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Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие

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B: Ja, meine Arbeit gefällt mir sehr. ……., Andrej? A: Die Arbeit macht mir Spaß. Auf Wiedersehen! B: Auf Wiedersehen!
Übung 13. Stellen Sie Fragen, die zu den folgenden Antworten
passen.
A: ...? B: Mein Vater ist Betriebswirt von Beruf. A: ...? B: Er ist 43 Jahre alt. A: ...? B: Meine Mutter ist keine Hausfrau. A: ...? B: Sie arbeitet bei einer Firma. A: ...? B: Ich bin als Programmierer tätig. A: ...? B: Ja, ich bin verheiratet. A: ...? B: Wir haben schon einen Sohn und eine Tochter. A: ...? B: Unsere Kinder sind noch klein und gehen in einen Kindergarten.
Übung 14. Denken Sie Ihre Beschreibung des Bildes nach dem Muster aus. Sie können Ihre Beschreibung erweitern. Machen Sie das bitte schriftlich.
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Übung 15. Hören Sie das Gespräch.Wie passen die Aussagen dazu?
1. Gesprächspartnerinnen heißen Lisa und Laura.
2. Vor einer Woche haben sie die erste Bekanntschaft gemacht.
3. Laura kommt aus Berlin.
4. Lisas Bruder ist 20 Jahre alt.
5. Lisas Schwester ist jung und geht in die Schule.
6. Laura hat Geschwister.
7. Lauras Mutter ist Ärztin von Beruf.
8. Lisas Vater arbeitet als Techniker in Augsburg.
9. Lisas Mutter ist Hausfrau.
Übung 16. Erzählen Sie über ihre eigene Familie nach folgendem Plan.
1. Wie heißen Sie? Wie ist Ihr Name?
2. Wie alt sind Sie?
3. Woher kommen Sie?
4. Wann und wo sind Sie geboren?
5. Wo leben Sie? Was ist Ihre Wohnanschrift?
5. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie?
6. Wo studieren Sie?
7. Sind Sie verheiratet? Wie heißt Ihr Mann (Ihre Frau)?
8. Wie groß ist Ihre Familie? Wo wohnt sie?
9. Wie heißt Ihr Vater? Wie alt ist er?
10. Was ist Ihr Vater von Beruf?
11. Wie heißt Ihre Mutter? Wie alt ist sie?
12. Was ist Ihre Mutter von Beruf?
13. Haben Sie Geschwister?
14. Was sind Ihre Großeltern?
15. Wie ist Ihre Familie?
16. Wie vertragen Sie sich mit Ihren Verwandten?
17. Wofür interessieren Sie sich?
18. Was machen Sie gern, wenn Sie frei haben?
19. Haben Sie die gemeinsamen Interessen mit Ihren Familienangehörigen?
20. Welche Traditionen hat Ihre Familie?
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LEKTION 2.
STUDIUM UND AUSBILDUNG. HOCHSCHULBILDUNG
Übung 1. Lesen Sie richtig und merken Sie sich die folgenden Wörter und Ausdrücke.
ablegen – сдавать (экзамен) absolvieren – заканчивать abschließen – окончить bestehen – выдерживать (экзамен) leichtfallen – даваться легко schwerfallen – даваться с трудом studieren – учиться в вузе (sich) vorbereiten auf Akk. – готовиться к чему-либо Abitur (n) – выпускные экзамены в школе / гимназии Abschluss (m), ¨-e – окончание Ausbildung (f) – образование Bachelor-Studium (n) – обучение в бакалавриате Einrichtung (f), -en – учебное заведение Fach (n), ¨-er – предмет, специальность Fachhochschule (f), -en – специальное высшее учебное заведение Fachrichtung (f), -en – профиль, направление, специальность Hochschule (f), -n – вуз Lehre (f) – обучение, теория Lehrveranstaltung (f) – форма обучения Master-Studium (n) – обучение в магистратуре Prüfung (f), -en – экзамен
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Studienanfänger (m) – начинающий студент Studienfach (n), ¨-er – учебный предмет, дисциплина Studiengang (m) – курс Studienjahr (n), -e – учебный год, курс (в вузе) Studienplan (m), ¨-e – учебный план Studium (n) – учеба в вузе Unterricht (m) = Unterrichtsstunde (f) – занятие Verwaltung (f) – управление, администрация Vorlesung (f), -en – лекция Wissensgebiet (n) – область знания Zeugnis (n), -se – аттестат qualitativ – качественный; престижный mündlich – устный praktisch bezogen – направленный на практическую деятельность selbständig = selbstständig – самостоятельный bezogene Ausbildung – прикладное образование (die) Kosten tragen – нести расходы Vortrag halten – делать доклад
Übung 2. a) Was passt zusammen?
Prüfung Test Hausaufgebe Schule Seminar Vorlesung Universität Bibliothek Unterricht Vortrag
besuchen lösen machen bestehen abschließen wiederholen halten absolvieren hören haben
b) Bilden Sie das Wort aus den Buchstaben und schreiben Sie es.
1. UBSAUILDG __________
2. DUTSMIU __________
3. ÄTSIUNVERIT __________
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4. TRERNUTICH __________
5. RTSMESEE __________
6. HCAF __________
Übung 3. Lesen Sie die Sätze und finden Sie unter dem Strich die entsprechende Übersetzung von kursiven Wörtern und Phrasen.
1. Man schließt das Studium an der Universität mit einer Diplom-, Magister oder Staatsprüfung ab.
2. Die Hochschulen sind zum größten Teil Einrichtungen der Länder.
3. Die qualitativ bedeutendsten Hochschulen sind die Universitäten.
4. Die Fachhochschulen sind heute attraktiver Hochschultyp.
5. Die Studienzeit an diesen Hochschulen ist kürzer als an den Universitäten. ________________________________________________________ время обучения; качественно значимые; по большей части; привлекательный тип высшего учебного заведения; заканчивать обучение.
Übung 4. Bilden Sie Sätze mit den folgenden Wörtern.
1. auch, studieren, in, die Ausländer, Deutschland.
2. in, die Universität, ist, die älteste deutsche Hochschule, Heidelberg, Deutschland.
3. jeder dritte, wählt, diesen Hochschultyp, Schulabgänger, fast, heute.
4. eine Prüfung, zum Abschluss, die Studenten, haben.
5. beträgt, 8-10 Semester, die Studienzeit.
6. der Universität, die Gesamthochschule, ist, ein besonderer Typ.
7. noch, in der heutigen Zeit, wertvoller als, ist, je zuvor, eine Hochschulbildung.
8. ist, ein absolut erstrebenswertes Ziel, für junge Menschen, eine Hochschulbildung.
9. ein begrenztes Themenspektrum, bieten an, die Fachhochschulen, nur.
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Übung 5. Was passt zusammen? Übersetzen Sie die gebildeten Sätze ins Russische.
I. 1. Die Ausbildung hat das Ziel, …
2. Die Tätigkeit der Universitäten und Hochschulen in der BRD wird …
3. Neben Vorlesungen und Seminaren absolviert der Student …
4. In immer größerer Maße erhalten die Studenten …
5. Das Studium dauert an den Universitäten vier bis fünf …
II. a) … die Themen für ihre Examensarbeiten aus der betrieblichen Praxis. b) … von Prinzip der Einheit von Lehre, Forschung und Erziehung bestimmt. c) … an den Fachschulen drei Jahre. d)… Fachleute mit einer hohen Spezialausbildung heranzubilden. e)… zahlreiche Praktika.
Übung 6. Füllen Sie die Lücken aus. Gebrauchen Sie dabei die unten angegebenen Wörter.
1. Eine der wichtigsten und wahrscheinlich eine der stärksten Seiten der deutschen … ist das Studentenrecht, Seminare, Professoren, das Thema der Prüfung und Abschlussprüfung zu wählen.
2. Nach der … wird ein Studienplan für ganze Studienzeit vom jeden Studenten zusammengestellt.
3. Während des Studiums werden nur zwei Prüfungen abgelegt: die erste nach dem …, die zweite nach dem Hauptstudium, die so genannte Abschlussprüfung.
4. Die … in eine Universität oder Hochschule heißt die Immatrikulation.
5. Die Ausbildung von hochqualifizierten Fachleuten ist die Aufgabe der … und Universitäten.
6. Die zukünftigen Fachleute erhalten im Laufe des Hochschulstudiums eine … und erwerben Fachkenntnisse auf ihrem Fachgebiet.
________________________________________________________
Immatrikulation, Hochschulen, Allgemeinbildung, Grundstudium, Aufnahme, Hochschulausbildung.
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Übung 7. Lesen und übersetzen Sie den Text.
Die Hochschulen in Deutschland
Die älteste deutsche Hochschule, die Universität Heidelberg, wurde 1386 gegründet. Mehrere andere Universitäten haben bereits ihre Fünfhundertjahrfeier hinter sich, darunter die traditionellen Universitäten von Leipzig (gegründet 1409) und Rostock (gegründet
1419). Daneben gibt es auch ganz junge Universitäten. Mehr als 20 sind erst nach 1960 gegründet worden.
Im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellte die Universität Berlin ein Bildungsmuster dar. Sie war von Wilhelm von Humboldt 1810 gegründet worden. Neben den alten Universitäten entstanden technische Hochschulen, pädagogische Hochschulen und insbesondere in den 70-er und 80-er Jahren des
20. Jahrhunderts zahlreiche Fachhochschulen.
Die Bundesregierung bestimmt die allgemeinen Prinzipien des Hochschulwesens: sie nimmt an der Finanzierung des Hochschulbaus und der Hochschulreform teil.
Die Hochschule hat das Recht der Selbstverwaltung. Sie wird von einem Rektor oder Präsidenten geleitet. Den Rektor wird auf mehrere Jahre gewählt.
Das Studium an diesen Hochschulen wird mit der Diplom-, Magister- oder Staatsprüfung abgeschlossen. Danach ist eine weitere Qualifizierung bis zur Doktorprüfung (Promotion) möglich.
Die Fachhochschulen als jüngster Hochschultyp ermöglichen vor allem in den Bereichen Ingenieurwesen, Wirtschaft, Sozialwesen, Design und Landwirtschaft eine stärker praxisbezogene Ausbildung, die mit einer Diplomprüfung abschließt. Fast jeder dritte Studienanfänger wählt heute diesen Hochschultyp.
In der Gestaltung ihres Studiums sind die Studenten traditionell recht frei. Für viele Studiengänge arbeitet man Lehrpläne aus und die Zwischenprüfungen werden auch geplant. Doch können die Studenten selbst entscheiden, welche Fächer und Lehrveranstaltungen sie wählen.
Eine der wichtigsten und wahrscheinlich eine der stärksten Seiten der deutschen Hochschulausbildung ist das Studentenrecht, Seminare,
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Professoren, das Thema der Prüfung und Abschlussprüfung zu wählen. Nach der Immatrikulation wird ein Studienplan für ganze Studienzeit vom jeden Studenten zusammengestellt.
Das Studium wird in allen Hochschulen Deutschlands in zwei Perioden eingeteilt: Grundstudium (es dauert vier erste Semester) und Hauptstudium (alle Semester nach dem Grundstudium). Die normale Studienzeit dauert dabei 8 Semester. Im Hochschulbereich gibt es folgende Formen des Studiums: Vorlesungen, Seminare und Übungen. Seminare sind Hauptformen des Studiums. Zu jedem Seminar wird ein Referat von den Studenten geschrieben. Während des Studiums werden nur zwei Prüfungen abgelegt: die erste nach dem Grundstudium, die zweite nach dem Hauptstudium, die so genannte Abschlussprüfung.
Die Ausbildung von hochqualifizierten Fachleuten ist die Aufgabe der Hochschulen und Universitäten. Die zukünftigen Fachleut e erhalten im Laufe des Hochschulstudiums eine Allgemeinbildung und erwerben Fachkenntnisse auf ihrem Fachgebiet .
An der Universität bildet die enge Verbindung der Forschung mit der Lehre und an der Fachhochschule die enge Verbindung der Theorie mit der Praxis die Grundlage des Lehrprozesses. Die theoretischen Fächer sind stets mit den praktischen Arbeiten eng verbunden. In Laboratorien führen die Studenten Übungen und verschiedene Aufgaben aus.
Übung 8. Beantworten Sie die Fragen.
1. Wie heißt die älteste deutsche Hochschule?
2. Wie alt ist diese Hochschule? Wann wurde die älteste deutsche Hochschule gegründet?
3. Welche Universitäten haben noch ihre Fünfhundertjahrfeier hinter sich?
4. Wann wurden ganz junge Universitäten gegründet?
5. Von wem wurde die Universität Berlin gegründet?
6. Was stellte die Universität Berlin im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dar?
7. Welche Hochschulen entstanden im 20. Jahrhundert?
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8. Welche Rolle spielt die Bundesregierung im Hochschulbildungs­wesen?
9. Welches Recht hat die Hochschule?
10. Wer leitet die Hochschule?
11. Womit wird das Studium an den Hochschulen abgeschlossen?
12. In welchen Bereichen ermöglichen die Fachhochschulen eine Ausbildung?
13. Was ist eine der wichtigsten und wahrscheinlich eine der stärksten Seiten der deutschen Hochschulausbildung?
14. In wie viele Perioden wird das Studium in allen Hochschulen Deutschlands eingeteilt?
15. Welche Formen des Studiums gibt es im Hochschulbereich?
16. Was bildet die Grundlage des Lehrprozesses?
Übung 9. Wie passen die Aussagen zum Text?
1. Die älteste deutsche Hochschule, die Universität Leipzig, wurde 1386 gegründet.
2. Im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Universität Berlin ein Vorbild.
3. Wilhelm von Humboldt gründete 1810 die Universität in Bonn.
4. Die Regierung des Landes nimmt an der Finanzierung des Hochschulbaus und der Hochschulreform teil.
5. Nach dem Bachelor- und Masterabschluss ist auch die Promotion unmöglich.
6. Die Fachhochschulen ermöglichen vor allem eine stärker praxisbezogene Ausbildung, die mit einer Staatsprüfung abschließt.
7. Fast jeder zweite Studienanfänger wählt heute die Fachhochschule.
8. Die Studenten wählen Fächer und Lehrveranstaltungen selbständig.
9. Die Ausbildung von hochqualifizierten Fachleuten ist die Aufgabe der Fachschulen und Schulen.
10. Die enge Verbindung der Theorie mit der Lehre bildet die Grundlage des Lehrprozesses.
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Übung 10. Lesen Sie die folgenden Kurztexte.
Marek (20 Jahre alt) aus Polen: „Ich studiere an der Universität von Krakau Wirtschaftsinformatik. Für mich ist es sehr wichtig, eine gute theoretische Ausbildung zu bekommen, ich möchte im Studium aber auch schon praktische Erfahrungen sammeln.“
Françoise ( 19 Jahre alt) aus Frankreich: „Seit dem Wintersemester studiere ich in Lyon Jura. Später möchte ich meinen Studienschwerpunkt auf internationales Recht legen, weil ich für eine internationale Organisation arbeiten will.“
Kristin (20 Jahre alt) aus Dänemark: „Seit einem Jahr studiere ich in Aarhus am Musikkonservatorium im Hauptfach Klavier und im Nebenfach Gesang. Mein großer Traum ist es, eine Solokarriere zu machen oder im berühmten Orchester zu spielen.“
Daniel (21 Jahre alt) aus England: „Ich studiere an der Universität von Exeter Anglistik und Germanistik. Mein Berufswunsch ist schon immer Dolmetscher oder Übersetzer gewesen.“
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