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2. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text..

Aus der Geschichte der Radartechnik

Man kann die Entwicklung der Radartechnik bis zu ihrem heuti­gen Stand in zwei Abschnitte unterteilen: die Schaffung der Grundla­gen (von 1886 bis 1933) und ihre technische Realisierung (von 1934 bis heute).

Durch H. Hertz wurden die Eigenschaften der elektromagnetischen Wellen gründlich erforscht. Die Tatsache ihrer Reflexion an festen Körpern bildet die Grundlage des Radars. Der rassische Physiker Л. S. Popow führte 1897 Funkversuche mit Meterwellen im Baltischen Meer durch. Er beobachtete, dass die Funkverbindung zwischen zwei К reuzern dann unterbrochen wurde, wenn der dritte Kreuzer zwischen beiden hindurchfuhr. Die Arbeiten Popows und seines Schülers und Nachfolgers P. N. Rybkin waren die Grundlage für die wissenschaftli­chen Arbeiten.

Jetzt mussten erst zwei Elemente des Radars geschaffen werden; die Dezimeterwellen und die Impulsmethode der Aussendung. Die Impulsmethode wurde 1924 zur Messung der Höhe der ionisierten Schichten benutzt. Aus weiteren grundlegenden Arbeiten auf diesem t iebiet sind zu nennen: die Verbesserung der Braunschen Röhre, die i nldeckung der Kurzschwingungen, die Erzeugung kurzer elektroma­gnetischen Wellen. So standen im Jahre 1934 die technischen Mittel zur Verfügung, die nötig waren, um ein funktionierendes Radargerät a hnell entwickeln zu können.

Unter dem Radar versteht man die Bestimmung der Entfernung und der Lage eines Gegenstandes mit Hilfe der elektromagnetischen Wellen. Das erreicht man, indem man den Widerhall der Funkwellen uliis so genannte Funkecho) ausnutzt, ebenso wie die Schallwellen prallen die elektromagnetischen Wellen von einem Hindernis zurück. Die Zeit zwischen Impulssendung und Impulsempfang der reflektierten Energie ist ein Maß für die Entfernung, da die Ausbreitungsgeschwin­digkeit der Funkwellen bekannt ist. Eine moderne Radarstation be­steht aus einer besonderen Antennenanlage, einem Sender und einem Empfänger mit Anzeigegerät.

3. Stellen Sie 8 Fragen zum Text.

4.Finden Sie im Text alle Sätze im Passiv. Bestimmen Sie die Zeitform.

5. Erzählen Sie über die Geschichte der Radartechnik»

6. Übersetzen Sie die Sätze.

1. Der Raum in der Umgebung eines Magnets, in dem die magneti­schen Kraftwirkungen auftreten, wird magnetisches Feld genannt.

2. An die Innenwand des Glasrohrs ist Leuchtstoff in dünner Schicht aufgetragen worden.

3. Die Richtung der Feldlinien wurde mit Hilfe einer Magnetnadel bestimmt.

4. Die Körper mit gleichartigen Ladungen werden voneinander ab­gestoßen, und die Körper mit ungleichartigen Ladungen werden gegenseitig angezogen werden.

7. Übersetzen Sie die Sätze, bestimmen Sie , wodurch die Modalität ausgedruckt wurde.

1. Zum Messen von Spannungen können außer den elektrostatischen Messwerken auch stromanzeigende Messwerke verwendet werden

2. Die Stromstärke eines Wechselstromkreises mit einer Induktivitäi ist nicht mehr nach dem Ohmschen Gesetz zu berechnen.

3. Bei der Drehung des Ankers muss die Reibung in den Lagern unc an den Kollektorbürsten überwunden sein.

4. Die magnetischen Eigenschaften lassen sich von Magnetensteil auf Stahl übertragen.

5. Mit Hilfe des elektrischen Stromes lassen sich heute Magnete her­stellen.

6.Zu einem einzigen Resonanzkreis sind viele Forderungen nicht zu schaffen, dazu braucht man mehrere Resonanzkreise, die auf die notwendigen Verstärkerstufen des Empfängers zu verteilen sind.

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