- •Міністерство освти і науки україни
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- •Словникова довідка №9
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- •Словникова довідка № 10
- •Текст 12 . Freie uns Hansestadt Hamburg, Thüringen, Sachsen
- •Граматичне нагадування Вживання Partizip I
- •Домашнє завдання 23
- •Домашнє завдання 24
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- •Словникова довідка № 11
- •Текст 13 Berlin, Baden Württemberg, Nordrhein -Westfalen
- •Граматичне нагадування Утворення Partizip II
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- •Граматичне нагадування Вживання Partizip II
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- •Словникова довідка №12
- •Текст 15 . Bmw - Aktiengesellschaf Die Bayerische Motoren Werke
- •Граматичне нагадування Вживання Partizip II
- •Домашнє завдання 29
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- •Словникова довідка №13
- •Текст 16: Wirtschaftszeitungen
- •Домашнє завдання 31
- •Домашнє завдання 32
- •Змістовий модуль 69-70
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- •V. Список рекомендованої літератури
Мотиваційна пауза 5-10 хв.
Лінгвокультурний матеріал: сучасні німецькі пісні як основа фонетичного вдосконалення
Annett Louisan – Rosenkrieg
du sagst “oh schon so spät” voller nervosität gibs mir ´n kuss und ´n strauss “ich war aus mit nem freund bis um drei keine frauen war ´n dabei” warum hast du das grade gesagt? dämlicher blick gläserner trick danach hatte ich dich gar nicht gefragt dein roman schmiltzt wie eis gib es auf, denn ich weiß bescheid immer wenn ich rosen krieg rosenkrieg rosenkrieg dann weiß ich immer wenn ich rosen krieg rosenkrieg rosenkrieg dann weiß ich, du bescheißt mich dein freund der hat pfiff trägt chanel nummer fünf ist friseur offenbar denn er fährt dir durchs haar dein freund ist wohl blond er schminkt sich gekonnt und dann reibt er sich an deinem hemd und der anruf vorhin wie´s mir geht, wo ich bin das war auch nicht so intelligent du warst zu gut gelaunt und ich kenn diesen sound genau
Словникова довідка №12
Ver·trag der; -(e)s, Ver·trä·ge; eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Partnern, die für beide Partner (gesetzlich) gültig ist Kontrakt, Abkommen <ein fester, bindender, langfristiger Vertrag; einen Vertrag mit jemandem (ab)schließen; einen Vertrag machen, erfüllen, verletzen, brechen, lösen, kündigen; von einem Vertrag zurücktreten>
He r·stel·lung die; -; nur Sg;
1 der Vorgang, bei dem Waren produziert werden Erzeugung, Produktion: Bei der Herstellung von Aluminium wird viel Energie benötigt
|| K-: Herstellungsfehler, Herstellungskosten, Herstellungsland, Herstellungsverfahren
|| -K: Autoherstellung, Glasherstellung, Papierherstellung usw
2 der Vorgang, bei dem etwas hergestellt wird: die Herstellung einer telefonischen Verbindung
Ak·ti·en·ge·sell·schaft die; ein Unternehmen, das Aktien ausgibt, mit denen sich meist viele Menschen an dem Unternehmen finanziell beteiligen.
Werk das; -(e)s, -e; eine meist relativ große Fabrik mit technischen Anlagen
Ent·wurf der;
1 eine Zeichnung, anhand der man etwas bauen, konstruieren o.Д. kann Skizze <einen Entwurf ausarbeiten>: der Entwurf eines Bungalows
2 ein Text, der die wichtigsten Punkte oder Gedanken schon enthält, aber noch nicht ganz fertig ist <der Entwurf eines Gesetzes, eines Vertrages, (zu) einer Novelle, einer Rede, einer Verfassung>
Текст 15 . Bmw - Aktiengesellschaf Die Bayerische Motoren Werke
Aktiengesellschaft
(BMW AG)
ist die Muttergesellschaft
der BMW
Group
mit der Automobil-
und Motorrad-Marke
BMW, MINI
und Rolls-Royce
sowie den Submarken BMW
M
und BMW
i.
DerHauptsitz des Unternehmens
befindet sich in München.
Vorgänger von BMW waren die 1913 von Karl Rapp gegründeten Rapp Motorenwerke GmbH, die über die Personen Philipp Dörhöfer aus Berlin und Schneeweis aus Chemnitz entstanden ist. Dabei übernahm Dörhöfer, der schon einen Betrieb in München an der Clemensstraße 46 besaß, die Firma Schneeweis in Chemnitz. Später schrieb er an seinen Sohn: „Der Ursprung der BMW ist die Firma Schneeweis in Chemnitz, die über den Luftschiffbau Veeh und das Flugwerk Deutschland, wo auch mein Name genannt ist, die Rapp-Motorenwerke hervorbrachten“. Die daraus entstandene Firma Rapp Motorenwerke GmbH änderte ihren Namen im April 1917 zunächst in BMW GmbH und ein Jahr später, nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, in BMW AG. Der erste Geschäftsführer war bis 1942 Franz Josef Popp. In dem jungen Unternehmen machte sich der aufstrebende Ingenieur Max Friz schnell einen Namen: er entwickelte 1917 einen Flugmotor mit Überverdichtung. Dadurch wurde der Leistungsverlust in der Höhe verringert. Diese Konstruktion bewährte sich so gut, dass BMW von der Preußischen Heeresverwaltung einen Auftrag über 2.000 Motoren erhielt. Am 17. Juni 1919 wurde mit einem BMW IIIa noch heimlich der Höhenweltrekord von 9.760 Metern erzielt, doch mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Versailler Vertrag schien bereits das Ende des Unternehmens gekommen zu sein: der Friedensvertrag verbot es für fünf Jahre, in Deutschland Flugmotoren – damals das einzige Produkt von BMW – herzustellen. 1922 verließ Hauptaktionär Camillo Castiglioni das Unternehmen und nahm die Namensrechte an BMW mit. Er ging zu den Bayerischen Flugzeugwerken (BFW).
1923,
entwickelten Max Friz und Martin Stolle das erste BMW-Motorrad, die R
32,
und legten damit den Grundstein für eine neue Produktionslinie:
Motorräder. Friz brauchte für den Entwurf der R 32 nur fünf
Wochen. Bis heute hat sich das Grundprinzip dieses Motorrades
erhalten: Boxermotor
und Kardanantrieb
im Doppelrohrrahmen.
Im
Jahre 1928 übernahm BMW die Fahrzeugfabrik
Eisenach
A.G., den Hersteller des Kleinwagens Dixi,
und avancierte
so zum Automobil-Hersteller. Am 22. März 1929 produzierte BMW sein
erstes Serien-Automobil im thüringischen
Eisenach.
1961
stellte das Unternehmen den völlig neu entwickelten BMW 1500 der
„Neuen
Klasse“
vor. Nach diversen Anfangsschwierigkeiten wurde der Typ durch die
Modelle BMW 1600, 1800 und 2000 ergänzt und zu einem großen Erfolg,
der durch seine Siege bei Tourenwagen-Rennen
zusätzlich verstärkt wurde
In den
Jahren 1970 bis 1993 war Eberhard
von Kuenheim
Vorstandsvorsitzender. Unter seiner Ägide stieg der Umsatz mit
vielen neuen Modellreihen auf das 18-fache auf rund 28 Mrd. DM, die
Pkw-Produktion auf das Vierfache und die Motorradfertigung auf das
Dreifache.
Im Jahre
2003 erhielt BMW die Markenrechte für Rolls-Royce-Automobile von
Rolls
Royce plc
und konnte dann damit die bereits fertig entwickelte Luxus-Limousine
mit dem Namen Phantom
auf den Markt bringen, für den eigens ein neuer Stammsitz in
Goodwood,
England, geschaffen wurde.
BMW
entwickelte weltweit als Erster die alltagtauglichen
Wasserstoff-Fahrzeuge. Weil aus Kostengründen Brennstoffzellen für
den Serieneinsatz nicht einsetzbar waren, beziehungsweise noch immer
nicht sind, setzte BMW daher auf die Verbrennung des Wasserstoffes
(H2)
mit dem Oxidationsmittel Sauerstoff (O2)
aus der Umgebungsluft.
