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О музыке и мире по-немецки. Учебное пособие

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☆
Er entwickelte einen neuen Typ des musikalischen Dramas, in dem
Dichtung, Musik, Bühnenbild und Darstellung zu einer Einheit werden. In Wagners Werken herrscht die sogenannte „unendliche Melodie“. Das Orchester beginnt am Anfang eines Aktes zu spielen und hört am Aktende
auf; gesprochen wird nicht. Es gibt keine Arien mehr, sondern gesungene
Erzählungen, Monologe, Dialoge etc. Sie stehen aber nicht isoliert
nebeneinander, sondern werden miteinander durch die Orchestermusik
verbunden. Dabei bedient sich Wagner der Leitmotivtechnik, das heißt, er
ordnet einer bestimmten Person, einem Objekt oder einem Gefühl (Liebe, Sehnsucht, Wut) ein bestimmtes musikalisches Motiv zu, das immer dann
zu hören ist, wenn die Person, der Gegenstand oder das Gefühl auftaucht.
г) ответьте на вопросы:
1) Wer ist Richard Wagner?
2) Wo lebte und arbeitete Wagner?
3) Welche Werke von Wagner kenne Sie?
4) Warum ist seine Musik für die Musikgeschichte wichtig?
5) Was ist an Wagners Opern besonders?
6) Was ist ein Leitmotiv?
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Музыкальные формы и жанры
96. а) Прочитайте текст:
Es gibt viele musikalische Formen und Gattungen.
Eine der ältesten unter ihnen ist das Lied. Diese Kurzform gibt es in
allen Kulturen. Viele Lieder haben einen typischen Aufbau: einige Strophen mit verschiedenen Texten und ein Kehrvers (oder Refren), der mehrmals im Lied wiederholt wird. Man unterscheidet Volkslied und Kunstlied, das von einem Komponisten geschrieben ist. Man komponiert Kunstlieder gewöhnlich auf Lyrik. Viele schöne und bekannte Kunstlieder stammen aus der Zeit der Romantik.
Wenn man über die Instrumentalmusik spricht, muss man die
Sonatenform erwähnen. Das ist ein Modell, danach der erste Satz einer
Sonate, einer Sinfonie, eines Konzertes und anderen Gattungen oft
geschrieben ist. Sonatenform besteht gewöhnlich aus den drei Hauptteilen: Exposition, Durchführung und Reprise.
Die Exposition stellt das thematische Material vor. Der Hauptsatz
einer Exposition steht in der Grundtonart und enthält das erste Thema. Der Seitensatz, enthält oft das zweite Seitenthema und steht in einer anderen
Tonart als der Hauptsatz. In Dursonaten ist dies meistens die Dominanttonart, in Mollsonaten die Paralleltonart. Auf die Exposition
folgt die Durchführung, wo das Material der Exposition verarbeitet wird.
Man spricht von motivisch-thematischer Arbeit. Mit der Wiederkehr des Hauptthemas in der Tonika-Tonart beginnt die Reprise. Das ist eine leicht veränderte Wiederholung der Exposition.
Es gibt auch viele alte und moderne Formen der Tanzmusik. Einige
wie Menuette und Courante sind oft Teile einer Suite. Andere wie Walzer
und Mazurka wurden als selbstständige lyrische Werke im 19. Jahrhundert populär.
In dieser Zeit entwickelte sich auch die Programmmusik. So heißt die
Musik, die einer nicht musikalischen Programm folgt, oft einem Text, und
soll sich mit bestimmten Bildern assoziieren. Ein berühmtes Beispiel sind
die Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky.
б) Верны ли утверждения? Если нет, исправьте их.
1) Ein Lied ist eine junge Gattung. 102
2) Viele Lieder haben eine ähnliche Form.
3) Romantiker schrieben keine Kunstlieder.
4) Der zweite Teil alle Konzerte wird in der Sonatenform geschaffen.
5) Das Hauptthema einer Sonate ist meistens in der Grundtonart
geschrieben.
6) Die Reprise in der Sonatenform beginnt meisteins in der
Dominanttonart.
7) Walzer und Twist waren früher Teile einer Suite.
8) Programmmusik ist die Musik, die im Programm eines Konzerts steht.
97. а) Найдите в словаре слова:
vertonen die Vertonung
б) прочитайте и переведите текст:
«Erlkönig» ist auch ein sehr berühmtes Gedicht von Goethe. Es hat
viele Vertonungen. Besonders oft wird heute die Vertonung von Franz Schuberts gesungen. Der Erlkönig ist das erste gedruckte Werk Schuberts und hat die Opuszahl 1.
в) прочитайте и переведите стихотворение:
Erlkönig
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? – Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –
„Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
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Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ –
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. –
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ –
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düstern Ort? – Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau: Es scheinen die alten Weiden so grau. –
„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ – Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan! –
Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind, Er hält in Armen das ächzende Kind, Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.
98. а) Прочитайте и переведите текст, обратите внимание на
выделенные музыкальные термины и запомните их:
«Die Forelle» ist eines der bekanntesten Kunstlieder von Franz
Schubert. Der Text stammt von Christian Friedrich Daniel Schubart.
Das Lied steht in der Originalfassung für hohe Stimme in Des-Dur, die Taktart ist 2/4. Die Klavierbegleitung ist stets geprägt von Sextolen, die durch die Tempoangabe „Etwas lebhaft“ den Eindruck der fröhlichen, lebendigen Forelle geben. Die Melodie der Gesangsstimme ist heiter, nur drei Takte vermitteln kurzzeitig den Eindruck der Traurigkeit oder des
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Mitleids seitens des Sängers, wobei die Melodieführung kurz darauf wieder in Dur zurückfällt.
б) прочитайте и переведите текст песни:
Die Forelle
In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil
Die launische Forelle
Vorüber, wie ein Pfeil:
Ich stand an dem Gestade
Und sah in süßer Ruh
Des muntern Fischleins Bade
Im klaren Bächlein zu.
Ein Fischer mit der Rute
Wohl an dem Ufer stand,
Und sah’s mit kaltem Blute,
Wie sich das Fischlein wand.
So lang dem Wasser Helle,
So dacht’ ich, nicht gebricht,
So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht.
Doch endlich ward dem Diebe
Die Zeit zu lang; er macht
Das Bächlein tückisch trübe:
Und eh’ ich es gedacht,
So zuckte seine Rute;
Das Fischlein zappelt dran;
Und ich, mit regem Blute,
Sah die Betrogne an.
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99. а) Прочитайте текст:
Mondscheinsonate
Die Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 in cis-Moll von Ludwig van Beethoven, vollendet 1801, wird auch als Mondscheinsonate bezeichnet. Beethoven selbst gab seinem Werk den Beinamen Sonata quasi una
Fantasia („… gleichsam eine Fantasie“). Die Bezeichnung „Fantasia“ bezieht sich auf die ungewöhnliche Satzfolge der Sonate. Damit lassen sich die für die herkömmliche Sonatenform untypischen Tempi der jeweiligen Sätze erklären. Das Werk besitzt keinen ersten (schnellen) Satz
in Sonatenhauptsatzform, den Sonaten dieser Zeit üblicherweise enthalten. Es beginnt vielmehr mit einem Adagio, dem ein lebhafteres Allegretto mit
Trio folgt, worauf sich ein schnelles, hochdramatisches Finale anschließt,
das die Struktur eines Sonatenhauptsatzes aufweist. Auffällig ist hierbei, dass sich das Tempo von Satz zu Satz steigert.
Die Sonate war Gegenstand zahlreicher romantischer Interpretationsversuche, die sich meist auf den langsamen ersten Satz konzentrieren.
Nachdem die Sonate während jener Zeit, in welcher sie ihren ersten Bekanntheitsgrad erwarb, vorerst „Laubensonate“ genannt wurde, da
Beethoven den ersten Satz in einer Laube improvisiert haben soll, erhielt das Werk seinen populären Namen Mondscheinsonate einige Jahre nach Beethovens Tod von dem Musikschriftsteller Ludwig Rellstab, der sich
beim Hören des ersten Satzes an eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee erinnerte.
Beethoven widmete die Sonate später seiner damals 20-jährigen
Klavierschülerin Gräfin Julie Guicciardi, in die er zuvor für kurze Zeit verliebt gewesen war.
Schon zu Beethovens Lebzeiten war die Mondscheinsonate eines
seiner populärsten Klavierwerke – so beliebt, dass er selbst anmerkte, „doch wahrhaftig Besseres geschrieben“ zu haben.Sie gilt mit ihren
formalen Freiheiten und ihrem emotionsbestimmten Stil als wichtiger Vorläufer der musikalischen Romantik.
Von Franz Liszt wird berichtet, dass er die Komposition nicht von seinen Schülern spielen ließ, weil er sie für äußerst anspruchsvoll hielt. Alexander Siloti soll von Liszts Spiel der Sonate auf einem Bechstein-
Flügel so angetan gewesen sein, dass er das Stück danach nie wieder von einem anderen Interpreten hören wollte.
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Dmitri Schostakowitsch griff im letzten Satz seiner letzten Komposition, der Sonate für Viola und Klavier op. 147, Motive aus der Mondscheinsonate auf und setzte so kurz vor seinem Tod Beethoven ein weiteres Denkmal.
б) Верны ли следующие утверждения? Если нет, исправьте их.
1) Die Mondscheinsonate hat diesen Namen von Beethoven
bekommen.
2) Diese Sonate war immer beim Publikum sehr beliebt.
3) Schostakowitsch mochte die Mondscheinsonate nicht.
4) Liszt meinte, dass die Mondscheinsonate für einen Pianisten sehr
leicht ist.
5) Das Tempo der Sonate wird langsamer nach dem ersten Satz.
100. Прочитайте и переведите письменно текст:
Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll op. 13 wurde
mit dem Einverständnis des Komponisten vom Verleger als Grande Sonate Pathétique bezeichnet und unter dem Namen Pathétique bekannt. Sie ist dem Fürsten Karl von Lichnowsky gewidmet, den Beethoven als einen der „treuesten Freunde und Beförderer“ seiner Kunst sehr schätzte, und entstand in den Jahren 1798/99. „In vielen Beethoven-Büchern wird op. 13 als »Durchbruch« zum eigenen Ausdrucksstil gesehen.“
Der erste Satz beginnt mit einer langsamen Einleitung (Grave).
Schon diese ersten 11 Takte sind von extremen dynamischen Gegensätzen (mehrmaliger Wechsel zwischen p, fp und ff) geprägt. Nach einem vollgriffigen, akzentuierten c-Moll-Dreiklang von düster bedrohlicher Wirkung drängt eine in punktierten Rhythmen aufsteigende Tonfolge zu
einem (doppeldominantischen) verminderten Septakkord, dessen
schmerzlich wirkende Dissonanz sich in den Dominantdreiklang auflöst,
wobei die Oberstimme vom es1 im Sinne einer Seufzersekunde zum d1
heruntersinkt. Die anschließende sequenzierte Wiederholung dieses
Anfangsmotivs beginnt mit einem dominantischen verminderten
Septakkord, wodurch die schmerzliche Wirkung verstärkt wird. Es folgen
zwei weitere intensivierende (z. T. verkürzte) Wiederholungen; drei
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chromatische Akkorde drängen weiter in die Höhe, dann stürzt vom
Spitzenton as2 ein Vierundsechszigstel-Lauf in die Tiefe.
Im 5. Takt, der in Es-Dur anfängt, gewinnt das Grave-Motiv durch vollgriffige Sechzehntel-Akkorde in der linken Hand an Bewegungsenergie. Beim Versuch, sich nach oben zu arbeiten, wird es zweimal von brutal im Fortissimo dazwischenfahrenden punktierten
Akkordfolgen unterbrochen. Die endlich über „mühselige “ Chromatik erreichte Höhe kann nicht gehalten werden: am Ende rauscht eine
chromatische Tonleiter beschleunigt (ihr letzter Abschnitt ist in
Hundertachtundzwanzigsteln notiert) nach unten. Die „Katastrophe“ wird
besiegelt durch den verminderten Septfall as1-h (saltus duriusculus), der zum Hauptteil des Satzes überleitet.
Das wiederholte, in jeweils viertaktigen Vorder- und Nachsatz gegliederte Hauptthema (Allegro) von Takt 11 bis 26 ] beginnt mit einer im Staccato aufsteigenden Tonfolge, die von Oktav-Tremoli in der linken Hand unterlegt wird.
Von Takt 27 bis 34 folgen über zwei Akkorde abstürzende, gebrochene Dreiklänge, bevor das Hauptthema diesmal in der Dominante
erneut erscheint. Auch die Exposition ist, wie in der Einleitung bereits
angedeutet, von einem nach oben drängenden Motiv geprägt, das seine Bestätigung aber nie findet: es endet immer wieder in fallenden Figuren.
Das in Takt 51 eintretende Seitenthema ist von einem Wechsel der Melodie zwischen tiefem (Bass) und hoher Lage (Diskant), sowie einem parallel dazu ablaufenden „Frage-Antwort-Spiel“ gekennzeichnet. Ungewöhnlich ist die Wahl der Tonart es-Moll statt der üblichen Dur­Parallele Es-Dur. Von Takt 89 ab erscheint eine an die Tremoli des
Hauptthemas angelehnte Figur mit einem in Sekundschritten abwärts geführten Bass. Acht Takte mit diatonischen Skalen in Achteln leiten zu einer kurzen Wiederholung des Hauptthemas über. Am Ende der Exposition erscheint vor der Durchführung wieder der Grave-Teil, dessen Thema in der Durchführung, wieder begleitet mit Oktav-Tremoli, in der
linken Hand aufgegriffen wird.
Die Tremoli wechseln ab Takt 149 in die hohe Lage, und der Bass spielt dazu in Abwandlung der aufsteigenden Halbtonfolge des Hauptthemas (e - f - g - as - h - c) eine in Quinten und Quarten aufsteigende Halbtonfigur (ges - f - des - c - usw.). Das Hauptthema tritt noch einmal ab Takt 285 in seiner Originalgestalt in c-Moll, und das Seitenthema ab Takt 221 in f-Moll auf. Ab Takt 253 erscheint noch einmal
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die Figur von Takt 89, bevor in der Coda ab Takt 295 das Grave-Thema,
allerdings harmonisch verändert, ein drittes Mal auftritt. Der Satz endet schließlich mit der Wiederholung des Hauptthemas furios. (Als Anmerkung sei hinzugefügt, dass Beethoven mit der Wiederaufnahme des
Einleitungsthemas ("Grave") in der Coda den Rahmen der Sonatenhauptsatzform in gewissem Sinne sprengt.)
101. Прочитайте текст и ответьте на вопросы:
An der schönen blauen Donau
Der Walzer „An der schönen blauen Donau” (kurz: Donauwalzer) wurde von Johann Strauss (Sohn) im Spätherbst 1866 und Winter 1866/67 komponiert und am 15. Februar 1867 uraufgeführt. Die erste Aufführung der Konzertfassung des Walzers fand am 10. März 1867 im Volksgarten
statt. Er basiert kompositorisch auf Melodien, die Strauss bereits in
früheren Werken verwendete. Der Walzer wurde bald zu einer heimlichen Hymne Österreichs und wird regelmäßig zum Jahreswechsel gespielt. Er wird traditionellerweise a zu jedem Jahreswechsel im österreichischen Hörfunk und im Fernsehen kurz nach Mitternacht gesendet. Er ist auch
fixer Bestandteil und Höhepunkt der Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, obwohl er nie Bestandteil des offiziellen Programms war und immer als Zugabe (wie auch der Radetzkymarsch) gespielt wird.
Der Donauwalzer gilt als inoffizielle Landeshymne des Bundeslandes Wien.
In die erste Strauss-Fassung des Walzers hatte nachträglich Josef Weyl zunächst einen Text geschrieben, der mit den „Worten Fasching ist da“ begann. Dieser wurde von ihm verworfen und der Text der
Uraufführung geschaffen. Dieser lautete so (B=Bässe, T=Tenöre):
B: Wiener, seid froh …
T: Oho, wieso?
B: No-so blickt nur um -
T: I bitt, warum?
B: Ein Schimmer des Lichts …
T: Wir seh'n noch nichts!
B: Ei, Fasching ist da!
T: Ach so, na ja!
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B: Drum trotzet der Zeit …
T: (kläglich): O Gott, die Zeit …
B: Der Trübseligkeit.
T: Ah! Das wär' g'scheit!
Was nutzt das Bedauern,
das Trauern,
Drum froh und lustig seid!
Im Jahre 1889 dichtete Franz von Gernerth einen neuen Text, der mit „Donau so blau“ nun auch den Titel des Walzers berücksichtigte.
Donau so blau,
so schön und blau
durch Tal und Au
wogst ruhig du hin,
dich grüßt unser Wien,
dein silbernes Band
knüpft Land an Land,
und fröhliche Herzen schlagen
an deinem schönen Strand.
1) Wann wurde der berühmte Walzer geschrieben?
2) Für welches Fest wird dieser Walzer immer aufgeführt?
3) Was war das Thema des ersten Textes?
4) Worüber ist der zweite Text?
102. Прочитайте и переведите письменно текст:
Der Zauberlehrling
„Der Zauberlehrling“, das bekannteste Werk des Komponisten Paul Dukas, ist die Vertonung der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang
von Goethe. Dieses 1897 unter dem Titel L’Apprenti sorcier entstandene Orchesterwerk gehört zum Genre der Programmmusik. Es ist eine
musikalische Aufbereitung der Geschichte des Zauberlehrlings, der unerlaubt einen Besen verzaubert, damit dieser Wasser holt.
Die Musik beginnt mit einer gespannten Atmosphäre: Der Meister ist
weg und der Zauberlehrling ist hin- und hergerissen von der Idee, sich
selbst im Zaubern zu versuchen. Schließlich kann er der Versuchung nicht
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