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Немецкий язык. Новая Российская дипломатия. Учебное пособие

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bereits erwähnten Erklärung über die neuen Beziehungen zwischen Russland und den USA, die während des russisch-amerikanischen Gipfeltreffens in Washington angenommen wurde. In diesem Dokument wird betont, dass

»unsere Länder (Russland und die USA) den Weg neuer Beziehungen für das 21. Jahrhundert beschritten haben, die auf ihrem Eintreten für die Werte der Demokratie, des freien Marktes und des Primats des Gesetzes basieren. Russland und die USA haben das Erbe des Kalten Krieges überwunden ...

Wir sind entschlossen, uns gemeinsam für die Stärkung der Sicherheit, für wirtschaftliches Wohlergehen und die Gewährleistung von Frieden, Prosperität und Freiheit in der Welt zu engagieren und mit anderen Staaten und internationalen Organisationen einschlieβlich der UNO zusammenzuarbeiten.«

Nicht überraschend kam für uns der Entschluss Washingtons, den ABM-Vertrag von 1972 aufzukündigen. Dass wir diesen Schritt nach wie vor als falsch betrachten, steht auf einem anderen Blatt. Gleichwohl muss das gegenwärtige Niveau der Beziehungen zwischen unseren Ländern nicht nur erhalten bleiben, sondern auch dazu genutzt werden, schnellstens eineneuen Rahmen für strategische Wechselbeziehungen zu erarbeiten.

Überhaupt ist Russland daran interessiert, dass die USA bei den Bemühungen der internationalen Gemeinschaft um eine stabile Weltordnung weiterhin eine aktive Rolle spielen und sich dafür einsetzen, die Entwicklung eines globalen Finanzund Wirtschaftssystems voranzubringen. Dadurch könnten die Möglichkeiten des russisch-amerikanischen Zusammenwirkens in der internationalen Arena erweitert werden.

Das Leben selbst diktiert die Notwendigkeit, pragmatische, konstruktive und berechenbare Beziehungen zwischen Moskau und Washington aufzubauen. Hierzu gilt es, die Möglichkeiten der zweiseitigen Zusammenarbeit in den Richtungen, die unseren nationalen Interessen entsprechen, konstruktiv zu nutzen und da, wo aus bestimmten Gründen eine Kooperation nicht erreichbar ist, den russischen Standpunkt konsequent zu vertreten, dabei jedoch zu verhindern, dass unser Land in eine strategische Konfrontation mit den USA hineinschlittert. Dies ist das Konzept, nach dem die russische Führung mit der neuen US-Administration zusammenzuarbeiten beabsichtigt.

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Übungen zum Text 2

Übung 1. a) wie verstehen Sie den folgenden rezeptiven Wortschatz?

Sehen Sie die Lernhilfe im Anhang!

Gegen die geltenden Nichtweitergabe-Reglements nicht verstoßen; die Überwindung der Relikte; sich im Klaren sein; an die Vermittlerrolle im

Nahen Osten erinnern; einen Aufschwung gibt es; den Erfordernissen der

Kooperation gerecht sein; Finanzcrash von 1998; Abbau von Erdöllagerstätten; gang und gäbe sein; deplatziert sein; zum Scheitern verurteilen; an zwei

Weltenden gelegenen Länder; ihre Auffassungen aufzwingen; offenkundig huldigen; den Markt überschwemmen; besorgniserregende Tendenzen; auf globale Dominanz trachten; antirussische Kampagne entfesseln; es ist nicht zu leugnen; auf adäquate Weise reagieren; sich auf keine Eskalation der Spannung einlassen; Langmut und Gelassenheit beweisen; was Russland anbelangt; in vollem Maβe Rechnung tragen; den ABM-Vertrag von 1972 aufkündigen; den Standpunkt konsequent vertreten; in eine Konfrontation hineinschlittern; beabsichtigen.

b)Sie wissen: das Bestimmungswort in der Wortkomposition von Nomen steht immer links und spezifiziert das Grundwort rechts. Der Wortakzent des Kompositums liegt immer im Bestimmungswort. Zwischen den Kompositionsteilen steht oft ein Fugen -n oder –s. Bitte sprechen Sie alle

Komposita aus der Übung richtig aus!

c)bilden Sie mit einigen Wörtern eigene Sätze und machen Sie Notizen. Tragen Sie danach mindestens 3 Sätze im Plenum vor!

Übung 2. Beantworten Sie die folgenden Fragen:

1.Welche Arbeit leistet die ständige russisch–amerikanische Kooperation zur Kontrolle der Nichtweiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre?

2.Wann hat sich Russland der G7 angeschlossen?

3.Welche Bedeutung hat die Europäische Sicherheitscharta von 1999?

4.Wodurch zeichnen sich neue russisch-amerikanische Wirtschaftsbeziehungen?

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5.Welche politische Auffassungen Waschingtons sind für Russland unannehmbar?

6.Was bestimmt politisch unfreundliche amerikanische Tendenzen gegenüber Russland Ende der neunziger Jahren?

7.Welche Werte der weltweiten Zivilisation bestimmen gemeinsame Richtungen der russisch-amerikanischen Beziehungen?

Übung 3. Schreiben Sie die Sätze mit den in Klammern angegebenen Wörtern neu. (Text 1 und 2).

1.Realisieren lässt sich dieses Potential natürlich allein auf dem Wege der gleichberechtigten Partnerschaft und der Respektierung der gegenseitigen Interessen sowie im breiten Kontext der internationalen Zusammenarbeit. ( an der Wende zum 21. Jahrhundert)

2.Infolge der Haltung Washingtons sind der START-II-Vertrag und das dazugehörige Protokoll vom September 1997 leider lange Zeit nicht in Kraft getreten.( im April 2009)

3.Das Hinausschieben der Ausarbeitung neuer START-Vereinbarungen motivieren die USA hin und wieder auch mit der vermeintlich deutlichen

Überlegenheit Russlands bei der nichtstrategischen atomaren Rüstung.

(ganz konkrete Schritte)

4. Hierzu gilt es, die Möglichkeiten der zweiseitigen Zusammenarbeit in den Richtungen, die unseren nationalen Interessen entsprechen, konstruktiv zu nutzen und da, wo aus bestimmten Gründen eine Kooperation nicht erreichbar ist, den russischen Standpunkt konsequent zu vertreten, dabei jedoch zu verhindern, dass unser Land in eine strategische Konfrontation mit den USA hineinschlittert.(Barak Obama)

Übung 4. Wortstellung. Korrigieren Sie die folgenden Sätze:

1. Das dann geschah in der Regel, wenn Washington seine Neigung demonstrierte, im Alleingang, und nicht nur versuchte souveränen Staaten seinen Willen zu diktieren sondern unter Umgehung der Normen des Völkerrechts auch Gewalt gegen sie anwandte zu handeln.

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2.Einer Partnerschaft, globalen die sich engagiert für die gemeinsamen Ziele der Entwicklung und des globalen Fortschritts.

3.Das ist die Richtung gedenken, in der wir uns weiterzubewegen.

4.Neue angebrochen Zeiten sind und das Leben diktiert die Notwendigkeit selbst.

Übung 5. Suchen Sie alle Konnektoren im Text, wie z.B.: und, oder, sowie, das heißt, falls, obwohl, wenn, weil, sodass, umso mehr als, wohingegen, woraufhin, zumal, vorausgesetzt, angenommen, gesetzt den Fall, allerdings, dagegen, indessen, schließlich, zum Beispiel, andernfalls, anstatt dessen, folglich, nichtsdestominder, sowieso, aber, allein, doch, eh, sogar, zumal sonst, dann, danach, deswegen, darum, insofern, trotzdem, infolgedessen; zweigliedrige Konnektoren: teils....teils, nicht nur....sondern auch, weder....noch, sowohl....als auch, u.s.w. und auch andere satzverbindende

Wörter.

Übung 6. Fassen Sie den Inhalt des Textes schriftlich kurz zusammen!

Als Plan könnte Ihnen Übung 2 dienen. Gehen Sie den Inhalt des Textes noch einmal im Geiste durch!

Vor den Kontrollaufgaben gehen Sie den Inhalt der Lektion noch einmal im Geiste durch! Gebrauchen Sie in Ihren Sprachhandlungen Formulierungen aus den Lektionen 1 und 2.

Folgende Wortverbindungen könnten Sie dabei auch verwenden:

1.Es ist anzunehmen, dass…

2.Es ist damit zu rechnen,….

3.Dabei ist nicht auszuschliessen,

4.Es ist von grosser Bedeutung, ob….

5.Die Lage ist dadurch gekennzeichnet, dass…

6.Dies lässt erwarten, dass…

7.Wie oben geschildert,…

8.Zu diesen Ausführungen soll hinzugefügt werden,…

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9.Das ist ein Beweis dafür, dass…

10.Anhand dieser Beispiele sieht man…

11.Abschliessend kann ich feststellen,…

Kontrollaufgaben zur Lektion 3

Mündlicher Ausdruck

Ergänzen Sie diesen kurzen Vortrag. Erzählen Sie über G-8weiter.

“Wir leben im Zeitalter der Globalisierung. Die Staaten der Welt sind in ein komplexes Netz gegenseitiger Abhängigkeiten eingebunden. Die Souveränität des Einzelstaates wird eingeschränkt, die Notwendigkeit der Zusammenarbeit erhöht sich. Dieser Prozess ist nicht neu. Es waren die erste

Energiekrise 1973/74 und die damit verursachte weltweite Rezession, die den westlichen Staaten die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit im

ökonomischen, finanziellen und politischen Bereich aufgezeigt hat. Damals wurde die Idee eines regelmäßigen Treffens einer kleinen Gruppe von

Staatsund Regierungschefs der wichtigsten OECD-Staaten geboren. Im Schloss Rambouillet trafen sich 1975 die Staatsund Regierungschefs von

Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den USA zum ersten Mal zum Gedankenaustausch und beschlossen, das Treffen zu einer festen Institution zu machen. Ein Jahr später stieß Kanada dazu und der Weltwirtschafsgipfel der „Gruppe der Sieben“ war geboren”. (Bernhard May, Auszug)

―Die Russische Föderation ist „Fortsetzerstaat―[5] der Sowjetunion in internationalen Organisationen, Atommacht und ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrates. Das Land gilt nach der partiellen Erholung von den verschiedenen Transformationskrisen insbesondere wegen des Reichtums an natürlichen Ressourcen als wichtige Industrienation und wurde deshalb in die G8 aufgenommen.―

Schriftlicher Ausdruck

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Für russische Studentenschaft verfassen Sie einen Artikel zum Thema: „Der heutige Präsident von den USA.“

Lektion 4

RUSSLAND UND DER ASIATISCH-PAZIFISCHE RAUM

Text 1

Aufbauphase an der Jahrtausendwende

In Asien besitzt Russland äuβerst vielfältige und lebenswichtige Interessen. Von den Entwicklungen in Europa wie in Asien gleichermaβen betroffen zu sein, ist nicht nur eine einzigartige geopolitische Besonderheit unseres Landes, sondern auch sein unbestreitbarer Vorzug. Dialektische Einheit und Verflechtung, nicht etwa die Konstruktion eines Gegensatzes zwischen der euro-atlantischen und asiatisch-pazifischen Dimension machen das Wesen des auβenpolitischen Kurses Russlands aus, sowohl allgemein als auch auf regionaler Ebene.

Die beträchtliche Aufmerksamkeit, die Russland dem asiatischen Kontinent zuteil werden lässt, ist nicht nur dadurch bedingt, dass zwei Drittel des russischen Territoriums zu Asien gehören. Hier überschneiden sich die Interessen der Mächte, die über das bedeutendste Kernwaffenpotential und über die gröβte militärische und wirtschaftliche Stärke verfügen. Davon, wie sich die internationalen Beziehungen in diesem Teil der Welt entwickeln und welcher Weg für die Abstimmung der natürlichen Interessen aller dort ansässigen Völker gewählt wird, hängt in nicht geringem Maβe ab, wie sich das allgemeine politische Klima auf dem Erdball gestalten, welches Bild er im neuen Jahrhundert bieten wird.

In Asien, wo über die Hälfte der Menschheit lebt, bildet sich gegenwärtig ein mächtiges Zentrum der weltweiten wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung heraus, hier sind die gröβten finanziellen Ressourcen der Welt konzentriert. Die Bedeutung der sich in der asiatischen Wirtschaft vollziehenden Integrationsprozesse geht weit über deren Grenzen hinaus.

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An der Jahrtausendwende machte diese riesige Region in jeglicher Hinsicht – wirtschaftlich, politisch, militärisch, sozial, kulturell-zivilisatorisch – eine Umbruchsund Aufbauphase durch. Ein hervorstehendes Merkmal dieser Phase war die widersprüchliche Verbindung des Strebens nach Zusammenarbeit und der Suche nach neuen Formen des Zusammenwirkens auf der einen Seite mit Rivalitäten und Versuchen, das nach dem Ende des Kalten Krieges entstandene »Kraftvakuum« auszufüllen, auf der anderen.

Bei aller Kompliziertheit der Lage in Asien zeichnete sich deren Entwicklung im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts jedoch durch eine Stabilität aus, die auf der nach dem Ende der Konfrontation gewonnenen positiven Dynamik beruhte. Die überwiegende Mehrheit der asiatischen Länder bewies ein feines Gespür für die zukunftsträchtigen Tendenzen der Welt von heute und setzte auf Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum unter den Bedingungen einer auf Gleichberechtigung und Interessenausgleich fuβenden stabilen, demokratischen Weltordnung.

Die Folge war, dass jene für die Geschichte dieses Kontinents wahrhaft beispiellosen wirtschaftlichen Integrationsprozesse in Gang kamen, die eine

Suche nach Mechanismen für die Gewährleistung der Sicherheit und die

Erhaltung des Friedens auf biwie multilateraler Grundlage nach sich zogen. Dabei wurde die politische, wirtschaftliche und kulturell-historische

Heterogenität der Region zu einem Faktor, der die Entwicklung der internationalen Beziehungen in Richtung Multipolarität und Stärkung des Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Kraftzentren lenkte.

Indessen wäre es falsch zu glauben, dass die Entwicklung Asiens hin zur Multipolarität als solche bereits eine ausreichende Voraussetzung für einen sicheren Frieden und Stabilität in der Region sein könnte. In der Vielgestalt des asiatischen Kontinents liegt die Ursache dafür, dass hier nicht wenig gröβtenteils in der Vergangenheit angesammelter Zündstoff existiert – Probleme geteilter Staaten, territoriale und mit der Grenzziehung zusammenhängende Streitigkeiten. Nicht vollständig überwunden ist auch das über viele Jahre der Entfremdung gewachsene und in einer Reihe von Fällen auf

Grund bitterer historischer Erfahrungen sehr tief sitzende gegenseitige Misstrauen.

Hinzu kommt, dass Asien dem direkten Einfluss des gesamten Spektrums widersprüchlicher globaler Prozesse ausgesetzt ist, besonders auf mili-

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tärpolitischem Gebiet. Am deutlichsten erkennbar ist das im Bereich der strategischen Rüstung und der Raketenabwehrsysteme. Gerade in Asien besitzt das Problem der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihren Trägermitteln allergröβte Brisanz.

Unübersehbar sind im asiatisch-pazifischen Raum auch solche Herausforderungen der Gegenwart wie Terrorismus, religiöser Extremismus und Separatismus, illegaler Waffenund Drogenhandel, transnationale Kriminalität u. ä. Auf die Entwicklung der Region wirkt sich auβerdem die Verschärfung globaler Probleme aus, zu denen die Erschöpfung der Bodenschätze, der Kampf um Rohstoffquellen und Energieträger, das unkontrollierte Bevölkerungswachstum, die allmähliche Zerstörung der Biosphäre usw. gehören.

Die nationalen Interessen Russlands orientieren die Tätigkeit ihrer Diplomatie in Asien vor allem auf die Lösung der Aufgaben, die mit der Gewährleistung der Sicherheit unserer Staatsgrenzen und mit der Schaffung günstiger Voraussetzungen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der südlich und östlich des Urals gelegenen Landesteile zusammenhängen.

Erreichen lassen sich diese Ziele erstens dadurch, dass wir uns auf biund multilateraler Grundlage aktiv an den internationalen Bemühungen um

Erhaltung von Frieden und militärisch-politischer Stabilität sowie an der Gestaltung einer weniger auf Kräftegleichgewicht als auf Interessengleichheit und wechselseitiger wirtschaftlicher Abhängigkeit der Staaten basierenden Sicherheitsgemeinschaft in der Region beteiligen, zweitens dadurch, dass unser Land stärker in die rasant fortschreitenden Prozesse der regionalen politischen und wirtschaftlichen Integration und der intensiven Suche nach neuen Entwicklungsformen einer umfassenden gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit mit den Ländern Asiens einbezogen wird. Diesen Intentionen bringen unsere Partner, die Russland als natürlichen Teilnehmer an den regionalen Prozessen ansehen, Verständnis entgegen.

In der russischen Auβenpolitik der letzten Jahre hat sich eine entschlossene Hinwendung zu Asien vollzogen. Ihre Kontinuität wird auch künftig gewahrt bleiben, dafür spricht die Fortsetzung unseres auf die Entwicklung der zweiseitigen Beziehungen mit den führenden Staaten der Region gerichteten Kurses und unsere aktive Beteiligung an regionalen Integrationsmechanismen besonders im pazifischen Raum.

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Übungen zum Text 1

Übung 1. a) wie verstehen Sie den folgenden rezeptiven Wortschatz?

Sehen Sie die Lernhilfe im Anhang!

Ein unbestreitbarer Vorzug; dort ansässige Völker; angesammelter Zündstoff; mit der Grenzziehung zusammenhängende Streitigkeiten; der Raketenabwehrsysteme; die allergröβte Brisanz; unübersehbar; die Erschöpfung der Bodenschätze; rasant; agieren.

b)Sie wissen: das Bestimmungswort in der Wortkomposition von Nomen steht immer links und spezifiziert das Grundwort rechts. Der Wortakzent des Kompositums liegt immer im Bestimmungswort. Zwischen den Kompositionsteilen steht oft ein Fugen -n oder –s. Bitte sprechen Sie alle

Komposita aus der Übung richtig aus!

c)bilden Sie mit einigen Wörtern eigene Sätze und machen Sie Notizen. Tragen Sie danach mindestens 3 Sätze im Plenum vor!

Übung 2. Interpretieren Sie folgende Sätze:

1.In Asien besitzt Russland äuβerst vielfältige und lebenswichtige Interessen.

2.Gerade in Asien besitzt das Problem der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihrenTrägermitteln allergröβte Brisanz.

3.Unübersehbar sind illegaler Waffenund Drogenhandel, transnationale Kriminalität, religioser Extremismus und Separatismus.

Übung 3. Schreiben Sie die Sätze mit den in Klammern angegebenen Wörtern neu.

1.Dialektische Einheit und Verflechtung, nicht etwa die Konstruktion eines Gegensatzes zwischen der euro-atlantischen und asiatisch-pazifischen Dimension machen das Wesen des auβenpolitischen Kurses Russlands aus, sowohl allgemein als auch auf regionaler Ebene. (auf dem Erdball)

2.Gerade in Asien besitzt das Problem der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihren Trägermitteln allergröβte Brisanz.

(dem direkten Einfluss ausgesetzt sein)

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3. Diesen Intentionen bringen unsere Partner, die Russland als natürlichen Teilnehmer an den regionalen Prozessen ansehen, Verständnis entgegen. (Interessenund Kräftegleichgewicht)

Übung 4. Suchen Sie alle Konnektoren im Text, wie z.B.:

und, oder, sowie, das heißt, falls, obwohl, wenn, weil, sodass, umso mehr als, wohingegen, woraufhin, zumal, vorausgesetzt, angenommen, gesetzt den Fall, allerdings, dagegen, indessen, schließlich, zum Beispiel, andernfalls, anstatt dessen, folglich, nichtsdestominder, sowieso, aber, allein, doch, eh, sogar, zumal sonst, dann, danach, deswegen, darum, insofern, trotzdem, infolgedessen zweigliedrige Konnektoren: teils....teils, nicht nur....sondern auch, weder....noch, sowohl....als auch, u.s.w. und auch andere satzverbindende Wörter.

Übung 5. Fassen Sie den Inhalt des Textes schriftlich kurz zusammen! Als Plan könnte Ihnen Übung2 dienen. Gehen Sie den Inhalt des Textes noch einmal im Geiste durch!

Text 2

Russlands Beziehungen zu den Ländern in Asien

Die Beziehungen zu China, unserem gröβten Nachbarn, bilden eine der strategischen Richtungen der russischen Auβenpolitik. Intensität und Gehalt des russisch-chinesischen politischen Dialogs sind seit Jahren gleich bleibend hoch. Das allgemeine Ziel wurde im April 1997 in der in Moskau unterzeichneten zweiseitigen Deklaration über eine multipolare Welt und die

Gestaltung einer neuen Weltordnung formuliert als Herstellung von Beziehungen »auf strategisches Zusammenwirken im 21. Jahrhundert gerichteter gleichberechtigter vertrauensvoller Partnerschaft«. [Die gemeinsame rus- sisch-chinesische Deklaration über eine multipolare Welt und Gestaltung einer neuen Weltordnung, Moskau, 23. April 1997, findet sich in: Wneschnjaja politika i besopasnost sowremennoi Rossu (»AuΒenpolitik und

Sicherheit des heutigen Russlands«). Chrestomathie, Bd. 2, S. 478 ff.]

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