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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие
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Antarktis
Der große Entdecker James Cook (1773)
1773,
sowie der russische Seefahrer Fabian Gottlieb
1819
von Bellingshausen (1819)
Dinosaurier 1822
Hieroglyphen-Code 1822
Elektronen 1897
Viren 1898
Blutgruppen 1900
Stratosphäre 1902 Teisserence de Bort, Léon
Hormone 1902 Ernst Starling & William Bayliss
Kontinentaldrift 1911
Der englische Arzt und Geologe Gideon
Algernon Mantell
Dem Franzosen Jean-Francois Champollin
gelingt es, den „Stein von Rosetta“ zu
dechiffrieren, wodurch die HieroglyphenSchrift der Alt-Ägypter erstmals übersetzt
werden konnten. Auf dem Stein ist derselbe
Text in 3 Sprachen verfasst.
Der britische Physiker Joseph John Thomson
erhielt dafür 1906 den Physik-Nobelpreis
Der holländische Mikrobiologe und große
Entdecker Martinus Willem Beijerinck
Der österreichische Pathologe Karl Landsteiner
entdeckte das AB0-System und erhielt dafür
1903 den Medizin-Nobelpreis.
Der deutsche Meteorologe und
Geowissenschaftler Alfred Wegener (*1880 in
Berlin)
Nofretete (Büste) 1912
Atommodell 1913
Wissenschaftler der „Deutschen
Orientgesellschaft“ in Tell El-Amarna, ÄGY
Der dänische Physiker Niels Bohr erhielt dafür
1922 den Physik-Nobelpreis

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Ozonschicht 1913
Radar 1919 Der schottische Physiker Robert Watson-Watt
Die französischen Physiker Charles Fabry &
Henri Buisson
Insulin 1922
Grab Tutanchamun 1922
Quantenmechanik 1925
Penicillin 1928
Pluto (Planet) 1930
Chlorophyll,
Moleküle
Photosynthese 1946 Der amerikanische Chemiker Melvin Calvin.
Der kanadische Arzt Frederick Banting & der
amerikanische Biochemiker Charles Best
Entdecker war der britische
Ägyptologe Howard Carter
Der deutsche Physiker Werner Heisenberg
(*1901 in Würzburg) erhielt dafür 1932 den
Nobelpreis der Physik
Am 28. September 1928 kommt der schottische
Bakteriologe Alexander Fleming (1881-1955)
in sein Labor im St. Mary’s Hospital in London
zurück und entdeckt auf einer Schale, die er
versehentlich hatte stehen lassen, den
Schimmelpilz „Penicillium chrysogenum“, der
alle Erreger um ihn herum abgetötet hatte.
Der US-amerikanische Astronom Clyde
Tombaugh
Die deutschen Chemiker Hans Fischer (NP
1940
1930) & Richard Willstätter (NP 1915)
Körperzellen 1950
Kosmische
Strahlung
1964 Arno Penzias & Robert W. Wilson
Der belgische Mediziner Albert Claude erhielt
dafür 1974 den Medizin-Nobelpreis

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HIV Aids-Virus 1984 Luc Montagnier & Robert Gallo
Ötzi 1991
Klonschaf „Dolly“ 1996 Ian Wilmut & Keith Campbell
Menschliches
Genom
Die deutschen Bergwanderer Erika und Helmut
Simon
Der US-amerikanische Biochemiker Craig
2000
Venter
Übung 6. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Deutsche Erfinder und ihre genialen Ideen
Deutschland ist bekannt für seine bahnbrechenden Erfindungen.
Das Auto, das Flugzeug, der Computer, der Funksender und der
Düsenantrieb wurden hier entwickelt. Deshalb ist es kein Wunder,
dass Deutschland als Erfinderland gilt. Deutschland hat zahlreiche
Erfinder mit genialen Ideen hervorgebracht. Hier sind einige
herausragende Beispiele.
Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach bauten 1885 den ersten
funktionsfähigen Verbrennungsmotor und befestigten ihn an einem
Fahrrad. Dieser "Reitwagen" wurde der Öffentlichkeit 1889 auf der
Weltausstellung in Paris präsentiert. Ein Jahr später erfand Daimler
zusammen mit dem Konstrukteur Carl Benz eine dreirädrige
Motorkutsche, die in den 1920er Jahren die Menschheit mobil machte
und die Reisezeit verkürzte.
1867 stellte der Ingenieur und Geschäftsmann Werner von
Siemens auf der Pariser Weltausstellung seinen elektrischen Generator
vor. Damit ermöglichte er die kostengünstige und flexible Erzeugung
von Strom, wo immer er benötigt wurde.Werner von Siemens legte
den Grundstein für ein neues Energiezeitalter: Schneller als andere
erkannte er das Potenzial des dynamoelektrischen Prinzips und
handelte damit gemäß seiner Devise, dass der Wert einer Erfindung in
ihrer praktischen Durchführung liegen muss. Die vom Unternehmen
zur Marktreife weiterentwickelte Dynamomaschine machte den
Einsatz der Elektrizität im Alltag erst möglich. Sie wandelte

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mechanische Energie auf wirtschaftliche Weise in elektrische Energie
um. Dies war der Beginn der Elektrifizierung der Welt.
Am 26. Oktober 1861 präsentierte der 27jährige Physiklehrer
Philipp Reis im Physikalischen Verein zu Frankfurt am Main erstmals
einen Apparat, der Sprache mit Hilfe des elektrischen Stromes in die
Ferne übertragen konnte - er nannte ihn «Telephon». Der Apparat sah
natürlich nicht so aus wie die Telefone heute. Es bestand aus einer Art
hölzernen Ohrmuschel mit einem gespannten Stück Tierhaut, einer
Batterie und einer Stricknadel. Die Tonübertragung wies noch
erhebliche Schwankungen auf. Später entwickelte Philipp Reis sein
Telefon noch weiter. Großen Erfolg hatte er mit seiner Erfindung aber
nicht. 15 Jahre spatter meldete Alexander Graham Bell in den USA
das erste Telefon zum Patent an.
Karl Ferdinand Braun war Physiker und Erfinder und gehörte zu
den Pionieren der Funktechnik. Er erfand ein Elektrometer zur
Messung hoher Spannungen, entwickelte die braunsche Röhre, eine
Elektronenstrahlröhre, und konstruierte mit dem
Kristalldetektorempfänger einen einfachen Empfänger für
elektromagnetische Wellen. Er ist einer der Begründer der
Hochfrequenztechnik. Braun entwickelte wichtige Grundlagen für die
Rundfunk- und die Fernsehtechnik.
Der deutsche Ingenieur Otto Lilienthal studierte den Flug der
Störche und baute danach seine ersten Flugmodelle. Er war der
Pionier des Fliegens. Lilienthal führte als erster Mensch systematisch
Flugversuche durch. Im Jahre 1893 gelangen Otto Lilienthal auf dem
Gollenberg in Stölln Flüge mit Weiten bis zu 250 m. 1894 unternahm
er mit seinem Hängegleiter die ersten erfolgreichen Flugversuche.
Durch die Weiterentwicklung seiner Flugmodelle und die beginnende
Motorisierung wurde die Fliegerei zu dem, was sie heute ist.
Lange galt der Traum vom Fliegen als unerfüllbar. Einer der
Wegbereiter und bedeutendsten Flugpioniere der Welt stammte aus
Bremen: Henrich Focke, der die ersten Motorflugzeuge baute. Er
wurde als "Vater des Hubschraubers" bekannt. Nach vielen
Entwicklungsjahren gelang dem Ingenieur 1936 die Konstruktion des
ersten voll steuerbaren Hubschraubers der Welt - Fw 61. Schon 1940
entstand mit der FA 223 ein Transporthubschrauber mit 1000 PS und
einer Nutzlast von 700 kg. Mit diesem serienreifen Typ konnte Focke

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zeigen, dass die Hubschraubertechnik dem Experimentierstadium
bereits entwachsen war.
Auch das in der Luftfahrt bis heute eingesetzte Düsentriebwerk
ist die Erfindung eines deutschen Forschers. Der Physiker Hans von
Ohain hatte die Idee zu dieser neuen Antriebsart. Im August 1939
drehte da mit ein düsenbetriebenes Flugzeug, eine Heinkel-Maschine,
die ersten Runden über Rostock.
Das erste Tonbandgerät konstruierte Fritz Pfleumer 1928. Er
hatte entdeckt, dass man mit magnetisiertem Papier Schallwellen in
sehr guter Qualität aufzeichnen kann.
Der Berliner Ingenieur Konrad Zuse entwickelte 1941 den ersten
funktionsfähigen Computer und wurde damit auch der Initiator
unseres heutigen digitalen Zeitalters. Das Modell Zuse Z1 (von 1938)
wurde noch von einem Staubsaugermotor angetrieben und rechnete
nur die vier Grundrechenarten. Erst Zuse Z3 von 1941 war voll
funktionsfähig und frei programmierbar. Konrad Zuse verwendete für
den vollautomatischen Computer das binäre Zahlensystem.
Übung 7. Beantworten Sie die Fragen.
1. Warum gilt Deutschland als Erfinderland?
2. Wer waren Pioniere des Automobilbaus am Ende des 19.
Jahrhunderts in Deutschland?
3. Welche Erfindung von Werner von Siemens wurde weltweit
bekannt?
4. Was präsentierte der Physiklehrer Philipp Reis im Jahre 1861?
5. Von wem wurden wichtige Grundlagen für die Rundfunk- und die
Fernsehtechnik entwickelt?
6. Welche Versuche führte der deutsche Ingenieur Otto Lilienthal
durch?
7. Wer wurde als "Vater des Hubschraubers" bekannt?
8. Für was ist Fritz Pfleumer bekannt?
9. Wem gehört die Erfindung des Düsentriebwerkes?
10. Was entwickelte der Berliner Ingenieur Konrad Zuse im Jahre
1941?

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Übung 8. Was passt zusammen? Übersetzen Sie die gebildeten
Fleming entdeckte im Jahr
j. … die Grundlagen der
Sätze ins Russische.
1. Edward Jenner bekam den
Titel «Vater der Immunologie»
…
2. Der schottische
Wissenschaftler Alexander
1928 …
3. Der Deutsche Rudolf Diesel
ist …
4. Albert Einstein erarbeitete …
5. Johannes Gutenberg gilt
als …
6. Der schottische Ingenieur und
Maschinenbauer James Watt
konstruierte …
7. Denkt man an die Erfinder
des Telefons, …
8. Der deutsche Physiker Max
Planck gilt als …
9. Der Mediziner und
Mikrobiologe Robert Koch ist
bekannt als …
a. … Erfinder des Dieselmotors.
b. … Erfinder des Buchdrucks
mit beweglichen Lettern.
c. ... Begründer der
Quantentheorie.
d. … dank der Erfindung des
Pockenimpfstoffes
e. … das Penicillin, mit dem die
Ära der Antibiotika begann .
f. … Entdecker der Tuberkulose
und Begründer der modernen
Bakteriologie.
g. … dann wird garantiert
immer der Name Alexander
Graham Bell genannt werden.
h. … die erste zuverlässig
arbeitende Dampfmaschine.
i. … den französischen
Chemiker und
MikrobiologeLouis
Pasteurzurück.
10. Das Verfahren des
Pasteurisierens geht auf …
Allgemeinen Relativitätstheorie.

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Übung 9. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Russische Erfindungen, die die Welt verändert haben
Russland ist reich an talentierten und nach Erfolg strebenden
Menschen – so war es schon vor mehreren hundert Jahren und so ist es
heute noch. Wir stellen Ihnen einige russische Forscher und ihre
Erfindungen vor, die unsere Welt verändert haben.
Gips und Narkose
Der wohl bekannteste Arzt in der Geschichte Russlands Nikolaj
Pirogow gilt als Mitbegründer der Feldchirurgie. 1847 wandte er
erstmals Ether zur Narkose an. Außerdem führte er Gipsverbände zur
Stabilisierung der Knochenbrüche in die Chirurgie ein und entwickelte
eine als Pirogow-Operation bezeichnete Technik zur Amputation eines
Fußes.
Flugapparat
Der Marineoffizier Alexander Moschaiski baute 1883 als erster
in Russland und einer der ersten in der Welt ein Motorflugzeug mit
einer Dampfmaschine. Zwischen 1882 und 1886 unternahm er
mehrere Flugversuche. Die Dampfmaschine brachte allerdings nicht
genug Leistung, um seine Konstruktion mehr als ein paar Meter
fliegen zu lassen. Den Rest seines Lebens verbrachte Moschaiski mit
der Entwicklung leistungsstärkerer Dampfmaschinen.
Aerodynamik
Der Mathematiker Nikolaj Schukowski gilt als Vater der
russischen Luftfahrt. Er leitete beispielsweise 1902 den Bau des ersten
Windkanals. 1904 gründete er das erste aerodynamische Institut
Europas. Zwei Jahre später machte er eine funktionentheoretisch
abgeleitete Formel publik, nach der der Auftrieb eines TragflügelProfils proportional zur Zirkulation um dieses Profil ist. Da der
deutsche Mathematiker Martin Kutta 1902 diese Formel bereits
entdeckt hatte, wurde sie Kutta-Schukowski-Formel genannt. Mit ihr
konnten die ersten auftriebserzeugenden Profile entwickelt werden.
Fernsehen
Der russische Physiker und Ingenieur Boris Rosing erfand den
ersten Mechanismus zur Wiedergabe des Fernsehbildes. Er benutzte
dabei das System der zeilenweisen Übertragung und baute im

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Empfangsgerät eine Elektronenstrahlröhre ein. 1907 gelang ihm die
erste Übertragung und der Empfang eines schemenhaften
Fernsehbildes. Dafür erhielt er ein Patent in Russland, Deutschland,
Großbritannien und den USA.
Glühlampe und Induktionsofen
Dem Elektroingenieur Alexander Lodygin wurde 1874 für eine
von ihm entwickelte Glühlampe das russische Patent Nr. 1619 erteilt.
Als erster in der Welt schlug er vor, Wolfram zur Herstellung von
Glühfäden zu verwenden.
Lodygin erhielt darüber hinaus am 19. Oktober 1909 ein Patent
für den Induktionsofen. Im Jahre 1871 entwickelte er beispielsweise
das Projekt eines autonomen Tauchanzuges unter Verwendung einer
aus Sauerstoff und Wasserstoff bestehenden Gasmischung. Der
Sauerstoff sollte aus Wasser durch Elektrolyse erzeugt werden.
Hubschrauber
Zur weiteren Entwicklung der Hubschrauberindustrie trug der
Konstrukteur Boris Jurjew bei. Er erfand 1911 die Taumelscheibe, ein
Steuerungselement beim Hubschrauber, das die rumpffesten
Steuereingaben auf die sich drehenden Rotorblätter überträgt. Im Jahr
darauf konstruierte er das erste Hubschraubermodell. In
Zusammenarbeit mit dem Konstrukteur Alexej Tscherjomuchin
gelang ihm die Entwicklung und der Bau des ZAGI 1-EA, des ersten
erfolgreichen sowjetischen Hubschraubers.
Der sowjetisch-amerikanische Konstrukteur Igor Sikorski
entwickelte das erste viermotorige Flugzeug, die bekannte „Russki
Witjas“ (zu Dt.: „Russischer Recke“, 1913), und den ersten in Serie
produzierten viermotorigen Bomber der Welt „Ilja Murometz“ (1914).
Lasertechnologien
1955 entwickelte der Physiker Alexander Prochorow zusammen
mit seinem Kollegen Nikolaj Bassow das Konzept des optischen
Pumpens und das Maser-Prinzip. Bei der Analyse von
Elektronenspinresonanz-Spektren von Rubin entdeckte er 1957 dessen
Potential als Lasermaterial und schlug in diesem Zusammenhang im
Jahre 1958 den Bau eines Rubinlasers vor. Damit beschäftigten sich
gleichzeitig in den USA Charles Townes und Arthur Schawlow. 1964
erhielt Prochorow zusammen mit Townes und Bassow den PhysikNobelpreis.

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Übung 10. Wie passen die Aussagen zum Text?
1. Russland ist reich an talentierten Erfinder und Wissenschaftler.
2. Nikolaj Schukowski trug zur weiteren Entwicklung der
Hubschrauberindustrie bei.
3. Der Konstrukteur Boris Jurjew arbeitete unter Leitung von Igor
Sikorski.
4. Nikolaj Pirogow gilt als Mitbegründer der Feldchirurgie.
5. Pawel Nikolajewitsch Jablotschkow war ein russischer Ingenieur
und Erfinder.
6. Alexander Moschaiski baute 1883 ein Motorflugzeug mit einer
Dampfmaschine.
7. Alexander Prochorow und Nikolaj Bassow arbeiteten auf dem
Gebiet der Flugzeugtechnik.
8. Als erster in der Welt schlug Alexander Lodygin vor, Wolfram zur
Herstellung von Glühfäden zu verwenden.
Übung 11. Von wem ist die Rede?
1. Mit seinen beiden Theorien revolutionierte der berühmte
Wissenschaftler das Verständnis von Materie, Raum, Zeit und
Gravitation: „Alles ist relativ zum jeweiligen Beobachtungssystem zu
sehen. Auch die Zeit. Es gibt also keine absolute Gleichzeitigkeit. Die
einzige Konstante ist die Lichtgeschwindigkeit. Sie ist eine Größe, die
nicht überschritten werden kann. Daraus folgerte der Wissenschaftler:
Energie ist Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat (E = MC2), d.h.
Materie ist verdichtete Energie. In jedem Gramm Masse schlummer n
riesige Energien. Eine Erkenntnis, die (leider) auch zum Bau der
Atombombe führte. Er ist deutscher Physik-Nobelpreisträger
von 1921.
2. Mit der Entdeckung der elektromagnetischen Technologie
konstruierte der bekannte Wissenschaftler den ersten Dynamo. 1832
beschrieb er die Grundsätze der Elektrolyse und Elektrostatik. Zum
Beweis seiner Theorie baute er den berühmten „faradayschen Käfig“.

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3. Sie war eine bedeutende polnisch-französische Physikerin und
Chemikerin, die für die Erforschung der radioaktiven Strahlung und
Mitentdeckung der Elemente Polonium und Radium die Nobelpreise
für Physik (1903) und Chemie (1911) erhielt und damit die erste
weibliche sowie zweifache Nobelpreisträgerin ist.
4. Dieser Mann war ein serbisch-US-amerikanischer Erfinder und
Ingenieur, der insbesondere auf dem Gebiet der Elektrodynamik tätig
war, als Pionier des Wechselstroms in die Geschichte der
Energietechnik eingegangen ist und sich mit seiner Technik im
„Stromkrieg“ gegen Thomas Alva Edison und den Gleichstrom
durchsetzte.
5. Dieser Wissenschaftler war ein russischer Chemiker, der neben
Lothar Meyer unabhängig von diesem das Periodensystem der
chemischen Elemente entwickelte, mit dem er den Zusammenhang
zwischen Atomgewichten und chemischen Element-Eigenschaften
aufzeigen sowie die Existenz noch unentdeckter Elemente
prognostizieren konnte.
6. Er ist als Forscher, Entdecker und Vater der Evolutionstheorie
bekannt. Er reiste vier Jahre um die Welt, studierte Fossilien und
sammelte daraus die Erkenntnis, dass sich immer das Stärkere und
Lebenstüchtigere durchsetzt und anpasst.
7. Der französische Physiker gilt als Begründer der Elektrodynamik.
Er entdeckte, dass elektrische Ströme anziehende und abstoßende
Kräfte aufeinander ausüben, die Ursache des Magnetismus. Sein
Name steht für die Stromstärke.
8. Der dänische Physiker fand heraus, dass Energie nicht gleichmäßig
fließt, sondern löffelweise in kleinen Schüben (Quanten). Der
berühmte Wissenschaftler gilt als einer der Väter der modernen
Atomphysik und erhielt 1922 den Physik-Nobelpreis.
9. Der bekannte englische Mathematiker und Astrophysiker erforschte
bis zu seinem Tod die „Schwarzen Löcher“ unseres Universums. Der
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