Практикум по культуре речевого общения (второй иностранный язык). Немецкий язык. Учебное пособие
.pdfLEXIKАLISCH-GRAMMATISCHE AUFGABEN ZUM THEMA
1.Nennen Sie passende Adjektive und Verben zu folgenden Substantiven und bilden Sie Sätze damit:
Medizin, Puls, Spritze, Diät, Verband, Rückfall, Erkältung, Krankenhaus, Bett, Kranke, Arzt, Magen, Zahn, Krankheit, Mandeln, Blutdruck, Pflege, Leiden.
2.Nennen Sie passende Substantive zu folgenden Verben. Bilden Sie Sätze damit:
umziehen, sich anmelden, einrichten, steigen, saugen, aufräumen, lüften, versengen, ausgehen, durchbrennen, verstopft sein, tropfen, tapezieren.
3.Ergänzen Sie.
–Guten Morgen, Frau Heller. Hier ist Christa Jürgens. Ich kann heute leider _________ (1) kommen. Ich bin krank.
–Oh, das _________ (2) leid.
–Ich gehe gleich _________ (3). Aber ich denke, dass ich am Montag _________ (4) bin. Die Krankmeldung _________ (5) per Post.
–Gut, dann informiere ich gleich Ihre Chefin. Ich wünsche Ihnen
__________ (6).
–Danke. Tschüss, Frau Heller.
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tut mir, nicht zur Arbeit, wieder gesund, zum Arzt, gute Besserung, schicke ich
4. Ergänzen Sie folgende Sätze:
1.Ich habe mir den Fuß ..., jetzt ist er ... .
2.Ich muss diese bittere Pille ... .
3.Ich bin sehr für Angine ... .
4.Er hat hohes Fieber, man muss den Arzt ... .
5.Er wurde ins Krankenhaus mit ... eingeliefert.
6.Dieser Kranke ist nur noch Haut und Knochen, er leidet wahrscheinlich ... .
7.Herr Doktor, ich brauche ein ... für die Fahrschule.
8.Mir ist beim Essen die Plombe ... .
9.Ich habe Angine auf den Beinen ... .
10.Der Arzt ... mir Bettruhe.
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11.Der Arzt ... den Puls, ... den Blutdruck und ... . Lungen und Herz des Kranken ...
12.Gegen die Kinderlähmung werden die Kinder ... .
13.Dieser Zahn ist faul, er muss ... .
14.Der Kranke muss sich bestrahlen lassen, um einem Rückfall ... .
5. Sagen Sie die fettgedruckten Wörter und Wortgruppen anders, ohne den Inhalt der Sätze zu verändern:
1.Dieses Medikament wird ohne Rezept nicht verkauft.
2.Der Arzt stellt dem Patienten einen Krankenschein aus.
3.Was bringt Sie zu mir?
4.Der Kranke muss das Bett hüten.
5.Ich bin bei Doktor N. in Behandlung.
6.Vergleichen Sie:
−Ärztliche Behandlung in der BRD und in Russland.
−Einen Besuch der Klinik in der BRD und in Russland.
7. Sprechen Sie zum Thema nach folgenden Punkten:
1.In der Klinik
2.Beim Zahnarzt
3.Im Krankenhaus
4.In der Apotheke
8. Sprechen Sie:
– über die Krankheiten, die Sie durchgemacht haben und deren Ver-
lauf.
–über die ärztliche Untersuchung wegen eines Gesundheitsattestes für die Hochschule.
–über einen Aufenthalt im Sanatorium.
9. Führen Sie Gespräche zu folgenden Situationen:
1.Sie haben sich erkältet und haben hohes Fieber. Man hat einen Arzt kommen lassen. Sie sprechen mit dem Arzt.
2.Sie haben sich den Magen verdorben. Sie konsultieren einen Spezialisten für Magenund Darmkrankheiten.
3.Sie haben zwei kranke Zähne. Den einen lassen Sie sich ziehen, den anderen plombieren.
4.Sie sprechen mit Ihrer Freundin über die Operation, die sie durchgemacht hat.
5.Sie kaufen in der Apotheke einige Medikamente.
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10. Verwenden Sie folgende Sätze in kurzen Situationen.
1. Ich brauche ein Gesundheitsattest.
2. Er ist mit den Nerven ganz ’runter.
3. Ich hatte eine Blinddarmentzündung.
4. Er ist bettlägerig.
5. Der Kranke ist über dem Berg.
6. Sie melden sich bei Ihrem Arbeitgeber telephonisch krank.
11. Finden Sie entsprechende russische Äquivalente und erschliessen Sie den Sinn der Sprichwörter.
1) Gesundheit ist leichter verloren als wiedergewonnen.
2) Besser gesund und schlank als fett und krank.
3) Den Kopf halt man kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm.
4) Allzuviel ist ungesund.
5) Richtig leben, lange leben.
12. Übersetzen Sie ins Deutsche.
a)1. Врач направил больного в больницу. Больного поместили
вхирургическое отделение. 2. Он уже выписался из больницы. 3. Это лекарство выдается по рецепту. 4. Доктор, поставьте, пожалуйста, коронку на этот зуб. 5. Больной был доставлен в больницу на машине скорой помощи. 6. Прием у терапевта уже начался. Врач принимает с 8 до 13. 7. Мне нужна справка о состоянии здоровья. 8. У кого ты лечишься? 9. Операция была сделана под общим наркозом. 10. Больному сделано переливание крови. 11. Я вам сделаю укол, чтобы вы не чувствовали боли. 12. Этот зуб нельзя запломбировать, его нужно вырвать. 13. Будьте осторожны. После гриппа бывают осложнения. 14. Сестра сделала ему перевязку. 15. У нее рука в гипсе. Она упала с лошади и сломала себе руку. 16. На приеме врач осматривает больного и измеряет давление. 17. Врач устанавливает диагноз и прописывает лекарство. 18. Врач выписал мне больничный лист. 19. Больной вне опасности. Болезнь протекает нормально. 20. Мне нужно сделать анализ крови.
b)Поликлиника, в которой я лечусь, имеет несколько отделений: терапевтическое, хирургическое, отделение нервных заболеваний и др. Недавно мне нужна была справка о состоянии здоровья. В регистратуре я назвал номер своей карточки. Сестра нашла мою карточку и отнесла ее в кабинет врача. Мне пришлось ждать около 20 минут,
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пока сестра меня вызвала. Сначала меня осмотрел терапевт, а затем другие врачи. Терапевт сказал мне, что я переутомился и что у меня сердце не совсем в порядке. Врач уха-горла-носа посоветовал мне удалить миндалины.
c)Больной:Здравствуйте, доктор.
Врач: Здравствуйте. Садитесь, пожалуйста. Что с вами? На
что вы жалуетесь?
Больной:У меня, кажется, все болезни (недуги), которые только бывают. Я очень сильно простудился, у меня болит голова и горло. Я едва могу глотать. Меня постоянно знобит. Когда я поднимаюсь по лестнице, у меня начинается сердцебиение, и я задыхаюсь. Я вчера поскользнулся, упал и, кажется, вывихнул себе руку.
Врач:Какая у вас сегодня утром была температура? Больной:Я измерял температуру в 7 часов утра. Было 37,6. Врач:Откройте рот, я должен посмотреть ваше горло. Так.
А теперь разденьтесь до пояса. Я вас послушаю. Вдохните. Выдохните. Хорошо, одевайтесь.
Больной: Что со мной, доктор?
Врач:Ничего опасного. Вы простудились, у вас немного распухли миндалины и обложен язык. С сердцем у вас, кажется, все в порядке. Но с нервами дело обстоит плохо. Вы, наверно, много занимаетесь и переутомились. Вы должны больше бывать на воздухе (an der Luft). Пока же я вам выписываю больничный лист на три дня. Вот два рецепта: микстура для полоскания горла и таблетки. Через два дня придете ко мне опять, а с рукой обратитесь к хирургу.
Больной:Спасибо, доктор.
d) Когда я вчера мерил температуру, я разбил градусник. Сестра пошла в аптеку и купила новый градусник. Кроме того, она купила бинт, две пачки ваты и таблетки от головной боли.
ZUM NACHDENKEN
Lesen und übersetzen Sie den folgenden Text:
SCHON GOETHE WAR DAGEGEN
Zu den Neuigkeiten des Hygiene-Museums Dresden gehört das sogenannte Räuchermännchen, ein Torso aus Kunststoff mit allerlei techischem Zubehör. Das Überraschende: Diese lebensgroße Figur raucht richtige Zigaretten.
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Das Räuchermännchen hat ständig interressierte Zuschauer, denn man kann in seinem Inneren den Weg des inhalierten Rauches verfolgen. Dabei werden die abgelagerten Teerprodukte sichtbar. Ablagerungen an den Blutgefäßen führen zu erhöhtem Blutdruck und auf die Dauer zu gefährlichen gesundheitlichen Schäden. Man erfährt dort, daß ein ständiger Raucher bei einem Konsum von täglich 20 Zigaretten in Jahr etwa eine Tasse voll Teer prodiziert. Besonders jugendliche Besucher umlagern den rauchenden Torso. Hier und da hört man: „Um Gottes Willen, wenn das so ist, hör’ ich auf zu rauchen.“
Tabak galt vor vielen Jahrhunderten als Heilmittel. Es wurde als Aufguß oder Salbe öußerlich angewendet und sollte gegen Hauterkrankungen wirken. So sagte es jedenfalls Jean Nicot. Dieses Herr Nicot war Mitte des 16. Jahrhunderts französischer Gesandter am portugiesischen Hofe und sorgte eifrig für die Verbreitung des Tabakkrautes. Deshalb wurde nach ihm einer der wichtigsten Wirkstoffe des Tabaks, das Nikotin, benannt.
Im 19. Jahrhundert waren die schädlichen Wirkungen des Tabaks schon bekannt. Zwar gab es bis dahin immer noch Ärzte, die ihn als Heilmittel verordneten, aber verantwortungsvolle Wissenschaftler und Ärzte machten diesem gefählichen Irrtum ein Ende. Die weißen, leichten Stäbchen jedenfalls, die so locker und angenehm in der Hand zwischen den Lippen liegen, machen die Lungen schwarz. Sie sind eine der Hauptursachen für Lungenkrebs, der häüfig zu Tod führt. Außerdem können sie chronische Erkrankungen der Atmungsorgane und schwere Durchblutungsstörungen verursachen, die manchmal sogar die Amputation eines Beines notwendig machen. Das sind nur wenige Beispiele aus der schwarzen Bilanz des Tabakrauchens.
Die Nebenerscheinungen dieser schwarzen Bilanz sind: Die Haut wird frühzeitig grau und faltig, die Zähne werden gelb. Laboruntersuchungen belegen: Auch Nichtraucher, die nur dabei sind, wenn andere rauchen, sind gefährdet, denn sie rauchen indirekt mit und inhalieren wie die Raucher das im Tabak enthaltene giftige Kohlenmonoxid. Mittlerweile hat amn erkannt, daß das „Passivrauchen“ ebenfalls sehr schädlich ist.
Große Gegner des Rauchens waren unter anderen Goethe und Heine. Goethe schrieb: „Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden netten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag“.
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Wer ist denn umstande in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden? Wer kann darin vermeilen, ohne umzukommen? Kann man das Qualmen lassen? Ja, man kann. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Charakterstarke Leute antworten auf das verlockende Angebot „Na, nun rauch doch mal eine mit!“ mit Goethe und sagen: „Nein, danke! Rauchen macht dumm. Man kann weder dichten noch denken!“ Vor allem aber macht es krank.
Aufgaben zum Text
I. Erzählen Sie den Text nach folgendem Plan nach.
– Die Ursachen der Verbreitung des Tabakkrauts.
–Die im Tabak enthaltenen Wirkstoffe.
–Die schädlichen Wirkungen des Tabaks.
II. Ergänzen Sie die folgenden Sätze:
1) Das Räuchermännchen im Hygiene-Museum Dresden hat ständig
interresierte Zuschauer, denn…
2)Noch im 19. Jahrhundert gab es Ärzte, die den Tabak als Heilmittel verordneten, aber ...
3)Herr Nicot, französischer Gesandter am portugiesischen Hofe, Mitte des 16. Jahrhunderts, sorgte eifrig für die Verbreitung des Tabakkraufts, deshalb ...
4)Das Rauchen verursacht viele Krankheiten, trotzdem ...
5)Auch Nichtraucher, die nur dabei sind, wenn andere rauchen, sind gefährdet, denn ...
JEDE FÜNFTE FRAU RAUCHT
Frauen trinken und rauchen weniger als Männer, dafür nehmen sie aber wesentlich häufiger Beruhigungsund Schlafmittel, Antidepressiva, Schmerzmittel und Mittel zur Gewichtsverringerung ein. Die Verbindung von Familie und Berufsleben stärke dagegen das Selbstwertgefühl der Frauen und sei deshalb der Gesundheit zuträglich. Das sei im Westen bei 56 und im Osten bei 74 Prozent der verheirateten und bei 65 (Ost: 63) Prozent der Alleinerziehenden der Fall.
Das geht aus dem ersten Frauengesundheitsbericht hervor, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christine Bergmann, in Berlin vorgestellt hat. So wisse man immer noch zuwenig darüber, wie sich zum Beispiel soziale Ungleichheit und psychische Faktoren auf die Gesundheit der Frauen niederschlügen. Nach der Untersuchung rauchte 1995 etwa jeder dritte Mann, aber nur jede fünfte Frau
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über fünfzehn Jahren. Der Anteil der rauchenden Frauen nehme allerdings kontinuierlich zu, zugleich sinke das Einstiegsalter.
Vor allem Frauen ohne Arbeit, Frauen unter der Armutsgrenze, Sozialhilfeepfängerinnen und Frauen mit niedriger Schulbildung rauchten besonders stark. Dagegen seinen Frauen beim Alkoholkonsum zurückhaltender als Männer und auch weniger oft an Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluß beteiligt. Während das Rauchen offenbar auf soziale Faktoren zurückzuführen ist, werden Eßstörungen und Medikamentensucht durch Rollenklischees hervorgerufen.
Die Hälfte der Mädchen im Alter zwischen elf und dreizehn Jahren habe schon eine Diät gemacht, heißt es in dem Bericht. „Im Jugendalter sehen sich Mädchen und junge Frauen dem Problem gegenüber, wie sie sich zu den weiblichen Schönheitsidealen und Rollenbildern verhalten. Diesen Konflikt zwischen Ablehnung und Akzeptanz der Frauenrolle tragen sie häufig über ihren Körper aus“, sagte Bergmann. Übergriffe in der Familie erleben nach der Studie achtzehn Prozent aller Frauen zwischen sechzehn und sechzig Jahren. Mädchen seien dreimal häufiger von sexueller Gewalt betroffen als Jungen. Gerade Gewalterfahrungen und Mißhandlungen würden aber häufig nicht als Ursache für Gesundheitsbeschwerden erkannt und daher auch nicht angemessen behandelt, sagte Bergmann. („FAZ“)
Gerundheitsfürsorge bedeutet nicht nur Heilung von Krankheiten, sondern vor allem Vorbeugung dagegen. Jeder von uns soll lernen, seine Gesundheit zu erhalten, durch Vermeidung von Risikofaktoren den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern und sich vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen. Eine neue Aufgabe, die höchste Anstrengungen fordert, ist der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS.
Mit diesem Begriff verbinden sie bei vielen Menschen Gedanken an schlimmste Schicksale (Risiko, Ansteckung, Leiden, Tod).
Die Weltgesundheitsorganisation hat AIDS zu ihrem Problem Nummer eins erklärt. Doch Angst hilftnicht. Wichtig ist, über diese Krankheit Bescheid zu wissen.
Was ist AIDS?
AIDS ist eine übertragbare Infektionskrankheit. Ihr Name bildet sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter „Acquired Immune Deficiency Syndrome“. Das bedeutet „Erworbenes Immun- schwäche-Syndrom“.
Wie verläuft diese Krankheit?
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Jeder Mensch hat ein natürliches Abwehrsystem. Es schützt ihn von Krankheitserregern und macht ihn immun (unemfänglich).
Bei AIDS wird das Immun-System HIV-Viren (winzigen Krankheitserregern) angegriffen und zunächst geschwächt. Nach und nach kann es seine Aufgaben immer schlechter erfüllen.
Der Korper wird mit alltäglichen Krankheitserregungen nicht mehr fertig. Der Kranke kann an einer harmlosen Grippe sterben, wenn das natürliche Abwehrsystem seines Körpers völlig zusammenbricht.
Ist die Angst vor AIDS berechtigt?
Das Wissen darüber wie das Virus übertragen werden kann, ist die Voraussetzung für den individuelen Schutz. AIDS gehört eindeutig zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Die Infektion ist nur möglich, wenn das Virus in die Blutbahn gelangt. An der Luft stirbt es sehr schnell ab.
Im täglichen Leben besteht keine Infektionsgefahr. Man kann sich weder durch Händeschutteln noch auf der Toilette anstecken.
Gefährlich wird es, wenn Blut eines AIDS-Infizierten mit Wunden eines Gesundes in Berührung kommt. Das wäre bei Unfällen denkbar. Der Ansatzpunkt, um dieser tödlichen Immunschwäche zu begegnen, kann nur sein, die Infektion zu vermeiden – denn AIDS ist eine vermeidbare Krankheit.
Für junge Leute, die natürlich an Liebe und Partnerschaft denken, bedeutet das, sich mit dem Problem AIDS auseinanderzusetzen und sich vor dieser Krankheit zu schützen.
Aufgaben zum Text
1. Einige Aussagen sind hier falsch. Finden und verbessern Sie sie.
– AIDS ist eine unvermeidliche Krankheit.
– AIDS ist eine todbringende Krankheit.
– Der Kranke kann an einer harmlosen Grippe sterben, wenn das natürliche Abwehrsystem seines Körpers zusammenbricht.
– Aufklärung und Wissen um diese Krankheit helfen wenig.
– AIDS gehört eindeutig zu den sexuell übertragbaren Krankheiten.
2. Setzen Sie ein passendes Adjektiv ein.
– Die das gesamte Immungsystem ausschaltende Infektion kann man vermeiden. AIDS ist eine ... Krankheit.
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–Wenn HIV-Viren in die Blutbahn eines Gesunden gelangen, hat er sich mit größter Wahrscheinlichkeit schon infiziert. AIDS ist eine ...
Krankheit.
–Viele Hunderte Menschen starben schon an dieser Krankheit. AIDS ist eine ... Krankheit.
ZUM LACHEN
DES GUTEN ZUVIEL
Beim Arzt klingelt das Telefon: „Kommen Sie ganz schnell, Herr Doktor! Ganz, ganz schnell. Mein Mann hat drei Löffel Vitaminsaft geschluckt.“
„Ich hör’ wohl nicht recht. Vitaminsaft? Davon stirbt kein Mensch.“ „Mag sein. Danach nahm er aber seine Magentropfen ein.“
„Na und? Meinen Sie, ich künnte die total überfüllte Praxis verlassen, nur weil einer Magentropfen einnimmt?“
„Die allein sind’s ja nicht, Herr Doktor. Er hat außerdem zwei Appetitzügler gekaut und vier Weckamine gelustcht.“
„Nicht so schlimm. Daraus entsteht kein Notfall.“
„Ich weiß ja nicht. Anschließend inhalierte er immerhin ein Mittel gegen Depressionen und ließ eine Herztablette auf der Zunge zergehen.“ „Zunge hin, Zunge her. Liebe Frau, wenn ich mich bei jeder zergangenen Herztablette sofort ins Auto werfen würde, was meinen Sie,
wann ich dann noch zu meiner Arbeit käme?“
„Keine Ahnung. Trotzdem bin ich ohne Sie hilflos, Herr Doktor. Mein Mann hat sich nach der Herztablette nämlich sein Leberstützpräparat injiziert, mit einem Hormonkonzentrat gegurgelt, einen potenzsteigernden Sirup getrunken und versucht, sich eine Zigarette anzuzünden.“
„Da haben wir’s. Solange ihm der Tabak noch schmeckt, geht’s ihm alles andere als schlecht.“
„Eben doch, Herr Doktor. Es gab eine Explosion, und seitdem ist er spurlos verschwunden!“
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QUELLENVERZEICHNIS
1.Какзанова Е. М. Viel Spass! Курс немецкого языка для начинающих с аудиокассетой. – М.: МЦФЭР. 2004. – 288 с.
2.Какзанова Е. М. Vom Herzen gern: Курс немецкого языка для продолжающих. – М.: Астрель: АСТ. 2007. – 271 с.
3.Кочетова С. О. Практикум по немецкому языку. Spiel und Stil: пособие по разговорной практике. СПб: Издательство «Союз», 2002. – 102 с.
4.Немецкий язык. Шаг за шагом: учебное пособие. В двух частях. Часть 2. Уровень A 2 / Винтайкина Р. В., Новикова Н. Н., Саклакова Н. Н. М.: «МГИМО-Университет», 2012. – 156 с.
5.Практический самоучитель разговорного немецкого языка = Modernes Deutsch für den Alltag / Н. А. Санцевич, Л. Кунч. – М.:
АСТ: Восток-Запад, 2007. – 409 с.
6.Учебник немецкого языка для студентов второго курса лингвистических университетов и факультетов иностранных языков / В. Г. Долгих, В. В. журавлева, К. В. Шевякова, В. В. Шлыкова. – М.: МГИМО- НВИ-ТЕЗАУРУС, 2002. – 316 с.
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