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2 курс ФК, ЕП, УП Денне / ІІ курс Німецька мова / Німецька мова Збірка завдань Ден. ІІ курс. 2013.doc
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Лінгвокультурний матеріал: сучасні німецькі пісні як основа фонетичного вдосконалення

Kinderlieder [Nena] – Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen mit pulver und blei: Die Gedanken sind frei! Ich denke was ich will und was mich beglücket, doch alles in der Still', und wie es sich schicket. Mein Wunsch und Begehren kann niemand mir wehren, es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei! Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei! Drum will ich auf immer den Sorgen absagen und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen und denken dabei: Die Gedanken sind frei! Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen, sie tut mir allein am besten gefallen. Ich sitz nicht alleine bei einem Glas Weine, mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!

Словникова довідка №13

Volks·wirt·schaft die; - die gesamte Wirtschaft eines Staates

Nach·richt die; -, -en;- eine meist kurze Information über ein aktuelles Ereignis, das jemanden interessiert  Neuigkeit, Meldung <eine eilige, aktuelle, brandheiße (= sehr aktuelle) Nachricht;

Schwer·punkt der;

1 der Punkt, der wichtig für das Gleichgewicht eines Körpers ist. Wenn man einen Gegenstand auf einer Spitze balancieren will, muss die Spitze genau unter dem Schwerpunkt sein

2 der Schwerpunkt (+ Gen) etwas, das besonders wichtig ist und viel Zeit, Raum oder Aufmerksamkeit braucht: Der Schwerpunkt der Ausstellung waren Gemдlde von Rembrandt; Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Beratung

Ma·ga·zin1 das; -s, -e;

1. eine Zeitschrift, die mit aktuellen Berichten und Fotos besonders der Information dient  Journal (1)

|| -K: Automagazin, Filmmagazin, Modemagazin, Nachrichtenmagazin

2.eine Sendung im Radio oder Fernsehen, die über aktuelle Ereignisse und Probleme berichtet Journal (2)

Ma·ga·zin2 das; -s, -e;

1 (besonders in Geschäften, Bibliotheken und Museen) ein großer Raum, in dem die Dinge gelagert werden, die man im Moment nicht braucht oder zeigt

Zeit·geist der; nur Sg; die Gesamtheit der Meinungen, die für eine Epoche typisch sind

Steu·er1 das; -s, -;

1. der (bei Autos runde) Teil eines Fahrzeugs, mit dem man die Richtung bestimmt, in die das Fahrzeug sich bewegt <am Steuer sitzen; das Steuer herumreißen; das Steuer übernehmen>

Steu·er2 die; -, -n; der Teil des Einkommens, Vermögens, des Werts von (gekauften) Waren usw, den man an den Staat zahlen muss <hohe, niedrige Steuern; Steuern zahlen, abführen, hinterziehen (= nicht zahlen); Steuern erheben, eintreiben; die Steuern senken, erhöhen; jemanden von der Steuer befreien; etwas mit einer Steuer belegen; etwas von der Steuer absetzen>:

Текст 16: Wirtschaftszeitungen

Eine Wirtschaftszeitung ist eine Tages- oder Wochenzeitung, die sich intensiv mit dem Fachgebiet Wirtschaft auseinandersetzt. Wirtschaftszeitungen bieten aktuelle und tiefe Informationen für Investoren und Wirtschaftsakteure.

Die international bekanntesten Wirtschaftzeitungen sind das US-amerikanische Wall Street Journal und die britische Financial Times. In Deutschland gab es nach dem Zweiten Weltkrieg lange Jahre nur zwei börsentäglich erscheinende Wirtschaftzeitungen: das Handelsblatt und die Börsen-Zeitung. Vor einigen Jahren gesellte sich die deutsche Ausgabe der Financial Times unter dem Titel Financial Times Deutschland hinzu. In Österreich existiert seit dem Jahr 1995 das WirtschaftsBlatt als einzige spezialisierte Wirtschaftszeitung.

Neben Informationen über Volkswirtschaft, Wirtschaftspolitik und Konjunktur, Unternehmensnachrichten und Kursinformationen bieten die meisten Wirtschaftszeitungen auch allgemeine politische Informationen. Nachrichten über Sport und Kultur beschränken sich dagegen auf wenige Seiten. In den letzten Jahren erweiterten einige Wirtschaftszeitungen ihr Angebot auch auf Freizeit- und Konsumratschläge, besonders in den Freitagsausgaben. Die bekannteste dieser Rubriken erscheint unter dem Titel How to spend it (deutsch: "Wie man es ausgibt" - gemeint ist das Geld, um das sich in den vorangegangenen Seiten fast alles dreht) in der Financial Times.

der Focus (Eigenschreibweise: FOCUS) ist ein deutsches wöchentlich erscheinendes Nachrichtenmagazin. Es erscheint im Burda-Verlag München unter der Leitung von Hubert Burda als Verleger und Helmut Markwort sowie seit 2013 zusätzlich Uli Baur als Herausgeber. Burda und Markwort gründeten und konzipierten das Magazin als Konkurrenz- bzw. Alternativblatt zu dem deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel

Der Focus erschien erstmals am 18. Januar 1993 Zuvor waren bereits mehrere Konkurrenz-Versuche zum bis dahin unangefochtenen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gescheitert. Für viele Medienbeobachter überraschend war der Focus jedoch wirtschaftlich erfolgreich und etablierte sich innerhalb weniger Jahre. Bekannt wurde die Werbung mit dem Slogan „Fakten“.

Der Focus positioniert sich selbst als Nachrichtenmagazin in der Nähe des Spiegel, dieser grenzt sich jedoch dezidiert vom Focus ab, den er mitunter als „Münchner Illustrierte“ bezeichnet.

Focus und Der Spiegel unterscheiden sich in ihren redaktionellen Konzepten. Der Spiegel legt den Schwerpunkt auf komplexe politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Analysen, in denen größere Zusammhänge beleuchtet werden. Demgegenüber bietet Focus alltagsrelevante Ratschläge aus den Bereichen Familie, Gesundheit, Finanzen und Karriere. Lesern wird mit kurzen Texten, zahlreichen Grafiken, Bildern und Rankinglisten Informationen geboten, die schnell zu rezipieren sind. Nach eigenen Angaben will der Focus damit vor allem junge, bildungs- und karrierebewusste Menschen ansprechen. Spiegel und Focus-Leser unterscheiden sich jedoch nicht hinsichtlich soziodemografischer Merkmale, sondern in ihren Neigungen und ihrer politischen Verortung: Focus-Leser interessieren sich stärker für Finanz- und Konsumfragen, jeder dritte gibt seinen politische Standort als "Rechts" an. Spiegel-Leser ordnen sich eher dem politisch linken Spektrum zu und sind an philosophischen Fragen, Kunst und Kultur interessiert. Während die Spiegel-Leserschaft der klassischen „Intelligenz“ entstammt, orientieren sich Focus-Leser stärker am Zeitgeist. Bei beiden Magazinen machen Frauen nur ein Drittel der Leserschaft aus.

Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird. Der Spiegel hat mit einer verkauften Auflage von 890.874 Exemplaren[1] die höchste Auflage der wöchentlichen Nachrichtenmagazine Deutschlands und ist zugleich das auflagenstärkste in Europa.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde von Lion Feuchtwanger in München eine Zeitschrift unter dem Namen Der Spiegel herausgegeben, die im November 1908 mit Siegfried Jacobsohns Schaubühne fusionierte, die allerdings nicht in Verbindung mit dem heutigen Nachrichtenmagazin Der Spiegel steht.

Die erste Ausgabe des Nachkriegs-Spiegels erschien am 4. Januar 1947, einem Samstag, in Hannover. Der heutige Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG hat seit 1952 seinen Sitz in Hamburg in der Ericusspitze und produziert neben dem Hauptblatt dort auch das Manager Magazin.

Populärwissenschaftliches Wirtschaftsmagazin, das im bereiten Umfang über wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland und aus der Welt informiert. Mit Hilfe eines weltweiten Korrespondentennetzes wird unter Berücksichtigung der politischen, wirtschaftlichen und sozialpolitischen Einflüsse über die Lage des Wirtschaftsmarktes berichtet. Neben ausführlichen Beiträgen zum Schwerpunktthema der jeweiligen Ausgabe, finden sich Interviews mit Wirtschaftsexperten, Politikern und Managern sowie Informationen zu aktuellen technischen Innovationen, zur Geld-und Kapitalwirtschaft oder zu Unternehmensmärkten. Die Daten der Frankfurter Börse sowie die Kursnotierung und Kennzahlen der wichtigsten internationalen Börsen sind aufgelistet. Die Berichterstattung über Unternehmen steht im Mittelpunkt. Zudem enthalten die jeweiligen Hefte kritische Besprechungen von Neuerscheinungen zur Wirtschaft, zahlreiche Fotos, Grafiken und Tabellen. Das Magazin wendet sich vorwiegend an Wirtschaftspraktiker, bietet aber auch dem Laien zahlreiche interessante und verständliche Informationen.

Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL informiert in Analysen, Reportagen und Interviews über Wirtschaftsunternehmen, aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und Wirtschaftspolitik, wobei ein Berichtsschwerpunkt auf Deutschland und Europa liegt. Jedes Heft widmet sich einem Spezialthema. Daneben finden sich Tipps zu Geldanlagen, Steuern und Recht. Entwicklungen internationaler Finanzmärkte werden ebenfalls dokumentiert. Verständlich geschrieben mit zahlreichen ergänzenden Fotos, Tabellen und Hinweisen, Buch - und Hörtipps. Die Namen der erwähnten Personen und Firmen in der jeweiligen Ausgabe werden in einem alphabetischen Register mit Seitenangabe verzeichnet.

Das monatlich erscheinende „manager magazin“ ist ein allgemeines, praxisorientiertes Wirtschaftsmagazin mit jeweils einer Titelgeschichte. Schwerpunkt bilden die Reportagen, Berichte und Kurznachrichten zu aktuellen Ereignissen, Entwicklungen und Trends im Wirtschafts-, Unternehmens-, Finanz- und Managementbereich sowie Beiträge zur Karriereplanung. Jede Ausgabe listet ein Firmenregister mit allen in der Zeitschrift erwähnten Unternehmen auf. Außerdem mit vielen Interviews, Statistiken, Vergleichstabellen, Diagrammen, kritischen Buchbesprechungen, und Fotos. Das Magazin ist allgemein verständlich geschrieben.

Die vom Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft herausgegebene traditionsreiche Fachzeitschrift, setzt sich mit aktuellen Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik auseinandersetzt. Ausführliche Analysen, Berichte und kurze Kommentare informieren über wirtschaftspolitische Ereignisse in Deutschland und der Europäischen Union (beispielsweise Handels-, Umwelt- und Währungspolitik). Die Zeitschrift richtet sich an Fachpublikum sowie an am wirtschaftspolitischen Geschehen interessierte, informierte Laien und ist in verständlicher, nichttechnischer Sprache geschrieben.