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Немецкая грамматика в упражнениях. Морфология. Учебное пособие

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8. ... muß vor der Prüfung alles noch einmal gründlich wiederholen.
g
9. Der ... muß jetzt aussteigen. 10. Bei kaltem Wetter zieht … sich warm an.
Űbung 5. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. В этой школе учат английский язык. 2. В парке с удовольствием гу­ляют. 3. Эту работу нужно сделать в понедельник. 4. В центре города строят новый супермаркет. 5. Нужно хорошо подготовиться к контроль­ной работе. 6. Перевод трудный, его нельзя сделать без словаря. 7. В этом кафе подают отличный кофе. 8. Здесь нельзя громко разговаривать
.
9. Школьные принадлежности носят обычно в портфеле. 10. На послед-
нем ряду ничего не слышно и не видно. 11. Нужно сходить в магазин и купить булочек к чаю. 12.Произведения Льва Толстого с большим инте­ресом читают во всем мире. 13. Этот журнал можно купить в киоске на углу. 14. В этом магазине продаются очень
дорогие товары. 15. На нашем рынке можно купить свежие грибы и ягоды. 16. Обычно большие распро­дажи в магазинах устраиваются к рождеству и новому году. 17. В отделах готового платья часто продаются базовые вещи. 18. В обувном отделе можно подобрать удобную обувь по приемлемой цене.
Pronomen es
Es regnet. Es ist kalt.
Es friert mich.
Es ist Juni. Es wurde Abend.
Es gibt in der Küche viele Blumen. Wie geht es dir?
Es ist gesund, Sport zu treiben.
Es wird hier viel
etanzt.
Űbung 1. Übersetzen Sie ins Russische.
1. Es ist warm. 2. Es regnet. 3. Es dunkelt. 4. Es schneit. 5. Es ist windig. 6. Es blitzt und donnert. 7. Es friert. 8. Es ist heiß. 9- Es hagelt. 10. Es dämmert. 11. Es ist kalt.
12. Es ist Sonntag. 13. Es ist Mitternacht. 14. Es ist Herbst 15. Es ist 9 Uhr. 16. Es ist schon spät. 17. Es war Frühling. 18. Es is Mittag. 19. Es ist noch sehr früh. 20. Wie spät ist es? 21. Es schmeckt. 22. Es handelt sich um das Klima in diesem Artikel. 23. Wie steht es Ihnen?
Űbung 2. Bestimmen Sie Funktion des Pronomens es.
1. Heute ist es nicht kalt. 2. Es ist ein Mädchen. Es ist 14 Jahre alt.
3. Im Herbst regnet es oft. 4. Ich weiß es nicht. 5. Wie spät ist es? Es ist
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gegen 7 Uhr. 6. Es wird bald dunkel. 7. Es ist ein Buch. Es ist sehr inter­essant. 8. Es ist Frühling. Es wird warm und es taut. 9. Wie schön ist es im Wald! 10. Es ist hier sehr lustig. 11. Im Zentrum der Stadt steht ein Denkmal, es ist eine Sehenswürdigkeit. 12.Wie geht es Ihnen? Danke, gut. Es ist alles in Ordnung. 13. In dieser Gemäldegalerie gibt es weltbekannte Kunstwerke. 14. Das Kind schläft schon. Es ist noch klein. 15. Es ist eine schwierige Aufgabe für mich.
Űbung 3. Bilden Sie Wortgruppen mit folgenden Sudstantiven und
Adjektiven.
Muster: kalt – Es ist kalt.
l. Dunkel, 2. der Sommer, 3. Warm, 4. Der Abend, 5. Kühl, 6. Zwölf Uhr, 7. Hell, 8. Die Nacht, 9. Heiß, 10. Der Donnerstag, 11. Spät, 12. Reg­nerisch, 13. Der Herbst, 14. Der Feiertag, 15. Halb Sieben, 16. Der Mittag,
17. Der August.
Űbung 4. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. Сегодня воскресенье. 2. Гремит гром и сверкает молния. 3. Весна,
уже тепло, тает. 4. Уже поздно. 5. Вчера было очень жарко. 6. Идет снег.
7. Утро, я иду в школу. 8. Зимой рано темнеет. 9. В нашем городе есть много достопримечательностей. 10. Времени еще только пять часов.
11. Идет дождь. 12. Было лето
. 13. Сегодня ветрено. 14. На дворе май,
15. Прохладно. 16. Как дела? – Спасибо, хорошо.
Űbung 5. Testen Sie sich.
1. Wo wohnt ...? a) sich b) ich c) er d) wir
2. Gib ... bitte ein Wörterbuch! a) mein b) mir c) mich d) ich
3. ... ist Student der Fachschule.
a) ihr b) sie c) er d) du
4. Am Abend spielt ... im Stadion. a) ich b) ihr c) du d) sich
5. Sie besucht ... oft? a) euch b) mir c) ihr d) ihnen
6. Das Mädchen hilft ... beim Haushalt. a) sie b) ihn c) ihnen d) mich
7. ... schläfst den ganzen Tag.
a) er b) sie c) du d) ihr
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8. Da liegt das Wörterbuch. Ich nehme ... mit. a) ihm b) es c) ihn d) sein
9. Meine Freundin hat Geburtstag. Ich will ... ein Geschenk machen. a) sie b) ihr c) Ihr d) ihres
10. Hat ... Fachschule eine Bibliothek? a) dein b) deinen c) deiner d) deine
11. Sie hat ... eigenes Wörterbuch. a) ihr b) seine c) deines d) meine
12. Sie ist eine Freundin ... Muttter. a) mein b) meine c) meines d) meiner
13. Ihr studiert eine interessante Fachrichtung. Wie heiβt ....
Studienrichtung?
a) ihre b) ihr c) sein d) eure
14. Wir begrüβen ... Lehrer. a) unseren b) unser c) unserer d) unserem
15. In unserer Gruppe lernen sechs Jungen. ... Junge treibt sehr gern
Sport.
a) jede b) jeder c) jedes d) jeden
16. ... Wetter gefällt mir sehr.
a) solches b) solcher c) solche d) solchen
17. Woher kommt ... Junge? Er kommt aus Deutschland. a) jener b) jenen c) jene d) jenes
18. Der Stunde beginnt, der Lehrer kommt und gibt ... Fachschüler eine
Aufgabe.
a) jeder b) jede c) jeden d) jedem
19. Nehmen wir ... Bus hier. a) dieser b) diesen c) dieses d) diesem
20. Er hat ... Buch von diesem Autor. a) keine b) kein c) keines d) keinen
21. Meine Freundin Anna interessiert ...für Blumen und sammelt Brief-
marken mit Blumenmotiven.
a) sich b) dich c) uns d) mich
22. Alle freuen ... auf die Sommerferien. a) uns b) sich c) euch d) mich
23. Verspätest du ... oft zum Unterricht? a) sich b) mich c) dich d) dir
24. Wir waschen ... morgens und abends kalt. a) sich b) uns c) euch d) dich
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25. Wann trefft ihr ...? a) mich b) dich c) euch d) sich
26. Im Auditorium darf man nicht sprechen. a) В аудитории нельзя разговаривать. b) Не разговаривайте в аудитории. c) В аудитории запрещено разговаривать.
27. … sagt, dass das Wetter in Wien schön ist. a) Das b) Es c) Man d) Ich
28. … ist Winter. a) Das b) Es c) Man d) Er
29. … wohnt in diesem alten Haus. a) Nicht b) Niemand c) Nichts d) Kein
30. Viele mögen Eis. Ersetzen Sie fettgedrücktes Wort durch Pronomen. a) sie b) es c) ihn d) das
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r
g
PRÄPOSITION
Abb. 2
Dativ mit meinem Brude
nach der Arbeit aus dem Garten zu deiner Freundin nicht weit von dem Haus bei unseren Eltern, bei (= bei dem) Frühstück seit Montag, seit einem Jahr außer dir
dem Haus gegenüber dem Mann entgegen ab dieser Stelle
Akkusativ um den Park
durch den Park den Park entlang Wir sind gegen die Feindschaft. Der Bus ist gegen den Baum gefah­ren Wider seinen Wunsch Wir sind für seinen Vorschlag. Die Wohnung ist zu teuer für mich Der Zug fährt bis Berlin
ehe ohne große Lust ins Kino
Ich
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Dativ+
t
Akkusativ
Genitiv Er kommt (an)statt seines Bruders
Dieter steckt das Buch in die Tasche. Tasche Rolf hängt das Foto an die Wand. – Jetzt hängt das Foto an der Wand Helga legt die Tasche auf das Sofa. – Jetzt liegt die Tasche auf dem Sofa Ich hänge das Regal über den Schreibtisch. – Jetzt hängt das Regal über dem Schreibtisch Ich mache den Kasten unter das Bett. – Jetzt liegt der Kasten unter dem Bett Heinz stellt sich vor die Tür. – Jetzt steht er vor der Tür Ich stelle das Auto hinter das Haus. – Jetzt steht das Auto hinter dem Haus Paula setzt das Kind neben den Tisch. – Jetzt sitzt das Kind neben dem Tisch Ich stelle den Tisch zwischen das Bett und den Schrank. – Jetzt steht der Tisch zwischen dem Bett und dem Schrank
Wir spielen trotz des Wetters Ich arbeite während der Woche Sie fehl
wegen der Krankheit.
Das Buch ist jetzt in der
Űbung 1. Sehen Sie die Zeichnung an und bringen Sie Ihre Beispiele
zum Thema “In meinem Zimmer” mit jeder Präposition.
Abb. 3
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Űbung 2. Setzen Sie die Wörter in den Klammern im Dativ ein.
1. Unsere Mutter kommt von … (die Arbeit) sehr spät. 2. (Meine Mein-
ung) … nach ist dieser Schüler faul. 3. Alle außer … (dieser Student) waren anwesend. 4. Am Wochenende gehen die Enkel zu … (ihre Oma). 5. Fährst du zu … (dein Freund) immer mit … (der) Bus? 6. Das Kind ist gesund. Doch seine Eltern gehen mit … (es) zu … (der) Arzt … (sein Wunsch) entgegen. 7. Mein Haus liegt … (das Stadion) gegenüber. 8. Heine studiert Geschichte in Moskau. Er wohnt dort bei… (seine Tante). 9. Das Mädchen trinkt Saft aus … (ein Glas). 10. Seit … (diese Woche) ist unsere Lehrerin krank. 11. Dieses Geschenk habe ich von … (mein Vater) bekommen.
12. Ich habe heute viel Zeit und gehe mit … (meine Geschwister) ins Kino.
13. Was machst du gewöhnlich nach … (der Unterricht)? 14. Bei … (das Aufräumen) darf man die Putzfrau nicht stören. 15. Außer … (er) konnte niemand diese Frage richtig beantworten.
Űbung 3. Bei oder mit?
1. … (das Gespräch) … (der Arzt) bemerke ich, dass er sehr aufgeregt
ist. 2. Frau Schulz reserviert ein Zimmer … (das Bad). 3. Die Studentin will das Thema ihrer Diplomarbeit … (ihr Professor) besprechen. 4. Die Schüler hören die Erklärung des neuen Lehrstoffs … (Interesse und Auf­merksamkeit) zu. 5. Ich verbringe meinen Urlaub … (meine Tante) … (SanktPetersburg). 6. Dieter wohnt … (seine Eltern) nicht. Seit einigen Monaten mietet er … (seine Frau) eine Wohnung. 7. … (die Zeit) wurde Sabine ruhiger und klüger. 8. Die Studenten haben Deutsch … (dieser Lektor). 9. … (der Sonntagskaffee) trifft sich immer die ganze Familie.
10. „Es macht mir Spaß, … (Sie) zu arbeiten“, – sagt der Direktor seinen Mitarbeitern.
Űbung 4. Entgegen oder gegenüber?
1. … (die Schule) befindet sich ein gemütliches Cafe. 2. (Dein Wille) …
kann ich nichts tun. 3. Beim Abendessen saß Kurt (seine Kusine) … und starrte sie den ganzen Abend an. 4. Sie brauchen fünf Minuten diese Straße geradeaus zu gehen, dann sehen Sie die Haltestelle; sie liegt (das Gymnasi­um) … 5. (Die Bitte der Mutter) … nahm der Sohn am Familienfest nicht teil. 6. (Der Sohn) … war der Vater immer hart. 7. (Der Wunsch der Eltern) bezog Renate die Kunstschule. 8. (Die Kunden) … ist diese junge Verkäuf­erin immer höflich und aufmerksam. 9. (Der Rat der Freundin) … hat Ruth einen großen Strohhut gekauft. 10. Das Badezimmer liegt (das Schlafzim­mer) … 11. (Das Kaufhaus) … wurde vor kurzem ein großer Parkplatz
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gebaut. 12. (Seine Schüler) … bleibt der Lehrer immer gerecht. 13. Was wird (der Bahnhof) … gebaut? 14. (Sein Versprechen) … ist Werner nicht gekommen. 15. (Die Bücherei) … wird bald ein Denkmal enthüllt werden.
Űbung 5. Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Substantive
in der richtigen Form.
1. Wir waren bei (die Familie Müller) zu Besuch. 2. Die Leute kommen
aus (die Stadt) mit (das Schiff). 3. Seit (dieser Moment) ist er mein Freund.
4. Bei (dieses Wetter) bleiben wir zu Hause. 5. Alle fahren in den Urlaub, außer (meine Schwester). 6. Nach (der Regen) ist die Luft frisch. 7. Das Kind läuft (die Mutter) entgegen. 8. Er fährt zu (die Arbeit). 9. Ich spreche mit (die Gäste) 10. Dieser Ingenieur arbeitet bei (wir) seit (ein Monat).
11. Das Institut liegt nicht weit von (unser Haus). 12. Er nimmt eine Zigarette aus (die Schachtel). 13. Sie geht zu (das Kind). 14. Der Schüler bildet einen Fragesatz mit (ein Fragewort). 15. Der Sessel steht links von (das Fernsehgerät). 16. Aus (das Theater) kommen wir spät. 17. Sie sitzt immer (ich) gegenüber. 18. Sie übersetzt den Text seit (eine Stunde).
Űbung 6. Setzen Sie die Wörter in den Klammern im Akkusativ ein.
1. Sie kauft Milch für (ihr Sohn). 2. Niemand sagt gegen (er) ein Wort.
3. Der Weg geht (die Hecke) entlang. 4. Ohne (dieser Junge) wollen die Kinder nicht spielen. 5.Bis (der nächste Monat) bleiben noch einige Tage.
6. Die Touristen wandern durch (der Wald). 7. Für (ihr) ist diese Arbeit nicht schwer. 8. Um (das Bett des Kranken) stehen Ärzte. 9. Diese schönen Blumen sind für (du). 10. Fahren Sie bis (die Kreuzung) und biegen Sie nach rechts! 11. Er muss für (ein (Monat) ins Krankenhaus. 12. Gegen (20 Uhr) ist es hier schon dunkel. 13. Der Briefträger bringt einen Brief für (mein Bruder), eine Postkarte für (ich) und ein Paket für (wir). 14. Ohne (dieser Schrank) sieht das Zimmer anders aus. 15. Wir saßen um (das Lager­feuer) und sangen Lieder. 16. Ich war in der Turnhalle bis (sechszehn Uhr).
17. Alle stimmen gegen (sein Vorschlag). 18. Der Mann steckte den Kopf durch (die Tür).
Űbung 7. Gebrauchen Sie die in Klammern stehenden Substantive
in richtiger Form.
1. Die Touristen stehen vor (das Bild) von Repin. 2. Marta hängt seine
Zeichnung über (das Bett). 3. Wir treffen uns auf (der Bahnhof). 4. Ich habe meinen Regenschirm hinter (der Schrank) gestellt. 5. Sie steigen an (die nächste Haltestelle) aus. 6. Der Ingenieur stellt seinen Schreibtisch vor (das
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Fenster). 7. Die Frau legt den Brief in (der Briefumschlag). 8. Hinter (der Berg) liegt ein schönes Dorf. 9. Hast du viele Fehler in (das Diktat) ge­macht? 10. Bald tritt meine Freundin auf (die Bühne) unseres Theaters auf.
11. Das Mädchen legt die Wäsche in (die Kommode). 12. Neben (die Buch­handlung) befindet sich ein gemütliches Cafe. 13. Der Kugelschreiber ist un­ter (das Sofa) gefallen. 14. Man legt Gabeln und Messer neben (die Teller).
15. Das neue Kaufhaus befindet sich hinter (die Häuser). 16. Die Bibliothek liegt zwischen (das Museum, die Schule).
Űbung 8. Antworten Sie auf folgende Fragen. Gebrauchen Sie die
richtige Präposition.
1. Wann trinken wir Tee? (der Nachmittag) 2. Wo hängt der Mantel?
(die Garderobe) 3. Wo steht die Lehrerin? (die Tafel) 4. Wohin legt das Mädchen die Decke? (das Bett) 5. Wohin geht Max? (der Balkon) 6. Wohin stellt die Mutter das Mittagessen? (der Tisch) 7. Wann zählt der Junge alle Kinder? (das Spiel) 8. Wo treffen sich alle? (die Wiese) 9. Wohin kommen die Tiere trinken? (der Fluss) 10. Wohin gehen die Freundinnen? (das Kaufhaus)11. Wo laufen die Kinder? (die Tische) 12. Wann waschen Sie die Hände? (das Essen) 13. Wohin setzt das Kind seine Katze? (der Sessel)
14. Wo bleibt der Junge allein? (die Wohnung) 15. Wo liegt ein Gärtchen? (das Haus) 16. Wohin hängt der Vater den Anzug? (der Kleiderschrank)
17. Wohin stellt sie die Blumenvase? (das Wohnzimmer, die Fensterbank)
18. Wo wartet Karin auf ihre Freundin? (der Spielplatz) 19. Wann schreiben die Schüler ein Diktat? (der Unterricht) 20. Wann steht er früh auf? (der Sommer) 21. Wohin stellt man den Tisch? (die Mitte des Zimmers).
Űbung 9. Lesen Sie den Text. Setzen Sie richtige Präpositionen ein.
Der Umzug
Zuerst hängen sie die Lampen in den Zimmern an … Decken. Dann legen sie den großen Teppich in … Wohnzimmer, den runden Tisch in … Esszimmer und den Läufer in … Flur. Dann kommen die Schränke: Sie stel­len den Bücherschrank in … Wohnzimmer an … Wand neben … Fenster; den Kleider- und den Wäscheschrank stellen sie in … Schlafzimmer zwischen … Fenster und den Geschirrschrank in … Esszimmer neben … Tür. Die Garderobe stellen sie in … Flur. Sie tragen den Tisch in … Esszimmer und stellen die Stühle um … Tisch. Die Betten kommen natür­lich in … Schlafzimmer, und die Nachttischchen neben … Betten. Auf … Nachttischchen stellen sie die Nachttischlampen. Dann packen sie die Bücher aus und stellen sie in … Bücherschrank. Tassen, Teller und Gläser
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kommen in … Geschirrschrank und die Kleider hängen sie in … Klei­derschrank. Die Spüle stellen sie in … Küche zwischen … Herd und … Küchenschrank. Nun hängen die Müllers noch die Vorhänge an … Fenster. In der Zwischenzeit tragen die Leute von der Spedition noch die Sitzmöbel in … Wohnzimmer. Dann setzen sich alle erst mal in … Sessel und auf … Couch und ruhen sich eine Weile aus. Gott sei Dank! Das meiste ist geschafft.
Űbung 10. Setzen Sie Artikel ein.
Meine Wohnung Ich wohne in der Blumenstraße. In (mein Haus) gibt es zwölf Wohnungen. Meine Wohnung ist nicht groß. Ich habe ein Wohnzim­mer, ein Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer, ein Badezimmer, eine Küche, einen Flur und einen Balkon. In (das Wohnzimmer) stehen das Sofa und der Sessel. Neben (der Sessel) ist eine Stehlampe. Hier lese ich gern. Vor (das Sofa) steht der Fernseher. Auf (der Fußboden) liegt ein Teppich. An (die Wand) hängen einige Bilder. In (das Wohnzimmer) stehen zwei Schränke. In (die Schränke) stehen Bücher. An (die Fenster) hängen schöne Vorhänge. Auf (die Fensterbank) stehen Zimmerpflanzen. An (die Decke) hängt die Leuchte. Ich glaube, mein Wohnzimmer ist sehr gemütlich. Zur Wohnung gehören auch ein Keller und ein Dachboden. In (der Keller) steht mein Fahrrad. Auf (der Dachboden) trockne ich meine Wäsche
Űbung 11. Ergänzen Sie folgende Sätze.
1. Trotz ... hat er im Diktat viele Fehler gemacht. 2. Wir sprechen während ... deutsch. 3. Wegen ... konnten wir nichts hören. 4. Unweit ... liegt ein großer Wald. 5. Statt ... hat sie eine Hose angezogen. 6. Innerhalb ... hat er zwei Operationen überstanden. 7. Infolge ... kann er nicht weiter
studieren. 8. Er arbeitet außerhalb ... .9. Während ... haben sie viele
Probleme besprochen. 10. Ungeachtet ... gefällt sie vielen. 11. Der Student muss wegen ... sehr viel arbeiten. 12. Ich will ihn trotz ... noch einmal anru­fen. 13. Unser Studentenheim befindet sich unweit ... 14. Während ... war er sehr aufgeregt. 15. Wegen ... konnte er lange nicht einschlafen.
Űbung 12. Setzen Sie passende Präposition im Genitiv ein. Ge-
brauchen Sie die in Klammern stehenden Wörter in der richtigen Form.
1. ... (das Gewitter) macht die Frau die Fenster zu. 2. ... (seine Kur-
zsichtigkeit) hat er mich nicht erkannt. 3. Meine Schule liegt ... (unser Haus). 4. Der Lehrer ist mit Klaus ... (seine Fehler in Klausuren) nicht
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