Практикум по культуре речевого общения (второй иностранный язык). Немецкий язык. Учебное пособие
.pdfM.: Danke, mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. K.: Wie komme ich zu dir?
M.: Man muss die Straßenbahn Linie 6 vom Stadtmuseum nehmen. An der dritten Haltestelle steigst du aus. Meine Telefonnummer ist ...
Und schreib meine Adresse auf. Ruf mich an, wenn du losgehst, ich hole dich an der Haltestelle ab.
K: Abgemacht.
Erläuterungen zum Dialog: verziert – украшенный
mit allen Schikanen sein – быть очень роскошным ins Schwarze treffen – попасть в точку
außer Betrieb sein – не работать durcheinander sein – вверх дном
Nimm es mir nicht übel. – Не обижайся на меня. Ich bin unentbehrlich. – Я незаменима.
Jetzt ist mir ein Licht aufgegangen. – Теперь до меня дошло.
Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. – У меня камень с сердца упал.
Aufgaben zum Dialog
1. Beantworten Sie die Fragen:
l. Wie ist die Wohnung von Marie?
2.Welche Vorteile hat man, wenn es zwei Fahrstühle in einem Haus
gibt?
3.Warum soll Katharina Marie besuchen?
IN DER WOHNUNG
Marie: Du kommst zur rechten Zeit.
Katharina: Herrlich. Der Flur ist riesig groß. Hier kannst du Fahrrad fahren. Hast du schon alle Zimmer tapezieren lassen?
M.: Das konnte ich mir nicht leisten. Das Wohnzimmer habe ich selbst gemacht.
K.: Großartig. Und wann bist du eingezogen: M.: Vor einem Monat.
K: Beginnen wir mit dem Schlafzimmer! Wohin kommt das Bett? M.: Da links an die Wand.
K: Und das Gemälde?
M.: Hängen wir es an die Wand rechts, dem Bett gegenüber.
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K: Ja, so kannst du, wenn du zu Bett gehst, die schöne Landschaft bewundern.
M.: Und den Kleiderschrank stellen wir in die Ecke. K.: Es bleiben noch zwei Sessel übrig.
M.: Die müssen raus. Sie sind hier fehl am Platz. Ich stelle sie lieber ins Wohnzimmer. Was hältst du davon?
K.: Eine glänzende Idee. Und jetzt das Wohnzimmer. Der Tisch kommt in die Mitte. Daneben die Stühle. Der Fernseher rechts in die Ecke, darunter das Videogerät und der Kassettenrekorder daneben links. Die Sessel stellen wir da hinten vor den Fernseher. Der Bücherschrank gehört neben die Sessel. Daneben kommen auch die Bücherregale.
M.: Nun legen wir den Teppich auf den Boden. K: Machen wir.
M.: So – fertig.
K: Du hast aber den Spiegel vergessen. M.: Der kommt in die Diele.
K: Und wie steht's mit der Kücheneinrichtung? Nicht schlecht, ein Gasherd ...
M.: Den habe ich.
K: ... ein Kühlschrank, ein Tisch, ein Küchenschrank, ein Gefrierschrank, eine Mikrowelle und ein Toaster.
M.: Tja, nicht alles habe und brauche ich, was du aufgezählt hast. Einige Sachen sind überflüssig.
K.: Macht nichts. Ich gebe gerne sehr viel Geld aus. Und das will ich dir auch beibringen.
M.: Ich versuche, es dir abzugewöhnen. Du musst sparen, sonst wirst du das ganze Leben zur Miete oder zur Untermiete wohnen.
K.: Du hast völlig Recht. Ich hab' nichts einzuwenden. M.: Wie viel Miete zahlst du übrigens?
K.: 650 Euro im Monat.
M.: Kaum zu glauben! Du kannst doch eine Wohnung auf Kredit kaufen. Gott sei Dank, ich brauche jetzt keine Miete mehr zu zahlen. Mein Traum ist in Erfüllung gegangen, ich habe eine Eigentumswohnung.
K: Aber Strom, Wasser, Müllabfuhr und Heizung sind auch sehr teuer.
M.: Ja, es ist schade, dass dieses Haus keinen Keller und Abstellraum hat.
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K: Aber es gibt doch einen Vorteil, es gibt eine Tiefgarage.
M.: Aber ich kann ohne Auto daraus keinen Nutzen ziehen. Also, Schluss mit dem Einrichten. Machen wir uns eine Kaffeepause.
K.: Dir fällt immer was Gutes ein.
Erläuterungen zum Dialog:
Hast du schon alle Zimmer tapezieren lassen? – Ты уже оклеила все комнаты?
Der Bücherschrank gehört neben die Sessel. – Книжный шкаф мы поставим рядом с креслами.
Sie sind hier fehl am Platze. – Они не на месте. überflüssig – лишний
vergeuden – транжирить sparen – экономить
Ich hab' nichts einzuwenden. – Мне нечего возразить.
Aber ich kann daraus keinen Nutzen ziehen. – Но я не могу извлечь из этого никакой выгоды.
Aufgaben zum Dialog
1. Beantworten Sie die Fragen:
l. Hat Marie alle Zimmer tapezieren lassen?
2.Wie wird das Zimmer eingerichtet?
3.Warum muss Katharina sparen?
4.Hat sie eine Eigentumswohnung?
2. Gestalten Sie einen ähnlichen Dialog. Stellen Sie sich vor, Sie ziehen in eine neue Wohnung um. Wie möchten Sie Ihre Wohnung einrichten?
ZIMMER ZU VERMIETEN
Student: Guten Tag! Sie haben ein Zimmer zu vermieten. Ist es noch frei?
Hausfrau: Ja, es ist noch frei. Bitte treten Sie ein! Hier in dieses Zimmer gleich neben der Wohnungstür. Hier rechts ist das Bett mit dem Nachttisch. Am Fenster steht der Schreibtisch, und dort hinten in dem Sessel können Sie abends bequem sitzen und lesen; ich stelle noch eine Stehlampe in die Ecke.
S.:Ist dieser Schrank dort ein Kleiderschrank?
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H.: Ja, in diesen Schrank können Sie Ihre Kleider hängen. Sie haben auch noch genug Platz für Ihre Wäsche. Ein Regal für Ihre Bücher hängt dort links.
S.:Haben Sie auch Zentralheizung? H.: Natürlich.
S.:Und wo ist das Waschbecken?
H.: Zum Waschen können Sie ins Bad gehen. Ich bin allein in der Wohnung. Das Bad ist also fast immer frei.
S.:Können Sie mir das Zimmer aufräumen?
H.: Meine Putzfrau kommt täglich zum Aufräumen. Sie kann auch Ihre Wäsche waschen.
S.:Kann ich meinen Fernseher mitbringen? H.: Aber sicher.
S.:Ist das Zimmer auch ruhig?
H.: Ja, die Fenster gehen in den Garten. Das Zimmer ist sehr ruhig. S.: Das Zimmer gefällt mir. Was kostet es denn im Monat?
H.: Die Miete ist nicht hoch. Sie zahlen im Monat für das Zimmer mit Heizung 90 Euro und 20 Euro für die Putzfrau. Die Wäsche bezahlen Sie extra.
S.:Kann ich auch Frühstück bekommen?
H.: Ja, für das Frühstück müssen Sie 30 Euro im Monat bezahlen. S.: Das ist nicht zu viel. Ich miete das Zimmer. Kann ich schon heu-
te einziehen? Dann hole ich jetzt meine Koffer. Die Miete bezahle ich sofort.
H.: Danke. Hier ist die Quittung. Auf Wiedersehen!
Aufgaben zum Dialog
1. Beantworten Sie die Fragen:
l. Wer möchte ein Zimmer mieten?
2.Welche Möbel gibt es im Zimmer?
3.Ist das Zimmer ruhig?
4.Wie hoch ist die Miete?
2. Gestalten Sie einen ähnlichen Dialog. Sie wollen eine Wohnung (ein Haus) mieten und sprechen mit einem Vermieter.
Merken Sie sich
Wohnungssuche
– Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung / ein Reihenhaus / ein Einfamilienhaus / …
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–Sie haben eine Wohnung zu vermieten. Kann ich mir die einmal ansehen?
–Mir ist eine ruhige Lage / ein Balkon / … sehr wichtig.
–Ich brauche / möchte vier Zimmer / ein Bad mit Fenster …
–Die Wohnung soll ruhig / zentral / im Westen / am Stadtrand / …
liegen.
–Die Wohnung muss groß / ruhig / hell … sein.
–Die Wohnung soll / darf nicht mehr als … Euro kosten.
–Ich möchte / kann nur maximal … Euro pro Monat zahlen.
Fragen an den Vermieter
–Wie viele Zimmer / Quadratmeter hat die Wohnung? / Wie gross ist die Wohnung?
–Wie hoch sind die Nebenkosten?
* Nebenkosten = Kosten für Wasser, Heizung, Müll.
–Wie hoch ist die (monatliche) Miete? / Was kostet die Wohnung?
–In welcher Etage ist die Wohnung?
–Gibt es einen Aufzug / Lift?
–Ist die Wohnung mit Garten / Balkon / Garage / …?
–Ist die Garage inklusiv?
–Wo liegt die Wohnung?
–Liegt die Wohnung ruhig / an einer Straße?
–Gibt es eine Schule / eine Bushaltestelle / … in der Nähe?
REINEMACHEN
Helga: Also, los an die Arbeit! Ich binde mir gleich die Schürze um. Inge: So, damit alles richtig wird, werde ich dir noch einmal erklä-
ren: nimm den Scheuerlappen, tauche ihn ins Wasser, wringe ihn etwas aus und wische damit den Fußboden, scheuere ihn ordentlich und wische dann den Fußboden trocken.
H.: Ich will auf dem Tisch aufräumen. Die Bücher müssen weggeräumt werden. Bücher, Zeitungen und Zeitschriften liegen hier herum. Zeig mir, wo ich sie einräumen kann?
I.: Die Bücher kommen in den Schrank. Die Zeitungen gehören in den Papierkorb.
H.: Ich stelle den Staubsauger an und sauge den Teppich und die Brücke ab.
I.: Ach, der Staubsauger geht nicht. Er ist kaputt.
H.: Das hätte uns gerade noch gefehlt! Versuche es noch einmal. Siehst du! Alles ist in Ordnung.
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I.: Der Blumenstrauß kommt auf den Tisch, das Kissen auf die Couch und die Vase auf das Regal.
H.: Der Schrank muss zur Seite gerückt werden. Fass mal mit an, wir können ihn nicht von der Stelle bringen. So, das wäre es!
I.: Soll ich das Licht in der Küche brennen lassen oder ausmachen? H.: Mach es aus!
I.: Das Reinemachen hätten wir hinter uns. Jetzt lasst uns Feierabend machen.
H.: Erst nachdem ich den Läufer ausgeklopft habe. Darin hat sich viel Staub angesammelt.
Erläuterungen zum Dialog: Also, los an die Arbeit! – Ну, за работу!
Das hätte uns gerade noch gefehlt! – Этого нам только еще не хватало!
Fass mal mit an, wir können ihn nicht von der Stelle bringen. So, das wäre es! – Помоги-ка, мы не можем сдвинуть его с места. Ну, вот и всё!
Feierabend machen – заканчивать работу
Aufgabe zum Dialog
1. Gestalten Sie einen ähnlichen Dialog. Stellen Sie sich vor, Ihre Freundin hilft Ihnen beim Reinemachen.
DAS LICHT BRENNT NICHT
Frau S.: Im Wohnzimmer brennt das Licht nicht. Ich glaube, es ist ein Kurzschluss. Kannst du eine neue Sicherung eindrehen oder soll ich den Elektriker kommen lassen?
Herr S.: Kurzschluss kann nicht sein. In der Küche ist ja Licht. Ist das Licht hier jetzt erst ausgegangen?
Frau S.: Nein, schon vor einer Stunde.
Herr S.: Hast du nachgesehen, ob die Birne durchgebrannt ist? Frau S.: Nein, die Lampe ist mir zu hoch.
Herr S.: (prüft die Birne) Das hätte ich mir gedacht. Die Birne ist durchgebrannt. Gib mir eine neue.
Frau S.: Ich habe keine.
Herr S.: Dann muss ich neue Birnen kaufen.
Frau S.: Kaufe auch einen Stecker für die Stehlampe und eine Steckdose. Die sind auch nicht in Ordnung.
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Aufgabe zum Dialog
1. Gestalten Sie einen ähnlichen Dialog. Stellen Sie sich vor, in Ihrem Zimmer ist plötzlich das Licht ausgegangen und Sie mit Ihrer Schwester wollen die Ursache finden.
ROHRBRUCH
Installateur: Guten Tag, Frau Schulze. Ich habe mehrmals geläutet aber niemand hat geöffnet.
Frau Schulze: Entschuldigen Sie, unsere Klingel geht nicht. Kommen Sie schnell. Ich fürchte, bei uns ist ein Rohrbruch.
I.: Mal sehen! Vor allem stelle ich das Wasser ab, hier schwimmt ja alles. Wo soll der Rohrbruch sein?
F.: In der Küche. Hier bitte.
I.: Keine Spur von einem Rohrbruch. Der Ausguss ist verstopft. Sie haben den Warmwasserhahn nicht fest zugedreht. Da läuft das Wasser über.
F.: Ich hole einen Wischlappen und wische das Wasser auf.
I.: Das hätten Sie früher machen können ... Na, jetzt ist alles in Ordnung. Das Wasser läuft wieder. Das Waschbecken im Badezimmer habe ich in Ordnung gebracht, der Wasserhahn tropft nicht mehr. Auf Wiedersehen, Frau Schulze.
F.: Auf Wiedersehen und vielen Dank!
Aufgabe zum Dialog
1. Gestalten Sie einen ähnlichen Dialog. Stellen Sie sich vor, der Wasserhahn tropft und Sie lassen einen Installateur kommen.
LEXIKАLISCH-GRAMMATISCHE AUFGABEN ZUM THEMA
1.Nennen Sie passende Verben und Adjektive zu folgenden Substantiven. Bilden Sie Sätze damit:
Wohnung, Zimmer, Miete, Nachbar(in), Arbeitszimmer, Küche, Einrichtung, Schrank, Sofa, Beleuchtung, Wasser.
2.Nennen Sie passende Substantive zu folgenden Verben. Bilden Sie Sätze damit:
umziehen, sich anmelden, einrichten, steigen, saugen, aufräumen,
lüften, versengen, ausgehen, durchbrennen, verstopft sein, tropfen, tapezieren.
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3. Suchen Sie für verschiedene Räume die richtigen Namen.
–Hier wird gekocht.
–Hier wird geschlafen.
–Hier steht die Garderobe.
–Hier kann man in der Sonne liegen.
–Hier wird gegessen.
–Hier arbeitet der Vater.
–Hier spielen und schlafen die Kinder.
–Hier halten wir uns am Tage auf.
–Hier waschen wir uns.
–Hier liegen alte gebrauchte Sachen.
–Hier schlafen unsere Gäste.
4. Ergänzen Sie die Sätze, benutzen Sie die Wörter unten.
1.Das Haus … in der Gartenstraße. 2. Dieses Gebäude hat zwei … .
3.Auf dem Dach gibt es einen … . 4. Unter dem Dach befindet sich der … . 5. Die Treppe führt von Erdgeschoss hinab in den … . 6. Links und rechts von der … führen die Türen zu verschiedenen … . 7. Im Erdgeschoss liegen …, …, … und … . 8. Im ersten Stock befinden sich …, …, … und … . 9. Alle Zimmer sind … . 10. Früher haben wir in einem … Haus gewohnt, die Decke tropfte, wenn es regnete. 11. Diese Wohnung ist neu …, Sie brauchen es nicht zu tapezieren. 12. Das Gästezimmer sieht … aus. 13. Die neuen Küchenmöbel sind sehr … . 14. In diesem … Zimmer konnte er stundenlang arbeiten. 15. … führen das Regenund Schneewasser.
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tapeziert, die Küche, die Toilette, feucht, das Wohnzimmer, das Bad, das Schlafzimmer, das Arbeitszimmer, der Blitzableiter, renoviert, bequem, sich befinden, das Mutterzimmer, die Speisekammer, gemütlich, die Stockwerke, der Bodenraum, praktisch, die Dachröhren, der Keller, die Diele, die Wohnräume
5.Setzen Sie die passende Präposition und den Artikel im richtigen Kasus ein.
1.Anna lebt ... ... Kleinstadt. Sie wohnt ... ... Stockwerkhaus. Sie
mag ihre kleine gemütliche Wohnung, aber verbringt nicht viel Zeit ...
(ihre vier Wände). 2. Das Haus liegt ... ... Stadtrand. ... ... Haus ist ein
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Garten. 3. Sie stellt das Auto ... ... Parkplatz. Gewöhnlich stehen ... ...
Parkplatz nicht viele Autos. 4. ... ... Parkplatz gibt es Bäume. Bei Sonne stellt sie ihr Auto ... ... Baum. 5. Heute hängt man Teppiche selten ... ...
(Wände), man legt den Teppich ... ... Boden. 6. Warum steht der Computer ... ... Tischchen am Fenster? Das ist schlecht für die Augen! 7. Der Fernseher hängt ... ... Wand ... ... Esstisch. So kann man beim Essen fernsehen. Das ist aber auch nicht gesund. 8. Der alte Omas Schrank ist zu gross. ... ... Schlafzimmer gibt es keinen Platz dafür. Stellen wir ihn lieber ... ... Gästezimmer. 9. Du gehst jetzt ... ... Keller und bringst Bier! Stell die Flaschen ... ... Balkon! Gleich kommen die Gäste. 10. Wir warten auf dich ... ... Eingang. – Trefen wir uns lieber ... ... Treppe. 11. Mein Kollege kommt ... Petersburg, er mietet ein Zimmer ... einer alten Frau. Er wohnt dort nicht allein, sondern ... seinem Freund. Wir kommen oft ...
ihnen ... Besuch. 12. Mein Freund wohnt ... ... Zentrum, ... ... Tsche- chow–Straße. Sein Haus liegt nicht weit ... ... U-Bahn-Station. Schon ...
... Jahr studiert er ... ... Universität. Er ist schon ... 3. Semester.
6. Setzen Sie das richtige Verb ein. a) liegen oder legen
1.Wohin hast du die Zeitung ______? In das Regal? ______ sie auf den Tisch!
2.Ich ______ mich auf das Sofa und sehe fern.
3.Der Park ________ unserem Haus gegenüber.
4.Wo ist mein Wörterbuch? ________ es auf dem Tisch oder im
Tisch?
b) stehen oder stellen
1.Wohin _____ wir den Fernseher? In die Ecke oder an die Wand? Er hat immer dort _______ .
2.Warum hast du die Schuhe unter das Bett _______ ? _______ sie in den Schrank!
3.Nach der Vorlesung ________ die Studenten viele Fragen.
4.An der Haltestelle haben viele Menschen ________ und auf den Bus gewartet.
5.Wie ______ es mit dem Referat?
c) hängen (i, a) oder hängen (te, t)
1.Das Bucherregal hat früher über dem Fernseher ______.
2.Am Fenster ______ schöne Gardinen.
3._____ wir die Uhr an die Wand über das Klavier. Nein, ____ wir dorthin lieber ein Bild!
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4.Hast du deinen Mantel in den Schrank _______? Ja, der Mantel
______ schon im Schrank.
5.Kinder, ______ die Landkarte an die Tafel!
d) sitzen oder setzen
1.Marie, warum liegt die Puppe auf dem Fussboden? _____ sie auf den Stuhl!
2.Abends _____ die ganze Familie im Gastzimmer und sieht fern.
3._____ Sie das Kind neben den Vater!
4.Das Kleid _____ gut. Kaufe es!
5.Ich _____ mich an den Tisch, heute muss ich zwei Briefe schrei-
ben.
7. Sprechen Sie zum Thema nach folgenden Punkten:
1.Ihre (neue) Wohnung / Ihr (neues) Haus
2.Wohnräume
3.Umzug
4.Einrichtung der Wohnung
5.Reinemachen
6.Reparaturarbeiten
8. Vergleichen Sie:
1.Das Wohnen in einem Haus und in einer Wohnung
2.Ihre eigene Wohnung und eine Mietwohnung
3.Eine Mietwohnung und eine WG.
9. Führen Sie Gespräche zu folgenden Situationen:
1.Ihre Freundin ist umgezogen. Sie sind bei ihr zu Besuch.
2.Sie ziehen in eine Neubauwohnung um und sollen alle Zimmer einrichten.
3.Sie möchten Ihr Wohnzimmer neu einrichten. Sie rufen Möbelsalon an und erkundigen sich nach nötigen Möbeln.
4.Helfen Sie Ihrem Freund sein Arbeitszimmer zweckmässiger einrichten.
5.Sie wollen eine Wohnung (ein Haus) mieten und sprechen mit einem Vermieter.
6.Versuchen Sie dem Kunden /der Kundin eine Wohnung zu ver-
mieten.
7.Ihre Schwester hat ein Haus im Stadtzentrum gekauft. Fragen sie, warum ihr dieses Haus gefällt, welche Vorteile es hat.
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