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ivanov666
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Файл:От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса
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[ ݕ ]
1) Lesen Sie das Gedicht vor. Konzentrieren Sie sich auf die Artikulation des Lautes
[ݕ]
.
2) Woran erkennt man ungezogene Kinder? Schreiben Sie die Verben heraus, die
Handlungen solcher Kinder bezeichnen.
3) Solche Kinder – Zappen-Philippe werden sie genannt – sind überaktiv und die
Eltern sollten dafür sorgen, dass sie bestimmte Hauspflichten übernehmen. Aber
die Kinder versuchen sich davor zu drücken. Üben Sie:
„Die Geschichte vom Zappel-Philipp“
Ob der Philipp heute s
wohl bei Tis
prach in ernstem Ton
Also s
der Papa zu seinem Sohn,
und die Mutter blickte s
auf dem ganzen Tis
Doch der Philipp hörte nicht,
was zu ihm der Vater s
Er gaukelt und s
Auf dem S
„Philipp, das missfällt mir sehr!“
Seht! Er s
bis der S
Nach dem Tis
Doch was hilft es? Zu gleicher Zeit
tuhle hin und her.
aukelt gar zu wild,
tuhl nach hinten fällt.
till
e sitzen will?
tumm
herum.
pricht.
aukelt
tuch greift er, s
reit,
fallen Teller, Flas
Vater ist in großer Not,
und die Mutter blicket s
auf dem ganzen Tis
Nun ist Philipp ganz vers
und der Tis
Was der Vater essen wollt,
unten auf der Erde rollt.
Suppe, Brot und alle Bissen,
alles ist herabgerissen.
Suppens
und die Eltern s
Beide sind gar zornig sehr,
haben an nichts zu nas
üssel ist entzwei,
und Brot.
tumm
herum.
teckt,
ist abgedeckt.
tehn dabei.
en mehr.
(Themen neu 3, gekürzt)
sich streiten, tauschen, schauen, schlagen, schimpfen, abwischen, spielen, stören,
haschen, lauschen, waschen, schwatzen, schmatzen, sticken, schmunzeln, schneiden, schützen, schnarchen, schlürfen, schaukeln, schmecken
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________
Beispiel: Wirst du aufräumen? – Bestimmt nicht, Grischa hat schon aufgeräumt.
Gerome – abwischen, Gilles – abstauben, Genia – aufwischen, Schorsch – Wäsche
waschen,
Uschi – mit dem Schweinchen spazieren gehen, Janusch – die Waschmaschine anschalten
101

4) Tischmanieren… Berichten Sie davon, was der Junge aus dem Gedicht falsch
gemacht hat und wie er sich, Ihrer Meinung nach, verhalten sollte
Gebrauchen Sie
die Wörter und Wortverbindungen:
5) Wie richten Sie die Tafel zum Frühstück/Mittagessen her? Gebrauchen Sie die
Wörter:
6) „Stefan auf dem Bahnhof“
.
zu Tisch anständig und sauber erscheinen,
sitzen, keine Spielzeuge mitnehmen, sich nur mit dem Essen beschäftigen, mit Besteck essen, Fleisch mit dem Messer schneiden, kleine Stücke abschneiden, weiche
Speisen nur mit der Gabel essen, nicht schnell essen, sich den Mund mit dem Essen
nicht stopfen, mit vollem Mund nicht sprechen, kein Geräusch machen (schmatzen,
stöhnen usw.), zwischendurch an nichts naschen, den Kopf in Schüsseln nicht hängen, nicht gierig verschlingen, die Speisen nicht vermischen, das Aufstützen der Ellenbogen auf den Tisch vermeiden
sich die Hände waschen, am Tisch straff
in die Mitte, rechts von, schräg links…. stellen, legen
Tischtuch, Bestecke, Essstäbchen, Tassen und Untertassen, Fleischteller, Müslischale, Schüssel, Stoffservietten, frische Blumen, Obstschale, Salzstreuer, Milchkännchen, Marmeladeschälchen, Schmierbüchse
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Na, mein S
Ich will ins S
Wohin willst du?
Ins S
atz, was kann ich für dich tun?
laraffenland.
laraffenland.
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
102
Und wie willst du dorthin kommen?
Mit dem S
Na, wenn du meinst! Und wo soll das S
Das weiß ich nicht genau. Das müssen Sie doch wissen!
Hast du denn auch genug Tas
Ja, mein ganzes Tas
Woche 50 Euro ges
nicht?
nellzug, selbstvers
engeld. Meine Oma hat mir letzte
enkt. Das müsste doch reichen, oder
tändlich.
laraffenland sein?
engeld für eine Fahrkarte?

Fahrkartenverkäufer:
S
a) Spielen Sie eigene Dialoge. Stefan spricht mit einer unfreundlichen Fahrkartenverkäuferin, Stefan spricht mit seinem Lehrer usw. Diesmal muss Stefan sagen, wo
sein Schlaraffenland liegt
Denken Sie sich auch einen Grund aus, warum Stefan
dorthin unbedingt muss.
b) Im Schlaraffenland bekommt man alles, was man sich wünscht.
Wie stellen Sie sich Ihr Schlaraffenland vor?
Sag mal, sind deine Eltern eigentlich im Bilde, dass du verreisen möchtest?
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Fahrkartenverkäufer:
Stefan:
Nein, noch nicht.
Hast du etwas anges
Nein! Überhaupt nichts!
Und wo wohnst du?
Da drüben, auf der anderen Seite, Rös
Ist deine Mutter zu Hause?
Ja, sie wartet schon. Aber ich mag kein Gemüse, besonders
pinat und S
Dort kann ich essen, was ich will: S
gees und jede Menge Eis.
Ach so ist das! Weißt du was, hier hast du einen Lutscher.
Und jetzt gehst du nach Hause, sonst wird dein Lunch kalt!
Danke! S
ade!
tellt?
els
traße 7.
pargel! Ich will endlich ins S
okolade, S
laraffenland!
aumdra-
(Nach „Sprechen Hören Sprechen“)
.
103

[ç]
1) Lesen Sie das Gedicht vor. Beantworten Sie anschließend die Fragen.
Was soll mal aus mir werden,
Wenn ich mal nicht mehr bin?
Lesen Sie das Gedicht noch einmal und unterstreichen Sie den Laut [ç].
2) Bilden Sie kurze Dialoge.
„Alltag“
Ich erhebe mich.
Ich wasche mich.
Ich ziehe mich an.
Ich begebe mich zur Arbeit.
Ich informiere mich.
Ich wundere mich.
Ich ärgere mich.
Ich beschwere mich.
Ich rechtfertige mich.
Ich entschuldige mich.
Ich beeile mich.
Ich setze mich in ein Lokal.
Ich sättige mich.
Ich betrinke mich.
Ich amüsiere mich etwas.
Ich mache mich auf den Heimweg.
Ich wasche mich.
Ich ziehe mich aus.
Ich fühle mich sehr müde.
Ich lege mich schnell hin:
(Nach Tangram aktuell 3 – gekürzt)
a) Was für ein Mensch mag das sein?
b) Wie und wo lebt er?
c) Hat er eine Familie?
d) Aus welchen Verhältnissen stammt er?
e) Was bedeuten die letzten beiden Zeilen?
f) Charakterisieren Sie den Mann. Wie ist seine Einstellung zum Leben? Wie stehen Sie zu seinem Tagesablauf?
a) Beispiel: Wann erhebst du dich? – Ich? Um acht zwanzig.
sich waschen – 8.40; sich anziehen – 8.55; sich auf den Weg machen – 9.26; sich
sättigen – 14.50;
sich müde fühlen – 20.25; sich ausziehen – 23.30.
104

b) Beispiel: Über wen ärgerst du dich? – Ich? Über die Nachbarn.
3) Tun Sie Äußerungen. Gebrauchen Sie dabei temporale Angaben:
4) Kleingruppenarbeit:
sich ärgern (über) – der Wetterbericht; sich interessieren (für) – die Chemie;
sich beschweren (über) – die Töchter; sich setzen (auf) – der Teppich;
sich sättigen (mit) – der Rettich; sich rechtfertigen (vor) – der Techniker;
sich wundern (über) – das Becherchen; sich informieren (bei) – das freundliche
Mädchen
a) Beispiel: sich ärgern – Ihr könnt euch jede Minute/den ganzen Tag/immer ärgern – nichts wird sich ändern!
sich beschweren, sich rechtfertigen, sich wundern, sich informieren, sich amüsieren, sich erholen
b) Beispiel: billig – essen – Am billigsten ist es, mittags irgendwo „Lunch“ zu es-
.
sen
schwierig – früh aufstehen; wichtig – morgens/sich duschen; schädlich – fettes
Fleisch essen;
billig – sich zu Fuß auf den Heimweg machen; freundlich – sich begrüßen;
nützlich – die chinesische Sprache beherrschen; mutig, der Mensch – sich nicht
fürchten (vor D.)
1) Schreiben Sie kurze Gedichte. Statt „Ich“ können Sie eine andere Person auswählen:
wir, er, sie
usw. Tragen Sie Ihr Gedicht im Plenum vor.
Beispiel: Ich gehe in die Dusche. Dann kaufe ich mir Sushi.
Hände – Ende, Wände; Gesicht – Unterricht, (Wetter)bericht, nicht, spricht, bricht;
Jacke – backen; Hose
– Dose, Aprikose, Thrombose; Hut – Mut, gut…; Gesicht –
Licht
2) Ergänzen Sie das Gedicht „Alltag“ mit den neuen Reflexivverben. Was kann der
Mann im Laufe des Tages noch machen?
3) Spielen Sie einen Dialog zwischen dem
stehen kann. Suchen Sie nach weiteren Ausreden/Flausen. Schließlich treffen Sie
eine Entscheidung. Erfinden Sie ein unerwartetes Ende. Sie können das Gespräch
auch zu reimen versuchen:
Mann und einer Frau, die er nicht aus-
105

Gebrauchen Sie dabei die folgenden Sprachmittel:
5)
Sie
Guten Tag, Lena ist hier.
Wann können wir uns sehen?
Wie wäre es Freitag nächste Woche,
Würde 10 Uhr gehen?
Er
Freitag, ach, der passt mir nicht,
ich habe viel zu tun
Dieser Tag geht leider nicht.
Ich muss mich nach der Arbeit ausruhn!......
vorschlagen vorhaben anrufen abmachen aussehen
Wie wäre es so um ___ Uhr? Ich schlage vor, wir treffen uns am/um/im
Ich rufe Sie ______ an.
Wie sieht es heute/morgen aus? Wann könnten wir uns sehen? Abgemacht?
____ passt mir nicht. Ich bin mit _______ beschäftigt. Am ______ kann ich bestimmt nicht. Rufen Sie mich mal am/um ______ an!
4) Erzählen Sie über den Mann aus dem Gedicht „Alltag“. Äußern Sie Ihre Stellungnahme zu diesem Mann, zu seinem Tagesablauf. Wie könnte er sein Leben
verändern, ohne dass er seine Zeit verliert?
a) Lesen Sie das Gespräch zwischen dem Mann und seiner Kollegin. Achten Sie
auf die Markierungen.
b) Spielen Sie ähnliche Dialoge. Gebrauchen Sie u.a. die folgenden Wörter:
Kännchen, Tässchen, Tee mit Milch/ohne Milch: Kuchen mit Pfirsichen, mit
Früchten; Brötchen, Gericht, Becher/Becherchen, schmeckt salzig, herrlich, ausgezeichnet; schmeckt nicht, es schmeckt nach Essig, Rettich, Pfirsich; das reicht; sich
sättigen…
„Nachmittag beim Kaffee“
: Komm, wir trinken Kaffee. Setz dic
Heidi
chen?
Mann
: Oh, das sieht aber gut aus!
Heidi
: Das habe ic
Mann
: Mmh. Das schmeckt ausgezeic
Heidi
: Reic
dem Tisch.
106
selbst gebacken. Hoffentlic
mir deine Tasse, ich gebe dir Kaffee. Milc
hier hin. Möc
schmeckt es dir gut.
net.
test du ein Stück Ku-
und Zucker sind da auf
(Modelle für den audiolingualen Unterricht 2)

[ç] – [x]
1) In Gesprächen mit ihren Kindern gebrauchen die Eltern oft Wörter mit Verkleinerungssuffixen, wie in den angeführten Äußerungen. Lesen Sie die Äußerungen
und schaffen Sie dabei die Verkleinerungssuffixe ab.
Warum sprechen die meisten Eltern auf solche Weise? Kann das der Entwicklung
des Kindes schaden? Oder das schadet nichts? Was meinen Sie?
2) Erraten Sie die Wörter (alle zu erratenden Wörter haben den
[X]-
Laut).
1) Wo ist mein Töchterchen? Iss Brötchen und Käseküchlein! 2) Sitz aufrecht am
Tischchen! Iss nicht so hastig, sonst tut dir das Bäuchlein weh. 3) Warum hast du
Löchlein im Strümpfchen und im Jäckch
spielt? 4) Ruhe dich lieber aus, lies ein Büchlein. Finde ein Sprüchlein, das ermahnt, wie sich gute Kinder benehmen sollen. 5) Hörst du? Der Regen prasselt auf
das Dächlein. Es ist höchste Zeit mein Bübchen ins Bett zu bringen. Geh ins Badezimmerchen, nimm das Frottiertüchlein mit. 6) Also, mein Schätzchen, mach dich
fertig für das Bettchen. Gutes Nächtchen!
en? Hast du wieder im Sträuchlein ge-
1) Alle Kinder b n Anteilnahme von Erwachsenen. 2) Kleine Kinder lernen
durch Handeln und Beo
ders empfindliche sogar in Ohn
einem Nervenzusammen
Familienmitglieder müssen in bester Ein
sind, d.h. sie benutzen verschiedene Sp
ten. 3) Wenn man Kinder anschreit, können beson-
sinken. 4) Grobheiten von Eltern können zu
+`R``` führen. 5) Gute Zucht – gute . 6) Die
leben. 7) Wenn die Eltern bilingual
im Umgang mit ihrem Kind, entwi-
ckelt es sich besser. 8) Kinder und Eltern müssen sich gegenseitig 8en. 9)
tbarschaft ist halbe Verwandtschaft. 10) Wenn man dem Kind glaubt, ist es über
jeden Ver
t erhaben.
107

3) Lesen Sie das Gedicht.
Sagen Sie anschließend den Eltern, die Kinder misshandeln, was sie keinesfalls
machen dürfen.
Gebrauchen Sie dabei die angeführten Sprachmittel.
Sind so kleine Hände, winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten, können sie sonst nicht gehn.
Sind so kleine Ohren, scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub…
(Bettina Wegner. Aus: Sichtwechsel…)
Beispiel:
man darf ihnen die Augen nicht verbinden, sie werden nichts verstehen.
nicht dürfen:
sen – nervös, gehemmt; immer zurechtweisen – eingeschüchtert; lachen (über
Akk.) – empfindlich, gekränkt; nach Mängeln suchen – unsicher; seiner selbst nicht
sicher; Sprüche machen – nie glauben, sich schwach zeigen- immer Grenzen zu
überschreiten versuchen,
müssen:
machen; Vorbilder, Achtung, Eintracht, Lob brauchen, auf die Pflichten bedacht
sein; eigene Fehler nicht verheimlichen
die Augen verbinden – nichts sehen:
fluchen (auf Akk.) – frech; auf dem Stuhl still und aufrecht sitzen las-
Interessen beachten; dem Leben Struktur geben; zusammen die Sache gut
Kinder sehen und verstehen viel,
108

AFFRIKATEN
1) Lesen Sie den Dialog. Achten Sie auf die deutliche und gespannte Artikulation
der Affrikaten:
Pf
Z
Herr Müller
Frau Müller
Herr Müller
Frau Müller
Herr Müller
Frau Müller
Herr Müller
Frau Müller
Herr Müller
Frau Müller
Hast du meine Lat
Ja. Es war z
te. Aber die kennen uns und sind sehr z
da ist sie.
Ist das meine Lat
Siehst du nicht, dass diese Hose auch rot ist?
laumenrot ist nicht gleich rot (
hauptest…. Warte mal, den Knop
Kennst du den Knop
Komisch! Ich kenne nicht alle Knöp
Sieh die Taschen an. Sie müssen aufgeset
Die sind aufgeset
hose.
Es gibt viele Lat
meine. Und übrigens, sieh her! Diese Hose hat keinen Schlit
kein Uhrentäschchen.
Für welche Uhr? Du trägst doch keine! Mir wäre egal, ob eine
hose ein Uhrentäschchen hätte oder nicht… Ich habe eine Idee.
Lat
iehe sie einfach an! Wenn sie dir passt, gehört sie dir.
hose von der Reinigung geholt?
iemlich kompliz
hose, glaubst du?! Meine war doch rot.
t und ausgefranst. Das ist bestimmt deine Lat
hosen, die gestop
iert, weil ich den Z
?
ettel vergessen hat-
uvorkommend. Schau her,
zweifelnd
). Aber wenn du das be-
habe ich noch nie gesehen.
e deiner Sachen.
t sein.
t und ausgefranst sind, nicht nur
. Und
Herr Müller
Frau Müller
Herr Müller
Frau Müller
Hör doch auf z
roten Lat
an. Vielleicht habe ich Glück und sie passt mir wirklich nicht.
Glück? Wieso Glück! Siehst du: Die sit
deine Lat
Doch! Sie passt nicht. Sie ist z
Alle deinen Hosen rut
u quat
hosen, die mir passen, gehören mir. Aber ich probiere sie
hose.
en! Das ist unlogisch. Nicht alle p
t wie angegossen! Das ist
u weit. Sie schlottert.
en runter.
laumen-
109

Herr Müller
2) Vervollständigen Sie die Sätze durch diese Wörter:
kitschig Latschen tratschen klatschen hätscheln matschig rutschen
3) Bilden Sie Sätze aus Wörtern nach dem Muster:
Aber nicht so. Diese hier ist mir z
nicht tragen… Das kann nicht meine sein! Übrigens, ein klarer Beweis!
Diese Hose ist schmut
ig – sie war gar nicht bei der Reinigung.
u weit. Ich könnte sie ohne Gürtel gar
Frau Müller
Schade… Ich sage es ja immer: Die Leute von der Reinigung sind
wirklich nett… Nichts z
Ich stop
e und wasche sie. Außerdem hast du keine Ersat
u machen! Die Lat
hose braucht nur P
hose…
lege.
(Nach der Idee von „Mensch um Müller“)
1. Viele Männer beschuldigen ihre Frauen unaufhörlich zu…….
2. Wenn Schnee ………. ist, kann die Hose schnell verschmutzt werden
3. Ein Kleidungsstück ist geschmacklos, stillos oder ……………
4. Wenn die Hose zu weit ist, kann sie runter…………
5. Sie passen zusammen wie ein Paar alte ………………..
6. Wenn dieser Künstler die Bühne betritt – immer nach der neusten
Mode gekleidet – ………… die Leute Beifall
7. Das bedeutet: jemanden verwöhnen und vor anderen bevorzugen. Einige Frauen
meinen, dass sie ihre Ehegatten wie Kinder ……….. müssen.
s c h
t
t s c h
t s c h
t s c h
t s c h
t s c h
t s c h
Beispiel 1
a) kein Uhrentäschchen – haben; b) die Hose – passen; c) die Hose – herunterhängen; d) die Hose – pflaumenrot; e) Keinen Hosenträger – haben
110
: Hose – ausgefranst – Die Hose gehört mir, und zwar sie ist ausgefranst.
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