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Агабалаева О.А., Бондарь С.С., Бурак А.В. Немецкий язык- пособие по практике устной речи.doc.doc
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Sportanlagen in der Republik Belarus

Um Sport zu treiben, braucht man viele Sportanlagen: Stadien, Schwimmbecken, Sporthallen, Eisarena mit Kunsteis, Schießstadien, Körperkultur- und Genesungszentren, Sportsäle. Es gibt in unserer Rebuplik viele Sportanlagen: die Stadien „Dynamo“ und „Traktor“, ein Sportpalast, eine Republikanische Wassersporthalle, ein Sportschießstadion, eine Halleneisbahn, der Palast für Leichtathletik, ein Eissportpalast, das Nationale Zentrum der Olympischen Tennis- und Tischtennisvorbereitung – alles in Minsk; der Sportkomplex in Raubitschi bei Minsk, die Sportanlage für Leichtathletik in Gomel, das Zentralstadion in Grodno, Eispaläste in allen Gebietszentren.

Auf die Entwicklung der Massenkörperkultur und des Sports, den Ausbau ihrer materielltechnischen Basis wird in der Republik Belarus viel Wert gelegt. Dutzende neue Sportanlagen werden in Betrieb genommen, die alten werden rekonstruiert. Alle Sportanlagen sind nach dem letzten Stand der Technik ausgestattet.

  1. Fragen Sie Ihren Freund, wo er trainiert, welche Sportanlagen dort sind.

  1. Lesen Sie den Text „Sport und Körpererziehung in Belarußland“ und geben Sie dessen Inhalt wieder. Sport und Körperkultur in der Republik Belarus

In Belarus arbeiten die Schulen der sportlichen Meisterschaft, die viele Sportler der internationalen Klasse vereiningen. Aus der Zahl dieser Sportier wird die belarussische Mannschaft – die Sportelite des Staates gebildet.

Die belarussischen Sportler nehmen an allen großen internationalen Wettbewerben teil. Mehr als 230 Male waren sie Weltmeister und Europameister. Während der Olympischen Spiele errangen sie 183 Medaillen, 82 davon sind in Gold.

Man treibt in Belarußland verschiedene Sportarten: Basketball, Biathlon, Ringen, Wasserski, Volleyball, Handball, Turnen, Leistungsgymnastik, Leichtathletik, Skisport, Tischtennis, Tennis, Fechten, Fußball, Eishockey, Schach- und Damenspiel.

Unsere Olympiasieger sind.

  1. Alexander Medwedj (dreifacher Olympiasieger im Ringen)

  2. Olga Korbut (zweifache Olympiasiegerin im Turnen)

  3. Igor Shelesowskij (zweifacher Olympiasiegerer im Eislauf)

  4. Konstantin Lukaschin (Olympiasiegerer im Schießen)

  5. Vitalij Schtscherbo (sechsfacher Olympiasiegerer im Turnen)

  6. Natalija Swerowa (Olympiasiegerin im Tennis)

  7. Wladimir Parfenowitsch (dreifacher Olympiapreisträger im Schießen)

  8. Wadim Saschurin (Europa- und Weltmeister im Biathlon)

Die begabtesten und aussichtsreichsten Sportler werden an den Fachschulen der Olympia-Reserve ausgebildet. Dort arbeiten hochqualifizierte Trainer und erfahrene Pädagogen, die die individuellen Programme der Beherrschung der einzelnen Disziplinen für die tallentvollen Sportler ausarbeiten. Die Absolventen der Fachschulen erhalten die Diplome über die Mittelschulbildung und können als Trainer arbeiten. Sie dürfen auch die Hochschulbildung an der Akademie der Körpererziehung und des Sports erhalten, an den Fakultäten für Körpererziehung und Sport studieren.

I. Lesen Sie folgende kurze Texte und sagen Sie, was Sie aus diesen Texten erfahren haben. Wußten Sie schon…

… daß die Leichtathletik ein bedeutendes Teilgebiet des Sports ist? Sie umfaßt sportliches Gehen, Laufen, Springen, Werfen und Stoßen. Seit 1896 ist die Leichtathletik bedeutendste Sportart der Olympischen Spiele.

… daß das Frßballspiel schon seit 2697 vor unserer Zeitrechnung (v.u.Z.) aus chinesischen Quellen bekannt ist? Seit 1863 in England nach einheitlichen Regeln gespielt, fand es in Deutschland zuerst an den Schulen (1874) seine Anhänger. Es ist ein schneller Mannschaftssport. Die Spieler müssen gut laufen können und ausdauernd und balltechnisch geschickt sein.

… daß das Volleyballspiel um die Jahrhundertwende in Amerika entstand und heute in der ganzen Welt verbreitet ist? 1957 wurde es als olympische Sportart anerkannt und 1964 in Tokio zum ersternmal in das olympische Programm aufgenommen.

… daß das Federballspiel, auch Badminton genannt, in Indien entstand? Schon vor 2000 Jahren spielte man in Indien mit Federbällen. In dem englischen Badeort Badminton wurde 1972 zum ersten Male nach vereinbarten Regeln gespielt.

… daß das Tischtennis, oder Pingpong, aus Japan und China stammt? Seit 1800 in England bekannt, verbreitete es sich von dort aus über Europa. Die Weltmeisterschaften werden als Mannschafts- und Einzelmeisterschaften im Doppel der Männer und Frauen sowie im gemischten Doppel ausgetragen.

… daß der Marathonlauf mit einer Entfernung von 42,195 km die längste Laufstrecke des olympischen Programms ist? Diese Distanz entspricht der Entfernung zwischen den Städten Marathon und Athen. 460 v.u.Z. wurde von einem grichischen Läufer die Botschaft vom Sieg der Griechen über die Perser von Marathon nach Athen gebracht. Der Läufer brach danach tot zusammen. Bei den Olympischen Spielen 1896 wurde zur Erinnerung an diesen Läufer zum ersten Male der Marathonlauf auf dieser historischen Strecke in Griechenland durchgeführt.

… daß das Schwimmen zu den ältesten Körperübungen der Menschen gehört? Im Sportschwimmen finden Wettkämpfe als Einzel-, Staffel- und Mannschaftswettbewerbe in Schwimmbecken in abgegrenzten Bahnen statt. Sportschwimmen steht seit 1896 im Programm der Olympischen Spiele. Im Wasserspringen werden Wettkämpfe als Kunstspringen vom 1-m und 3-m-Brett und als Turmspringen von der 5-m und 10-m-Plattform ausgetragen. Wasserspringen ist seit 1904 im olympischen Programm. Im Kunstschwimmen werden Wettkämpfe im Synchronschwimmen und im Kunstreigenschwimmen mit Pflicht-und Kürvorträgen veranstaltet.