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Немецкий язык. Речевой практикум. Учебное пособие

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Lesen Sie den Text über die Hochschultypen in Deutschland. Welcher Hochschultyp passt am besten zu den Studienwünschen der Jugendlichen oben? Notieren Sie. Ein Hochschultyp bleibt übrig.
Text A __________ Text B __________ Text C __________ Text D __________
Hochschultypen
A. Universität: Die Universitäten sind die klassische Form der Hochschule. Voraussetzung für ein Studium an einer der ca. 100 Universitäten in Deutschland ist die allgemeine Hochschulreife. Die meisten von ihnen bieten das gesamte Fächerspektrum an den folgenden Fakultäten an: Geisteswissenschaften, Theologie, Rechtswissenschaften, Medizin, Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. An den Technischen Universitäten (TU) werden schwerpunktmäßig Natur- und Ingenieurwissenschaften gelehrt. An der Universität sind Forschung und Lehre eng miteinander verbunden. Die Regelstudienzeit beträgt für den Bachelor 6 Semester und anschließend für den Master 4 Semester.
B. Fachhochschule (FH): Seit Ende der Sechzigerjahre entstanden zahlreiche Fachhochschulen, die sich heute auch „Hochschulen für Angewandte Wissenschaften” nennen. Zurzeit gibt es ca. 200 Fachhochschulen. Das Studium an einer FH ist praxisorientiert und bereitet die Studierenden auf einen schnellen Einstieg ins Berufsleben vor. Mindeststudienvoraussetzung ist die Fachhochschulreife oder ein Meistertitel mit guten Noten. Ein Studium an einer FH dauert in der Regel 6 Semester (Bachelor) und anschließend 4 Semester (Master). Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wirtschaft, Ingenieurwesen, Gestaltung, Sozialwesen und Tourismus. Ein Medizin- oder Jurastudium kann man an einer FH nicht absolvieren.
C. Musik-, Kunst-, Filmhochschule: Wer seine künstlerische Begabung zum Beruf machen will, ist an einer der rund 50 staatlich anerkannten Kunst-, Musik- oder Filmhochschulen in Deutschland genau richtig. Je nach Hochschule werden z.B. die Fächer Bildende Kunst, Film und Fernsehen, Theater, Gesang und Instrumentenausbildung angeboten. Ein wesentliches Merkmal des
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Studiums ist der Einzelunterricht bzw. die Ausbildung in kleinen Gruppen. Die Voraussetzung für ein Studium an einer künstlerischen Hochschule sind die allgemeine Hochschulreife und eine Eignungsprüfung. Diese Aufnahmeprüfung ist meist sehr schwierig. In der Regel dauert ein Studium für den Bachelor 6 Semester und 4 Semester für den Master.
D. Pädagogische Hochschule (PH): In Baden-Württemberg existieren noch sechs Pädagogische Hochschulen (PH), wo die Lehrer und Lehrerinnen für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen ausgebildet werden. In den anderen Bundesländern wurden die Pädagogischen Hochschulen in Universitäten umgewandelt oder in Universitäten integriert. Wenn man an einer PH studieren will, muss man die allgemeine Hochschulreife haben. Die Regelstudienzeit beträgt 8 bzw. 9 Semester. Zu den Fächern gehören alle Schulfächer sowie Pädagogik und Psychologie.
Übung 11. Lesen Sie die Dialoge A und B, beantworten Sie die Fragen:
a) Wo studiert Olaf?
b) Welche Fachrichtung studiert Michael?
Dialog A:
O: Hallo, mein Freund, wie geht es dir? I: Danke, schön. Wohin gehst du? O: In die Uni. Um 10 Uhr beginnt das Seminar in Philosophie. Außerdem habe ich heute noch eine Vorlesung in Physik und eine Übung in Mathematik. I: Was sagst du? Bist du jetzt Student? O: Ja, ich bin Student und studiere an der Staatsuniversität für Ingenieurwesen. Ich bin Direktstudent und habe jeden Tag 3 oder 4 Doppelstunden. Meine Fachrichtung ist Chemie und chemische Technologie. I. Wie lange studiert man an der Universität? O. Das Studium dauert an den Universitäten vier bis sechs Jahre. Für das Hochschulstudium ist Zeugnis der allgemeinbildenden Hochschulreife (Abitur) erforderlich.
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I. Du bist Glückpilz, Olaf. Die Ausbildung, besonders die Hochschulbildung, ist heute ein Schlüssel zum Erfolg. O. Ja, Imre, du hast Recht. Zum Lernen ist nie zu spät. Der Mensch lernt, solange er lebt.
Dialog B:
O. Guten Tag, Michael, wie geht es dir? M. Guten Tag, danke, es geht mir gut. Ich studiere schon zwei Wochen. O. Sehr interessant! Wo studierst du? M. Ich studiere an der Berliner Universität. Weißt du, dass Berliner Universität eine der berühmtesten Universitäten Deutschlands ist. O. Ja, sicher. Ich habe über Universität Berlin viel gelesen. Im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stellte die Universität Berlin ein Bildungsmuster dar. In welcher Gruppe studierst du? M. Ich studiere in der Gruppe Nummer 2. Meine Fachrichtung ist Wärmeenergetik. Bald findet ein Dies Academicus statt. O. Haben Sie schon einen Betreuer? M. Na, klar, seit dem ersten September. Bis bald, Olaf, ich muss los. O. Tschüss, Michael.
Übung 12. Füllen Sie die Lücken aus. Stellen Sie die Fragen.
S. Hallo, Uwe! Herzlich willkommen! Das ist unsere Universität und wir hoffen, dass du viel Neues und Interessantes erfahren kannst! U. Hallo! Vielen Dank! Ich bin neu hier aber ich hoffe, dass sie mir nicht allein lassen. Ich habe so viele Fragen! S. Habe keine Angst! Wir werden dich immer unterstutzen. U. …………. ? S. Für das Hochschulstudium ist Zeugnis der allgemein bildenden Hochschulreife erforderlich. U. Wie ich verstanden habe, können die jungen Leute an eine Hochschule oder an die Universität nach der Absolvierung der Mittelschule, des Gymnasiums, der Berufsschule oder eines Technikums gehen.
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S. Ja, richtig. Die Aufnahme in eine Universität oder Hochschule heißt die Immatrikulation. U. ……….. ? S. Die Formen des Studiums sind an der Uni verschieden. Die wichtigste Form ist die Vorlesung. Zwecks der Vertiefung des Vorlesungsstoffes dient das Seminar. Es hilft den Studenten den Lehrstoff besser durchzuarbeiten und selbständige Arbeitsmethoden zu entwickeln. U. Bei uns in Deutschland gibt es folgende Formen des Studiums: Vorlesungen, Seminare und Übungen. Seminare sind Hauptformen des Studiums. Zu jedem Seminar wird ein Referat von den Studenten geschrieben. S. Und bei uns ist es ganz anders! Die Theorie ist mit den praktischen Arbeiten eng verbunden, deswegen führen unsere Studenten in Laboratorien Übungen und verschiedene Aufgaben aus. U. ……….. ? S. Sie legen Prüfungen und Vorprüfungen Ende jedes Semesters ab, außerdem schreiben und verteidigen sie ihre Jahresarbeiten. U. Nur zwei Prüfungen werden in Deutschland während des Studiums abgelegt: die erste nach dem Grundstudium, die zweite nach dem Hauptstudium, die so genannte Abschlussprüfung. Dann bekommen wir den Grad Bachelor. ………. ? S. Ja, gewiss, wir können unsere Ausbildung weiter fortsetzen. Aber da kommt es nicht in Frage, dass deutsche Hochschulbildung von unserer unterscheidet. U. Ich bin damit einverstanden.
Übung 13. Stellen Sie Fragen, die zu den folgenden Antworten passen.
1. A: ...? B: Das Herbstsemester dauert 6 Monate.
2. A: ...? B: Die Studenten führen verschiedene Aufgaben in Chemie aus.
3. A: ...? B: Alle Prüfungen werden wir im Sommer ablegen.
4. A: ...? B: Die ganze Gruppe bleibt im Institut bis 15 Uhr.
5. A: ...? B: Die Studenten bekommen die Lehrbücher in der Bibliothek.
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6. A: ...? B: Die Vorlesungen in Mathematik hält Professor Ivanov.
7. A: ...? B: Die Gruppe bereitet sich auf das Seminar vor.
8.A: ...? B: Unsere Hochschule bildet hochqualifizierte Fachleute aus.
Übung 14. Lesen Sie den Dialog. Denken Sie eine kurze Erzählung über Olegs Studium aus. Sie können Ihre Erzählung fortsetzen. Machen Sie das bitte schriftlich.
D: Hallo, Oleg. Wie geht es dir? In welchem Studienjahr stehst du schon? O: Guten Tag, Dima. Es geht mir gut. Ich bin im zweiten Studienjahr. D: Prima. Wann beginnt das Studienjahr gewöhnlich? O: Im Regelfall beginnt das Studienjahr Anfang September und endet im Juli. Unterrichtstage sind die Wochentage: von Montag bis Freitag. Am Wochenende haben wir frei. D: Welche Schulungsform gibt es an der Uni? O: An unserer Uni gibt es Direkt- und Fernstudium. D. An welcher Fakultät studierst du? O: Ich studiere an der energetischen Fakultät und bin Direktstudent. D: Brauchst du viel Zeit, um sich gut auf die Seminare vorzubereiten? O: Es hängt von den Fächern ab. D. Wie oft legst du Prüfungen und Vorprüfungen ab? O. Ende jedes Semesters habe ich Prüfungen und Vorprüfungen. Ich muss los. Bis bald, Dima. O: Alles Gute, Oleg.
Übung 15. Hören Sie den Text. Füllen Sie die Lücken in der Kurzfassung mit den angegebenen Wörtern aus.
Kurzfassung: Wenn man studieren möchte, muss man noch
Gedanken darüber machen, was für eine _______ will man eigentlich gehen. Hat man darüber die Wahl? Nein, nicht immer! Wenn jemand Lehrer, Arzt oder Jurist werden will, muss er unbedingt an eine _______ gehen. Architekten, Ingenieure und Betriebswirte haben allerdings die _______, wie sie studieren wollen. Die Wahl ist zwischen Fachhochschulen und Universitäten. Wer studieren möchte,
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kann zwischen zwei Arten von Hochschulen wählen. Es gibt die Möglichkeit, _______ (Universität oder Technische Hochschule) oder _______ (Fachhochschule = University of Applied Science) zu studieren. Es gibt unerforschte _______ des Wissens, das man erforschen will. An der Universität beschäftigt man gewöhnlich mit der _______. Die Aufgabe der Wissenschaft ist es, also bis jetzt noch nicht erforschte Bereiche erklärbar zu machen. An den _______ ist andere Zielsetzung. Bei ihnen geht es darum, das erforschte und vorhandene _______ der Wissenschaft im Alltag anzuwenden. ________________________________________________________ Fachhochschulen, an der wissenschaftlichen Hochschule, Bereiche, Art von Hochschulen, Uni, Forschung, Wahl, Wissen, an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Übung 16. Erzählen Sie über Ihr Studium an der Universität nach folgendem Plan.
1. Wie heißen Sie? / Wie ist Ihr Name?
2. Wie alt sind Sie?
3. Wo studieren Sie?
4. Wie heißt Ihre Fachrichtung?
5. Wann beginnt das Studium an der Universität?
6. Wie viel Doppelstunden haben Sie pro Tag?
7. Haben Sie am Wochenende frei?
8. Welche Hauptformen des Studiums gibt es an der Universität?
9. In welchen Fächern haben Sie Seminare?
10. In welchen Fächern haben Sie Übungen?
11. Haben Sie Laborarbeiten?
12. Wann legen Sie Vorprüfungen und Prüfungen ab?
13. Wie lange dauert das Studium an der Universität?
14. Nehmen Sie an den wissenschaftlichen Konferenzen teil?
15. Führen Sie die wissenschaftlichen Experimente durch?
16. Womit endet das Studium an der Universität?
17. Haben Sie die Möglichkeit, Ihre Ausbildung fortzusetzen?
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LEKTION 3.
HERVORRAGENDE ERFINDER,
WISSENSCHAFTLER UND FORSCHER
Übung 1. Lesen Sie richtig und merken Sie sich die folgenden Wörter und Ausdrücke.
Erfinder (m) – изобретатель Erfindung (f) – изобретение erfinden – изобретать Entdecker (m) – открыватель Entdeckung (f) – открытие entdecken – открывать, обнаруживать Forscher (m) – исследователь forschen – исследовать Wissenschaft (f) – наука wissenschaftliche Forschung – научное исследование Wissenschaftler (m) – учёный etwas konstruieren – строить, конструировать что-либо Versuche durchführen – проводить эксперименты
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Grundlagen erarbeiten – разрабатывать основы Zusammenhänge untersuchen – исследовать связи Gesetzmäßigkeiten erkennen – обнаруживать закономерности sich beschäftigen mit etwas – заниматься чем-либо beobachten – наблюдать Beobachtung (f) – наблюдение untersuchen – исследовать Untersuchung (f) – исследование wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen – получить научные знания
Übung 2. Was passt zusammen?
1. ein Erfinder a. durch Forschen und Experimentieren oder mithilfe der Fantasie etwas Neues, besonders auf technischem Gebiet, hervorbringen.
2. eine Erfindung b. etwas, das zum Zeitpunkt der wissenschaftlichen Erkenntnis bereits vorhanden, aber unbekannt war. Durch sie tritt keine Änderung ein und es wird auch nichts Neues geschaffen, außer dem Wissen des/der Einzelnen oder der Allgemeinheit.
3. erfinden c. eine Person, die durch eigene schöpferische Leistung eine zuvor nicht bekannte Lösung respektive Anwendung im Bereich der Technik hervorbringt
4. eine
Entdeckung
d. eine Person, die auf einem bestimmten Gebiet Forschung betreibt und die wissenschaftliche Zusammenhänge untersucht.
5. ein Entdecker e. immer eine Neuschöpfung und war in dieser Form zuvor in der Natur noch nicht vorhanden. Sie ist immer mit einer Problemlösung verbunden und hat einen Zweck.
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6. entdecken f. eine meist systematische, oft aber auch zufällige Suche nach neuen Erkenntnissen und in der Regel innerhalb eng abgegrenzter wissenschaftlicher Disziplinen, die eine methodisch bedingte Perspektive auf einen Forschungsgegenstand werfen.
7. forschen g. eine Person mit abgeschlossener Hochschulbildung, die im Bereich der Wissenschaft tätig ist und sich systematisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigt.
8. ein Forscher h. etwas bislang Unbekanntes finden.
9. wissenschaft-
liche Forschung
10. ein
Wissenschaftler
i. eine Person, die etwas findet, das es schon gab, das aber noch nicht bekannt war. j. wissenschaftlich arbeiten und wissenschaftliche Erkenntnis gewinnen.
Übung 3. Bringen Sie den Text in die richtige Reihenfolge.
A. Eine Entdeckung betrifft bereits Vorhandenes, … B. Eine Erfindung dagegen betrifft stets eine neue Erkenntnis, … C. … eines Planetoiden, eines chemischen Stoffes oder einer Tierart. D. …das bislang unbekannt und dessen Nutzen unbestimmt ist. E. Beispiele sind die Entdeckung der Schwerkraft, … F. … die bisher nicht dagewesen ist.
1 2 3 4 5 6
A
Übung 4. Machen Sie sich mit den folgenden Zitaten bekannt.
Äußern Sie Ihre Meinung über die vorgelegten Urteile.
1. Eine Idee muss Wirklichkeit werden können, oder sie ist nur eine eitle Seifenblase. (Bertold Auerbach)
2. Das Wichtigste ist, dass man als Erster eine Idee hat und sie mit Leidenschaft umsetzt. (Luciano Benetton)
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3. Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen. (Werner Heisenberg)
4. Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung. (Eugene Ionesco)
5. Erfindung ist das einzige Kennzeichen des Genius. (Luc de Vauvenargues)
6. Erfinder verwandeln Fragezeichen in Ausrufezeichen. (Alfred Selacher)
7. Eine wissenschaftliche Entdeckung ist nie die Arbeit von nur einer Person. (Louis Pasteur)
8. Merkwürdig, wie vieles noch nicht entdeckt wurde. (Manfred Hinrich)
9. Die Europäer sagen: 1492 hat Kolumbus Amerika entdeckt, ebenso gut könnte es aber heißen: 1492 haben die Indianer Kolumbus entdeckt. (Gerald Dunkl)
10. Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort. (Walther Rathenau)
Übung 5. Lesen Sie die Liste von Entdeckungen. Welche von ihnen finden Sie wichtig (nützlich, genial, phänomenal, interessant, nutzlos,verrückt usw.)? Begründen Sie Ihre Meinung. Sie können dabei folgende Redemittel gebrauchen :
- Ich halte für … die Entdeckung von … .
- Die Entdeckung von … ist …, weil …
- Mir scheint, dass die Entdeckung von … … ist.
- Diese Entdeckung half den Menschen, … … die Naturgesetze besser zu verstehen; … über ihre Vorfahren mehr zu erfahren; … Informationen über den Aufbau der Atmosphäre zu erhalten; … physikalische Erscheinungen besser zu verstehen; … die evolutionäre Geschichte von Arten auf der Erde zu erkennen; … neue Wege der medizinischen Behandlung von Menschen zu finden; … über den menschlichen Körper mehr zu erfahren; … den Bildungsprozess von Kontinenten zu verstehen; … neues Wissen über den Weltraum zu bekommen.
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