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Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие

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dir nicht schwer, nur eine Sache gleichzeitig zu machen. Und du erledigst deine Aufgaben gründlich.
8) Lernbereitschaft. Das heißt: bereit sein, Neues zu lernen. In der Schule und der Ausbildung gehört das dazu. Aber auch im Beruf muss man ständig weiterlernen. Du bist neugierig auf neue Entwicklungen. Du lernst gerne dazu, auch wenn es anstrengend ist und Zeit kostet. Und du bist offen gegenüber Veränderungen.
9) Teamfähigkeit. Das bedeutet: eine Aufgabe oder ein Projekt gemeinsam mit anderen gut durchführen. Man plant gemeinsam, packt zusammen an. Du bringst dich selbst aktiv ein und erledigst deine Aufgaben. Im Team hilft einer dem anderen. Jeder kann sich auf den anderen verlassen. Du fühlst dich für die gemeinsame Arbeit verantwortlich. Und wenn dich mal jemand kritisiert, bist du nicht beleidigt.
10) Zuverlässigkeit. Das heißt: man kann sich auf dich verlassen. Du erledigst deine Aufgaben rechtzeitig und aktiv. Auch Pünktlichkeit gehört dazu. Und wenn etwas schief läuft, sagst du Bescheid.
Übung 8. Beantworten Sie die Fragen.
1. Welche Berufe waren vor einigen Jahren populär?
2. Was ist der Schlüssel zum Erfolg in Ausbildung und Beruf?
3. Worauf legen die Arbeitgeber besonders viel Wert?
4. Welche Schlüsselqualifikationen kann man in diesem Text im Überblick finden?
5. Was zählt man zur Ausdauer?
6. Was gehört zur Belastbarkeit?
7. Was bedeutet „Flexibilität haben“?
8. Wie können Sie Konzentrationsfähigkeit bestimmen?
9. Was bedeutet die Teamfähigkeit?
10. Was gehört zur Zuverlässigkeit?
Übung 9. Wie passen die Aussagen zum Text?
1. Schlüsselqualifikationen spielen eine wichtige Rolle in fast allen Berufen.
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2. Der Begriff „Schlüsselqualifikationen“ wurde in den 1970er Jahren von Dieter Mertens im Rahmen der damaligen Bildungsexpansion und des Wirtschaftswachstums eingeführt.
3. Als Schlüsselqualifikationen bezeichnet man solche Kenntnisse und Fähigkeiten, die keinen direkten Bezug zur konkreten Berufspraxis besitzen.
4. Durch vielseitig einsetzbare Fähigkeiten sollen Berufstätige nicht nur mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
5. Ein breites Spektrum an berufsübergreifenden Qualifikationen ist notwendig, um persönliche Karriereziele zu erreichen.
6. Wichtige Fähigkeiten sind der Schlüssel zum Erfolg in Ausbildung und Beruf.
7. Arbeitgeber legen auf diese Schlüsselqualifikationen besonders viel Wert.
8. Es gibt kaum noch eine Stellenanzeige, in der nicht nach Teamfähigkeit oder Eigeninitiative gefragt wird.
9. Bei Bewerbungen oder Stellenbesetzungen sind aber neben Fachkompetenzen und Denkfähigkeiten meist auch persönliche Fähigkeiten wichtige Einstellungskriterien.
Übung 9. Lesen Sie den Dialog nach Rollen, beachten Sie dabei
die richtige Intonation.
Dialog in der Uni
Hans: Hallo, Anna! Wie geht es? Anna: Danke, ganz gut! Im Moment suche ich mir einen Job. H.: Es ist aber nicht so leicht einen Job zu finden. A.: Warum denn? Es gibt doch so viele Cafes und Restaurants. Warum kann man hier keine Arbeitsstelle finden? H.: Da gibt es nicht nur viele Cafes, sondern auch viele Studenten, die gerne jobben möchten. A.: Und du? Brauchst du keinen Job? H.: Doch. Ich arbeite aber schon in einer Kneipe. A.: Glückspilz! Du hast es gut! Wie oft arbeitest du in der Woche? H.: Ich jobbe hier an zwei Abenden pro Woche, jeweils fünf Stunden. A.: Du bist zu beneiden. Und ich gehe nun in die Kneipe neben der Uni. Hoffentlich ist da ein Arbeitsplatz zu finden.
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H.: Ich drücke für dich meinen Daumen. Hals- und Beinbruch! A.: Zum Teufel!
Übung 10. Beantworten Sie die folgenden Fragen.
1. Sind Anna und Hans Studenten? 2. Wollen sie jobben? 3. Wer hat schon einen Job? 4. Wo jobbt Hans? 5. Wie viel Stunden pro Woche jobbt er? 6. Wo hofft Anna einen Arbeitsplatz zu finden? 7. Was hat ihr Hans gewünscht?
Übung 11. Lesen Sie den Dialog nach Rollen, beachten Sie dabei
die richtige Intonation.
In der Personalabteilung
- Guten Tag. Mein Name ist Frederika Kocher.
- Tag! Ich heiße Frau Müller. Rita Müller. Nehmen Sie bitte Platz.
- Danke schön!
- Was möchten Sie?
- Suchen Sie eine Buchhalterin?
- Ja, diese Stelle ist noch frei. Wo sind Ihre Unterlagen?
- Das sind meine Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Porträtfoto.
- Haben Sie auch Zeugniskopien mit?
- Ja, natürlich. Hier sind sie.
- Wo und wann waren Sie tätig?
- Ich arbeitete als Buchhalterin bei der Firma „Siemdi“ seit 2004 bis
2010. Dann war ich arbeitslos. Ich habe aber eine große Berufserfahrung.
- Können Sie mit PC umgehen?
- Ja, 1C Program, Microsoft Word, Power Point Program.
- Wie ist Ihr Familienstand?
- Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.
- Welche Fremdsprachen beherrschen Sie?
- Fließend Deutsch und Schulkenntnisse in Französisch.
- Welche Schlüsselqualifikationen haben Sie?
- Berufserfahrung, Teamfähigkeit, soziale Kompetenz.
- OK. Wir rufen sie später an. Auf Wiedersehen.
- Auf Wiedersehen.
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Übung 12. Beantworten Sie die Fragen.
1. Wie heißt die Bewerberin?
2. Wie heißt die Leiterin der Personalabteilung?
3. Welche Stelle istbei der Firma noch frei?
4. Welche Unterlagen hat Frederika Kocher?
5. Wo und wann war sie tätig?
6. Hat die Bewerberin Computerkenntnisse?
7. Hat Frederika Kocher eine Familie?
8. Wie sind ihre Sprachkenntnisse?
9. Welche Schlüsselqualifikationen hat die Bewerberin?
Übung 13. Erzählen Sie über Ihre beruflichen Vorlieben.
1. Welche Betätigungen finden Sie interessant? 2. Was von diesen Betätigungen passt Ihnen besonders gut? 3. Was von diesen Betätigungen gefällt Ihnen nicht? 4. Was von diesen Betätigungen ist für Sie ausgeschlossen? 5. Wo und als was möchten Sie jobben?
Übung 14. Stellen Sie Fragen, die zu den folgenden Antworten
passen. Machen Sie das bitte schriftlich..
A: .……..? B: Ich heiße Anita Müller. A: .……..? B: Ja, ich bin berufstätig. A: .……..? B: Ich arbeite in einer Institution der Erwachsenenbildung. A: .……..? B: Wir veranstalten Kurse für eine Fachausbildung, gerade jetzt für Kellnerinnen und Kellner. A: .……..? B: Ich betreue die Kurse vom Stundenplan über die Bücher und Lehrmaterialien bis zu den Zeugnissen. A: .……..? B: Im Büro arbeite ich nicht so gern. Wir sind zu viert in diesem Raum, da ist es oft laut und unruhig. A: .……..?B: Meiner Meinung nach könnte die Zusammenarbeit besser sein. A: ...? B: Ich habe die Handelsakademie in Wien abgeschlossen.
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Übung 15. Hören Sie das Gespräch und machen Sie die
Übungen.
I. Ergänzen Sie bitte die Sätze.
a) Helga Schneider arbeitet im …………….. . b) Sie ist ……. Jahre alt. c) Sie arbeitet als ……. .
II. Was passt zusammen?
1. Helga Schneider will nicht mehr in der Küche helfen, weil ….
2. Helga Schneider beklagt sich darüber, dass die Gäste ….
3. Helga Schneider wartet darauf, dass sie ….
4. Helga Schneider möchte am liebsten die Stelle wechseln, weil der Geschäftsführer … _______________________________________________________ a. … immer weniger Trinkgeld geben. b. … endlich mehr Gehalt bekommt. c. … sich zu sehr für sie interessiert. d. … sich dafür nicht interessiert.
III. Welche Antwort ist richtig?
1. Worauf bereitet Helga sich vor? a. auf die Meisterprüfung b. auf die Führerscheinprüfung c. auf den Realschulabschluss
2. Auf wen wartet Helga Schneider? a. auf ihren Freund b. auf ihren Mann c. auf ihren Chef
Übung 16. Bilden Sie und spielen Sie nach Rollen Dialoge zur
folgenden Situation.
Sie sind der Leiter der Personalabteilung einer Firma. Ihre Firma hat einige Arbeitsstellen frei. Sie brauchen eine Sekretärin, einen Buchhalter und einen Ingenieur. Veranstalten Sie ein Vorstellungsgespräch mit den Bewerbern.
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LEKTION 9.
BEWERBUNG
Übung 1. Lesen Sie richtig und merken Sie sich die folgenden
Wörter und Ausdrücke.
(sich) bewerben bei D, um A. – претендовать на место, наниматься einstellen – принимать на работу kündigen – увольнять, увольняться Arbeitgeber (m), - – работодатель Arbeitslosigkeit (f) – безработица Arbeitnehmer (m), - – работающий по найму Arbeitsamt (n) – биржа труда Arbeitsplatz (m), ¨-e – место работы Arbeitsvermittlung (f) – бюро по трудоустройству, посредничество при устройстве на работу Bewerber (m), - – претендент, кандидат Bewerbung (f) bei D, um A. – устройство на работу Erwerbstätige (m) – работающий Erwerbstätigkeit (f), -en – профессиональная деятельность Erwerbslose (m) – безработный Kündigung (f), -en – расторжение договора, увольнение Kurzarbeit (f) – частичная занятость Stellungssucher (m), - – претендент
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Vorstellungsgespräch / Bewerbungsgespräch (n), -e – собеседование Überstunden (Pl.) – сверхурочная работа Unterbeschäftigung (f), -en – неполная занятость, частичная безработица Unterlage (f), -n – документ anstellig – ловкий, смышленый arbeitsunfähig – неработоспособный aussagefähig – конкурентоспособный aussichtsreich – имеющий шансы на успех belastbar – справляющийся с нагрузкой gesellig – общительный kontaktfreudig – контактный pünktlich – пунктуальный sicher – безопасный, надежный verantwortungsvoll / verantwortlich – ответственный ausgeschriebene Stellung – вакантное место befristete Beschäftigung – временная занятость berufliche Wiedereingliederung – восстановление на работе in Team arbeiten – работать в команде in ungekündigter Stellung – с трудовым договором на неопределенный срок leistungsgerechtes Einkommen – доход, соответствующий выполненной работе offener Arbeitsplatz – вакантное рабочее место unvermeidbarer vorübergehender Arbeitsausfall – неизбежный временный простой в работе
Übung 2. a) Bilden Sie das Wort aus den Buchstaben und
schreiben Sie es.
1. RIMETETIRBA __________
2. WREBREBE __________
3. GÜDNKINGU __________
4. BÜNTDENRESU __________
5. FRGARNHEU __________
6. BEGEARTERIB __________
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b) Was passt zusammen?
als Arbeitslose Bewerbung Vorstellung Anwendung Stelle hauptberufliche Erwerbsarbeit Lehre im Team für eine Stelle Termine
suchen arbeiten interessieren ausüben machen melden schreiben haben überstimmen finden
Übung 3. Lesen Sie die Sätze und finden Sie unter dem Strich die
entsprechende Übersetzung von kursiven Wörtern und Phrasen.
1. Ich denke, der Umgang zwischen den Kollegen, aber auch die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten, spielt eine große Rolle für ein
erfolgreiches Team.
2. Kritik ist eine der besten Möglichkeiten sich zu verbessern.
3. Für die Stelle als Junior Account Manager brauchen Sie jemanden, der gut mit Zahlen umgehen kann, lösungsorientiert denkt und die Wünsche des Kunden immer im Blick hat.
4. Jeder sollte bereit sein, den anderen zu unterstützen – aber auch, dazuzulernen und Kritik anzunehmen, um die gemeinsame Arbeit fortlaufend zu verbessern.
5. Diese Erfahrungen würde ich nun gerne nutzen, um mich in Ihrem Haus weiterzuentwickeln. ________________________________________________________ постоянно улучшать совместную работу, одна из лучших возможностей, развиваться дальше на вашей фирме, следит за пожеланиями клиента, взаимодействие между коллегами и сотрудничество.
Übung 4. Bilden Sie die Sätze mit den folgenden Wörtern.
1. die Ergebnisse, motivieren, meiner Arbeit, mich, am meisten.
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2. neue Kraft und die Lust, mir, weitere Aufgaben, gibt, anzupacken, gut gemachte Arbeit.
3. auf eine passende Lösung, schnell, mich, ich, beheben, um, zu, den Fehler, konzentriere.
4. mich, beruflich, weiterentwickeln, ich, persönlich, aber auch, ein Unternehmen, in dem, suche, ich, kann.
5. nehme, persönlich, immer, dankbar, und, ich, sie, für Kritik, bin, nicht.
6. erste Berufserfahrung, meine Fähigkeiten, erweitern, und, ich, sammeln, durch Fortbildungen, konnte.
7. bewahren, einen kühlen Kopf, aus den Augen, ich, unter Druck, das Ziel, kann, nicht, verliere.
8. schätzen, meinen großen Einsatz, und, meine Kollegen, die Motivation, vor allem.
9. erzielen, ein bestmögliches Ergebnis, ich, in einem Projekt möchte.
Übung 5. Was passt zusammen? Übersetzen Sie die gebildeten
Sätze ins Russische.
I. 1. Ich denke, das geht besonders gut, …
2. Ich möchte mich dabei möglichst unterschiedlichen Herausforderungen stellen, …
3. Ich bringe die fachlichen Qualifikationen mit …
4. In meinem Praktikum kam es häufiger vor, …
5. Auch bei schwierigen und langwierigen Aufgaben kann ich …
II. a) … und in meinem Praktikum habe ich bereits erste Erfahrungen im Kundenkontakt sammeln können und gelernt, worauf es ankommt. b) … andere mitreißen und gebe immer mein Bestes. c) … dass Kunden kurzfristige Wünsche geäußert haben. d) … um in mehreren Bereichen – persönlich wie auch beruflich – dazuzulernen. e) … wenn ich für eine Organisation arbeite, die sich selbst weiterentwickelt.
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Übung 6. Füllen Sie die Lücken aus. Gebrauchen Sie dabei die
unten angegebenen Wörter.
Ich bin Susanne Mustermann, 25 Jahre alt und habe mein Studium an der Universität Köln mit dem Master abgeschlossen. In den vergangenen zwei Jahren war ich bei der Firma Muster AG _____ und dafür verantwortlich neue Kunden zu finden und diese nachhaltig zu betreuen. Dabei konnte ich nicht nur die ______ um rund zwei Millionen steigern, sondern auch einige Punkte im _______ verbessern, was Sie in der ausgeschriebenen Position vor allem interessieren dürfte. Diese ______ würde ich nun gerne nutzen, um mich in Ihrem Haus weiterzuentwickeln. Meine Stärken passen gut zu Ihrer Marke und den _______ der Position, die ich gerne so und so einsetzen würde. Eine meiner ______ liegt in der Organisation, sei es bei großen Veranstaltungen oder auch in der _______ . In meiner aktuellen Position habe ich für einen unserer großen ______ eine Fachtagung für 200 Personen organisiert. Mir fällt es leicht, den ______ zu behalten und alle Fäden zusammenzuführen. ________________________________________________________ Projektarbeit, Herausforderungen, Kundenbeziehungsmanagement, Erfahrungen, Überblick, , tätig, Stärken, Umsätze, Kunden.
Übung 7. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Bewerbung: Das gehört dazu
Ohne Bewerbung ist kein Job. Diese Formel ist in den allermeisten Fällen richtig. Wer eine Stelle finden will, kommt an einer gut ausgearbeiteten Bewerbung nicht vorbei.
Eine Bewerbung ist ein Angebot eines Arbeitssuchenden an einen Arbeitgeber. Am häufigsten sind Bewerbungen um einen Arbeitsplatz oder ein Praktikum. Bewerbungen können sich auf konkrete Ausschreibungen beziehen. Ein Bewerber will mit seiner Bewerbung den Arbeitgeber überzeugen, dass er sich für eine bestimmte Arbeitsstelle eignet. Die Bewerbung ist der erste Schritt auf dem Weg zur neuen Stelle. Wer sich schon hier keine Mühe gibt, so wird er beim neuen Job auch nicht machen. Eine gute
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