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Практикум по культуре речевого общения (второй иностранный язык). Немецкий язык. Учебное пособие

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Bier (0,3 l) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,50 Mineralwasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,90

Bitte reservieren Sie Ihren Tisch! Service („Trinkgeld“) und Mehrwertsteuer sind inklusive. Bei Sonderwünschen fragen Sie bitte den Ober.Wir verwenden frische Produkte von bester Qualität.

10.Sie bekommen eine E-Mail von ihrer Bekanntin, die Sie aus dem Deutschkurs kennen. Sie lädt Sie zu ihrer Geburtstagsparty ein. Sie fragt, ob Sie etwas aus Ihrem Land zum Essen mitbringen können. Antworten Sie ihr. Schreiben Sie zu folgenden Punkten: – ein typisches Gericht aus Ihrem Land; – Party: Ort und Beginn?; – jemanden mitbringen?

11.Erschliessen Sie den Sinn der Sprichwörter.

1)Hunger ist der beste Koch.

2)Der Appetit kommt beim Essen.

3)Butter verdirbt keine Kost.

4)Wenn die Mäuse satt sind, schmeckt das Mehl bitter.

5)Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

6)Man lebt nicht um zu essen, sondern man isst um zu leben.

7)Ein faules Ei verdirbt den Brei.

8)Weder Fisch noch Fleisch sein.

12. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche.

1.Она собирается приготовить жаркое из говядины.

2.Я возьму лучше не рыбу, а закажу курицу с рисом.

3.Рыбу, мясо, птицу и дичь можно пожарить, отварить, запечь, приготовить на гриле и т.д.

4.ля приготовления различных салатов мы нарезаем и перемешиваем различные продукты и готовим для их заправки соответствующие соусы.

ZUBEREITUNG DER SPEISEN

BEILAGEN

Unter Beilagen versteht man Kartoffel, Reis, Nudeln und Gemüse, die auf unterschiedliche Weise zubereitet werden. Die Rezepte sind vielfältig. Beilagen werden zu einem Fischoder Fleischgericht dazu gereicht, sie stellen für sich genommen keine vollständige Mahlzeit da.

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Sahnekartoffeln mit Knoblauch

Leckere Beilage zu Fleischund Fischgerichten ohne Sauce

Zutaten für 4 Personen: 800 g festkochende Kartoffeln, 3 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, 300 ml Sahne, etwas Butter zum Einfetten der Form

Zubereitung der Sahnekartoffeln:

1.Fette mit etwas Butter eine große, flache Auflaufform ein.

2.Schäle die Kartoffel und wasche sie dann mit kaltem Wasser ab. Hobel die Kartoffeln mit einem Gemüsehobel, meisten nimmt man den für Gurken, in dünne Scheiben.

3.Gebe die Kartoffeln in die Auflaufform.

4.Schäle den Knoblauch und schneide ihn in sehr dünne Scheiben.

Gebe den Knoblauch über die Kartoffeln.

5.Jetzt salze und pfeffere die Kartoffeln gut.

6.Zuletzt gebe die Sahne über die Kartoffeln.

7.Schiebe die Kartoffeln bei 180 °C 45 Minuten in den Ofen.

Gefüllte Paprikaschoten (gefüllt mit Reis)

Zutaten: 1 Zwiebel, 1 kleine Zucchini, 1 kleine Dose Tomatenmark, 125g Reis, 6 Paprikaschotten, Oregano, Rosmarin, Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl.

Zubereitung:

1.Waschen die Zucchini und schneide sie in Stifte. Brate die Zwiebeln und Zucchini in einen Topf mit etwas Olivenöl an, bis die Zwiebel glasig ist.

2.Nun gebe 250 ml Wasser in den Topf. Wenn das Wasser kocht rührst Du Salz und Tomatenmark unter. Nach dem erneuten Kochen

gibst Du Reis dazu. Den Reis fertig kochen und zum Schluss das kleine geschnittenen Oregano und Rosmarin unter den Reis geben.

3.Lass den Reis etwas abkühlen, damit Du die nicht die Finger verbrennst. Fülle nun die Paprikas mit dem Reis. Am Besten geht das mit den Fingern.

4.Verpacke die Paprikas mit Alufolie und gebe sie dann auf den glühenden Grill. Ca. 20 min.

SUPPEN

Gazpacho

Kalte spanische Tomatensuppe, ideal an heißen Tagen

Zutaten: 1 Salatgurke, 100g Staudensellerie, 1 rote Paprikaschote, 3 Frühlingszwiebeln, 750g Tomaten, 2 Scheiben Toast, 150 ml Saft von

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Roter Bete, 4 EL Olivenöl, 2 EL Essig, Zucker/Salz/Pfeffer, hochwertiges Olivenöl zum Servieren.

Zubereitung:

1. Schäle die Gurke und würfle sie grob. Wasche den Sellerie und würfle sie grob. Viertel die Paprika und entkerne sie. Putze die Frühlingszwiebeln und benutze nur das Weiße. Wasche die Tomaten und würfle sie grob. Gebe nun alles in einen Standmixer, die Tomaten und Gurken stücke nach unten, dann mixt es sich leichter.

2. Schneide die Rinde von dem Toastbrot ab und gebe es mit dem Rote-Bete-Saft, dem Olivenöl, dem Essig, etwas Salz, Pfeffer und Zucker in den Mixer und püriere alles sehr fein. Stelle die Suppe bis zum Servieren kalt.

3. Am Tisch noch etwas hochwertiges Olivenöl über die Suppe geben.

Käsecremesuppe

Zutaten: 1 Zwiebel, 1 EL Margarine, 1 l Brühe, 2 Käseecken (Kräuter und Sahne), 1 Bd. Petersilie (oder Kerbel oder Kresse), 1 Prise Pfeffer.

Zubereitung:

1.Schneide die Zwiebel in Würfel und brate sie in der Margarine an, bis sie leicht braun ist.

2.Fülle mit der Brühe auf und löse die Käseecken darin auf.

3.Schmecke die Suppe mit Pfeffer und den gehackten Kräutern ab.

HAUPTGERICHTE

Schweinebraten

Zutaten für zwei Personen: 500g Schweinebraten, 1 Zwiebel, 1 EL Butter, Salz, Pfeffer, Senf, 1/4 l Gemüsebrühe, Mehl.

Zubereitung:

1.Würzen Sie den Braten ordentlich mit Salz und Pfeffer und schmieren ihn mit Senf ein. Schälen Sie die Zwiebel und schneiden sie klein.

2.Erhitzen Sie 1 EL Butter in einem Topf und braten das Fleisch darin kräftig an. Die Zwiebeln kurz dazu geben und mit 2 Tassen Wasser

ablöschen.

3. Das ganze runterköcheln lassen und dann mit 1/4 l Brühe aufgießen. Wieder runterköcheln lassen und nochmal mit 2 Tassen Wasser löschen. Abschließend nochmal runterköcheln lassen und mit 2 Tassen Wasser löschen.

4. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und Pfeffer ab und dicken Sie mit etwas Mehl an. Wer mag, kann auch einen Schuss saure Sahne dazugeben.

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Schweinebraten kann man mit Salzkartoffeln und Mischgemüse o- der Klößen und Rotkohl essen.

Buletten

Zutaten für zwei Personen: 500 g Hackfleisch, Salz, Pfeffer, Thymian, 1 Ei, etwas Paniermehl, 1 Zwiebel, etwas Butter.

Zubereitung:

1.Zuerst würzen Sie das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und etwas Thymian.

2.Schneiden Sie die Zwiebel in kleine Würfel und geben sie zum Hackfleisch.

3.Geben Sie das Ei und etwas Paniermehl zum Hackfleisch und kneten alles gut durch.

4.Um eine schöne Form zu bekommen nehmen Sie eine kleine Menge Hackfleisch und drehen sie in der Hand zu einer Kugel. Diese drücken Sie dann platt.

5.Braten Sie die Buletten in etwas Butter gut durch.

Zu Buletten kann man alles Mögliche essen. Z. B. eine richtige Mahlzeit mit Kartoffeln und Mischgemüse, oder einen bunten Salat und ein Baguette dazu.

SALATE

Rotkrautsalat

Zutaten für vier Personen: 300 g Rotkraut, 1 TL Salz, 200 g Äpfel, 1 EL Leinsamen; Salatsoße: 1 EL Öl, 2 EL Rotweinessig, 1 Prise Zucker, 150 ml Joghurt, 1 EL Geriebener Merrettich oder Senf.

Zubereitung: Rotkraut fein hobeln, mit Salz bestreuen und weich stampfen. Äpfel würfeln, Leinsamen schroten und beides zum Rotkraut geben. Die Zutaten für die Soße vermischen und über das Kraut geben, gut mischen und ca. 1 Stunde ziehen lassen.

Salat mit Gebratenem Spargel und Ziegenkäse

Zutaten für vier Personen: 500 g Weißer Spargel, 150 g Aromatische Tomaten, 1 Bund Rauke (ca. 200 g), 30 g Picandou-Käse (Ziegenkäse), 20 g Haselnußkerne, 3 EL Haselnußöl, 2 EL Kürbiskernöl, 2 EL Balsamessig, 1 EL Olivenöl, 1 EL Rotweinessig, Salz, Pfeffer, Zucker.

Zubereitung:

1. Den Spargel grosszügig schälen, die Stangen langs halbieren und schräg dritteln. Die Tomaten waschen und vierteln, die Stielansätze her-

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ausschneiden. Die Rauke waschen, trockenschleudern und mundgerecht zerzupfen. Die Käsestücke zuerst waagerecht in je 2 Scheiben schneiden, dann jede Scheibe senkrecht halbieren. Nußkerne ebenfalls halbieren.

2.Haselnußöl in einer Pfanne erhitzen, Spargel dazugeben und 5 Minuten unter Rühren braten, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Kürbiskernö1 und Balsamessig dazugeben, einmal aufkochen, Pfanne vom Herd ziehen.

3.Aus dem Olivenöl, Rotweinessig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren. Rauke und Tomaten darin wenden, herausheben und auf Portionstellern anrichten.

4.Den Spargel aus der Pfanne heben und darauf anrichten. Den Ziegenkäse auf dem Salat verteilen. Die Reste der warmen und der kaltenVinaigrette mischen und über den Käse träufeln. Den Salat mit den Nußkernen bestreuen und servieren.

NACHSPEISEN

Rote Grütze

Zutaten für zwei Personen: 150 g rote Johannisbeeren, 100 g Himbeeren (oder andere rote Beeren), 100 g Sauerkirschen, 50 g Zucker, 30 Gramm Speisestärke.

Zubereitung:

1.Johannisbeeren waschen und entstielen, Himbeeren waschen, Kirschen entsteinen und waschen.

2.Früchte mit dem Zucker und ein wenig Wasser aufkochen und etwa zehn Minuten köcheln.

3.Speisestärke in wenig kaltem Wasser oder Fruchtsaft anrühren und damit die Beeren noch mal zwei Minuten dick kochen.

4.Abkühlen lassen und in mit kaltem Wasser ausgeschwenkte Suppenteller oder Nachtischgläser füllen.

5.Dann in den Kühlschrank oder an einen anderen kühlen Ort stellen. Dort hält sie sich in paar Tage.

Quarksouffle

Zutaten für 6 Portionen: 80 g Magerquark, 70 g Zucker, 10 g Butter, 3 Eiweiß, 2 Eigelb, fein geriebene Schale einer Zitrone, Puderzucker.

Zubereitung:

1.Streichen Sie 6 Souffleförmchen mit Butter aus und bestreuen sie mit etwas Zucker.

2.Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.

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3.Schieben Sie ein Backblech mit hohem Rand oder ähnliches auf die unterste Schiene des Backofens und füllen es 2 cm hoch mit heißem Wasser.

4.Geben Sie Eigelb, 40 g Zucker und die Zitronenschale in eine Schüssel und rühren Sie mit dem Mixer ca. 3 Minuten schaumig.

5.Fügen Sie dann den Quark dazu und rühren alles glatt.

6.Schlagen Sie nun das Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif und mischen es vorsichtig unter die Quarkmasse.

7.Füllen Sie nun die Masse in die Förmchen und backen sie im Wasserbad 22 Minuten. (Während dieser Zeit den Ofen nicht öffnen!)

8.Nehmen Sie die Quarksouffles heraus und bestäuben sie mit Puderzucker.

Aufgaben

1.Lesen Sie folgende Kochrezepte, erzählen Sie von der Zubereitung:

1.einer Suppe

2.eines Fleischgerichtes

3.eines Salats

4.einer Nachspeise

2.Was kochen Sie gern (ein Rezept)? Was kocht Ihre Mutter oft und gern (ein Rezept)? Was kocht Ihre Oma gern (ein Rezept)?

3.Schreiben Sie ein Lieblingskochrezept.

(http://www.rezeptdatenbank.de)

GEMEINSAM ESSEN UND TRINKEN Rituale und Gewohnheiten

Lesen Sie die folgenden Aussagen, die vor allem für die deutschsprachigen Länder stimmen.

1.Vor dem Essen sagt man immer etwas wie "Mahlzeit" oder "Guten Appetit".

Kann man sagen, es ist jedoch nicht unhöflich, es nicht zu tun ("ja" und "nein").

2.Vor oder nach dem Essen bedanken sich alle.

Man bedankt sich nach dem Essen, z.B. bei der Verabschiedung, wenn eine Person zum Essen eingeladen hat oder mehrere Personen Gastgeber sind.

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3. Zum Essen gehören Brot und Wasser.

Eigentlich nicht, auch in Restaurants wird Wasser nicht ohne ausdrückliche Bestellung gereicht. Zu Hause trinkt man statt Wasser wohl eher Mineralwasser und ähnliches, die Antwort ist also "eher nein". Brot wird in Restaurants (vor allem ausländischen, zunehmend aber auch in deutschen) zum Essen gereicht, mit und ohne Aufpreis.

4. Wein wird nur zum Essen getrunken.

Es gibt in Deutschland viele Weinlokale, besonders in den deutschen Weingebieten, in denen man sich nur trifft, um einen guten "Tropfen" zu trinken. Das kann natürlich auch zu Hause geschehen ("eher nein").

5. Man benutzt grundsätzlich Messer und Gabel zum Essen.

"Eher ja", es gibt nur sehr wenige Speisen, die man mit den Fingern essen kann, z.B. feste Kuchenstücke, belegte Brote, unter Umständen auch Würstchen, Buletten oder Hähnchenschenkel. Nicht mit dem Messer geschnitten wurden früher: Kartoffeln.

6. Es ist üblich, den Teller leer zu essen.

"Eher ja", besonders Kinder werden dazu angehalten. "Wenn du alles aufisst, gibt es am nächsten Tag schönes Wetter", sagt man.

7. Essen ist ein Statussymbol.

"Eher ja", alle wichtigen Ereignisse werden mit großen festlichen Essen begangen (Hochzeit, Taufen, Begräbnisse etc.). Die Auswahl des Menüs, gegebenenfalls des Restaurants, der Dekoration etc. kann manchmal auch dazu dienen, die soziale Stellung des Gastgebers allen Gästen deutlich vor Augen zu führen. Das gilt in anderer Weise auch für Einladungen zum Essen ohne formellen Anlass, sei es nach Hause oder ins Restaurant.

8. Zusammen essen macht Spaß, und die Menschen nehmen sich viel Zeit dafür.

Das ist sehr unterschiedlich: Es gibt Menschen, die ein gutes und langes Essen ausgesprochen geniessen. Aber für viele Menschen ist Essen eher die Befriedigung eines Grundbedürfnisses. Für andere wieder hat Essen die Funktion als Anlass zu einem gemeinsamen Treffen, oder Essen ist eine Gelegenheit, mit der man etwas Nützliches verbinden kann, z.B. eine Arbeitsbesprechung. Unser Vorschlag: "ja" und "nein".

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9. Sobald die Gesellschaft mit dem Essen fertig ist, geht sie nach Hause.

"Eher nein", es gilt als äußerst unhöflich, gleich nach dem Essen zu gehen. Man hinterlässt dann den Eindruck, als wäre man nur gekommen, um zu essen und nicht, um die Gastgeber zu treffen.

Aufgaben zum Text

1. Markieren Sie die Antworten in den Spalten.

Stimmt für mein Land

 

eher ja

ja und nein

eher nein

1

 

 

 

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3

 

 

 

4

 

 

 

5

 

 

 

6

 

 

 

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2. Diskutieren Sie in der Gruppe folgende Frage: Warum sind manche Einstellungen und Verhaltensweisen in Ihrem Land gleich / anders?

ZUM LACHEN

1. Lesen Sie den Dialog. Wie finden Sie den Rat von Herrn Doktor?

Eine vollschlanke Dame kam zum Arzt.

– Ich möchte gern abnehmen, Herr Doktor. Sagen Sie mir bitte, welche Übungen muss ich machen?

– Den Kopf von rechts nach links und dann von links nach rechts drehen.

– So? Wann denn?

– Wenn man Ihnen etwas zu essen anbietet.

2. Lesen Sie den Dialog „Kein Glück“ und inszenieren ihn.

Kunde: Bitte ein Kilo Glück! Verkäuferin: Ein Kilo Glück? K.: Ja, möglichst am Stück.

V.: Ein Kilo Glück am Stück? Tut mir leid. Glück am Stück habe ich nicht.

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K.: Auch nicht ein Stückchen Glück? Dann bitte — hundert Gramm Glück in Scheiben.

V.: Glück in Scheiben habe ich auch nicht!

K.: Kein Glück am Stück, kein Glück in Scheiben. Was haben Sie denn überhaupt?

V.: Was ich überhaupt habe? Alles! Nur habe ich leider kein Glück!

Lesen Sie die Texte und geben Sie den Inhalt wieder.

NA, ENDLICH!

Ein solider Herr kommt in ein Lebensmittelgeschäft, eine junge und nette Verkäuferin bedient den Kunden.

Verkäuferin: Darf ich Ihnen Gemüsekonserven anbieten? Wir haben erst heute aus Bulgarien einen vorzüglichen Paprika bekommen.

Kunde: Danke, ich mag nichts Scharfes.

Verkäuferin: Vielleicht mögen Sie Bonbons? Wir haben verschiedene Sorten auf Lager.

Kunde: Danke, ich mag nichts Süßes.

Verkäuferin: Oh, der Herr wünscht wahrscheinlich eine Zigarre. Wir haben Zigarren bester Qualität.

Kunde: Danke. Ich rauche nicht.

Verkäuferin: Ich empfehle Ihnen, für den Sonntag diese Flasche Wein zu kaufen. Der Wein ist nicht teuer, aber wirklich prima.

Kunde: Danke, ich trinke nicht.

Verkäuferin (nach einer Pause): Kaufen Sie doch diese Seife, mein Herr.

Und der solide Kunde musste ein Stück Seife kaufen, weil er doch nicht sagen konnte: Ich wasche mich nicht.

DER GUTE KUNDE

Zu einem Metzger kommt ein Herr und sagt: "Bitte, schneiden Sie mir von diesem schönen Stück Fleisch 13 Pfund ab!" Der Metzger schneidet ein großes Stück ab und sagt dann: "Das sind 15 Pfund. Kann ich so lassen?" "Nein", sagt der Herr, "hören Sie vielleicht nicht gut? Ich habe 13 Pfund gewünscht, keine 15 Pfund."

"Verzeihen Sie bitte, das kann man oft nicht so genau sehen", sagt der Metzger und schneidet noch 2 Pfund ab. "So jetzt sind es aber ganz genau 13 Pfund". Er nimmt Bleistift und Papier und beginnt zu rechnen. „Lassen Sie das. Ich brauche den Preis nicht zu wissen. Ich will das

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Fleisch doch nicht kaufen. Was soll ich mit so viel Fleisch tun?“ dem Metzger fällt der Bleistift aus der Hand. Der Kunde erzählt: „Wissen Sie, ich war in Bad Kissingen, und da habe ich 13 Pfund abgenommen. Jetzt will ich nur einmal sehen, wie viel das ist.“

Stellen Sie sich vor. Sie sind Journalist(in) und machen eine Reportage über den erschwerten Einkauf in Wohnvierteln. Machen Sie ein Interview mit einer Rentnerin (einem Rentner). Was gefällt Ihrer Gesprächspartnerin (Ihrem Gesprächspartner) am Viertel nicht? Was wür- de sie (er) ändern? Verwenden Sie den Text als Grundlage für das Interview.

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