Немецкий язык домашнее чтение (по материалам романа Э. Кестнера «Летающая классная комната»). Практикум
.pdf2)Was muss der Mensch manchmal überwinden, um sein Ziel zu erreichen?
3)Für wen / wofür soll der demokratische Staat sorgen?
4)An wen wenden wir uns in schwierigen Situationen?
5)An wen richten Sie Grüße aus, wenn Sie weit von Ihrem Haus
sind?
III. Arbeit am Inhalt
1. SprechenzudenfolgendenEpisodendesNachwortes,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Der Verfasser in seiner Berliner Wohnung
–Wo beendete der Schriftsteller seine Weihnachtsgeschichte?
–Was sollte er an diesem Tag noch schaffen?
–Woran / an wen erinnert er seine Leser? Woran / an wen entsinnt er sichselbst?MitwelchenGefühlenbeschreibterseineehemaligenFreunde?
2) Das Leben in Berlin
–Wie schildert derAutor das Leben dieser Großstadt?
–Wodurch unterscheidet es sich vom Leben an der Zugspitze?
3) Das Treffen mit Johnny Trotz
–Wem begegnete der Schriftsteller eines Tages auf der Berliner Straße?
–Wie beschrieb er den Kapitän und Johnny?
–An welche Erlebnisse erinnerten sie sich zusammen?
–Was erfuhr der Autor über seine alten Bekannten? Über Uli, Matthias, Martin und Johnny?
–An wen richtete er Grüße aus?
–WohinundwarumeiltederSchriftstellernachdieserangenehmen Begegnung?
2. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des Nachwortes
vor.
3. Formulieren Sie kurz Ihre Eindrücke zum gelesenen Roman.
–Wie finden Sie das Ende der gelesenen Geschichte?
–Hat der Roman Ihnen gut / schlecht gefallen? Begründen Sie Ihre
Meinung.
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FRAGEN ZUR LESERKONFERENZ
1. Das Leben und Schaffen von Erich Kästner.
Informieren Sie sich über die Biographie des Verfassers des RomansunderstattenSieeinendetailiertenBerichtdarüber.Inwelchem Zusammenhang stehen der Lebensweg und die Werke des Autors miteinander?
2. Kurze Inhaltsangabe des Romans “Das fliegende Klassenzimmer”.
Fassen Sie das Sujet des gelesenen Werks kurz (in 10 – 15 Sätzen) zusammen. Worum / um wen handelt es sich in diesem Roman? Formulieren Sie seine Grundgedanken, seine Hauptidee.
3. Die Charakteristik der handelnden Personen des Romans.
WiestelltderAutorfolgendeFigurenaufdenSeitenseinesRomans dar? Beurteilen Sie die handelnden Personen dieser Geschichte selbst. Begründen Sie Ihr Verhältnis zu ihnen:
1)Der Verfasser
2)Dr. Bökh
3)Der Nichtraucher
4)Professor Kreuzkamm
5)Dr. Grünkern
6)Johnny Trotz
7)Martin Thaler
8)Matthias Selbmann
9)Uli von Simmern
10)Sebastian Frank
11)Egerland
12)Martins Eltern
4. Die Charakteristik des Sprachstils von E. Kästner.
Äußern Sie sich zur sprachlichen Gestaltung des vorliegenden Werks. Ist das Lesen des Romans Ihnen schwer / leicht gefallen? Wie denken Sie, warum? Wie finden Sie den autorischen Stil von E. Kästner? Welche Sprachmittel sind Ihnen beim Lesen des Romans aufge-
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fallen? Welchen Klang verleihen sie dem Text? Belegen Sie Ihre Meinung anhand der Beispiele aus dem Roman.
5. DieArbeit am Film.
Sehen Sie sich die Verfilmung dieses Romans von Erich Kästner unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=ISPY–ivtQkM Vergleichen Sie den Film und das Buch. Was ist im Film neu und steht im Buch nicht? Erzählen Sie darüber. Gebrauchen Sie dabei passende
Redemittel zum Vergleichen:
–Im Gegensatz zu etw. (D.)
–Im Vergleich mit etw. (D.)
–Im Unterschied zu etw. (D.)
–während (z.B.:Während er im Buch blond ist, ist er im Film dunlekhaarig.)
–Ähnlich ist … .
–Unterschiedlich ist … .
Was finden Sie interessanter, den Roman oder seine Verfilmung? Begründen Sie Ihre Meinung.
6. Persönliche Eindrücke zum gelesenen Buch.
Formulieren Sie Ihren allgemeinen Eindruck zu diesem Roman. Würden Sie sein Lesen den Anderen empfehlen? Was gefällt Ihnen daran gut / schlecht? Begründen Sie Ihre Ansicht. Tauschen Sie Ihre Eindrücke in der Gruppe aus.
Wie verstehen Sie die Worte des Autors des gelesenen Romans: “Nur wer erwachsen
wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.” (Erich Kästner)
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KONTROLLFRAGEN ZUM INDIVIDUELLEN LESEN
DES ROMANS
1.DieAlpenreise des Verfassers
– Welches Ziel hatte diese Reise?
– Warum eilte der Schriftsteller?
– Wer empfahl ihm dieAlpenreise? Warum?
2.DerAufenthalt desAutors an der Zugspitze
– Wen lernte er dort kennen?
– Wie verbrachte er seine Zeit?
– Warum ärgerte ihn das geschenkte Kinderbuch?
– Worum handelte es sich dort?
– Welcher Meinung ist derAutor von der Kindheit?
3.Das Internat und seine Bewohner
–Was für eine Schule war dieses Internat?
–Wer bewohnte es?
–Wie verbrachten die Gymnasiasten ihre Zeit?
4. Der Konflikt zwischen den Gymnasiasten und Realschülern
– Was für eine Geschichte war der Grund für diese Auseinandersetzung?
– Wer und warum organisierte den Zweikampf? Wie verlief er?
– Auf welche Weise wurde dieser Streit gelöst?
5. Das Weihnachtsstück „Das fliegende Klassenzimmer“
– Warum wurde Johnnys Stück so genannt? Worum ging es darin?
– Was erfuhren wir von seinemAutor?
– Wie bereiteten sich die Jungen auf dieAufführung vor?
– Wie verlief sie?
6. Der Fallschirmabsprung
–Was für ein Junge war Uli?
–Was erfuhren wir von seinem Freund Matthias?
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–Warum traute sich Uli zu diesemAbsprung?
–Wie verhielten sich die Mitschüler zu Uli vor und nach diesem Ereignis?
7.Die Freundschaft mit dem Nichtraucher
– Was erfuhren wir von diesem Mann?
– Warum mochten ihn die Jungen?
– Wie half er seinen kleinen Freunden?
– Welche Geschenke machten die Kinder ihm zum Weihnachten?
8.Die Tertianer und der Justus
–Warum fürchteten und respektierten die Gymnasiasten diesen Lehrer?
–Wie verhielten sie sich zu den anderen Pädagogen?
–Wie bestrafte der Justus die Tertianer nach dem Kampf mit den Realschülern?
–Wie bescherten die Kinder ihren Lehrer?
9. Die Geschichte von Martin
– Warum war Martin Primus in der Klasse? Wovon zeugte das?
– WelchesHobbyhatteer?WelcheGeschenkeundanwenmachteer?
– Aus welchem Grund konnte er nach Hause zum Fest nicht kommen?
– Wer und auf welche Weise half ihm dabei?
– Wie feierte Martin sein Weihnachten?
10. Die Begegnung in Berlin
–Wen traf der Schriftsteller zufällig auf einer Berliner Straße?
–Was besprach er mit diesen Leuten?
–Woran / an wen entsinnten sie sich zusammen?
–Was dachte derAutor von den Helden des Romans?
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TEST FÜR DENAUFMERKSAMEN LESER
1.Mit wem ruderte der Verfasser?
a)mit Karl
b)mit Rudi
c)mit Sepp
2.Was für einen Bleistift verlor er?
a)einen roten
b)einen grünen
c)einen gelben
3.Mit wie vielen Jahren ging Johnny aufs Gymnasium?
b)mit 8
c)mit 9
d)mit 10
4.Was besorgte sich Matz gewöhnlich beim Bäcker Scherf?
a)Kuchen
b)Kuchenabfälle
c)Semmeln
5.Wessen Buch empfahl Sebastian den Primanern zum Lesen?
a)von E. Kästner
b)von F. Nitzsche
c)vonA. Schopenhauer
6.Was liehen die Jungs beim Friseur Kröger aus?
a)ein Drindlkleid
b)einen Vollbart
c)eine Gretchenperücke
7.Wem begegneten die fahrenden Schüler in Pyramiden?
a)Ramses II.
b)den Sterndeuter
c)die Sklaven
8.Welches Weihnachtslied sangen die Kinder mit dem Heiligen Petrus?
a)Oh, Tannenbaum!
b)Stille Nacht, heilige Nacht.
c)Morgen kommt der Weihnachtsmann.
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9.Wo spielte der Nichtraucher abends?
a)in einer Gaststube
b)in einer Kneipe
c)in einer Brauerei
10.Wer brachte den Tertianern den Bericht über den Überfall auf Rudi Kreuzkamm?
a)das Fäßchen
b)Schmitz
c)Fridolin
11.Wo wohnte der feindlicheAnführer Egerland?
a)im Erdgeschoss
b)im 3. Stock
c)in einem Einfamilienhaus
12.o fand der Zweikampf statt?
a)in der Vorwerkstraße
b)auf dem Bauplatz
c)auf dem Barbarossaplatz
13.Wie viele Ohrfeigen versetzte Matz den gefesselten Realschülern?
a)90
b)45
c)2
14.Vor wie vielen Jahren war Dr. Bökh selbst ein Tertianer?
a)vor 10
b)vor 15
c)vor 20
15.Wie hieß Martins Bild für seine Eltern?
a)In zehn Jahren
b)Einsiedler
c)Meine Zukunft
16.WievieleMaleließPr.KreuzkammSebastianFrankdenfolgenden Satz aufschreiben: „An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“?
a)fünfmal
b)fünfzehnmal
c)fünfzigmal
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17.Womit sprang Uli von der Turnleiter ab?
a)mit einem Fallschirm
b)mit einem Regenschirm
c)mit einem Sonnenschirm
18.Wie viel Geld sendeten Frau und Herr Thaler ihrem Sohn?
a)25 Mark
b)8 Mark
c)5 Mark
19.Wie hieß der Nichtraucher in der Tat?
a)Hartwig
b)Robert Urthofft
c)Johann Sigismund
20.Was rief Sebastian aus dem Zug den Tanzstundendamen auf dem Bahnsteig?
a)Fröhliche Ostern!
b)Prost Neujahr!
c)Frohe Weihnachten!
DIE KOTROLLAUFGABE ZUMAKTIVEN
WORTSCHATZ
Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Es war Mitte Juli und derVerfasser konnte die Hitze in der Stadt nicht vertragen.
2)Der Autor sollte ein Buch eiligst schreiben. Es ging darin um ein Internat und Weihnachten.
3)Er kaufte eine Karte und begann seineAlpenreise.
4)Im Laufes seinesAufenthaltes am Fuß der Zugspitze passierten ihm vieleAbenteuer, von denen er uns ihm Roman erzählt.
5)Die Oberklassianer verhielten sich hochnäsig und sahen auf die Kleineren ironisch.
6)Da die Realschüler Rudi Kreuzkamm mit den Diktatheften erwischt hatten, forderten die Gymnasiasten ihren Schulkameraden sofort auszugeben.
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7)An Verhandlungen nahmen die Vertreter der beiden Schulen teil. Die Realschüler verlangten eine briefliche Entschuldigung für die zerrissene Fahne.
8)Die Tertianer haben ihre Gegner verhauen und sie sind abge-
hauen.
9)Der Klassenlehrer fragte nach allen Umständen des Zwischenfalls und versprach den Schülern sie zu beachten.
10)Doktor Bökh sprach lange mit denTertianern und sie meldeten ihm alles.
11)Justus fühlte Probleme seiner Zöglinge sehr gut und verstand nicht, warum sie zu ihm kein Vertrauen hatten.
12)Rudi sollte seinem Vater einen schönen Gruß vom Professor Kreuzkamm bestellen, damit der Vater auf seinen Sohn besser achtete.
13)Matz verstand in der Stunde wenig und wunderte sich über die Klugheit von Uli.
14)DerkleineUlifürchtetesichvorallemundliefbeijederGefahr immer davon.
15)Man hielt Uli für einenAngsthasen, und er fühlte sich dadurch beleidigt.
16)Uli genierte sich seine Feigheit und wollte sich sie abgewöhnen.
17)Uli trug den ganzen Tag seinen Regenschirm mit, dann riss er sich zusammen und sprang von der hohen Turnleiter ab.
18)Der Fallschirmsprung ist misslungen und Uli brach sich das
Bein.
19)Dieser Sprung beeindruckte alle Bewohner des Internats. Niemand konnte verstehen, wie der Junge darauf gekommen war.
20)Auf keinen Fall wollte jetzt Matz seinen kranken Freund verlassen. Er sah sich um und trat heimlich in Ulis Zimmer.
21)Die Lehrer informierten über das geschehene Unglück Ulis
Eltern.
22)Dem kleinen Uli konnte nun niemand widersprechen, alle begannen seitdem ihn zu respektieren.
23)Die Schule war einem großen Dampfschiff ähnlich, dessen Fenster in der Dunkelheit hell glänzten.
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24)Es roch wunderbar nach Lebkuchen und die Kinder erinnerten sich an das baldige Fest.
25)Alle Gymnasiasten hantierten und machten Einkäufe, das war eine gute Tradition vor Weihnachten.
26)Martin erlaubte sich nicht zu weinen.
27)Die Stadtbewohner zündeten die Lichter an und ihre Fenster glitzerten am HeiligenAbend.
28)Die Thalers feierten gemeinsam Weihnachten, beschenkten einander und dankten dem Lehrer für die weihnachtliche Überraschung.
29)Es konnte kein Fehler sein, am Autor ist Johnny mit dem Kapitän vorbeigegangen.
30)Was Johnny betrifft, hatte er vor, auch ein Buch aufzuschreiben.
LEXISCH–GRAMMATISCHER TEST (zur Rektion der Verben)
1.Der Verfasser besann sich (auf, über, an) alle seinen kleinen Freunde in dem Internat.
2.Die Tertianer empörten sich, ärgerten sich (auf, über, wegen) dieArroganz der Oberklassianer.
3.Die Primaner sollten im Internat (auf, über, nach) die Jüngeren aufpassen.
4.Die Kameraden konnten sich nicht (auf den, auf dem, auf) feigen Uli verlassen.
5.Ich will (mir, mich, sich) die Feigheit wie Uli abgewöhnen.
6.Alle Gymnasiasten wunderten sich (auf, über, wegen) den Sprung von Uli.
7.Niemand glaubte, dass Uli (auf, zu, für) solcher Tat fähig war.
8.Hunger war (in, an, bei) schlechter Laune von Matz schuld.
9.Matthias fürchtete sich (vor, gegenüber, zu) Wawerka nicht.
10.Johnny hatte viele Freunde und viel Fantasie, deshalb litt er (an, wegen, unter) Einsamkeit nicht.
11.Johnny gewöhnte sich (zum, ans, mit dem) Internatsleben.
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