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Немецкий язык. Лингвистическая практика. Учебное пособие для студентов, обучающихся по направлению «Менеджмент», профиль «Менеджмент гостинично-рестор

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Kann ich mit demManager sprechen?

Вкафе/ресторане

Яхотел бы заказать апельсиновый сок,

бутерброд с ветчиной, и салат Не могли бы вы подсказать,

где здесь туалеты?

Я хотел бы рассчитаться.

Вместе или отдельно?

Пожалуйста, отдельно!

Могу ли я поговорить с менеджером?

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Typisch Deutsch

(Aus dem «Merkblatt für ausländische Studenten»)

Wie in allen anderen Ländern, so gelten auch in Deutschland bestimmte Verhaltens-und Umgangsformen, die man kennen sollte. Studierende gehen weniger förmlich miteinander um. Am besten sollte man sich in beiden Bereicher auskennen.

Grußformeln

Studierende begrüßen sich zu allen Tagesund Nachtzeiten meist nur mit «Hallo», «Grüss Dich» oder «Servus». Die Hand reichen sie sich in der Regel nicht. Sonst ist es höflich und üblich, bis etwa 12 Uhr «Guten Morgen» zu sagen, bis etwa 19 Uhr «Guten Tag», danach heißt es «Guten Abend». In Süddeutschland braucht man keine Uhr, da liegt man mit «Grüss Gott» immer richtig. Zum Abschied sagt man «Auf Wiedersehen», am späteren Abend «Gute Nacht», unter Studenten einfach «Tschüss» oder «Adé».

Vorstellung

Möchte man Leute miteinander bekannt machen, sagt man heute einfach: «(Das ist) Herr Schmidt – (Das ist) Frau Meier.» Gleichaltrige junge Leute sagen nur: «Max - Ingrid».

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Gewöhnlich stellt man zuerst der Frau den Mann begrüßt. Wenn es offiziell zugeht, benutzt man die Formel «Darf ich vorstellen?» oder «Darf ich bekannt machen? – Herr Meier – Frau Schmidt».

Mit oder ohne Händeschütteln?

Als Regel gilt unter Studierenden: eher ohne Handschlag, auf Ämtern auch ohne. Angestellte in der Hochschule oder in einer größeren Firma grüßen einander ohne Handschlag.

Bekannte auf der Straße grüßt man wenigstens im Vorbeigehen. Es gibt auch Situationen, in denen es höflich ist, Fremde zu grüßen: z.B. im Fahrstuhl, im Treppenhaus eines Wohnhauses, im Wartezimmer des Arztes, den Postboten, der gerade die Post bringt, die Müllmänner, die den Müll entsorgen.

«Sie» oder «Du»?

Erwachsene sprechen sich zunächst im Allgemeinen mit «Sie» und «Frau» oder «Herr» und dem Nachnamen und eventuell sogar mit dem Titel an: «Guten Tag, Frau Dr. Meier». Arbeitskollegen siezen sich oft mach Jahren noch. Nur unter Freunden tauen die Deutschen auf und duzen sich – nachdem sie sich

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(manchmal feierlich) das «Du» angeboten haben. Unter Studierenden geht es weniger steif zu, sie duzen einander, ohne vorher zu fragen.

Titel

Die Deutschen lieben Titel. Ist jemand promoviert, ist es üblich, ihn oder sie mit «Herr Doktor Meier», «Frau Doktor Müller» anzusprechen. Zu den häufigsten verliehenen Doktorgranden gehören «Doktor der Medizin», «Doktor der Philosophie» (oder auch: «Doktor der Geistesswissenschaften») und «Doktor der Naturwissenschaften».

In Anerkennung besonderer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Leistungen kann ein Doktortitel verliehen werden, auch wenn der Titelträger das entsprechende Fach nicht studiert hat. Der Titel lautet dann «Dr. h. c.» = «Doctor honoris causa» = «Doktor ehrenhalber». Doktortitel können in Deutschland als Teil des Names in den Personalausweis oder Pass eingetragen werden.

Professoren heißen «Herr Professor Dr… X» oder «Frau Professor Dr… Y». Es gibt auch Doktoren und Professoren, die auf die Nennung ihres Titels keinen Wert legen. Den Rektor

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einer Universität redet man übrigens mit «Eure Magnifizenz», und den Dekan einer Fakultät – mit «Eure Spektabilität» an.

Typisch Deutsch (2)

Essen

Wer isst in Deutschland wann und was? Eine Frau aus Japan war sehr überrascht, dass sogar Männer über 30 Jahre immer noch Eiscreme und Süßigkeiten in Restaurants essen.

Das klassische deutsche Frühstück ist herzhaft und besteht aus Brot, Käse, Wurst, Marmelade, Kaffee oder Tee. Die warme Hauptmahlzeit, das Mittagessen, wird traditionell zwischen 12 und 14 Uhr eingenommen. Vor dem Essen wünschen die meisten sich gegenseitig einen Guten Appetit. Das Abendessen oder Abendbrot besteht, wie der Name bereits andeutet, schon wieder meist aus Brot und Aufschnitt. Es kommt traditionell früher als in vielen anderen Ländern, nämlich bereits gegen 19 Uhr, auf den Tisch.

Diese Traditionen gelten heute nur noch begrenzt. Viele Deutsche frühstücken anders oder gar nicht, essen mittags nur schnell eine Kleinigkeit und haben die warme Hauptmablzeit auf irgendwann abends verlegt. Und Stadierende essen sowieso zu allen Tagesund Nachtzeiten.

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Es gibt kaum eine Landesküche, die man in größeren Städten nicht findet Ob persisch, thailändisch, russisch, mexikanisch, chinesisch oder koreanischdas Angebot an Restaurants in Deutschland ist groß. Sehr beliebt sind bei Studierenden auch die italienischen, griechischen und Es Wenn s man c sagt, c untere türkischen Lokale, weil man hier oft für wenig Geld satt wird.

Einladungen

Die Deutschen sind mit Einladungen häufig eher zurückhaltend. Unangemeldet besuchen sich nur gute Freunde. Wenn man bei einem Professor oder Vorgesetzten zum Abendessen eingeladen ist, gehört es zum guten Ton, der Gastgeberin einen Blumenstrauß mitzubringen. Zum Spaghettiessen in der Wohngemeinschaft von Mitstudenten braucht man keine Blumen mitzubringen, über eine Flasche Wein freuen sie sich aber sicher.

Mit Messer und Gabel

Deutsche Studenten essen, lesen, schreiben, sehen fern oder telefonicren gerne gleichzeitig. Viele betrachten das Essen als Zeitverschwendung und schlingen auf dem Weg von einer Vorlesung zur nächsten ein Brötchen herunter.

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Bei Einladungen gilt jedoch: Der Homo sapiens Germanicus hält da die Gabel links, das Messer rechts. Sprechen mit vollem Mund gilt als unfein.

«Bitte!Danke!Verzeihung!»

«Bitte», «Bitte sehr» sagt man, wenn man jemandem etwas überreicht, jemandem die Tür auf hält, etwas erbittet oder erfragt. Aber auch wenn man jemandem einen Gefallen getan hat und er sich dafür bedankt, sagt man: «Bitte, gern geschehen». Auch wenn man bei Tisch etwas angeboten bekommt: «Möchten Sie noch etwas trinken», sagt man nicht «danke» (das heißt soviel wie: nein, danke) sondern: «ja, bitte».

Ist man jemandem auf den Fuß getreten oder hat man ihn angerempelt, sagt man «Verzeihung» oder «Entschuldigung. Prinzipiell gilt: lieber ein «Bitte» und «Danke» zu viel als eines zu wenig/

Zugreisen

Der schnellste deutsche Zug, der ICE, braust derzeit mit 250 km/h durch Deutschland. Für die schnellen Züge wie den ICE, die Intercity-Züge (IC) und Eurocity-Züge (EC) werden Zuschläge erhoben. Man kann eine Fahrkarte der 1. oder 2.

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Klasse lösen und im Raucheroder Nichtraucherabteil sitzen. Große Gepäckstücke und Fahrräder kann man 1-2 Tage vorher aufgeben und am Zielort abholen.

Studentenermäßigungen

Mit Bus und Bahn zur Uni - für viele Studierende ist das ein Stück Alltag. Die meisten öffentlichen Verkehrsmittel sind jedoch am Morgen zwischen 9 und 11 voll besetzt. Aus diesem Grund sehen sich viele Studierenden gezwungen mit dem Auto an die Uni zu kommen. Aber In einer Großstadt sind endlose Staus und Verkehrschaos längst die Regel.

Als Student bekommt man in Deutschland beim Vorlegen des Studentenausweises oftmal verbilligte Eintrittskarten, Fahrscheine. Eine besondere Rolle spielt dabei das SemesterTicket. Das Prinzip des Semester-Tickets ist ganz einfach. Alle Studierenden zahlen am Ende eines jeden Semesters neben dem Semesterbeitrag noch 50 bis 70 Euro und erwerben so das Semester-Ticket, das ein ganzes Semester, also sechs Monate lang, gültig ist.

Die Abnahme des Tickets ist für alle Studierenden verbindlich, d. h. alle müssen den erhöhten Semesterbeitrag zahlen. Das gilt auch für diejenigen, die das Ticket nicht nutzen wollen oder können. Trotzdem: Im Vergleich zu einem normalen

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Fahrausweis ist das Semester-Ticket viel preiswerter, und wer das Ticket nicht für den Weg zur Uni benötigt, kann es immer noch in seiner Freizeit nutzen.

Typisch Deutsch (3)

Jedes Land besitzt eine Fülle von Sitten, die man lieber kennen sollte, um den kulturellen Schock der ersten Zeit in Grenzen zu halten und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Deswegen haben wir fur Sie eine kleine Auswahl der wichtigsten Aspekte zusammengefasst.

Begrüßung.

Die Deutschen legen Wert auf Förmlichkeit. Es ist üblich, dass unbekannte Leute sich begrüßen, wenn sie beispielsweise ein Geschäft, einen Aufzug oder ein Wartezimmer betreten. Händeschütteln gehört vor allem im Bekanntenkreis oder im Beruf zum Begrüßungsritual. Eines der schwierigsten Dinge im alltäglichen Leben in Deutschland ist die Nutzung der Wörter »Du« und »Sie Im Allgemeinen gilt: sehen Sie die Person zum ersten Mal, egal wie alt sie ist, sprechen Sie sie mit »sie an. Der Übergang zum »Due ist im Allgemeinen etwas formell. Die Person, die älter oder wichtiger ist, bietet der anderen die so

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dass man sich ab dann mit dem Vornamen und mit «Du» anspricht.

Telefonate.

Egal ob sie zu Hause oder in der Firma sind: beim Entgegennehmen eines Telefonats melden Sie sich am besten mit Ihrem Familiennamen, zum Beispiel: «Hier Schulze. Guten Tag!» Arbeit wird noch der Firmenname, in manchen Fällen auch die Abteilung hinzugefügt.

Geschenke.

Werden Sie von Bekannten oder Freunden nach Hause zum Essen eingeladen, sollten Sie ein kleines Gastgeschenk mitbringen. Üblich sind Blumen für die Gastgeberin oder eine Flasche Wein fur den Gastgeber und eine kleine Süßigkeit für die Kinder. Selbstgebastelte Geschenke sind zu jedem Anlass gern gesehen.

Pünktlichkeit. Die Deutschen legen großen Wert auf Pünktlichkeit, nicht nur beruflich sondern auch privat, Rauchen. In öffentlichen Verkehrsmitteln und Behörden ist das Rauchen verboten. Neu erlassene Gesetze verbieten das Rauchen auch n Restaurants und Bars.

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