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2 курс ФК, ЕП, УП Денне / ІІ курс Німецька мова / Німецька мова Збірка завдань Ден. ІІ курс. 2013.doc
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Лінгвокультурний матеріал: сучасні німецькі пісні як основа фонетичного вдосконалення

Roger CiceroZieh die Schuhe aus

ich bin ein Sammler ein Jäger ein guter Ernährer ein Schrauber ein Dreher ein Ganz-Früh-Aufsteher ein Broker ein Seller ein Intellektueller ein Helfer ein Heiler im Grunde ein Geiler bin ein Schöpfer ein Macher Beschützer Bewacher ein Forscher ein Retter adretter Jet setter gedstählter Don Juan ein Bild von einem Mann so steh ich vor Dir und höre dann: Zieh die Schuh´aus! bring den Müll raus! paß aufs Kind auf! und dann räum hier auf! geh nicht spät aus! nicht wieder bis um eins Ich verstehe was du sagst Aber nicht was du meinst ich bin ein Dichter ein Denker ein Richter ein Henker ein Sänger ein Lover der Typ auf dem Cover ich bin ein Stürmer ein Spieler das Vorbild so vieler ein Meister ein Sieger die oberste Liga ich versteh mich als Renner als Könner und Kenner als Gangster ein Bringer ein ganz schlimmer Finger der Beste im Team der Kopf vom Regime Funktionär , Offizier was sagst Du zu mir ? Zieh die Schuh´aus! bring den Müll raus! paß aufs Kind auf! und dann räum hier auf! geh nicht spät aus! nicht wieder bis um eins Ich verstehe was du sagst Aber nicht was du meinst Zieh die Schuh´aus! bring den Müll raus! paß aufs Kind auf! und dann räum hier auf! geh nicht spät aus! nicht wieder bis um eins Ich verstehe was du sagst Zieh die Schuh´aus! bring den Müll raus! paß aufs Kind auf! und dann räum hier auf! geh nicht spät aus! nicht wieder bis um eins Ich verstehe was du sagst aber nicht was du meinst! Ich weiß nicht was du meinst!

Словникова довідка №5

Um·gang der; nur Sg;

1. der Umgang (mit jemandem) die regelmäßigen (freundschaftlichen) Kontakte zu jemandem <mit jemandem Umgang haben, pflegen>

2. die Art von Menschen, zu denen man regelmäßig Kontakt hat <guten, schlechten Umgang haben>

Dro·ge die; -, -n;

1 . meist pflanzlicher, mineralischer oder chemischer Stoff, aus dem Medikamente bereitet werden

Bran·che die; -, -n; Kollekt; alle Betriebe und Geschäfte, die mit der Herstellung oder dem Vertrieb von gleichen oder ähnlichen Produkten und Leistungen beschäftigt sind

Текст 6. Umgangsformen: Arbeitsplatz

Umgangssprache

Wie man sich am Telefon meldet, wird in manchen Unternehmen, z. B. im Kundendienst oder im Call-Center, fest vorgeschrieben. Ansonsten ist es immer angebracht, zuerst die Firma und dann den Nachnamen zu nennen. Wenn Sie viel intern telefonieren, können Sie auch noch die Abteilung hinzufügen oder die Nennung der Firma weglassen.

Im Umgang mit den Kollegen ist grundsätzlich die Landessprache Ihrer Niederlassung zu benutzen. Sobald ein Kollege aus einem anderen Land hinzukommt, der der Landessprache nicht mächtig ist, sollte man diesen möglichst am Gespräch beteiligen, indem man entweder auf dessen Sprache oder im Zweifelsfall auf die international allgemein anerkannte Sprache Englisch umsteigt. Sollten sich mehrere Migranten aus dem gleichen Sprachraum in ihrer Muttersprache unterhalten, ist es ein Gebot der Höflichkeit, auf die jeweilige Landessprache umzusteigen, sobald sich ein einheimischer Kollege oder Kunde in Hörweite befindet. Falls es dem Außenbild des Unternehmens schaden könnte, sollten auch Migranten sich nur in der Landessprache der Niederlassung unterhalten.

Alkohol und Drogen

Meiden Sie strengstens den Gebrauch von Alkohol und Drogen im Betrieb. Das gilt auch für leichte Alkoholika wie Bier und Wein. Es ist für Ihre Kollegen unzumutbar, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der seine Sinne nicht zusammen hat und erhöht das Unfallrisiko ganz erheblich. In den meisten deutschen Unternehmen gibt es Betriebsvereinbarungen, die den Gebrauch von Alkohol und Drogen strengstens untersagen - auch gegen Sanktionen, die bis zur fristlosen Kündigung reichen können. Selbst in Betrieben wie Bierbrauereien, in denen Alkoholverköstigungen auf der Tagesordnung stehen, ist der Alkoholgenuss streng geregelt.

Krankheit

Es ist keineswegs immer gern gesehen, wenn Sie sich trotz Krankheit an den Arbeitsplatz schleppen. Zwar wird man Ihren Arbeitseifer zu schätzen wissen, beachten Sie aber stets, dass viele Krankheiten ansteckend sind und Sie Arbeitsausfälle Ihrer Kollegen verschulden könnten. Für die Mehrzahl der Menschen ist es zudem äußerst unangenehm, mit jemandem zusammen arbeiten zu müssen, der durch Niesen Bakterien im Raum oder durch Durchfall Viren auf der gemeinsam genutzten Toilette verteilt. Zwar wäre es sehr höflich, würden Sie im Krankheitsfall Hygienemaßnahmen wie Mundschutz und Handschuhe tragen, dies wird im deutschsprachigen Raum aber im Allgemeinen als lächerlich empfunden. Fühlen Sie sich krank und vermuten eine ansteckende Erkrankung, sprechen Sie daher mit Ihrem Arbeitgeber.

In einigen Branchen, etwa der Kranken- oder Behindertenpflege, wird Ihr Arbeitgeber ausdrücklich von Ihnen verlangen, dass Sie bei Ansteckungsgefahr zuhause bleiben und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Eine für Sie harmlose ansteckende Krankheit kann für kranke, behinderte, sehr junge oder sehr alte Menschen mit geschwächtem Immunsystem schwerwiegend bis lebensbedrohlich sein!

Duzen oder Siezen

Das "Sie" ist immer noch die höfliche Anredenorm. Unter Kollegen gilt: Der Ältere bietet dem Jüngeren das "Du" an, eine Ablehnung gilt nicht als unhöflich. Bietet der Chef dem Angestellten das "Du" an, so ist das eine besondere Auszeichnung und es wäre auch für einen älteren Angestellten unhöflich, das "Du" abzulehnen. Nur, wenn sich eine Schieflage andeutet, sollte man ein "Du" vom Chef ablehnen.

Es gibt insb. angloorientierte Unternehmen, bei denen das "Du" als durchgängige Form eingeführt ist. Sie können, müssen aber nicht diese Sprachform mitmachen. Niemand muss sich mit "Du" anreden lassen, wenn er das nicht möchte. Aber bitte: bleiben Sie höflich. Werden Sie mit "Du" angesprochen, so antworten Sie einfach immer mit "Sie". Im Regelfall wird das Gegenüber schon irgendwann die schiefe Tonlage bemerken.

Eine besonders höfliche Form zwischen Chef und Angestellten ist das "Sie", aber die Ansprache des Angestellten mit dem Vornamen. Diese Kombination drückt bei manchen Chefs auch eine ganz besondere Wertschätzung aus.