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ivanov666
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Файл:От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса
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[a௭e]
[Ţ௭ø]
௭
௭
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ [’a] ɫ ɱɺɬɤɢɦ ɫɢɥɶɧɵɦ ɨɬɫɬɭɩɨɦ, ɡɚɬɟɦ [e:], ɧɟ ɨɛɪɚɳɚɹ
ɜɧɢɦɚɧɢɹ ɧɢ ɧɚ ɩɪɢɫɬɭɩ, ɧɢ ɧɚ ɨɬɫɬɭɩ. ɉɪɨɞɨɥɠɚɣɬɟ ɩɪɨɢɡɧɨɫɢɬɶ ɷɬɭ ɩɚɪɭ
ɡɜɭɤɨɜ, ɜɫɺ ɛɨɥɶɲɟ ɫɨɤɪɚɳɚɹ ɞɨɥɝɨɬɭ ɝɥɚɫɧɨɝɨ [e:], ɧɨ ɫɨɯɪɚɧɹɹ ɟɝɨ ɤɚɱɟɫɬɜɨ.
ɇɚɤɨɧɟɰ, ɨɛɴɟɞɢɧɢɬɟ ɨɛɚ ɡɜɭɤɚ ɜ ɞɢɮɬɨɧɝ.
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ ɧɟɫɤɨɥɶɤɨ ɪɚɡ ɫ ɩɚɞɟɧɢɟɦ ɬɨɧɚ, ɡɚɬɟɦ ɫɩɨɣɬɟ.
[’a௭e]
[’a௭en]
[’a௭ens]
[ma௭en]
[na௭en]
[la௭en]
[Ra௭en]
[a௭en]
[fa௭en]
tߤ ԥ]
[ƍpa௭e
[ƍta௭elԥn]
[
௭enԥn]
ƍa
[ƍva௭elԥ]
[ƍza௭efԥ]
[ƍga௭egԥ]
[ƍva௭egܣn]
ǟƍna௭ent]
[fİ
ǟƍa௭ent]
[’İ
[tߤs a௭et]
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ [’ǣ] ɫ ɱɺɬɤɢɦ ɫɢɥɶɧɵɦ ɨɬɫɬɭɩɨɦ, ɡɚɬɟɦ [ø:], ɧɟ ɨɛɪɚɳɚɹ
ɜɧɢɦɚɧɢɹ ɧɢ ɧɚ ɩɪɢɫɬɭɩ, ɧɢ ɧɚ ɨɬɫɬɭɩ. ɉɪɨɞɨɥɠɚɣɬɟ ɩɪɨɢɡɧɨɫɢɬɶ ɷɬɭ ɩɚɪɭ
ɡɜɭɤɨɜ, ɜɫɺ ɛɨɥɶɲɟ ɫɨɤɪɚɳɚɹ ɞɨɥɝɨɬɭ ɝɥɚɫɧɨɝɨ [ø:], ɧɨ ɫɨɯɪɚɧɹɹ ɟɝɨ ɤɚɱɟɫɬɜɨ.
ɇɚɤɨɧɟɰ, ɨɛɴɟɞɢɧɢɬɟ ɨɛɚ ɡɜɭɤɚ ɜ ɞɢɮɬɨɧɝ.
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ ɧɟɫɤɨɥɶɤɨ ɪɚɡ ɫ ɩɚɞɟɧɢɟɦ ɬɨɧɚ, ɡɚɬɟɦ ɫɩɨɣɬɟ. ɍɞɟɪɠɢɜɚɣ-
ɬɟ ɨɤɪɭɝɥɟɧɢɟ ɧɚ ɝɭɛɚɯ ɢ ɧɚɩɪɹɠɟɧɢɟ ɜ ɩɟɪɟɞɧɟɣ ɱɚɫɬɢ ɹɡɵɤɚ ɩɪɢ ɚɪɬɢɤɭɥɹɰɢɢ ɜɬɨɪɨɝɨ ɷɥɟɦɟɧɬɚ ɞɢɮɬɨɧɝɚ [ܧ௭ø]. ɋɨɯɪɚɧɹɣɬɟ ɨɫɬɚɬɤɢ ɨɤɪɭɝɥɟɧɢɹ ɧɚ ɝɭɛɚɯ
ɞɨ ɤɨɧɰɚ ɫɥɨɜɚ.
[ƍ’Ţ௭ø lԥ]
[’Ţ௭ø ç]
[nŢ௭ø n]
[ƍlŢ௭ø tԥ]
[lŢ௭ø çtԥ]
[ƍRŢ௭ø ԥ]
[tŢ௭ø]
[fŢ௭ø çt]
[ƍhŢ௭ø tԥ]
[tߤs
ܧ
øk]
௭
]
[dŢ௭ø tߤ
[ƍbŢ௭ø tԥl]
[ƍzŢ௭ø çԥ]
[bԥƍRŢ௭ø t]
[gԥƍhŢ௭ø l]
[’İ
ǟƍtߤs ܧ
økt]
௭
41

[a௭o]
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ [’a] ɫ ɱɺɬɤɢɦ ɫɢɥɶɧɵɦ ɨɬɫɬɭɩɨɦ, ɡɚɬɟɦ [o:], ɧɟ ɨɛɪɚɳɚɹ
ɜɧɢɦɚɧɢɹ ɧɢ ɧɚ ɩɪɢɫɬɭɩ, ɧɢ ɧɚ ɨɬɫɬɭɩ. ɉɪɨɞɨɥɠɚɣɬɟ ɩɪɨɢɡɧɨɫɢɬɶ ɷɬɭ ɩɚɪɭ
ɡɜɭɤɨɜ, ɜɫɺ ɛɨɥɶɲɟ ɫɨɤɪɚɳɚɹ ɞɨɥɝɨɬɭ ɝɥɚɫɧɨɝɨ [o:], ɧɨ ɫɨɯɪɚɧɹɹ ɟɝɨ ɤɚɱɟɫɬɜɨ.
ɇɚɤɨɧɟɰ, ɨɛɴɟɞɢɧɢɬɟ ɨɛɚ ɡɜɭɤɚ ɜ ɞɢɮɬɨɧɝ.
ɉɪɨɢɡɧɟɫɢɬɟ ɧɟɫɤɨɥɶɤɨ ɪɚɡ ɫ ɩɚɞɟɧɢɟɦ ɬɨɧɚ, ɡɚɬɟɦ ɫɩɨɣɬɟ. ɍɞɟɪɠɢɜɚɣ-
ɬɟ ɨɤɪɭɝɥɟɧɢɟ ɧɚ ɝɭɛɚɯ ɢ ɧɚɩɪɹɠɟɧɢɟ ɜ ɡɚɞɧɟɣ ɱɚɫɬɢ ɹɡɵɤɚ ɩɪɢ ɚɪɬɢɤɭɥɹɰɢɢ
ɜɬɨɪɨɝɨ ɷɥɟɦɟɧɬɚ ɞɢɮɬɨɧɝɚ [a௭o]. ɋɨɯɪɚɧɹɣɬɟ ɨɫɬɚɬɤɢ ɨɤɪɭɝɥɟɧɢɹ ɧɚ ɝɭɛɚɯ ɞɨ
ɤɨɧɰɚ ɫɥɨɜɚ ɢ ɫɧɢɦɚɣɬɟ ɧɚɩɪɹɠɟɧɢɟ ɫ ɡɚɞɧɟɣ ɱɚɫɬɢ ɹɡɵɤɚ ɩɨ ɨɤɨɧɱɚɧɢɢ ɚɪɬɢɤɭɥɹɰɢɢ ɞɢɮɬɨɧɝɚ ɜɨ ɜɫɟɯ ɫɥɨɜɚɯ, ɤɪɨɦɟ [’a௭ox], [ƍRa௭oxԥn], [ha௭ox], [ƍza௭ogԥn],
[gԥƍbRa௭oxԥn].
௭olĮ·]
[’a
௭of]
[’a
௭os]
[’a
௭ox]
[’a
௭onԥ]
[ƍla
[ƍma
௭oǟ]
௭oxԥn]
[ƍRa
௭ol]
[fa
௭onԥn]
[ƍta
[ƍta௭ofԥn]
[ha௭ox]
[pߤf a௭o]
[ƍba
௭oԥn]
[ƍda
௭oǟ]
[ƍza
௭obǟ]
௭ogԥn]
[ƍza
௭oxԥn]
[gԥƍbRa
[’İ
ǟ ƍta௭ont]
ǟƍtRa௭ot]
[fİ

ɈɋɇɈȼɇɈɃ ɄɍɊɋ
[Į:], [a]
1) Lesen Sie das Gedicht von Jürgen Spohn vor. Merken Sie sich die Aussprache
der a-Vokale. Machen Sie sich dabei Notizen, was Ihnen zum Inhalt einfällt. Geben
Sie den Inhalt des Gedichts in Prosa wieder. Den Anfang des Prosatextes finden Sie
rechts:
2) Ordnen Sie die Wörter aus dem Gedicht mit den Vokalen
[Į:]
und [richtig.
Erklären Sie die getroffene Entscheidung.
[Į:]
[a]
5 Ja
hre a
lt, ich kenne keinen Wa
ld,
5 Jahre alt – das Kind ist von der Natur isoliert.
dt ist meine Wiese, der Va
die Sta
hre alt, das Fernsehn spielt Gewa
6 Ja
die Eltern sind nicht nett, ich will noch nicht ins Bett.
hre alt, die Wohnung, die ist ka
7 Ja
ter trinkt sein Bier, a
der Va
hre a
lt, die Faust, die ist geba
8 Ja
die Schule ist ein Dreck, ich will hier weg.
hre a
lt, der Va
9 Ja
die Mutter will sich scheiden la
weil sich meine Eltern ha
hre a
10 Ja
die Eltern tun mir Leid –
ben keine Zeit!
sie ha
ter zählt Geha
lt, ich heiße Williba
ter ist der Riese…
lt,
lt,
ch spiel doch ma
llt,
lt,
ssen,
ssen.
ld,
Es hat vor dem Vater Angst .
6 Jahre alt – .
7 Jahre alt – .
l mit mir!
8 Jahre alt – .
9 Jahre alt – .
10 Jahre alt – .
(„Sichtwechsel“)
.
.
.
.
.
.
43

3) Kinder sind sehr neugierig und erforschen die sie umgebende Welt. Dabei bestürmen sie Erwachsene mit Fragen… Was ist wo? Ordnen Sie richtig zu. Achten
Sie besonders auf die Aussprache der Laute
und
g
4) Antworten Sie auf die Fragen zum Gedicht „5 Jahre alt…“. Gebrauchen Sie dabei die unten angegebenen Wörter und Wendungen.
[
[
Was? Wo?
der Mantel, die Fahrkarte, das Fahrrad, das Plakat, die Tanne, die
Vase, nasses Gras, die Maske, der Kamm, das Kabel, die Landkarte,
die Brieftasche, der Anorak, das Lineal, die alten Nadeln, der Sand,
der Apfel, die Gießkanne, das Klassenarbeitsheft, die Saftflasche,
der Nagellack, die Schale, die Bank, das Malbrett, die Jacke, die
Tassen, der Spatz, die Schachtel, die Gabeln, die Astern, die Karre,
die Pfanne, der Ball, der Schal, die Loseblattsammlun
,
im Garten
im Schrank
in der Tasche
jmdn. loswerden wollen, jmdn. beschimpfen, jmdn. ignorieren, Mangel an Zeit haben, den moralischen Zwang empfinden, die Hoffnung auf Akk. aufgeben, mehr
Verantwortung übernehmen,
Vorwürfe machen, unter Dat. leiden, seine Aufmerksamkeit dem Kind zuwenden
sollen
– Welche Probleme werden im Gedicht angegangen?
– Aus welchen Verhältnissen stammt das Kind?
– Was könnte das wichtigste Wort, die wichtigste Wortgruppe des Gedichts sein?
Welche weiteren Wörter lassen sich dazu gruppieren?
– Ist das Geschriebene für unser Land typisch?
– Warum sagt das Kind, wie es heißt, erst in der letzten Strophe?
44

[ԥ], [ܭ], [ܭ:], [e:]
1) Lesen Sie den Dialog mit verteilten Rollen vor. Achten Sie auf die Aussprache
der Laute
[ԥ], [İ] [İ:] [e:].
Tragen Sie die Wörter mit diesen Lauten in die richtigen
Spalten ein.
ü
l
ü
l
ü
l
ü
l
ü
l
ü
ller:
ü
l
ü
l
g
ü
l
ü
l
ler:
ü
l
[e:]
Petra will helfen
Petra:
Frau Müller:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau Müller:
Petra:
Frau M
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
ler:
Petra:
Frau M
Petra:
Frau M
ler:
Mutti, darf ich dir helfen?
Wenn du willst. Bitte wasche die Hemden.
Welche Hemden?
Die im Bad sind.
Werden die Hemden mit warmem Wasser gewaschen?
Ja, natürlich. Aber ich wasche sie doch lieber selbst. Geh bitte in
die Küche und räume dort auf.
Werden die Schuhe noch getragen?
Ja, aber sie müssen geputzt werden.
Wird die Zeitung noch gelesen?
Nein, sie wird nicht mehr gelesen. Du kannst sie wegwerfen.
Wird der Vorhand heute noch gewaschen?
Nein, wir waschen ihn morgen.
Wird das Gemüse noch gegessen oder kann ich es wegwerfen?
Du darfst es nicht wegwerfen. Wir können es heute Abend essen.
Was gibt es denn zum Mittagessen?
Käsesuppe und dann Gulasch mit Kartoffeln.
Wann muss das Gulasch aufgesetzt werden? In welchem Topf?
Mach es bitte gleich, in dem großen Topf dort.
Wie lange muss ich die Kartoffeln kochen? Müssen sie noch geschält werden?
Man kocht sie gewöhnlich eine halbe Stunde, nachdem man sie
eschält hat.
Wie lange muss denn das Gulasch kochen?
Petra, du machst mich nervös. Mach lieber deine Hausaufgaben.
Was soll ich denn lernen?
Das ist mir egal! Geh jetzt bitte!
Mutti, darf ich dir morgen wieder helfen?
Um Gottes willen, nein!
(Nach der Idee aus „Mensch um Müller“)
[
[
45

2) Was machen wir, wenn wir Besuch erwarten? Antworten Sie mit Passivsätzen.
3) Bilden Sie richtige Proportionen. Benutzen Sie dabei die fett gedruckten Wörter.
abräumen raus Wurst Taste Tiefkühltruhe Glaskeramik Steckdose
4) Wählen Sie aus dem Wortsalat mehrere Mengen von Wörtern und Wortgruppen
aus. Suchen Sie dazu passende Oberbegriffe und erweitern Sie die Mengen um
mindestens vier weitere Begriffe.
Beispiel
1) Wir putzen die Fenster. 2) Wir machen die Küche sauber. 3) Wir ordnen die Bücher. 4) Wir legen die schönste Tischdecke auf. 5) Wir überprüfen noch einmal die
ganze Wohnung. 6) Wir waschen die Wäsche. 7) Wir bringen Einkäufe. 8) Wir
räumen den Abstellraum auf.
: Wir fegen den Fußboden. – Der Fußboden w
g
.
Beispiel:
zum Rad verhä
Baum – Ast, Auto –
lt.
Der Baum verhä
lt sich zum Ast, wie sich das Auto
1. Bäcker – Brot, Fleischer – ______________________________________
2. Kaffeekanne – Porzellan, Kochfeld – ______________________________
3. Fernseher – Fernbedienung, der Rasierapparat – _____________________
4. Fenster – putzen, Tisch – _______________________________________
5. Lampe – Ausschalter, Staubsauger – ______________________________
6. Birne – zerbrochen, Stecker – ___________________________________
7. Geschirr spülen – Waschbecken, Lebensmittel aufbewahren – __________
Pausensemmel
ein Fest organisieren
Bratpfanne
Untertasse den Gartenzaun reparieren
Hochzeitsmahl die Batterie ist lehr Teekanne
Cocktail den Tisch decken Bankett
Anrichte Hocker Geschirr wegräumen
Elektromix Wäsche waschen
sich einen Lieblingsfilm ansehen Fernseher
Löffel der Deckel geht nicht auf
Gurken zerkleinern Küchenmaschine
Festessen Geschirrschrank
Fußboden fegen Becher
Besteck Messer
Abendessen
46

5) Paar-/Kleingruppenarbeit:
a) Sie sind zwei Mütter. Sprechen Sie über Ihre Töchter.
b) Äußern Sie ihre Meinung, wie oft und seit welchem Alter Kleinkinder ihren Eltern im Haushalt helfen sollten. Benutzen Sie diese Wörter und Wendungen:
c) Inszenieren Sie ein Gespräch zwischen einer Mutter und ihrem Sohn, der Fragen
über Fragen zum Thema „Heirat“ stellt und dadurch der Mutter auf die Nerven
geht. Benutzen Sie diese Wörter und Wendungen. Was könnte der Sohn noch fragen?
d) Inszenieren Sie ein Gespräch zwischen zwei kleinen Freundinnen. Die Mädchen
prahlen voreinander damit, was sie im Haushalt machen dürfen. Benutzen Sie diese
Wörter und Wendungen:
Mutter 1 Mutter 2
viel zu viel sprechen, Zeit verlieren,
nichts lesen, sich niemals ein Buch
ansehen,
wenig essen, schlecht lernen,
mit niemandem telefonieren,
nirgends ausgehen, nichts wissen,
nicht im Haushalt helfen, nie einen
Mann finden
alle Augenblicke etwas machen,
Lesefuchs sein, den ganzen Tag etwas es-
sen,
auf die Nerven gehen, Fragen über Fragen
stellen,
an jeden SMS schreiben, wenig schlafen,
sich mit allen unterhalten, die Nase stecken,
denken, dass man alles weiß,
hoffen, dass jemand vertragen kann
Ich gehe davon aus, dass... Ich finde/meine/denke,... ist die beste Lösung/ist der
beste Weg.
Besser wäre es, wenn man/Eltern... Wir kommen nun zu der Frage, ob...
Auf der einen Seite..., auf der anderen Seite... Nachdem wir... besprochen haben,
kommen wir nun zu... Einerseits..., andererseits... Man muss aber auch berücksichtigen, dass...
Hier muss man eine Einschränkung machen. …halte ich für richtig. Ich bin davon
überzeugt, dass…
Warum/meine Mutti? Warum/Vati/dein Mann? Warum/lieben? Warum/ich/dich/nicht heiraten? Warum/Max/ kein Vati? Warum/mit…/nicht zusammenleben? Wie/ich/zur Welt bringen?
Was darfst du machen? Ich kann schon selbst… Ich muss… Ich soll… Ich darf auf
keinen Fall… Es ist erlaubt, … Mir ist es verboten, …zu Inf. Ich habe zu…Inf.
Was du nicht sagst?! Meinst du das ernst?? Ist das dein Ernst? Du hast Schwein!
Du hast Glück! Dein Glück! Ah! Tja! (So ist das also!) Aua! (Das ist doch
schlimm!) Hoppla! (Was war das denn!) Genau! Eben!
47

[Ț:], [i]
1) Lesen Sie das Gespräch vor, achten Sie auf die Artikulation der Vokale
[Ț
.
I
I
„Wiederum Verspätung“
Dirk
Linda
Dirk
Linda
Dirk
Linda
Dirk
Linda
Dirk
Linda
Dirk
Li
nda, hallo!
Di
rk? Wie geht es di
Pri
ma! Di
e Si
dlung i
ch treffe mi
musst Bescheid wi
ch weiß es ni
r i
Hi
Ja, ja. Und hi
Schau mal! I
Ja, das i
zu spät.
Keine Pani
Es heißt „Schatti
Ach ja! I
du! Dein Bi
ch hi
cht. I
st eine Bi
bli
r gi
st das ni
st ein Bi
k! Wi
ch habe das Bi
stro i
r?
st wi
rklich klein. Was machst du hi
r mi
t Moni
ka. Gi
ssen.
ch kenne di
othek…
bt es noch eine Wi
cht ein Bi
stro. Das i
heißt das Bi
ger Wi
st ganz i
stro?
st jedoch ni
stro?
nkel“.
stro gesehen, hi
n der Nähe!
bt es hi
ses Vi
se…
r i
n der Nähe ein Bi
rtel ni
cht. Hi
cht DAS Bi
r um di
Ecke, gleich li
r?
r i
st eine Eisdi
stro. Oh je, i
:]
stro? Du
le.
ch komme
nks. Si
st
Linda
Dirk
Linda
48
Danke schön… Kommst du mi
Ja, besti
Blumengeschäft. Di
Ni
mmt… Aber i
mm di
r Zeit. I
ch habe si
Sträuße, di
ch warte auf di
(Nach „ɇɟɦɟɰɤɢɣ ɹɡɵɤ ɡɚ 20 ɦɢɧɭɬ ɤɚɠɞɵɣ ɞɟɧɶ“)
t? I
ch bi
n si
cher, Moni
seit Ewi
man hi
ch an der Ecke…
gkeit ni
r bi
ndet, si
ka wartet noch.
cht gesehen. I
nd sehr attrakti
ch muss i
v.
ns

2) Geben Sie eine negative Antwort. Gebrauchen Sie dabei die Negation „nicht“.
3) Paararbeit
.
Fragen Sie nach dem Weg zu bestimmten Anstalten und geben Sie
Auskünfte. Gebrauchen Sie dabei die angeführten Redewendungen
.
Tourist
Passant
Beispiel: Sprichst du Deutsch? – Nein, ich spreche Deutsch nicht
a) Siehst du mich? b) Trinkst du Kaffee mit Milch? c) Heißt das Bistro „Kleiner
Fisch?“ d) Bist du neu hier? e) Kommst du mit? f) Hast du das Stadtviertel schon
besichtigt? g) Trifft Linda Inge? h) Isst du Kaninchenfleisch gern? i) Bleibst du bei
Schinkenbraten mit Kartoffelchips? j) Nimmst du Limo? k) War das ein kleines
Bistro?
a)
Wo finde ich eine Eisdiele?
Wo ist die nächste Eisdiele?
Wie komme ich zu…? Kennen
Sie sich hier gut aus? Wo befindet sich …? Ich bin hier
fremd und ich suche einen…
Wie weit ist es bis dahin? Wie
viele Stationen muss ich hinfahren?
Ich bin Tourist… Mein……….
funktioniert nicht. Wo ist hier
……..? Wie lange wird die
Fahrt dauern?
b)
plan. Wir stehen hier… Auf
der linken Seite befindet sich…
Biegen Sie nach links/rechts.
Gehen Sie hinter die…; in die
erste/zweite/dritte Straße links;
Straßenbahnschienen entlang; durch die Gasse; dann wieder nach links; davor/dahinter sind…; immer geradeaus; direkt am…; ….. liegt rechte/linke Hand
Sie fahren mit…… hin; am… vorbei; den… entlang
.
. Helfen Sie mir bitte!
. Hier ist ein Stadt-
Sie suchen
Bistro, Kantine, Telefonzelle, Schönheitssalon, Zigarettenkiosk, Flughafen, Wagendienst (Wagenpflegestation), Bibliothek, Wirtshaus, Taxistandplatz, Planetarium usw.
: Drogerie, Frisör, Bushaltestelle, Informationsstand, Wechselstube,
49

4) Lesen Sie den Dialog mit verteilten Rollen vor, üben sie die Laute
[Ț
. Spielen Sie ähnliche Dialoge. Denken Sie sich ein unerwartetes Ende aus. Stellen Sie
Ihren Dialog pantomimisch dar.
:]
Fremder
Polizist
Fremder
Polizist
: Ich meine, woher Sie jetzt gekommen sind.
Fremder
Polizist
Fremder
Polizist
Fremder
Polizist
Fremder
Polizist
: Wir sind von dort drüben gekommen.
: Dann fahren Sie wieder zurück, woher Sie gekommen sind!
: Nach Berlin? Ich bin zufrieden, dass ich hier bin.
: Nein, natürlich nicht nach Berlin. Haben Sie einen Stadtplan von hier?..
Ach ja, ich habe einen in meiner Tasche, Sie brauchen nicht mehr zu suchen. Wir stehen hier an dieser Ecke. Dort drüben ist der Bahnhof. Sie
fahren diese Richtung geradeaus und bleiben immer auf dieser Straße.
: Ah, diese Straße…
: Nein, nicht diese. Die dort!
: Ach, die! Ich verstehe.
: Sie fahren an drei Verkehrsampeln vorbei und dann biegen Sie nach
links.
Dann fahren Sie geradeaus bis zu der Ampel und biegen wieder nach
links ein.
: Guten Tag. Können Sie mir bitte sagen, wo die Kirche ist?
: Sie sind falsch gefahren. Woher kommen Sie?
: Ich? Aus Berlin.
Fremder
Polizist
Fremder
Polizist
50
: Können Sie mir sagen, wie weit es bis dorthin ist?
: 3 km. Von dort sehen Sie die Kirche. Dort können Sie Ihr Auto gut
parken.
: Ich danke Ihnen für die Auskunft.
: Gute Fahrt!
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