Немецкий язык домашнее чтение (по материалам романа Э. Кестнера «Летающая классная комната»). Практикум
.pdf7.Übersetzen Sie ins Russische den Auszug von „Wo warst du denn…“ bis zu Ende des Kapitels.
8.Beantworten Sie die Fragen:
1)Was / wen kann man einholen?
2)Worin trifft man ein, wenn man in einer fremden Stadt mit dem Zug / Flugzeug ankommt?
3)Wozu fordert man einander auf?
4)Was kann man verraten? Wen darf man nicht verraten?
5)Auf wen / worauf können Sie sich verlassen?
6)Was müssen Sie bei Ihrem Deutschstudium berücksichtigen?
7)Was verlangen von Ihnen Ihre Pädagogen?
8)Was müssen Sie abends erledigen, bevor Sie zu Bett gehen?
III.Arbeit am Inhalt
1. Sprechen Sie zu den folgenden Episoden des Kapitels, beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Das Treffen am Barbarossaplatz
– Wem begegneten die Tertianer am Barbarossaplatz?
– Wie war das Wetter an diesem Tag?
– Worum bat Martin die Quartaner? 2) Der Kriegsrat in der Vorwerkstraße
–Warum wollten die Jungen unbemerkt bleiben?
–Welche Vorschläge hat man gemacht, um Rudi Kreuzkamm mit den Heften zu befreien?
–Welche Probleme kriegte Matthias wieder?
–Womit war Johnny Trotz die ganze Zeit beschäftigt?
–WorüberunterhieltensichdieJungenmiteinandernoch,nachdem Martin abgezogen war? Welcher Meinung waren alle Kameraden von ihm?
3) Der Versuch von Sebastian mit Realisten zu verhandeln
–Wer und wie empfing Sebastian im Haus von Egerland?
–Wie benahmen sich der Parlamentär und Egerland während der Verhandlungen?
–Welche Forderungen haben sie aneinander gestellt?
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–Hat Sebastian erfolgreich seineAufgabe erfüllt?
–Wie endete das Gespräch?
4) Die Reaktion der Gymnasiasten auf das Ultimatum der
Realschüler
–Wo und wie erstattete Sebastian den Kameraden Bericht?
–Was haben die Jungen vor weiterzumachen? Was schlugen Martin, Matthias und der Nichtraucher vor?
–Was haben die Tertianer schließlich gemeinsam entschieden?
2. Inszenieren Sie das Gespräch zwischen Egerland und Sebastian.
Pensum 5 (das 4. Kapitel)
I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 3. Kapitels vor.
II.Arbeit am Wortschatz
1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–messen
–begleiten
–für jmdn./etw. antreten
–ausliefern
–flüchten / fliehen (Syn.)
–die Feindseligkeit (-en)
–erschrocken sein
–unerbittlich
–nachgeben
–sich an etw. (D.) beteiligen
–erledigt sein
–jmdn./etw. verachten
–sich über etw. (A.) wundern / staunen (Syn.)
–verbrennen
–kapieren (ugs.)
–beerdigen
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–peinlich
–das Wort brechen
2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–jmdm. leid tun
–jmdm. weh tun
–außer sich sein
–die Leitung über′nehmen
–einen Tritt geben
–jmdm. treten Tränen in dieAugen
–jmdm. eine Ohrfeige versetzen
–Keine Bohne!
–Hals– und Beinbruch!
3.BestimmenSiedassemantischeMerkmal,nachdemfolgende Wörter gruppiert sind:
1) schleichen, traben, sausen;
2) der Anführer, der Unterhändler, die Geisel, der Angriff, angreifen.
4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Es war dem feindlichen Anführer Egerland sehr unangenehm, dass die Realschüler das Versprechen nicht gehalten hatten.
2)Die Realisten gaben die Geisel nicht heraus.
3)Die Gymnasiasten staunten über das Verhalten ihrer Gegner.
4)Matz wollte die Überreste der Diktathefte im Garten des Nichtrauchers bestatten.
5)Uli hatte Angst, aber wollte doch auch an dem bevorstehenden Kampf teilnehmen.
6)Die besiegten Gegner flüchteten von dem Schlachtsfeld.
7)Der Nichtraucher wünschte den Knaben viel Glück im Kampf.
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5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:
1)Die Realschüler und Gymnasiasten … einander mit bösen Blicken.
2)Für die Gymnasiasten sollte Matthias im Zweikampf … .
3)Sebastian … Egerland als … auf das Schlachtfeld.
4)… der Gymnasiasten war den Gefangenen und die Diktathefte
…zu ….
5)Im Zweikampf … Wawerka vollkommen … .
6)In der Luft hing … , niemand wollte… . Der Kampf war … .
7)Die Gymnasiasten wollten ihre verbrannten Diktathefte im Garten des Nichtrauchers … .
8)Die Realschüler …, als sie im Keller statt des gefangenen Gymnasiasten zwei ihre gefesselten Mitschüler fanden.
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die Bedingung, nachgeben, erledigt sein, messen, die Feindseligkeit, antreten, der Unterhändler, staunen, beerdigen, unerbittlich, ausliefern, begleiten
6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1)Ули был испуган, но он участвовал в атаке.
2)Себастиан не хотел полагаться на трусливого товарища, и у Ули выступили из-за этого слезы на глазах.
3)Мартин взял руководство на себя, и гимназисты начали ата-
ковать.
4)Реалисты нарушили данное слово, их предводитель чувствовал себя неловко.
5)Гимназисты были вне себя, они презирали противников.
6)Реалисты сожгли их тетради и не хотели выдавать заложника.
7)Матиас дал пинок Ваверке, и тот бежал.
8)Гимназисты прокрались в подвал и поняли, что случилось.
9)Они освободили Кройцкама и надавали пощёчин реалис-
там.
10)У Руди болели щеки. Мальчикам было его жаль.
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7.Übersetzen Sie ins Russische den Auszug von „Und jetzt standen die Kämpfer…“ bis „ ... und Matthias kaute wieder einmal“.
8.Beantworten Sie die Fragen:
1)Auf wen können Sie sich verlassen?
2)Worüber / über wen wundern sich Erwachsene? Worüber staunen Kinder?
3)Wen / was kann man verachten?
4)Wem muss man nachgeben?
5)Wann können Sie außer sich sein?
6)Was tut uns manchmal weh?
7)Wer tut Ihnen leid?
III. Arbeit am Inhalt
1. Sprechen Sie zu den folgenden Episoden des Kapitels, beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Das Treffen auf dem Bauplatz
–Wer fing die Verhandlungen an?
–Unter welchen Bedingungen sollten die Realschüler den Gefangenen und die Hefte ausliefern?
2) Der Zweikampf
–Wer beteiligte sich am Zweikampf? Wer hatte dabei Vorteile?
–Wer siegte über wen in diesem Kampf?
3) Der Wortbruch
–Wie benahmen sich die Realschüler nach dem Sieg von Matthias?
–Warum schämte sich Egerland für seine Mitschüler vor den Gymnasiasten? Was besprach er mit den Gegnern?
–Welche Entscheidung haben die Kameraden zusammen mit dem Nichtraucher getroffen? Wie wollten sie Rudi Kreuzkamm befreien?
4) Im Haus von Egerland
–Wer aus den Gymnasiasten blieb auf dem Schlachtfeld? Wer rannte in die Vorwerksrtaße, zum Haus von Egerland? Wozu haben sich die Tertianer aufgeteilt?
–Was hörten und sahen die Jungen in Egerlands Keller?
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–Was war ihren Diktatheften passiert?
–Was hatte die arme Geisel dort erlebt?
–Wie bestraften die Gymnasiasten 2 Realschüler im Keller? 5) Das Ende der Schneeballschlacht
–Was machten die Kameraden nach Rudis Rettung?
–Warum und wie flohen die Realschüler?
–Warum verweigerte Egerland seinen Kameraden die Leitung?
–Worüber wunderten sich die Realschüler in Egerlands Keller?
2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.
Was denken Sie über den Krieg der Schüler? Wer hatte in diesem langenStreitrecht?Wäreesmöglich,einenKompromisszufinden?Was würden Sie an der Stelle des Nichrauchers den Tertianern empfehlen?
Pensum 6 (das 5. Kapitel)
I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 4. Kapitels vor.
II. Arbeit am Wortschatz
1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–sich senken
–nach etw. (D.) duften
–ausstaffieren
–schimmern
–aufhaben
–gleichen
–derAngeklagte (–n)
–melden
–verbieten
–die Erlaubnis
–etw. missbrauchen
–verletzen (Vieldeutigkeit)
–das Heimweh (o. Pl.)
–tadellos
–versuchen
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–der Umstand (Umstände)
–sich über etw./jmdn. empören
–jmdm. etw. entziehen
–einsperren
–unter / an etw. (D.) leiden
2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–den Mut verlieren
–keine Miene verrät etw.
–auf und ab
–(kein) Vertrauen zu jmdm. haben
–an etw. (D.) schuld sein
–außer sich sein
–einen Kaffeeklatsch machen
–etw. bedrückt jmdm. das Herz
3. Spielen Sie mit Ihrem Gesprächspartner «Zeige – Sage!», üben Sie dabei:
–das Haupt schütteln
–eine Verbeugung machen
–den Kopf in die Hand stützen
–das Gesicht verziehen
–nicken
–zusammenzucken
4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Die ganze Stadt leuchtete am Winterabend.
2)Es roch wunderbar nach Weihnachten.
3)Die Jungen schmückten vor dem Fest auch ihre Zimmer.
4)Der schöne Theodor hoffte, dass sich der Hauslehrer über das Benehmen der Tertianer ärgern und sie streng bestrafen wird.
5)Aber zum Verwundern entnahm der Hauslehrer den Jungen das Ausgangsrecht nicht. Er hatte nicht vor, sie im Internat einzuschließen.
6)Justus wollte mit den Tertianern sogar später bei Kaffee
plaudern.
7) Zum Glück gab es keine Verwundeten in dem Krieg mit den Realisten.
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5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:
1)Doktor Bökh trat dicht vor … .
2)Keine Miene … , was der Lehrer dachte und fühlte.
3)Justus meinte, dass die Tertianer ihrAusgangsrecht … hatten.
4)Es war streng …, das Schulgebäude ohne … zu verlassen.
5)Der Hauslehrer fragte, ob irgendwer … sei.
6)Seiner Meinung nach benahmen sich die Jungen … .
7)Der Lehrer … … , weil die Kinder … zu ihm … .
8)Doktor Bökh ging nervös im Zimmer … … . Justus verstand, dass er an allem selbst … … .
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verraten, schuld sein, auf und ab, verletzen, missbrauchen, den Mut verlieren, verbieten, die Angeklagten, kein Vertrauen haben, die Erlaubnis, tadellos
6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1)Вечер опустился на город. Магазины были украшены еловыми ветвями и стеклянными украшениями, которые переливались. В воздухе стоял аромат рождественского печенья.
2)Школа походила вечером на огромный белый пароход.
3)Доктор Бёк был вне себя, так как мальчики не сказали ему, что беспокоит их душу. Но его лицо не выдало этого.
4)В качестве штрафа он должен был их запереть, лишить их права выходить.
5)Но учитель постарался учесть все сопутствующие обстоятельства, прежде чем наказать пятиклассников.
6)Он не стал возмущаться тому, что ему сообщили дети.
7)Он предложил им даже посидеть с ним за чашечкой кофе после каникул.
8)Маленькие дети страдали в интернате от тоски по дому.
7. Übersetzen Sie ins Russische den Auszug von «Das ist ungefähr zwanzig Jahre her…» bis «… was ihr Herz bedrückte».
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8. Beantworten Sie folgende Fragen:
1)Worüber / über wen empören Sie sich manchmal?
2)Was kann missbraucht werden?
3)Woran kann ein Kind / ein Erwachsener schuld sein?
4)Was kann man dem Menschen entziehen?
5)Wen oder was müssen wir nicht verletzen?
6)Womit staffieren Sie Ihr Haus vor Weihnachten / Neujahr aus?
7)Wonach duftet es in Ihrem Haus an diesen Festen?
III. Arbeit am Inhalt
1. Sprechen zu den folgenden Episoden des Kapitels, beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Die Rückkehr ins Internat
– Wie sah die Stadt an diesem herrlichen Winterabend aus?
– Was hatten die Jungen für diesenAbend vor?
– Wie stand es bei ihnen mit den Hausaufgaben?
– Wer und wie empfing sie am Tor der Schule? 2) Das Gespräch mit dem Justus
–Wie sahen die Tertianer vor dem Lehrer stehend aus?
–Welche Umstände interessierten Doktor Bökh?
–Wie benahmen sich die Jungen im Laufe des Gesprächs? Welche Reaktion des Lehrers erwartete der schöne Theodor? Worauf hoffte er? Wie änderte sich der Primaner während dieses Gesprächs?
–WelcheEntscheidungtrafderJustus,nachdemMartinihmehrlich alles gemeldet hatte?
3) Die Geschichte von Justus
–Wozu erzählte der Hauslehrer den Freunden seine Geschichte?
–Worum und um wen handelte es sich in seiner Erzählung?
–Auf welchen Gedanken kamen die Jungen nach der Erzählung ihres Hauslehrers über seine Kindheit und seinen verlorenen Freund?
2. Inszenieren Sie das Gespräch „Doktor Bökh – der schöne Theodor – die Tertianer“.
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Pensum 7 (das 6. Kapitel)
I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 5. Kapitels vor.
II. Arbeit am Wortschatz
1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–sich auf etw./jmdn. besinnen
–das Getöse
–von etw. begeistert sein
–der Insasse (-n)
–zurückkehren
–verflucht (ugs.)
–ausgesprochen
–die Beschaffenheit
–etw. (A.) gestehen
–sich etw. (A.) genieren
–sich mit jmdm. über etw. (A.) unterhalten
–dieAndacht
–der Zwischenfall
–jmdn. umbringen
–der Schuft
–der Witzbold
–der Witz (einen Witz machen)
–sich an jmdn./etw. gewöhnen
–unbarmherzig
–gähnen
–gemein
–sich vor jmdm./etw. fürchten
–von etw. (D.) erschrocken sein
–das Ungeheuer
–der Umzug
–sich besänftigen
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