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Немецкий язык домашнее чтение (по материалам романа Э. Кестнера «Летающая классная комната»). Практикум

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4)Ули лежал в снегу без сознания, очень бледный. Выясни-

лось, что у него не было сотрясения мозга, но он сломал себе ногу

иимел много ушибов.

5)Мартин поднял по тревоге Некурильщика. Юстус оповес-

тил по телефону родителей Ули.

6)Мальчиков уверили, что через месяц Ули будет в порядке.

Но в данный момент его ни в коем случае нельзя беспокоить.

7.Übersetzen Sie ins Russische den Auszug von “Mein lieber, guter Junge!” bis zu Ende des Kapitels.

8.Beantworten Sie die Fragen:

1)Was kann man auftreiben?

2)Wann schwindelt es dem Menschen?

3)Was / wen kann man schleppen?

4)Worauf sind Kleinkinder bzw. Erwachsene neugierig?

5)Worauf kann man kommen, wenn man fantasievoll ist?

6)Wen werden Sie vor allem benachrichtigen, wenn etwas Besonderes in Ihrem Leben geschieht?

7)Wann muss sich der Student zusammenreißen?

III. Arbeit am Inhalt

1. SprechenSiezudenfolgendenEpisodendesKapitels,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:

1) Die vorletzte Probe des Weihnachtsstücks

Womit waren die Jungen während dieser Probe beschäftigt?

Wie haben sie sich auf die Generalprobe vorbereitet?

Warum meinte Matthias, dass Uli enorm seltsam, überdreht wurde?

2) Auf dem Turnplatz

Wen und wie erwarteten die Unterklassianer auf dem Turnplatz?

Wie brachte Uli sein Vorhaben in Erfüllung? Was fühlte er dabei?

Was erblickten Ulis Kameraden, als sie zum Turnplatz kamen? 3) Vor der Krankenstube

Welche Vermutungen hatten die Freunde im Vorsaal?

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Wer benachrichtigte wen über Ulis Zustand?

Wie erklärte Matthias dem Justus den Grund dieses Schrittes von

Uli?

4) Der Brief von Martins Mutter

Warum stand dem Jungen das Herz still, als er den Brief seiner Mutti öffnete? Was fand er im Kuvert?

Worüber berichtete die Mutter ihm?

Wie verhielt sich der Junge zu den Problemen der Eltern?

2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.

Wie schätzen Sie den Fallschirmabsprung von Uli ein? Könnte er seine Tapferkeit anders beweisen? Wie denken Sie, wird diese Tat den Mitschülern wirklich den Respekt vor Uli einimpfen?

Pensum 10 (das 9. Kapitel)

I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 8. Kapitels vor.

II. Arbeit am Wortschatz

1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

etw. ahnen

(G./zu D.) fähig sein

die Verzweiflung (o. Pl.)

verzweifelt an etw. (D.) sein

jmdm. auffallen

der Mangel an etw. (D.) (Mängel)

der Ersatz (o. Pl.)

leiden unter etw. (D.)

die Tapferkeit (o. Pl.)

dasAnsehen (o. Pl.)

jmdn./etw. für jmdn./etw. halten

auf jmdn./etw. lauern

die Nachsicht (o. Pl.)

verwegen

gescheit (ugs.)

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jmdm. widersprechen

der Sonderling (-e)

2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

aus allen Wolken fallen

etw. in Frage stellen

sich (D.) den Kopf zerbrechen

jmdn. im Stich lassen

Feuer und Flamme sein

auf keinen Fall

sich drehen und wenden

einen Eindruck auf jmdn. machen

Respekt vor jmdm./etw. kriegen

Gute Besserung!

3. Deuten Sie folgende Wörter, bestimmen Sie ihre Stilfärbung:

sich fortscheren, der Prachtkerl, der Lausejunge (-n).

4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:

1)Um keinen Preis wollte Uli als Feigling gelten.

2)Es fiel allen in dieAugen, dass er sich sehr seltsam benahm.

3)Der Junge wollte die Autorität unter seinen Kameraden genießen.

4)Johnny war sehr enttäuscht, als er erfuhr, dass ein Schauspieler schwer verletzt war.

5)Die Aufführung war bedroht. Jetzt sollten die Tertianer schnell einenAusweg finden.

6)Zum Glück war Stöcker an dieser Arbeit sehr interessiert und dazu klug.

7)Der Fallschirmabsprung beeindruckte alle, und man begann danach Uli zu achten und seinen Mut zu bewundern.

8)Die Krankenschwester befahl Matthias sofort aus dem Krankenzimmer fortzugehen.

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5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:

1)Niemand … , dass Uli solcher Tapferkeit … … .

2)Alle … großen … vor ihm.

3)Sebastian dachte, dass Uli unter Einsamkeit … und den Spung aus … gemacht hatte.

4)Niemandem … … , dass Sebastian ängstlich war.

5)Sebastian … sich selbst für einen … Menschen.

6)Martin sollte wegen … an Geld im Internat für Weihnachtsferien bleiben.

7)Matz wollte seinen kranken Freund nicht … … und hatte vor, mit ihm zusammen zu bleiben.

________________________________________________________

verwegen, im Stich lassen, fähig sein, die Verzweiflung, auffallen, Re spekt kriegen, ahnen, halten, leiden, der Mangel

6. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1)Джонни был в отчаянии из-за несчастного случая с Ули.

Постановка была поставлена под вопрос.

2)Друзья ломали себе голову, кто им сможет помочь. Они посчитали приемлемой заменой Ули третьеклассника Штекера.

3)Штекер был маленьким и очень озорным мальчиком. Он не оставил товарищей в беде.

4)Речь Юстуса произвела на Теодора большое впечатление.

Тео стал «сама снисходительность».

5)Матиас подстерегал в коридоре, когда медсестра покинет Ули. Ему ни в коем случае нельзя было посещать друга.

6)Мац пожелал Ули скорейшего выздоровления, и сестра ве-

лела ему убираться вон. Ей он не мог противоречить.

7)Некурильщик был чудаком, он не хотел оставлять свой ва-

гончик, хотя и очень любил своих смелых маленьких друзей.

7. Übersetzen Sie ins Russische den Anzug von „Bökh setzte sich an einen kleinen Tisch …“ bis „ … Und dann tranken sie einander zu“.

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8. Beantworten Sie die Fragen:

1)Wen muss man nicht im Stich lassen?

2)Worunter leiden viele Leute in dieser Welt?

3)Wem darf man nicht widersprechen?

4)Was / wer lauert auf uns in der Dunkelheit?

5)Zu welchen Taten kann ein gewöhnlicher Mensch fähig sein?

6)Wen halten Sie für einen verwegenen Menschen?

III. Arbeit am Inhalt

1. Sprechen zu den folgenden Episoden des Kapitels, beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:

1) Sebastians Erklärungen über Ulis Tapferkeit und Angst

Was dachten die Gymnasiasten über Ulis Fallschirmabsprung?

Wie beurteilte Sebastian Ulis Tat?

Wie schätzte Sebastian sich und andere Leute ein?

Womit endete dieses seltsame Gespräch? 2) Der geeignete Ersatz von Uli

Warum glich das Wohnzimmer der Tertianer einem Theaterhaus?

Was hatten alle Jungen für die Weihnachtsferien vor?

Warum wurde die Aufführung von Johnnys Stück in Frage gestellt?

Durch wen wollte man Uli ersetzen? Wie verhielt sich Stöcker zur Bitte der Tertianer?

Aus welchem Grund machten sich die Jungen Sorgen wegen Martins Benehmen?

3) Der Besuch des Freundes

Wie schlich Matthias ins Krankenzimmer?

In welchem Zustand fand er den kleinen Uli?

Worüber unterhielten sich die Freunde miteinander?

Wie verabschiedeten sie sich voneinander?

4) Die Rede des Hauslehrers

Worum bat der Justus seine Schüler nach derAbendandacht?

Wie wünschte er ihnen „Gute Nacht“? 5) Im Restaurant „Zum letzten Knochen“

Welchen Eindruck machte dieses Lokal auf den Justus?

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Wie verlief der „Arbeitstag“ des Nichtrauchers in der Kneipe?

Wovon versuchte der Justus seinen Freund zu überzeugen?

Was sagte der Nichtraucher zu diesem Vorschlag?

An wen erinnerten sich beide an diesemAbend?

Woran dachte Doktor Bökh während seiner Rückkehr ins Internat?

6) Martins Brief

Wie beruhigte Martin seine Eltern?

Wovon wusste der Postbote nicht?

2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.

Wie finden Sie dieAntwort von Martin auf den Brief seiner Eltern? Welcher Meinung sind Sie von diesem Jungen? Was würden Sie an seiner Stelle fühlen, schreiben?

Pensum 11 (das 10. Kapitel)

I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 9. Kapitels vor.

II. Arbeit am Wortschatz

1. EignenSiesichfolgendeWörteran.BringenSietextbezogene Beispiele damit:

der Zögling (-e)

verlangen

die Unzurechnungsfähigkeit (o. Pl.)

sich (D.) etw. versprechen

sich zusammennehmen

heulen

jmdn./etw. fürchten

besorgt sein

lügen

ulkig

sich beruhigen

ehmalig

unversöhnlich

etw. aushalten

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sich in etw. (D.) enttäuschen

jmdn./etw. über′treffen

jmdn./etw. rühren

sich bei jmdm. für etw. (A.) bedanken

der Darsteller (-)

verbieten

2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

Rücksicht auf jmdn./etw. nehmen

jmdn. hat derAffe gebissen

Besorgungen machen

Sitte sein

jmdm. etw. schuldig sein

auf der Höhe sein

das Interesse für jmdn./etw. aufbringen

sich (D.) etw. aus etw. machen

es ist jmdm. bange

3. Wodurch unterscheiden sich folgende Sprechensverben, führen Sie Beispiele damit an:

stottern

murmeln

knurren

flüstern

4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:

1)Die Lehrer berücksichtigten die fröhliche weihnachtliche Stimmung ihrer Schüler und forderten nicht viel von ihnen.

2)Es ist angebracht, vor Weihnachten Einkäufe zu machen.

3)Johnny legte nicht viel Wert auf die Familienfeiern.

4)Martin fürchtete sich, für Weihnachtsferien im Internat zu bleiben.

5)Er konnte sein Unglück länger nicht dulden, aber er durfte nicht weinen.

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6) Die Freunde dachten, dass Martin entweder krank oder verrückt

sei.

7)Die Primaner interessierten sich für das hübsche Mädchen im Weihnachtsstück. Stöcker spielte großartig.

8)Die Zuschauer dankten herzlichst den Schauspielern.

5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:

1)Vor der Heimfahrt gingen viele Jungen in die Stadt, um …

zu … .

2)Matthias verteilte das Geld an seine Kameraden, denn er … vielen … .

3)Martin konnte seinen Freunden die ganze Wahrheit nicht sagen, deshalb … er ihnen, dass er auch heimfährt.

4)MartinundEgerlandbegegneteneinanderaufdemWilhelmplatz. Sie waren … , aber ihr Treffen verging sehr respektvoll.

5)Die Weihnachtsfeier … alle Erwartungen.

6)Dr. Grünkern hielt eine kleineAnsprache, die alle Jungen … .

7)Die Jungs hatten … in Stöcker nicht … . Sie hatten … , dass er versagt, aber er spielte glänzend.

________________________________________________________

rühren, übertreffen, fürchten, schuldig sein, unversöhnlich, sich enttäuschen, Besorgungen machen, lügen

6. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1)В последний учебный день дети уже не проявляли интереса

кучебе.

2)Учителя не требовали многого от своих воспитанников. Они принимали во внимание их «невменяемость» перед Рождеством.

3)Друзья озабоченно смотрели на Мартина. Он заговаривал-

ся, заикался, что-то бормотал, шептал, врал.

4)Мартин пообещалсебеи родителям,чтобудетдержать себя в руках. «Плакать запрещено», повторял он то и дело.

5)Зрители поблагодарили артистов за их великолепную пос-

тановку. Публика была в восторге и не могла успокоиться.

6)Особенно потешным был Штокер. Никто не смог бы пре-

взойти его талант.

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7.Übersetzen Sie ins Russische den Anzug von „Doktor Bökh erhob sich …“ bis „ …, diesen zu vergessen“.

8.Beantworten Sie die Fragen:

1)Auf wen müssen wir in unserem Leben Rücksicht nehmen? Worauf muss man beim Studium Rücksicht nehmen?

2)Was kann Sie enttäuschen?Worin / in wen wollen Sie sich nicht enttäuschen?

3)Was / wen ist es schwer zu übertreffen?

4)Was / wen können Sie nicht aushalten?

5)Was kann man jemandem schuldig sein?

III. Arbeit am Inhalt

1. SprechenSiezudenfolgendenEpisodendesKapitels,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:

1) Der letzte Unterrichtstag

WelcheAtmosphäre herrschte im Gymnasium an diesem Tag?

Warum wunderte sich Justus über Martin? Warum machten sich seine Freunde sehr viel daraus?

Womit beschäftigten sich die Gymnasiasten am Nachmittag?

Worüber unterhielt sich Martin mit Sebastian? Woran dachte Martin dabei?

2) Die Generalprobe

Wie spielte Stöcker?

Warum war Matthias mit seinem Spiel doch unzufrieden?

Wie verlief die Generalprobe?

3) In der Krankenstube

Worüber sprachen Jungen mit dem kranken Freund? Wie benahmen sich Matz, Sebastian, Johnny, Martin während dieses Gesprächs?

4) Die Weihnachtsfeier

Warum rührte die Ansprache von Dr. Grünkern alle Zuschauer? WasBesondereshatderalteLehrergesagt?Werschämtesichbeiseinen Worten an diesem festlichenAbend?

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Welchen Eindruck machten Johnnys Stück und das Spiel der jungen Schauspieler auf das Publikum?

Wie bescherten die Tertianer den Nichtraucher? Wie bedankte er sich bei ihnen dafür? Was sagte er den kleinen Freunden?

5) Ein seltsamer Traum

Was beunruhigte den Justus, als er die gewöhnliche Runde durch die Schlafsäle machte?

2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.

Wie meinen Sie, warum schämte sich Fritsche für sein Verhalten zum alten Lehrer? Wie sollen, Ihrer Ansicht nach, die Beziehungen zwischen den Schülern und Pädagogen sein?

Pensum 12 (das 11. Kapitel)

I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 10. Kapitels

vor.

II. Arbeit am Wortschatz

1. EignenSiesichfolgendeWörteran.BringenSietextbezogene Beispiele damit:

das Versehen (-)

etw. beobachten

dieAuswanderung (-en)

sich von jmdm./etw. verabschieden

jmdm. etw. ausrichten

das Etui (-s)

der Neid (vor Neid)

entgeistert

endgültig

zaghaft

einst

das Erlebnis (-se)

an etw. (D.) liegen

sich bei jmdm. bedanken

fidél

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