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Немецкий язык в профессиональной коммуникации энергетиков. Учебное пособие.pdf
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5.2. Zeiten im Zustandspassiv.
Zeitform
Beispielsa tz im Zustandspass iv
Präsens
Der Mann ist verletzt.
Perfekt
Der Mann ist verletzt gewe sen.
Präteritum
Der Mann war verletzt.
Plusquamperfekt
Der Mann war verletzt gewesen.
Futur
Der Mann wird verletzt sein.
Das Zustandspassiv bildet man mit der konjugierten Form von sein und dem
Partizip II des Vollve rbs.
Einige Zeiten im Aktiv ähneln dem Zustandspassiv. Wenn man wissen will, ob ein Satz Aktiv oder Passiv ist, versucht man hier einfach, das Vorgangspassiv zu bilden. Ist dies nicht möglich, handelt es sich um eine Aktivform.
Beispiel: Ein Unfall ist passiert. (Aktiv Perfekt; kein Zustandspassiv!) nicht möglich: Ei n Unf al l w ird pas s ier t.
5.3. Wann verwend et man Aktiv bzw. Passiv?
Aktiv verwendet m a n, um zu betonen, wer/was die Handlung ausführt.
Beispiel: Der Lehrer erklärte uns das Passiv.
Passiv verw endet man, um die Handlung an sich zu betonen. Wer/was die Hand­lung ausführt, wird in vielen Passiv sätzen weggelassen.
Beispiel: Das Passiv wurde uns (vom Lehrer) erklärt.
5.4. Verben, die kein Passiv bilden können.
Verben ohne Akkusativobjekt können kein Passiv bilden. Dazu gehören:
1. Verben, d eren Perfekt form mit sein gebildet wird (z. B. fahren)
Beispiel: Ich fuhr selber nach Berlin. Ic h wurde selber nach Berlin gefahren.
Passiv ist nicht möglich, weil ich selber gefahren bin. Aber: fahren kann auch mit haben + Akkusativobjekt verwendet werden. In diesem Fall ist ein Passivsatz möglich.
Beispiel: Mein Vater fuhr mich nach Berlin. Passiv: Ich wurde (von meinem Vater) nach Ber lin gefahren.
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2. reflexive Verben
Subjekt
finites Verb
Objekt
infinites V erb
Aktiv
Jemand
verletzt
den Mann
Passiv
Der Mann
wird
(von jemandem)
verletzt
Zeit
Aktiv
Vorgangspassiv
Jemand verletzt den Mann.
Der Mann wird (von jemandem) verletzt.
Jemand hat d en Mann ver-
Der Mann ist (von jemande m)
Beispiel: Ich habe mich versteckt. (I ch bi n mich versteckt word e n.)
3. andere Verben ohne Akkusativobjekt Beispiel: Er schläft. (Er wird geschlafen.)
5.5. Transitive Verben, die kein Passiv bild en können.
Auch mit Akkusativobjekt können nicht alle Verben das Passiv bilden. Dazu
gehören zum Beispiel die Verben haben, kennen, wissen, es gibt.
Beispiel: I ch habe einen Hund. (Ein Hun d w ird ge hab t.) Ich kenne die Frau. (Die Frau wird gekannt.) Ich weiß die Antwort. (Die Antwort wird gewusst.) Es gibt viele Museen. (V iele Museen werden gegebe n.)
5.6. Wie wandelt man Aktivsätze in Passivsätze um?
Bei der Umwandlung von Aktiv in Vorgangspassiv geschieht Fo lgendes:
1. Das Akkusativobjekt aus dem Akti vsatz wird zum Subjekt im Passivsatz.
2. Das Subjekt aus dem Aktivsatz wird weggelassen oder mit „von (+ Dativ)“
eingesetzt.
3. Das Verb wird im Parti zip II verwendet, zusätzlich benötigen wir das Hil fs-
verb werden in der konjugier ten Form.
Die folgende Tabelle enthält für je de Zeitform ein Beispiel für die Umwandlung
von einem Aktivsatz in einen Passivsatz.
Präsens
Perfekt
letzt.
verletzt worden.
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Zeit
Aktiv
Vorgangspassiv
Präteritum
Jemand verletzte den Ma nn.
Der Mann wurde (von jemandem) verletzt.
Jemand hatt e den Mann ver-
Der Mann war (von jemandem)
Jemand wir d den Mann ver-
Der Mann wird (von jemandem)
Typ
typische Präpositionen/Beispie l
an, auf, hinter, in, neben, vor, zu
an, bis, gegen, in, nach, seit, um, von, vor
ich ankomm en.
mit, ohne, gegen
anlässlich, aufgrund, bezüglich, dank, gemäß, infolge,
der Dunkelheit ein gemütlicher Abend.
Plusquamperfekt
letzt.
verletzt wo r den.
Futur
letzen.
verletzt werden.
6. Präpositionen.
Je nach ihrer Bedeutung im Satz unterscheidet man verschiedene Typen von Präpositionen: Es gibt lokale (Ort), temporale (Zeit), modale (Art/Weise), kausale (Grund/Zweck) und neutrale Präpositionen. Ein- und dieselbe Präposition kann dabei mehreren T ypen zugehören.
Beispiel: Der Baum steht vor dem Haus. (lokal – Wo?) Wasch dir vor dem Es- sen die Hände. (temporal – Wann?) Wir zitterten vor Kälte. (kausal – Warum?) Die Kinder haben Angst vor dem Hund. (neutral – Angst haben vor etwas).
lokal (Wo?/Wohin?)
Beispiel: Gustav kommt aus einer kleine n Sta dt. Er wohnt in einem Haus an der Hauptstraße, neben einem Hotel.
temporal (Wann?)
modal (Wie?)
Beispiel: Von Montag bis Freitag bin ich verreist. Mein Flug geht am Montag um 9 Uhr. Gegen 11 Uhr werde
Beispiel: Ohne Mühe fuhr si e mit dem Fahrrad gegen den Wind den Berg hina uf un d sa ng da be i ein L ied auf Englisch.
laut, mange ls, trotz, un geachtet, wegen, zweck s
kausal
Beispiel: Aufgrund de s Sturmes hatten wir gestern
(Warum?/Weshalb?)
Stromausfa ll. Aber dank der Kerzen wurd e e s trotz
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Bei neutralen Präpositionen ergibt sich die Bedeutung erst aus der Einheit mit
einem Verb, Nomen oder Adjektiv.
Beispiel: sich für etwas interessieren, auf etwas verzichten ( Verben); ein Beweis für etwas sein, Kenntnis haben von etwas (Nomen) ; stolz sein auf etwas, dankbar sein für etwas (Adj ektiv)
Jede Präposition verlangt im Deutschen einen bestimmten Fall: das zugehörige Wort (Nomen, Pronomen, Artikel) muss je nach Präposition im Genitiv, Dativ oder Akkusativ verwendet werden. Nach einigen lokalen Präpositionen muss man unter­scheiden, ob es sich um eine Position (Dativ) oder eine Richtung (Akkusativ) handelt.
6.1. Präpositionen, die Genitiv verlangen.
Folgende Präpositionen verlangen den Genitiv.
– aufgrund/ auf Grund, wegen
Beispiel: Aufgrund/Wegen der Hitze fiel der Unterricht aus.
– trotz, ungeachtet
Beispiel: Da s Fl u gze ug st artete trotz/ungeachtet aller Warnungen.
– anstelle/an Stelle/st att
Beispiel: Anstelle eines Badeurlaubs machten sie Urlaub in den Bergen.
Statt der Suppe brach te der Kellner mir einen Salat.
– beiderseits, diesseits, jenseits, abseits, entlang, oberhalb, unterhalb, außer­halb, innerhalb, längs, seitlich
Beispiel: Entlang/Diesseits des Flusses stehen Bäume.
– links, rechts, nördlich, östlich, südlich, westlich, unweit, weitab
Beispiel: Er wohnt östlich/unweit der Grenze.
– während
Beispiel: Sie lernten sich während der Konferenz kennen.
– anlässlich, ang es ic h ts, inf o lge
Beispiel: Anlässlich seines 60. Geburt stages lud er Freunde aus der ganzen Welt ein. Angesichts/Infolge der steigenden Preise müssen wir genau überlegen, was wir kaufen.
– abzüglich, zuzüglich
Beispiel: Der Preis versteht sich abzüglich des vereinbarten Rabatts, zuzüglich anfallender Transportkosten.
– anhand
Beispiel: Anhand der Grafik erklärte sie die Entwicklung des Konzerns.
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– aufseiten/auf Seiten
Beispiel: Der Vorschlag stieß aufseiten der Opposition auf gro ße n Wide r sta n d.
– mithilfe/ mit Hi lfe , dan k
Beispiel: Mithilfe/Dank der Lesebrille kann Opa endlich wieder Zeitung lesen.
– zugunsten/zu Gunsten, zuungunsten/zu Ungunsten, zulasten/zu Lasten
Beispiel: Das Urteil fiel zugunsten/zuungunsten des Angeklagten aus. Sämtliche
anfallende Ge bü hre n ge he n zulasten des Käufers.
6.2. Präpositionen, die Dativ verlangen.
Folgende Präpositionen verlangen den Dativ.
– aus, aus … heraus
Beispiel: Er kommt aus dem Haus (heraus).
– außer
Beispiel: Außer mir war niemand auf der S tra ße.
– bei, zu, bis zu
Beispiel: Ich fahre zu einer Freundin und bleibe bis zum Sonntag bei ihr.
– entgegen, entsprechend, gemäß
Beispiel: Entgegen der Meinung des Wetterdienstes hat es heute doch gere gne t.
– gegenüber, nahe
Beispiel: Das Hotel befindet sich gegenüber dem Bahnhof.
– mit, nach
Beispiel: Nach der Arbeit fuhr sie mit dem Bus nach Hause.
– seit
Beispiel: Maria lernt seit einem Jahr Deutsch.
– von, von … aus
Beispiel: Von der Kreuzung (aus) ist es ni cht mehr weit.
– … zufolge
Beispiel: Dem Bericht zufolge ist das Produkt sehr zu empfehlen.
6.3. Präpositionen, die Akkusativ ve rlangen.
Folgende Präpositionen verlangen den Akkusativ.
– bis
Beispiel: Kannst du das bis nächsten Montag erledigen?
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– um, um … herum, durch, … entlang
Präposition +
an
an dem = am
Ich warte am Roten P lat z.
bei
bei dem = beim
Beim Spielen hat er die Zeit vergessen.
in dem = im
in das = ins
Ich bin im Wohnzimmer. K om mst du auch ins Wohnzimmer?
von
von dem = vom
Ich komme gerade vom Einkaufen.
zu dem = zum
Beispiel: Er geht um das Haus (herum). Gehen Sie durch den Tunnel und dann die Straße entlang!
– für, gegen, ohne
Beispiel: Ohne dich haben wir keine Chance gegen die andere Mannscha ft. Also nimm dir für den Sonntag nichts anderes vor!
6.4. Präpositionen, die Dativ/Akkusativ verlangen.
Einige Präpositionen verwendet man manchmal mit Akkusativ und manchmal mit Dativ. Akkusativ nimmt man, wenn man eine Bewegung (Wohin?) ausdrücken will. Dativ nimmt man, wenn es um eine Position (Wo?) geht: an, auf, in, über, un-
ter, hinter, neben, vor, zwischen.
Verwendet man diese Präpositionen temporal (Wann?), folgt immer der Da tiv.
Beispiel: Wir treffen uns in einer Stunde. An meinem Geburtstag sind wir ins Kino gegan gen.
6.5. Verbindung von Präposition und Artikel.
Präposition und Artikel werden oft zu einem Wort zusammengezogen.
Präposition
Beispiel
Artikel
in
zu
Ich gehe zum Sport. Wir ge hen zur Disko.
zu der = zur
7. Partizipien.
Ein Partizip vereint Eigenschaften von Verb und Adjektiv. Partizipien werden aus Verben gebildet, aber wie Adjektive verwendet. Im Deutschen unterscheidet man das Partizip I (Partizi p Präsens) un d das Partiz ip II (Partiz ip Perfekt).
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Das Partizip I bildet man, indem man an den Infinitiv den Buchstaben d an-
hängt.
Beispiel: winken – winkend; lachen - lachend
Das Partizip I drückt Gleichzeitigkeit aus oder eine im Moment des Geschehens
stattfindende Tätigkeit. Man verwendet das Pa r tizip I in fol genden Fällen:
1. als attributives Adje ktiv für eine H andlung oder einen Vorgang im Aktiv. Beispiel: In einem neben der Kommode stehenden Schirmständer steht ein
Schirm.
2. als adverbiales Adjektiv/Adverb für etwas, das gerade pa ssiert Beispiel: Sie verlässt lächelnd das Haus. / Die lächelnde Frau verlässt d a s Haus.
3. als Nom e n für eine Person, welche die im Partizip enthaltene Tätigkeit ausübt Beispiel: der Lernende (Person, die lernt); die Reisenden (Personen, die reisen)
4. im Partizipialsatz für eine Handlung, die zeitgleich mit der Handlung im
Hauptsatz ablä uf t
Beispiel: Nach ihrer Tasche greifend läuft Frau Kunze zur Tür. statt: Fra u Kun-
ze läuft zur Tür und greif t dabe i nac h ih rer T a sch e.
Das Partizip II bildet man mit der Vorsilbe ge- und der Endung -t (für schwa-
che Verben) bzw. -en (für starke Verben).
– schwache Ve rben: ge…t: ler ne n – gelernt; nennen – genannt – starke Verben: ge…en: ehen – gesehen
Endet der Wortstamm auf d/t, hä ngen wir bei schwachen Verben -et an. Beispiel: warten – gewartet
Verben m it der Endung -ieren bilden das Par tiz ip II oh ne ge-. Beispiel: studieren – studiert
Nicht trennbare Verben bilden das P a rtizip II ohne ge-. Beispiel: verstehen – verstanden
Bei trennbaren Verben steht ge- hinter dem Präfix. Beispiel: ankommen – angekommen
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Das Partizip II drückt eine passive Handlung aus oder eine Handlung, die bereits stattgefun den ha t.
Man verwendet das Partiz ip II in folgenden Fällen:
1) als attributives Adjektiv für eine bereits geschehene Handlung oder eine
Handlung im Passiv;
Beispiel: Deshalb lässt sie den zusammengeklappten Schirm dort stehen. (der Schirm, der zuvor z usammenge klappt wurde)
2) als adverbiales Adjektiv/Adverb für eine bereits geschehene Handlung oder
eine Handlung im Passiv;
Beispiel: Der Schirm steht zusammengeklappt im Schirmständer.
3) als Nomen für eine Person, welche die im Partizip enthaltene Han dlu ng erf ah-
ren hat (zuvor oder p ass i v);
Beispiel: die Eingeladene (Person, die eingeladen wurde/wird – Passiv); die Verlieb ten (Personen, die sich ve rliebt haben – Vorzeitigkeit)
4) im Partizipialsatz für eine Handlung im Passiv oder eine Handlung, die zeit-
lich vor der H andlung im Hauptsatz sta ttfand;
Beispiel: Den Wetterbericht gehört, weiß Frau Kunze, dass es heute nicht regnen wird. (statt: Frau Kunze hat den Wetterbericht gehört und weiß, dass es heute nicht regnen wir d.)
Außerdem braucht man Partizip II:
1) bei den zusammengesetzten Zeitformen: Perfekt, Plusquamperfekt
Beispiel: Die beiden haben sich lange nicht mehr gesehen.
2) beim Passi v
Beispiel: Frau Kunze wurde von einer Freundin i n e in Café eingeladen.
8. Satzgefüge (Nebensätze, G liedsätze, zusammengesetzte Sätze).
8.1. Konjunktionen, Subjunktionen und Konjunktionaladverbien verbinden
Sätze miteinander. Im Deutschen muss man dabei die Wortstellung beachten, die je nach Verbi ndungselement verschied en is t.
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Beispiel:
Konjunktionen
Subjunktionen
Konjunktionaladverbien
Satzbau
Konjunktion +
Subjunktion + Subjekt + …
Konjunktionaladverb +
Beispiel
Kerstin ist
Sie macht Urlaub an de r
Sie will den Sonnenun-
Liste
aber
als
allerdings
Kerstin ist glücklich, denn sie hat Urlaub. Sie macht Urlaub an der Nordsee, weil sie das Meer liebt. Sie will den Sonnenuntergang sehen, deshalb ist sie jetzt am Strand.
Zu den Konjunktionen gehören zum Be ispiel: aber, denn, oder, und.
Im Teilsatz, der mit der Konjunktion eingeleitet wird, ist der Satzbau genauso wie in einem normalen Ha uptsatz (Konjunktion + Subjekt + fi nites Verb + …).
Beispiel: Kerstin ist glücklich, denn sie hat Ur lau b.
Zu den Subjunktionen (untergeordne te Konjunktionen) gehören zum Beispiel: bevor, da, dass, falls, weil, wenn. Im Teilsatz, der mit einer Subjunktion eingeleitet wird, steht das finite V e rb am Satzende (Subjunktio n + Su bje kt + … + finites Verb).
Beispiel: Sie macht Urlaub an der Nordsee, weil sie das Meer liebt.
Konjunktionaladverbien sind zum Beispiel: dann, schließlich, trotzdem, zuvor.
Im Teilsatz, der mit dem Konjunktionaladverb eingeleitet wird, steht das finite Verb vor dem Subjekt (Konjunktionaladverb + finites Verb + Subjekt + …).
Beispiel: Sie will den Sonne nu n ter ga ng se he n, deshalb ist sie je tzt am Strand.
Subjekt + finites Ver b
+ finites Verb
finites Ver b + Subjekt + …
+ …
glücklich, denn sie hat Urlaub.
Nordsee, weil sie das Meer liebt.
tergang sehen, deshalb ist sie jetzt am Strand.
denn doch oder sondern und
bevor bis da damit dass
also andererseits anschließend außerdem beziehungsweise
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Konjunktionen
Subjunktionen
Konjunktionaladverbien
ehe
dabei
falls indem nachdem ob obgleich/obschon/obwohl seit seitdem sobald sodass sofern solange sooft soweit soviel während
dadurch dafür dagegen damit danach dann darauf darum davor dazu dennoch deshalb deswegen einerseits
entweder weil wenn wie wohingegen
ferner
folglich
genauso
immerhin
inzwischen
jedoch
schließlich
seitdem
somit
sonst
später
trotzdem
vorher
weder … noch
zuerst
zuvor
zwar
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