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Немецкий язык для обучающихся в магистратуре и аспирантуре. Учебное пособие

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einem geplanten Jahresertrag von 18 Megawatt tun ein Übriges. Und aus der Innenraumluft wird die Abwärme zu 74 Prozent rückgewonnem.

Noch ehrgeiziger ist das Konzept des Ulmer „Energons“, dem neuen Verwaltungssitz der gemeinnützigen Software-AG-Stiftung. Das weltgrößte nach PassivhausStandard errichtete Bürohaus muss nicht mehr aktiv geheizt werdenund war mit 1400 Euro je Quadratmeter nutzbarer Grundfläche nicht teurer als konventionelle Bürobauten. Vielmehr will der Betreiber 30000 Euro im Jahr an Betriebskosten sparen. Und die Umwelt bewahrt das Energon jährlich vor 175 Tonnen Kohlendioxid.

Geheizt und gekühlt wird das Bauwerk zum Teil übers konstant zehn Grad Celsius temperierte Erdreich. Vierzig senkrechte Betonsonden reichen unter dem Gebäude 100 Meter tief hinab. Sie enthalten Kunststoffrohre, durch die Wärmetauscher-Flüssigkeit zirkuliert und Energie abgibt oder aufnimmt. So wird im Sommer die Raumluft gekühlt, im Winter vorgewärmt. Auf Wunsch werden Passiv-Häuser vom Darmstädter Passivhaus-Institut zertifiziert, das Dr. Wolfgang Feist 1996 gegründet hat. Rund 4000 Bauwerke im deutschsprachigen Raum erfüllen die Kriterien für das Siegel.

Fragt sich bloß, ob so ein Öko-Haus für den normalen Häuslebauer erschwinglich ist. „Ja“, lautet Feists Antwort, zumal die Mehrkosten des Passivhauses für verbesserte Fenster sowie für Lüftung und Dämmung zum größten Teil durch die Passivhaus-Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgefangen würden. Mit zinsgünstigen Darlehen fördert die KfW den Bau der Spar-Gebäude. Hinzu kommen regionale Förderprogramme. Auf Dauer gesehen hält Feist ein Passivhaus ökologisch wie finanziell für „günstiger als einen konventionellen Neubau“.

Manche Spar-Bauten erzeugen sogar Überschuss-Energie. Am Freiburger Schlierberg etwa stehen bereits 47 solcher Plusenergie-Häuser; weitere sind geplant. Entworfen hat sie das Architektur-Büro von SolarhausPionier Rolf Disch, der schon vor Jahren mit seinem drehbaren, an eine Tonne erinnernden Solarhaus Heliotrop für Aufsehen sorgte. Die Gebäude am Schlierberg sollen über ihre Solar-Module auf den Dächern mehr Strom produzieren, als sie verbrauchen. Viel Licht flutet durch die mit natürlichen Baustoffen errichteten Räume, die allesamt hocheffizient wärmegedämmt sind und aktiv belüftet werden. Mit 10-15 kWh pro Jahr und Quadratmeter verbrauchen die Gebäude nur ein Zehntel der in konventionellen Wohnhäusern erforderlichen Heizenergie.

Leider sieht die Realität des Wohnungsbaus noch anders aus. Für Christiane Lohse, beim Umweltbundesamt (UBA) zuständig für die Förderung des nachhaltigen Bauens, wäre es schon „traumhaft, wenn wir im Gebäudebestand der Städte überall den Niedrigenergie-Standard erreichen würden“. Doch vorgeschrieben ist diese Bauweise im Wesentlichen nur für Neubauten. Energetisch macht das nicht sehr viel aus: Denn mit Blick auf fast 39 Millionen bestehende Wohnungen, davon 20 Millionen Miet-Wohnungen, spielen jene 290000 Wohneinheiten, die jedes Jahr neuund umgebaut werden, keine große Rolle.

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Nulloder gar PlusenergieHäuser seien zwar „eine prima Sache, von der sich viel lernen lässt“, sagt Lohse, „ doch die Zukunft des Städtebaus sind sie nicht“. Denn die technisch aufwändigen, zur Sonne optimal stehenden Bauwerke ließen sich nur auf „extrem gut planbaren Standorten“ neu errichten. „Im Baubestand der Städte funktioniert das nicht“, sagt Lohse. Dort störe schon der Schattenwurf durch andere Gebäude oder Bäume die Energie-Ausbeute.

Das Einsparpotenzial durch Energie sparende Häuser und Heizungen sowie den verstärkten Einsatz von Fernwärme und Kraftwärme-Kopplung ist „gewaltig“, sagt Karl-Otto Henseling, der beim UBA für Stoffstrom-Analysen zuständig ist. Nach Szenarien seines Amtes ließe sich von den rund 190 Millionen Tonnen CO2, die zurzeit pro Jahr nur zum Heizen von Wohnungen in die Atmosphäre entfleuchen, bis zum Jahr 2025 die Hälfte vermeidenwas immerhin etwa einem Zehntel jener 837 Millionen Tonnen CO2 entspräche, die Deutschland insgesamt jährlich verursacht.

Allerdings hält Henseling eine Neubau-Euphorie für tückisch. Auch EnergiesparHäuser, die erst noch entstehen, bedeuten zusätzlichen Energieaufwand. Für den Klimaschutz viel wichtiger findet der UBA-Experte, „wie wir mit dem riesigen Gebäudebestand umgehen“. Statt genügsame Neubauten zu fördern, solle der Staat lieber dazu anregen, vorhandene Häuser schön warm einzupacken.

Texterklaerung:

1.Voll – Wert – Häuserполноценные дома

2.Photovoltaik – Anlagen –фотогальванические установки

3.bezugsfertig – готовые к заселению

4.Software – AG – Stiftung – основание АО по программному обеспечению

2.Nennen Sie Textsorte dieses Textes (Artikel, Patent, Werbung u.a.)

3.Geben Sie Ihre Meinung zu diesem Problem, wie ist es in Russland.

4.Schreiben Sie alle Abkuerzungen aus dem Text aus uebersetzen sie und geben die Erklaerungen.

5.Teilen Sie den Text in Teilen und benennen sie. Schreiben Sie die Annotation auf Deutsch.

Theme 3. GEOLOGIE.

1. Erklaeren Sie auf Russisch Ihre Meinung ueber den Inhalt des Textes dem Titel nach.

Allgemeingeologische Voraussetzungen für Suchund Erkundungsarbeiten

Zu den Erscheinungen, die das Erdöl und Erdgas ständig begleiten, gehören einige geochemische Anzeichen bzw. Kennzeichen. Unter der Bezeichnung

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«geochemische Anzeichen» verstehen wir die chemischen Besonderheiten der Gase, Wässer und Gesteine, die durch gemeinsame Entstehung oder Lagerung mit der Erdöl und Erdgas bedingt sind.

Die geochemische Anzeichen können, im weiten Sinne dieses Ausdrucks, in direkte und indirekte Anzeichen unterteilt werden. Zu den direkten Anzeichen gehört das Auftreten von gasfömigen Kohlenwasserstoffen und von festen und flüssigen Bitumina in den Gasen, im Wasser, im Gestein und im Boden. Zu den indirekten Anzeichen gehören solche physikalisch-chemischen Besonderheiten der Gase, Wässer, Gesteine und Böden, die sich durch physikalisch-chemische Einwirkung des Erdölgases und des Erdöls gebildet haben.

Das Auftreten von Erdölund Erdgasanzeichen reicht aus, um mit Suchund Erkundungsarbeiten zu beginnen, aber nicht in allen erdölund erdgasführenden Provinzen oder in allen ihren Teilen sind solche augenscheinlichen Anzeichen vorhanden.

Wirtschaftliche Ansammlungen von Erdöl und Erdgas können sich nur dort bilden, wo besondere geologische Verhältnisse vorliegen und wo sich Vorgänge abspielten, die zur Bildung des Erdöls und des Erdgases beitrugen und die Bildung von Lagern förderten. Diese Bedingungen werden als allgemeingeologische Voraussetzungen bezeichnet.

Für Erdöl und Erdgas wie auch für beliebige nutzbare Bodenschätze, die mit Sedimentgestein zusammenhängen, sind faziell-stratigraphische, petrographische, strukturell-Otektonische, hydrogeologische und geomorphologische Voraussetzungen der Bildung und Zerstörung der Lager bestimmend. Die faziellstratigraphischen Voraussetzungen sind in gleichem Maβe sowohl bei der Bildung von Erdölmuttergesteinen als auch bei der Bildung von Lagerstätten ausschlaggebend, da eine Ansammlung der für Erdöl und Erdgas erforderlichen organischen Ausgangssubstanz sowie auch deren Umwandlung in Erdöl und Erdgas und die Bildung von speicherfähigen Gesteinen nur unter bestimmten Bedingingen der Sedimentation möglich sind.

Die lithologischen Voraussetzungen umfassen vor allem das Vorhandensein von Speichergesteinen im Schichtprofil. Die strukturell-Otektonische Voraussetzungen bestimmen in groβerem Maβe als die faziell-stratigraphischen und lithologischen Voraussetzungen die Anlage von Fallen, die die Bildung von Lagerstätten begünstigen.

Die hydrogeologischen Voraussetzungen dienen nicht nur als Anzeichen beim Aufsuchen von Erdölund Erdgaslagerstätten, sondern bestimmen auch ihre Bildung und Zerstörung. Sie beeinflussen wesentlich auch die Lagerstättenenergie, die das Erdöl zu den Bohrlochsohlen drückt. Leider werden die hydrogeologischen Kennwerte einer Erdölund Erdgasführung, die nicht allein auf den hydrochemischen Sonderheiten der Schichtenwässer, sondern auch auf der Hydrodynamik beruhen, zu wenig erforscht und nur unzureichend genutzt. Das Regime der Lagerstättenwässer groβer Provinzen und einzelner Bekken bildet eine der Grundlagen, die die Anlage und Zerstörung von Lagerstätten bestimmen.

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Die geomorphologischen Voraussetzungen sind die wesentlichsten, die den Arbeitskomplex bestimmen, der zur Verbreitung von Gebieten für Erkundungsarbeiten notwendig ist. Zwischen den strukturell-lithologischen Besonderheiten der Erdschichten und dem Relief bestehen häufig bestimmte Zusammenhänge. Die strukturellen Grundzüge eines Gebietes kommen häufig durch die Morphologie zum Ausdruck, was bei den ersten Untersuchungen und bei der Projektierung von Strukturkartierungen wesentliche Bedeutung hat. Ein wesentliches, die Perspektive bestimmendes Moment ist die Frage des Anschnitts der Fallen wie auch der Metamorphosegrad der Sedimentgesteine.

Alle diese Voraussetzungen beeinflussen sowohl die Bedingungen der Bildung und der Erhaltung von Lagern als auch die Methodik der Suchund Erkundungsarbeiten. Wenn man die Fragen der Entstehung von Erdöl und Erdgas auβer acht läβt, so kann, allgemein gesagt, die Entstehung von Lagerstätten als Unterbrechung der Migration des Erdöls und Erdgases von den Muttergesteinen in Zonen geringeren Drucks angesehen werden. Die Unterbindung der Erdölwanderung zur Oberfläche ist eine wesentliche Voraussetzung zur Bildung von Lagern.

Die Ursachen, die eine weitere Bewegung des Erdöls verhindern, können folgende sein: die Veränderung der Permeabilitat infolge einer Änderung der lithologischen Zusammensetzung (Übergang von permeablen zu undurchlässigen Gesteinen), das Auskeilen permeabler Schichten, die undurchlässigen Gesteine, das Auskeilen permeabler Schichten, die Abschirmung durch tektonische Störungen und das Auftreten von Antiklinalstrukturen auf dem Wege der Erdölund Erdgaswanderung. Alle diese Ursachen bedingen die Bildung von Fallen für Erdölund Erdgas.

Die Fallen teilt man gewöhnlich in drei Hauptgruppen ein: in strukturelle, stratigraphische und lithologische.

In Anbetracht der groβen Mannigfaltigkeit der Fallenformen, an die die Lager gebunden sind, ist oft eine weitere Unterteilung in Untergruppen notwendig. Innerhalb einer Provinz, sogar innerhalb einer Lagerstätte werden oft die verschiedensten Falltypen angetroffen.

Texterklaerungen:

1.bzw.(beziehungsweise) – или

2.auβer acht lassen – упускать из виду

3.In Anbetracht – ввиду

2.Sagen Sie Ihre Meinung , was meinen Sie ueber dieses Thema.

3.Beenden Sie die Saetze mit der Information aus dem Text

1.Geochemische Anzeichen sind …

2.Die geochemischen Anzeichen unterteilt man …

3.Wirtschaftliche Ansammlungen von Erdöl und Erdgas bilden sich nur dort, …

4.Für Erdöl und Erdgas sind …

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5.Alle diese Voraussetzungen beeinflussen …

6.Die Unterbindung der Erdölwanderung zur Oberfläche ist …

7.Die eine weitere Bewegung des Erdöls verhindernden Ursachen sind …

8.Man unterscheidet drei Hauptgruppen …

9.Da die Fallenformen verschieden sind, …

4.Schreiben Sie die Annotation.

Thema 4. REKONSTRUKTIONSARBEITEN

1. Was ist Rekonstruktionsarbeiten? Wenn Sie dieses Wort hoeren, welche Assoziationen haben Sie? Fuellen Sie eine Diagramm ein:

Rekonstruktionsarbeiten

2. Bilden Sie die Infinitivform und uebersetze die Verben:

Verb im P II

 

Infinitiv

 

 

Uebersetzung

erwähnt

 

 

 

 

 

gebraucht

 

 

 

 

 

ausgebessert

 

 

 

 

 

geliefert

 

 

 

 

 

umgebaut

 

 

 

 

 

verringert

 

 

 

 

 

ausgebaut

 

 

 

 

 

gestemmt

 

 

 

 

 

eingebunden

 

 

 

 

 

ausgemauert

 

 

 

 

 

gestellt

 

 

 

 

 

3. Bilden Sie die P II von Verben

 

 

 

 

Infinitivform

 

 

P II

anpassen

 

 

 

 

 

begrenzen

 

 

 

 

 

ausrüsten

 

 

 

 

 

 

 

 

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fertigen

wechseln

beachten

schaffen

verankern

erweisen

besorgen

erhalten

einlegen

4. Lesen Sie den Text

Wie bereits schon erwähnt, wird ein Maurer heute überall gebraucht. Etwas neu zu bauen ist ein vorhandenes Bauwerk zu erhalten oder unseren derzeitigen Bedürfnissen anzupassen.

Doch ein unmodern gewordenes Bauwerk kann man nicht wechseln wie einen Anzug oder ein Kleid. Hier wird ausgebessert, umgebaut oder ausgebaut.

Text 4.1. Zusätzliche Zwischenwände. In vielen Altbauwohnungen findet man besonders größe Räume, die zweckmäßiger in zwei kleinere aufgeteilt werden können. Mit dem Bau einer Zwischenwand kann man sich leicht zwei kleinere Räume herstellen.

Beachtet man dabei, dass die Tragfähigkeit der Decke, auf der eineZwischenwand errichtet werden soll, begrenzt ist. Also baut man eine Zwischenwand so leicht wie nur möglich. Am besten, man mauert mit Hohlziegeln eine 71 mm dicke Wand. Als noch günstiger erweisen sich die schon beschriebenen Gasbetonsteine. Diese sind leichter und werden in größeren Formaten geliefert, wodurch sich Ihr Arbeitsaufwand verringert. Um mit den abgrenzenden Wänden eine gute Verbindung zu schaffen, stemmt man etwa 60 mm tiefe Schlitze ein, in die man die Wand einbindet. Soll diese Wand auf eine Holzbalkendecke gestellt werden, legt man zur Lastverteilung am besten ein Kantholz unter. Um diese Wand mit der notwendigen Stabilität auszurüsten, mauert man mit Zementmörtel. Weiterhin besorget man sich dünnen Rundstahl bzw. dicken Stahldraht oder Bandeisen und legt dies nach jeder dritten Schicht in die Lagerfuge ein. Soll die Wand eine Türöffnung erhalten, fertigt man sich aus Kantholz eine Türzarge und verankern diese mit Fußboden und Decke. Die übrigen Teile können dann wie im Fachwerkbau ausgemauert werden. Will man eine 115 mm dicke Wand in eine andere einbinden, werden keine Schlitze gestemmt. In diesem Fall wird jede fünfte Schicht 60 mm tief in das angrenzende Bauteil eingebunden.

4. Schreiben Sie alle Komposita aus und uebersetzen sie.

Komposita

Ubersetzung

:

:

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Text 4.2. Nachträgliche Wandöffnungen. Anlaß für diese Arbeit kann beispielsweise eine zusätzliche Türöffnung oder eine praktische Durchreiche von der Küche her sein, die in eine Zwischenwand eingebaut werden soll. Man beginnt, indem man über der gewünschten Öffnung einen Schlitz einstemmt und hier einen Stahlträger oder ein Kantholz einmauert, wodurch die darüberliegenden Lasten aufgenommen werden. Erst dann stemmt man darunter die Öffnung in die Wand. Wenn man dabei recht sorgfältig vorgehet, braucht man nachträglich nichts anzumauern, sondern können die Öffnungsleibungen durch Verputzen ausgleichen. Beachtet man bei diesen Arbeiten die schon erwähnte Genehmigungspflicht durch die Staatliche Bauaufsicht.

Auch empfehlt man, vor Beginn der folgenden Arbeiten einen Bausachverständigen zu konsultieren.

1.Unterstreichen Sie alle Adjektive im Text.

2.Tragen Sie nach der Lektüre des Textes „Embedded Systeme“ alle Komposita in die Tabelle ein.

zweigliedrig,

Mix aus deutschen und

englische Begriffe, (oft)

Wortbestandteile deutsch

englischen Wörtern

im Deutschen üblich

 

 

 

 

 

 

Text 4.3. Reparaturen an Putzflächen.

Der Putz verkleidet das Mauerwerk und hat keine statischen Aufgaben zu übernehmen. Putzschäden an den Wänden der Räume sind sehr häßlich; sie verursachen auch erhöhten Schmutzanfall. Zeigt jedoch der Außenputz Schäden, ist das Mauerwerk nicht mehr vor Witterungseinflüssen geschülzt und wird von Wasser und Frost immer wieder angegriffen.

Eine Ausbesserungsarbeit ist also in jedem Fall angebracht. Man sollte auch nicht lange zögern. Putz auszubessern macht viel Schmutz, deshalb packt man das Übel an der Wurzel, damit man nicht mehrmals beginnen muss. Klopfet man mit einem Holz über die Fläche – wo es hohl klingt, ist demnächst ein neuer Schaden zu erwarten. Hackt man den schon lockeren Putz dort ab, und nimmt man auch

diesen Fleck mit ins Reparaturprogramm auf.

 

Ein großer Fehler würde begangen, wenn

gleich Mörtel auf die

Schadenstelle aufgetragen wird. Das Wichtigste ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds, damit es zu einer guten Verbindung kommt. Nachdem alle Putzreste entfernt sind, werden die Fugen des alten Mauerwerks mit dem Maurerhammer etwas auf gekratzt - der neue Putz kann sich dann besser ankrallen. Lose Pulzreste müssen sorgfältig abgekehrt werden. Auch reichlich Annässen ist sehr wichtig, sonst hängt sich der angeworfene Mörtel nur an die trockene Slaubschicht und fällt mit dieser wieder ab. Verputzen kann man so, wie es bereits beschrieben ist. Noch ein Hinweis: Um einen sauberen Übergang zum alten Putz zu erhalten, muss dieser an den Anschlußstellen von Anstrichstoffen und Tapete befreit werden.

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Ein Leimfarbenanstrich kann dann aufgetragen werden, wenn der Putz keine nassen Flecke mehr zeigt. Soll die Wand mit Tapete beklebt werden oder einen anderen Anstrich erhalten, muss man vorher fluatieren. Es ist bekannt, dass der Kalk sehr lange Wasser ausscheidet. Dabei würde der Tapetenleim wieder gelöst: durch einen Latexanstrlch könnte das Wasser nicht verdunsten.

1. Ordnen Sie die Saetze dem Inhalt nach:

Putz auszubessern macht viel Schmutz, deshalb packt man das Übel an der Wurzel, damit man nicht mehrmals beginnen muss.

Wenn der Putz keine nassen Flecke mehr zeigt, dann ein

Leimfarbenanstrich kann dann aufgetragen werden.

Putzschäden an den Wänden der Räume sind sehr häßlich; sie verursachen auch erhöhten Schmutzanfall.

Nachdem alle Putzreste entfernt sind, werden die Fugen des alten

Mauerwerks mit dem Maurerhammer etwas auf gekratzt - der neue Putz kann sich dann besser ankrallen.

Verputzen kann man so, wie es bereits beschrieben ist.

Klopfet man mit einem Holz über die Fläche – wo es hohl klingt, ist demnächst ein neuer Schaden zu erwarten.

Das Wichtigste ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds, damit es zu einer guten Verbindung kommt.

2. Schreiben Sie Ihren Plan der Reparaturen an Putzflächen zum Nacherzaehlen.

Text 4.4. Reparaturen von Betonelementen. Reparaturarbeiten sind auch an Betonbauteilen möglich. Handelt es sich dabei um Stahlbetonkonstruktionen, soll man einen Fachmann zu Rate ziehen, damit man einen Schaden nicht nur verdecken, sondern wirklich beheben. Liegt beim Stahlbeton die Bewehrung frei, ist diese beschädigt oder schon stark verrottet, ist das fachmännische Gutachten unerläßlich. Sind bei Rekonstruktionsarbeiten Stürze, Unterzüge, Säulen, Sohlbänke, Stufen, Gesimse u. a. in ihrer äußeren Hülle beschädigt, kann man selbst Abhilfe schaffen. Bei der Wiederverwendung von Fundamenten und Fußboden abgerissener Bauwerke darf man diese auch selbst ausbessern.

Arbeitsgänge

-Alle nur etwas losen Teile an der Schadenstelle müssen unbedingt entfernt werden.

-Flächen, die wieder mit Beton in Verbindung gebracht werden sollen, müssen sehr gut gesäubert und richtig nass gemacht werden.

-Schaden an vertikalen Flächen und Ecken werden durch das Aufputzen von Zementmörtel behoben.

-Risse in Fundamenten und Fußboden sind eventuell etwas zu vergrößern, die mit feinem Zementmörtel ausgegossen werden.

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Schwieriger sind Risse in vertikalen Teilen zu füllen. Industriell wird in diesem Fall mit Druckluft gearbeitet. Man muss den Riss verschalen und nur oben eine Öffnung lassen, durch die man wieder dünnflüssigen Mörtel eingießt.

1. Richtig oder falsch

richtig falsch

Bei der Wiederverwendung von Fundamenten und

Fußboden abgerissener Bauwerke darf man selbst ausbessern.

Schaden an vertikalen Flächen und Ecken werden durch das

Aufputzen von Holzteilen behoben.

Reparaturarbeiten sind an Betonbauteilen nicht möglich.

Flächen, die wieder mit Beton in Verbindung gebracht werden sollen, dürfen nicht gesäubert und nass gemacht werden.

Rekonstruktionsarbeiten Stürze, Unterzüge, Säulen,

Sohlbänke, Stufen, Gesimse kann man selbst Abhilfe schaffen.

Man muss den Riss verschalen und nur oben eine Öffnung lassen.

Thema 5. LEGIERUNGEN

1.Beantworten Sie die Fragen zum Text.

1.Was ist eine Legierung?

2.Welche Eigenschaften haben Legierungen?

3.Wie werden Legierungen hergestellt?

4.Welche zwei Kategorien von Legierungen gibt es?

5.Welche Sätze enthalten eine Definition?

Eine Legierung ist ein Gemisch aus mindestens zwei Komponenten, von denen mindestens eines ein Metall ist. Eine Legierung weist metallische Eigenschaften auf, z. B. Metallglanz, elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit. Die Komponenten können chemische Elemente oder chemische Verbindungen sein. Die makroskopischen Eigenschaften der Legierung unterscheiden sich von denen der Komponenten.

Eine Legierung wird meist durch Mischen der Komponenten im schmelzflüssigen Zustand und anschließendem Abkühlen des Gemischs hergestellt.

Es ist aber auch möglich, Legierungen durch Vermischen von Pulvern

und anschließendem Sintern herzustellen. Beim Sintern werden keramische oder metallische Stoffe unter Druck erhitzt und geformt.

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Entsprechend der Anzahl der in der Legierung enthaltenen Komponenten bezeichnet man das System als Zweioder Mehrstoffsystem.

2 .a) Markieren Sie im Modellsatz das Attribut zum Partizip II. Modellsatz:

Entsprechend der Anzahl der in der Legierung enthaltenen Komponenten bezeichnet man das System als Zweioder Mehrstoffsystem.

b) Ergänzen Sie die Lücken.

Ein Zweistoffsystem ist eine____________________, die ___________________

_________________________ Komponenten ____________________________. Mit ____________________________ wird eine Legierung

___________________________, die mehrere

_____________________________ enthält.

3. Häufig verwendete Legierungen

In der Industrie arbeitet man mit sehr vielen unterschiedlichen Legierungen.

Die folgende Liste enthält Beispiele für Legierungen, die häufig verwendet werden.

4. Verbinden Sie die Namen der Legierungen mit den Erklärungen bzw. Definitionen.

Bronzen

Messing

Stellit

Silumin

Gusseisen

Stahl

Nichtrostende

Staehle

Duralumin

Widia

sind Legierungen von Eisen mit Nickel,

Chrom und weiteren Zusätzen.

ist eine Sammelbezeichnung für Legierungen aus mindestens 50 % Kupfer und Zink .

sind Legierungen aus Kupfer und Zinn.

ist eine Sammelbezeichnung für nicht plastisch verformbare Legierungen aus Eisen und 3–5 % Kohlenstoff.

ist eine Sammelbezeichnung für plastisch verformbare Legierungen aus Eisen und höchstens 2,06 % Kohlenstoff.

ist eine Legierung aus Aluminium; Kupfer,

Mangan, Magnesium und Silizium.

ist eine Legierung aus Kobalt, Chrom,

Wolfram, Eisen und Kohlenstoff.

besteht aus Wolfram, Kobalt, Kohlenstoff und Titan.

ist eine Aluminium-Silizium-Legierung.

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