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Пособие по немецкому языку для начинающих. Уровень А1 и А2. Учебное пособие

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Jetzt wurde drinnen im Zimmer ein Stuhl gerückt, Schritte näherten sich, und schon stand der Vater in der Tür. Er war ein großer, stattlicher Mann, hatte eine hohe Stirn und unter den dicken Augenbrauen blickten ernste Augen hervor.

„Ach, da seid ihr ja“, sagte der Vater, „kommt nur herein!“ Er zog seine goldene Uhr aus der Tasche. Aus dem Erdgeschoss hörte man Glockenschläge, sie verkündeten die Mittagsstunde.

Der Vater nahm wieder am Schreibtisch Platz, und die Kinder legten ihre Hefte vor ihn hin. Wolfgang hatte einen Aufsatz in lateinischer Sprache geschrieben. Prüfend begann der Vater Seite um Seite in Wolfgangs Heft zu lesen. Es war ganz Still im Zimmer. Nur das Umblättern konnte man hören.

Ringsum an den Wänden des großen Zimmers standen hohe Schränke, in denen der Vater seltene und kostbare Dinge aufbewahrte, die er von seiner Italienreise mitgebracht hatte. Manchmal, wenn die Kinder ihre Aufgaben ohne Fehler gelöst hatten, führte sie der Vater von einen der Schränke und holte einen der schönen Gegenstände heraus: einen Edelstein, einen goldenen Pokal oder ein Holzkästchen aus vielen Holzarten.

In anderen Schränken standen die Bücher des Vaters. Wenn die Strahlen der Mittagssonne ins Zimmer fielen, glänzten die goldenen Buchstaben auf den Büchern. Einige dieser Bücher waren den Kindern schon bekannt: Gedichtbände, Reiseberichte und Sagen. Wolfgang hätte sie gern alle gelesen! Jedes Buch dort im Schrank enthielt viele interessante Geschichten. Ob sie alle so lustig waren wie „Till Eulenspiegel“ oder „Die Schildbürger“? Er nahm sich vor, recht fleißg zu sein; vielleicht würde ihm dann der Vater diese schönen Bücher zum Lesen geben.

Der Vater unterbrach die Gedanken des Knaben. „Mein Sohn“, sagte er, „du hast fleißig und gewissenhaft gearbeitet. Dein Aufsatz ist fehlerlos. Auch die Schrift ist jetzt sauber und schön.“

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Er sah Wolfgang freundlich an: „Du bist jetzt zehn Jahre alt, und wenn du weiter fleißig lernst, wirst du einmal die berühmte Universität Leipzig besuchen können, an der auch ich studiert habe.“ Mit diesen Worten gab er seinem Jungen das Heft.

„Herr Vater“, sagte Wolfgang, „darf ich Ihnen noch eine Arbeit zeigen? An dem lateinischen Aufsatz schrieb ich nur eine Stunde. Weil ich dann noch viel Zeit hatte, schrieb ich den ganzen Aufsatz noch einmal, aber in italienischer Sprache. Hier ist er.“ Wolfgang öffnete das Heft und hielt es dem Vater hin. Seine Wangen hatten sich gerötet.

„Wie?“ sagte der Vater erstaunt, „ich habe doch nur deine Schwester in Italienisch unterrichtet.“

„Ja“, antwortete Wolfgang, „aber ich saß in dem Zimmer, in dem Sie Cornelia unterrichteten. Wenn ich nun mit meinen Aufgaben fertig war, hörte ich Ihnen zu und lernte alles mit.“

„So, so“, sagte der Vater und begann den italienischen Aufsatz zu lesen. Hier und da verbesserte er einige Wörter. Er war überrascht, dass Wolfgang so leicht die italienische Sprache erlernt hatte, ließ sich aber nichts anmerken, damit sein Junge nicht eingebildet würde.

Nun wandte sich der Vater an Cornelia. Er las aufmerksam Seite für Seite in ihrem Heft. Auch sie hatte fleißig gearbeitet. Aber jedes Mal, wenn der Vater sie etwas fragte, begann ihre Stimme zu zittern. Wolfgang fasste Cornelias Hand, um sie zu beruhigen. Er wusste, die Schwester fürchtete sich vor der Strenge des Vaters. Aber der Vater schien heute mit den Kindern zufrieden zu sein. Er lobte sie und gab ihnen die Hefte zurück. Als Wolfgang sein Heft nahm, fiel ein loses Blatt heraus. „Was ist das?“ fragte der Vater. Wolfgang sagte: „Es ist ein Gedicht. Ich habe es geschrieben.“

„Sieh einer an!“ sagte der Vater zufrieden.

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„Ich habe doch schon vor zwei Jahren ein Neujahrsgedicht für die Großeltern geschrieben. Großmutter freute sich sehr darüber. Sie schenkte mir ein Körbchen Nüsse und lobte das Gedicht.“

„Früh übt sich, was ein Meister werden will“, sagte der Vater. „Es wird immer gut sein, wenn du die deutsche Muttersprache lieben und gebrauchen lernst, um sie später wie ein Meister beherrschen zu können.“

Der Vater warf einen Blick auf das Gedicht. „Ich will es lesen und dir morgen sagen, ob es dir gelungen ist, deine Gedanken klar auszudrücken.“ Er legte das Blatt mitten auf seinen Schreibtisch.

Dann setzte der Vater den Unterricht fort. Er nahm einen großen Atlas zur Hand. Die Kinder suchten die Städte Frankfurt und Leipzig und mussten Fragen beantworten, die ihnen der Vater stellte. Dann gab er ihnen Aufgaben für den nächsten Tag, und sie waren frei.

Als sie schon an der Tür waren, rief er sie noch einmal zurück. „Da ich seit einer Woche mit euren Arbeiten zufrieden bin“, sagte er, „dürft ihr euch jetzt bei mir Bücher aus den Schränken nehmen und sie lesen. Außerdem dürft ihr heute Nachmittag die Großeltern besuchen, die euch zum Kaffee erwarten.“

Die Augen der Kinder leuchteten. Sie reichten ihrem Vater die Hand. Wolfgang verbeugte sich und sagte: „Herzlichen Dank, Herr Vater.“

„Nun geht zur Mutter und sagt ihr, dass ich sogleich zum Mittagessen kommen werde.“

Da eilten Bruder und Schwester die Treppe hinunter in die Küche zur Mutter. Die liebe Mutter musste sofort von ihrer großen Freude hören.

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3. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:

1.Warum stand Wolfgang an der Tür zu Vaters Arbeitszimmer?

2.Was haben Sie über Wolfgangs Vater erfahren?

3.Wie sah das Arbeitszimmer des Vaters aus?

4.Wofür tadelte der Vater seine Kinder?

5.Wie war die Schrift des Aufsatzes von Wolfgang? Wie viele Fehler hatte der Aufsatz?

6.Wie lernte Wolfgang Italienisch?

7.Warum verschob der Vater seine Meinung über Neujahrsgedicht auf morgen?

8.Wie zeigte der Vater, dass er mit den Kindern zufrieden war?

4.Übersetzen Sie folgende Fragen und beantworten Sie sie Deutsch:

1.Который был час, когда Вольфганг подошел к дверям кабинета отца?

2.В котором часу он и сестра Корнелия должны были явиться к отцу?

3.Что увидел Вольфганг в кабинете отца, заглянув в замочную скважину?

5.Sagen Sie, ob das stimmt oder nicht:

- Wolfgang sollte allein seine Arbeiten dem Vater zeigen.

- Wenn Cornelia dem Vater antwortete, zitterte ihre Stimme. - Die Großmutter freute sich sehr über das Neujahrsgedicht und schenkte Wolfgang ein Körbchen Nüsse.

- Wolfgangs Vater studierte an der Leipziger Universität. - Noch einen Aufsatz hat Wolfgang in französischer Sprache geschrieben.

- Die Großeltern erwarteten die Kinder zum Kaffee.

6.Ergänzen Sie die Sätze durch passende Vokabeln:

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die Mittagssonne, das Schlüsselloch, sich fürchten, verkündigen, der Schreibtisch, zurückgeben, sich erinnern, das Umblättern, seltsame und kostbare Dinge, die Buchstaben

1. Durch …………… konnte der Junge die Hände des Vaters auf dem …………… sehen. 2. Der junge Mann …………… ….. an die Reise nach Italien. 3. Glockenschläge aus dem Erdgeschoss ……………

die Mittagsstunde. 4. In hohen Schränken, die ringsum an den Wänden des großen Zimmers standen, bewahrte der Vater

…………… .4. Cornelia …………… ….. vor der Strenge des Vaters. 5. Im Zimmer konnte man nur …………… hören. 6. Der Vater lobte die Kinder und …………… ihnen die Hefte …………… .

7. Machen Sie eine ausführliche Textgliederung und erzählen Sie den Text.

EIN WEIHNACHTSGESCHENK

1. Vokabelliste

abgetragen – изношенный, поношенный (об одежде, обуви) riesig – огромный, громадный

heben (hob, gehoben) – поднимать gucken – глядеть, смотреть

Sorgen machen, sich, Dat. um Akk. – волноваться, тревожиться beschnüffeln – обнюхивать, принюхиваться

retten − спасать

handeln – действовать, поступать erwidern – возражать

verzweifelt – отчаявшийся, в отчаянии der Geldbeutel – кошелёк, бумажник das Futter – корм (для животных)

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2. Texterläuterungen

mit dem Schwanz wedelte … − вилял хвостом um Gottes Willen! – Ради Бога! Боже мой!

es ist ein dummes Spiel − это глупая игра

Es war am Nachmittag des 24. Dezember. Herr Obermaier schmückte gerade den Weihnachtsbaum. Der Baum war nicht sehr groß, denn die Wohnung war ziemlich klein. Da klingelte es. Frau Obermaier ging zur Tür, um zu öffnen. Nach ein paar Minuten kam sie ins Wohnzimmer. Doch sie war nicht allein.

Hinter ihr stand ein Mann in einem abgetragenen Wintermantel, und neben ihm erblickte Herr Obermaier einen riesigen Hund. Wenn er den Kopf hob, konnte er aus dem Fenster gucken, so groß war er.

„Guten Tag“, sagte der Mann, „ich soll Ihnen ein Weihnachtsgeschenk bringen“.

„Das ist sehr nett, aber könnten Sie den Hund bitte draußen lassen?“ sagte Herr Obermaier, der sich Sorgen um den Weihnachtsbaum machte, als der Hund anfing, die bunten Kugeln zu beschnüffeln.

„Das kann ich leider nicht“, sagte der Mann, „er ist ja das Weihnachtsgeschenk“.

Herr Obermaier schaute sprachlos auf den riesigen Hund, der jetzt freudig mit dem Schwanz wedelte. Im letzten Moment konnte Frau Obermaier die Vase vom Tisch retten.

„Wer schenkt uns denn den Hund?“, wollte Herr Obermaier wissen.

„Der Herr möchte seinen Namen nicht nennen. Er hat mir nur gesagt, ich soll den Hund mit besten Wünschen bei Ihnen abgeben.“ Herr Obermaier wurde ärgerlich.

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„Was sollen wir denn mit einem so großen Hund in der kleinen Wohnung machen?“

„Sie haben doch sicher Kinder. Vielleicht ist der Hund für die Kinder gedacht“, sagte der Mann.

„Um Gottes Willen“, rief Frau Obermaier, „die Kinder, die werden gleich kommen und wenn sie den Hund sehen, werden sie ihn nicht mehr hergeben wollen!“ Herr Obermaier sah, dass er jetzt schnell handeln musste.

„Bringen Sie den Hund wieder zu dem Herrn zurück, von dem Sie ihn bekommen haben“, sagte er.

„Ich weiß aber nicht, wo der Herr wohnt“, erwiderte der Mann.

„Dann nehmen Sie den Hund. Ich schenke Ihnen den Hund“, Herr Obermaier war ganz verzweifelt.

„Meine Wohnung ist auch sehr klein“, sagte der Mann. „Außerdem kostet es ziemlich viel, so ein großes Tier zu füttern.“ Der Hund, der sich hingelegt hatte, stand plötzlich auf. Dabei fiel der Tisch um.

„Lieber, guter Mann“, rief jetzt Herr Obermaier und holte seinen Geldbeutel aus der Tasche. „Hier haben Sie 200 Euro. Aber nehmen Sie bitte den Hund wieder mit“.

Als der Mann den Hund wieder auf die Straße führte, sagte er: „Ja, Bello, ich weiß, es ist ein dummes Spiel, aber es ist leider die einzige Möglichkeit, das viele Futter für dich zu bezahlen. Und wir wollen doch noch lange zusammenbleiben.“

3. Beantworten Sie folgende Fragen:

1.Womit beschäftigte sich Herr Obermaier am „Heiligen Abend“?

2.Wie sah der unerwartete Gast aus? Kam er allein?

3.Wie benahm sich der Hund?

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4.Solch ein Weihnachtsgeschenk beunruhigte die Obermaiers sehr, stimmt das?

5.Warum sollten die Eltern schnell handeln?

6.Was fiel dem Familienvater ein?

7.Wem gehörte der Hund in Wirklichkeit?

8.Warum handelte der Mann so sonderbar?

4.Finden Sie im Text deutsche Äquivalente und bilden Sie Ihre Beispiele damit:

украшать рождественскую елку, поношенное зимнее пальто, замечать, огромный, поднимать голову, беспокоиться из-за чего-либо, обнюхивать, махать хвостом, в последний момент, спасать, с лучшими пожеланиями, наверняка, действовать, дарить, быть в отчаянии, кормить, портмоне, единственная возможность.

5.Ergänzen Sie die Sätze durch passende Vokabeln:

retten, der Geldbeutel, heben, bezahlen, sich (D) Sorgen machen um Akk., füttern

1. In einer Woche gehe ich auf Urlaub. Kannst du bitte meine Katze zweimal pro Tag mit Trockenfutter …............ ? 2. Diesen prächtigen Pelzmantel kann sie kaum …............ . 3. Erich hat wieder Migräne und kann seinen Kopf vom Kissen kaum …............ . 4. Sie …........................... um dieses kleine Waisenkind. 5. Der Dieb freute sich sehr über den dicken …............ . 6. Vor einigen Jahren …............ der junge Kadett seinem Freund das Leben.

6.Machen Sie eine ausführliche Textgliederung.

7.Erzählen Sie den Text aus der Perspektive einer der beteiligten Personen nach. Stellen Sie sich vor :

a) Sie sind Frau bzw. Herr Obermaier; b) Sie sind Bellos Herrchen.

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IDEEN MUSS MAN HABEN

1. Vokabelliste

der Hausmeister – домоправитель, завхоз

ärgern, sich – сердиться schlimm – плохой, скверный der Fetzen – клок, лоскут

die Schale, -n – кожура, корка

die Tüte, -n – пакет (бумажный / пластиковый) verstecken – прятать

der Busch, -Büsche – куст, кустарник

beschweren, sich, bei Dat., über Akk. – жаловаться das Schild, -er – вывеска, табличка

das Pfand, -Pfänder – залог

angestrengt – напряжённый, усиленный

2. Texterläuterungen

Papierfetzen und Obstschalen − клочки бумаги и кожура от фруктов

So konnte das nicht weitergehen! − Так не могло больше продолжаться!

in genau den gleichen Tüten − в точно таких же пакетах

... du musst mich am Geschäft beteiligen... − я тоже должен участвовать в деле (в бизнесе)

Seit ein paar Tagen stimmte die Kasse nicht − зд.: уже пару дней, как в кассе появилась недостача.

Herr Schmidt, der seit vielen Jahren Hausmeister an einer großen Schule war, ärgerte sich. So schlimm wie in diesem Schuljahr hatte der Schulhof noch nie ausgesehen. Nicht nur

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Papierfetzen und Obstschalen lagen herum, sondern vor allem auch viele leere Milchtüten aus Plastik.

Die Schüler kauften sich in der Pause Milch und warfen die Tüten nicht in die Papierkörbe, die überall aufgestellt waren, sondern irgendwohin. Einige Schüler versteckten ihre Tüten sogar in den Büschen am Rande des Schulhofs. Jeden Nachmittag brauchte Herr Schmidt fast drei Stunden, um Ordnung zu machen. So konnte das nicht weitergehen!

Herr Schmidt beschwerte sich beim Direktor. „Denken Sie sich etwas aus, lieber Herr Schmidt. Sie haben doch sonst immer so gute Ideen!“ sagte der Direktor. Und ihm fiel etwas ein: Am nächsten Morgen hing ein Schild neben dem Stand, wo der Hausmeister die Milch verkaufte. Auf dem Schild war zu lesen:

Für jede Milchtüte müssen ab heute 20 Pfennig Pfand gezahlt werden. Wer am Ende der Pause seine leere Milchtüte zurückgibt, bekommt die 20 Pfennig wieder.

Schon lange vor dem Ende der Pause drängten sich die Schüler vor dem Stand und wollten ihre Milchtüten abgeben. Hans, ein Schüler aus der 8. Klasse, bekam sogar 40 Pfennig, obwohl er gar keine Milch trank. Er hatte zwei leere Tüten gefunden. Nach der Pause sah sich Herr Schmidt seinen Schulhof an. So sauber wie heute war er noch nie gewesen.

Herr Schmidt war zufrieden. Und das blieb auch in den nächsten Tagen so. Alle Milchtrinker brachten ihre Tüten zurück. Hans fand jetzt keine Tüten mehr. Das passte ihm nicht. Er fing an, nachzudenken – und plötzlich fiel ihm ein, wie er wieder Tüten bekommen könnte!

Sein älterer Bruder ging zum Gymnasium. Dort konnte man auch Milch kaufen, in genau den gleichen Tüten. Sein Bruder war bereit, leere Tüten aus den Papierkörben zu sammeln und mitzubringen. „Aber du musst mich am Geschäft beteiligen,

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