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Пособие по немецкому языку для начинающих. Уровень А1 и А2. Учебное пособие

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5.Ich nehme den ______________ Bus zum Bahnhof.

a)nähere

b)nächste

c)nächsten

d)nächstes

6.Das Abblendlicht ist ____________ als das Fernlicht.

a)dunkler

b)mehr dunkel

c)dunkeler

d)dünkler

7.Einen Mercedes hätte ich __________ ein Mofa.

a)so lieb als

b)am liebsten

c)lieber wie

d)lieber als

8.Rufen wir ein Taxi! Das kommt ___________ der Bus.

a)so bald als

b)so wie

c)eher als

d)am ehesten

9.Bilden Sie Sätze:

1.Rakette / hoch / Flugzeug

2.S-Bahn / schnell / Straßenbahn

3.je / dicht/ Autoverkehr/ schlecht / Luft

4.Parkplätze / Innenstadt / immer/ wenig

5.Ich / frage/ kurz/ Weg / Bahnhof

6.Fahrt / Landstraße / nicht / sicher / Fahrt / Autobahn

7.Benzin / werden/ immer / teuer

8.Nach / Zugfahrt / nicht / müde / nach / Autofahrt

9.Je / Straßen / glatt / passieren / Unfälle

10.Trampen / billig / Bahnfahren

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11.Je / alt / Auto / Reparaturen

10. Auto – Superlative

Das erfolgreichst__ unter den erst__ Autos, die mit Benzin betrieben wurden, hatte drei Räder und ¾ PS. Es wurde von Carl Benz 1885 gebaut und konnte 15 km/h fahren. Einen stärker__ Wagen mit 1,5 PS baute Benz zwei Jahre später und bekam dafür bei der Münchner Industrieausstellung als höchst___ Auszeichnung eine Goldmedaille.

Ein junger amerikanischer Elektriker Namens Henry Ford erkannte damals, dass es wichtig___ war, für möglichst viele Menschen preiswert__ und einfach__ Autos zu produzieren als die luxuriösen Einzelstücke für eine Minderheit. Ford entwickelte eine neue und weitaus billig__ Methode, nämlich die Produktion am Fließband.

Das ält___ Auto, mit dem man heute noch fahren könnte, stammt aus dem Jahre 1886. Es gehört sicher zu den interessant____ Oldtimern und steht nun im Werksmuseum der Firma Benz. Gottlieb Daimler baute schließlich ein Auto, das beim erst___ Autorennen auf der Strecke Paris – Rouen im Schnitt 32 km/h fuhr. Der erst__ Mercedes entstand 1901. Diese Automarke zählt heute zu den bekannt____ und teuer____

deutschen Autos.

Schnell___ als der Schall raste 1979 ein Raketenauto über einen Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien. Mit 1190 km/h fuhr es die höch__ Geschwindigkeit, die bis dahin jemals ein Auto erreicht hatte. Dieses Raketenauto wurde mit einer der modern_____ Maschinen (48 000 PS) angetrieben. Die zweitschnellst____ Autos sind die mit Düsenantrieb. Sie werden in den großen Salzebenen der USA, den flach__ und einsams____ Gegenden der Welt, erprobt. Aber im dichten

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Straßenverkehr hilft leider auch so ein Auto nicht weit___, schnell___ geht es dann mit dem Fahrrad.

Der umsatzstärk___ Automobilkonzern ist General Motors in Detroit. Dieser Konzern zählt zu den größt___ der Welt und stellt auch viele andere Produkte her – von der Waschmaschine bis zum Flugzeugtriebwerk. Das größ___

Unternehmen der Welt, das ausschließlich Autos produziert, ist das Volkswagen in Wolfsburg.

11. Silbenrätsel für Spezialisten

BANDDUNGKA- KRAFTPA- PIERAD- RERIE – ROS – SE – STOFF – VER – WERK – ZEUG – ZEUG - ZÜN

Finden Sie aus den Silben einen Oberbegriff zu:

1.Zange, Schraubenschlüssel, Wagenheber

2.Autodach, Kotflügel, Haube

3.Felge, Reifen, Schlauch

4.Diesel, Normal, Super

5.Zündkerze, Lichtmaschine, Kabel

6.Binden, Pflaster, Medikamente

7.Führerschein, Personsnausweis, Kfz – Schein

KONRAD ZUSE – DER VATER DES COMPUTERS

1. Vokabelliste

das Rechenwerk – вычислительное устройство

die Programmsteuerung – программное управление multiplizieren – умножать

dividieren – делить

Quadratwurzeln ziehen – извлекать квадратный корень

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nachbauen – строить по готовому образцу bescheinigen − удостоверять, подтверждать

2. Texterläuterungen

das große Verdienstkreuz der BDR verleihen – награждать КрестомзазаслугипередОтечеством

ein Patent anmelden – подаватьзаявкунапатент

die Original Z3 hat ihr letztes Bit ausgehaucht – была полностью разбита

Konrad Zuse studierte Bauingenieurwesen in Berlin. Ein erster mechanischer Rechner, der Z1, entstand (1938). Später baute er mit einigen Freunden im Wohnzimmer seiner Eltern aus Altmaterial den ersten elektronischen, programmierbaren Rechner der Welt, den Z3 (1941).

Der 12. Mai 1942 ist der Geburtstag des Computers. Der Geburtsort ist das Wohnzimmer seines Vaters in Berlin. In diesem Modell (Z3) finden wir alle Elemente, die sich heute in ihrem Mokroprozessor befinden, nämlich ein Rechenwerk, ein Speicherwerk und ein Steuerwerk. Und damit kann er alles machen, was auch ihr Milroprozessor macht. Er ist nur etwas größer: Die Ausmaße der Maschine sind etwa drei Meter in der Länge, zwei Meter in der Höhe und dazu kommt noch ein Keyboard, etwa ein Meter auf ein Meter fünfzig. Er arbeitet mit Programmsteuerung und kann in drei Sekunden multiplizieren, dividieren und Quadratwurtzeln ziehen.

Damals wurden Computer nur ein einziges Mal gebaut. Diese Originalmaschine (Z3) gibt es nicht mehr. Leider wurde das Original im Krieg zerstört. Eine Bombe fiel genau auf das Wohnzimmer seines Vaters und die Original (Z3) hat ihr letztes Bit ausgehaucht. Aber Zuse hat mit Originalteile den Z3 nachgebaut. Ein rekonstruiertes Modell kann heute im

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Deutschen Museum in München besichtigt werden. Mit seinen Computern ist Konrad Zuse nicht reich geworden. Zwar hatte Zuse schon 1941 ein Patent auf die Z3 angemeldet, doch in den Kriegswirren ging das irgendwie verloren.

1944 meldete der Amerikaner Howard Aiken seinen Computer, Mark 1, an. Und dieser Howard Aiken galt bis in die 60er-Jahre als Erfinder des Rechners, genauer gesagt bis zum Jahre 1962, da nämlich bescheinigte Aiken in einem Brief an Zuse, dass dieser Computer - Pionier sei. Ein kleiner Trost für Zuse sind die zahlreichen Ehrungen, wie z.B. neun Ehrendoktorwürden oder das große Verdienstkreuz der BDR, das ihm wenige Monate vor seinem Tode Bundespräsident Herzog verlieh. Herzog nannte Zuse „einen der größten deutshen Erfinder und den Vater des Computers“.

Konrad Zuse vor dem Nachbau des Z3.

Der Z3 verwirklicht das Prinzip des Z1 auf elektromechanischer Basis. Er enthält 2400 Relais, davon 600 im Gleitkommarechenwerk und 1800 im Speicher. 64

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leitkommazahlen werden in 22 bit = 1 bit Vorzeichen + 14 bit Mantisse + 7 bit Exponent dargestellt. Nach der Eingabe werden die Gleitkommazahlen zunächst in die binäre Darstellung umgerechnet und vor der Ausgabe wieder zurücktransformiert.

3. Beantworten Sie bitte Fragen zum Text:

1.Warum ist die im Deutschen Museum ausgestellte Maschine ein Nachbau?

2.Wann meldete Zuse ein Patent auf seinen Computer an?

3.Wer meldete zuerst ein Patent auf einen Computer an: Howard Aiken oder Konrad Zuse?

4.Wofür wurde Howard Aiken bis 1962 gehalten?

5.Warum nur bis 1962?

6.Mit welchen Ehrungen wurde Zuse ausgezeichnet?

7.Hätten Sie Lust das Deutsche Museum zu besuchen?

4. Ergänzen Sie folgende Informationen:

1.Zuses Computer, Z3: der erste

___________________________________________________

2.Gebaut von _________ bis

_____________________________________________________

3.

Geburtsort

von

Z3

_____________________________________________________

_______

4.Elemente des Computers:

…………………….

…………………….

……………………….

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5. Notwendige Zeit für Multiplizieren, Dividieren und Ziehen der Quadratwurzel: ____________

5. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1. Конрад Цузе – великий немецкий изобретатель. 2. В 1944 году американец Х. Айкен запатентовал свой компьютер. 4. До 1962 года Айкен считался изобретателем первого в мире компьютера. 5. Во время войны компьютер был полностью уничтожен. 6. Компьютер был 3 метра в длину, 2 метра в высоту, имел клавиатуру 1м на 1,5 м. 7. Реконструированную модель Z3 можно увидеть в техническом музее в Мюнхене.

6. Geben Sie den Inhalt des Textes wieder.

DIE WURZEL ALLEN DÜBELNS

1. Vokabelliste

der Dorfschneider – деревенский портной der Schwabe – шваб

das Kopfzerbrechen –головоломка das Unternehmen – предприятие

2. Texterläuterungen

ins Grübeln kommem – задуматься sich beschweren über – жаловатьтся

das Angebot annehmen – принять предложение

Artur Fischer kommt zur Welt 1919 als Sohn des Dorfschneiders im Schwarzwalddorf Tumlingen. Der Realschullehrer im Nachbardorf führt den wißbegieriegen Knaben in die geheimnisvolle Welt der Physik ein. Ein Stuttgarter Kunstschlosser vermittelt ihm handwerkliches Geschick und

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technisches Verständnis - Grundlagen einer nahezubeispiellosen Erfolgsgeschichte.

Im September 1948 mietet Artur Ficher im schwäbischen Hörschweiler, Kreis Freundenstadt, eine Werkstatt. Hier baut er elektrische Feuerzünder zusammen, konstruiert Schalter für Webstühle.

Der Photograf, eigens herbeigerufen, um das freudige Ereignis fürs Familienalbum festzuhalten, beschwert sich über die schlechten Lichtverhältnisse in der kleinen Mietwohnung der Fischers. Der Schwabe kommt ins Grübeln und erfindet das „MagnesiumBlitzlichtgerät mit Verschlußsynchronisation“. Am 9.Juli 1949 meldet Fischer sein erstes Patent an, Nummer 819620. Der Photokonzern Agfa hat den Vertrieb der „Blitzer“ übernommen. 1958 gründet Fischer ein Zweigwerk in Alheim.

Die Abhängigkeit von dem Großkonzern Agfa bereitet dem eigensinnigen Tüftler Kopfzerbrechen. Ein neues Produkt muss sein. Schon 1953 hatte Ficher das Angebot eines englischen Unternehmens angenommen, in Deutschland Kunststoffdübel herzustellen. Doch das Lizenzprodukt fällt auf dem deutschen Markt durch. Artur Fischer macht sich daran, selbst einen Dübel zu entwerfen.

Das Ergebnis erschien am 8. November 1958 beim Deutschen Patentamt in München unter der Nummer 1097117. Mit dem unscheinbaren grauen Ding beginnt der eigentliche Aufstieg des Unternehmens. Trotzdem bleiben Fischers Kunden skeptisch. Um schwäbische Handwerker zu überzeugen, braucht es halt einen schwäbischen Dickkopf. Fischer hängt einen seiner Firmenwagen an den Nylondübeln auf.

Heute produziert das Unternehmen 6 Millionen Kunststoffdübel täglich.

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Seit 1980 leitet Fischers Sohn Klaus das Unternehmen, das neben Dübeln vor allem Konstruktionsspielzeug (FischerTechnik) und Innenraumausstattungen für Autos herstellt. Sein Vater hat sich derzeit ganz seiner großen Leidenschaft verschrieben: Erfinden.

3.Beantworten Sie die folgenden Fragen in Stichworten:

1.Was war Artur Fischers Vater von Beruf?

2.Wem verdankte A.Fischer seine handwerklichen und technischen Fähigkeiten?

3.Warum erfand er ein neues Blitzlichtgerät?

4.Wer übernahm die Distribution dieser Geräte?

5.Was bekam er von einem englischen Unternehmen?

6.Womit fing der Aufstieg seines Unternehmens an?

7.Wie überzeugte er die Kunden von der Qualität seiner Erfindung?

8.Wer ist jetzt Chef des Unternehmens?

9.Was produziert das Unternehmen außer Dübeln?

10.Setzte sich Fischer nach der Unternehmensübergabe zur Ruhe?

4.Bitte kreuzen Sie an: Stehen die folgenden Informationen im Text (R) oder nicht (F)?

R F

Artur Fischer machte sich vor ca. 50 Jahren selbständig.

Im zweiten Jahr seiner Tätigkeit verdiente Fischer nur 70000 DM

1958 ließ Fischer seinen ersten Dübel patentieren.

Fischers Unternehmen hat mehr Patente als irgendein

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anderes Unternehmen.

Auch Klaus Fischer ist ein geschickter

Unternehmensleiter.

5. Auf wen oder worauf beziehen sich die folgenden Adjektive? Eins davon steht jeweils nicht im Text, bitte streichen Sie es! eigensinnig – findig – fleißig – kreativ – grau – praktisch –

unscheinbar – zylinderförmig

6. Bitte kreuzen Sie an. Was bedeuten die folgenden Wörter?

Kunstschlosser Handwerker

Künstler

Techniker

Realschullehrer

Lehrer am Gymnasium

 

Lehrer an der Mittelschule

 

Lehrer an der Hauptschule

Patent

Warenzeichen

 

Nutzungsmonopol

 

Markenschutz

Lizenz

Genehmigung

 

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