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Немецкий язык в профессиональной коммуникации энергетиков. Учебное пособие.pdf
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4. Man … zurzeit das Bewerb ungsschreiben mit Computer. (anfertigen)
5. Ich … eine freie Praktikumstelle aus den Anzeigen und … dann darauf. (her-
aussuchen, reagieren)
6. Er … bestimmte Eigenschaften. (a ufweisen)
7. Sie … ihr Anschreiben. (vorbereiten)
8. Man … neue Passfotos und ein Zeugnis. (beilege n)
10. Schreiben Sie die Sätze in Perf ekt (siehe gramm atischen Anhang).
1. Ich … um ein DAAD-Stipendium … (sich bewerben).
2. Er ... heut e sehr früh … (aufstehen).
3. In diesem Jahr … sie die Mittelsch ule … (abschließen).
4. Wir … unsere Fotos … (beilegen).
5. Ihr … in der Universität für Deutsch … (sich interessieren).
6. Das … im Winter … (geschehen).
7. Meine Belegarbeit … allen … (gefallen).
8. Wir … voriges Jahr unser Studium an der Universität … (beginnen).
11. Lesen Sie zwei Briefe. Bestimmen Sie, aus welchen Grundteilen der
deutsche Brief besteht. Schre iben Sie selbst einen Bewerb u ngsbrief.
1) Max Petrov Mira Str. 22 / WE 34 644090 Omsk E-Mail: max_petrov@mail.ru
DaimlerChr ysler AG PZ Personalabteilung HPC F 405 50785 Stuttgart
Omsk, den 2 0. Dezem ber 2019
Sehr geehrt e Damen und Her ren,
hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen um eine Praktikumstelle. Ich bin Student der Technischen Universität Omsk. Ich studiere Energiewirtschaft. Derzeit absolviere ich das zehnte Se mester im Bereich der Ele ktrotechnik.
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2019 legte ich die Bachelor-Prüfungen ab. Am Goethe-Institut Novosib irsk be­kam ich am 20.12.2018 das Deutschzertifikat mit Gesamtnote „ausgezeichnet“. In dem von mir angestrebten Praktikum möchte ich praktische Kenntnisse und Erfah­rungen sam meln.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich vom 01.07.2020 bis 30.08.2020 bei Ihrer Firma arbeiten k ön nt e.
Ich danke Ihnen im Vora us für Ihre Bemühungen und verbleibe
mit freundl ichen Grüßen
Max Petrov
2)
AIMLERCHRYSLER
D
DaimlerChr ysler AG
D-12230 Berl in
Frau Gerner
01.02.2020
Herrn Max Petrov
Mira Str. 22 / WE 34
644090 Omsk
Ihre Bewerbung um einen P raktikumsplatz
Sehr geehrter Herr Petrov,
für das Interesse an einem Praktikum in unserem Unternehmen danken wir Ihnen sehr.
Um Ihre Bewerbung prüfen zu können, bitten wir Sie, Ihre Unterlagen zu ver­vollständigen. Für die Bearbeitung benötigen wir zusätzlich Lebenslauf (tabellarisch) und Tätigkeits- bzw. Ausbildungsnachweise (Zeugnisse).
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Nach Eingang Ih rer Bewerbungsunterlagen werden wir einige Zeit für die Bear­beitung benötigen. Wir werden uns wieder mit Ihnen in Verbindung setzen und ver­bleiben bis dahi n
mit freundl ichen Grüßen
DaimlerChr ysler AG
i.V. Blümke
i.A. Gerner
12. Lesen Sie den Text II. Erzählen Sie über den üblichen Verlauf eines
Vorstellungsgesprächs. Wie muss man sich zu einem Interview vorbereiten?
Text II. Ein Vorstellungsgespräch
Ich sendete meine Bewerbungsunterlagen vor vier Wochen. Ich bewarb mich als Ingenieur bei einem großen Unternehmer um eine Stelle. Dann begann für mich eine Phase des W artens. Circa 30 Tage nach der Versendung meiner Unterlagen erhielt ich einen Brief. Ich hatte Glück: auf dem Arbeitsmarkt suchte man nach einem Absol­venten meiner Fachrichtung. Man lud mich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Typi­sche Phasen solches Gesprächs sind: Begrüßung und Gesprächseinleitung, Gespräch mit dem Arbeitgeber über die zukünftigen Arbeitspflichten, Fragen zur Ausbildung und zum beruflichen Werdegang, Fragen nach der Motivation und fachlichen Eig­nung, Fragen nach dem persönlichen und sozialen Hintergrund und Gesundheit, Fra­gen des Bewerbers, Interviewabschluss und Verabschiedung.
Ich bereitete mich zu diesem Gespräch gründlich und ernsthaft vor. Ich übte mit meiner Mutter und älterem Bruder. Sie diskutierten mit mir über wichtige Fachfra­gen. Ich sorgte für meine Kleidung, kaufte einen neuen Anzug und passende Krawat­te gedeckten Farben, fand ein Paar Socken in der Hosenfarbe. Meine Schuhe waren sauber. Ich reagierte beim Gespräch mit kurzen und positiven Antworten, hörte auf­merksam und interessiert zu. Von Zeit zu Zeit lächelte ich. Man fragte mich nach meinen Dozenten und Professoren. Ich vermied negative Äußerungen. Ich blieb die ganze Zeit freundlich und gelassen. In dieser Zeit war ich glücklich. Ich gefiel dem Leiter der Personalabteilung und man wählte mich.
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13. Wiederholen Sie das Thema „reflexive Verben“ (siehe grammatischen
Anhang). Schreiben Sie die Sätze richtig.
1. Wo … … Ihre Universität? (sich befinden)
2. Ich gehe ins Dekanat, ich will … mit dem Dekan … . (sich treffen)
3. Dieser Student … … um einen Praktikumsplatz be i BMW. (sich bewerben)
4. Warum … du … für Mathematik? (sich interessieren)
5. Sie haben … in der Univ ersität … . (sich treffen)
6. … ihr … gewöhnlich mit warmen Wasser? (sich waschen)
7. Der Bewerber hat … bei de m Personalleiter … . (sich vorstellen)
8. Die Studenten … … nach den Prüfungen. (sich erholen)
14. Lesen Sie den Text III. Erzählen Sie über das P raktikum in B erlin.
Text III. Das Praktikum
1951 gründete man das Goethe-Institut und 1952 die Organi sation Inter Natio­nes. Beide Organisationen schlossen sich zusammen und heißen jetzt das Goethe Institut Inter Nationes. Dieses Institut ist die weltweit tätige Organisation zur Ver­mittlung deutscher Sprache und Kultur. Das Institut führt in mehr als 80 Ländern Kulturprogramme durch, erteilt Sprachunterricht, unterstützt Deutschlehrer und bietet aktuelle Informatione n über Deutschland an. Man gibt internationale Kulturzeitschrif­ten, Bücher, Informationsmaterialien über Deutschland, Spiel- und Dokumentarfilme an Interessenten in der ganzen Welt ab.
Im Laufe von fünf Jahren bekam der Fremdsprachenlehrstuhl unserer Universi­tät von dem Goethe-Institut mehrere Zeitschriften und Lehrbüchern. Unsere Universi­tät bewarb sich um Informationsreisen für Studentengruppen nach Deutschland. Ein­mal waren unsere Studenten in Deutschland und besuchten deutsche Hochschulen, Museen, Städte, Firmen und wissenschaftliche Institute. Im Jahre 2017 leistete eine Studentengruppe in der TU Berlin ihr Praktikum ab. Man hielt dort interessante Vor­lesungen über die deu tsche Industrie, über ihre aktuellsten Probleme und zeigte den Studenten viele Labors. Die Studenten besuchten auch eine energetische Fachhoch­schule.
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15. Beantwo r ten Sie die Fragen zum Text III.
1. Wann wurde das Goethe-Institut gegründet?
2. Was vermittelt das Goethe -Institut?
3. Was kann man dank einem Stipendium besuchen?
4. Wo machten die Studenten ihr Prakt ikum?
5. Welche Erf ahrungen bekamen die Studenten in der TU Berlin?
16. Lesen Sie den Text IV. Bestimmen Sie, worum sich der Kandidat
bewirbt.
Text IV. Das Austauschprogramm
Unsere Universität hat einen Vertrag über die Zusammenarbeit mit der Hoch­schule für Technik und Wirtschaft abgeschlossen. Beide Lehranstalten tauschen Stu­denten und A spiranten aus.
Jedes Jahr schicken unsere Studenten ihre Bewerbungsunterlagen ans Auslands­amt dieser Hochschule. Formale Anforderungen an diese Unterlagen sind: keine Kor­rekturen und gute Lesbarkeit. Alle Unterlagen sollen komplett sein. Man soll folgen­de Dokumente einreichen: Anschreiben, Lebenslauf, Praktikumszeugnis, Begründung der Notwendigkeit des Studiums in Deutschland, ein Empfehlungsschreiben, Über­setzung der Zeugnisse und des Studienbuches sowie ein Foto. Man darf keine Origi­nalzeugnisse schicke n, die Kopien soll man bei einem Notar b eglaubigen.
Anschreiben
Das Ausland samt braucht Informa tion über folgende Fragen:
1. Warum bewerben Sie sich um einen Studienplatz?
2. Warum haben Sie diese Hochschule ausgewählt?
3. Welche Interes sen und berufliche Ziele haben Sie?
4. Welche Wissens- und Erfahrungsschwerpunkte besitzen S ie?
Der Bewerber soll auf di ese Fragen genau und ausführlich antwor ten. Man soll das Bewerbungsschreiben mit dem Computer schreiben. Am Ende des Anschreibens unterschreibt man es und setzt noch da s Datum.
Lebenslauf
Der Bewerber soll in tabellarischer Form seinen Lebenslauf anfertigen. Man nennt seinen Vor-, Nach- und Familiennamen, seine Adresse mit Telefonnummer, Emailadresse, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie Familienstand und die Staatsangehörigkeit. Weiter folgen Informationen über Eltern, Schulbildung, Ausbil-
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dung. Beim Studium sind die Art der Hochschule, der Studienort und die Studien­fachrichtung wichtig.
Zeugnisse Man soll folgende Zeugnisse zuschicken:
1. Abiturzeugnis mit der Übersetzu ng ins Deutsche;
2. Studienb uch mit der Übersetzung;
3. Praktikaze ug ni sse ode r -bescheinigun gen (wenn es solche gibt).
Alle Zeugnisse legt man nur in Kopie bei. Sie sollen lesbar sein. Jedem Zeugnis soll man eine Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche beifügen. Alle Kopien soll der Bewerber beglaubigen lassen.
17. Übersetzen Sie den Text IV ins Rus sische.
18. Stellen Sie 5 Fragen an Ihren Studienkollegen nach dem T ext IV.
19. Lesen Sie den Text V. Welche Information ist für Sie neu? Sagen Sie es
nach dem Muster.
Muster: Ich habe nicht gewusst, dass … Es war für mic h neu, dass … Es ist inte­ressant, das …
Text V. Ein B ewerbungsgespräch
Was darf der Bewerber beim Bewerbungsgespräch nicht zeigen?
Man fragt oft: warum haben Sie diese Fachgruppe gewählt? Man muss sagen, dass Sie sie ganz bewusst und zielorientiert ausgewählt haben. Es war kein Zufall. Lassen Sie bei der Beantwortung dieser Frage Ihre Zielorientierung betonen. Sie sol­len Ihre Wahl logisch formulieren.
Man interessiert sich sehr oft für Ihre Leistungs- und Lernbereitschaft. Sie kön­nen sagen, dass Sie jetzt Ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen möch­ten. Dem erfolgreichen Abschluss des Studiums muss jetzt konkrete Praxis folgen. Man mu s s aber auch betonen, dass eine positive berufliche Entwicklung nur in Kom­bination mit Weiterbildung möglich ist. Diese Notwendigkeit muss berufsbegleitend angesehen w e rden.
Manchmal hört man Stressfragen, die den Bewerber provozieren sollen: warum liegt Ihre Studiendauer über der Regelstudienzeit oder warum haben Sie in einigen
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Fächern schlechte Noten. Der Gesprächspartner interessiert sich weniger für Ihre Er­klärung für die schlechten Noten. Ihn interessiert Ihre Reaktion auf diesen Frontalan­griff. Sie sollen ruhig und gelassen bleiben. Geben Sie ihm eine kurze Erklärung. Sie sollen sich nicht entschuldigen. Sie können sagen, dass Sie lange studiert haben, weil Sie umfangreiche studienbegleitende Aktivitäten hatten oder weil Sie parallel arbei­ten mussten, da Sie selb st Ihr Studi um finanzierten.
Bei der Beantwortung der Frage nach Ihren Schwächen sollen Sie eine kleine Schwäche nennen, zum Beispiel Ihre sehr starke Zielorientierung. Sie sollen betonen, dass Sie an d ieser Schwäche aktiv arbeiten.
20. Geben Sie Ihren Studienkollegen eine Charakteristik.
Benutzen Sie dabei:
a) folgende Wörter: aufgeschlossen, ausgeglichen, denkend, erfahren, flexibel,
hilfsbereit, kontaktfreudig, sachkundig, tolerant, verantwortungsvoll, kompromissbe­reit, teamfähig
b) folgende Redewendungen: Er / Sie kann jede s Problem lösen.
Er / Sie hat eine hervorragende fachliche (berufliche) Qualifikation und ist …
Er / Sie kann (nicht) immer alles … tun (machen, erfüllen).
Ich übertreibe nicht, wenn ich Folgendes sage: er / sie ist …
Er / sie ist ideale Mitarbeiter(in) für …
Ich möchte besonders se ine / ihre … betonen.
c) Nennen Sie Ihre Stärken.
Meine Stärke liegen im Fachwissen (im Interesse für Elektrotechnik und ihre Spezifik, in der Energiewirtschaft …).
Meine Stärke lie gt da r in, da ss ich im mer alles sehr zuver lä ssi g m a che.
Meine Stärk e zeigt sich, wenn ich an einem Problem tüchtig ar be ite.
Energiewir tschaft war immer meine Stärke.
Meine Stärke besteht darin, dass ich sehr viel über dieses Problem gelesen und viel Neues erfahren habe.
Meine Fähigkeit, im Team gut arbeiten zu können, ist meine Stärke und hilft mir bei der Arbeit.
Eine andere Stärke ist (Optimismus, Flexibilität, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft). Ich kann … erfüllen.
Zum Schluss kann ich folgendes sagen: …
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d) Schreiben Sie Deutsch Ihre Charakteristik. Benutzen Sie folgende Rede-
wendungen:
Ich finde, … Ich glaube, … Meiner Meinung nach … Ich bin der Me inung, dass … Ich meine, … Ich bin überzeugt, da ss … Ich halte es für möglich, dass …
Kontrollübungen zum Thema „Mein zukünftiger Beruf“
1. Übersetzen die Sätze ohne Wö rte rb uch.
1. Ich möchte mich um die Stelle des I ngenieurs bewerben.
2. Wo und als was haben Sie früher gearbeitet?
3. Man interessiert sich gewöhnlich für praktische Arbeitserfahrung.
4. Bei welcher Firma haben Sie sich um die Stelle des Ingenieurs beworben?
5. Welche Bew erbungsunterlagen so ll man schicken?
6. Ich darf das Empfehlungsschreiben mit dem Computer oder mit der Hand
schreiben.
7. Man darf das Foto nicht einscannen.
8. Warum interessieren Sie sich für unsere Unternehmung?
9. Das wichtigste für mich ist eine freundliche Atmosphäre im Team.
10. Nennen Sie bitte Ihre fünf Stärken und Schwächen.
11. Ich bin eine Leseratte und kann das als meine Stärke bezeichnen.
12. Meine Stärken liegen in meinem Fachwissen und meiner Fähigkeit, im Team
zu arbeiten.
13. Es war nett, Sie kennen zu lernen.
14. Ich muss diese Unterlagen notariell beglaubigen.
15. Ich möchte eine Bewerbung bei d ie ser Firm a einreichen.
16. Man muss gute Fachkenntnisse in Energiewir tschaft haben.
17. Er arbeitet als ein Ingenieur bei einem Unternehmen.
18. Man muss einen tabe llarischen Lebenslauf schreiben.
19. Welche Staatsangehörigkeit haben Sie?
20. Alle Zeugnisse und das Studienbuch muss ma n ins Deutsche übersetzen.
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2. Gebrauchen Sie die Verben in den Klammern in Aktiv.
1. Mein Bruder … um di e Stelle als Ingenieur b ei dieser Firma. (sich bewerben –
Präsens)
2. Man … sein Bewerbungsschreibe n mit dem Computer . (anfer tigen – Präteritum)
3. Er … sein Anschreiben … (vorbereiten – Perfekt)
4. Nachdem dieser Kollege seine Zeugnisse … …, … er sie per Post. (beilegen –
Plusquamperfekt; schic ken – Präteritum)
5. Unser Lehrstuhl … an der Ve rb esserung seiner Lehrplän e … (arbeiten – Futu-
rum)
6. Bei der Bewerbung … es oft eine be stimmte K onkurrenz . (geben – Präteritum)
7. Die Chefs der Firmen … für praktische Arbeitserfahrung und Schwächen der
Bewerber … (sich interessieren – Präsens)
8. Er … zum Personalchef dieser Unternehmung … (fahren – Perfekt)
3. Setzen Sie die passenden Modalverben ein.
Präsens:
1. Man … das Foto nicht ein scannen.
2. Welche Bew erbungsunterlagen … de r Bewerber einreichen?
3. Er … seine fünf Stärken nennen.
4. Ich … meine Fähigkeit, im Team zu a rbeiten, als meine Stärke bezeichne n.
5. Warum … er an dieser Bewerbung teilnehmen?
Präteritum:
1. Man … gute Fachkenntnisse haben.
2. Ich … Deutsch gut kennen.
3. Unser Chef … neue Mitarbeiter anstellen.
4. Man … alle Unterlagen mit dem Computer schrei ben.
5. Ich … ein neues Foto beilegen.
4. Übersetzen Sie die Präposition.
1. Er fährt (на) der Arbeit (на) de m Auto.
2. (После) dem Hochschulabschluss möchte ich (на фирме) BMW arbeiten.
3. (С) dem September studiert er (в) der Technischen Uni versität Omsk.
4. Meiner Meinung (по) hat er keine praktisc he Arbeitserf ahrung.
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5. (Через) zwei Jahren wird er sein S tudium beenden.
6. Unserer Universität (напротив) liegt eine Schwimmhalle.
7. (С) dem Russischen (на) Deutsc he kann ich noch nicht über s etz e n.
8. Ich gehe (на) Vorlesung (по) Physik.
5. Lesen Sie den Text. Warum hat der Bewerber keine Stelle bekommen?
Nach dem Abschluss der Universität wollte ich mich bei Volkswagen als Inge­nieur-Elektrotechniker bewerben. Ich e rfuhr, dass zwei Studenten meine r Universität dort tätig sind. Sie absolvierten aber die Fakultät für Maschinenbau, meine Fachrich­tung hieß aber Elektro technik. Man lud mich zum Vorstellu ngsgespräch na ch Kaluga ein. Ich fuhr etwa zwei Tage mit dem Zug dorthin und fand das nicht besonders schön. Die Personalabteilung befand sich zu weit von dem Bahnhof. Der Personal­chef interessierte sich zuerst, ob ich praktische Erfahrung habe. Zum Glück hatte ich vor einem Jahr ein kurzfristiges Praktikum bei einem Autowerk. Er betonte, dass die Arbeit des Ingenieurs im Bereich der Elektrotechnik sehr verantwortungsvoll ist. Der Ingenieur muss von früh bis spät mit verschiedenen Leuten arbeiten. Dann fragte der Personalchef, ob ich bereit bin, nach Deutschland auf zweimonatige Dienstreise zu fahren oder im Ausland einige Jahre zu arbeiten. Ich konnte meine Freude nicht ver­bergen und lachte sehr laut. Ich habe auch vertrauensvoll gesagt, dass ich sehr schwach in Deutsch bin. Erst nach einiger Zeit verstand ich, dass dieses Werk neue Fachkräfte braucht, die hier in Kaluga arbeiten wollen. Es war leider zu spät. Man sagte mir, dass man mich in einigen Tagen anruft. Bis heute gab es keinen Anruf.
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