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ivanov666
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Файл:Немецкий язык в профессиональной коммуникации энергетиков. Учебное пособие.pdf

5) ein nasses Gebiet entwässern
6) Meerwasser entsalzen
8. Bedingungen, die durch Sätze mit „wenn“ ausgedrückt sind. Schreiben
Sie die Sätze zu Ende.
1. Wenn man die Wärme zuf ührt, … (Temperatur)
2. Wenn die Flüssigreit verdampft, … (Wärmeenergie)
3. Wenn man Wärmeenergie entzieht, … (Temperatur)
4. Wenn der Dampf kondensiert, … (W ärme)
5. Wenn Wärme abgegeben wird, … (Umgebung)
6. Wenn der Druck erhöht wird, … (Temperatur, Siedepunkt)
7. Wenn der Druck gesenkt wird, … (Temperatur, Siedepunkt)
8. Wenn der Dampf sich verflüssigt, … (Kondensationswärme)
9. Bedingungen, die durch „bei“ ausgedrückt sind. Formen Sie die Sätze in
der Übung 5 um.
Beispiel: Wenn die Temperatur ansteigt, … → Bei dem (beim) Anstieg der Tem-
peratur …
10. „Wenn“ kann auch zeitliche Bedeutung haben. Ersetzen Sie die Nebensätze mit „wenn“ durch die Wortgruppen mit „nach“.
Beispiel: Wenn die Temperatur gestiegen ist, … → nach dem Anstieg der Tem-
peratur …
1. Wenn die Flüssigkeit ve rdampft ist, …
2. Wenn der Dampf verdichtet ist, …
3. Wenn die Temperatur und der Siedepunkt sich erhöht haben, …
4. Wenn der Dampf sich verflüssigt hat, …
5. Wenn das Heizungswasser sich erwä rmt hat, …
6. Wenn das Arbeitsmittel sich entspa nnt hat, …
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11. In der schriftlichen Fachsprache sind Relativsätze häufiger als in der
mündlichen Fachsprache. Formen Sie um.
Beispiel: Hier wird ein neues Gerät gezeigt. Mit diesem Gerät kann man Wärme
aus „kaltem“ Wasser entnehmen. → Hier wird ein neues Gerät gezeigt, mit dem man
Wärme aus „kaltem“ Wasser entnehmen kann.
1. In einem Rohr zirkuliert ein Arbeitsmittel. Dieses Arbeitsmittel verdampft
und kondensie rt be i eine r Temperatur von 2 ºC.
2. Durch den Wärmetauscher strömt das Wasser eines Flusses. Seine Tempera-
tur liegt bei 10 ºC.
3. Der Kondensationspunkt des Dampfes beträgt jetzt 60 ºC. Der Dampf ist
durch den Verdic ht er ges tr ömt.
4. Im zweiten Wärmetauscher umströmt der heiße Dampf ein Rohr. Darin zirku-
liert Heizungswasser.
5. Das Arbeitsmittel verflüssigt sich. Seine Temperatur und sein Druck bleiben
konstant.
6. Es kommt zu einem Druckabfall. Er hat zur Folge, dass das Arbeitsmittel eine
Temperatur von 2 ºC annimm t.
12. In technischen und wissenschaftlichen Erklärungen ist es manchmal nö-
tig, Definitionen zu geben. Setzen Sie fort nach dem Muster :
Muster: der Siedepunkt → der Siedepunkt ist eine Temperatur, bei der eine
Flüssigkei t verdampft.
1) der Kondensationspunkt
2) der Schmelzpunkt
3) der Gefrierpunkt
4) die Kondensationswärme
5) die Verdampfungswärme
6) die Verdampfung (der Übergang vom … in den … Zustand)
7) die Kondensation
8) das Schmelzen
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13. Ordnen Sie folgenden Stichpunkte. Fügen Sie die unterstrichenen Buchstaben der Reihe nach zusammen. Es ergibt sich ein Wort, das die Veränderung
einer physikalischen E igenschaft bezeichnet.
1. Verdichtung des Arbeitsmittels durch einen Kompressor;
2. Verdampfung des Arbe i tsmittels;
3. Strömen des Heißdampfes um das Heizungswasserrohr im Wärmetauscher;
4. Erwärmung des Heizungswassers bei konstantem Druck und konst anter Te mperatur des Arbeitsmittels;
5. Anstieg der Temperatur und des Kondensationspunktes auf 60 ºC;
6. Druckanstieg von 3,5 bar auf 15,5 bar ;
7. Aufnahme von Wärme aus der kalten Umgebung bei einer konstanten Temperatur von 2 ºC;
8. Ströme n de s Flusswassers durch einen Wärmetausc her ;
9. Neubeginn des Kreislaufs;
10. Absinken des Drucks, der Temperat ur und des Siedepunkts;
11. Verflüssigung des Arbeitsmittels und Abgabe der Kondensationswärme;
12. Strömen des Arbeitsmittels durc h ein Entspannungsventil.
14. Schreiben Sie mit Hilfe der geordneten Stichpunkte einen zusammenhängenden Text.
15. Stellen Sie sich bitte vor: Sie sind ein Energieminister von Russland.
Welche Änderungen hätten Sie in unserem Energiesystem gemacht? Machen Sie
davon einen kurzen Bericht.
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Lektion 7. Energieerzeugung und Energienutzung
in Anspruch nehmen
облучение; инсоляция; лучепоглощение
der Anteil
ветер
der Dampf
единица (величины) тока; единица
der Treibhauseffekt
централизованная теплосеть,
der Unglücksfall
авария, несчастный случай
der Wind
атомная электростанция
der Wirkungsgrad
пар
die Einstrahlung
солнечная электростанция
die Energieversorgung
доля, часть
die Energieerzeugung
выступать; появляться; встречаться
die Entsorgung
испускать; излучать
die Kopplung
указывать на что-либо
die Stromeinheit
занимать (время, место)
das Fernwärm enetz
парниковый эффект
das Kernkraftwerk
питать; подводить (подавать) питание,
das Solarkraftwerk
коэффициент полезного действия (КПД)
auftreten
возводить, сооружать, строить
hinweisen auf Ak k.
выработка энергии
belästigen
устранение отходов
einspeisen
обременять, нагружать
begünstigen
энергоснабжение
emittieren
соединение; связь; взаимодействие
errichten
содействовать, благоприятствовать
1. Arbeiten Sie mit dem Wortschatz. Was passt zusammen?
выработанной электроэнергии
теплофикационная сеть,
теплоэлектроцентраль
тепло, ток
2. Üben Sie die Adjektive. Bilden Sie 5 Wortverbindungen mit den Wörtern
aus der Übung 1 + Adjekt iv.
Beispiel: l ok al + das Wärmenetz = lokales Wärmenetz
allerdings, beachtlich, dauernd, durchschnittlich, genügend, lokal, nennenswert,
regenerativ, somit, thermisch, umfangreich, umstritten.
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3. Lesen Sie den Text I. Wie kann man diesen Text betiteln?
Text I
Erdgas, Erdöl, Stein- und Braunkohle, Uranerze, Wasser, Sonne, Wind und andere Energiequellen werden zur Stromerzeugung eingesetzt. Durch rationelle Energienutzung und der Ersatz von Energieträgern hat der Verbrauch des Erdöls abgenommen.
Die Nutzung der Atomenergie ist bis jetzt noch umstritten. Die Fachmänner im
Kraftwerkbereich wiesen auf die Tatsache hin, dass Atomkraftwerke kein Kohlendioxid (CO
) emittieren und somit den Treibhauseffekt nicht verursachen. Trotzdem
2
gibt es viele Kernkraftgegner, weil unter anderem die Entsorgungsfrage noch nicht
gelöst ist.
Im Sinne der rationellen Energienutzung und des Umweltschutzes gewinnt die
Kopplung von Str o m- und Wärmeerzeugung, die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung
(kurz KWK), zunehmend an Bedeutung. Hier wird die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme in Fernwärmenetze eingespeist.
Bei der reinen Stromerzeugung kann die Primärenergie zu nur 40 % und bei der
reinen Wärmeerzeugung durchschnittlich nur zu 60 % genutzt werden. Bei der KWK
kann der ges amte Wirkungsgrad bis auf 90 % erhöht werden.
Die KWK ist für die Umwelt sehr günstig, weil die CO
-Emissionen je erzeugte r
2
Stromeinhe it vo n K W K -Anla gen nicht sehr hoch sind.
Von den regenerativen Energiequellen wird nur die Wasserkraft in nennenswerten Umfang genutzt. Beachtliche Fortschritte kann man bei der Windenergienutzung
verzeichnen, allerdings nur auf lokaler Ebene.
In Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung werden Kraftwerke zur Gewinnung
von Wärme errichtet, die meist in Form von Dampf zur Stromerzeugung in Turbinen
geleitet wird. Außer diesen thermischen Solarkraftwerken gibt es auch solche, die direkt elektrischen Strom liefern. Solarkraftwerke müssen genügend Sonnenenergie
einfangen, deshalb nehmen sie große Flächen in Anspruch.
4. Beantworten Sie die Fragen zum Text I.
1. Welche Energieträger werden zur Stromerzeugung eingesetzt?
2. Ist der Ölverbrauch in der letzten Jahrzehnten gleichgeblieben?
3. Welche Rolle spielt die Atomene r gie bei der Stromerzeugung?
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4. Warum hat die Kernenergie Gegner?
5. Warum gewinnt die Kraft-Wärme-Kopplung an Bedeutung?
6. Welche Energiequelle n werden noch benutzt?
5. Wiederholen Sie das Thema „Fragesatz“ (siehe grammatischen Anhang).
Biden Sie Fragen zu angegebenen Sätzen.
1. Zu den wichtigsten Energieträgern gehören Stein- und Braunkohle, Kernener-
gie, Erdöl, Wind u nd W a sserkr a ft.
2. Nach einer Reihe von Unglücksfällen, besonders nach der Tschernobyl-
Katastrophe, ist die Nutzung der Atomenergie z ur Energieerzeugung umstritten.
3. Bei der Kraft-Wärme-Kopplung wird eine maximale Nutzung der Energie
erreicht.
4. Aus rationellen Gründen wird Erd öl durch andere Energiet röger ersetzt.
5. Für Solarkraftwerke br aucht man gr oße Flächen.
6. In wasserreichen Gebieten w ird die W asserkraft z ur Energiee rzeugung genutzt.
7. Bei der KWK stellen die CO
-Emissionen keine große Gefahr für
2
die Umwelt da r.
8. In den Solarkraftwerken wird die Wärme in Form von Dampf zur Stromer-
zeugung in T urbinen gel eitet.
6. Ergänzen Sie die Sätze.
1. An der Stromerzeugung sind … beteiligt.
2. Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird in … eingespeist.
3. Die KWK gewinnt zunehmend an … .
4. Bei der KWK kann … auf fa st 90 % erhöht werden.
5. Die KWK ist für … günstig.
6. Die Solarkraftwerke nehmen große Flächen in … .
7. Bei der Windenergienutzung kann man bedeutende … verzeichnen.
8. Erdgas und Erdöl sind b is jetzt wichtige … .
7. Bilden Sie Frage- und Aussagesätze.
1. Der Verbrauch des Erdöls, abnehmen? Die Energienutzung, der Ersatz von
Energieträgern.
2. Die Stromerzeugung, beteiligt se in? Atomenergie, Stein- und Braunkohle.
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3. Die Atomenergie, die S tromerzeugung? Die Nutzung, umstritten.
4. Die Atomkraftwerke, viele Gegner? Die Folgen der Tschernobyl-Katastrophe,
Unglücksfälle.
5. Die KWK, an Bedeutung gewin nen? Die rationelle Energie nutzung, der Um-
weltschutz.
6. Die KWK, der Wirkungs gr ad? Bis auf 90 % erhöhen.
7. Die Wasserkraft, nutzen? Wasserreiche Gebie te, der Um fang.
8. Andere Energiequellen, nutzen? Windenergie, Sonneneinstrahlung.
8. Erklären Sie mit eigenen Worten, warum:
− der Erdö lverbrauch a bgenomm en hat;
− Kernkraf tw er ke v iel e Gegner ha be n;
− KWK Vor te ile im Unterschied zu der reinen Stromerzeugung haben;
− Solarkra f twerke große Flächen in Anspruch nehmen.
9. Widerholen Sie das Thema „Satzreihe“. Bilden Sie Sätze mit den Konjunktionen deshalb, aber, denn, dann, trotzdem, also. Achten Sie auf die Wortfol-
ge im Nebensatz!
1. Das Erdöl wird durch andere Energieträger ersetzt. Das trägt zur rationellen
Energienutz u ng be i.
2. Atomkraf twerke emittieren kein Kohlendioxid. Ihre Nutzung ist umstritten.
3. Die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht beachtlich den gesamten Wirkungsgrad.
Sie wird der reinen Strom- und Wärmee rze ugu ng vo rge z oge n.
4. In den Solarkraftwerken wird Wärme erzeugt. Sie wird in Dampfform zur
Stromerz eugung in Turbinen geleite t.
5. Zu den Energieträgern gehören Stein- und Braunkohle, Erdöl und andere.
Erdöl wird manchmal durch andere Energieträger ersetzt.
6. Die Kohlendiox id-Emissionen sind bei der KWK nicht hoch. Kraftwerke dieser Art sind f ür die Umwelt günstig.
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7. Solarkraftwerke nehmen große Flächen in Anspruch. Sie müssen genügend
Sonnenenergie einfan gen.
8. Es gibt viele Kernkraftgegner. Das Entsorgungsproblem ist bis heute nicht
gelöst.
10. Wenn man mit Fachtexten bzw. Fachartikeln arbeitet, braucht man oft
Zusammenfassungen zu schreiben. Lesen Sie, wie eine Zusammenfassung gestaltet werden kann. Übersetzen Sie Redewendungen, die beim Gestalten einer Zusammenfassu ng helfen können.
In einer Zusammenfassung erklärt man kurz, worum es überhaupt geht. Den In-
halt (das Wichtigste) gibt man m it eigenen W or ten wieder.
Die wichtigste Zeitform für eine Zusammenfassung ist das Präsens (Gegen-
wart). In der Handlung nacheinander oder gleichzeitig stattfindende Ereignisse stehen also im Präsens. Man muss aber beachten, dass Ereignisse, die vor der eigentlichen Handlung stattfanden, in einer anderen Zeitform stehen müssen. Gelegentlich
werden Zusammenfassungen auch im Präteritum (Vergangenheit) geschrieben – das
betrifft vor alle m Zusamme nfassungen von Zeitungsartikeln.
Man muss unnötige Details weglassen. Überlegen Sie also, was für die Gesamt-
handlung wirklich wichtig ist.
Zusammenfassungen haben einen bestimmten Aufbau und Inhalt. Die Zusam-
menfassung beginnt mit einer Einleitung, wo man das Problem aufgreifen muss. Die
Einleitung dient dazu, den Leser auf das Thema einzustimmen. Man muss in diesem
Absatz auf die Aufgabenstellung eingehen und seine allgemeine Meinung zu diesem
Thema mit kurzer Begrün dung wiedergeben.
Im Hauptteil muss man auf das Inhalt des Gelesenen eingehen. Man muss seinen
Standpunkt begründen und sich pro Absatz auf einen Hauptgedanken konzentrieren.
Was man genau schreibt, hängt von de r Informa tion ab.
Im Schlussteil fasst man sich noch einmal die wichtigsten Argumente für deinen Standpunkt zusammen. Man muss eigenen Standpunkt anhand von Beispielen
erläutern und begründen, Behauptungen, B e gründungen, Beispiele, Ge meinsamkeiten
und Unterschiede erkennen, Schlüsse daraus ziehen, Vor- und Nachteil e einer Sache
herausstellen, sich zur Meinung anderer äußern, alle Aspekte eines Problems untersuchen, eine Sache beurteilen, Vor- un d Nachteile herausstellen und hervorheben.
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11. Studieren Sie und schreiben Sie folgende Klischees in Ihre Hefte ab,
übersetzen Sie ins Russische.
Redewendungen zur Zusammenfassung
Einleitung
1. Im (Titel) erörtert der Autor (Autor) (Thema)
2. (Titel) ist eine de ta il li erte und pr a kti sc he Einf ührung in (Thema) .
3. Der vorliegende Text (A rtikel) heißt…
4. Die Zeitung (Zeitschrift) bringt einen Artikel unter dem Titel…
5. Der Autor des Artikels ist …
Inhalt
1. (Autor) biete t dem Leser (Details ).
2. (Titel/Autor) zeigt, wie man (De tails).
3. (Autor) erklärt zunäc hst, wie …
4. Dann … (Autor)
5. Artikel konzentriert sich auf (Details).
6. Während …
7. Als …
8. Weil …
9. Nachdem …
10. Diesem Ereignis folgt(e) …
11. Was die Sache noch verschlimmert(e) war, dass …
12. Schließlich …
13. Fakt ist, dass …
14. Das beweist, dass …
15. Es ist offensichtlic h, dass …
16. Es ist sicher, dass …
17. Man kann sagen, da s s …
18. Es ist klar, dass …
19. Es gibt keinen Zweifel daran, dass …
20. Der Autor schätzt … positiv (negativ) ein.
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Schluss
1. Mir scheint, dass …
2. Meiner Meinung nach …
3. Ich bin der Meinun g, dass …
4. Meiner Erfahrung nach …
5. Soweit ich das beurteilen kann, …
6. So wie ich das sehe, …
7. Soviel ich weiß, …
8. Wenn ich mich nicht täusche …
9. Ich glaube, man kann (mit Sicherheit) sagen …
10. Wie behauptet wird, …
11. Ich kann mir vorstel len, dass …
12. Ich denke/glaube/nehme an …
13. Deshalb denke ich …
14. Ich bin mir sicher, da ss … / Ich bin mir nicht sicher …
15. Ich bin mir nicht ganz sicher, wei l ich den Sachverhalt nicht genau kenne.
16. Wie ich gelesen habe …
17. Ich habe eine geteilte Meinung dazu.
18. Ich habe dazu keine Meinung.
12. Lesen Sie den Ar tikel von Josef Ober länder aus der Tageszeitung „J unge
Welt“ vom 16. März 2011, Nummer 63. Sc hreiben Sie eine kurze Zusammenfassung.
Der Artikel „Tokio schlägt Atomalarm“
Japan bekommt die Krise nicht in den Griff: Hamsterkäufe, Stromausfall und
Verkehrschaos nach neu e n Katastrophenmeldun ge n vom AKW Fukushima.
Die Informationspolitik der japanischen Regierung hat sich nicht verbessert,
obwohl am laufenden Band Pressekonferenzen abgehalten werden. Nur so viel ist sicher: die Atomkatastrophe hat eine neue Dimension erreicht, radioaktives Material
unbekannter Menge gelangt in die Um w elt. Meiler 4 der vom Erdbeben und de r nachfolgenden Flutwelle beschädigten Atomanlage Fukushima I stand am Dienstag zeitweise in Flamm e n.
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