Добавил:
ivanov666
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз:
Предмет:
Файл:Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие
.pdf
111
Bewerbung setzt sich aus mehreren Mosaiksteinen zusammen. Man
erhöht seine Chance, wenn man auf alle Kleinigkeiten aufpasst.
Eine Bewerbungsmappe ist das Aushängeschild oder die
Visitenkarte eines Bewerbers. Bei einer Bewerbungsmappe ist
bestimmte Reihenfolge sinnvoll.
Eine vollständige Bewerbung besteht aus Anschreiben,
Lebenslauf (in der Regel der tabellarische Lebenslauf), Zeugnisse
(Schule, Hochschule, Ausbildung) sowie Arbeitszeugnisse, Nachweise
und Zertifizierungen. Wahlweise kann auch ein Deckblatt und eine
Dritte Seite erstellt werden.
Bewerbungsunterlagen
Folgende Schritte sind hier besonders wichtig:
Schritt 1: Anschreiben formulieren
Das Anschreiben ist das wichtigste Dokument in der
Bewerbungsmappe.Wenn man eine Stellenanzeige gefunden hat, soll
man dann sich an das Anschreiben setzen. Der Schwerpunkt des
Textes bezieht sich auf die Antwort auf eine Stellenausschreibung
oder Stellenanzeige. Form und Inhalt von Bewerbungen unterscheiden
sich bei den Branchen, Betriebsgrößen und der Wertigkeit der Stelle
nicht. Mit dem Anschreiben macht der Bewerber eine Werbung für
sich selbst. Dazu gehören primär die Argumente und Aussagen für
Ihre Eignung und zu Ihrer Motivation. Keinesfalls sollte ein
Standardanschreiben verfasst werden! Der Anschreibentext muss auf
die Stelle und das Unternehmen abgestimmt werden.
Schritt 2: Lebenslauf schreiben und gestalten
Nach dem Anschreiben kommt der Lebenslauf. Er soll möglichst
lückenlos und gut gegliedert sein. Für den Lebenslauf bedeutet es,

112
dass bestimmte, relevante Stationen stichpunkartig näher erläutert
werden, während andere Stationen einfach nur genannt werden, damit
im Lebenslauf keine Lücke entsteht.
Schritt 3: Bewerbungsfoto
Das Bewerbungsfoto braucht gemäß dem Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nicht mitgeschickt werden. Bei den
meisten Firmen ist es aber dennoch üblich. Wie bei der
aussagekräftigen Bewerbung sind auch hier nur für die Stelle relevante
Bewerbungsunterlagen zu berücksichtigen.
Schritt 4: Anlagen, Zeugnisse, Zertifikate
Hier lautet das Zauberwort: Relevanz! Gemäß dem Umfang
sollten der Bewerbung nur Unterlagen beigelegt werden, die für den
Beruf wirklich relevant sind. Auch sollte nicht jede Weiterbildung und
jedes Zertifikat als separate Anlage untergebracht werden. Das letzte
Arbeitszeugnis oder Zwischenzeugnis sollte dagegen immer der
Bewerbung beigelegt werden. Die Anlagen folgen in der Reihenfolge,
wie sie am Ende des Anschreibens oder auf dem Deckblatt aufgelistet
sind.
Schritt 5: Deckblatt für Bewerbung
Mit dem Deckblatt kann man bei der Bewerbung einen guten
ersten Eindruck machen. Das Deckblatt ist kein MUSS. Es ist nicht
obligatorisch, das Deckblatt anzufertigen. Als Alternative kann man
eine dritte Seite wählen. Diese Seite ist sozusagen eine „Über Mich“
Seite, Leistungsbilanz.
Übung 8. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was soll man machen, wenn man eine Stelle finden will?
2. Was ist eine Bewerbung für einen Arbeitssuchenden?
3. Worum bewirbt man sich am häufigsten?
4. Womit will ein Bewerber den Arbeitgeber überzeugen, dass er sich
für eine bestimmte Arbeitsstelle eignet?
5. Was ist eine Bewerbung?
6. Woraus setzt sich eine gute Bewerbung zusammen?
7. Was ist für eine Bewerbungsmappe wichtig?
8. Woraus besteht eine vollständige Bewerbung?
9. Welche Schritte sind besonders wichtig?

113
10. Wie formuliert man das Anschreiben?
11. Worauf bezieht sich der Schwerpunkt des Textes im Anschreiben?
12. Was kommt nach dem Anschreiben?
13. Wie schreibt man einen Lebenslauf?
14. Braucht man oder braucht man nicht ein Bewerbungsfoto
mitzuschicken?
15. Was ist für Anlagen, Zeugnisse, Zertifikate besonders wichtig?
16. Welche Unterlagen sollten der Bewerbung beigelegt werden?
17. Wie sollen die Anlagen folgen?
18. Was ist ein Deckblatt für Bewerbung?
19. Braucht man oder braucht man nicht ein Deckblatt anzufertigen?
Übung 9. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Vorstellungsgespräch: alle Fragen, Tipps und No-gos
Jedes Vorstellungsgespräch ist anders. Und trotzdem ähneln sie
sich. Sie als Bewerber sollen sich in wenigen Minuten von Ihrer
besten Seite zeigen, Eloquenz, Wissen und clevere Rückfragen
mitbringen. Dabei stehen Sie unter Hochdruck und Dauerstress. Keine
leichte Aufgabe! Wenn Sie sich gewissenhaft vorbereiten, steigen Ihre
Chancen. So kommen Sie gut durchs Vorstellungsgespräch.
Worauf kommt es im Vorstellungsgespräch wirklich an?
Vorstellungsgespräche sind der Goldstandard im
Bewerbungsprozess. Laut Personalvermittler Randstad wählen noch
immer 98 Prozent der Personaler neue Mitarbeiter in einem
klassischen Vorstellungsgespräch aus.
Erfreulich aus Bewerbersicht: Jobsuchende in Deutschland
versenden im Schnitt nur zehn Bewerbungen, um zu einem
Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Aus zwei Jobinterviews
wiederum folgt ein Vertragsangebot. Das hat die Jobplattfor m
Stepstone im Jahr 2019 herausgefunden.
Doch ein Selbstläufer ist die Bewerbung nicht. Ohne
überzeugendes Vorstellungsgespräch kein Job. Darauf kommt es im
Bewerbungsgespräch an:

114
Professionalität
Wer vorbereitet ins Vorstellungsgespräch geht, zeigt
Professionalität. Wer unvorbereitet ist, signalisiert dagegen
mangelndes Interesse. Eine gründliche Vorabrecherche ist zwingend
vonnöten, um im Vorstellungsgespräch glänzen zu können. Nein, Sie
müssen nicht jedes klitzekleine Detail über die Firma kennen. Aber
den Grundriss und die Basisdaten schon: Historischer Background,
Branche, Produktpalette, Standorte, aktuelle Entwicklungen und
Herausforderungen. In Zeiten des Internets ist es nicht schwer, die
wichtigsten Infos zu sammeln.
Kompetenz
Dass Sie die Muss-Anforderungen der Stelle erfüllen, sollte im
Vorstellungsgespräch zum Ausdruck kommen. Da sind zum Einen die
harten Skills: ein Softwareentwickler sollte programmieren, ein
Biologe im Labor arbeiten und ein Taxifahrer ein Auto fahren können.
Darüber hinaus sind aber auch die Soft Skills wesentlich. Motivation,
soziale Intelligenz, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit. Ihre
Grundeinstellung, Ihr Arbeitsethos sollte einwandfrei – und nach
außen sichtbar sein. Wie wichtig dieser Punkt ist, verdeutlicht eine
Umfrage von Linkedin: 68 Prozent der Personaler verlassen sich
demnach hauptsächlich auf die im Vorstellungsgespräch gesammelten
Eindrücke über die Soft Skills eines Bewerbers.
Passgenauigkeit
Auf neudeutsch heißt das heute: Cultural Fit. Personaler
interessiert vor allem, ob ein Bewerber (vermutlich) ins Team passen
wird oder nicht. Dabei lässt er sich zugegebenermaßen oft von seiner
Intuition leiten – und von Sympathien. Am besten, es gibt so viele
Übereinstimmungen zwischen Unternehmen und Bewerber wie
möglich. Wenn die Denkweise, Arbeitsauffassung, Werte und
Interessen ähnlich sind, stimmt die Chemie. Versuchen Sie dem
Personalmanager im Vorstellungsgespräch klar zu machen, dass Sie
ein Teamplayer sind, mit dem die Kollegen gerne zusammenarbeiten.
Hilfreich sind natürlich auch eine Affinität zur Branche oder ein
direkter Bezug zum Unternehmen.
Bewerber können im Vorstellungsgespräch eine Menge falsch
machen. Dass es schlecht läuft, erkennen sie unter anderem dann,
wenn es schnell wieder vorbei ist. Zwischen 30 und 60 Minuten dauert

115
ein Vorstellungsgespräch üblicherweise. Gute Vorstellungsgespräche
ziehen sich länger hin, miese sind flugs wieder beendet – oft schon
nach 30 Minuten.
Ein Vorstellungsgespräch gliedert sich normalerweise in fünf
Gesprächsphasen: Begrüßung und Smalltalk, Kennenlernen und
Selbstpräsentation, Präsentation des Arbeitgebers, Rückfragen,
Abschluss und Verabschiedung.
Übung 10. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was sollen Sie sich als Bewerber zeigen?
2. Was bringen Sie im Vorstellungsgespräch mit?
3. Ist jedes Vorstellungsgespräch gleich?
4. Worunter stehen Sie im Vorstellungsgespräch?
5. Unter welcher Bedingung werden Ihre Chancen steigen?
6. Was ist ein Vorstellungsgespräch im Bewerbungsprozess?
7. Wie viel Prozent der neuen Mitarbeiter wird in einem klassischen
Vorstellungsgespräch ausgewählt?
8. Worauf kommt es im Bewerbungsgespräch an?
9. Was müssen Sie vor dem Vorstellungsgespräch über die Firma
kennen?
10. Wie kann man die wichtigsten Infos über die Firma sammeln?
11. Was sollte im Vorstellungsgespräch zum Ausdruck kommen?
12. Worauf verlassen sich die Personaler im Vorstellungsgespräch
über die Soft Skills eines Bewerbers?
13. Was interessiert der Personaler vor allem im Vorstellungsgespräch?
14. Ist es wichtig, dem Personalmanager im Vorstellungsgespräch zu
zeigen, dass Sie ein Teamplayer sind?
15. Wovon lässt sich der Personaler bei der Auswahl eines
Kandidaten für eine Position leiten?
16. Wie lange dauert ein Vorstellungsgespräch üblicherweise?
17. In wie viele Phasen gliedert sich ein Vorstellungsgespräch
normalerweise?

116
Übung 11. Wie passen die Aussagen zum Text?
1. Jedes Vorstellungsgespräch ist gleich.
2. Der Bewerber soll in vielen Minuten seine besten Seiten zeigen.
3. Der Bewerber steht unter Hochdruck und Dauerstress.
4. Es ist eine leichte Aufgabe, ein Vorstellungsgespräch zu bestehen.
5. Der Bewerber kommt gut durchs Vorstellungsgespräch, wenn er
sich gut vorbereit hat.
6. Die Bewerber versenden durchschnittlich nur zehn Bewerbungen,
um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
7. Aus 4 Jobinterviews folgt wiederum ein Vertragsangebot.
8. Ohne überzeugendes Vorstellungsgespräch kann man eine Position
bekommen.
9. Der Personalmanager passt vor allem auf Professionalität,
Kompetenzen und Passgenauigkeit des Bewerbers auf.
10. Gutes Vorstellungsgespräch dauert zwischen 30 und 60 Minuten
und gliedert sich normalerweise in 5 Phasen.
Übung 12. Lesen Sie die folgenden Anzeigen.
Stellenangebote
Unser Betrieb wird immer größer. Unsere
internationalen Geschäftskontakte werden
immer wichtiger. Deshalb brauchen wir eine
zweite
Chefsekretärin
mit guten Sprachkenntnissen in Englisch und
Spanisch. Zusammen mit Ihrer Kollegin
arbeiten Sie für den Chef des Unternehmens.
Sie bereiten Termine vor, sprechen mit den
Kunden aus dem In- und Ausland, besuchen
Messen, schreiben Vorträge, mit einem Wort:
Auf Sie wartet einen interessanter Arbeitsplatz.
Außerdem bieten wir Ihnen: 13. Monatsgehalt,
Betriebsrente, Kantine, Tennisplatz,
Schwimmbad.
Böske&Co. Automatenbau
Görickestraße 1 – 3, 64297 Dramstadt

117
Alko-Dataline
sucht eine Sekretärin für die Rechnungsabteilung
Wir – sind ein Betrieb der Elektronikindustrie
- arbeiten mit Unternehmen im Ausland zusammen
- bieten Ihnen ein gutes Gehalt, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub, Betriebskantine,
ausgezeichnete Karrierechancen
- versprechen Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit Zukunft, aber nicht
immer 5-Tage-Wochen
Sie - sind ca. 25-30 Jahre alt und eine dynamische Persönlichkeit
- sprechen perfekt Englisch
- arbeiten gern im Team
- lösen Probleme selbstständig
- möchten in Ihrem Beruf vorwärtskommen
Rufen Sie unseren Herrn Waltemode unter der Nummer 20 03 56 an oder
schicken uns Ihre Bewerbung
Alko-Dataline
Industriestr. 27, 63073 Offenbach
Wir sind ein Möbelunternehmen mit 34 Geschäften in ganz Deutschland.
Für unserenVerkaufsdirektor suchen wir dringend eine
Chefsekretärin
mit mehreren Jahren Berufserfahrung.
Wir bieten einen angenehmen und sicheren Arbeitsplatz mit sympatischen
Kollegen, gutem Betriebsklima und besten Sozialleistungen. Wenn Sie ca. 30-35
Jahre alt sind, gut mit dem Computer schreiben, selbstständig und allein arbeiten
können, bewerben Sie sich bei:
Baumhaus KG
Postfach 77, 63454 Hanau-am-Main
Telefon (06181) 3 60 22 39
Formulieren Sie kurze Aussagen. Was für eine Sekretärin suchen
die Firmen? Was bieten die Firmen? Machen Sie das bitte schriftlich.
Übung 13. Lesen Sie die Dialoge und beantworten Sie die
Fragen.
A) Welche Arbeitsbedingungen bietet die Firma?
B) Welche Angestellte wird gesucht?
Dialog A
Frau Fischer: Guten Tag.

118
Frau Westphal: Guten Tag, ich nehme an, Sie sind Frau Fischer.
Nehmen Sie bitte Platz.
F.: Danke. Ist der Herr Hitzig nicht mehr da?
W.: Äh, nein, Herr Hitzig nimmt jetzt andere Aufgaben in unserem
Hause wahr. Wir haben ja schon miteinander telefoniert. Sie
interessieren sich also für die Stelle als kaufmännische Angestellte.
Möchten Sie einen Kaffee?
F.: Ja gerne, ich habe nämlich noch nicht gefrühstückt. Sie haben ja
ein schönes Büro!
W.: Danke, ja ... gut, ich sehe in Ihren Papieren, dass Sie zuletzt in
Leverkusen gearbeitet haben. Erzählen Sie doch mal, was Sie
beruflich bisher gemacht haben.
F.: Beruflich? Eine ganze Menge. Also, angefangen habe ich in Köln.
Da habe ich eine Lehre gemacht. Das war eine tolle Zeit. Die
Kollegen waren nett und das Betriebsklima war super. Ja und dann
haben die mich leider nicht übernommen. Und da habe ich eine
Menge Bewerbungen geschrieben und bin bei der Bayer AG gelandet.
Da habe ich dann auch meinen Mann kennen gelernt. Gleich am
zweiten Tag. In der Kantine, es war Liebe auf...
W.: Ja, gut. Und jetzt suchen Sie eine Stelle in unserer Gegend.
F.: Tja, was soll ich machen? Mein Mann hat einen guten Job bei der
BASF bekommen. Eigentlich wollte ich ja auch eher in Mannheim
etwas finden, aber das ist jetzt nicht so leicht.
Westphal: Haben Sie denn Fragen zu der Stelle?
Fischer: Ja, allerdings. In der Anzeige stand ja nicht viel drin. Wie ist
das mit den Arbeitszeiten und mit dem Urlaub?
W.: Tja, 35 Stunden die Woche und 30 Tage Urlaub im Jahr.
Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
F.: Das klingt gut.
W.: Lassen Sie uns zum Schluss über das Gehalt sprechen. Welche
Vorstellungen haben Sie?
F.: Bei Bayer habe ich zum Schluss 5000 verdient. Ich denke, dass
5500 bis 6000 für den Anfang in Ordnung wären.
W.: Na gut, das werden wir noch sehen. Frau Fischer, Sie hören von
uns.
F.: OK, Sie haben ja meine Telefonnummer.

119
Dialog B
Frau Müller: Guten Tag, Frau Hansen. Mein Name ist Müller.
Frau Hansen: Guten Tag, Frau Müller. Nehmen Sie bitte Platz.
M.: Danke.
H.: Wir haben ja schon miteinander telefoniert. Sie interessieren sich
also für die Stelle als kaufmännische Angestellte. Möchten Sie einen
Kaffee?
M.: Ja, gerne.
H.: Gut, ich sehe in Ihren Papieren, dass Sie zuletzt in Hannover
gearbeitet haben. Erzählen Sie doch mal, was Sie beruflich bisher
gemacht haben.
M.: Ich habe in Köln meine Ausbildung als kaufmännische
Angestellte gemacht. Und dann bin ich zur Berger AG nach Hannover
gekommen. In dieser Zeit habe ich mich intensiv weitergebildet und
noch einen Lehrgang in Bürowirtschaft abgeschlossen. Bei Berger
musste ich auch oft Korrespondenzen in Spanisch führen.
H.: Und jetzt suchen Sie eine Stelle hier in der Gegend. Warum sind
Sie aus Hannover weg?
M.: Mein Mann hat eine sehr interessante Stelle im Labor Bayern
gefunden.
H.: Haben Sie denn Fragen zu der Stelle?
M.: Ja. In der Anzeige schreiben Sie etwas über „Eigeninitiative".
Woran denken Sie da?
H.: Wir suchen eine sehr selbständige Angestellte, die die
Verantwortung für ein Produkt übernimmt und die Kunden betreut.
M.: Ich glaube, das würde mir Spaß machen. Arbeiten Sie auch im
Internet-Marketing?
H.: Wir sind gerade dabei, die notwendigen Strukturen aufzubauen.
Das wird in der Zukunft wichtig.
M.: Ich habe noch eine Frage. Wie sehen bei Ihnen die Arbeitszeiten
aus?
H.: Wir haben Gleitzeit. Die Kernzeit geht von 9 Uhr 15 bis 15 Uhr
15. Manchmal sind auch Überstunden nötig, die in der Regel durch
Freizeit ausgeglichen werden. Sind Sie da flexibel?
M.: Kein Problem.

120
H.: Lassen Sie uns zum Schluss über das Gehalt sprechen. Welche
Vorstellungen haben Sie?
M.: Na ja, sicher nicht weniger als bisher.
H.: Na gut, da werden wir uns noch einigen. Frau Müller, Sie hören
von uns.
M.: Vielen Dank, Frau Hansen. Ich würde mich sehr über eine
positive Entscheidung freuen.
Übung 14. Füllen Sie die Lücken aus. Stellen Sie die Fragen.
A: Guten Tag, mein Name ist Nina Fischer. Ich habe für 9 Uhr einen
Termin bei Ihnen.
B: Ah ja. Guten Tag, Frau Fischer! Mein Name ist Schmidt und ich
freue mich, dass ich die Gelegenheit habe, Sie persönlich kennen zu
lernen.
A: Sehr angenehm! Auch ich freue mich über unser Treffen.
B: Also, Frau Fischer, Sie haben gesagt, dass Sie als eine Assistentin
arbeiten möchten. …………..?
A: Natürlich gern. Zuerst während meines Studiums, arbeitete ich im
Buero der Studentenverwaltung an der Universität Köln. Das war eine
praktische und angenehme Erfahrung, weil ich die Gelegenheit hatte,
im Team zu arbeiten. Ich war beschäftigt mit Büroarbeiten, die mir
sehr gefielen. Ich war verantwortlich für verschiedene Sachen. Ich
musste Telefon annehmen, Briefe beantworten und Post erledigen.
Von Zeit zu Zeit musste ich auch Schreiben von der Vorsitzenden
abfassen, wenn er keine Zeit hatte. Die damalige Stelle inspirierte
mich die Sekretärin oder Assistentin zu werden. Als ich Jura und
Verwaltung abschloss und guten Studienleistungen bekam, wurde ich
in der Rechtsanwaltskanzlei als Sekretärin eingestellt. Obwohl ich
manchmal unerhört viel zu tun hatte, arbeitete ich mit Vergnügen,
weil ich in der Praxis anwenden konnte, was ich im Studium gelernt
habe. Außer Telefonieren, musste ich Dokumente vervielfältigen,
Computer, Fax und andere Bürogeräte bedienen, Besucher anmelden
und Auskunft erteilen. Ein paar Mal bat mich mein Vorgesetzter
darum Besprechungen vorzubereiten und Aufträge durchzuführen.
B: Toll. ………………?
Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]
