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Практикум по культуре речевого общения (второй иностранный язык). Немецкий язык. Учебное пособие

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GESUNDE ERNÄHRUNG

Tips für eine gesunde Ernährung

Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich und bunt.

Essen Sie fünf mal am Tag Obst und Gemüse, bevorzugen Sie dabei frische Lebensmittel.

Verzehren Sie reichlich Getreideprodukte, möglichst aus Vollkorn, und Kartoffeln, Nudeln oder Reis.

Milch und Milchprodukte liefern die tägliche Menge Calcium.

Verzehren Sie Fleisch und Fett in Maßen.

Essen Sie Fisch ein bis zweimal pro Woche.

Trinken Sie mindestens 1,5 Liter kalorienarme oder kalorienfreie Getränke am Tag.

Was ist beim Essen gesund?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essen am Kiosk

Von zu Hause Mitge-

Viel frisches Obst

Kantinenessen

oder im Schnell-

brachtes verzehren

und Gemüse als Zwi-

mit Vollwertkost

restaurant

 

schenmahlzeit

 

 

 

 

Konservenessen

Tiefkühlkost

Fertigkost als "Bau-

Frische

 

 

 

 

 

stein" mit frisch Zu-

Zubereitung

 

 

 

 

 

bereitetem

 

 

 

 

Einkauf nach

Jahreszeitenbezogene

Obst und Gemüse aus

Produkte

aus

Appetit und

r Einkauf

dem allgemeinen

kontrolliertem

Laune

 

Anbau

ökologischen

 

 

 

 

 

 

Anbau

 

Zu jeder Mahlzeit

Jeden Tag zwei

Zweimal wöchentlich

Pro Woche nicht

Fleisch oder

Mahlzeiten oder

Fleischmahlzeiten

mehr als 4

 

Wurst oder Eier

Fleisch oder Wurst

durch Fisch oder

fleischoder

 

 

 

 

oder Fisch oder Eier

Geflügel ersetzen

fischhaltige

 

 

 

 

 

 

Mahlzeiten

 

Wenig Obst und

Erhitztes Obst und

Etwa zur Hälfte rohes

Beides aus kon-

Gemüse

Gemüse

Obst und Gemüse

trolliertem öko-

 

 

 

 

 

logischen Anbau

Mit Zucker oder

Honig oder

Deutlich weniger

Keine süßenden

Süßstoff süßen

Birnendicksaft

süßen

Zusätze mehr

 

Weißbrot und

Helles und dunkles

Vollkornbrot und

Beides aus kon-

Brötchen

Vollkornbrot

Frischkornmüsli

trolliertem öko-

 

 

 

 

 

logischen An-

 

 

 

 

 

bau, häufig

 

 

 

 

 

 

gekeimtes Ge-

 

 

 

 

 

treide

 

 

 

 

71

 

 

 

 

Schweineschmalz

Margarine und Öl aus

Butter, ungehärtete

kaltgepresste

 

raffinierten Fetten

Pflanzenmargarine

unraffinierte Öle

H-Milch

Pasteurisierte Milch in

Pasteurisierte Milch

Rohmilch

 

Wegwerfpackungen

in Pfandflaschen

 

Aufgaben zum Text

1.Geben Sie den Inhalt des Textes wieder.

2.Diskutieren Sie über das im Text angeschnittenen Problem am runden Tisch.

BROT

Natürlich gibt es auch woanders gute Bäcker, aber deutsche sind besonders vielseitig und kreativ. Aus deutschen Backöfen kommen Tag für Tag mehr als 300 verschiedene Sorten Brot! Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Wir haben saftige schwarze Roggenbrote, knusprige lockere Weizenbrote, graue Mischbrote – ungewürzt oder mit Kümmel und Koriander bestreut. Wer es besonders herzhaft haben will, nimmt eines der vielen Vollkornbrote, entweder aus reinem Korn oder gemischt mit Kürbiskernen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen oder Leinsamen.

Dazu kommen dann noch etwa 1200 Sorten „Kleinteile“, wie Brötchen, Brezeln oder Stangen in allen denkbaren Variationen.

Solches Kleingebäck kann mit Sesam oder Mohn bestreut oder mit Käse überbacken sein. Es kann auch Nüsse, Zwiebeln oder Speck enthalten.

Weltbekannt sind die braunen, mit Salz bestreuten Brezeln. Ihre schöne glatte Oberfläche bekommen sie, weil sie vor dem Backen in Lauge getaucht werden.

Kein Wunder also, dass Brot und Getreide bei unserer Ernährung die Hauptrolle spielen. 85 Kilo Brot isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Mit fast einem halben Pfund pro Tag und Nase stehen wir auf Platz eins in Europa.

Redewendungen und Sprichwörter rund ums Brot

Er hat es nötig wie das liebe Brot = er braucht es unbedingt

Das ist unser tägliches Brot. = das können wir, das gehört zu unserer normalen Arbeit, damit beschäftigen wir uns täglich

Dem werde ich den Brotkorb höher hängen = dem mache ich es schwerer, der soll sich mehr anstrengen

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Sie sollten lieber kleinere Brötchen backen! = Sie wollen mehr als Sie können. Übernehmen Sie sich nicht!

Kann man damit sein Brot verdienen? = Bringt das genug, um davon leben zu können?

Salz und Brot macht Wangen rot = Salz und Brot sind die Grundlage für eine gesunde Ernährung

Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe ich = Ich muss das tun, wofür mich mein

Arbeitoder Auftraggeber bezahlt, auch wenn es mir nicht besonders gefällt.

Süddeutsche Zeitung

Aufgaben zum Text

1.Geben Sie den Inhalt des Textes wieder.

2.Erläutern Sie die Sprichwörter.

IN DER KÜCHE

Maria: Ich trinke nur abgekochtes Wasser. Sophie: Hast du abgekochtes Wasser?

M.: Hier hast du den Teekessel. Setze das Wasser auf.

S.: Und wo sind Streichhölzer? Ich muss das Gas anzünden. M.: Nimm die aus der Streichholzschachtel!

S.: Das Wasser siedet schon. Stelle das Gas ab. M.: Wo ist Hefe? Ich will Teig zubereiten.

S.: Rühre das Gemüse um, damit es nicht anbrennt. M.: Wie lange muss es kochen?

S.: Das Gemüse muss 20 Minuten auf kleiner Flamme kochen.

M.: Stelle das Gas klein. Hast du das Fleisch schon durch den Wolf gedreht?

S.: Nein, ich werde das Fleisch schmoren.

M.: Ich möchte wissen, ob es bald gar ist. Ich bin so hungrig!

S.: Ich schlage dir schnell ein Ei in die Pfanne, wenn du nicht warten kannst.

M.: Giess mir bitte ein Glas Mineralwasser ein.

S.: Wie soll ich die Flasche öffnen, wenn der Flaschenöffner nicht zu finden ist!

M.: Er ist im Küchenschrank. S.: Du siehst so müde aus!

M.: Ich verstehe, dass tägliches Kochen kein Vergnügen ist!

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IN DER METZGEREI

1 Anna.: Guten Tag. Jagdwurst, bitte!

Metzger: Ja, wir haben eben frische Jagdwurst bekommen. In Scheiben oder im Stück?

A.: Wiegen Sie mir bitte dieses Stück ab. M.: Sonst noch was?

A.: Was haben Sie an Fischkonserven? M.: Sardinen und Hering.

A.: Was kosten die Sardinendosen?

M.: Die da kostet einen Euro. Die kleinere Dose – neunundachtzig Cent. Ich empfehle Ihnen diese sehr.

A.: Ich nehme zwei Dosen zu neunundachtzig Cent. M.: Bitte! Außerdem?

A.: Danke, das wärs. Was macht das?

M.: Macht genau 4 Euro. Tschüss. Schönes Wochenende. A.: Danke schön. Ihnen auch.

2

Sophie: Guten Tag! Ich hätte gerne 300 g Salami. Verkäufer: Geschnitten oder am Stück?

S.: In Scheiben, bitte.

V.: So, bitte schön. Darf es sonst noch etwas sein? S.: Außerdem noch zwei Schnitzel, bitte.

V.: Sind diese beiden recht? S.: Ja, genau richtig.

V.: War das alles?

S.: Danke, das war es. Was macht das? V.: Sieben Euro ... so, stimmt.

S.: Auf Wiedersehen! Danke schön! V.: Auf Wiedersehen!

3

Karin: Haben Sie Lachs?

Verkäufer: Frischen oder tiefgefrorenen. Welchen wünschen Sie? K.: Frischen. Ein Kilo bitte.

V.: Der Fisch wiegt aber ein bisschen mehr als ein Kilo. Macht das Ihnen etwas aus?

K.: Nein, was habe ich zu zahlen?

V.: Alles zusammen macht das 11,84 Euro.

74

K.: Ich habe bloß 50 Euro. Können Sie herausgeben?

V.: Ja bitte. Hier sind 38 Euro 16 Cent. Danke schön.

Erläuterungen zu den Dialogen: in Scheiben – в нарезку

abwiegen – взвесить Außerdem? – Еще что-то?

Was macht das? – Сколько это стоит?

Was haben Sie an Fischkonserven? – Что у Вас есть из рыбных консервов?

Sonst noch etwas? – Еще что-нибудь?

Macht Ihnen das etwas? – Вы не возражаете? Was habe ich zu zahlen? – Сколько с меня? Können Sie herausgeben? – У Вас есть сдача?

IN DER BÄCKEREI

1

Anna: Guten Tag. Ich hätte gerne zwei Brötchen und ein dunkles Vollkornbrot.

Bäcker: Bitte sehr. Sonst noch einen Wunsch?

A.: Ich hätte gerne etwas Kuchen. Wozu raten Sie mir, zu Himbeerkuchen oder zu Apfelstrudel?

B.: Ich würde Apfelstrudel nehmen. Er ist lecker, eben erst aus dem Ofen gekommen.

A.: Dann nehme ich den Apfelstrudel da und von der Torte dort. B.: Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?

A.: Zum Mitnehmen.

B.: Soll ich den Apfelstrudel und die Torte zusammenpacken? A.: Nein, die Torte bitte extra.

75

2

Verkäuferin: Guten Tag, Karin! Was willst du haben?

Karin.: Guten Tag! Ich möchte ein Roggenbrot und sechs Brötchen. V.: Bitte ... War das alles?

K.: Und noch vier Stückchen Kuchen.

V.: So, bitte. Das macht zusammen 8 Euro. K.: Bitte, da sind 10 Euro.

V.: Danke. Hier hast du 2 Euro zurück. K.: Auf Wiedersehen, Frau Schmidt! V.: Auf Wiedersehen, Karin!

Erläuterungen zu den Dialogen: Sonst ein Wunsch? – Еще что-нибудь?

die Torte bitte extra – торт отдельно

IM GEMÜSELADEN

Verkäufer: Was hätten Sie gern?

Anna: Ich brauche sehr viel: Kartoffeln, Möhren, Schnittlauch, Kohl, Zwiebeln, Rüben, Kohlrabi, Salat, Rosenkohl, Rotkohl, Sellerie, Petersilie, Gurken. Und dann brauche ich noch Obst: Äpfel, Orangen, Zitronen, Pampelmusen, Weintrauben, Kiwis.

V.: Nicht so schnell. Moment. Nun habe Ich alles. Was darf es sonst noch sein? Wir haben sehr frischen Blumenkohl im Sonderangebot für nur 79 Cent.

A.: Gut, dann nehme ich noch zwei Köpfe Blumenkohl mit. V.: Soll ich das alles einpacken?

A.: Danke, das wäre sehr nett.

IN EINEM RESTAURANT

Daniel: Der Tisch ist wohl besetzt?

Ober: Ja, leider. Er ist soeben telefonisch bestellt worden. Der Tisch da ist frei.

D.: Dann setzen wir uns hierher. Hast du was dagegen, Michelle? Michelle: Nein, nein.

D.: Bitte, die Speisekarte. O.: Ich hole sie.

D.: Also. Was nehmen wir als Vorspeise? M.: Die Auswahl ist groß.

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D.: Die Speisekarte ist reichhaltig. Fischsalat, Gurkensalat oder einen anderen? Worauf hast du heute Appetit?

M.: Ich hab's. Nehmen wir beides. Salate sind gesund.

D.: Dazu noch eine kalte Platte und eine Käseplatte. Ich möchte noch Ochsenschwanzsuppe und Lachs mit Pommes. Welche Suppe nimmst du?

M.: Für Suppen habe ich nicht so viel übrig. Sie bekommen mir nicht.

D.: Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen. Ich habe einen Bärenhunger, weil ich heute noch nichts zu mir genommen habe. Als Hauptgericht nehme ich Berliner Eisbein.

M.: Was empfiehlst du mir?

D.: Guck mal da. Da steht: Rumpsteak, gebratene Leber, gebratenes Huhn, Sülze, Rinderbrust auf Berliner Art, Ochsenschwanzsuppe, Barsch in Biersoße, Hackepeter, Gänsebraten mit Sauerkraut, Stör am Spieß. Alles soll ganz herrlich schmecken. Ich weiß nicht, wofür du Vorlieben hast.

M.: Ich nehme Rinderbrust auf Berliner Art. Das ist mein Leibgericht. Dazu kann ich nicht nein sagen. Und zum Nachtisch ein Eis mit Erdbeeren.

Erläuterungen zum Dialog

Ich bin zum Umfallen müde. – Я валюсь с ног от усталости.

Für Suppen habe ich nicht so viel übrig. – Мне не очень нравятся супы.

Sie bekommen mir nicht. – Они мне идут не на пользу. Barsch in Biersoße – окунь в пивном coyce

Hackepeter – сырое мясо с луком, провернутое через мясорубку Stör am Spieß осетрина, поджаренная на вертеле

Lachs mit Pommes ist alle. – Лосось с картошкой фри закончился. Karpfen blau – отварной карп

LEXIKАLISCH-GRAMMATISCHE AUFGABEN ZUM THEMA 1. Sprechen Sie zum Thema nach folgenden Punkten:

1.Mahlzeiten in Deutschland (Frühstück, Mittagessen, Abendbrot)

2.Im Restaurant

3.Zubereiten von Speisen

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2. Gestalten Sie Dialoge zu den folgenden Situationen:

Der Kühlschrank ist ganz leer, zum Abendessen haben Sie Besuch und deswegen müssen Sie was Leckeres zubereiten.

Sie gehen Lebensmittel kaufen und sprechen mit dem Verkäufer.

Sie gehen ins Restaurant und bestellen das Essen.

Ihre Freundin möchte ihren Geburtstag feiern. Sie kennt aber nicht, was zuzubereiten. Helfen Sie ihr mit dem Menü.

Ihre Freundin lädt Sie zur Party ein. Aber Sie halten eine Diät.

3. Füllen Sie Tabelle an. Was können Sie hier einkaufen?

Bäckerei

Konditorei

Milchladen

Fleischerei

Obstund

Gemüseladen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.Nennen Sie passende Verben und Adjektive zu folgenden Substantiven. Bilden Sie Sätze damit.

Essen, Durst, Hunger, Kaffee, Tee, Saft, Suppe, Salat, Fleisch, Brot, Speise

5.Ergänzen Sie das passende Wort.

1. ihn – in

a)Kevin hat Anja nach Köln eingeladen. Anja besucht ______ für drei Tage.

b)An ihrem letzten Tag möchten sie ______ ein gutes Restaurant

gehen.

2. ihnen – innen

a)Auf dem Weg zum Restaurant geht ein kalter Wind. Gott sei Dank ist es _____ schön warm.

b)Das Restaurant gefällt ______ sehr. 3. ihm – im

a)______ Restaurant merkt Kevin, dass er kein Geld dabei hat.

b)Anja leiht ______ 20 Euro.

6. Lesen Sie den Dialog und setzen Sie ein.

In der Kneipe

Guten Abend. Möchten Sie schon etwas _______ (1)? Oder soll ich Ihnen erst die Karte bringen?

Wir wissen es schon. Also für mich bitte ein ________ (2) Weißwein. Und ein ________ (3) Wasser dazu.

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Für mich bitte ein ________ (4). Oder nein … Haben Sie auch eine ________ (5)?

Schorlen haben wir auch.

Dann nehme ich die.

(...)

Hallo! Die ________ (6), bitte.

Sofort. Zahlen Sie zusammen oder __________ (7)?

__________ (8), bitte. Ich zahle.

Das macht dann 9,20 Euro.

10 Euro, bitte.

Danke, einen schönen _________ (9) noch.

Danke, Ihnen auch!

__________________________________________________________

__________________________________________________________

Orangensaftschorle, kleines, Rechnung, Zusammen, bestellen, Abend, Spezi, getrennt, Glas

7. Ergänzen Sie die Adjektive.

Muster: Ich trinke gern Wasser, lieber noch Tee, am liebsten aber Kaffee.

1.Robert kommt aus Spanien. Er spricht ____ Deutsch, _____ aber Englisch. Am____ aber versteht er natürlich Spanisch. (gut)

2.Wir lesen im Unterricht _____, ______ als wir schreiben.

Am_____ aber hören oder sprechen wir. (viel)

3.Trinkst du eigentlich _____ Tee? – Nein, ich trinke ______ Kaffee. Am ______ aber trinke ich am Abend ein Glas Wein. (gern)

4.In Deutschland regnet es ______, ______ als in Italien.

Am______ aber regnet es in Skandinavien. (viel)

5.Geht ihr ______ ins Theater? – Nein, wir gehen _____ ins Kino. Am ______ aber bleiben wir zu Hause und sehen fern. (gern)

6.Wie geht es Ihnen? ______ oder schlecht? – Es konnte ______

gehen. ______ geht es mir immer am Wochenende. (gut)

8. Lesen Sie den Brief und kreuzen dann in der Tabelle an.

Liebe Emma,

Großmutter wird am Sonntag 80 und Marie und ich wollen ihr gratulieren und für sie kochen. Willst du mitmachen? Wir haben auch schon einen Plan: Wir machen Hähnchen mit Sahne und Gemüsereis und grü-

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nen Salat und dann Obst und Birnenkuchen. Glaubst du, das schmeckt Oma? Getränke brauchen wir auch: Riesling, Omas Lieblingswein, Wasser und Saft und für die Kinder Bananenmilch. Am Abend gibt es dann nur Butterbrote mit Schinken.

Kannst du mit Marie am Samstag die Lebensmittel einkaufen gehen? Ich habe leider keine Zeit. Telefonieren wir diese Woche? Ich bin nicht so oft zu Hause, aber sprich einfach auf meinen Anrufbeantworter oder ruf mich auf dem Handy an.

Herzliche Grüße deine Anna

richtig falsch

Emma hat am Sonntag Geburtstag.

Anna und Marie wollen Großmutter zum Geburtstag gratulieren.

Anna möchte, dass Emma beim Kochen hilft.

Anna und Marie wollen Rindfleisch kochen.

Großmutter trinkt keinen Alkohol.

Am Abend gibt es nur kaltes Essen.

Anna und Marie kaufen am Samstag ein.

Anna wartet auf einen Anruf von Emma.

9. Sehen Sie sich die Speisekarte an und beantworten dann folgende Fragen:

1)Sie essen kein Schweinefleisch. Was bestellen Sie nicht?

2)Sie mögen kein Fleisch. Was bestellen Sie?

3)Sie mögen keine Kartoffeln. Was bestellen Sie?

4)Sie möchten ein Dessert. Was bestellen Sie?

5)Sie möchten etwas Heißes trinken. Was bestellen Sie?

Restaurant zum Frohen Löffel

Probieren Sie die preiswerten Gerichte unserer Tageskarte

Gebratene Nudeln mit frischem Gemüse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Schweineschnitzel mit Pommes frites . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,60 Rinderbraten mit Bohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8,80 Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,60 Portion Tomatensuppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,80 Portion Orangeneis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,50 Kanne Tee mit Zitrone/Zucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,50 Tasse Tee mit Alkohol (z.B.Rum) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3,80

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