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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие
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dem Mädchen, Angelika heißt sie wohl, hübscher Name, und wie weiter ...
Baumann, und wohnt in München, wo? ... Nein, nein, ich gedenke nicht
sie zu besuchen. Ich möchte dir bloß einen Rat geben, was sagst du ... wie
man jemanden sitzen lässt? Also sei doch nicht albern. Erinnere dich
daran, wie du mir damals den Sänger ausgeredet hast, in den ich so
verschossen war. Natürlich bin ich dir ewig dankbar dafür. Also, überleg
dir alles, sonst ... das kannst du dir schon denken, keine Zuschüsse mehr,
unter Umständen auch kein Erbe, je nachdem, wie wütend der Papa wird
... Nein, natürlich hast du sie nicht von der Straße aufgelesen ... wie bitte,
kleines Kurzwarengeschäft? Na siehst du ... kannst du dir vorstellen, wie
der Papa bei der Hochzeit die Kurzwarenmama zu Tisch führt und sie nach
dem Umsatz von Gummiband fragt, – ich, offen gestanden, nicht.
VI. Nein, wirklich, Angeli, sagte Paul (am Telefon) zu seiner
Freundin, ich habe nichts, es tut mir nur leid, dass wir übermorgen nicht
zusammen nach Düsseldorf fahren können, es ist da verschiedenes
dazwischengekommen. Meinem Vater passt es diesen Sonntag nicht, dass
wir zusammen kommen, ich muss schon hin. Er hat etwas mit mir zu
besprechen, ich soll für das Geschäft eine Reise machen. Nein, nicht lang
– Herrgott, deswegen brauchst du doch nicht gleich zu weinen, und
überhaupt wird das später auch nicht anders sein, daran musst du dich
gewöhnen, ewig zu Hause sitzen kann ich nicht ... Zuerst sind wir jeden
Abend spazieren gegangen? Gott, mach mich doch nicht nervös, gleich
wirst du fragen, ob ich dich noch lieb habe. Natürlich hab ich dich lieb, ich
bin überhaupt nur bei dir glücklich. Jetzt muss ich aufhören, sag noch
etwas Nettes ... Nein, nur das nicht, dass du Angst hast, wovor denn
eigentlich Angst? Nein, vorbeikommen kann ich nicht mehr; ich fahre
schon heute Abend ... Eine komische Stimme? Was du dir alles einbildest
... du bist so misstrauisch, du hast kein Vertrauen zu mir, wahrscheinlich
hörst du zuviel auf deine Eltern ... Was sagst du, Angeli? ... Ach sag doch
etwas ... sei mir nicht böse ... hör doch, es wird alles wieder gut ...
Übungen 3 zu den Ferngesprächen
14. Antworten Sie auf die Fragen zum 2. Ferngespräch:
1. Was hat Pauls Vater gegen Angelika?
2. Wonach urteilt er über sie?
3. Worin sieht der Vater Pauls Überlegenheit Angelika gegenüber?
4. Was prophezeit er seinem Sohn in der Ehe mit Angelika?
5. Warum will sich der Vater nicht selbst einmischen und lässt das
seine Tochter tun?
21

15. Sprechen Sie für den Vater: unter welchen Bedingungen
könnte Angelika Pauls Frau werden? Gebrauchen Sie irreale
Bedingungssätze:
Angelika könnte Pauls Frau werden, wenn... (Filmschauspielerin /
Tänzerin sein; aus einer wohlhabenden Familie stammen; sich in Kunst
und Literatur auskennen; einen weiten Interessenkreis haben;
Fremdsprachen beherrschen; jemand Besonderes / Bekanntes sein; ein
größeres Gewicht in der Gesellschaft haben).
16. Meinen Sie auch, dass Angelika dem Paul in ein paar Jahren
gesellschaftlich nicht genügen wird? Argumentieren Sie Ihre
Meinung.
17. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
18. Antworten Sie auf die Fragen zum 3. Ferngespräch:
1. Warum will Elly, dass sich die Tante Julie einschaltet?
2. Wie ist Ellys Urteil über Angelika?
3. Was meint Elly mit "Begriffen aus dem vorigen Jahrhundert"? Was
halten Sie davon?
4. Was bedeutet in Ellys Munde "die Eltern ehren"?
19. Sprechen Sie für Elly. Formulieren Sie Ellys Vorschläge, wie
Tante Julie handeln sollte, was sie Paul sagen könnte. Gebrauchen Sie
den "diplomatischen Konjunktiv":
Tante Ju, du ... (sich einschalten; den Paul anrufen; ein anderes
Mädchen dazwischen schieben; dem Paul zu verstehen geben, dass es auch
andere Frauen gibt; den Paul von der Heirat abbringen; dem Paul
Ehrfurcht vor den Eltern einreden; geschäftliche Schwierigkeiten des
Vaters andeuten).
20. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
21. Antworten Sie auf die Fragen zum 4. Ferngespräch:
1. Warum will die Tante den Paul zum Abendessen einladen?
2. Wie finden Sie die Bitte der Tante an Paul, die Verabredung mit
Angelika abzusagen?
3. Warum schreit Paul die Tante an?
4. Sagt die Tante dem Neffen direkt und offen ihre Meinung über
seine "Wahl"?
5. Stimmen Sie ihrer Behauptung zu "Wie die Mutter heute ist, wird
die Tochter in fünfundzwanzig Jahren"?
6. Warum lädt sie auch Angelika ein? Will sie dem Neffen den
Gefallen tun?
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7. "Kleines Abendkleid, und sie spricht doch gut Franzosisch?" –
klingt das harmlos?
8. Wozu erwähnt die Tante den belgischen Konsul?
22. Sprechen Sie für Tante Julie. Was wäre der Tante lieb?
Gebrauchen sie irreale wenn-Sätze:
Mir wäre lieb, wenn ... (zum Abendessen kommen; der alten Tante
den Gefallen tun; ein Kavalier für ein schönes Mädchen beim Abendessen
sein; dem schönen Mädchen bei der Besichtigung der alten Heimat zur
Hand gehen; die Verabredung mit Angelika absagen; sich nicht mit
Heiratsversprechen binden; die Mutter des Mädchens kennen lernen; die
Braut doch zum Abendessen mitbringen; ein Abendkleid anhaben; gut
Französisch sprechen).
23. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs.
24. Antworten Sie auf die Fragen zum 5. Ferngespräch:
1. Welche Ablenkungsmanöver hat sich die Familie ausgedacht?
2. Was fragt Elly den Paul über Angelika aus?
3. Warum erinnert Elly den Bruder an den Sänger?
4. Wie sind die Worte von Elly "… keine Zuschüsse, ... kein Erbe..."
zu verstehen? Was will sie andeuten?
5. Worüber macht sie sich zum Schluss lustig?
25. Sagen Sie, zu welchen Mitteln die Familie greift, um Paul von
der Heirat abzubringen? Gebrauchen Sie würde-Sätze:
eine Reise nach Kanada schenken; sich auf Pauls Besuch freuen;
wütend auf j-n werden; Zuschüsse sperren; das Erbe verweigern; nicht
mehr unterstützen; die Beziehungen abbrechen.
26. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
27. Antworten Sie auf die Fragen zum 6. Gespräch:
1. Was will Paul seiner Freundin mitteilen? Fällt es ihm schwer?
2. Wie reagiert darauf Angelika?
3. Wie finden Sie Pauls Andeutung auf Angelikas Eltern?
4. Klingen für Angelika (und für Sie) Pauls letzte Worte
überzeugend?
28. Sprechen Sie für Angelika: Welche Fragen könnte Angelika
an Paul stellen? Gebrauchen Sie den "diplomatischen Konjunktiv":
Vielleicht ... (zusammen nach Düsseldorf fahren; dem Vater passen;
auf die Geschäftsreise mitnehmen; vorbeikommen; die Reise verschieben;
nicht zu viel auf die Familie hören; auf die Reise verzichten; sich
miteinander aussprechen).
29. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
23

30. Charakterisieren Sie die Gesprächspartner (Ferngespräche
2 – 6), ihre Gefühle und ihr Verhalten (sieh Üb. 19, S.).
31. Inszenieren Sie die Ferngespräche 1 – 6.
32. Versuchen Sie, sich die Fortsetzung der Geschichte
vorzustellen. Sprechen Sie dazu.
TEXT В
Liebe oder Rache?
VII. Fräulein Baumann, sagte Pauls Schwester Elly (am Telefon) zu
Pauls Freundin Angelika, Sie werden sich wundern, dass ich Sie anrufe,
obwohl ich Sie so gut wie gar nicht kenne. Aber ich bin Pauls Schwester,
und Paul hat mir von Ihnen erzahlt... nein, ich bin nicht in München, ich
bin zu Hause in Hamburg... nein, nein, regen Sie sich doch nicht auf, dem
Paul ist nichts geschehen. Ich weiß ja nicht, ob der Paul Ihnen von seiner
Familie erzählt hat. Er denkt, dass er ohne seine Familie ganz gut
auskommen kann. Er kann das nämlich nicht, ich meine, ohne seine
Familie kann er nicht auskommen... Das muss er doch auch nicht, sagen
Sie? Wenn Sie so sind, wie ich Sie mir vorstelle, nämlich als ein Mädchen,
das nicht unbedingt unter die Haube kommen will, na sehen Sie, das hab
ich mir auch gleich gedacht. Wenn ich Ihnen jetzt etwas erzählen wollte
von ewiger Liebe, würden Sie mich auslachen, ich weiß ja, wie junge
Leute heutzutage sind, kühl, nüchtern, sie gehen ein Stück Wegs
zusammen, und dann trennen sie sich wieder. Das ist ja das Schöne, es gibt
keine Sentimentalität mehr, jeder hat sein eigenes Leben... wie sagen Sie, –
das stimmt nicht? Nun, vielleicht stimmt es für Sie nicht? Aber für meinen
Bruder, Sie haben das gewiss schon gemerkt... Nein, wir sind nicht schuld,
auch mein Vater nicht. Mein Vater mochte übrigens gern einmal mit Ihnen
sprechen. Es könnte ja sein, dass Sie in eine andere Stadt ziehen, das wäre
ja begreiflich. Sie würden Auslagen haben, die mein Vater... nein, schreien
Sie nicht, ich weiß gar nicht, warum Sie so aufgeregt sind. Dazu ist doch
wirklich kein Grund. Ich gebe Ihnen auf jeden Fall die Adresse meines
Vaters... Also Düsseldorf-Büderich, Kastanienallee 42. Er ist auch bereit,
zu Ihnen zu kommen, aber vielleicht ist es besser, wenn Sie hinfahren, es
wird Sie gewiss auch interessieren, wo der Paul aufgewachsen ist, und die
Reise 1. Klasse bekommen Sie selbstverständlich ersetzt... Sie werden
fahren, sagen Sie? Nun, das freut mich wirklich. Aber warum haben Sie
plötzlich eine so gehässige Stimme, nein, hängen Sie nicht ein. Fräulein
Baumann, hören Sie doch...
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VIII. Das ist sehr freundlich, sagte Pauls Vater (am Telefon) zu Dr.
Kaminsky, seinem Rechtsanwalt, dass Sie mir das alles
herausgesucht haben, Entschädigung im Falle eines Eheversprechens
usw. .., aber ich glaube, wir können das alles noch hinausschieben, es kann
auch sein, dass aus der ganzen Sache nichts wird... Gratulieren? Wieso
gratulieren, das ist doch noch ein bisschen verfrüht, – ach, dem Paul
wollen Sie gratulieren, nein, nein, der wird das Mädchen nicht heiraten,
auf keinen Fall. Er hat sich übrigens ganz leicht davon abbringen lassen, so
eine große Liebe war das offenbar nicht. Er ist ja auch viel zu jung,
Kaminsky, er weiß noch nicht, was er will. Und was hat denn ein Mädchen
an so einem weichen, unentschlossenen Burschen? Frauen, das kann ich
Ihnen sagen, suchen im Grunde etwas ganz anderes als ein bisschen Liebe,
nämlich Schutz... Was sagen Sie, ob ich sie kenne? Natürlich kenne ich
sie, sie hat mich doch besucht. Ein hübsches Ding, war zuerst ein bisschen
wild. Aber unsereiner, Kaminsky, kann ja schließlich mit Frauen umgehen.
Sie ist dann noch über Sonntag geblieben, und ich bin mit ihr an den Rhein
gefahren und habe ihr meine Sammlungen gezeigt... Dumm? Nein, gar
nicht, jedenfalls ganz gelehrig... Schlecht angezogen natürlich, wenn nicht
gerade Sonntag gewesen wäre, hätte ich ihr gern etwas Hübsches gekauft...
Ob sie das angenommen hätte, nein, nicht einmal das Geld für die
Fahrkarte hat sie sich zurückgeben lassen. – Also, Sie hören von mir, das
ist alles nicht so einfach, man muss warten, bis der Paul aus Kanada
zurückkommt. Vielleicht fahre ich auch inzwischen noch einmal nach
München, ich habe ohnehin dort zu tun... Ob ich was? Nein, also hören
Sie, da muss ich lachen. Aber gefallen hab ich ihr, so etwas merkt man
doch. – Und jetzt entschuldigen Sie mich, ich habe mir in der Pause den
Trainer bestellt... Ja, Tennis, doch, das wird mir gut tun... Leben Sie wohl,
Kaminsky, leben Sie wohl.
IX. Ju, sagte Pauls Schwester Elly (am Telefon) zu ihrer Tante Julie.
Es tut mir wirklich leid, dass ich so spät noch anrufe, aber ich muss
wissen, was du dazu sagst, dass der Papa in den letzten zehn Tagen
zweimal nach München gefahren ist... Wie? Ja, natürlich zu dem
Mädchen. Mein Gott, ist das eine Gerissene, und ich selbst habe sie noch
nach Düsseldorf geschickt. Ich könnte mich ohrfeigen, weißt du. Aber wer
kommt denn auf so etwas, der Papa ist jetzt einundsechzig und hat schon
einen Infarkt gehabt, und immer hat er gesagt, dass er die Mama nicht
vergessen kann. Doch, das glaube ich, dass er sie heiraten will. Ich kann es
natürlich nicht wissen, aber so etwas fühlt man doch. Er hat an uns
überhaupt kein Interesse mehr... Weißt, du, Sibyllchen hat diese Woche
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Geburtstag gehabt... doch natürlich hat sie dein Paket bekommen, tausend
Dank; du hast daran gedacht, aber der Papa hat den Geburtstag total
vergessen. Er hat doch sonst jedes Jahr ein silbernes Besteck geschickt,
Sibyllchen ist schon zehn geworden, sie hat das Dutzend beinahe voll...
Das ist peinlich, und überhaupt zeigt das nur, was wir zu erwarten haben,
wenn er sich wirklich mit einer zwanzigjährigen verheiratet, die selbst
noch Kinder bekommen kann... Das sieht man ja jetzt, dass sie bloß in die
Familie hineinwollte, und wenn es der Junge nicht sein kann, ist auch der
Alte recht... Der Paul, doch, er hat geschrieben, er scheint froh zu sein,
dass er fort ist, aber natürlich, was inzwischen hier gespielt wird, ahnt er
nicht... Ein Telegramm? Fällt mir nicht ein, damit machen wir uns nur
lächerlich, und wenn der Papa sich einmal in den Kopf setzt, bringt ihn
keiner davon ab, vielleicht nur du. Versprich mir, Tante Ju, dass du ihn
anrufst, heute noch. Was du ihm sagen wirst? – er sei ein alter Esel. Ja, das
ist gut.
X. Wie lange schon, sagte Angelika Baumann (am Telefon) zu ihrer
Freundin Renate, morgen sind es drei Monate. Und wieso in Düsseldorf?
Weil ich hier verheiratet bin. – Doch, du hörst richtig, ich habe einen alten
Mann geheiratet, einen mit viel Geld, so wie wir es uns manchmal
ausgemalt haben, aber am Ende haben wir gelacht und gemeint, dass wir
das doch nicht fertig bringen. Aber – nun habe ich eben fertig gebracht...
Ja, natürlich. Einen Witwer... Mit Kindern? Auch mit Kindern. Eine
verheiratete Tochter und ein Sohn, auch schon längst erwachsen und
macht Geschäfte wie der Herr Papa... In den werd ich mich verlieben,
meinst du? Nein, das werde ich nicht. Wie er aussieht, wer? Der Sohn? Ich
weiß wirklich nicht, warum du immer nach dem Sohn fragst, der doch gar
nicht hier ist und auch nicht herkommen wird. Auch die Tochter kommt
nicht mehr, und eine Tante war da noch, aber mein Mann will von seiner
Familie nichts mehr wissen, er hat ihnen auch die Zuschüsse gesperrt.
Mich? Ja, mich verwöhnt er. Neues Haus, neuerdings auch mit
Schwimmbecken im Garten, und jetzt will er mir noch verschiedenes
kaufen, einen Bungalow in Tessin und einen Sportwagen, nur für mich...
Was sagst du? Zufrieden? Natürlich, ich bin zufrieden, schon weil die
Familie sich ärgert, dass ich ein Kind kriege und dass das Kind einmal
alles erben wird. So bin ich doch gar nicht? Doch, so bin ich, so war ich
nicht immer, so wird man unter Umständen, unter ganz gewissen
Umständen, das kannst du nicht verstehen. Jetzt muss ich aufhören und
mich umziehen, es kommen Leute zum Abendessen, auch ein Minister ist
dabei. Wenn du etwas brauchst, schreib mir... Uns sehen, sagst du? Ach
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nein, das lieber nicht. Soviel du dich erinnerst? Ja, du erinnerst dich gut.
Ich habe einmal einen jungen Freund gehabt, ich hab ihn nicht heiraten
können, seine Familie war dagegen und er war schwach. Ich habe ihn nicht
vergessen... – nein, was du dir einbildest. Meine Stimme ist wie immer.
Warum sollte ich weinen, ich weine doch nicht...
(nach "Ferngespräche"
von M.-L. Kaschnitz – Erzählungen.
Insel-Verlag, Frankfurt, 1966)
Übungen 4 zu den Ferngesprächen
33. Antworten Sie auf die Fragen zum 7. Ferngespräch:
1. Hätten Sie sich an Angelikas Stelle über Ellys Anruf gewundert?
2. Was will Elly dem Mädchen über Paul einreden?
3. Welches Ziel verfolgt Elly, wenn sie sagt, wie sie sich das
Mädchen vorstellt? Ist sie dabei aufrichtig?
4. Was sagen Sie zu Ellys Vorstellungen von den "jungen Leuten
heutzutage"?
5. Stimmen Sie Ellys Meinung zu, dass es wirklich keinen Grund
gibt, sich aufzuregen?
6. Wozu gibt Elly dem Mädchen die Adresse ihres Vaters?
7. Warum hängt Angelika ein, bis das Gespräch zu Ende ist?
34. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
35. Antworten Sie auf die Fragen zum 8. Ferngespräch:
1. Welcher Meinung ist der Vater über Pauls Charakter? Teilen Sie
diese Meinung?
2. Kennt sich der Vater im Frauencharakter aus?
3. Welchen Eindruck hat Angelika auf Pauls Vater gemacht?
4. Warum meint er, dass sie keine Geschenke von ihm angenommen
hätte? Teilen Sie seine Meinung?
5. Versteht es der Vater, mit Frauen umzugehen?
6. Warum will er nach München noch einmal fahren?
7. Wundert Sie nicht, dass der ältere Herr einen Trainer in der Pause
bestellt hat?
36. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
37. Antworten Sie auf die Fragen zum 9. Ferngespräch:
1. Hatte Elly wirklich einen triftigen Grund, die Tante mitten in der
Nacht anzurufen? Was beunruhigt sie?
2. Was wirft Elly ihrem Vater vor? Warum ist sie mit dem Vater so
böse?
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3. Wie charakterisiert Elly Angelika? Stimmen Sie da Elly zu?
4. Warum will Elly dem Bruder nichts mitteilen? Sind da Vorurteile
oder Stolz im Spiel?
5. Warum meint Elly, dass nur Tante Julie den Vater überreden kann?
Könnte man den Vater wirklich überreden?
38. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
39. Antworten Sie auf die Fragen zum 10. Ferngespräch:
1. Wie hat sich Angelikas Leben verändert?
2. Was halten Sie von den Mädchenträumen, an die Angelika ihre
Freundin Renate erinnert?
3. Wie wird Angelika von ihrem Mann verwöhnt?
4. Wie ist das Verhältnis zwischen Angelika und der Familie ihres
Mannes? Warum hat sich das Verhältnis so gestaltet?
5. Warum fragt Renate immer wieder nach dem jungen Herrn?
6. Was hat die Freundin an Angelikas Stimme gemerkt?
7. Was meint Angelika mit "unter Umständen..."?
40. Sagen Sie, was war der Grund des Anrufs?
41. Sagen Sie, wem von den Gesprächspartnern gegenüber
empfinden Sie Sympathie oder Antipathie? Wie können Sie Ihre
Sympathien und Antipathien begründen?
42. Äußern Sie Ihre Meinung:
1. Passen Paul und Angelika zueinander? Hätte ihre Ehe glücklich
sein können?
2. Kann man heute von Standesvorurteilen mancher Leute sprechen?
Wie stehen Sie dazu?
3. Würde für Sie eine Rolle spielen, zu welcher sozialen Gruppe Ihr
künftiger Ehemann/Ihre künftige Ehefrau gehört?
4. Wie meinen Sie, warum hat Angelika den älteren Herrn geheiratet?
Können Sie sie verstehen?
5. Inwieweit stimmt das Ihrer Meinung nach "... eine Familie, das ist
eine Macht"?
43. Die Geschichte könnte weitergehen. Gestalten Sie Gespräche:
1. Pauls Vater gibt eine Party. Paul und Angelika sehen sich wieder.
2. Paul ruft seine Schwester Elly an. Hat sie ihren Sänger an Paul
gerächt?
3. Elly will ihr Verhältnis zum Vater und seiner jungen Frau
wiedergutmachen.
4. Tante Julie lädt Angelika zu sich ein.
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5. Angelika und ihre Freundin Renate sehen sich nach 5 Jahren
wieder.
Übungen 5 zur Wiederholung des Wortschatzes
(Ferngespräche)
1. Ergänzen Sie durch ein passendes Verb:
j-n von seiner Absicht …; seinen Besuch bei j-m …; sich in alles …;
sich seine Zukunft …; sich Gefahren …; ein Kind durch Geschenke …;
lächerlich …; sich lächerlich …; j-m recht …; seine Abreise auf den
nächsten Monat …; j-m ins Gewissen …; aufs Ganze …; j-m zur Hand …;
etw. ernst …; ohne seine Familie …; unter die Haube …; etw. ersetzt …; jm die Zuschüsse …; sich etwas in den Kopf …
2. Übersetzen Sie, gebrauchen Sie die richtige Form des
Konjunktivs:
1. Если бы ты не перенесла свой вечер на другой день, я смогла
бы тебя посетить. 2. Если бы он не был таким смешным, все бы
относились к нему по-другому. 3. Если бы меня это устраивало, вам
не нужно было бы подключаться. 4. Не воображай, что я смогу быть
тебе полезным. 5. Не воображай, что она сделает тебе это одолжение.
6. Если бы мы тогда сумели воззвать к его совести, нам не пришлось
бы сейчас отговаривать его от его намерения. 7. Если бы ты не была
по уши влюблена в него, ты бы видела все его недостатки. 8. Если бы
они не вмешивались в мои дела, я бы, может быть, отложил поездку
до следующего месяца. 9. Если бы он обладал бойцовским
характером, он бы пошёл на всё. 10. Если бы она непременно хотела
замуж, она бы пошла на всё. 11. Если бы ты была реально настроена,
ты не воображала бы это знакомство в радужных красках. 12. Будь
дети в классе не такими избалованными, учитель не был бы так строг
с ними. 13. Если бы с самого начала она не представляла работу
учителя в радужном свете, ей было бы легче понять детей. 14. Если
бы контрольную работу отложили хотя бы на два дня, мы смогли бы
лучше к ней подготовиться. 15. Если бы ничто не помешало, она
стала бы хорошей учительницей. 16. Если бы он не вбил себе в
голову, что любит её, мне бы удалось убедить его не жениться. 17. Он
говорит, что вначале никто серьёзно не относился к его любви, а
родители даже утверждали, что он подобрал девчонку на улице.
18. После того, как в дело вмешалась семья, он отложил свою
свадьбу. 19. Если бы он был человеком без предрассудков, он не был
бы таким смешным. 20. Если он не был таким избалованным, он
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прекрасно бы обходился без своей семьи. 21. Если бы ты отказал ему,
это пошло бы ему только на пользу. 22. Если бы он сумел настоять на
своём мнении, ничто не помешало бы осуществить этот план.
3. Ergänzen Sie, beachten Sie den Gebrauch des Konjunktivs:
1. Er verschob seine Reise auf die nächste Woche, als ob … 2. Nichts
konnte ihm recht sein, als ob … 3. Du versuchst mir ins Gewissen zu
reden, als ob … 4. Er sagte dem Sohn grob ab, als ob … 5. Paul fuhr nach
Kanada, als ob … 6. Der Mann verwöhnte Angelika, als ob … 7. Sie
stellte sich den Besuch beim Vater so deutlich vor, als ob …
Übungen 6 zur Wiederholung des Wortschatzes
(Ferngespräche)
Übersetzen Sie und ergänzen Sie sinngemäß:
1. Ангелика надеялась, что … , но ее надежды были напрасными. 2.
Когда Ангелика звонила Паулю, она сказала, что радуется … 3.
Ангелика не ожидала, что … 4. Накануне визита к отцу Пауля
Ангелика воображала, что … 5. Отец считал, что будь Ангелика кемто известной, … 6. Отец убеждал Элли, что она должна … 7. Элли
была убеждена, что Ангелика … 8. По мнению Элли, Ангелика
готова пойти на все, чтобы … 9. Тетя сказала своему племяннику, что
девушка из южной Америки … 10. Тетя Юли сказала, что не
принимает всерьез … 11. Тетя посоветовала Паулю … 12. Если бы
Пауль женился на Ангелике, … 13. Если бы семья не вмешалась, …
14. Если бы Пауль по натуре был борцом, … 15. Пауль мог бы
обходиться без своей семьи, если бы … 16. В телефонном разговоре с
Ангеликой Элли подчеркнула, что … 17. Пауля не удалось бы так
легко отговорить от женитьбы, если бы … 18. После визита Ангелики
отец Пауля вел себя так, как будто … 19. В разговоре с Ренатой
Ангелика говорила так, как будто ...
Schriftliche Aufgaben zum Text "Ferngespräche"
1. Übersetzen Sie ins Deutsche. Beachten Sie den aktiven
Wortschatz
1. Его визит состоялся бы, если бы ему что-то не помешало.
2. Ты не могла бы перенести свой отъезд на следующий день?
Это нас очень бы устроило. Не отказывайся сразу, подумай.
3. Сделай мне одолжение, не вмешивайся в мои дела. Не
пытайся отговорить меня от моего намерения.
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