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Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие

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Physikgenie im Rollstuhl, der an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt war, schrieb 1988 den Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“ sowie 2001 „Das Universum in der Nussschale“.
10. Der russische Wissenschaftler, Mathematiker und Ingenieur gilt als Gründervater des modernen Aero– und Hydrodynamik.Während zeitgenössische Wissenschaftler über die Idee des menschlichen Fluges spotteten, war er der erste, der die Luftströmung untersuchte. Er wird oft als Vater der russischen Luftfahrt bezeichnet.
Übung 12. Hören Sie den Text. Füllen Sie die Lücken aus.
Wie wurden die Röntgenstrahlen entdeckt?
Viele der großen Erfindungen und Entdeckungen gehen auf zufällige Beobachtungen zurück. In gewisser Weise gilt dies auch für ________(1) der Röntgenstrahlen.
Im Jahr 1895 beschäftigte sich der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) mit den so genannten _______(2) und zwar nicht aufgrund einer konkreten Hypothese, sondern weil er der Meinung war, dass verschiedene Phänomene noch nicht erforscht wären. Röntgens Apparatur bestand aus einer Vakuumröhre mit zwei Elektroden, an denen sich _______(3) in Form von Kathodenstrahlung entlud. Um die Entladung besser _______(4) zu können, umhüllte er die Röhre mit schwarzem Karton, setzte ein kleines Aluminiumfenster ein und führte den Versuch in einem verdunkelten Raum durch. _________(5) testete Röntgen die Versuchsanordnung auf ihre Funktion. Obwohl die Röhre umkleidet war und eigentlich keine Strahlen austreten konnten, leuchtete ein _______(6) auf einem Labortisch liegendes Plättchen, das mit einer chemischen Substanz bestrichen war, zeitgleich mit den Entladungen der Röhre. Die überraschende Entdeckung!
Röntgen ging diesem _______(7) nach. Es war typisch für seine Arbeitsweise, dass er scheinbar unbedeutende Phänomene mit Exaktheit und Gründlichkeit weiter verfolgte, um deren Ursachen zu ________(8). Schnell fand er heraus, dass die Ursache dieses
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Leuchtens tatsächlich von der verkleideten Röhre ausging und die Strahlen durch den Karton gegangen waren. Später sagte er: «Ich fand ganz zufällig, dass die Strahlen schwarzes Papier ________(9). Danach nahm ich Holz und Schulhefte, aber zunächst glaubte ich, das Opfer einer Täuschung zu sein. Dann nahm ich die Fotografie zu Hilfe, und _______(10) gelang». Röntgen erkannte, dass Kathodenstrahlen die feste Materie durchdringen und Fotoplatten dunkel _______(11) können.
Zunächst behielt Röntgen seine _______(12) für sich. Seine Mitarbeiter erfuhren erst davon, als überzeugende und sichere Ergebnisse seiner Entdeckung vorlagen. In nur sieben Wochen hatte Röntgen das Phänomen genügend erforscht. Er nannte diese neue Strahlenart ________(13), da er nichts über die Natur dieser Strahlen wusste. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die X-Strahlen nach ihrem Entdecker in «Röntgenstrahlen» umbenannt wurden.
Für die größte _________(14) in der Öffentlichkeit sorgte die erste Röntgenaufnahme einer menschlichen Hand. Röntgen hatte im Dezember 1895 seine eigene Hand durchleuchtet und fotografiert und die Aufnahme in einer Publikation abgedruckt. Das Röntgenfoto der durchleuchteten Hand demonstrierte den Wert der Entdeckung für die Medizin.
Übung 13. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was entdeckte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen im Jahre 1895?
2. War es eine zufällige Entdeckung?
3. Was erforschte er zu jener Zeit?
4. Was Neues bemerkte Röntgen während des Versuchs?
5. Wie kam er zum Gedanken, dieses neue Phänomen weiter zu verfolgen?
6. Wie nannte Röntgen diese neue Strahlenart? Warum?
7. Auf welche Weise präsentierte Röntgen seine Entdeckung der Öffentlichkeit?
8. Welchen Wert hat die Entdeckung von Röntgenstrahlen?
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Übung 14. Was wissen Sie über Erfinder und Erfindungen? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz.
1. Was erfand Thomas Alva Edison? a. die Glühlampe b. die Schreibmaschine c. das elektrische Auto
2. Ohne wen gäbe es heute keine Telefone? a. Wolfgang Korn b. Franz Nudel c. Philipp Reis
3. Aus welchem Land kommt Alfred Nobel, nach dem der Nobelpreis benannt ist? a. Argentinien b. Österreich c. Schweden
4. Was erfand Konrad Zuse? a. den ersten Computer b. die erste Nähmaschine c. die erste Teflon­Pfanne
5. Wer entwickelte die Vorgänger der heutigen Flugzeuge? a. Albert Einstein b. Otto Lilienthal c. Ottomar Anschütz
6. Wie wird die Blindenschrift noch genannt? a. Morsealphabet b. Brailleschrift c. Typografie
7. Wer entwickelte die Relativitätstheorie? a. Albert Einstein b. Werner Heisenberg c. Helmut Newton
8. Wie heißt der Erfinder des Autos? a. Carl Benz b. Gustav Mercedes c. Hashimoto Toyota
9. Elektromagnetische Wellen waren die Basis für die Erfindungen des Radios. Wer entdeckte sie? a. Johannes Kepler b. Albert Einstein c. Heinrich Hertz
10. Wer erfand das Dynamit? a. Berthold Schwarz b. Alfred Nobel c. Edward Teller
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11. Otto von Guericke wollte beweisen, dass es einen luftleeren Raum, also ein Vakuum geben kann. Welches Instrument musste er dazu jedoch zuerst erfinden? a. Luftpumpe b. Dynamo c. Kolben
12. Welche bahnbrechende Innovation verdanken wir Nikola Tesla? a. den Mikrowellenherd b. den ersten Wechselstrommotor c.den Atomkraftreaktor
13. Was erfanden die Brüder Lumière im Jahr 1895? a. Cinématographen b. Presslufthammer c. Telefon
14. Er gilt nicht nur als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern in Europa, sondern auch als Erfinder der Druckerpresse. Von wem ist die Rede? a. Guglielmo Marconi b. Johannes Kepler c. Johannes Gutenberg
15. Durch deren Erfindung wurden die industrielle Revolution und der Bau riesiger Fabriken möglich und ein neues Zeitalter brach an. Was ist das? a. die Dampfmaschine b. die Rolltreppe c. die Straßenbahn
Übung 15. Der Nobelpreis ist einer der renommiertesten internationalen Preise, der jährlich für herausragende wissenschaftliche Forschung, revolutionäre Erfindungen oder bedeutende Beiträge zur Kultur oder zur Entwicklung der Gesellschaft verliehen wird.
Finden Sie die notwendigen Informationen und schreiben Sie einen Kurzbericht über den Nobelpreis (mindestens 10-12 Sätze). Beantworten Sie dabei die folgenden Fragen:
Was wissen Sie über die Geschichte dieses Preises? Auf wen geht dieser bedeutendste Preis zurück? Seit wann wird er verliehen? Werwählt die Preisträger aus? In welchen Disziplinen wird der Preis verliehen? Wer war der erste Nobelpreisträger? Welche berühmte Persönlichkeiten haben den Preis seitdem verliehen bekommen? Wofür wurden sie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet?
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LEKTION 4.
DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER
Übung 1. Lesen Sie richtig und merken Sie sich die folgenden Wörter und Ausdrücke.
umgangssprachlich – разговорный aus der Seele sprechen – высказать сокровенную мысль ausmachen – составлять Einkommensquelle (f) – источник доходов erlangen – приобретать, достигать, добиваться erstrecken, sich – простираться Forstwirtschaft (f) – лесное хозяйство, лесная промышленность zugänglich – доступный, открытый для доступа unterirdisch – подземный Landwirtschaft (f) – сельское хозяйство Prachtbau (m) – великолепное здание, монументальное сооружение gegenseitig – взаимный, обоюдный gelassen – спокойный, невозмутимый gelten, als jmd./etw. (Nom.) – считаться кем/чем-л., слыть в качестве кого/чего-либо prägen – накладывать отпечаток, оказывать влияние
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Salzbergwerk (n) – соляная копь
туда и обратно.
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?
Wert legen, auf etw. (Akk.) – придавать значение чему-л., считать важным что-л. «Wiener Schmäh» (m) – «Венский стыд» charmant – очаровательный, восхитительный, обаятельный
Übung 2. Was passt zusammen?
1. Wo ist der Fahrplan? a) Сколько будет стоять поезд?
2. Gehe ich richtig? b) Куда Вы едете?
3. Was kostet die Fahrkarte nach…? c) Пожалуйста, два билета
4. Wohin fahren Sie? d) Я правильно иду?
5. Wie heißt die nächste Station? e) Он собирается жить в гостинице.
6. Wо ist Ihre Fahrkarte? f) Где расписание поездов?
7. Bitte zwei Fahrkarten hin und g) Сколько стоит билет до…? zurück.
8. Wie kommt man am besten h) Как долго мы будем в dorthin? пути?
9. Er wird im Hotel wohnen. i) Как называется следующая станция?
10. Ich bin dienstlich hier. j) Он остановится у своих знакомых.
11. Ich bin auf private Einladung k) Я приехал в командировку. hier.
12. Er bleibt bei seinen Bekannten. l) Я приехал по частному приглашению.
13. Vertragen Sie die Flugreise gut? m) Когдавылетаетсамолет?
14. Wie lange sind wir da unterwegs? n) Как туда лучше добраться?
15. Auf welchem Bahnsteig kommt o) С какой платформы der Zug an? отправляется поезд
16. Von welchem Bahnsteig fährt p) На какую платформу der Zug ab? Прибывает поезд
17. Wie lange hält der Zug? q) Где Ваш билет?
18. Wann fliegt das Flugzeug ab? r) Аэропорт далеко от города?
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19. Gibt es dorthin eine direkte s) Вы хорошо переносите Flugverbindung? полеты?
20. Ist der Flughafen weit von t) Туда есть прямой рейс? der Stadt?
Übung 3. Ergänzen Sie jeweils das fehlende Wort im österreichischen (links) oder bundesdeutschen (rechts) Standarddeutsch. Finden Sie unter dem Strich das entsprechende Äquivalent.
1. ___________ – Brötchen (n)
2. Topfen (m) – ____________
3. ___________ – Tomate (f)
4. Jänner (m) – ____________
5. ___________ –Kissen (n) _____________________________________________________ Polster (n), Semmel (f), Januar (m), Quark (m), Paradeiser (m).
Übung 4. Bilden Sie Sätze mit den folgenden Wörtern.
1. Die Salzburger, gelten, Musik, wichtiges, Festspiele, als, Festival, der, weltweit, klassischen.
2. Wien, schon, der, zehnmal, zur, Welt, wurde, gewählt, lebenswertesten.
3. Essen, nach, sitzen, die, gern, im, Kaffeehaus, dem, Wiener.
4. Die, größten, ihren, Sitz, in, österreichischen, haben, Großbanken, die, und, Firmen, Wien.
5. Im, erzeugt, Bundesland, elektrische, aus, Energie, Tirol, Wasserkraft, man.
6. Urlaubsgebiete, der, berühmtesten, eines, ist, der, Tirol, Welt.
7. Österreich, über, Erdöl, Vorkommen, Eisenerz, und, verfügt, Magnesit.
8. Besteht, Österreich, aus, 9, Bundesländern.
9. Die, hoch, Republik, Industriestaat, entwickelter, ist, ein.
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Übung 5. Was passt zusammen? Übersetzen Sie die gebildeten Sätze ins Russische.
I. 1. Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten,…
2. Stephansdom, zählt zu den wichtigsten gotischen Bauwerken Österreichs…
3. In Oberösterreich liegt der idyllische Ort Hallstatt, …
4. Hallstatt zählt 780 Einwohner…
5. Wien ist nicht nur Sitz der Bundesregierung, …
II. a) … der zum UNESCO­Kulturerbe gehört.
b)… sondern auch Sitz einer Reihe internationaler Organisationen. c) … die in der ganzen Welt bekannt sind. d)… und wird von den Wienernliebevoll «Steffi» genannt. e) … und jährlich fast eine Million Touristen aus aller Welt.
Übung 6. Füllen Sie die Lücken aus. Gebrauchen Sie dabei die unten angegebenen Wörter.
1. In der Hauptstadt gibt es viele … .
2. In den Alpen kann man Ski laufen, … machen.
3. Die Österreicher sind immer lustig, … und gastfreundlich.
4. In Österreich wird auch … gearbeitet.
5. Eine besondere Rolle spielt im Tiroler … der Wintersport.
6. Die Mentalität der Österreicher ist voller … .
7. Durch seine … ist die Republik für Touristen aus aller Welt attraktiv. _____________________________________________________ Wanderungen, höflich, Fremdenverkehr, Sehenswürdigkeiten, fleißig, Naturschönheiten, Widersprüche.
Übung 7. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Die Alpenrepublik Österreich
Österreich zählt zwar nur 8,8 Millionen Einwohner, aber es hat viel zu bieten: hohe Berge und idyllische Seen, Städte mit historischen Prachtbauten, die österreichische Gemütlichkeit und leckere
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Spezialitäten wie Wiener Schnitzel und Sachertorte. Österreich ist ein besonderes Urlaubsland.
Österreich liegt im Herzen Europas und teilt sich seine Grenzen mit mehreren Staaten der Europäischen Union (EU): Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Italien, Im Westen grenzt Österreich an Liechtenstein und die Schweiz. Die Hauptstadt Wien mit etwa 1,9 Millionen Einwohnern ist gleichzeitig eines der neun Bundesländer Österreichs. “Land der Berge” – mit diesen Worten beginnt die Nationalhymne. Und das hat seinen Grund: Die Alpen und das Alpenvorland machen mehr als 62 Prozent der Landesfläche aus. Umgangssprachlich ist deshalb oft von der “Alpenrepublik” die Rede. Der höchste Berg Österreichs ist mit fast 3800 Metern der Großglockner an der Grenze zwischen den Bundesländern Kärnten und Tirol. Der wichtigste Fluss Österreichs ist die Donau.
Die Ökonomie Österreichs
Österreich gehört zu den reichsten Ländern der EU. Wichtige Einkommensquellen sind neben dem Tourismus die Land- und Forstwirtschaft sowie die Industrie. Etwa 85 Prozent der Fläche Österreichs werden landwirtschaftlich genutzt. Das wichtigste Anbaugebiet von Getreide und Gemüse ist das Marchfeld im Osten Wiens. Österreich ist Standort großer Industriekonzerne wie des Öl­und Gasunternehmens OMV oder des Technologiekonzerns Voestalpine. Der österreichische Bergbau konzentriert sich heute unter anderem auf die Produktion von Salz. In Hallstatt in Oberösterreich befindet sich das mit 7000 Jahren älteste Salzbergwerk der Welt. Ein Teil davon, die “Hallstätter Salzwelten”, ist für Besucher zugänglich.
Tourismusland Österreich
“Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann” (Skifahren ist das Beste, was man sich nur vorstellen kann). Mit dieser Liedzeile sprach der Musiker Wolfgang Ambros nicht nur vielen Österreichern aus der Seele. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr in die Skigebiete der westlichen Bundesländer Vorarlberg und Tirol. Im Sommer sind Wanderungen, Radtouren auf dem Donauradweg oder Badeausflüge zum Wörthersee oder zum Millstätter See in Kärnten beliebt. Ein interessantes Ausflugsziel sind auch die Dachsteinhöhlen,
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unterirdische Eislandschaften im Berg Dachstein in Oberösterreich. Die Lieblingsstädte der Touristen sind, neben Wien, der Skiort Innsbruck in Tirol und Salzburg, die Geburtsstadt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791).
Österreicher und ihr Dialekt
Im österreichischen Standarddeutsch sind viele Wörter anders als im bundesdeutschen. „Januar“ heißt „Jänner“, „in diesem Jahr“ heißt „heuer“. Für den österreichischen Dialekt ist die Endung „erl“ typisch, zum Beispiel Sackerl (Tüte) oder Leiberl (T-Shirt). Regional gibt es viele Dialekte, und die Österreicher verstehen sich sogar manchmal gegenseitig nicht. „Schau ma moi“ (Schauen wir mal), sagen aber alle Österreicher gern. Gemeint ist: Kommt Zeit, kommt Rat. Denn Österreicher gelten als gelassen. Nur auf ihre akademischen Titel legen sie Wert. Herr Doktor, Frau Magistra oder Herr Diplom­Ingenieur – so wird man Österreich oft angesprochen. Berühmt ist auch der „Wiener Schmäh“, der charakteristische, oft schwarze Humor der Wiener: selbstironisch und charmant.
Übung 8. Beantworten Sie die Fragen.
1. An welche Staaten grenzt Österreich?
2. Wie heißt die Hauptstadt Österreichs?
3. Wieviel Einwohner zählt die Republik?
4. Welche Landschaften prägen das Land?
5. Wie heißt der höchste Berg Österreichs?
6. Wo befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt?
7. Wie heißt der wichtigste Fluss Österreichs?
8. Welche Einkommemsquellen hat das Land?
9. Welche Städte Österreichs sind bei den Touristen populär?
10. Welche interessante Ausflugsziele gibt es in diesem Land?
11. Was ist für den österreichischen Dialekt typisch?
12. Worauf legen die Österreicher Wert?
Übung 9. Wie passen die Aussagen zum Text?
1. Österreich teilt sich seine Grenzen mit 8 Staaten Europas.
2. Wien ist das Bundesland Österreichs.
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