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Немецкий язык домашнее чтение (по материалам романа Э. Кестнера «Летающая классная комната»). Практикум

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2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

etw. eilig haben

Radau machen

die Beine unternArm nehmen

den Mund halten

von jmds. Standpunkt aus

sich in Grund und Boden schämen

Zum Donnerwetter!

Zum Gotterbarmen!

Gleichfalls!

3. Spielen Sie mit Ihrem Gesprächspartner «Zeige – Sage!», üben Sie dabei:

schwenken

winken

nicken

sich zusammenzucken

den Kopf schütteln

auf die Schulter klopfen

nach der Hand greifen

4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:

1)Alle Jungen beeilten sich vor der Heimfahrt und machten viel

Lärm.

2)Martins Meinung nach war es ungerecht, dass soviel in diesem Leben vom Geld abhängt.

3)Der Junge schämte sich sehr vor dem Hauslehrer, denn er losheulte.

4)Der Justus machte dem Primus das größte Geschenk, denn er ließ ihn der Mutter seinen Gruß persönlich zu bestellen.

5)Der Junge dankte herzlich dem Hauslehrer für das Reisegeld und lief eiligst seine Sachen packen.

6)Erfreut nahm erAbschied von seinen Freunden.

7)Martin musste blitzschnell laufen, sonst konnte er den Zug verpassen.

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5. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:

1)Martin hat die ganze Zeit … … .

2)Seine Tapferkeit war … vorbei. Er weinte … … .

3)Martin … … , als ihn Justus rief.

4)Justus konnte nicht fassen, woran Martins Problem … .

5)Als der Hauslehrer dem Jungen einen Geldschein überreichte und ihn auf die Schulter … , war Martin … .

6)Dann … der Junge … nach der Hand seines Lehrers, um sie zu drücken. Er wusste nicht, wie er … bei ihm dafür … kann.

7)Es gibt schlimme … im Leben, meinte Johnny, die sich leider nicht umgehen lassen.

________________________________________________________

sich zusammenzucken, entgeistert, sich bedanken, Mund halten, klop fen, das Erlebnis, liegen, zum Gotterbarmen, endgültig, greifen, zag haft

6. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1)Выезд начался. Интересно было наблюдать за детьми. Кто– то по ошибке мог взять чужую вещь, все бегали и шумели.

2)Матиас торопился. По мнению Джонни, ему нужно было не болтать, а очень быстро бежать.

3)Джонни обещал Матиасу, что передаст Мартину от него привет.

4)Теодор был весел, ведь он получил в подарок к Рождеству портсигар, и все старшеклассники позеленели от зависти.

5)Когда поезд отъезжал, друзья и подружки гимназистов на перроне махали им шапками, носовыми платочками.

7.Übersetzen Sie ins Russische denAnzug von “Der Justus aber spazierte weiter …” bis “ … gab der Junge zurAntwort”.

8.Beantworten Sie die Fragen:

1)Was kann man jemandem ausrichten?

2)Wann muss man die Beine unternArm nehmen?

3)Was macht man, wenn man es eilig hat?

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4)Woran / an wem liegen unsere (Miss)Erfolge?

5)Bei wem und wofür müssen wir uns immer bedanken?

6)Wie muss man sich, von Ihrem Standpunkt aus, richtig auf die Hauslektüre vorbereiten?

III. Arbeit am Inhalt

1. SprechenSiezudenfolgendenEpisodendesKapitels,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:

1) Auf dem fidelen Bahnhof

WelcheAtmosphäreherrschteam24.DezemberwährendderAussiedlung im Gymnasium? Beschreiben Sie das Internat an diesem Tag.

Wie verabschiedete sich Johnny von Matthias?

Wie benahmen sich die Gymnasiasten auf dem Bahnhof? Beschreiben Sie den Bahnsteig während der Zugabfahrt?

2) Das Schulhaus nach der Schülerabreise

Wie sah das Schulhaus am Nachmittag aus?

Womit beschäftigte sich der Hauslehrer nach der Abfahrt seiner Zöglinge?

Nach wem suchte und wen fand der Justus im verschneiten Park?

Wie und worüber unterhielt er sich mit Martin Thaler?

AufwelcheWeisehalfderHauslehrerdemunglücklichenJungen und wie reagierte Martin auf diese Hilfe?

3) Der Abschied der Freunde

Worüber redeten Johnny und Martin miteinander beim Abschied?

Wen besuchten sie zusammen vor MartinsAbfahrt?

Wie beruhigten die Jungen Ulis Eltern?

2.Inszenieren Sie das Gespräch zwischen Justus und Martin.

3.Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.

Wie verstehen Sie die Worte von J. Trotz:

1)„Sehr glücklich bin ich nicht. Das wäre gelogen. Aber ich bin auch nicht sehr unglücklich.“

2)„Es gibt schlimme Erlebnisse, die sich nicht umgehen lassen.“

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Pensum 13 (das 12. Kapitel)

I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 11. Kapitels vor.

II. Arbeit am Wortschatz

1. Eignen Sie sich folgendeWörteran. Bringen Sie textbezogene Beispiele damit:

vorhersagen

dieAussicht (-en)

beweisen

sparen

heimlich

anzünden / brennen lassen (Syn.)

(aus)löschen

das Schicksal (-e)

aufhören

hinausstürzen

schreien

dieAufregung (vorAufregung)

seltsam

von etw. begeistert sein

über jmdn./etw. staunen // sich wundern (Syn.)

verdienen

jmdn. mit etw. bescheren

knurren (Polysemie)

dankbar

tatsächlich

wahrscheinlich

mindestens

2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

jmdm. auf die Nerven gehen

sich (D.) dieAugen aus dem Kopf weinen

dummes Zeug reden

auf einen Gedanken kommen

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jmdm. Vorwürfe machen

jmdn. in Ruhe lassen

Um alles in der Welt!

Die Hauptsache ist ...

3. Bestimmen Sie den semantischen Unterschied von den folgenden sinnverwandten Verben:

schimmern

leuchten

glitzern

glänzen

4. Spielen Sie mit Ihrem Gesprächspartner «Zeige – Sage!», üben Sie dabei:

nicken

seufzen

sich (D.) die Nase schneuzen

husten

lächeln

stottern

sich rühren

5. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:

1)Die Christbäume schimmerten überall und nervten die Eltern von Martin.

2)Sie wollten die Lichter auf ihrer kleinen Fichte nicht brennen

lassen.

3)Frau Thaler weinte ununterbrechlich und redete vor Kummer Unsinn.

4)DasWichtigsteistvielleichtmitdennächstenLeutenzusammen

zu sein.

5)Die Thalers verstanden nicht, wie dem Hauslehrer eingefallen war, sie so zu beschenken.

6)Er war wirklich ein Engel auf der Erde, dem sie alle dankten.

7)Die Eltern waren über die Geschenke ihres Sohnes sehr froh.

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6. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:

1)Die Landeswetterwarte … starken Schneefall … .

2)Martins Eltern … das Licht nicht … , denn sie … das Geld.

3)FrauThaler konnte sich nicht beruhigen und … nicht … zu wei-

nen.

4)Sie fürchtete, dass ihr Junge ihnen später … … .

5)Martins Vater seufzte … und … … .

6)Es klingelte plötzlich und die Eltern … in den Flur … .

7)Vor … begann der Vater zu … .

8)Sie … … über die unerwartete Ankunft ihres Sohnes und über die Herzensgüte vom Justus, dieses … Menschen.

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sparen, aufhören, sich wundern, sich die Nase schnäuzen, hinausstür zen, seltsam, anzünden, Aufregung, stottern, heimlich, Vorwürfe ma chen, vorhersagen

7. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1)Мать Мартина выплакала себе все глаза от горя.

2)Госпожа Талер боялась, что сын будет упрекать родителей,

потому что он не смог приехать на Рождество домой.

3)Отец тоже тайком вздыхал и не понимал, почему судьба их так наказывает. Они этого не заслужили.

4)Когда мать увидела Мартина, она не могла пошевелиться, а

отец начал заикаться от волнения.

5)Все члены семьи сделали друг другу рождественские по-

дарки.

6)Они были в восторге от этих маленьких сюрпризов.

7)Счастливая семья Талер не знала, как отблагодарить учите-

ля и решила, по крайней мере, написать ему несколько благодарных слов за самый большой рождественский подарок.

8. Übersetzen Sie ins Russische den Anzug von “Es war ein wundervoller Spaziergang!” bis zu Ende des Kapitels.

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9. Beantworten Sie die Fragen:

1)Was kann man vorhersagen?

2)Was kann man beweisen?

3)Was kann man anzünden bzw. (aus)löschen?

4)Wann schreit der Mensch laut auf?

5)Was müssen wir in unseremAlltag sparen?

6)Worüber staunen Sie manchmal? Worüber wundern Sie sich

nicht mehr?

7)Was / wer geht Ihnen manchmal auf die Nerven?

8)Auf welche Gedanken kommen Sie beim Lesen dieses Bu-

ches?

III. Arbeit am Inhalt

1. SprechenSiezudenfolgendenEpisodendesKapitels,beantworten Sie dabei die folgenden Fragen, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz:

1) Das Wetter und die Stadt am Heiligen Abend

Welches Wetter sagte man für diesen Abend vorher? Und wie

war es in Martins Heimatstadt tatsächlich?

Wie sah die festliche Stadt aus?

2) Der „festliche“ Abend in der Familie Thaler?

Wie fing der HeiligeAbend für die Thalers an?

Was machten die Eltern ohne ihren Sohn?

Welcher Laune waren sie? Warum ärgerte die geschmückte Stadt Martins Eltern?

Welcher Meinung waren sie von dem geschenkten Bild des Sohnes?

3) Die Ankunft von Martin

Wie reagierten die Eltern auf dieAnkuft des Sohnes?

Wie feierte die Familie das Fest nach der Rückkehr des Sohnes? Wie fühlten sie sich nun?

Womit bescherten sie einander?

4) Die Postkarte an den Justus

Was malte Martin für den Justus?

Wie unterschrieben die dankbaren Eltern die Gratulationskarte an den gutherzigen Lehrer?

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5) Der Spaziergang durch die nächtliche Stadt

Wozu verließ die Familie das Haus an diesem glücklichen Abend?

Wie war es draußen? Schildern Sie diesen Spaziergang.

Woran / an wen dachte Martin? Was wünschte er sich und den anderen an dem HeiligenAbend?

2. Äußern Sie Ihre Meinung zu dem Problem.

Wie verstehen Sie die Worte von Herrn Thaler „Tüchtigkeit und Reichtum ist nicht dasselbe“?

Pensum 14 (das Nachwort)

I. Bereiten Sie die kurze Inhaltswiedergabe des 13. Kapitels

vor.

II. Arbeit am Wortschatz

1. Eignen Sie sich folgendeWörteran. Bringen Sie textbezogene Beispiele damit:

sich an jmdn./etw. entsinnen // sich an jmdn./etw. erinnern (Syn.)

anhänglich

trotten

nach etw. (D.) duften

der Irrtum (-tümer)

an jmdm./etw. vorüberkommen

für jmdn./etw. sorgen

merkwürdig

der Gelehrte (-n)

die Begegnung (-en)

etw. treiben

erwidern / entgegnen (Syn.)

aufrichtig

jmdm. etw. widersetzen

etw. überwinden

sich an jmdn./etw. wenden

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sich entscheiden

das Leibgericht (-e)

patent

2. Deuten Sie folgende Redewendungen, bringen Sie damit textbezogene Beispiele:

Friede seinerAsche!

es eilig haben

unter jmds. Pantoffel stehen

an jmdn. Grüße ausrichten

3. Deuten Sie die sekundäre metaphorische Bedeutung von folgenden Wörtern, bestimmen Sie ihre Stilfärbung: „der Rhinozeros“, „das Schaf“.

4. Spielen Sie mit Ihrem Gesprächspartner «Zeige – Sage!», üben Sie dabei:

vor jmdm. Vorbeugung machen

jmdm. die Hand reichen / geben

winken

sich (um)drehen

5. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die sinnverwandten Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz:

1)Zu Hause wartete auf denAutor seine Lieblingsspeise.

2)Er hatte an diesem Tag das Mittagessen bei seiner Mutter und deshalb eilte er sehr.

3)Er erinnerte sich in Berlin oft an seine alten Freunde.

4)Es konnte kein Fehler sein, an ihm ist Johnny Trotz mit dem Kapitän vorbeigegangen.

5)Sebastian las kluge Bücher und wollte ein Wissenschaftler wer-

den.

6)Dem kleinen Uli konnte jetzt niemand mehr widersprechen.

7)Der Verfasser sprach den Jungen an und fragte ihn nach seinen Bekannten.

8)Der Junge erzählte ihm offen, wer sich womit beschäftigte.

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6. Ergänzen Sie folgende Sätze, verwenden Sie dabei die nachstehenden Vokabeln in der richtigen grammatischen Form:

1)Der Schriftsteller stellte sich vor, wie das bildhübsche Kalb Eduard in denAlpen … .

2)Der Autor vermisste auch seinen zweiten Freund, den Schmetterling Gottfried, der sehr … war.

3)Es … im Gebirge viel besser als in Berlin.

4)Der Kapitän … für Johnny wie der richtige Vater.

5)Uli … seine Feigheit und jetzt … alle … seinem … .

6)Der Autor freute sich über diese … mitten in Berlin. Sie war tatsächlich … .

7)Er bewunderte auch Johnny, der ein sehr … Junge war.

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überwinden, trotten, sorgen, patent, anhänglich, unter dem Pantoffel stehen, die Begegnung, merkwürdig, duften

7. Übersetzen Sie ins Deutsche:

1)Милый привязчивый теленок Эдуард, возможно, стал шни-

целем или еще топает по альпийским лугам.

2)В Берлине не пахло травой и цветами, а воняло автобусами

имашинами.

3)Капитан заботился о Джонни и воспитал искреннего хоро-

шего мальчика.

4)Ули открыл в себе поразительную силу, которой никто не

мог что-либо противопоставить.

5)Матиас тоже бы под каблуком у Ули.

6)Станет ли Мартин художником, а Джонни писателем, обя-

зательно решится позднее.

7)Сочинитель передавал гимназистам и их учителям боль-

шой привет.

8.Übersetzen Sie ins Russische den Anzug von “Aber hier, wo ich sitze …” bis “was wäre das eine ohne das andere?”.

9.Beantworten Sie die Fragen:

1) Wonach duftet es im Frühling?

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