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От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса

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Beispiel 2:
4) Was passt zusammen?
5) Einzel-/Paararbeit.
a) Erzählen Sie, was Sie gestern erlebt haben! Finden Sie eine Fortsetzung.
die rote Hose – das graue Overall
Ich kann Ihnen eine rote Hose empfehlen. – Danke, aber ich ziehe diesen grauen Overall vor. ODER: Ich kann Ihnen rote Hosen zeigen. – Danke, aber dieser graue Overall sitzt bes­ser/ausgezeichnet.
a) die weißen Strümpfe – die schwarzen Kniestrümpfe; b) ganz klassische Jeans – der modische Hosenanzug; c) der zitronengelbe Strandhut – die pfirsichgelbe Schirmmütze; d) der ziegelrote Anorak – die pflegeleichte Kapuzenjacke; e) der schwarze Trenchcoat – der azurblaue Kurzmantel; f) das tschechische Häubchen – die deutsche Zipfelmütze
– Gibt es das Hochzeitskleid in stärke­ren Größen?
– Kann ich die Strümpfe umtauschen, wenn sie mir nicht passen?
– Haben Sie die Hose auch in azur­blauer Farbe?
– Kann man den Pelzmantel in der Ma­schine waschen?
– Was kostet diese Spitzenbluse?
Wo kann ich die Kurzarmjacke an-
– probieren?
– Meinen Sie nicht, dass der Badean­zug zu eng anliegt?
– Kann die Pelzjacke Regen vertragen?
66 Euro, glaube ich.
– Ja, das ist kein Problem. Sie bekommen keine Flecke davon.
– Nein, warum denn? Sie sind sehr gut gebaut.
– Ja, natürlich, aber bringen Sie den Kas­senzettel mit.
– Ja, ich habe es auch noch in Größe 42 da.
– Ja, aber verzichten Sie auf den Weich-
– Nein, leider nur in Ziegelrot und Pfir­sichgelb.
– Hier, hinter der schwarzen Tür; da ist frei.
Ich habe neulich eine Latzhose zur Reinigung gebracht. Gestern wollte ich sie ab­holen. Leider hatte ich den Zettel der Reinigung vergessen….
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b) Spielen Sie eigene Dialoge. Sie haben von der Reinigung a)ein
b) eine
c) einen
geholt. Gebrauchen Sie u. a. die
folgenden Wörter und Wendungen:
KLEID
PELZJACKE
ANZUG
HOCHZEITS-
zwingen zu Dat., sich kitschig/elegant anziehen, ungepflegt, unzweckmäßig, zerris­sen, zerfetzt, fleckig, schmutzig, der Gürtel, die Rüschen, die Manschette, der Man­schettenknopf, der lange Ärmel/der kurze Ärmel/der Umschlagärmel, die abknöpfbare Kapuze, der Reißverschluss, die aufgesetzte Tasche/die eingeschnitte­ne Tasche, der V-Ausschnitt, anliegende der Pelzkragen, der Flitter, der Schlitz, das Zopfmuster
r/flachliegender Kragen, der Rollkragen,
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LAUTMODIFIKATIONEN
(Auslautgesetz, Stimmlosigkeitsassimilation, Gemination)
1. Lesen Sie den Auszug aus dem Roman “Fundbüro” von Siegfried Lenz vor. a) Beim Lesen achten Sie auf die Markierungen (und zwar auf die Artikulation
der entstimmlichten Konsonanten und auf Geminationen).
Zwei Drahtkörbe fl
gefüllt, in dem anderen lagen viele kleine
Krokodile
stand Paula, mit einem schob d deln, bekniff v
gnügt, w tenboden bekam ihren Daumendruck zu spüren, desg Fleisch ken brauchte, deshalb kehrte sie zurück und legte ein Paar Gurken, und danach w Äpfel und T Während s schnappte sie und w geln. Die Gelegenheit kam, als Paula in der Genussmittel den Rücken zukehrte. Drei Packet S Packungen Cornflakes. Als sie sich über die Tiefkühltruhe beugte und d Gemüse
dem aus er sie und d cken. Sie setzte die Waren auf d Pralinen in die Hand kamen, stutzte sie und s und sagte etwas zu der Kassiererin, das Henry nicht verstand, das aber ausr Kassiererin verwundert aufb
Boot
das Seufzen der hinter ihr Stehenden setzte ihr so zu, dass sie darauf verzichtete. Sie zog ihre Geldb ser berechnete, griff s schlug s genheit. Dann gültigen Preis erfahren zu haben, zwei Geldscheine auf den Tisch. Mit mehreren Plas­tik ter einem gelben Paketpost spielter Überr
, entschied sich für die Bonbons und betrat den Supermarkt... Vor dem Plakat
en
Flusspferd
orgebackene Brötchen in Cellophan und ließ sie ins
Ein paar Schritte zurückhängend, folgte Henry Paula beim
as sie, ab und zu auf einen
Bucht
. Den Joghurt übersah sie. Der
omaten aus, die an jenem Tag zum Verkauf günstig
ie wog, entdeckte Henry unmittelbar vor sich eine
fraß
, gelang es Henry, ein
Paula schob ihre
, in dem
die Katze
örse heraus. Sie war bereit, zu zahlen, aber als die Kassiererin das Rasierwas-
ich an die Stirn, worauf alle sie besorgt anstarrten. Kurzer Wortwechsel. Verle-
fraß
wölfen
in den Händen strebte sie zum Ausgang. Draußen suchte Henry Deckung hin-
aschung hervor.
ankierten den Eingang zum Supermarkt; einer war mit S
Katzen
Kirschbonbons. Henry prüfte beide
Flusspferd
zu den Back- und Teigwaren, griff sich dort zwei Packungen Nu-
, in dem ihre Handtasche lag. Sie überlegte, dann
Boot
zurückfallen.
Fluss
und
Flussesel
blickend, in den
Esel
erinnerte sie daran, dass sie auch Gur-
Pferd
schmeißte. Der Tor-
leichen Fleischwürste in der
krokodil
Katze
Pralinen, er
artete auf eine Gelegenheit, sie unbemerkt in den
bucht
ervietten griff Paula im Vorbeigehen, ebenso zwei
Kaninchen
Flüsse
zur Kasse hin, und Henry suchte sich einen Platz, von
ie Kassiererin im Blick hatte. Paula begann ihre Waren auszupa-
as Transportband, bis sie auf einmal stutzte. Als ihr die
licken zu lassen. Paula schüttelte die Pralinen, suchte das
gelegen haben könnte, war nahe daran, sie zurückzutragen, doch
ie das
Kaninchen
Henry, wie Paula die Schultern hob und legte, ohne wohl den end-
pferd
, und als Paula auf gleicher Höhe war, trat er mit ge-
Rasierwasser unterzubringen.
ah sich ratlos um und schüttelte den Kopf
, hob es nah vor die Augen und lachte auf und
Pferd
zu schmug-
Kaffee mahlte und ihm
as gefrorene
eife
fraß
ver-
og sie
en waren.
eichte, die
113
„Wen sehe ich da, wer kommt denn ja?“, sagte er und gleich darauf: „Kommen
b) Entziffern Sie die kursiv gedruckten Wörter und lesen Sie die Sätze richtig
vor. Sind durch den Ersatz neue Lautmodifikationen entstanden?
2. Verbinden Sie sinngemäß. Achten Sie auf die entstandenen Assimilationen. Lesen Sie richtig vor:
3. Paulas Mutter ist sehr streng. Sie kontrolliert Paulas Einkäufe. Was könnte sie dies­mal fragen? Üben Sie nach dem Muster. Achten Sie auf die steigende Tonführung:
4. Sehen Sie sich die Wörter und Wendungen 2 bis 3 Minuten an. Danach schlagen Sie das Buch zu. Wer kann alle Wörter aus dem Gedächtnis wiederholen?
5. Spiel. Einer denkt sich etwas Essbares. Die anderen erraten es, indem sie Fragen stel­len:
Sie, ich helfe Ihnen“. Noch b
Wolf
ab....
evor sie einen Gruß murmelte, nahm er ihr den schwersten
das Flusspferd das Boot die Bucht
das Krokodil fressen – der Wolf
die Katze
der Esel – das Kaninchen
Einkaufs beutel Plastik bonbons mit sechs wagen ein breites beobachten vergnügt Regal Frucht vorlegen Angebot Gläschen Babykost
Beispiel: Milch kaufen – Hast du diesmal auch Milch gekauft?
a) fünf Beutel Kaffee kaufen; b) Gurken gründlich auswählen; c) auf das Verfallsdatum achten; d) die Lebensmittel in den Kühlschrank räumen; e) Frischkäse richtig lagern; f) eigene Plastikbeutel ins Geschäft mitbringen; g) viel Geld ausgeben; h) in die Liste alles Notwendige eintragen; i) Obst am Obststand betasten; j) den Tisch abräumen; k) Geld an der Kasse zählen; l) sich einen kostbaren Schmuck kaufen
das Brot, das Bier, das Glas, aus der Pfanne, mit Gabeln, mit Senf, mit Butter, mit Trau­ben, Erdb Einkaufsw
eeren, Weißbrot, Kirschgelee, Fruchtsaft, das Geschäft, das Regal, Ausgang,
agen
Beispiel: Ist das weiß wie …, schaumig wie …, süß wie …, nahrhaft wie…..?
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WIEDERHOLUNG
[Į:], [a] – [Ț:], [i]
1) Wie schimpft eine Mutter mit dem Kind? Wie drückt sie ihren Ärger aus?
2) Was sagt eine liebevolle Mutter? Wie drückt sie ihre Zärtlichkeit aus?
3) Und wie reagiert eine despotische/gleichgültige Mutter auf die Probleme ihres Kindes? Ordnen Sie.
Kind Mutter
g
Lass das! Lach mich nicht aus! Das ist eine Frechheit! Mach das nicht noch mal! Ich habe es ja satt!
Mein liebes Kind! Ich liebe dich! Du bist so lieb! Ihr seid für mich so wichtig! Willst du spazieren gehen? Ich will dich nicht verlieren! Spielen wir Klavier! Sin­gen wir Lieder! Komm bald wieder! Trink kein Bier! Machen wir ein Picknick! Viel Spaß!
Hilf mir beim Anziehen!
Ich finde die Matheaufgabe sehr schwierig!
Ich sehe schon lange keine grünen Wiesen und Nadelwälder!
Kümmere dich lieber um deine Sachen! Du interessierst dich nur für Krimis!
Was ist denn dein Problem? Ruf Alfred an! Er zeigt gute Leistungen.
Das ist nicht deine Sache! Er hat einen schrecklichen Tag hinter sich.
Ich brauche dringend eine Jacke.
Warum trinkt Vater Alkohol?
Ich habe immer Hunger.
Ihr seht euch nur Unterhaltungspro­gramme an!
Meine Mitschüler schikanieren mich.
Was kann ich dafür? Vater hat kein Gehalt bekommen.
Verlass dich auf dich selbst! Du bist so un­beholfen!
Kratz dich, wenn es juckt! Die Anrichte mit Imbissen ist nicht abgeschlossen!
Erziehungsschwierigkeiten, Erziehungs­schwierigkeiten… Ich weiß nicht. Frag doch deinen Beratungslehrer! Was hab ich damit zu tun? Wir arbeiten ohne Rast und Ruh. Sollen wir auch
s mit Idioten im Stau stehen?
samsta
115
[ԥ], [ܭ], [ܭ:], [e:]
Füllen Sie die Tabelle aus:
[e:]
[ԥ], [ܣ], [ܭ], [ܭ:]
1) Spielen wir.
2) Lesen Sie das Gedicht vor. Beachten Sie Wörter mit den Lauten
[ԥ], [ܣ], [ܭ], [ܭ:]
.
sen, re
Be wä nig, Schinke men, fe
den, Weintraube
hlen, Be
gen
ren, Ä
n, E
ssen, Kaffe
rger, Mä
[
n, Gabe
l, ke
dchen, Ä
Te
hren, Kä
pfel, E
Sahne Erbse, Erdbe
[
se, Staubsauge
ltern, Schme
r, he
lfen, Me
lzkäse, schre
rmarmelade, we
[
sser,
cklich, we
gräu-
Die Studenten bilden zwei Gruppen. Aus jeder Gruppe wird je ein Student vom Lehrer aufgerufen. Der Lehrer nennt den Infinitiv eines Verbs und die zwei Aufgerufenen bilden möglichst schnell das Partizip II vom genannten Verb. Wer schneller antwortet, bekommt einen Punkt.
Im Märchenland hinter dem Berge da wohnen in einem Haus zehn Zwerge: der erste – in der Kelle, der zweite – unter der Schwelle, der dritte – im Sessel, der vierte – im Kessel, der fünfte – in der Tasse, der sechste – hinter der Vase, der siebte – zwischen Kästen, der achte – im Stübchen mit Fenstern nach Westen, der neunte – im Teller, der zehnte – im Keller. Sie treffen sich immer abends um zehn, niemand also kann sie sehn.
(Nach der Idee aus „Schrumdi“)
116
Tragen Sie möglichst viele Wörter aus dem Gedicht in vier Spalten ein:
[ԥ]
[ܣ]
[ܭ]
[ܭ:]
3) Bilden Sie Sätze aus den Bestandteilen:
4) Beschreiben Sie das Zimmer. Was wird gefeiert? Welche Weihnachtsdekoration ist zu merken? Was symbolisiert der Weihnachtsschmuck? Gebrauchen Sie bei der Antwort die Wörter:
5) Die zehn Zwerge sind zu Besuch beim Weihnachtsmann. Drei Zwerge sehen fern und die anderen haben sich vor Angst verkrochen. Können Sie vermuten, wo sie sich versteckt haben? Bevor Sie Ihre Vermutungen äußern, beschreiben Sie das Haus des Weihnachtsmannes.
Eine Kelle Einen Sessel Einen Kessel Eine Vase Ein Fenster Einen Teller Einen Keller Eine Schwelle
ohne Speisekonserven ohne Henkel ohne Fensterbrett ohne Boden ohne Lehne ohne Blumen ohne Türpfosten ohne Speise
trifft man selten.
Kaminsims, Hirsche, Lichterketten, Kugeln, Sternchen, Engel, Adventkalender, Geschenke, Statuette
117
Alle Vokale und Konsonanten
1) Lesen Sie den Dialog vor. Achten Sie dabei auf die Artikulation der Vokallaute.
2) Der Lehrer verteilt unter die Studenten Schnipsel mit Namen aus der Liste. Die Studenten kennen die Namen voneinander nicht. Sie suchen die Personen, die ande­re Namen tragen. Dabei stellen sie aneinander Fragen wie im angeführten Beispiel.
Falls der angesprochene Student auf seinem Schnipsel einen ähnlichen Namen hat, stellt der Suchende präzisierende Fragen
3) Ordnen Sie kurze und lange Laute. Erklären Sie die Vokaldauer.
– Ist dort Meier, Meyer & und Meuer? – Ja, gnädige Frau, genauer gesagt Meyer, Meuer & Meier. – Könnte ich bitte Herrn Mauer sprechen? Es ist sehr wichtig. – Tut mir leid, Herr Mauer ist in Urlaub. Aber Herr Mieher, der stellvertretende Vorsitzende, ist da. – Oh, kann ich dann bitte Herrn Meyer sprechen? Es ist wirklich sehr dringend.
Tut mir leid, aber Herr Meyer ist krank.
– – Oh je, könnten Sie mich dann bitte mit Herrn Meuer verbinden? Es geht ums Le­ben und Tod! – Tut mir schrecklich leid, aber Herr Meuer ist heute geschäftlich auf der Mainau.
Ich bin verzweifelt! Könnte ich dann wohl bitte Herrn Möher sprechen?
– – Am Apparat!
(Nach der Idee aus „Sprechen Sie deutsch!“)
Beispiel: Ich suche Herrn/Frau…. Entschuldigen Sie bitte, sind Sie nicht….? Ich habe mich mit Herrn/Frau … verabredet. Wo kann ich Herrn/Frau … finden?
Beispiel: Sind Sie Ziele mit „h“ oder mit „ie“? Sind Sie Meier mit „e-i“ oder mit „a-y“? Gibt es ein Dehnungs-h in Ihrem Namen? Mit zwei „t“ oder mit einem? Mit Murmelvokal am Ende oder mit vokalisiertem „r“?
Meier Mäuer Mühler Nauler Krause
Brauser Gschwendtner Gschwentner Stölper Stölpe
Pfauer Faule Knopf Zopfke Daimler
Preußner Präußner Hürdler Schulze Taller
Ziele Ziehle Pfreußner Möher Möer
kurz lang
118
unsi
4) Wählen Sie die Wörter aus, die dem Inhalt nach gestuft werden können. (
tion von langen und kurzen Vokalen.
m
5) BLIND DATE
1a. Lesen Sie den Dialog leise. Markieren Sie lange (_) und kurze (.) Vokale und Schwerpunktsilben. b. Lesen Sie den Dialog mit verteilten Rollen vor. Achten Sie auf die Artikulation der langen und kurzen Vokale.
cher, einsa
ldig, verna
schu
len, la
spi
m, zo
chlässigt, verwa
ssen, ka
lt, gemü
rnig, ä
ngstlich, (un)geli
tlich, schi
hrlost, wi
mpfen, li
bt, verla
ld, deprimi
ben, wi
ssen, unversta
rt, Ha
ss, Gewa
ssen
nden, gebo
lt, Wa
ld, Ri
rgen,
se,
Sehen
Sie das Beispiel)
irritieren, müde, sich beherrschen, zustimmen, sich aufregen, ignorieren, sich ver­zanken, planen, überlastet, ratlos, verteidigen, trösten, achten, reden, sich amüsie­ren, sich unterhalten, besprechen, ermüdet, verzweifelt, schwatzen, debattieren, sich ärgern, zusagen, ausgepumpt, brummen, sich zurückhalten, entsetzt, mürrisch werden, jammern, erwidern, Vorschlag machen, seufzen, sich freuen, fluchen, sich anstrengen, erschöpft
Beisliel:
heiß
warm
kalt
kühl
angeneh
eisig
(B
ist ein Stelldichein der vorher nicht bekannten Personen,
die sich durch Zeitungsanzeigen oder Internet bekanntgemacht haben
und fast nichts oder sehr wenig übereinander wissen)
Sie:
Er:
Ach, Sie vielleicht?!
Sollten Sie es sein? Oh mein Gott…
(Beide sichtlich enttäuscht.)
Er:
Sie:
Tja, wissen Sie, ich denke, Sie hätten lange blonde Haare, und nun ha­ben Sie einen kurzen schwarzen Bubikopf.
Und Sie sollten doch nur ETWAS kräftig gebaut sein, aber nicht SO kräftig.
119
Er:
2. Beantworten Sie die Fragen:
3. Sammeln Sie Vorschläge, wie man interessante und sympathische Menschen kennen lernen kann.
4. Wie wäre das Treffen mit anderen Partnern verlaufen? Spielen Sie eigene Dialo­ge.
6)
a) Erklären Sie, wie es zu Missverständnissen gekommen ist.
Dafür habe ich aber noch innere Werte!
Sie:
Er: Sie: Er: Sie: Er:
Sie:
Er:
Sie:
Er: Sie: Er: Kellner: Beide: (kategorisch
Ja, ich weiß. Saunagehen, Sportschau und Motorradfahren… Naja… Interessen sind das, aber keine inneren Werte.
Und was sind Ihre inneren Werte, wenn ich mal fragen darf? Ich löse für mein Leben gerne Kreuzworträtsel. Das tue ich eigentlich auch. Komisch, dass ich das vergessen habe. Naja, da hätten wir ja wenigstens eine Gemeinsamkeit. Meinen Sie, wir könnten darauf eine Zukunft gründen? Ich für mein
Teil denke schon. Ich bin Abonnent von Rätselheften.
Nur wenn wir auch noch einen Charakterzug gemeinsam haben.
Ich bin katholisch, tierlieb und esse gern Knödel, mein Lebtag gern.
Ich bin atheistisch, hasse Tiere und vor allem Katzen und Hunde… Und lassen Sie mich mit Ihren Knödeln in Ruh!
Ich bin großzügig. Ich auch! Na also, da hätten wir doch was. ( Einzeln oder getrennt?
) Getrennt!
Ruft Kellner
.) Die Rechnung bitte!
(Nach „Sprachzirkus“)
– Können aus solchen Abenteuern feste, dauerhafte Partnerschaften entstehen? – Warum entscheiden sich Leute für blind dates? ( – Welche Menschentypen gehen in Blind Dates?
aus Neugier, Verzweiflung
,..)
Ein Russe, der zurzeit in Deutschland verweilt, hat Besuch. Alle Gäste (auch ein Deutschlehrer) sind schon da. Nur Herr Schulz ist noch unterwegs. Lesen Sie den Dialog zwischen dem Gastgeber und dem Deutschlehrer.
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