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Немецкий язык для аспирантов. Адаптативный курс. Практическое пособие

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Das Geld

3.Unser Modem (müssen, abmontieren)

4.Seine Wohnung (müssen, einzeichnen)

5.Die Scheibe (müssen, einschlagen)

10.Übersetzen Sie den Text ins Russische.

11.Beantworten Sie die Fragen zum Text.

Warum ist das OMEGA-Projekt lahmgelegt?

Ist es möglich, das ganze Hardwarezeug nachzubestellen?

Gibt es neben dem Geldproblem zwei andere Probleme?

Welche Beweisführungen sprechen dafür, dass der Einbrecher nichts von dem Einbruch hat?

Wer sollte nach den Spuren des verschwundenen Computers suchen?

12. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche.

1.В интернате произошло нечто неприятное: исчезли части операционной компьютерной системы и стерта база данных.

2.Без операционной системы база данных стоит столько же, сколько банка с бобами без консервного ножа.

3.Новые детали купить невозможно, так как бюджет на этот год уже израсходован.

4.Кроме того, существует и временная проблема: на получение страховки и новый заказ уйдет не менее трех месяцев.

5.Профессор Энгельхардт предполагает, что преступник проник в помещение через окно в западном флигеле.

6.Тимотеус и его друзья обсуждают проблему и приходят

квыводу, что всё не так однозначно, так как следы преступления ведут не в город, а в лес.

7.В любомслучае, профессор решаетобратиться вполицию.

8.Скорее всего, это не ограбление, но тогда что?

13. Glauben Sie, dass der Professor Engelchardt das nötige Geld über das Forschungsministerium nachbestellen wird oder den Einbrecher finden kann?

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Thema 9

Die Werbung

Lesen Sie den Text vor.

„Ich will sofort zur Redaktion und mich mit meinem Freund Randler unterhalten. Halten Sie mal vorsichtshalber ein Bett in der Unfallstation für ihn frei“!

Als Losskow bald darauf in der Redaktion erschien, um Randler an einen Nagel in der Wand zu hängen, empfing ihn sein Freund mit ausgebreiteten Armen. So einen freundlichen, vor Freude leuchtenden Menschen konnte man nicht mißhandeln.

„Ein Volltreffer, Peter“! rief Randler enthusiastisch. „Wer hätte das gedacht! Wir sind baff. Die Großindustrie spielt mit! Es liegen Angebote von drei Lebensmittelkonzernen vor. Du bist mit eingedostem Fleisch, Nudeln in Büchsen und Dauerwurst versorgt! Dazu gibt es vitaminreiches Preßobst, Fruchtstangen, Hallo-Wach- Schokoladen, Nervennahrung und Muskelstraffer! Falls du dich am Südpol verirren solltest — keine Angst! Angebot Nummer sechs: Schlafsäcke mit einer neuen Füllung und Batterieheizung, mit denen du auf einem Eisberg übernachten kannst. Dazu Stiefel mit neuartiger Gummisohle. Die haftet überall wie ein Magnet. Du kannst praktisch nie umfallen! Herz, was willst du mehr?! Sogar dein Boot hast du in der Tasche beziehungsweise auf dem Wasser“.

„Dieter“! Losskow mußte sich setzen. „Das ist kaum glaubhaft“. „Du kannst die Angebote selbst lesen. Sie werden im Augenblick noch für einen neuen Artikel ausgewertet. Wenn der morgen erscheint, werden auch die anderen munter. Es ist doch undenkbar, dass die Schokoladenfabrik „Süßer Feierabend“ dir die Bordverpflegung stiftet, und die Konkurrenz „Alpenglühen“ läßt

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Die Werbung

sich den Werbegag entgehen. Peter, das gibt in den nächsten Tagen einen warmen Regen von Spenden! Ach ja, das Boot, ein Waschmittelkonzern will es übernehmen. Einzige Bedingung: Du musst es mit dem Namen des neuen Alltemperatur-Waschmittels verzieren. Links und rechts an der Bordwand, gut lesbar: „Sternenklar“. „Nie“, sagte Losskow laut.

„Der Name ist Gold wert! „Sternenklar“ als Bootsname — das prägt sich ein! Die gesamte Takelage übernimmt eine Tochterfirma des Konzerns, die Scheuermittel herstellt. Auf den Segeln braucht nur zu stehen: „Rund um die Welt — mit Blitz im Haus“!

„Und dafür soll ich dir um den Halls fallen“? knirschte Losskow. Ihr habt aus meiner Idee einen Jahrmarktsrummel gemacht! Nichts gibt es! Ich brauche nichts zu überstürzen. Ich verschiebe die Expedition auf unbestimmte Zeit“.

„Das ist nicht mehr möglich“! Randler zog sich aus der Reichweite seines Freundes zurück. „Das Ding ist bereits so angekurbelt, dass du es nicht mehr bremsen kannst! Wir haben klar geschrieben: es fehlen zu der Realisierung dieser großen Tat, wahrhaft einem Jahrhun- dert-Unternehmen“. „Schon das ist völliger Blödsinn“!

„Aber der Leser geht mit, Peter! Der Leser ist jetzt voll auf deiner Seite. Er leidet mit dir, er hungert mit dir, er hängt mit dir seinen Hintern über die Bordwand und lässt ihn von den Wellen abwischen. Junge, du weiß ja gar nicht, was so viel Popularität bedeutet! Sie verpflichtet! Sie nagelt dich fest! Du gehörst nicht mehr dir allein, du bist Allgemeingut! Da gibt es kein Kneifen mehr, das wäre dein Ruin. Nichts wird weniger verziehen, als wenn ein Idiot plötzlich wieder normal wird! Du kannst jetzt nicht mehr aussteigen, Peter! Ab morgen heizen wir das Thema Feuerland an, dass jeder sich daran die Hände wärmt“. „Feuerland ist doch nur ein Punkt des ganzen Projektes, und nicht einmal ein markanter“! „Aber es macht sich gut! Er verkauft sich wie Honigbrot! Feuerland... Da spielt die Phantasie doch gleich auf allen Tasten! Das klingt nach Abenteuer, nach neuer Welt, nach Gefahr, nach Heldentum. Feuerland! Welch ein Wort! „Der Mann, der einen Krieg gewann“! Randler war nicht mehr zu bremsen.

Mit fassungslosem Staunen sah Losskow, wie seine Idee, sein ganz persönliches Eigentum, nun weltweit vermarktet wurde. Randler hatte Recht: Es gab, wollte man keinen Skandal riskieren,

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Thema 9

kein Zurück mehr. Wenn Losskow jetzt ablehnen würde, was man ihm anbot, würden alle sagen: Er kneift. Er ist ein Feigling! Welcher Mann will das von sich hören lassen? „Ich möchte die Angebote sehen“! sagte er. „Im übrigen könnte ich euch verklagen. Dann müsstet ihr öffentlich zugeben, das alles falsch war, was ihr geschrieben habt“. „Na, und? Das bringen wir auf der letzten Seite links unten in der Ecke und darüber eine rot unterstrichene Doppelzeile: „Der Superbusen von Los Angeles. 127 cm Umfang und freischwebend“!... Wer kümmert sich dann noch um deine Berichtigung? Peter, Junge, sei kein Moralist! Alles, was du brauchst für deine große Idee, wird dir vor die Tür gelegt! Was willst du mehr?! Einfacher geht`s doch nicht! Mit eigener Kraft schaffst du das nie! Himmel noch mal, nenn dein Boot „Sternenklar“ und papp auf die Segel die Schrift von „Blitz im Haus“. Die Hauptsache ist doch, dass du dich deinen Forschungen widmen kannst. Alle großen Männer haben ihre Mäzene gehabt: Wagner seinen Bayerkönig, Haydn seinen Esterhazy, Goya seinen Alba, Michelangelo seinen Medici. Und Peter von Losskow segelt mit einem Vollwaschmittel, was soll`s? Der Erfolg ist maßgebend. Und das Fundament liefern wir“!

(Aus: Heinz G. Konsalik. Die Fahrt nach Feuerland)

Texterläuterungen

Wer hätte das gedacht! — кто бы мог подумать!

Der Name ist Gold wert — название ценится на вес золота

Da spielt die Phantasie gleich auf alle Tasten — разгуляется фантазия

Ich brauche nichts zu überstürzen — мне некуда торопиться Wie ein Honigbrot verkaufen — продаваться как горячие пи-

рожки

 

Wörterverzeichnis

Vorsichtshalber

— для перестраховки

die Unfallstation

— станция скорой помощи

erscheinen (ie, ie)

— появляться

empfangen (i, a)

— встречать

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Die Werbung

mißhandeln (te, t)

— жестоко обращаться

baff sein

— растеряться от неожиданности

vorliegen (a, e)

— быть налицо, быть представлен-

 

ными

der Angebot

— предложение

die Büchse

— банка

sich verirren (te, t)

— заблудиться

haften (te, t)

— прилипать

auswerten (te, t)

— обрабатывать, делать выводы

stiften (te, t)

— делать пожертвования

der Werbegag

— рекламный трюк

die Spende

— пожертвование, дар

verzieren (te, t)

— украшать, отделывать

der Rummel

— шумиха

überstürzen (te, t)

— поступать опрометчиво

ankurbeln (te, t)

— запускать мотор

das Kneifen

— увиливание (разг.)

markant

— выдающийся, яркий

pappen (te, t)

— прилеплять

2. Übersetzen Sie ins Russische:

A.Der Volltreffer, die Großindustrie, der Lebensmittelkonzern, die Dauerwurst, die Nervennahrung, der Muskelstraffer, die Gummisohle, die Bordverpflegung, der Jahrmarktsrummel;

B.sich einprägen, sich die Hände wärmen, j-m um den Hals fallen, rund um die Welt, verschieben auf (A.), etw. in der Tasche haben.

3.Bilden Sie jeweils einen Satz mit den Wörtern aus dem Punkt B.

4.Übersetzen Sie die Wörter ins Russische; erklären Sie den Unterschied.

spielen (te, t)

→ mitspielen

liegen (a, e)

→ vorliegen

fallen (ie, a)

→ umfallen

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Thema 9

werten (te, t)

→ auswerten

heizen (te, t)

→ anheizen

stellen (te, t)

→ herstellen

ziehen (o, o)

→ zurückziehen

wischen (te, t)

→ abwischen

steigen (ie, ie)

→ aussteigen

geben (a, e)

→ zugeben

5. Bilden Sie Sätze im Perfekt mit dem zweiten Substantiv als Akkusativobjekt.

1.Der Chef (alle Angebote, auswerten)

2.Die Putzfrau (die Blut, abwischen)

3.Unser Betrieb (dieser Muskelstraffer, herstellen)

4.Der Sponsor (alle Unterlagen, vorlegen)

5.Sein Redakteur (das Thema, anheizen)

6.Ergänzen Sie folgende Sätze durch die entsprechenden Reflexivpronomen.

1.Ich will sofort zur Redaktion und... mit meinem Freund Randler unterhalten.

2.Falls du... am Südpol verirren solltest — keine Angst!

3.„Dieter“! Losskow mußte... setzen.

4.„Sternenklar“ als Bootsname — das prägt... ein!

5.„Aber es macht... gut! Er verkauft... wie Honigbrot! Feuerland“!

7. Setzen Sie fort:

Angebot Nummer sechs: ...

Links und rechts...

Auf den Segeln...

Im übrigen...

Mit eigener Kraft...

Mit fassungslosem Stauen...

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Die Werbung

8. Bilden Sie aus den Aktivsätze die Passivsätze. Beachten Sie die Zeitformen!

a)Dieter Randler empfing seinen Freund mit ausgebreiteten Armen.

b)Er hat alle Angebote für einen neuen Artikel ausgewertet.

c)Ein Waschmittelkonzern übernahm das Boot und die ganze Takelage.

d)Eine Tochterfirma des Konzerns wird die Scheuermittel herstellen.

e)Er musste sein Boot „Sternenklar“ nennen.

9.Übersetzen Sie den Text ins Russische.

10.Beantworten Sie die Fragen zum Text.

Was hat Randler in der Zeitung geschrieben? Wie hat er die Expedition vermarktet?

Wie reagierten die Leser darauf? Und Peter Losskow?

Welche Angebote hat die Redaktion von den Sponsoren bekommen?

Wie hat Randler seinen Freund von der Wichtigkeit der Webung überzeugt?

Warum konnte Losskow die Angebote nicht ablehenen?

11. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1.Петер Лосскоу был недоволен журналистской активностью и фантазиями своего друга и отправился в редакцию.

2.Там его встретил светящийся от радости Дитер Рандлер, который рассказал ему о читательской реакции на публикации об экспедиции.

3.От разных концернов поступили предложения о поставках продовольствия, одежды, оснащения и прочего.

4.Фирмы конкурировали между собой, чтобы использовать этот проект для рекламы своей продукции.

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Thema 9

5.Потенциальные спонсоры предлагали мясные консервы, сапоги с современной резиновой подошвой типа магнит, спальные мешки с подогревом от батареек, питание, укпепляющее нервы, и так далее.

6.Финансирование парусника готово осуществить предприятие по выпуску моющих средств, но при условии, что на его борту слева и справа будет написано «Чистый как звезда».

7.Его дочерняя фирма, производящая чистящие средства, возьмет на себя все погрузочно-разгрузочные работы при условии, что на парусе будет слоган «Вокруг света — с чистотой

вдоме»!

8.Петер Лосскоу посчитал все это глупостью, но Рандлер эмоционально объяснил ему, что такое популярность и что еще можно получить от этого проекта.

9.При этом он заявил, что все великие люди имели спонсоров для своего творчества.

10.Научная экспедиция также нуждается в спонсорской поддержке: Вагнера, например, поддерживал король Баварии, а Лосскоу поплывет с универсальным моющим средством на парусе.

11.В конце концов Лосскоу решил посмотреть все предложения, но потребовал от Рандлера, чтобы тот извинился перед читателями за неправду, имевшую место в его статьях.

12.Glauben Sie auch, dass einem Wissenschaftler für seine erfolgreiche Forschung viel Geld zur Verfügung stehen sollte?

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Thema 10

Auf einer Konferenz

1. Lesen Sie den Text vor.

Catherine: eine Sprache lässt sich nur erlernen, indem man sie einatmet und aufsaugt, sie lebt.

Im Hinblick auf die Vorbesprechung, bei der man ihre Fähigkeiten beurteilen wollte, mit hoher Geschwindigkeit aus dem Englischen, Französischen und Italienischen ins Portugiesische und wieder zurück zu übersetzen, lag sie die ganze Nacht wach und las noch einmal den Roman, den sie seinerzeit übersetzt hatte. Gegen Morgen war sie so sehr in die andere Sprache eingetaucht, dass sie, wäre sie auf der Straße versehentlich mit jemandem zusammengestoßen, sich auf Potugiesisch entschuldigt hätte.

Als sie das Büro eines Mr. Charlie Cooper betrat, sagte er: Mrs. Brown? Gott sei Dank, dass Sie es einrichten konnten. Sie fangen heute an, nicht wahr? Sehr gut“. Der Freund und Vermittler Alan Post hatte sie als die Außerordentlich-fähige-Frau-mit-Familie geschildert, die man dazu gedrängt hatte, besagte Familie zu verlassen und dieser großen internationalen Organisation aus der Verlegenheit zu helfen. Von Anfang an gehörte sie in eine besondere Kategorie, war die Amateurin, der man das Gefühl vermitteln wollte, sie tue den anderen einen Gefallen. Es stellte sich heraus, dass von den vier Ersatzleuten für das ursprüngliche Team von vier erfahrenen Dolmetschern abermals zwei aus familiären und gesundheitlichen Gründen ausgefallen waren. „Die Sache ist wie verhext — als stünde sie unter einem Unstern“! rief Charlie Cooper. „Aber ich bin sicher, unser Glück wird sich mit Ihnen wieder wenden“.

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Thema 10

Und er eilte mit ihr einen breiten Gang entlang und in einen sehr großen langen Saal, in dessen Mitte ein spiegelglatter ovaler Tisch stand. Ein Ausschuß hatte mit den Sitzungen begonnen. Auf dem Tisch standen Gläser mit Wasser, lagen Bleistifte, Füllhalter, vollgeschriebene und dicht bekritzelte Blätter. Doch die Stühle standen unordentlich herum und waren leer; die Delegierten waren nach unten ins Kasino gegangen, tranken — vermutlich — Kaffee und sprachen über das beliebteste Thema unserer Zeit, nämlich über die totale Ineffizienz und Inkompetenz aller öffentlichen Dienste oder Veranstaltungen. In diesem Raum wurde über das Schicksal und Wohlergehen von Millionen einfacher Menschen entschieden: welche Getreidesorten sie anpflanzen, was sie essen, wie sie sich kleiden und — was sie denken sollten. Erst jetzt erklärte der taktvolle Charlie Cooper Kate, sie könnte jetzt anfangen, ja, gleich auf der Stelle, oder vielmehr, sobald die Delegierten von ihrer Kaffeepause zurückkämen — heute habe außer ihr noch eine ebenso qualifizierte Simultandolmetscherin für portugiesisch Dienst.

An jedem Platz des Tisches gab es Apparate, mit denen man in einer fremden Sprache gehaltene Reden in die eigene übersetzt hören konnte. Es gab Schalter, jeder davon die Tür zu einer fremden Sprache. Es gab Kopfhörer. In den Glaskabinen an beiden Enden des Saals gab es weitere Schalter, Empfangsgeräte, Kopfhörer. Kates Aufgabe würde es sein, in einer dieser Glaskabinen zu sitzen, englischen, französischen und italienischen Reden zuzuhören und sie, während sie zuhörte, ins Portugiesische zu übersetzen und sofort laut in einen der Apparate zu sprechen, der mit den Ohren der portugiesisch Sprechenden verbunden war — vorwiegend Brasilianer, die kein Englisch sprachen oder doch, wenn sie es verstanden, die eigene Sprache vorzogen. Sie würde selbst eine Art der Maschine sein: in ihre Ohren würde die eine Sprache strömen, aus ihrem Mund würde eine andere fließen...

Die Delegierten betraten den Saal, lachend und redend. Was für eine ungewöhnlich attraktive Schar! Eine solche Kollektion gutaussehender Männer und Frauen aller Schattierungen und Nationen würde jeder Filmregisseur vor die Kamera zu bekommen versuchen, der eine Szene für irgendeinen Film über die Vereinten

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