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Немецкий язык в аспекте межъязыковой коммуникации и перевода. Учебное пособие

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die Reklamation, -en – рекламация, претензия, жалоба; протест die Verwaltung,-en – 1. управление, заведование; 2. администрация, правление; управление die Werkstatt,-stätten – мастерская; цех (на заводе, фабрике)
Aufgabe 74. Lesen Sie den Text “Unternehmensstruktur” ganz durch. a. Ergänzen Sie das Assoziogramm “das Unternehmen” durch neue wichtige Angaben. b. Schreiben Sie 3-4 Stichpunkte zu den sinvollen Textabsätzen auf, die das Wichtigste im Text ausdrücken. Schreiben Sie die aktuellen Wörter und Wendungen zu jedem Stichpunkt aus. c. Schreiben Sie aus und übersetzen Sie die Vokabeln, die für Sie neu sind. Verwenden Sie die Vokabeln in Ihrem Kontext. Oder bilden Sie 10 Sätze im Deutschen und 10 Sätze im Russischen, damit Ihre Kollegen danach die Säzte übersetzen / dolmetschen können.
Jeder Betrieb hat eine bestimmte Infrastruktur, durch die die betrieblichen
Abläufe geregelt und die Mitarbeiter bestimmten Betriebsabteilungen zugeordnet sind. Zwar kann jeder Betrieb seine Infrastruktur selbst regeln - und sie sind je nach Größe, Standort, Produktpalette und Fertigungsmethoden unterschiedlich geregelt -, doch weisen alle Betriebssktrukturen gewisse Ähnlichkeiten auf und spiegeln verschiedene grundsätzliche Aufgaben (Grundfunktionen) wider, die der Betrieb erfüllen muss, wenn er seine Ziele erfolgreich erreichen will.
Im Mittelpunkt steht die Geschäftsleitung. Sie plant, organisiert, entscheidet, ordnet an und kontrolliert. Sie verbindet so die anderen Teile des Betriebs miteinander und ermöglicht die Leistungserstellung; dafür steht ihr eine Verwaltung zur Verfügung.
Unterterhalb der Geschäftsleitung stehen zwei wichtige betriebliche Grundfunktionen:
- die Beschaffungsfunktion (im Wesentlichen der Einkauf) und
- die Absatzfunktion (im Wesentlichen der Verkauf).
Letztere hat die Aufgabe, die vom Unternehmen angebotenen Leistungen und Güter auf den Absatzmärkten zu vertreiben. Zum Vertrieb gehören auch das Marketing, die Werbung und der Außendienst
Aus dem Verkauf der Güter fließen den Unternehmen Erlöse (Einnahmen) zu. Bei der ersten Funktion geht es um die Beschaffung von Arbeitskräften, von Betriebsmitteln, von Rohmaterialien und von Kapital. Dafür muss das Unternehmen
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Kosten (Ausgaben) aufwenden. Zur Beschaffungsfunktion gehören auch das Bestellwesen, die Rechnungsprüfung und die Reklamation. Aufgaben, die oft auch von der allgemeinen Verwaltung übernommen werden. Die Beschaffung von Arbeitskräften wird in der Regel von der Personalabteilung übernommen; die Beschaffung von Kapital von der Finanzabteilung. Zwischen Beschaffung und Absatz liegen zwei weitere wichtige Funktionen, nämlich
-die Fertigung (Produktion) und
-die Lagerung (der für die Fertigung benötigten Materialien und der
gefertigten Güter).
Die Lagerung ist meist aufgeteilt: Die Lagerung von Fertigprodukten gehört zum Vertrieb, die Lagerung von Rohmaterialien und halb Fertigprodukten zur Fertigung. Die Fertigung umfasst so neben der Produktion auch den Bereich Materialwirtschaft und den Bereich Forschung und Entwicklung,
Zur Verwaltung gehören die Registratur, die Buchhaltung und die Kassenverwaltung sowie die technische Verwaltung mit Hausverwaltung, Verwaltung des Fuhrparks und die technische Werkstatt.
Zwei Kernbereiche der Verwaltung, nämlich die Abteilungen für Personalwesen und Finanzwesen, sind häufig auch unmittelbar an die Geschäftsleitung angebunden, ebenso wie die Abteilungen für Recht, Planung, Kontrolle und Organisation (einschließlich EDV). Aus dem Absatz ergeben sich Erlöse (Einnahmen), durch die die Kosten (Ausgaben) für die Beschaffung gedeckt werden. (Фомина, 2005: 33-34)
Aufgabe 75. Schreiben Sie im Text “Unternehmensstruktur” die Vokabeln, die für Sie neu sind, aus und übersetzen Sie die. Verwenden Sie die Vokabeln in Ihrem Kontext. Oder bilden Sie 10 Sätze im Deutschen und 10 Sätze im Russischen, damit Ihre Kollegen danach die Sätze übersetzen / dolmetschen können.
Aufgabe 76. Analysieren Sie die Bedeutung der folgenden Zusammensetzungen und versuchen Sie ein russisches Äquivalent zu finden.
-wesen полусуффикс абстрактных существительных среднего рода,
обозначающих сферу деятельности, отрасль
Personalwesen …………………… Finanzwesen …………………….. Bestellwesen ………………………
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die Abteilung,-en Funktion,-en die Verwaltung,-en – отдел – функция 1. управление, заведование; 2. администрация, правление Personalabteilung Grundfunktion Hausverwaltung
Fianazabteilung Absatzfunktion Kassenverwaltung Betriebsabteilung Beschaffungsfunktion
Aufgabe 77. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
1. Wozu dient die Infrastruktur eines Betriebs? .
2. Welche Aufgaben muss der Betrieb erfüllen, wenn er seine Ziele erfolgreich erreichen will?
3. Warum steht die Geschäftsleitung im Mittelpunkt der Infrastruktur? Was sind ihre Aufgaben?
4. Welche Grundfunktionen erfüllt die Geschäftsleitung?
5. Welche Unternehmensbereiche gehören zum Vertrieb?
6. Was gehört zur Beschaffungsfunktion?
7. Welche Abteilung beschafft das Kapital?
8. Wie ist die Lagerung aufgeteilt?
9. Welche Abteilungen gehören zur Verwaltung?
10. Welche Abteilungen sind die Kernbereiche der Verwaltung?
Aufgabe 78. Wie funktioniert ein Unternehmen? Setzen Sie fehlende Textbausteine ein, indem Sie die angegebenen Wörter und Wendungen ins Deutsche übersetzen.
1. Aus dem Verkauf der Güter fließen den Untemehmen ................. (доходы) zu.
2. Bei der Beschaffungsfunktion geht es um die Beschaffung von ..................
(рабочая сила), .............................средства производства), ....................
(сырье) und .......................... (капитал).
3.Dafür muss das Untemehmen ..........................................................................
...................................................(предпринять определенные расходы).
4. Aus dem .............................. (сбыт) ergeben sich ........................(доходы),
durch die ............................ (расходы) für die Beschaffung ............................
.......................... (покрываться).
Aufgabe 79. Bestimmen Sie, ob die folgenden Aussagen im Sinne des Textes richtig (r) oder falsch (f) sind.
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1. Die Mitarbeiter jedes Betriebs sind durch eine bestimmte Infrastruktur bestimmten Betriebsabteilungen zugeordnet.
2. Alle Firmenstrukturen weisen gewisse Ähnlichkeiten in ihrer Infrastruktur auf.
3. Die Geschäftsleitung verbindet alle Teile des Betriebs miteinander.
4. Die Absatzfunktion übt im Wesentlichen der Verkauf aus.
5. Die Werbung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftleistung.
6. Die Beschaffung der Arbeitskräften wird von der Verwaltung übernommen.
7. Zwischen Beschaffung und Absatz liegen Produktion und Vertrieb.
8. Die Lagerung ist selten aufgeteilt.
9. Forschung und Entwicklung gehören zum Produktionsbereich.
Aufgabe 80. Übersetzen Sie folgende Sätze ins Deutsche.
1. Основные функции руководства фирмой – это привлечение трудовых ресурсов и капитала, закупка сырья, приобретение средств производства, с одной стороны, и сбыт (продажа) готовой продукции, с другой стороны.
2. В функции отдела сбыта предприятия входят маркетинг, реклама продукции и связи с филиалами и другими фирмами.
3. Руководство предприятия выполняет координирующие и связующие функции, обеспечивая их выполнение всеми отделами, цехами и участками – ведущую роль при этом играет администрация (правление) предприятия.
4. Одной из основных задач финансового отдела является привлечение капитала, необходимого для расширения производства. Привлечением трудовых ресурсов занимается отдел кадров
Rechtsformen von Unternehmungen
Aufgabe 81. Übersetzen Sie folgenden Text ins Deutsche.
Einzelunternehmen
Die Einzelunternehmung ist ein Gewerbebetrieb, der von einer einzelnen Person gegründet und betrieben wird.
Das Unternehmen wird ausschließlich durch die Person des Inhabers geprägt. Von ihr hängt die Entwicklung und der Bestand des Unternehmens ab.
Der Einzelunternehmer
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bringt allein das Eigenkapital für die Gründung auf, haftet unbeschränkt, d.h. mit seinem ganzen Geschäfts- und Privat-vermögen, leitet das Unternehmen allein, vertritt das Unternehmen gegenüber Dritten, erhält den gesamten Gewinn.
Die Firma erhält den Familiennamen des Unternehmers und mindestens ei­nen Vornamen. Das Unternehmen ist, sofern nicht sehr klein, zum Handelsregister anzumelden, und der Eigentümer wird zum Kaufmann.
Aufgabe 82. Sehen Sie das unten angegebene Schema an. Wie verstehen Sie es? Welche Information bringt es ? Analysieren Sie dieses Schema. (Рис. 4)
Aufgabe 83. Was paßt zusammen?
1.Gesellschaft (die) mit beschränkter Haftung
11. die Aktiengesellschaft
a) правление акционеров
2. Offene Handelsgesellschaft
12. das Einzelunternehmen
b)общее собрание
k) предприниматель
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3. der Vorstand
13. die Einlage
c) инвестор
l) единоличное предприятие
4. Stille Gesellschaft
14. der Jahresabschluß
d) имущество,
состояние, собственность
m) вклад; взнос; пай
5. der Kapitalgeber
15. der Komplementär
e)
зарегистрирован ное товарищество
n) член коммандитного товарищества, несущий неогранич.
oтветст
-
ность
6. Eingetragene Genossenschaft
16. der Kommanditist
f)
наблюдательны й совет
o) годовой (заключит.) баланс
7. der Aufsichtsrat
17. der Gesellschafter
g) коммандитное
товарищество
р) общество с ограниченной ответственностью q) ответственность
8. der Unternehmer
18. das Vermögen
h) акционерное
общество
r) негласное (анонимное) товарищество
9. der Geschäftsführer
19. die Hauptversammlung
i) открытое
торговое, общество/ товарищество
s) коммерческий директор
10. die Kommanditgesellschaft
20. die Haftung
j) участник
товарищества, компаньон
t) коммандитист, ограниченно ответственный участник
Aufgabe 84. Analysieren Sie die Bedeutung der folgenden Zusammensetzungen/ Wortverbindungen und versuchen Sie, ein russisches Äquivalent zu finden.
Firma, f, Firmen
1.
фирма, торговый дом;
торговое
предприятие;
2.
юридическое наименование
фирмы, акционерного общества или товарищества
Personenfirma
Gewinn, m, -e
1. прибыль, выгода, польза, доход (от ценных бумаг);
2.
выигрыш
Gewinnabschöpfung Gewinnversteuerung Reingewinn
Recht, n, -e
право
Mitspracherecht
Kapital, n, -e капитал
Kapitalbeschaffung
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Widerspruchsrecht
Geschäftskapital, Geschäftskapital aufbringt Grundkapital; Stammkapital
Unternehmung, f, -en
предприятие
, дело
Einzelunternehmung
Geschäft, n, -e
1.
дело, занятие; 2. сделка,
операция;
3.
фирма, предприятие; дело;
магазин
4. Бизнес
Gesch
äftsbetrieb,
Geschäftsführung, Ges chäf t e betreiben
Aufgabe 85. Schreiben Sie im Text “Unternehmensstruktur” die Vokabeln, die für Sie neu sind, aus und übersetzen Sie die. Verwenden Sie die Vokabeln in Ihrem Kontext. Oder bilden Sie 10 Sätze im Deutschen und 10 Sätze im Russischen, damit Ihre Kollegen danach die Sätze übersetzen / dolmetschen können.
Arten von Unternehmungen
Es gibt unterschiedliche Rechtsformen der Unternehmungen. Man
unterscheidet: Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.
Einzelunternehmen. ( Sehen Sie die Information oben) Personengesellschaften. Sie entstehen durch den Zusammenschluß
mehrerer Personen zu einem gemeinsamen Unternehmen bzw. Geschäftszweck. Die Gesellschafter der Personengesellschaften haften in der Regel mit ihrem gesamten Vermögen.
- Offene Handelsgesellschaft (OHG). I n e i n e r „offenen
Handelsgesellschaft" haben sich zwei oder mehr Personen (Gesellschafter) zum Betrieb einer gemeinsamen Firma zusammengeschlossen. Dabei haben alle Gesellschafter die gleichen Rechte und Pflichten und haften z. B. auch mit ihrem Privatvermögen.
- Kommanditgesellschaft (KG). Im Gegensatz dazu sind bei einer
„Kommanditgesellschaft" (KG) nicht alle Gesellschafter unbeschränkt haftbar. Hier unterscheidet man zwischen dem „Komplementär", der voll haftet und dem „Kommanditisten", der nur in Höhe seiner Kapitaleinlage haftet und nicht an der Geschäftsführung beteiligt ist.
- Stille Gesellschaft. Eine Gesellschaft, bei der ein oder mehrere
Gesellschafter nicht nach außen in Erscheinung treten (stille Gesellschafter). Ein stiller Gesellschafter stellt dem Unternehmen Finanzmittel zur Verfügung und wird
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dafür am Gewinn beteiligt. Im Konkursfall haftet er mit seiner Einlage für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.
Kapitalgesellschaften. Im Gegensatz zu den Personengesellschaften sind
Kapitalgesellschaften juristische Personen. Im Konkursfall haftet nur die Gesellschaft mit ihrem Vermögen, die Gesellschafter verlieren nur ihre Einlage (Anteile).
- Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Mindestens ein
Gesellschafter haftet für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft unbeschränkt (Komplementär), die übrigen Gesellschafter (Kommanditaktionäre) sind ohne persönliche Haftung an dem Grundkapital der Gesellschaft beteiligt. Ihre Anteile werden in Form von Aktien ausgegeben. Es handelt sich um eine Mischform zwischen Personen- und Kapitalgesellschaft. Organe: Hauptversammlung, Aufsichtsrat, Geschäftsführung.
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Die
„Gesellschaft mit beschränkter Haftung" (GmbH) stellt einen Übergang von der Personengesellschaft zur Kapitalgesellschaft dar, sie kommt meistens als Rechtsform kleinerer und mittlerer Unternehmen vor. Ihre Gesellschafter haften nur bis zur Höhe ihrer Einlagen. Sie bestellen die Geschäftsführer, die häufig die Gesellschafter selbst sind. Ein Aufsichtsrat ist nur bei einer GmbH mit über 500 Arbeitnehmern vorgeschrieben. Es besteht keine Publikationspflicht wie bei der AG.
- Aktiengesellschaft (AG). Durch die Form der „Aktiengesellschaft"
(AG) ist es möglich, auch größere Kapitalsummen, wie sie für die Massenproduktion nötig sind, zusammenzubekommen. Dies geschieht durch die Beteiligung einer großen Zahl von Geldgebern, den sogenannten „Aktionären", die lediglich ihre Einlage riskieren, die aber auch ein Recht auf einen Anteil am Reingewinn (Dividende) haben. Die Leitung einer solchen Kapitalgesellschaft wird einem „Vorstand" übertragen, d. h. Managern, die zwar über das nötige Wissen und Können verfügen, die aber nicht finanziell am Unternehmen beteiligt sein müssen. Der Vorstand einer AG wird durch den „Aufsichtsrat" eingesetzt und überwacht. Dieses Kontrollgremium wird zum Teil von der „Hauptversammlung" der Aktionäre, zum anderen Teil von der Belegschaft des Unternehmens gewählt.
Der Jahresabschluß einer AG (Gewinn- und Verlust-Rechnung) muß ver-
öffentlicht werden.
Genossenschaften. Vereine mit nicht geschlossener Mitgliederzahl, die die
wirtschaft-liche Tätigkeit ihrer Mitglieder (Genossen) fördern wollen. Beispiel:
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Genossenschaften zum gemeinsamen Einkauf von Rohstoffen, zum günstigen Erwerb von Lebensrnitteln usw.
Man unterscheidet Genossenschaften mit beschränkter Haftung (eGmbH)
und unbeschränkter Haftung (eGmuH). Organe: Generalversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand. (Фомина, 2005: 30-31)
Aufgabe 86. Beantworten Sie die Fragen.
1. Welche der Gesellschaften sind Personen-, welche Kapitalgesellschaften?
2. Was ist das Kennzeichen von Personengesellschaften/von Kapitalgesellschaf- ten?
3. Was sind die wesentlichen Unterschiede von OHG und KG?
4. Wann spricht man von Komplementär, Kommanditist, Aktionär und Genosse?
5. Nennen Sie die wesentlichen Merkmale von GmbH, AG und KGaA.
6. Was macht den besonderen Status der Genossenschaften aus?
Aufgabe 87. Übersetzen Sie / dolmetschen Sie den Text aus dem Russischen ins Deutsche. Markieren Sie sich die Wörter und Wendungen, die neu für Sie sind. b. Schreiben Sie 7-10 Sätze aus dem Text aus. Ihre Kollegen übersetzen /
dolmetschen dann diese Sätze.
In Deutschland gibt es immer weniger Geldautomaten
Рис. 5
x „2018 hat die Zahl der Geldautomaten das dritte Jahr in Folge
abgenommen. Das spüren vor allem Menschen auf dem Land.
x Gleichzeitig gibt es immer weniger Bankfilialen. Das Geschäft lohnt sich
vielerorts schlicht nicht mehr.
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x Eine akute Bargeld-Versorgungslücke droht nicht - aber die Liebe der
Deutschen zum Bargeld geht zurück. Die Zahl der Geldautomaten in Deutschland geht langsam, aber unaufhörlich zurück. 2018 nahm die Zahl der Geldautomaten das dritte Jahr in Folge ab, zeigt eine Berechnung des Analysehauses Barkow Consulting auf Basis von Daten des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Demnach sank die Zahl 2018 um ein Prozent auf 57 800. Innerhalb der drei Jahre ist damit jeder zwanzigste Geldautomat verschwunden. "Banken und Sparkassen müssen Kosten sparen, und nicht überall lohnt sich noch ein Geldautomat", sagt Bankenexperte Peter Barkow. Sparkassen und Volksbanken stellen derzeit die meisten Automaten. Noch droht den Deutschen keine schlimme Versorgungslücke, vor allem auf dem Land aber spüren die Bürger die Entwicklung: Die vergangenen zwanzig Jahre haben Banken jedes Jahr mehr Geldautomaten aufgestellt. Der erste ging 1968 in Tübingen in Betrieb, 1994 waren es dann bundesweit 29 400. Bis 2015 verdoppelte sich die Zahl. Erst seit drei Jahren bauen die Kreditinstitute per saldo mehr Geldautomaten ab, als sie neue bereitstellen. (Süddeutsche Zeitung, von Meike Schreiber, Frankfurt
www.sueddeutsche.de)
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