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Детство и юность Людвига ван Бетховена. Учебное пособие – книга для чтения на немецком языке

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geh nicht mit schwerem Herzen von Bonn fort! Louis, wir erwarten alle Großes von dir! Die nächsten Jahre müssen über dich entscheiden! W
enn du heimkehrst, dann sollst du als Mann wiederkommen und als Meister! Häng deine Gedanken jetzt nicht an ein Mädchen! Du bist zu Höherem berufen! das sag ich, obgleich es sich um meine eigene Tochter handelt. Darf ich Lorchen noch einmal sehen? Ich möchte das eigentlich nicht. Du sollst ihr nicht das Herz noch einmal schwer machen.
Das will ich auch nicht. Ich will ihr kein Wort von Liebe sagen. Aber
so, ganz ohne Abschied, kann ich doch nicht fortgehen.
Gut, Louis. Ich will sie dir schicken; du wirst mein Vertrauen nicht
mißbrauchen.
Gleich darauf trat Eleonore ins Zimmer. Sie war blaß, aber ihre Augen ruhten ohne Befangenheit auf Ludwig; sie streckte ihm ruhig ihre Hand hin und erwiderte seinen Druck. Eleonore, ich habe Ihnen neulich ein häßliches Wort gesagt, das nicht aus meinem Herzen kam. Wollen Sie mir verzeihen?
Gern, Louis, und es ist lieb von Ihnen, daß Sie noch einmal gekommen sind.
Ich hätte so nicht fortgehen können, wenn ich auch gewollt hätte.
Sie denken, Louis. Sie gehören ja doch zu uns.
Wirklich? gehöre ich noch zu Ihnen? Ja, Louis.
Ich danke Ihnen, Eleonore! Nun leben Sie wohl, Louis! Darf ich Ihnen einmal schreiben?
Ihre Briefe werden uns immer eine große Freude sein. Reisen Sie mit Gott, Louis! Sie er  Auf ein schönes W
griff seine Hand und sah ihm lange und fest in die Augen.
iedersehen !  Warten Sie, ich rufe meine Mutter
. Frau von Breuning trat ein.  Ich sah es Lorchen an, daß du tapfer gewesen bist.  Nun leb wohl, Louis, und behüte dich Gott in dem fernen großen Wien!
Leben Sie wohl! sagte Ludwig. Ich danke Ihnen für alles. W
as hab ich Ihnen alles zu danken! Sie Gute! Sie himmlisch Gute! Meine zweite Mutter!
Mein Junge! sagte sie sanft, mein lieber Junge! Mein großer Sohn!
Sie küßte seine Stirn. Dann ging er.
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Texterläuterungen
1
wäre zu Höhen gelangt
2
 die Linie hatte  einen Bruch erlitten
3
... völlig in ihren Bahn schlagen
4
... Das kommt mir nicht mehr zu.
5
 aufs beste ausgerüstete Heer
достиг бы высот;
линия прервалась;
полностью пог
лотить;
Это меня больше не касается.
наилучшим образом вооруж¸нное
войско;
6
Du unterschlägst mir doch nichts?
Ты ничег
î îò ìåíÿ íå
скрываешь?
7
 mir Rede und Antwort stehen
8
... da schmolz aller Trotz dahin
держать пере
тут исчезло в
до мной ответ;
с¸ его упрямство.
Aufgaben
1. Finden Sie im Text folgende Redewendungen und Sätze, die ins Russische übersetzt worden sind:
 он долж  если бы он оставался в живых;  Произ  Теперь вс¸ кончено!  иметь в распоряжение;  не сомневаться в моих словах;  не говоря ни слова;
2. Dieses Kapitel ist der Ludwigs Vorbereitung auf die Reise nach W gewidmet. Sagen Sie, welcher Gedanke ihn vor der Abreise guälte? W bestand seine Vorausbestimmung?
3. Berichten Sie über die politische Lage in Frankreich und Deutschland. Störten Ludwig diese Ereignisse, Bonn zu verlassen?
4. Lesen Sie das Gespräch zwischen Ludwig und Eleonore, als Eleonore von Köln zurückkam. W Beziehungen mit Ludwig zu haben?
5. Sagen Sie, was Ludwig der Frau von Breuning zu verdanken hat. W Rolle spielte Sie in seinem Leben?
ен был сказать бе
ошло чтонибудь?
arum beschloß Eleonore, nur freundschaftliche
сконечно много;
ien
orin
elche
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SECHSUNDZWANZIGSTES
K
APITEL
Morgen sollte es nun fortgehen. Ludwigs Habseligkeiten, die hauptsächlich aus seinen Manuskripten bestanden, waren gepackt, ein Platz im Postwagen war bestellt. Nachmittags ging Ludwig zu Neefe, um Lebewohl zu sagen. Sein alter Lehrer war herzlich bewegt.
Geh mit Gott, Louis! Jetzt mach mal kein trauriges Gesicht! Sei froh, daß du fortkommst; hier ist es wirklich nicht mehr schön. Denk manchmal an mich, und wenn du erst dahinter gekommen bist, was du alles nicht bei mir gelernt hast, dann schimpf nicht, sondern denk nur: er war kein Mozart, er war auch kein Haydn,  er war halt der Neefe aus Chemnitz.
Ludwig umarmte den kleinen Mann.  Herr Neefe, wenn einmal etwas Ordentliches aus mir wird, dann verdank ich es Ihnen.
Ä gar, Louis, das verdankst du dem lieben Gott. Was habe ich dich denn groß gelehrt! Das hättest du von jedem andern auch haben können.
Herr Neefe, Sie haben mich erst zu einem Menschen gemacht!
Neefe faßte seine Hand und sah ihn lange an. Das war ein großes Wort, Louis, sagte er endlich, und seine Stimme zitterte leise, aber das
1
darf ich nicht auf mir sitzen lassen
Vieles ist zusammengekommen, dich zu einem Menschen zu machen; zu dem Menschen, der du geworden bist. Der Volksstamm, aus dem du hervor
gegangen bist, dieser kräftige, gesunde niederrheinische Zweig an dem großen deutschen Baume , das schöne, liebe Bonn mit dem mächtigen Strom, mit seinen Menschen, den Breunings vor allem, mit seiner Kultur und seiner Musik,  deine Familie,  ja Louis, auch deine Familie, trotz allem Schweren, das du durchgemacht hast. Es ist nicht umsonst gewesen; war es dir erspart geblieben, du wärest nicht der, der du jetzt bist. Und wenn du nun durchaus einen Namen hören willst, dem du das meiste verdankst, so heißt der nicht Neefe; er heißt Mozart. W
ie du noch ein kleiner Kerl warst, hab ich mal über dich geschrieben, du könntest ein zweiter Mozart werden. Das kannst du nicht. Einen Mozart hat es nur einmal gegeben, und soll es auch nur einmal geben. Aber wenn du dich weiter so entwickelst wie bisher, dann wirst du
2
sein , würdiger Erbe werden; nicht ihm gleich, aber ihm ebenbürtig.
Und daß ich dein Lehrer gewesen bin, das wird dann mein größter Stolz sein. Geh mit Gott, Louis! Grüß unsern verehrten Haydn, schreib hie und da
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einmal, wie es dir geht, und kehr als ein fertiger Künstler zurück!  Komm her, Louis! Ich hab dich lieb 
Und jetzt zum Kreuzber
g hinauf, Abschied zu nehmen von Bonn.
Langsam stieg Ludwig die Fichtenallee bergan. Schwarzgrün standen die Bäume gegen den tiefblauen Herbsthimmel. Lautlose Stille war um ihn. Nun stand er oben auf dem Altan, der weithin das Land beherrschte. Unter ihm lag die Stadt, friedlich hingebettet zwischen Ber
g und Strom. Aus den Kaminen stieg hie und da bläulicher Rauch empor, wob um das Gewirr der Dächer und Giebel einen zarten Schleier, über den hinweg die alten lieben Türme vertraut heraufgrüßten. Gleich einer goldroten Insel leuchtete der Poppelsdorfer Schloßpark im Schmuck des Herbstes. In ungeheurem Bogen dehnte sich silbern der Rhein, hinab in die Ebene, die unendliche Ebene, bis er sich am Horizont in zartem Nebel verlor. In flammendem Rot standen die Weinberge; überall, wohin das Auge blickte, ein Rausch von Gelb und Rot und Gold.
Lange stand Ludwig, versunken in den Anblick seiner schönen Heimat; und das Gefühl, daß er morgen um diese Zeit schon weit, weit fort sein würde, krampfte sein Herz zusammen. Bonn, geliebte Stadt, in der ich groß geworden binl W
ie wirst du mir fehlen in der Fremde! W
ie werde ich mich nach dir sehnen! Nach deinen vertrauten Gassen, nach deinen Türmen, nach dem Klang deiner Glocken!  Gott im Himmel! Laß das Rheinland meine Heimat bleiben! Laß mich wiederkehren! Halte den Feind von ihm fern! Laß es deutsch bleiben, deutsch! 
Die Sonne war untergegangen. Ein zartes grünliches Licht zog langsam
über den Himmel.
Leb wohl, du schönes, geliebtes Land! Immer will ich an dich denken!
Gott schütze dich!
Ein leiser Abendwind hatte sich erhoben; sanft rauschten die Fichten, als Ludwig unter ihnen dahinschritt, zum letzten Male seiner Vaterstadt zu.  Es war schon dunkel, als er in sein Zimmer trat. Er machte Licht. Auf dem Flügel lag ein kleiner, sorgfältig verpackter Gegenstand. Er entfernte die Hülle und hielt ein zierliches Buch in der Hand, das auf dem Titel eine leicht hingeworfene phantastische Federzeichnung trug. Meinen Freunden stand in der Mitte geschrieben, und darunter sein Name. Da hatten sie sich alle verewigt, die guten Freunde aus dem Zehrgarten: die Familie Koch, Malchus, Eichhof
f, Degenhardt, Graf Waldstein.  Was schrieb denn der?
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Lieber Beethoven, Sie reisen jetzt nach Wien, zur Erfüllung Ihrer so lange bestrittenen Wünsche. Mozarts Genius trauert noch und beweint den Tod seines Zöglings. Bei dem unerschöpflichen Haydn fand er Zuflucht, aber keine Beschäftigung; durch ihn wünscht er noch einmal mit jemandem vereinigt zu werden. Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie: Mozarts Geist aus Haydns Händen.
Was sollte das heißen: Mozarts Genius hätte bei Haydn keine Beschäftigung gefunden? Ach, er meinte wohl die Oper. Damit hatte es noch gute W Haydns Händen! Er blätterte weiter
eile! Aber das war ein schöner Gedanke: Mozarts Geist aus
, und plötzlich gab es ihm einen Stich
durchs Herz. Er erblickte Eleonorens zierliche Handschrift:
Freundschaft mit dem Guten Wachset wie der Abendschatten, Bis des Lebens Sonne sinkt.
Herder.
Ihre wahre Freundin Eleonore Breuning.
Also doch! Gott sei Dank! Hier hatte sie es ihm schwarz auf weiß gegeben, daß er noch immer ihr Freund war
Liebes geliebtes Geschöpf! Wie gut das von ihr war, ihm diesen T
mitzugeben! V
ielleicht würde er ihr doch noch einmal mehr werden als nur
, ihr Freund fürs Leben!
rost
ein Freund!  Er drückte ihre Handschrift an seine Wange; ein sanftes beseligendes Gefühl durchzog ihn. Liebe, liebe Eleonore! Er öffnete den Flügel, und der kleine Raum klang noch einmal wider von seinen Tönen. 
Der Abschied von den Seinen war kurz. Die Brüder versprachen, fleißig zu sein und sich gut zu halten. Der Vater war gerührt und fing an zu weinen. Im Grunde waren alle drei froh, den lästigen Aufseher auf lange Zeit loszuwerden. Wie gern hätte Ludwig diesen letzten Abend bei den Breu­nings verbracht! Aber d i e Zeiten waren vorbei. Im Zehrgarten hatten ihm die Freunde eine kleine Abschiedsfeier bereitet; die gute Frau Koch hatte das Beste aufgeboten, was Küche und Keller leisten konnten. Manch gutes, freundschaftliches Wort wurde gesprochen; was alles man von ihm erwarte, daß er in manchem Herzen eine leere Stelle zurücklasse. Und doch hätte er alle die herzlichen Umarmungen gern hingegeben für den Druck einer lieben
3
Hand. W
egeler begleitete ihn nach Hause. Arm in Arm
schritten die Freunde
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dahin, ohne noch viel zu sprechen. Nun standen sie vor der Beethovenschen Wohnung.
Ach, W
egeler, sagte Ludwig, mir ist so schwer ums Herz! Was wird die Zukunft uns bringen! Ich habe das Gefühl, als sollt ich Bonn und euch alle nie wiedersehen! Er zog den Freund an die Brust und hielt ihn lange fest in stummer Umarmung.
Wegeler
, ich muß dir etwas sagen. Ich habe Lorchen über alles lieb.
Ich weiß es, entgegnete der Freund. Und nun ist etwas vorgefallen, das uns trennt, und ich gehe fort. Ach, ich fürchte, nun wird sie mir ganz entgleiten! Und du hast sie auch lieb, und du bleibst da! Louis, ich hab über all dies oft und lange nachgedacht. Von uns beiden bist du der  ja, wie soll ich sagen?  der wichtigere Mensch. Bleibt dir Lorchen so teuer
, wie sie es dir jetzt ist, dann, das schwöre ich dir fest und heilig,  nie will ich zwischen euch treten! Doktor W daß Louis van Beethoven unglücklich wird! W
egeler in Bonn soll nicht die Ursache sein,
egeler
, wie bist du gut und edel! Und ich soll dann die Ursache sein, daß d u unglücklich wirst? Mach dir darum keine Sorgen. Ich weiß, ich kann nie ganz unglücklich werden.  Leb wohl, Louis! Auf W
Ja, auf W
iedersehen, Wegeler! Ludwig sah dem Davonschreitenden
iedersehen!
nach. Grüß Eleonore! rief er.
Ich werde sie grüßen! tönte es zurück. Dann war er allein. Mitternacht war längst vorüber, aber er hatte das Gefühl, noch nicht schlafen zu können. Es trieb ihn hinab zum Rhein. Nun stand er am Ufer. Der Mond goß seinen milden Schein über die Fluten. Still und mächtig, von unzähligen Lichtem übersät, zog der Strom dahin.
Rhein! Vater! Freund meiner Kindheit! Seele meiner Heimat! Dir bin ich verwandt! Dir gehör ich! An dich werde ich denken! Nach dir mich sehnen! Auf Wiedersehen! Stimmen drangen an sein Ohr
, ein Licht schwankte heran, ein kleiner Trupp Männer kam auf ihn zu. Der Führer hielt ihm seine Laterne entgegen und fragte, ob er vielleicht an einem Nachen mit einem Schlafenden darin vorbeigekommen sei. Er sei ein Fischer aus Coblenz und auf einer seltsamen Fahrt begrif Minister des Herzogs von W
eimar
, der den Feldzug in Frankreich mitgemacht,
fen. Ein vornehmer Herr
, der
der habe seinen Kahn gemietet, um nach Düsseldorf hinunterzufahren. Spät in der Nacht habe er hier angelegt; aber der Herr habe nicht aussteigen wollen, sondern sich trotz der Kälte im Nachen schlafen gelegt. Den habe
4
236
er zwar halb aufs Land gezogen, aber nun könne er ihn nicht wiederfinden, und wenn der Teufel die Hand im Spiel habe, möchte er wohl gar davongetrieben sein.  Ludwig schloß sich den Suchenden an. Bald ward der dunkle Umriß eines Nachens sichtbar
, der sich scharf von der glitzernden Wasserfläche abhob. Man trat näher. In einen Mantel gehüllt, lag der Fremde in festem Schlaf. Das männlich schöne, bedeutende Gesicht spiegelte tiefen Frieden. Man wagte nicht, ihn zu wecken, und die Fischer entfernten sich wieder.
Ludwig folgte ihnen nicht. Irgend etwas Unerklärliches hielt ihn bei dem Schlafenden zurück. Das edle Antlitz, auf dem das Licht des Mondes lag, zog ihn mächtig an. W
ie ein Traum war ihm das Erlebriis; als habe der Rhein eigens für ihn diesen Fremden ans Ufer getragen,  als eine Verkörperung von Natur und Geist,  als den Genius seiner Heimat selber,  als einen Geistergruß für ihn. Spät kam er nach Hause.
Am andern Morgen, bei Sonnenaufgang, fuhr Ludwig van Beethoven
rheinaufwärts, in die W
elt hinaus.
Texterläuterungen
1
 aber das darf ich nicht auf mir sitzen lassen
ставить это себе в заслугу;
2
, aber ihm ebenbürtig
3
Arm in Arm
4
Nacken m, -s
ðóêà îá ðóêó;
, = ч¸лн, лодка, ялик.
но ему равноценен;
но я не должен
Aufgaben
1. Erklären Sie die Bedeutung folgender Wörter:  der Davonschreitende;  der Schlafende;  das Unerklärliche;  der Suchende Von welchem Redeteil sind diese Nomen gebildet?
2. Wie verstehen Sie diese Sätze und Redensarten?  dann wirst du sein würdiger Erbe sein;  die Fichtenallee bergan steigen;  Die Brüder versprachen, fleißig zu sein und sich gut zu halten.
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 mir ist so schwer ums Herz!  Mach dir darum keine Sorgen.
3. W
em gehören die Worte: Sie haben mich erst zu einem Menschen
gemacht!?
4. Wie antwortete Herr Neefe auf die Worte der Dankbarkeit von Ludwig?
5. Wie können Sie Ludwig van Beethoven zu seinem 22. Lebensjahr charakterisieren? Wem muß er ebenbürtig sein?
6. Finden Sie die Beschreibung der Landschaft von Bonn. W
elche Gefühle
überfüllten Ludwig beim Abschied von seiner Heimatstadt?
7. Welchen Brief bekam Ludwig von Eleonore vor seiner Abreise?
Inhalt
Erstes Kapitel
Zweites Kapitel .............................................. 11
Drittes Kapitel
Viertes Kapitel ...............................................
Fünftes Kapitel Sechstes Kapitel Siebentes Kapitel
Achtes Kapitel ...............................................
Neuntes Kapitel Zehntes Kapitel Elftes Kapitel
Zwölftes Kapitel ...........................................
Dreizehntes Kapitel Vierzehntes Kapitel Fünfzehntes Kapitel Sechzehntes Kapitel Siebzehntes Kapitel Achtzehntes Kapitel Neunzehntes Kapitel Zwanzigstes Kapitel Einundzwanzigstes Kapitel Zwieundzwanzigstes Kapitel Dreiundzwanzigstes Kapitel Vierundzwanzigstes Kapitel Fünfundzwanzigstes Kapitel Sechsundzwanzigstes Kapitel
.................................................. 3
................................................
...............................................
.............................................
............................................
.............................................
..............................................
.................................................
...................................... 1
......................................
.....................................
.....................................
......................................
.....................................
....................................
.....................................
...........................
........................
......................... 203
.........................
.........................
.......................
16 24 32 41 52 61 78 84 96
106
17 129 137 145 154 165 173 178 189 197
212 223 233
Kindheit und Jugend
von Ludwig van Beethoven
Иванова З. Т.
Lesebuch für Fortgeschrittene
nach Felix Huch
Beethoven.
Leben und W
erk des großen Komponisten
Художеств
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Компьютерная верстк
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