Немецкий язык домашнее чтение (по материалам романа Э. Кестнера «Летающая классная комната»). Практикум
.pdf2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–eine Nummer sein
–wie vom Blitz getroffen sein
–jmdm. hat sich am Gehirn eine Blase gelaufen
3. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Martin sprach zuerst mit seinen Freunden und dann kam er in sein Zimmer zurück.
2)Die jüngeren Gymnasiasten erinnerten sich an ihr Zuhause oft und weinten manchmal.
3)Die Bewohner des Zimmers erkannten den schönen Theodor nicht. Man vermutete, dass er verrückt geworden sei.
4)Uli schämte sich seiner Feigheit.
5)Aber er hatte keineAngst vor dem geheimnisvollen Umzug.
6)Einige kleine Kinder bekamen Angst, als das Ungeheuer ins Zimmer eintrat.
7)Matz wollte den Spaßvogel, der ihm eine Waschschüssel unter die Decke gestellt hatte, töten.
8)Bald aber beruhigten sich alle Jungen und schliefen friedlich
ein.
4. SetzenErgänzenSiefolgendeSätze,verwendenSiedabeidie nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:
1)Matthias konnte … auf seine Diktatzensur nicht … .
2)Er befestigte mit großem … Tannenreisig an die Wand.
3)… des Zimmers erkannten den schönen Theodor nicht. Er war … höflich geworden.
4)Martin … ins Zimmer …, um zu malen.
5)Matthias meinte, dass Martin ein ganz … Kerl war, einfach
…… . Matthias … von diesem Primus … .
6)Nach dem Schlafengehen marschierte ins Schlafzimmer ein schrecklicher … mit Hexen, Gespenstern und … .
7)Die kleinen Jungen … davor. Sie waren sehr … .
31
8) Die Neulinge haben … an diese Tradition des Internats noch nicht … .
________________________________________________________
zurückkehren, das Getöse, sich gewöhnen, sich fürchten, sich besinnen, begeistert sein, ausgesprochen, der Umzug, erschrocken, der Insasse, verflucht, das Ungeheuer, eine Nummer sein
5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1)Директор Грюнкерн регулярно повторял одну и ту же шутку, когда рассказывал о свойствах луны.
2)Фритше был бессердечен и смеялся над учителем.
3)Матиас считал, что Грюнкерн стесняется своего имени.
4)После вечерней молитвы в спальне произошел один инци-
дент.
5)Какой–то шутник поставил таз с водой под простынь Мат-
тиаса.
6)Это было подло. Маттиас был готов убить негодяя.
7)Но никто не сознался в этом.
8)Ули помог другу. Маттиас зевнул как лев, и затем все мальчики успокоились.
6.Übersetzen Sie ins Russische den Auszug von “Eine Stunde später …” bis “Endlich schliefen sie alle bis auf einen.”
7.Beantworten Sie die Fragen:
1)Auf wen / worauf besinnen Sie sich oft?
2)Von welcher Musik sind Sie begeistert? Wovon noch?
3)Worüber unterhalten Sie sich mit Ihren Eltern gewöhnlich?
4)An wen / woran gewöhnt man sich leicht / schwer?
5)Vor wem / wovor fürchtet sich der Mensch?
6)Was und wann genieren wir uns?
7)Was kann man gestehen?
32
III. Arbeit am Inhalt
1. Sprechen zu den folgenden Episoden des Kapitels, beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Nach dem Abendbrot
–Womit beschäftigten sich die Gymnasiasten an diesemAbend?
–Warum wunderten sich alle über den schönen Theodor?
–Auf welche Weise wollten die Jungen den Justus mit dem Nichtraucher bekannt machen?
2) Das Bild von Martin
–Was für ein Bild und für wen malte Martin in seinem Schlafsaal?
–War Matthias davon begeistert? Was prophezeite er dem Freund?
3) Direx Grünkerns Witz
–Welchen Witz machte der alte Lehrer immer wieder?
–Wie reagierten die Schüler darauf?
–Worum stritten Fritsche, Theodor und andere an diesemAbend? 4) Der Zwischenfall im Schlafsaal
–Was für eine Prozedur war das Zubettgehen im Internat?
–Was war im Schlafsaal 2 an diesemAbend los?
–Wie benahmen sich die Jungen nach diesem Zwischenfall, als Justus zu ihnen in den Schlafsaal kam?
5) Der gespenstische Umzug
–Was erschreckte die Schläfer der Schlafsäle 1, 2?
–Wer, wie und wozu machte den satanischen Umzug?
–Wie benahmen sich die Sextaner und Tertianer während dieses Maskenzuges?
6) Johnnys Gedanken
–Was machte Johnny, als alle schon schliefen?
–Woran und an wen dachte er in dieser Nacht?
2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.
1) HabendieSekundanerRecht,sichüberdenaltenHerrnDirektor lustig zu machen?
33
2) NehmenSieStellungzudenWortenvonFritsche:“Wirbrauchen Menschen als Lehrer und keine zweibeinigen Konservenbüchsen! Wir brauchen Lehrer, die sich entwickeln müssen, wenn sie uns entwickeln wollen”.
Pensum 8 (das 7. Kapitel)
I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 6. Kapitels vor.
II. Arbeit am Wortschatz
1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–etw. bei jmdm. pumpen (ugs.)
–jmdn. um etw. (A.) bitten
–herrschen
–der Unglücksfall (-fälle)
–seltsam
–jmdn. anstiften
–sich herausstellen
–jmdm. etw. anvertrauen
–bestellen (Vieldeutigkeit)
–der Rummelplatz (ugs., -plätze)
–aufgeregt über etw. (A.) sein
–etw. verhindern
–jmdm. etw. aushändigen
–mogeln (ugs.)
–etw. aushalten
–dieAngelegenheit (-en)
–auf jmdn./etw. schimpfen
–(sich) bezähmen
–empfinden
–haarsträubend (ugs.)
34
2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–in Ohnmacht sinken
–den Unfug anstellen
–recht haben
–zum Verzweifeln sein
–den Widerstand leisten
–auf etw. (A.) gespannt sein
–jmdm. das Versprechen geben
–auf einen Gedanken kommen
3. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Wenn Matz Hunger hatte, lieh er bei seinen Freunden Geld für das Essen.
2)Professor Kreuzkamm war ein komischer Mann, der nie lachte, und der sich selber einen Gruß ausrichten ließ.
3)Die Schüler waren neugierig, wie der ernste Lehrer auf diese Sache reagieren wird.
4)Der Deutschlehrer war bestimmt nervös, aber beherrschte sich wie immer und ließ Martin ihm die Zensurenliste geben.
5)Die peinliche Geschichte mit Uli in der Deutschstunde, die zwei Externe provoziert hatten, war für diesen Jungen eine richtige Tragödie.
6)Niemand wusste, was der arme Uli in diesem Moment fühlte.
7)Der Kleine konnte den stärkeren Mitschülern nicht widerstehen.
8)Es klärte sich auf, dass niemand außer Matthias versuchte, diesen Unfug zu stören.
4. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:
1)Der Unterricht begann. Aber in den Klassenzimmern … der
Lärm.
2)Uli … um Hilfe, aber alle lachten nur.
35
3)DerJungekonntedieErniedrigungnichtmehr…undwarbereit vor Scham … zu … .
4)Martin berichtete dem Deutschlehrer über den gestrigen … .
5)Es interessierte Kreuzkamm, wem man die Hefte … hatte.
6)Rudi sollte die Bitte des Lehrers seinen Eltern … .
7)Der Lehrer blieb ruhig und … auf die Schüler nicht.
8)Die Jungen … … , Justus und den Nichtraucher miteinander bekanntzumachen.
9)Martin … seine Kameraden und sie zusammen brachten den Hausleher zu seinem verlorenen Freund.
________________________________________________________
Unglücksfall, bestellen, aushalten, auf den Gedanken kommen, anver trauen, in Ohnmacht sinken, schimpfen, berufen, herrschen, bitten
5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1)Кунцдорф подговорил двух экстернов, и те посадили Ули в
корзину.
2)Мартин чуть не упал в обморок. Это было ужасное собы-
тие.
3)Классная комната походила на базарную площадь.
4)Вскоре выяснилось, кто учинил безобразие, кто во всем ви-
новат.
5)Профессор не ругал детей. Он только спросил Маттиаса,
почему он не оказал сопротивления, не препятствовал бесчинству.
6)Учитель удивлялся, как друзья Ули выдержали это.
7)Профессор был прав, в бесчинстве виноват не только тот,
кто его совершает, но и тот, кто ему не препятствует.
8)Затем учитель дал гимназистам диктант, сложный до отча-
яния. Он следил, чтобы никто не жульничал.
9)Юстусу было интересно, куда ведут его мальчики, но он сдержал свое любопытство.
10)Друзья дали друг другу обещание не выдавать никому своей тайны.
6. ÜbersetzenSieinsRussischedenAuszugvon“DerSpeisesaal war geleert …” bis “ … ich dich endlich wieder habe.”
36
7. Beantworten Sie die Fragen:
1)Worum bitten Sie manchmal andere Leute?
2)Wem können Sie Ihre Geheimnisse anvertrauen?
3)Worüber / über wen sind manchmal Ihre Eltern aufgeregt?
4)Was muss man möglichst im Leben verhindern?
5)Was kann man bestellen?
6)Worauf / auf wen schimpfen Sie, wenn Sie eine schlechte Note bekommen?
III. Arbeit am Inhalt
1. SprechenSiezudenfolgendenEpisodendesKapitels,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:
1) Vor dem Deutschunterricht
–Welche Atmosphäre herrschte im Korridor und in den Klassenzimmern kurz vor dem Unterricht?
–Wie beschreibt derAutor den seltsamen Professor Kreuzkamm?
–Wie reagierte der Deutschlehrer auf die Geschichte über die verbrannten Diktathefte, Geisel und einige andere Zwischenfälle im Klassenleben?
2) Ein haarsträubendes Ereignis in der Deutschstunde
–Was Außergewöhnliches ist vor dem Unterricht in der 5. Klasse passiert?
–Wie benahm sich Professor Kreuzkamm, während Uli im Korb unter der Decke hing? Wonach erkundigte er sich bei den Gymnasiasten?
–Auf welche Weise bestrafte der Deutschlehrer seine Schüler für allen Unfug, den sie begangen hatten?
3) Nach dem Unterricht
–Wozu und warum forderte Uli seine Kameraden in der Pause auf?
–Wer aus der Klasse erhielt vor dem Mittagessen die Sendungen von den Eltern? Was machten Matthias und Martin damit?
4) Das Treffen der alten Freunde
–Wohin brachten Martin und Johnny den Justus nach dem Mittagessen?
–Worüber unterhielten sie sich mit ihm unterwegs?
37
–Beschreiben Sie das Treffen der alten Freunde
–Welches stumme Versprechen haben die Tertianer einander gegeben?
2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.
Teilen Sie die Meinung von Pr. Kreuzkamm, der glaubt, dass „an allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“? Was denken Sie darüber?
Pensum 9 (das 8. Kapitel)
I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 7. Kapitels vor.
II. Arbeit am Wortschatz
1. Eignen Sie sich folgende Wörter an. Bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–sorgfältig
–der Fallschirmabsprung (-sprünge)
–etw. übriglassen
–klappen (ugs.)
–steckenbleiben (ugs.)
–alarmieren
–etw. schleppen (ugs.)
–jmdn. benachrichtigen
–enorm (ugs.)
–versichern (Vieldeutigkeit)
–neugierig auf etw. (A.) sein
–verrückt sein
–überdreht (ugs.)
–der Feigling (-e)
–gekränkt sein
–sich zusammennehmen / sich zusammenreißen (Syn.)
–tapfer
–hantieren
–etw. auftreiben (ugs.)
–auf etw. (A.) kommen
38
–das Vorhaben (-)
–die Vermutung (-en)
–der Umschlag (-schläge)
2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:
–unter keinen Umständen
–jmdm. im Wege stehen
–Lampenfieber haben
–wie am Schnürchen gehen
–fix und fertig sein
–wie angewurzelt stehen bleiben
–Um Gottes Willen!
3.Beschreiben Sie den Zustand von Uli vor und nach seinem Sprung mit Hilfe von angegebenen Vokabeln:
– es schwindelt jmdm.
– jmdm. steht das Herz still
– die Zähne zusammenbeißen
– sich zusammennehmen
– leichenblaß
– die Quetschung (-en)
– besinnungslos
– ohnmächtig
– das Bein brechen
– die Gehirnerschütterung
4.Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:
1)Die kleinen Schauspieler waren vor demAuftritt sehr aufgeregt, aber alles sollte ihnen unbedingt gelingen.
2)Die Bühne war vor der Aufführung vollkommen vorbereitet, die Vorstellung sollte problemlos ablaufen.
3)Uli trug den ganzen Tag seinen Regenschirm mit. Niemand konnte verstehen, wie ihm diese blöde Idee eingefallen war.
4)Er benahm sich seltsam, außergewöhnlich nervös.
39
5)Uli wurde fast von allen beleidigt. Seine Absicht war, den Anderen zu beweisen, dass er keinAngsthase war.
6)Er nam sich zusammen und sprang von der Leiter ab.
7)Die Eltern wurden vom Unglücksfall sofort informiert.
8)Martin erschrak, als er das Kuvert mit dem Brief von seiner Mutti öffnete.
5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:
1)Matz achtete … darauf, dass von seinen Kuchen nichts … .
2)Vor Hunger hatte Matthias Probleme mit … .
3)Uli veränderte sich … , wurde … .
4)Der Junge … irgendwo einen Regenschirm … und … ihn über-
all mit.
5)DieTertianer spielten das ganze Stück, ohne … zu … . Doch sie
…… .
6)Nichts … ihren Vorbereitungen … … . Die Jungen … und fluchten.
7)Uli verließ seine Freunde, damit sie sein … nicht verhindern könnten.
8)Nach dem Fallschirmabsprung … alle vor Schreck … …, aber sie verstanden endlich, wie … der kleine Uli war.
________________________________________________________
enorm, schleppen, Lampenfieber haben, überdreht, hantieren, sorgfäl tig, das Vorhaben, tapfer, steckenbleiben, wie angewurzelt stehenblei ben, übriglassen, auftreiben, das Gedächtnis, im Wege stehen
6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1)Ученикам младших классов было любопытно, что приду-
мал этот трус. Все высказывали свои предположения.
2)Зрители стояли как вкопанные. У Мартина замерло сердце,
он прошептал: «Боже мой, он хочет спрыгнуть. Как он до этого додумался!»
3)Храбрый Ули совершенно свихнулся. У него кружилась го-
лова. Он собрался с силами и сделал прыжок с “парашютом”.
40
