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ivanov666
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Файл:Немецкий язык в профессиональной коммуникации лингвопереводческий аспект. В 2 частях. Ч.1. Учебное пособие
.pdf
121
23. от концепции до готового
продукта
vom Konzept bis zum fertigen
Produkt
24. подготовка нашего веб-сайта к
запуску
unsere Website für den Launch
vorzubereiten
(vorbereiten - bereitete vor - hat
vorbereitet)
25. часто задаваемые вопросы и
отзывы клиентов
FAQs und Kundenbewertungen
26. генерировать дополнительный
трафик
zusätzlichen Traffic generieren
(generieren - generierte - hat
generiert)
27. контент der Inhalt
28. оптимизировать стратегии
die Strategie optimieren
(optimieren - optimierte - hat
optimiert)
29. установить ключевых
показателей эффективности
KPIs festlegen
(festlegen - legte fest - hat
festgelegt)
30. достигать наших целей
unsere Ziele erreichen
(erreichen - erreichte - hat erreicht)
https://www.youtube.com/watch?v=WuQi8SqKuzI&list=PLuxTJ1wFNl7ArRdjWg12lwUiWJpTklfm&index=2
Übung 36. a) Vertiefen und festigen Sie Ihr theoretisches und
praktisches Wissen über Sozial- und Fachkompetenzen der Mitarbeiter bei
einem Fortbildungsseminar einer deutschen Justizakademie. In den
Veranstaltungen liegt der Schwerpunkt zunächst auf den Grundlagen und
Faktoren der Selbstreflexion der eigenen Resilienz und daraus folgend der
Blick auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Resilienzfaktoren.
Dabei werden auch Techniken für Gesprächs- und Mitarbeiterführung, für
Mitarbeiterbeurteilung, Meditationen und Instrumente zum Wachstum,
Werteförderungen und Motivationen übermittelt.
(https://justizakademie.hessen.de/sites/justizakademie.hessen.de/files/202204/katalog_fach_und_fuehrung_stand_21_12_21.pdf )
b) Lesen Sie die Informationen und merken Sie dabei Ihnen die
Wörter und Wendungen, die Ihnen nicht vertraut sind. Erlernen Sie Ihre
Glossare.
c) Bilden Sie zuerst Ihre einfachen Sätze mit Redemitteln aus den
Glossaren. Dolmetschen Sie konsekutiv oder simultan im Team.

122
d) Übertragen Sie die Kurztexte in die Zielsprache in der
Übersetzungstechnik „VON-BLATT-DOLMETSCHEN“
Text 1
Veranstaltung
Konzentrations- und Gedächtnistraining – Mnemotechniken
Kurzbeschreibung:
Haben Sie auch schon mal den Namen eines wichtigen
Gesprächspartners vergessen? Oder bei einer Besprechung den roten Faden
verloren? Möchten Sie in Ihrem beruflichen Alltag Techniken zum
Behalten großer Datenmengen und komplexer Sachverhalte einführen?
Immer wird uns gesagt, was wir alles behalten und uns merken
müssen, aber selten, wie.
Mit den richtigen Methoden steigern wir die Leistungsfähigkeit
unseres Gedächtnisses und erleichtern uns so den Alltag – in Beruf und
Freizeit. Mit Leichtigkeit erlernen wir Namen, Daten und Begriffe und
können sie dauerhaft behalten.
Möglich wird das, indem wir uns nicht nur auf das logische,
analytische Denken beschränken, sondern den Gebrauch der Gehirnareale,
die für das bildhafte Denken zuständig sind, anregen. Durch „vernetztes
Denken“ wird eine enorme Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit
des Gehirns erreicht.
Veranstaltungsinhalt:
o Funktionsweisen des Gehirns
o Wiedererwecken des fotografischen Gedächtnisses
o Verbesserung der Merkfähigkeit durch Denken in Bildern und
Geschichten
o Gehirngerechtes Lernen und ganzheitliche Erschließung von
Lernstoff
o Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und des Wohlbefindens
o Gutes Lernen und Erinnern mit entspanntem Geist
o Zuordnung von Namen, Funktionen und Daten zu den richtigen
Personen

123
Methoden:
Vortrag und praxiserprobte Übungen, die es ermöglichen, die neuen
Erkenntnisse sofort anzuwenden.
Leitung und Durchführung:
Horst Schmidt,
Institut für konstruktive Konfliktlösungen, Vettweiß
Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gehobenen und höheren
Dienstes, die ihre Gedächtnisleistung dauerhaft verbessern und die
gelernten Methoden in ihrer Arbeit sofort einsetzen möchten.
Teilnehmerplätze:
14
Termin Anmeldefrist Kürzel
Veranstaltungsort
04.05.2025 – 05.05.2025 15.01.2025 JA_A_15_01
Grünberg, Sporthotel
* ergänzende Information zur Hilfe
Im Kontext von Seminaren können verschiedene Abkürzungen (/
Kürzel) verwendet werden, abhängig vom Kontext der jeweiligen
Universität oder Fachrichtung. Übliche Abkürzungen für Seminare sind
"SE" oder "S", aber es gibt auch spezifischere Bezeichnungen wie "PS" für
Proseminar oder "PR + ISEM" für Praktikum mit integriertem Seminar.
Hier ist eine detailliertere Auflistung möglicher Abkürzungen und
ihrer Bedeutung im Seminar-Kontext:
SE: Seminar (allgemeine Bezeichnung).
PS: Proseminar (oft ein Seminar für Studierende zu Beginn ihres
Studiums).

124
PR + ISEM: Praktikum mit integriertem Seminar (kombinierte
Lehrveranstaltung).
S: Seminar (allgemeine Bezeichnung).
DS: Doktorandenseminar (für Doktoranden).
ILV: Integrierte Lehrveranstaltung (Lehrveranstaltung mit
Anwesenheitspflicht).
LV-Nr.: Lehrveranstaltungsnummer (dient zur Identifizierung).
c. t.: (cum tempore) - Beginn der Veranstaltung eine Viertelstunde
später (akademisches Viertel).
s. t.: (sine tempore) - Beginn der Veranstaltung pünktlich zur
angegebenen Zeit.
AG: Arbeitsgemeinschaft (meist kleinere Gruppen, die sich mit
einem Thema intensiver beschäftigen).
T: Tutorium (begleitende Übungsveranstaltung).
P: Praktikum.
L: Labor
JA: Justizakademie
A: Arbeitsgemeinschaft oder Aufbauseminar; in einigen
Bildungseinrichtungen könnte "A" eine Leistungsstufe innerhalb eines
Seminars repräsentieren, z.B. "Anfänger", "Fortgeschritten".
Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Abkürzungen je nach
Universität und Fachbereich variieren können. Bei Unsicherheiten sollte
man sich an die Studienberatung oder das zuständige Prüfungsamt wenden.
Um die genaue Bedeutung von einem Kürzel im Kontext des Seminars zu
ermitteln, ist es ratsam, die Seminarbeschreibung, den Stundenplan oder
andere offizielle Dokumente der jeweiligen Institution zu konsultieren.
Abkürzungen in den Veranstaltungsnummern
( https://www.etit.tudarmstadt.de/media/etit/01_bilder/4_studieninteressierte/4__3_internationale_
studierende/Abkuerzungen_in_den_Veranstaltungsnummern.pdf)

125
Таблица 25
Kurstyp (Auswahl)
Kürzel an
Lehrveranstaltungsnummer
Arbeitsgruppe -ag
Aufbaukurs Training -at
Aufbaukurs Vermittlung -av
Begleitendes Selbststudium -bs
Besprechung -be
Doktorandenseminar -ds
Einführungsveranstaltung -ev
Entwurf -ew
Exkursion -ek
Experiment -ex
Forschungsseminar -fs
Grundkurs -gk
Gruppenübung -gü
Hauptseminar -hs
Hörsaalübung -hü
Integrierte Veranstaltung -iv
Kolloquium -ko
Kurs -ku
Oberseminar -os
Orientierungsveranstaltung -ov
Praktikum -pr
Praktikum in der Lehre -pl
Projekt -pj
Proseminar -ps
Prüfung -pf
Seminar -se
Sitzung -si
Tutorium -tt
Übung -ue
Veranstaltung -va
Vorbesprechung -vb
Vorlesung -vl
Vorlesung und Übung -vu
Workshop -ws
(https://ekvv.uni-bielefeld.de/kvv_publ/publ/Veranstaltung_Art_Tabelle.jsp)

126
Таблица 26
Kürzel
Ausführliche
Bezeichnung
Englischsprachige
Bezeichnung
AG Arbeitsgruppe working group
AngSelb Angeleitetes Selbststudium guided self-study
BI-Pjs BI-Projektseminar Business Informatics (BI)-project
seminar
BPr Blockpraktikum block work placement
BPr/S Blockpraktikum und
Seminar
block work placement and
seminar
BPS Berufsfeldbezogene
Praxisstudie
occupational practice studies
E-Kurs Einführungskurs Introductory course
EV Ergänzungsveranstaltung complementary session
Ex Exkursion excursion
FD Fachdidaktisches Seminar didactic seminar
FdK Fachdidaktischer Kurs course in teaching methodology
FK Fachkurs subject-specific course
GK Grundkurs basic course
Gr Gruppe group
GS 1 Grundseminar 1 basic seminar 1
HS
Kl
Hauptkurs
Klausur
advanced course
written examination
Ko Kolloquium colloquium
KommS Komm-Seminar
L Labor laboratory
LEH Lehrforschung research training
LPÜ Lehrpraktische Übung exercise in research training
MDP Modulprüfung module examination
MP Mündliche Prüfung oral examination
Pj Projekt project
PjS Projektseminar project seminar
Pks Praktikumsseminar work placement seminar
Pr Praktikum internship / laboratory internship
Pr Prüfung examination
Sitz Sitzung meeting
SpK Sprachkurs language course
SPS(TP) Schulpraktische Studien
(Tagespraktikum)
work placement for teacher
training (day placement))
StGr Studiengruppe study group

127
TFD
Theorieseminar
Fachdidaktik
theory seminar in didactics
TP/S
Tagespraktikum und
Seminar
one-day work placement and
seminar
Tut Tutorium tutorial
Ü Übung exercise
V Vorlesung lecture
VK(G) Vertiefungskurs (G) specialisation course (G)
Vtr Vortrag presentation
VÜA
Vorlesung mit
Übungsanteil
lecture with exercises
WkS Werkstattseminar workshop seminar
WS Workshop workshop
Text 2
JA_FP_21 Workshop Arbeitsrecht – Rechte und Pflichten im
Arbeitsverhältnis und dessen Beendigung
Kurzbeschreibung:
Die Verwaltung der „Dritten Gewalt“ stellt die Führungskräfte vor
vielfältige und komplexe Aufgaben. Dabei sind für die Wahrnehmung der
Personalführungsaufgaben Grundkenntnisse im Bereich des Arbeitsrechts
unabdingbare Voraussetzung.
Der Workshop will einen Überblick über Rechte und Pflichten im
Arbeitsverhältnis geben sowie für besondere Fragen sowie Konfliktlagen
sensibilisieren. Weiter ist es Ziel des Workshops, die in Betracht
kommenden Möglichkeiten zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses
darzustellen. Insbesondere im Bereich der personen- und der
verhaltensbedingten Kündigung sowie im Zusammenhang mit der
Befristung von Arbeitsverhältnissen treten häufig Fragen auf, die
Gegenstand des Workshops sein werden. Den Verantwortlichen wird ein
Leitfaden an die Hand gegeben, wie sie sich in problematischen und
konfliktbehafteten arbeitsrechtlichen Fällen den gesetzlichen Vorschriften
und der aktuellen Rechtsprechung gemäß verhalten.

128
Veranstaltungsinhalt:
Direktions- und Weisungsrecht
Nebenpflichten im Arbeitsverhältnis
Um-/Versetzung, Ermahnung und Abmahnung bei
Pflichtverletzungen
Grundzüge des Kündigungsrechts
Besonderer Kündigungsschutz
Verhaltens- und personenbedingte Kündigung
Befristung von Arbeitsverhältnissen
Leitung und Durchführung:
Präsident des Hessischen Landesarbeitsgerichts Frank Woitaschek,
Hessisches Landesarbeitsgericht, Frankfurt am Main
Zielgruppe: Behördenleiterinnen und Behördenleiter,
Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter der Gerichte und
Staatsanwaltschaften, Personalreferentinnen und Personalreferenten der
Gerichte sowie deren jeweilige Vertreterinnen und Vertreter
Themenfeld: Verwaltungsmanagement
Teilnehmerplätze: 15
Termin Anmeldefrist Kürzel Veranstaltungsort
18.10.2025 15.7.2025 JA_FP_21_01 Hessisches
Landesarbeitsgericht
Frankfurt am Main
Text 3
JA_RZ_02 Keine Angst vor dicken Akten – Grundsätzliche
und aktuelle Probleme im Bauprozess
Kurzbeschreibung:
Das private Baurecht ist einerseits durch die Einführung eines
eigenständigen Kapitels zum Bauvertrag und ähnlichen Verträgen ins BGB
zum 1.1.2018, andererseits durch einige Aufsehen erregende höchst

129
richterliche Entscheidungen in einer besonders dynamischen Entwicklung
begriffen.
Nachtragsstreitigkeiten werden auf völlig neuer Grundlage
ausgetragen. Die AGB-rechtliche Beurteilung der VOB/B ist nach neuem
Bauvertragsrecht neu zu diskutieren. Baumängel können nicht mehr auf
fiktiver Basis end gültig abgerechnet werden. Die HOAI in ihrer
zwingenden Form ist abgeschafft, der EuGH zertrümmert womöglich in
Kürze ihre historischen Reste. Abgesehen von diesen spannenden
Rechtsfragen stellen sich heute wie gestern in Bauakten die typischen
Probleme der besonderen Stofffülle und des notwendigen Übergreifens in
die Bereiche der Bautechnik wie des Baubetriebs.
Die dreitägige Veranstaltung soll durch Vorträge zu
Schwerpunktthemen - zu denen die Teilnehmer gerne Wünsche äußern
können - und zur Entwicklung der Rechtsprechung, aber auch durch einen
diskussionsförmigen Erfahrungsaus tausch etwas Licht ins Dunkel bringen
und dazu ermutigen, sich mit Freude diesem wichtigen Konfliktbereich
zuzuwenden.
Leitung und Durchführung: Vors. Richter am Oberlandesgericht
Ulrich Schröder, Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Zielgruppe: Die Tagung wendet sich an Richterinnen und Richter, die
für Bauprozesse zuständig sind oder sich darauf vorbereiten wollen.
Teilnehmerplätze:
20 ordG
Termin Anmeldefrist Kürzel Veranstaltungsort
09.05.2025 – 15.01.2025 JA_RZ_02_01 Oberaula, Parkhotel
11.05.2025 zum Stern

130
Text 4
JA_RV_09 Die Macht der Sprache – praktische Tipps und
Techniken für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zur
überzeugenden Argumentation in der Hauptverhandlung
Kurzbeschreibung: Ein altes Sprichwort sagt: „Die Feder ist mächtiger
als das Schwert“. Zurecht hebt dieser Satz die außergewöhnliche Macht
der Sprache hervor - wenn sie nur richtig eingesetzt wird.
Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in der strafrechtlichen
Hauptverhandlung leisten Überzeugungsarbeit und kämpfen mit dem
Mittel der Sprache: Wer sie meistert, entscheidet oftmals den Ausgang des
Verfahrens. Wer nicht, dringt mit seinen Argumenten nicht durch. Doch
sind sich nicht alle Staatsanwältinnen und Staatsanwälte dieser Macht
ausreichend bewusst. Dieses Bewusstsein soll in dem Seminar gestärkt
werden.
Auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen setzen
sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Wirkung des Auftritts
vor Gericht und dem erfolgreichen Einsatz von Sprache zur Überzeugung
anderer Menschen auseinander. Sie lernen, wirkungsvoll mit „mächtiger
Sprache“ zu argumentieren, Angriffe zu parieren und sprachliche
Manipulation zu erkennen. Anhand von praktischen Beispielen und
einfach zu verinnerlichenden Systemen schaffen Sie sich einen
„sprachlichen Werkzeugkoffer“, der auf die typischen Herausforderungen
in der strafrechtlichen Hauptverhandlung zugeschnitten ist.
Veranstaltungsinhalt:
o Grundlagen der Kommunikation
o Grundlagen der Überzeugungsbildung
o Mentale Vorbereitung der Hauptverhandlung / Umgang mit Stress
Souveränes Auftreten
o Aufbau von Argumenten
o Einsatz „mächtiger Sprache“
o Umgang mit Konflikten / Schlagfertigkeit
o Das überzeugende Plädoyer
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