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Профессионально-ориентированные аутентичные тексты на немецком языке. Учебное пособие

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18. Was passt zusammen?

a) desinfizieren

1) aufsaugen

b) absorbieren

2) wiederbeleben

c) infundieren

3) befördern

d) reanimieren

4) entseuchen

e)transplantieren 5) eingießen

6)verpflanzen

7)entfernen

19.Kombinieren Sie richtig.

a) reagieren

1) etwas fotografi sch festhalten

b) kombinieren

2) gegeneinander abgrenzen

c) referieren

3) ansprechen oder eine Auswirkung zeigen

d) fotografi eren

4) vortragen, berichten

e) diskutieren

5) zum Ausdruck bringen

6)besprechen, Meinungen austauschen; streiten

7)verbinden; anordnen

20.Kombinieren Sie richtig.

a) afferent

1) in eine Vene hinein

b) subkutan

2) zu einem Organ hinführend

c) intravenös (i.v.)

3) von einem Organ wegführend

d) efferent

4) in einen Muskel hinein

e) intramuskulär (i.m.)

5) unter die Haut

6)gegen die Mitte

7)intravasal

21.Kombinieren Sie richtig.

a) das Fibrom

1) Fettgeschwulst

b) das Lipom

2) bösartiges Bindegewebsgeschwür

c) das Karzinom

3) Haut, Schleimhaut

d) das Sarkom

4) Muskelgewebe

e) das Adenom

5) gutartige Geschwulst des Drüsengewebes

6)gutartiges Bindegewebsgeschwür

7)bösartige Geschwulst

22.Kombinieren Sie richtig.

a) inapparenter Verlauf

1) (immer) wiederauftretend, Rückfall

b) akuter Verlauf

2) langsam entwickelnd, langsam verlaufend

c) chronischer Verlauf

3) schnell, heftig, plötzlich

d)rezidivierender Verlauf 4) (zunächst) unbemerkt, symptomlos

5)kreislaufähnlich

6)rhythmisch

23.Was ist richtig?

Ich lerne Deutsch, _______ich brauche es für meine Arbeit.

a)denn

b)weil

71

c)obwohl

d)da

24. Was ist richtig?

Der Pfleger informiert den Arzt, ______ es dem Kranken sehr schlecht geht.

a)so dass

b)denn

c)weil

d)obwohl

25. Was ist richtig?

In der Bauchspeicheldrüse wird das Hormon Insulin gebildet, _____ für die Kontrolle des Zuckerspiegels im Blut verantwortlich ist.

a)dessen

b)der

c)die

d)das

26. Was ist richtig?

Der Patient wird operiert, _____ er ein blutendes Magengeschwür hat.

a)so dass

b)weil

c)ob

d)seitdem

27. Was ist richtig?

Vier von fünf Menschen, _______ an Herzinfarkt leiden, sind Raucher.

a)die

b)denen

c)der

d)das

28. Was ist richtig?

Jeder Bezirksarzt hält seine ... viermal in der Woche ab. а) Sprechstunden

б) Sprechtage

в) Sprechwochen

г) Sprechzimmer

29. Was ist richtig?

... besteht aus drei Skeletteilen: dem Kopf, dem Rumpf, den oberen und unteren Extremitäten.

a)Die Wirbelsäule

b)Das Knochengerüst

c)Das Becken

d)Der Brustkorb

30. Was ist richtig?

Bei Atrophie ... die Muskeln. а) schwinden

b) ermöglichen

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c)zerlegen

d)tragen

31. Was ist richtig?

Eine wesentliche Funktion der Zellen und Gewebe ist …

а) der Gaswechsel

b)der Nahrungswechsel

c)der Wetterwechsel

d)der Stoffwechsel

32. Was ist richtig?

Mangel an Vitamin A und C setzt … der Wirbel herab.

а) die Saugfähigkeit

b)die Resorptionsfähigkeit

c)die Tragfähigkeit

d)die Respirationsfähigkeit

33. Was ist richtig?

Die weißen Blutkörperchen nennt man …

a)Monozyten

b)Leukozyten

c)Thrombozyten

d)Erythrozyten

34. Was ist richtig?

Vitamin-D-... führt bei Kindern zu Rachitis. а) Kost

b)Mangel

c)Resorption

d)Bearbeitung

35. Was ist richtig?

Monika besucht uns ... September. а) zum

b)aufs

c)übers

d)im

e)am

36. Was ist richtig?

Meine Kusine ist … Sprechstundenschwester tätig. а) als

b)um

c)aus

d)zu

e)auf

37. Was ist richtig?

Die Form des Magens hängt … der Füllung des Organs ab.

a)durch

b)von

73

c)über

d)mit

e)nach

38. Was ist richtig?

In dem Artikel handelt es sich … Diabetes mellitus.

a)zu

b)von

c)um

d)an

e)als

39. Was ist richtig?

… der Anamnese versteht man den Eigenbericht des Kranken über seine Krankheit.

a)Über

b)Nach

c)Unter

d)Auf

e)An

40.Ordnen Sie zu.

Medizinische Fachgebiete:

a)Anatomie

b)Toxikologie

c)Physiologie

d)Biologie

e)Radiologie

Definition:

1)Wissenschaft von den normalen Lebensvorgängen des Organismus

2)Wissenschaft von den Lebewesen und den Gesetzmäßigkeiten des Lebens

3)Wissenschaft von der Anwendung ionisierender Strahlen in Diagnose und Therapie, Strahlenheilkunde

4)Wissenschaft von Körperbau des Menschen

5)Wissenschaft von den Giften und ihren Wirkungen

41.Ordnen Sie zu.

Medizinische Fachgebiete:

a)Kardiologie

b)Urologie

c)Neurologie

d)Rheumatologie

e)Nephrologie

Definition:

1) Teilgebiet der Medizin, das sich mit Bau, Funktion und Erkrankungen der Nieren befasst…

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2)Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Funktion und den Krankheiten des Herzens befasst …

3)Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erforschung und der Behandlung des Rheumatismus befasst …

4)Teilgebiet der Medizin, das sich mit Aufbau und Erkrankungen der Harnausscheidungsorgane befasst.

5)Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erforschung und der Behandlung der Nervenkrankheiten befasst

42.Ordnen Sie zu.

Medizinische Fachwörter:

a)Blut

b)Hormone

c)Lymphe

d)Erythrozyten

e)Leukozyten

Definition:

1)Oberbegriff für alle kernhaltigen Blutzellen, die kein Hamoglobin enthalten. Ihre Hauptaufgabe ist die Erkennung und Zerstörung oder Abtötung von Fremdkörpern und Krankheitserregern.

2)Hellgelbe Flüssigkeit, die in den Gewebsspalten fl ießt und durch die Lymphgefäße über die Lymphknoten dem Blutkreislauf zugeführt wird.

3)Aus Zellen (Blutkörperchen) und Blutplasma bestehendes Organ. Es macht ungefahr 6–8 % aus. Die wichtigsten Funktionen sind Transportfunktionen für Atemgase, Nährstoffe, Metaboliten, Hormone und Vitamine, Wärmeregulation und Abwehrfunktion.

4)Akutes Kreislaufversagen durch ein Missverhältnis von Durchblutung und Durchblutungs-bedarf.

5)Körpereigene Wirkstoffe, die in kleinsten Mengen – ohne selbst verbraucht zu werden – intra-und extrazelläre Stoffwechselabläufe charakteristisch beeinflussen.

6).Kernlose Blutzellen, die Hämoglobin enthalten und den Sauerstoff von

der Lunge zu den Geweben transportieren.

43.Ordnen Sie die Überschriften den Texten zu.

a)Gastritis

b)Bronchitis

c)Herzinfarkt

d)Urolithiasis

e)Skoliose

Te x t e:

1) Der Untergang des Muskelgewebes verursacht bei den Betroffenen krampfartige Schmerzen. Sie gehen mit einem qualvollen Gefühl der Enge in der Brust einher und irradiieren am häufi gsten in die linke Schulter. Besonders wird

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der Schmerz hinter dem Brustbein empfunden. Dazu kommt fast immer ein ausgeprägtes Angstgefühl, das sich bis zur Todesangst steigern kann.

2)Die Schleimhaut des Magens in ihrer Tätigkeit ist stark verändert. Die Salzsäureproduktion kann entweder vermindert oder erheblich gesteigert werden. Die Beschwerden äußern sich in Appetitlosigkeit, Übelkeit, Aufstoßen, Sodbrennen, Völlegefühl und Brechreiz. Es besteht ein Schmerz in der Magengegend.

3)Das ist eine dauernde seitliche Rückgratverkrümmung und geht unter anderem mit knöchernen Veränderungen einher. Ein Frühzeichen der beginnenden Wir-

belsäulenverkrümmung ist die Niveaudifferenz der zu beiden Seiten der Wirbelsäule gelegenen Rückenpartien. Sie ist am besten bei der Vorwärtsbeugung zu sehen.

4) Das auffälligste Symptom ist die Steinkolik. Die Schmerzen sind äußerst heftig und werden als schlimmste Schmerzen überhaupt bezeichnet. Die Koliken können sich pausenlos wiederholen und insgesamt mehrere Tage anhalten, bis dann endlich der Stein abgeht.

5)Sie besteht in akuter und chronischer Form. Ursächlich spielen Witterungseinflüsse, Erkältungen oder chemische Reize eine Rolle. Die Erkrankung beginnt oft mit Kratzen und Wundssein in der Luftröhre. Dazu kommen trockener Husten und meist geringe Temperaturerhöhungen. Vom 3. oder 4. Tag an wird der Husten meist lockerer; es tritt Auswurf von schleimig-eitriger Beschaffenheit auf.

6)Das ist eine lokale Erkrankung. Sie kann im Zusammenhang mit Allgemeinerkrankungen auftreten. Die ersten Erscheinungen sind selten typisch. Meist klagen die Betroffenen anfangs nur über Bauchschmerzen, die sich nicht exakt beschreiben können. Später 1okalisiert sich der Schmerz im rechten Unterbauch. Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall sind nicht charakteristisch.

44.Was ist richtig?

... ihr immer fleißig? а) Arbeite

b)Arbeitet

c)Arbeiten

d)Arbeitest

45. Was ist richtig?

Wo ... die Konferenz ...? а) ist … stattgefunden

b)hat … stattfindet

c)ist … stattfand

d)hat … stattgefunden

46.Was ist richtig?

... mir ein Taxi!

a)Bestellen Sie

b)Bestellen

c)Bestellst

d)Bestellte

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47.Was ist richtig? Paul, ... nicht zu spät.

a)kam

b)komm

c)kommst

d)kommen

48.Setzen Sie passende Wörter rechts ein.

Wenn man eine Diät machen möchte, sollte man sein(1) _____ überprüfen. Eine gesunde Lebensweise erhöht die(2) _____________.

Es ist erwiesen, dass Placebos über eine hohe(3) ________ verfügen. Eine Allergie kann unterschiedliche(4) ________ auslösen.

Durch bestimmte Tests kann man die (5) _________ einerAllergie herausfinden.

Der Hausarzt kann mithilfe eines Bluttests eine sichere (6) ____ stellen.

a)Diagnose

b)Körperreaktionen

c)Auslöser

d)Lebenserwartung

e)Heilkraft

f)Essverhalten

49. Setzen Sie passende Wörter rechts ein.

Ich bin absolut kein (1) ________. Am Wochenende schlafe ich meistens aus und genieße das so richtig.

Eltern von kleinen Kindern leiden meistens unter (2) ______,weil sie nachts oft aufstehen müssen.

Wenn man nicht seinem inneren Rhythmus folgt, erreicht man nicht die volle persönliche (3) __________.

Viele Unfälle passieren am Morgen, weil da das (4) _______ noch fehlt. Schulkinder haben in der ersten Stunde meistens noch nicht die volle (5)

__________.

a)Schlafmangel

b)Reaktionsvermögen

c)Frühaufsteher

d)Konzentration

e)Leistungsfähigkeit

50. Setzen Sie passende Wörter rechts ein.

Das Skelett eines neugeborenen Kindes besteht zunächst noch aus mehr als 300 (1)___________, beziehungsweise Knorpeln, die im Verlauf der körperlichen Entwicklung teilweise zusammenwachsen und dabei immer fester und belastbarer werden.Ein ausgewachsener (2) ________ verfügt über 206 Knochen, von denen sich die Hälfte in den (3) _________ und Füßen befi ndet. Sie sind durch (4)

_________ oder Fugen miteinander verbunden, verleihen dem Körper seine (5)

______ und bilden gleichzeitig (6) _______ und Gerüst für alle unsere (7)

_________.

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a)Händen

b)Organe

c)Mensch

d)Gelenke

e)Schutz

f)Knochen

g)Stabilität

 

51. Was passiert wo? Ordnen Sie zu.

1.

Im EKG

a) operiert die Ärztin.

2.

In der Sonographie

b) schreibt der Krankenpfleger ein EKG.

3.

Im Röntgenc)

с) melden sich neue Patienten an.

4.

In der Aufnahme

d) macht die Röntgenassistentin Röntgenbilder.

5.

Im OP

e)untersucht die Medizinisch-Technische Assistentin Blut.

6.

In der Apotheke

f) macht der Arzt Ultraschalluntersuchungen.

7.

Im Labor

g) gibt es Medikamente.

2. Ergänzen Sie die Sätze. Wählen Sie die richtige Variante.

Dr. Aghte: Guten Morgen, Frau Heberlein. Wie geht es (1) ____. Fr. Heberlein: Danke, es geht (2) _____ wieder besser.

Dr. Agthe: Das ist schön. Ich stelle (3) ____meine neue Kollegin, Dr. Gross, vor. (4) ______ hilft mir auf der Station.

Fr. Heberlein: Untersuchen Sie (5) _____ jetzt? Dr. Agthe: Ja, wir untersuchen (6) _____.

1. a) dich

b) Ihnen

c) Sie

2. a) ich

b) mir

c) mich

3. a) Ihnen

b) mir

c) dir

4. a) er

b) Sie

c) Ihr

5. a) uns

b) euch

c) mich

6. a) Ihnen

b) Sie

c) dich

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Griechisch-lateinisches Synonymenverzeichnis.

 

 

 

 

 

griechisch

lateinisch

 

deutsch

anèr, andr-

vir, viri m.

 

der Mann

anthropos, anthrop-

homo, hominis m.

 

der Mensch, Mann

 

 

 

 

géron, geront-

senex, senis m./f.

 

der alte Mensch

gyné, gynäk-

femina, ae f.

 

die Frau

iatros, iatr-

(iater) medicus,i m.

 

der Arzt

pathos, path-

nosos, nosmorbus, i m.

 

die Krankheit,

 

 

 

das Leiden

nekros, nekr-

cadaver, eris n.

 

der Leichman

physis, phys-

 

das Wachstum,

 

 

 

die Natur

Rhoe

 

das Fließen,

 

 

 

der Ausfluß

sthenos, sthen-

vis, vis f.

 

die Kraft

Zoon

animal, alis n.

 

das Lebewesen

cholé, chol-

bilis, is f.

 

die Galle

 

 

 

 

dakryon, dakry-

lacrima, ae f.

 

die Träne

 

 

 

 

gala, galakt-

lac, lactis n.

 

die Milch

haima,hämat-,häm-äm-

sanguis, uinis m.

 

das Blut

hidrós, hidr-

sudor, oris m.

 

der Schweiß

hydro- (hydro-hydrat-)

aqua, aquae f.

 

das Wasser

kopros, kopr-

stercus, oris n. /

 

derKot, Stuhl(gang)

 

faeces, -cum f. (Pl.)

 

 

myxa, myx-

mucus, i m.

 

(Körper-)Schleim

 

 

 

 

phlegma, phlegmat-

 

Schwerfälligkeit

 

 

 

(histor.: Schleim)

ptyalon / sialon

saliva, ae f.

 

der Speichel

 

 

 

 

pyon, py-

pus, puris n.

 

der Eiter

sperma,spermat-,sperm-

semen, minis n.

 

der Samen

uron, ur-

urina, ae f.

 

der Harn

Adén

glandula, ae f.

 

die Drüse

akr-

 

distale Körperteile

 

 

 

(Nase, Finger …)

akusis, akus-

auditus, us m.

 

das Gehör,

 

 

 

der Gehörsinn

angion,angio-, angi-

vas, vasis n.

 

das Gefäß

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arthron, arthr-

articulatio, onis f.

das Gelenk

balanos, balan-

glans, glandis f.

die Eichel

blepharon, blephar-

palpebra, ae f.

das Augenlid

cheílos, cheil-

labium, i n.

die Lippe

 

 

 

cheir, chir-

manus, us f.

die Hand

chondros, chondr-

cartilago, inis f.

der Knorpel

cleid-,

kleis clavis, is f.

der Schlüssel

daktylos, daktyl-

digitus, i m.

die Zehe

 

 

 

derma, dermat-, derm-

cutis, is f.

die Haut

 

 

 

enképhalos, encephal-,

cerebrum, i n.

das Gehirn

enzephal-

 

 

enteron, enter-

intestinum, i n.

der Darm, das Gedärm

gaster, gastr- /

ventriculus, i m. /

der Magen

stomach-

gaster, ris f.

 

geneion, geni-

mentum, i n.

das Kinn

 

 

 

glossa, gloss-

lingua, ae f.

die Zunge

gnathos, gnath-

der Kiefer

gony, gon-

genu, us n.

das Knie

 

 

 

histíon, hist-

das Gewebe

kardia, kard-, kardio-,

cardiocor, cordis n.

das Herz

karyon, kary-

nucleus, i m.

der (Zell-)Kern

kephalé, cephal-,

caput, capitis n.

der Kopf

zephal-

 

 

kóre, kor-

pupilla, ae f.

die Pupille

kytos, zyt-

cellula, ae f.

die Zelle

lápara, lapar-

die Bauchhöhle

Lemma

membrana, ae f.

die Hülle, Haut

 

 

 

lipos, lip- / stear, steat-

adeps, adipis m.

das Fett

 

 

 

mastós, mast-

mamma, ae f.

die Brustdrüse

 

 

 

metra, metr- /

uterus, i m.

die Gebärmutter

hystera, hyster-

 

 

melos, mel-

medulla, ae f.

das Mark, Rückenmark

mys (my-, myo-)

musculus, i m.

der Muskel

nephrós, nephr-

ren, renis m.

die Niere

neuron, neur-

nervus, i m.

der Nerv

odus, odont-

dens, dentis m.

der Zahn

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