Немецкий язык. Учебное пособие по практике устной речи-1
.pdfDas Blog bildet für Autor und Leser ein Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu allerlei möglichen Themen. Es sind auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem der Artikel zulässig. Damit dient das Bloggen dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen. Insofern kann es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung ähneln.
Die Motive, im Internet ein Tagebuch zu führen, das jeder lesen und kommentieren kann, sind unterschiedlich: Manche haben echte Probleme und möchten sich Gehör verschaffen. Andere wollen ihre Meinung gerne bestätigt wissen. Einige möchten nur angeben mit ihren Blogs. Ob das Geschriebene wahr ist oder ob man lügt, kann der Blog-Leser nicht nachprüfen.
Die Texte, die die Blogger schreiben, sind ein Stück ihrer Identität. Meist sind das junge Leute, die ihr Land und Leben durch das Prisma des persönlichen Erlebens sehen und ihre Meinung darüber zum Ausdruck bringen können. In ihren Blogs erzählen die Jugendlichen, was sie vom Leben halten. Vor allem gibt es ihnen die Freiheit, sich offen zu allen möglichen Themen zu äußern. Man meint, dass die Bloggerszene zu einer neuen Kulturund Sozialsphäre geworden ist.
Heute erzählen sich die Jugendlichen Witze im Internet, beten Musikidole an, streiten über Politik und philosophieren über das Leben. Diese Form der Unabhängigkeit ist wichtig und wirkt sich auf jeden Fall positiv auf das Selbstempfinden der aktiven Blogger.
Materialien von www.bloger.com www.blog.de
Worterläuterungen
Blogger, der / Bloggin, die – блоггер, человек, ведущий сете-
вой журнал, интернет-дневник;
Internetnutzer, der / Internetnutzerin, die – пользователь интернет;
willkommen heißen jmdn. – приветствовать кого-л.;
sich Gehör verschaffen – добиться внимания, заставить себя выслушать;
Eingang finden – быть принятым, найти доступ, проникнуть; angeben – хвастаться;
Witz, der – анекдот;
anbeten jmdn. (Akk.) – поклоняться, кого-л. боготворить.
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Aufgaben
1.Beantworten Sie die Fragen: Woher stammt der Begriff „Blog“ Was bedeutet bloggen?
Was kann man in den Blogs machen? Welche Motive lassen die Menschen bloggen? Wirkt das Bloggen positiv oder negativ?
2.Äußern Sie Ihre Meinung über Weblogs. Besprechen Sie dieses Thema mit Ihren Studienkollegen.
3.Möchten Sie bloggen, oder machen Sie das schon? Welche Möglichkeiten gibt diese Tätigkeit? Wenn ja, dann erklären Sie, warum Sie das machen. Wenn die Antwort negativ ist, dann begründen Sie Ihre Haltung.
4.Schreiben Sie Ihren Text für ein Blog. Tauschen Sie sich mit ihren Studienkollegen um. Besprechen Sie die ausgetauschten Texte im Unterricht.
5.Übersetzen Sie ins Deutsche
Блог – это веб-сайт, основное содержимое которого регуляр- но пополняется.
Для блогов характерны недлинные записи в обратном хро- нологическом порядке (последняя запись сверху).
Блоги похожи на дневники, но они предполагают читате- лей, которые могут вступить в публичную полемику с автором.
Бло´ггерами называют людей, ведущих блог.
По авторскому составу блоги могут быть личными, группо- выми или общественными.
Большинство блоггеров утверждают, что они ведут или чи- тают блоги ради общения с интересными им людьми.
Для них это возможность рассказать о чем-то так, чтобы это услышали многие.
Блоги представляют собой неисчерпаемый источник раз- влекательного чтения.
6. Führen Sie mit Ihren Studienkollegen eine Diskussion über die Bedeutung der Internetkommunikation für die Jugendlichen durch. Sprechen Sie ihre Vorund Nachteile, erzählen Sie über Ihre persönliche Erfahrung.
Hier finden Sie die Lösungen zum zweiten Jugendsprache-Quiz
1) b; 2) c; 3) c; 4) c; 5) a; 6) c; 7) a; 8) b.
Jetzt sind Sie am Ende der Lektion und schon fähig, folgende Aufgaben zu bewältigen:
den Begriff Jugendkultur definieren;
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Probleme der Jugendlichen in den beiden Ländern beleuchten; über die Jugendszenen in Deutschland und in Russland er-
zählen;
über die Jugendsprache erzählen und sie charakterisieren; einige Elemente der Jugendsprache verstehen können; über das Phänomen des Weblogs erzählen.
QUELLENVERZEICHNIS
1.Аргументы и факты. – № 7 (553), 2004.
2.Коляда Н. А. Страноведение. Германия. – Ростов н/Д:
Феникс, 2002. – 320 с.
3.Коммерсант-daily. – 27.01. 1997.
4.Комсомольская правда. – 31.01.2004.
5.Мальцева Д. Г. Германия: страна и язык. Лингвострано- ведческий словарь. – 2-е изд. – М: Русские словари, Астрель,
АСТ. – 2000. – 416 с.
6.Музыкальная академия. – №2, 2002.
7.Шишкина-Фишер Е. М. Немецкие народные календар- ные обряды, обычаи, танцы и песни. – М: Готика, 2000.
8.Berliner Morgenpost. – Artikel vom 28. Januar, 25. Februar, 31. März, 23. Juni 2004.
9.Christen heute, Dezember 2000.
10.Deutsch. – №33, 35, 36. – 1996.
11.Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt. – №23. – 1998. Frankfurt am Main.
12.Hesse H. Der Steppenwolf. – Suhrkamp, 1997. – 256 S.
13.Hochzeitsbräuche nach Krusenstern // http://www.krusenstern.de.
14.Tatsachen über Deutschland. – Berlin, Köln, 2003. – 480 S.
15.Der Weg. – №1. – 2004.
16.Die Welt. – 10. 02. 2003; 29. 06. 2004.
17.Wikipedia, freie Enzyklopädie // http://de.wikipedia.org/
wiki.
18.Die Zeit. – № 52, 1996; № 49-50, 2001; № 32, 27. – 2002;
№50, 2003; № 20, 2004.
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А. В. Аверина, И. А. Шипова
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