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От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса

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Lars:
b) Während des Gesprächs hat Lora mit jemandem telefoniert und alles überhört. Jetzt versucht sie herauszukriegen, was der Vermieter genau gesagt hat. Formulie­ren Sie ihre Fragen.
Vermieter:
Es wäre auch schön, wenn es noch schnelle Verkehrsverbindungen gäbe.
Lars:
Sagen Sie bitte noch, wie hoch die Miete ist.
Vermieter:
Lars:
Ohne Kaution und Nebenkosten? Prima! Wann können wir einen Mietvertrag schließen?
Vermieter:
Lars:
Einverstanden! Danke schön und auf Wiederhören!
Beispiel: Sag doch, was er von der Kaution gesagt hat. Wiederhol noch einmal, wann wir uns treffen können.
81
[ƾ]
1. Tragen Sie in die Tabelle ein….
[ƾ]
[ƾ]
[n]
g g
2. Lesen Sie den Dialog. Beachten Sie die Artikulation des Lautes
die Wörter, in denen
nach
nicht gespro-
chen wird
[g]
die Fremdwör-
ter/geographische Namen,
in denen
gesprochen wird
[g]
nach
die Wörter, in denen
[
an der Wort- oder
und
Morphemgrenze stehen
und beide artikuliert wer-
den müssen
estellte En
An
lück Un laublich sin
ar an
el Lan
enehm An
en Jun
finger Klin
elegenheit An
e stren
En
klan
land brin
un
enügend Kon
ora an
en lan
eheitert In sam
o Sän
olstadt Lan
Inge:
Klaus:
Inge:
Klaus:
Inge:
Klaus:
Inge:
Klaus:
Du bist heute lan
Ja, das war ein lan
Was ist los? Möchtest du ein Erfrischun
t?
brin
Nein, danke. Es geht. Ich habe schon 3 Tassen Tee getrun mich einfach überan chen, die ich geschrieben habe.
War mit deiner Meldun schäftsleitun
Nicht das war das Problem. Die Meldun wenige Sätze zusammendrän
Ach, du Ärmster!
Das ist schon Ok... Und was hast du heute gemacht? Du hast doch einen freien Tag genommen, nicht wahr? Und dieser Fin stammt er?
e in deinem Büro geblieben. Es ist schon spät!
er Tag!
estren
etwas nicht in Ordnun
nicht gefallen?
sgeträn
t. Wir haben eine drin
war zu lan
en.
das dich in Schwun
liche Meldun
? Hat sie deiner Ge-
. Ich musste sie auf
er Hun
[
.
en. Ich fühle
errin
er Un
uste un
bespro-
! Woher
Inge:
82
Ich beschloss heute kran bisschen zu Hause aufgeräumt, dann bin ich in den Supermarkt gegan und habe viele leckere Sachen ein
zumachen und habe mich gut erholt. Ich habe ein
ekauft.
en
Klaus:
3. Spielen Sie einen eifersüchtigen Mann und seine Frau, die sich zu rechtfertigen versucht. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Wörter und Wendungen.
4. Füllen Sie die Lücken sinngemäß. Gebrauchen Sie die richtigen Wortformen
Spange – Spanne geklingelt – klinken lenkst – längst Enkel – Engel drang – trank Wange – Wanne schlanke – Schlange
Hast du auch etwas Leckeres zum Abendessen zubereitet?
Inge:
Klaus:
Inge:
Klaus:
Inge:
Klaus:
Hmm… Auf dem Weg vom Supermarkt bin ich meinem On
Und dann seid ihr ins Café gegan erte ziemlich lan
Genau! Wir haben uns aber wirklich lan zwischen scheiden lassen und eine neue Beziehun möglichst viel über die Neue herausbrin
Hmm… Alle Achtun rig bleiben?
Nein, sicher nicht. Ich mache dir mal schnell einen Fran
Oh! Ganz herzlichen Dan
e…
… Aber soll ich deswegen den ganzen Abend hun
! Stren
en und euer „Gedan
e nicht gesehen. Er hat sich in-
an
en.
dich nicht so an!
enaustausch“ dau-
eknüpft. Ich wollte
furter warm…
el begegnet…
(Nach der Idee von: „ɇɟɦɟɰɤɢɣ ɹɡɵɤ ɡɚ 20 ɦɢɧɭɬ ɤɚɠɞɵɣ ɞɟɧɶ“)
Mann
: Die Gedan
en drän
en sich in meinem Kopf…
Du brin Ich habe eine Men Ich habe An
Frau
dich mal ab! Lass dich nicht aus der Ruhe brin Len
st mich darauf/auf die Frage,…
e von Fragen…
st, dass du mich im Stich lassen kannst.
: Du bedrän
en wir das Gespräch von diesem Thema ab!
st mich mit deinem Verdacht! Fan
en!
1) Frau Lange, waren Sie gestern nicht zu Hause? Zuerst habe ich an die Tür lange __________ lich weg.
2) a) Eine dicke Träne lief ihr über die _________ __________
3) Der Geruch des Getränks ________ und ihn _________
. Ich zögerte, ob ich an der Tür __________ sollte, und ging schließ-
. b) Sie ließ Wasser in ihrer
laufen.
durch die Teekanne, während er Tee eingoss
.
83
4) a) Das Mädchen trug eine goldene _________ in seinem Haar. b) Die ________
5. Spiel mit Sprichwörtern:
zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis war klein.
5) „Ich muss auf die ________ ge ________
6) Du __________
7) Als ich meinen goldhaarigen _________ aus: „Guckt euch! Was für ein _________
aus!“
unsere Aufmerksamkeit auf deine Probleme schon _________!
Linie achten!“ – „Du siehst ohnedies wie eine gifti-
in den Kindergarten brachte, riefen alle
!“
Ein oder zwei Studenten bekommen ein Blatt mit dem Sprichwort. Die anderen versuchen das Sprichwort zu erraten. Dazu stellen sie reihum beliebige Fragen. Die erste Antwort muss das erste Wort des Sprichwortes enthalten, die zweite Antwort das zweite Wort usw. Die Gruppe notiert sich die Antworten um das Sprichwort zu erraten.
Beispiel
: Lügen haben kurze Beine.
(Wie geht es dir? – Ich muss leider l (Was machst du heute Abend?- Ich h
.
nichts Bestimmtes vor.)
(nach der Idee von „Sichtwechsel“)
84
[k], [g]
1) a) Lesen Sie den Text. Achten Sie auf die Artikulation der Laute
[k], [g]
. Gibt es in Ihrem Haushalt die Geräte, die Sie ebenso liebevoll wie ein Lebewesen behandeln?
Kamerad Kühlschrank
k
k
g
K
b) Wenn Sie ein neues Haushaltsgerät zu kaufen beabsichtigen, was unternehmen Sie, damit der Kauf günstig ist?
Da steht er in der K Schweig einander nicht mehr viel zu sagen wissen, obg schweig fast immer war er irgendwie k Wörter, die wir vermeiden wollen; aber die Defek mit diesem Wort schon recht g Mensch, der von der K Mal dies, mal das; der Endeffek Aber wie k was nicht g
ist er entk schwitzt. Die Mechanik
ein Eisbär in der K
dürfen. Aber niemand k ren, schrauben sie ihn hinten auf und lassen etwas herauslaufen, was g
mir k Ausflug verdorben, als wir heimk
en, sondern ein g
sam. Er steht schon ein paar Jahre in der K
omisch ist es doch, den vielfältigen G enug g
eölt; bald sind die Rüc
Manchmal k
önnen nicht viel helfen, denn in der Hitze fühlt sich der K
önnte, wäre es ein Psychotherapeut, aber k
Der K
laublich stink
lar. Letzten Sommer k
machten. Er war fast leer, ausg
ühlschrank
ühlt der K
räftet, denn er mag
ühlschrank
t. Wer derg
desweg
üchenec
utes Schweigen wie zwischen g
rank
enk
ühlschrank
er k
ommen und g
arak
um, und wenn ihn überhaupt einer auf die Beine bringen
müsste sich einmal richtig aussprechen und alles abreag
ann mit ihm k
leichen im Leibe hat, k
ühlte er übrig
amen, denn er darf nicht eisk
en k
einen Vorwurf machen, es war unser Fehlschlag
e und schweig
aputt. „Irgendwie“ ist zwar eines jener ungenauen
ut k
ennzeichnen. So viele K
asse unterstützt wird, k
t ist allerdings stets der g
läufe verstopft.
auch, größtenteils im Winter. Im Sommer
die Hitze nicht. Er steht k
ehen. Nichts g
ein Mechanik
latschen. Statt ein G
ens ohne Unterbrechung, als wir unseren
enommen ein G
t. K
ein böses und feindliches
anz alten K
leich sie sich g
üchenecke, der alte K
te eines K
ründen nachzuspüren. Bald ist et-
ann ja nicht funk
ut vertrag
ühlschrank
ennt auch ein K
leiche: Er k
ummervoll in der Ec
egen die Mechanik
ühlschrank
er.
espräch mit ihm zu füh-
las K
alt werden. Man k
ameraden, die
en. So war er
umpel, und
s lassen sich
rankheiten wie ein
ühlschrank
ühlt nicht.
einsam wie
eradezu un-
tionieren, das war
efir. Der K
e und
er. Die
ieren
efir war
ann dem
.
(Nach „ Kleine praktische Phonetik“)
– Machen Sie einen Einkaufsbummel um sich die modernen Geräte näher anzuse­hen? – Lesen Sie die Gebrauchsanweisung? – Fragen Sie ausführlich nach technischen Daten? – Wägen Sie das Für und Wider des Geräts ab?
85
2) Üben Sie nach dem Muster
3) Spielen Sie Mini-Dialoge nach dem Muster:
Gebrauchen Sie die folgenden Wörter und Wendungen:
Themen für Mini-Dialoge:
.
Beispiel
a) Möglicherweise kommt er. b) Möglicherweise kauft er das. c) Möglicherweise geht er in den Kramladen. d) Möglicherweise kratzt er den Belag ab. e) Mögli­cherweise räumt er weg. f) Möglicherweise flickt er die Kappe.
Beispiel
a) Warum soll ich das wegräumen? b) Warum soll ich herkommen? c) Warum soll ich das abtrocknen? d) Warum soll ich gekochte Kartoffeln verkneten? e) Warum soll ich einkaufen? f) Warum soll ich die Gummimatte ausklopfen? g) Warum soll ich mich darum kümmern?
Beispiel
: Möglicherweise kocht er. –
: Warum soll ich aufräumen? –
: Zuerst schälst du Kartoffeln. –
Ich glaube, dass du auch kochen kannst
Frag nicht, räum auf!
.
Und wenn sie geputzt werden, was geht
hier vor?
a) Dann kochst du Kartoffeln. b) Dann presst du Kartoffeln. c) Dann fügst du die Sahne hinzu. d) Dann ist das Kartoffelpüree fertig. e) Dann deckst du den Tisch. f) Dann legst du das Kartoffelpüree auf den Teller. g) Dann isst du das Kartoffelpü­ree. h) Dann spülst du das Geschirr ab.
Beispiel
– Katastrophe! Ich habe einen Kühlschrank gekauft, der kaputt ist. – – Er kühlt nicht! – Du kannst deinem Kühlschrank keinen Vorwurf machen. Guck mal, sein Stecker ist bloß raus! (…ist nicht genug eingesetzt)
:
Wieso ist er kaputt?
keine Garantie geben; Garantie ist erloschen; den Kaufzettel verlieren; das Kauf­haus ist geschlossen; den Knopf/den falschen Taster drücken; die Birne ist zerbro­chen; der Treibstoff ist alle; die Batterie ist leer; anschalten; aus/abschalten; anma­chen; ausmachen; der Draht ist durchgebissen; es zieht; den Kondensator regelmä­ßig putzen
a) die Kaffeemaschine – kocht Kaffee nicht; b) der Klopfsauger – saugt nicht ab; c) die Küchenmaschine aus; e) die Schlagmühle – mahlt Kaffeebohnen nicht; f) der Mixer – schlägt nicht;
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– zerkleinert, hackt nicht; d) Gasherd – die Flamme geht bald
g) das Knetwerk – rührt und knetet Teig nicht; h) die Backröhre – grillt Fleisch
4) Lesen Sie den Dialog vor. Achten Sie auf die Aussprache der Laute [k] und [g].
g
g
nicht; i) die Trockenmaschine – trocknet nicht
Ein Ehepaar sitzt vor dem Fernsehgerät. Obwohl die Bildröhre ausgefallen ist, starrt das Ehepaar zur gewohnten Stunde in die gewohnte Richtung…
Wieso g
Er
Sie
Die bauen die G
Er
Sie
Nee… (
Er
Nein,… ich sehe nur g
immer hin!
Sie
Ich?? Wie k
ein k
nen, dass ich absichtlich vorbeig
Er
Wir k
Sie
Wohin denn? Auf die K
Fernseher k
einem blöden Fernsehg
Er
Es ist doch Unfug
ten spielen… Spielen wir lieber K
Sie
Hab k
eht der Fernseher denn g
eräte absichtlich so, dass sie schnell k
ott! Heute brauchen wir überhaupt nicht in den blöden K
ucken…
Pause
) …Es sieht aber so aus, als ob du hing
ommst du denn darauf? ich g
leines bisschen mehr auf mich achten würdest, hättest du bemerken k
önnen doch einfach mal g
aputt ist, soll ich g
, was einem jeden Tag
ar nicht, warum man so g
eine Lust daran…
rade heute k
anz allgemein in diese Richtung! …Aber du g
ucke, aber du ig
anz woanders hing
affeemaschine? Auf die K
anz g
leich wohin g
erät nicht k
ommandieren, wohin ich g
erne fernsieht! Lesen k
arten?
aputt?
aputtg
ehen…
uckst.
ucke nämlich vorbei… Und wenn du
norierst mich immer wieder.
ucken…
iste? Nur weil der blöde
ucken?! Ich lasse mich von
ucken soll!
im Fernsehen g
eboten wird! Ich weiß
önnte man stattdessen, K
asten zu
uckst da
ön-
ar-
Er
Da k
ann man wenigstens mal plaudern…
Sie
Oder früh ins Bett g
Er
Ich lasse mir von einem k
Bett zu g
ehen habe!!
ehen.
aputten Fernseher nicht vorschreiben, wann ich ins
(Nach „Themen neu 1“)
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5) Geben Sie ausführliche Antworten. Drücken Sie dabei Ärgernis aus.
6) Spielen Sie weitere Dialoge. Fernseher und auf die angeführten Wörter und Wendungen.
Sie erwarten Gäste und Ihre Küchenmaschine ist kaputt
.
Beispiel nicht kommandieren,
a) Lesen wir Comic-Hefte! b) Trinken wir lieber Kräutertee! c) Gehen wir einkau­fen! d) Telefoniere mit deiner Cousine! e) Räum den Küchentisch ab! f) Bediene die Gäste! g) Feg den Gartenweg! h) Gehen wir ins Kino! i) Putze lieber den Kel­ler! j) Schäl die Kartoffeln! k) Kehr die Treppe!
: – Gehen wir schlafen! – Ich lasse mich von einem kaputten Fernseher
wann, wo, wohin, mit wem, womit, wie lange, wie oft usw….
S
a) S
zu Besuch kommen, auftauen, kochfertige Gerichte kaufen/aufwärmen, ohne etwas (nicht) auskommen, sich (nicht mehr) verführen lassen, vom Kauf des älteren Mo­dells abraten, nach technischen Daten ausführlicher fragen, Gebrauchsanweisung, sich nicht mehr beirren lassen, zubereiten, kochen, mit D. bedienen…
b)
mit dem Reibe- und Schnitzelwerk Gemüse und Kartoffeln zerkleinern; mit dem Fleischwolf Fleisch zerkleinern, mit der Schlagmühle Kaffee mahlen, mit dem Schneebesen Eierschnee oder Schlagsahne schlagen; mit dem Entsafter Früchte pressen (entsaften), mit dem Brotschneidegerät Brot schneiden; mit dem Rühr- und Knetwerk Teig rühren und kne zu Abend essen können
ten; ohne etwas (nicht) auskommen; im Restaurant
88
[t], [d]
1) Lesen Sie den Dialog, üben Sie die Laute [t], [d].
D
D
„Kalter Tee“
Er
Sie
Er
Sie
Er
Sie
Er
Sie
Er
Sie
Er
Sie
er T
ee ist wieder mal kalt
Aber T
obias, d
er T
ee ist d
Jed
enfalls ist er nicht heiß.
Aber d
u kannst d
ist
.
kalt
Wenn ich sage, d
.
heiß ist
as ist eine Tatsache.
Was? D
ass d
Nein, d
ass er nicht
Vorhin hast du gesagt, d
Und d
amit wollt
Also, ich d
Nein, d
er T auch nicht ist noch schlimmer, als kalt
Und
warum, d
och nicht im Ernst behaupt
ass et
was kalt
er T
ee kalt
ist
heiß ist
ass er wieder mal kalt
e ich sagen, d
enke, der T
ee muss heiß sein, sonst schmeckt
, dass er warm ist
ee ist warm. Und
enkst du, ist
, T
ilde!
och nicht kalt!
ist
, bed
?
.
ass er nicht
. Er ist
höchst
er T
ee.
er T
ee lauwarm?
en, T
obias, d
eutet d
as eigent
ist
!
heiß ist
so soll er auch sein.
.
er gar nicht
ens lauwarm. Und lauwarmer T
ass d
as Get
lich, d
ass es nicht
. Und es stimmt
ränk
ee
Er
Sie
Er
Weil d
u ihn wied
Nein, mein T Ewigkeit
Ja…., er wirdbald
raumt
lang behaupt
er nicht
heiß auf d
änzer! Weil d
est
, d
kühl…
en T
u ihn nicht trinkst
ass er kalt
ist
isch gest
.
ellt
hast
.
, sond
ern schon eine
(Nach „Themen neu 2“)
89
2) Was passt zusammen? Ordnen Sie und spielen Sie Mini-Dialoge.
3) Verwandeln Sie die Wortverbindungen in Sätze
.
4) Lesen Sie den Bericht über Thomas Bauer. Achten Sie auf die Artikulation der Laute [t], [d].
D
t T
t
Vergleichen Sie Ihre Angewohnheiten mit denen von Thomas. Beginnen Sie so:
Beispiel
: Wohin hat er die Teller gestellt? – Er hat sie bestimmt in den Geschirr-
schrank gestellt.
Wohin/gehen? auf den Tisch
Wohin/Teebeutel/legen? Trudi
Wo/Tee/aufbrühen? auf dem Aufschnittbrett
Wohin/Teetassen/stellen? in der Teekanne
Worauf/Torte/schneiden? im Tellertrockner
Womit/Tee/trinken? auf das Transportband
Wer/Geschirr spülen? in die Tante-Emma-Laden
Wo/Geschirr abtrocknen? mit Zitrone
Beispiel
a) der bunte Salat; b) der runde Tisch; c) das gesunde Abendessen; d) das alte, ver­trocknete Brot; e) das spannende Tischgespräch; f) der anstrengende Abend; g) der gekochte Dorsch; h) das verschmutzte Tafeltuch; i) der geschmorte Thunfisch; j) die schmackhaften Trauben
: die amüsante Tageszeitung –
Die Tageszeitung ist amüsant.
as ist Thomas Bauer. Er ist
et
auf seine Gesund
acht Ab und zu nimmt
rinkt
eine T
omat
en. Jed
er er jät
od
ige T
richt Weißwein, zum kräft
ränke vert
röpfchen zu jed
asse Kräut
en T
et
Unkraut
rägt
er gar nicht
er ein d
ag arbeitet er an d
heit
ert
ee. Zu Mit
im Gart
em Gericht
igen Rot
. Er geht
unverheiratet. Sein T
. Jed
en Morgen nimmt
uft
end
es Bad
ag nimmt er frischen Luft
en. Am Abend
wein nascht
: zum T
ins Bet
agesablauf ist
. Zum Frühstück isst
er vom d
nicht
er weiß-kalt
er T
hunfischsuppe und ged
spannt
raubent
änischen Hart
besond
. Ent
sich T
ört
chen t
ers spät
ent
wed
geregelt
e Wechseld
er Vollkornbrot
er baut
homas. Er findet d
rinkt
er t
käse. St
.
usche.
ünstete
er Beet
rocknet
arke Ge-
. Er
und
e an
as
en
Beispiel spät schlafen/bleibe ich selten auf…
90
: Thomas geht nicht spät ins Bett. Was mich betrifft, gehe ich auch nicht
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