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Немецкая грамматика в упражнениях. Морфология. Учебное пособие

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5. Die Blätter ____ Baums sind schon gefallen. Es ist Herbst.
6. Der Spielplatz ____ Nachbarskinder ist gleich um die Ecke.
Űbung 3. Ergänzen Sie den bestimmten Artikel im Dativ.
1. Ich gehe mit _____ Hund von meiner Freundin im Park spazieren.
2. Spielst du oft mit _____ Kind von deiner Freundin?
3. Wir geben _____ Eltern von Anna einen Gutschein für Spielsachen.
4. Laura hat mit _____ Vater von dem kleinen Alex einen Ausflug ge­macht.
5. Seit ______ Lebensbaum geht es ihr besser.
6. Wir gehen oft mit _____ vielen Kindern auf den Spielplatz.
7. Mit ______ Essen von meiner Mutter bleibe ich schlank.
Űbung 4. Setzen Sie den Artikel im richtigen Fall ein.
1. Das Buch … Vaters liegt auf … Tisch. 2. Die Mutter kauft … Kostüm.
3. Ich bin in … Winter geboren. 4. Mit … Bruder … Freundes gehe ich in … Schule. 5. Wer liest … fünften Paragraphen? 6. An … 8. März feiern wir …Internationalen Frauentag. 7. … Klavier … Mutter steht in … Wohnzim­mer. 8. Zimmer … Großmutter ist warm und hell. 9. Ich gehe mit … Hund spazieren. 10. In … Wäldern … Sibiriens gibt viele Pelztiere. 11. … Mantel … Schwester ist modisch. 12. Sie arbeiten hier mit … Vergnügen. 13. In … Sommer baden … Kinder gern. 14. Ich erhole mich oft … in … Süden.
Űbung 5. Ergänzen Sie den bestimmten Artikel im Akkusativ.
1. Ich sehe _____ Hund von meiner Freundin im Park spazieren.
2. Er findet _____ Kind von seiner Freundin nicht mehr.
3. Sie suchen _____ Eltern von Anna.
4. Laura fragt _____ Vater von dem kleinen Alex.
5. Er findet ______ Lebensbaum von Claudia wunderschön.
6. Für _____ kleinen Kinder ist ein schöner Garten der beste Spielplatz.
7. Ich liebe ______ das Essen von meiner Mutter.
Űbung 6. Setzen Sie den nötigen (bestimmten oder unbestimmten)
Artikel ein.
1. Ich habe … Vater. … Vater arbeitet in … Betrieb. 2. Da steht … Mädchen. … Mädchen ist meine Freundin. 3. Mein Vetter hat … Schwester. … Schwester heißt Vera. 4. Nicht weit von meinem ... Haus steht ... kleine Kirche. 5. In der Familie gibt es … Hund. … Hund ist groß und klug.
6. … Winter ist meine Lieblingsjahreszeit. 7. … Nelke ist … Blume.
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6. Nowosibirsk ist meine Heimatstadt. 8. Mein Schwager ist … guter Fahrer. 9. Einige Male besuchte … Tochter meiner Kollegin … schöne Deutschland. 10. … Kaspische Meer ist nicht groß. 11. Ich fliege oft in … Arabischen Emirate. 12. Erde bewegt sich um … Sonne. 13. … Klavier meiner Schwester steht im Wohnzimmer. 14. … Fenster in meinem Zimmer ist sauber. 15. … Wetter ist heute kalt. 16. Auf … Krim ist … Sommer heiß.
17. … Gebäude dort … Museum.
Űbung 7. Füllen Sie die Lücken aus.
Das ist ______ Mann. ______ Mann wohnt in München. München ist
_____ groβe Stadt. Sie ist in Deutschland. Es gibt ______ gute Häuser in München.
Der Mann ist ______ Lehrer in _______ Schule Nummer 14. Er heiβt
Herr Thomas Püschel. Er hat auch _____ Frau. ______Frau heiβt Henriette Püschel. Sie ist auch _____ Lehrerin, aber sie arbeitet in _______ Gymnasi­um Nummer 3. Es gibt _____ Kind in der Familie Püschel. _______Kind heiβt Jonas Püschel. Jonas geht in die dritte Klasse des Gymnasiums Num­mer 3. Er besucht das Gymnasium jeden Tag. Jonas ist ______ fleiβiger und kluger Schüler. Er mag die deutsche Sprache. Er beginnt bald Französisch zu lernen. Er hat _____ guten Rucksack mit vielen Schulsachen. Es gibt _______ Kuli, ______ Bleistift, ____ Lineal und _______ Schere in seinem Mäpchen. Jonas nimmt auch _____Filzstift, _______ Zirkul und _______ Spitzer mit. _____ Bücher und Hefte liegen auch in ______ Rucksack. Jo­nas hat _______ schöne Uhr. Das ist das Geschenk seines Vaters. Jonas ist ________ beste Schüler in _______ Klasse. Er geht mutig an die Tafel und macht interessante Übungen. Manchmal Jonas ist schlau (хитрый) wie ______ Fuchs. Er hat auch _____ Computer und _______CD mit den Com­puterprogrammen. Er mag das Programieren.
Die Familie Püschel ist ________freundliche Familie. Sie sind glücklig in München. Herr Tomas, Henriette und Jonas gehen oft in das Kino, ma­chen lustige Fotos, besuchen Theather, treiben Sport und singen. Aber manchmal brauchen sie ______ Reise nach Toskana.
Űbung 8. Setzen Sie den bestimmten oder unbestimmten Artikel ein.
1. Henriette ist … Lehrerin. 2. Herr Püschel ist … kluger Mann. 3. Herr
Püschel ist … beste Lehrer in München. 4. Das ist … Klasse. … Klasse ist groβ und hell. 5. Henriette braucht … Schere, … Füller und … Radiergum­mi. 6. Jonas hat … Hausaufgabe. 7. Das ist … schöne Uhr. 8. Jonas ist … Schüler. 9. Der Тafel ist schwarz wie … Nacht. 10. Ich drüсke … Daumen
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für Herr Püschel. 11. Es gibt … Rucksack, … CD, … Computer auf … Tisch. 12. «… Sehle (душа) ist in … Körper (тело)», - sagt Herr Püschel … Schülern. 13. Es gibt viele … Bleistifte und Hefte in … Schule. 14. Ich sehe … Brille. Das ist … Brille … Lehrers. 15. Sie braucht … Reise nach Russland.
Űbung 9. Übersetzen Sie ins Deutsche.
Старая Москва, красивый Петербург, зеленый Киев, далекая Аме­рика, сегодняшняя Германия, маленький Бонн, старая Рига, солнечная Италия, прекрасный Париж, живописная Швейцария, чудесная Жене­ва, современная Африка, золотая Прага, далекая Австралия, туманный Лондон, загадочная Индия, скалистая Норвегия.
Ohne Artikel (Artikellosigkeit)
1. Ich lese ein Buch. Ich lese Bücher. Er sieht ein Haus. Er sieht Häuser.
2. Er ist Lehrer. Ich bin Schlosser (Er ist ein guter Lehrer). Er ist
Deutsche. Ich bin Demokrat.
3. Heute Nacht fiel Schnee. Ich esse Suppe gern. Ich lese das Buch mit Interesse. Messer und Gabel macht man aus Stahl. Überall herrscht Stille (Die Stille der Nacht beruhigt mich).
4. Marie ist noch klein. Peter geht in die Schule (Der kleine Peter besucht den Kindergarten).
5. Deutschland liegt in Europa (Das heutige Deutschland ist ein entwickeltes Industrieland). Moskau ist schön (Das schöne Moskau ge­fällt allen).
6. Ende gut – alles gut. Aller Anfang ist schwer.
7. Kinder, wir gehen heute ins Kino!
8. Mein Vater fährt nach Belgien. Diese Tafel ist schwarz.
9. Vier Bücher liegen auf dem Tisch.
10. Wowas Zimmer ist sauber.
11. Achtung!
12. Das Schild lautet: Post.
Űbung 1. Erklären Sie die Artikellosigkeit.
1. Das Kind trinkt Milch. 2. Er liest ein Buch. Er liest Bücher mit Inter-
esse. 3. Ihr Vater ist Arzt von Beruf. 4. Mein Grossvater ist Kosmonaut.
5. Die Hauptstadt der BRD heißt Berlin. 6. “Setzt euch, Kinder!” – sagt Lehrerin. 7. Paris ist die Hauptstadt Frankreichs. 8. Heine ist mein Liebling­dichter. 9. Viele Männer spielen Fußball gern. 10. Mein Vater arbeitet in einem Betrieb. 11. Über dem Eingang hängt ein großes Schild “Hotel”.
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12. Kinder, hört zu! 13. Annas Eltern sind Ingenieure. 14. Bertold
Brecht ist ein bekannter deutscher Dramatiker. 15. Gib mir bitte Zucker!
16. Unser Lesebuch heißt “Schritt für Schritt”.
Űbung 2. Setzen Sie, wo es nötig ist, den passenden Artikel ein.
1. Da kommt ... Frau. ... Frau ist jung. Sie ist ... Lehrerin. 2. Hier liegt ...
Kugelschreiber. ... Kugelschreiber ist schwarz. 3.Das sind ...Wörterbücher.
... Wörterbücher sind groβ. 4. Da steht ... Mädchen. ... Mädchen ist 8 Jahre
alt. Es ist Schülerin. 5. Ich habe ... groβes Zimmer. Im Zimmer stehen ... Schreibtisch, ... Bett, ... Schrank, ... vier Stühle. In der Mitte liegt ... Tep-
pich. ... Teppich ist bunt. 6. Ich lese ... Roman von ... Tolstoj. ... Roman
heiβt “Anna Karenina”. 7. Unser Institut ist ... Neubau. 8. Donald ist ... Amerikaner. 9. Mein Bruder ist ... Abteilungsleiter. 10. Wir gingen zu ...
Fuβ. 11. Heute haben wir ... erste Prüfung. 12. Ich übersetze... Text. ... Text
ist schwer, aber interessant. 13. Arbeitest du als ... Buchhalter? 14. Das ist ...Herr Schwarz. Er ist ... Jurist. Er ist ... guter Jurist. Er ist ... beste Jurist in unserer Gruppe. 15. Ist deine Schwester ... Aspirantin? – Ja, sie ist ... aus-
gezeichnete Aspirantin. 16. ... Brille meines Vaters liegt auf dem Tisch.
17. ... Winter kommt. ... Januar ist ... kälteste Monat des Winters. 18. Das ist
... kleinste Zimmer in der Wohnung. Es gibt im Zimmer nur ... Fenster. Ma­che bitte ... Fenster auf! 19. Schreibt ihr heute ... Kontrollarbeit?
20. Das sind ... Zitronen. ... Zitronen sind sauer. 21. Ich brauche ... Wörter-
buch. 22. Beethoven war ... Komponist. Er war ... berühmter Komponist.
23. ... Nachtigall ist ... Vogel, ... Löwe ist ... Raubtier. 24. Wladiwostok ist
... Hafenstadt. Es ist ... groβe Hafenstadt. 25. Im Zimmer gibt es ... Sofa. ...
Sofa ist alt. 26. Wir brauchen ... Lehrbücher. 27. Beim Frühstück trinkt ... Vater gewöhnlich ... Kaffee. 28. Nicht alle Menschen essen ... Fisch gern.
29. ... Lehrer betritt ... Auditorium und ... Unterricht beginnt. 30. Er kommt
heute spät nach ... Hause. 31. Mein Onkel wohnt in ... London. 32. Wo ar­beitet ... Herr Schulze? 33. Er bekommt oft ... Briefe. 34. Eva kauft ... Kleid.
... Kleid gefällt ihr gut. 35. ... Frage des Professors ist schwer. 36. ... Sonne
schneint heute hell. 37. Sie arbeitet als ... Krankenschwester. 38. Ich bin hungrig wie ... Wolf. 39. Sein Vater ist ... erfahrener Ingenieur. 40. Meine Groβmutter ist ... Rentnerin.
Űbung 3. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. В нашей семье есть кошка. Кошку зовут Мурка. 2. Я часто пишу
письма. 3. На столе лежит книга. Книга интересная. 4. Гете – великий поэт Германии. 5. У
него есть мама, папа, брат и сестра. 6. Собака
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домашнее животное. 7. Москва всегда прекрасна. 8. Дети, откройте тетради! 9. Я люблю лето. 10. Зима в Сибири холодная. 11. Мы читаем пятый текст. 12. Мама покупает костюм для сына. 13. Я читаю свежую газету. 14. Ребенок охотно ест кашу. 15. Окно комнаты большое.
16. Мой папа – шофер. 17. Наташа учится в первом классе. 18. Ма­ленький Миша пьет сок. 19. Саша – лучший
ученик в классе.
Űbung 4. Testen Sie sich.
1. Meine Groβeltern haben … Haus.
a) das b) ein c) einen d) dem
2. … Stadt ist klein, aber sehr schön.
a) Die b) Eine c) Der d) Ein
3. … Erde ist der drittnächste Planet des Sonnensystems.
a) – b) Eine c) Die d) Der
4. Ich lese … Zeitung. … Zeitung ist alt.
a) die … Die b) eine … Die c) die … Eine d) eine … Eine
5. … Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen Berlins.
a) Das b) – c) Ein d) Eine
6. Sie spielen fast … Stunde lang im Hof.
a) die b) eine c) – d) einen
7. Wir brauchen … Wohnung.
a) die b) eine c) einer d) der
8. … Elefant ist … Säugetier.
a) Das … ein b) Ein … das c) – … das d) Das … das
9. Meine Frau und ich gehen heute in … Theater.
a) ein b) einem c) einen d) das
10. … Kontrollarbeit ist schwer.
a) Die b) Eine c) Das d) Ein
11. … Wetter ist heute schön.
a) Das b) Ein c) – d) Eine
12. In der Bibliothek gibt es … Lesesaal.
a) der b) den c) einen d) ein
13. Er ist … talentvoller Arzt.
a) der b) – c) einer d) ein
14. … Montag ist der erste Tag in der Woche.
a) Ein b) Der c) – d) Einer
15. … BRD heiβt auch … Deutschland.
a) Das … die b) – … das c) Die … das d) Die … –
15
16. Er ist … Japaner.
a) der b) – c) ein d) einen
17. … Schönheit ist vergänglich.
a) – b) Die c) Eine d) Einer
18. Ich mag … Eis.
a) das b) – c) ein d) eines
19. … Erikas Hund ist lustig.
a) Ein b) – c) Der d) Das
20. … Leute, sprechen Sie nicht!
a) – b) Die c) Das d) Eine
21. Morgen ist der Geburtstag … Opas.
a) eines b) der c) dem d) des
22. Mein Freund fährt am Wochenende zu … Eltern.
a) die b) den c) einen d) der
23. Ich mache … Hausaufgabe.
a) die b) der c) eine d) –
24. Der Lehrer fragt … Studenten Petrow.
a) einen b) – c) den d) dem
25. Die Eltern … Nichte sind nicht am Leben.
a) die b) einer c) eine d) der
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p
r
SUBSTANTIV
Geschlecht des Substantivs
Geschlecht Bedeutung Form
Maskulinum 1. der Mann, der Junge, der Held, der
Vater, der Hirt, der Arzt N.B. das Staatsoberhaupt
2. der Bär, der Löwe, der Tiger, der Wolf, der Hirsch, der Biber, der Igel
N.B. die Gans
3. der Winter, der Frühling, der Som­mer, der Herbst / der Januar, der Feb­ruar, der März, … / der Montag, der Dienstag, … / der Tag, der Morgen, der ittag, …
N.B. die Nacht
4. der Norden, der Süden, der Ost, der West
5. der Regen, der Schnee, … / der Föhn, der Boreas
6. der Granit, der Rubin, der Kalk, der Basalt
N.B. die Kreide
7. der Stern, der Planet, der Mond, der Mars, der Jupiter
N.B. die Venus, die Sonne, die Erde, die Waage, die Wega
8. der Harz, der Kaukasus, der Altaj, der Ural, der Olymp, der Montblanc
N.B. die Alpen, die Pyrenäen, die Karpaten
9. der Wodka, der Sekt, der Wein
N.B. das Bier
10. der Euro, der Rubel, der Dollar, der Schilling N.B. die Kopeke, die Krone, die Mark
11. der O
el, der BMW
-er: der Fahre
-ler: der Sportler
-ner: der Gärtner
-ling: der Lehrling
-s: der Fuchs
-el: der Flügel
-ent: der Student
-ant: der Laborant
-ist: der Publizist
-et: der Poet
-ot: der Pilot
-at: der Kandidat
-soph: der Philosoph
-nom: der Astronom
-graph: der Photo­graph
-eur: der Ingenieur
-ier: der Pionier
-ar: der Jubilar
-är: der Sekretär
-or: der Doktor
N.B. <-ent>, <-at>, <-et>: der Kontinent – das Patent, der Appa­rat – das Referat, der Planet – das Alphabet
der Gang (gehen) der Gruß (grüßen) der Sprung (springen)
N.B. das Spiel
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Geschlecht Bedeutung Form
Neutrum
Femininum 1. die Frau, die Tochter,
die Tante
N.B. das Mädchen, das Fräulein, das Mädel, das Weib
2. die Kuh, die Ziege, die Katze, die Biene
N.B. der Frosch, das Pferd, das Schwein, das Schaf, das Huhn
3. die Birke, die Linde, die Eiche, die Zypresse, die Nelke, die Kamille, die Erdbeere, die Kirsche, die Blauebeere … / die Kiwi, die Wassermelone, die Zirtone …
N.B. der Apfel, der Pfirsich, der Granat
4. die Spree, die Oder, die Elbe
N.B. der Rhein, der Main, der Neckar
-in: die Laborantin
-ung: die Übung
-heit: die Freiheit
-keit: die Möglichkeit
-schaft: die Landschaft
-ei: die Malerei
-е: die Karte
N.B. der Kollege, der Russe, der Junge, der Name, der Gedanke, der Käse, das Ende, das Interesse, das Auge
-ie: die Chemie
-tät: die Universität
-tion: die Station
-ur: die Kultur
-ik: die Physik
-age: die Reportage
-ade: die Fassade
-anz: die Ambulanz
-enz: die Existenz
die Fünf, die Tausend, die Million, die Milliarde
1. das Kind, das Lamm, das Ferkel, das Kücken
2. das Gold, das Silber, das Eisen, das Kupfer, das Kalzium, das Helium, das Zinn, das Zink
3. das Rot, das Grün … / das Russisch, das Deutsch … / das Zet, das А … / das Kilowatt …
4. das heutige Deutsch­land, das schöne Salzburg, das ferne Australien
-chen: das Mädchen
-lein: das Tischlein
-(s)tel: das Fünftel
-tum: das Eigentum
-um: das Museum
N.B. der Reichtum, der Irrtum
-nis: das Verhältnis N.B. die Kenntnis, die Erlaubnis
-ett: das Kabinett
-ment: das Dokument
-ma: das Drama
-o: das Kino
Ge-: das Gewässer, das Gebirge, das Gemälde
das Laufen, das Lesen
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Űbung 1. Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive der
Bedeutung nach und ordnen Sie diese in die Tabelle.
maskulin neutral feminin
a) Lamm, Biene, Osten, Eiche, Adler, Kupfer, Eisen, Kalb, Löwe,
Kirsche, Hai, Latein, Deutsch, Australien, Krim, Monsun, Granit, Harz, Ferkel, Mississippi, Kuh, Abend, Wache, Gold, Uhu, Eule, Nachtigall, Pfennig, Rubel, Krone, Mark, Volvo, Sekt, Most, Kopeke, Pyrenäen, Brocken, Alpen, Rubin, Möwe, Krähe, Schwan, Rübe, Drossel, Atlantik, Kilowatt, Forelle, Silber, Scholle, TU-154, Sprotte, Jahr, "Berolina" (Hotel), Frühjahr, Nacht, Belomor, Woche, Zeit, Donnerstag, Star, Brise, Hecht, Karpaten, Reif, Kordilleren, Marmor, Lena, Wartburg, Donau, Fliege, Weib, Huhn, Schaf, Weide, Apfelsine, Gurke, Lorbeer, Ahorn, Pferd, Mohn, Oder, Spree, Kürbis, Himbeere, Kohl, Enzian, Apfel, Themse, Kür­bis, Zwiebel, Kohl, Main, Wolga, Rhein, Nil, Irak, Schweiz, Rose, Newa, Tomate, Dollar, Iran, Neckar, Spatz, Bronze, Nelke, Rum, Libelle, Aster, Spanisch, Mücke, H-18, Mongolei, Weser;
b) Taucher, Gebäude, Ballett, Säugling, Reptil, Sieg, Schneiderin, Zwei,
Kino, Lotto, Deckel, Drittel, Ereignis, Tempus, Deklination, Tat, Lob, Mel­odie, Band, Maß, Parade, Spiel, Physik, Hundert, Natur, Modus, Ende, Komödie, Freiheit, Reichtum, Fakultät, Essig, Irrtum, Auditorium, Kennt­nis, Diktat, Erlaubnis, Drama, Marxismus, Grammatik, Besorgnis, Gesang, Garage, Promenade, Dose, Lektüre, Geruch, Pose, Leben, Schaffen, Ge­brauch, Grün, Ordnung, Erlebte, Knirps, Übung, König, Gewalt, Partie, Ge­birge, Kulisse, Mikrophon, Tüchtigkeit, Spielzeug, Ambulanz, Schnitt, Per­spektive, Teppich, Rätsel, Finsternis, Kultur, Straße, Kasus, Kamera, Kantine, Luftikus, 22 Foto, Altertum, Malerei, Lampe, Agronom, Kälte, Büchlein, Ach, Künstler, Notar, Stufe, Klee, Purpur, Gift, Sucht, Mühsal, Fäulnis, Hebel, Zucht, Muschel, Trommel, Kugel, Schicksal.
Űbung 2. Bestimmen Sie den Artikel der Wörter und ordnen Sie
diese in die Tabelle:
Blumen Laub- und
Nadelbäume
Vögel Garten-
gemüse
Obstarten Insekten Metalle
Gold, Pappel, Rettich, Spinne, Nachtigall, Kamille, Fichte, Mango, Blei,
Möhre, Kiefer, Spargel, Falke, Löwenzahn, Kupfer, Kürbis, Floh, Tulpe,
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Pfirsich, Lauch, Apfel, Phosphor, Eiche, Jasmin, Espe, Specht, Begonie, Wespe, Buche, Kobalt, Ahorn, Ulme, Ananas, Lärche, Birne, Geranie, Kolibri, Birke, Kaktus, Pirol, Tanne, Zinn, Esche, Aubergine, Lavendel, Bohne, Schabe, Kartoffel, Pfeffer, Zwiebel, Drossel, Kohl, Pinie,Tomate, Aster, Dahlie, Veilchen, Nelke, Mohn, Wachtel, Kiwi, Eisen, Aprikose, Schmetterling, Primel, Bronze.
Űbung 3. Lesen Sie die geographischen Namen mit dem bestimmten
Artikel und sagen Sie, was sie bezeichnen (Fluss, See, Meer, Ozean, Ge­birge, Land, Stadt, Gebiet, Insel/Halbinsel, Wüste). Ordnen Sie die Nomen in Ihre Tabelle:
Muster: Minsk – das Minsk – Minsk ist die Bezeichnung einer Stadt.
Alpen, Ob, Saale, Tatra, Atlantik, Niagara, Kaukasus, Kurilen, Gobi, Dnepr, Sahara, Baikal, Neckar, Jórdan, Balchaschsee, Brocken, Türkei, Himalaja, Ukraine, Elbrus, Kuba, Havel, Tienschan, Pfalz, Azoren, Seine, Bretagne, Oder, Tigris, Balaton, Krim, Riviera, Indik, Jemen, Malta, Sude­ten, Rhein, Nordsee, Pyrenäen, Weser, Champagne, Sudan, Elbe, Haag, Amazonas, Erzgebirge, Philippinen, Provence, Ganges, Anden, Neiße, Schweiz, Karasee, Arktis, Jamaika, Niederlande, Swislotsch, Balkan, Ruhr, Kordilleren, Dobrudscha, Peloppenes, Slowakei, Inn, Irak, Ural, Kongo, Hiddensee, Indus, Tschechei, Bermudas, Zypern, Köln, Ostsee, Themse, Moldau, Bug, Aljaska, Narotsch, Vatikan, Euphrat, China, Korsika, Montblanc, Saar, USA, Neman, Rügen, Weichsel, Nil, Karakum, Tschomolungma, Lausitz, Pazifik, Elsass.
Űbung 4. Nennen Sie das passende weibliche Gegenstück:
der Ehemann, der Onkel, der Bräutigam, der Witwer, der Gatte, der Nef­fe, der Opa, der Schwager, der Cousin, der Gemahl, der Verlobte, der Beamte, der Angestellte, der Postbote; der Hengst, der Hahn, der Stier, der Kater, der Eber, der Wolf, der Gänserich, der Erpel, der Bock.
Űbung 5. Wie heißt das Junge von:
dem Schwein, dem Pferd, dem Schaf, dem Huhn, dem Hund, der Kuh, der Ziege
Űbung 6. Welches Substantiv passt in die Reihe nicht hinein. Erklä­ren Sie, warum:
a) Uhu, Schmetterling, Adler, Nachtigall, Sperling, Papagei;
b) Zyklon, Föhn, Bora, Tsunami, Monsun, Orkan;
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