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От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса

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Die Frau des Fremden
* * *
: Weißt du endlich, wo die Kirche ist?
Fremder
Die Frau
Fremder
Die Frau
Fremder
: Ich habe damit gerechnet, dass du aufgepasst hast. Ich habe nicht die
geringste Ahnung, was für Unsinn er geredet hat. Ich habe nicht einmal die erste Straße entdeckt.
: Die da.
: Ja, die da oder die da. Wir haben Glück. Dort drüben steht noch ein
Polizist
: Aber das ist doch der Polizist, den du gerade gefragt hast. Wir sind
im Kreis gefahren.
: Ich bin es satt!! Steigen wir aus und fahren wir lieber mit der
Straßenbahn.
(nach der Idee aus „Mensch um Müller“)
51
[ø:], [œ]
1) Lesen Sie das Gespräch vor, achten Sie auf die Artikulation von der Vokale
[ø:],
[œ]
.
„Ein schwieriger Kunde“
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Ich mö
chte ein Souvenir, das mich an Kö
Dort drüben kö
Wo? Hier?
nnen Sie das Regal nicht sehen? Nicht da. Dort! Sie kö
alles Mö
Ah, dort… Danke.
Diese Karte zum Beispiel ist sehr schö
Die?! Nein, die gefällt mir überhaupt nicht. Die ist so buntfarbig!
Da haben Sie schon Recht. Die ist bunt, aber das ist doch schö
Bunt ist schö
chten Sie vielleicht diese Fotos von Schlö nicht bunt. Die sind in matten Farben. Dieses Rokokoschlö matt, und der Ort ist mir zu ö
Sie sind aber ein schwieriger Kunde.
Ich bin nicht nö rungsstücke.
nnen sie es finden.
gliche auswählen.
n, aber diese Karte ist mir zu bunt.
sschen gefällt mir auch nicht. Das ist mir zu
de.
rgelig,
Sie
haben geradezu keine schö
ln erinnern würde.
nnen dort
n!
n.
ssern? Die sind gar
nen Erinne-
Verkäuferin:
Kunde:
Wie gefällt Ihnen dieses Spieldö gut.
Ihnen vielleicht, das ist leicht mö bezahlen, nicht Sie!
Verkäuferin: (leise)
Ahnung, was ich noch anbieten kann… Wie steht es mit dieser Karte?
Kunde:
52
Nein!! Auf dieser Karte gibt es eine Kirche!
schen? Mir persö
glich, nicht mir jedoch.
: Hmm, das wird ja immer schö
ner… (
nlich gefällt es sehr
Ich
laut)
: Hab keine blasse
muss es
Verkäuferin:
2) Sie alle sind schwierige Kunden. Sie bestellen das Essen in einem Restaurant, und Ihre Bedürfnisse sind kaum erfüllbar. Bilden Sie der Reihe nach immer längere Sätze mit angegebenen Ö-Wörtern. Wessen Satz am längsten ist, der gewinnt.
3) Jetzt spielen Sie einen missglückten Kauf! Sie kaufen ein Kleidungsstück, und zwar:
das Ölzeug
die Stöckelschuhe
Gebrauchen Sie in Ihren Dialogen die angegebenen Wörter und Redewendungen:
Das ist doch der Kö Die Karte ist wunderschö haben viele Kirchen in unserer Stadt!
lner Dom, die grö
n… Die Morgenrö
ßte Kirche im gotischen Stil!
te im Hintergrund… Wir
Kunde:
Verkäuferin: (leise)
Kunde:
Verkäuferin:
Kunde:
Das ist richtig, aber diese Karte geht nach Ö
chter, die nicht gern zur Kirche gehen.
: Das ist ja unerhö
mehr für Sie. Ihre Wünsche sind viel zu kompliziert.
Halt, halt! Dieses Kö
Endlich… Ich bekomme einen Euro für das Kö
re ich recht?! Einen Euro!! Das ist viel zu teuer. Ich nehme lieber
dieses kostenlose Werbeblatt mit.
rt! (
laut):
Es tut mir leid. Ich habe keine Zeit
rbchen nehme ich.
sterreich, an meine
rbchen.
(Nach der Idee aus „Mensch um Müller“)
Beispiel: Ich möchte ein Törtchen. – Ich möchte ein österreichisches Törtchen mit… –
Größe, Streichhölzer, Möhre, Löffel, Öl, Brötchen, Klöße, Knödel, Körnerfrüchte, Königskuchen, im Töpfchen, lösbar, porös, würfel-/dreieck-/kreisförmig, rösten, zwölf
a)
d
b) c)
zeigen, empfehlen; die Qualität des Stoffes loben; der Anzug sitzt/passt/steht; ist wunderschön unentschlossen sein, überlegen, mit der Entscheidung zögern; das Beschwerdebuch verlangen;
(ɩɥɚɬɶɟ-ɤɨɫɬɸɦ; ɞɚɦɫɤɢɣ ɤɨɫɬɸɦ, ɫɲɢɬɵɣ ɧɚ ɡɚɤɚɡ);
(ɧɟɩɪɨɦɨɤɚɟɦɚɹ ɲɬɨɪɦɨɜɚɹ ɨɞɟɠɞɚ);
(ɬɭɮɥɢ ɧɚ ɲɩɢɥɶɤɟ).
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geschmacklos/-voll, ungepflegt, unordentlich, nachlässig, schlampig; sieht wie eine Mönchskutte aus; Gürtel, der Knopf/Knöpfe, der Kragen, die Rüsche, die Schleife, die Glasper­len/Halskette, ein Stoff mit Tüpfelchen, mit Tröpfchen; geblümt, gemustert, gestreift (quer/längs)
Sie wünschen? Bitte schön? Was darf es sein? Ich hätte gern… Darauf könnte ich schwören! Was können Sie mir empfehlen? Wie gefällt Ihnen…..? Ich möchte… Könnte ich? Ich suche einen… Haben Sie etwas Passendes da? Könnten Sie mir…zeigen? Nehmen Sie es doch nicht persönlich, aber… Tödliche Langweile! Das ist ja sehr schön! Das ist ja noch schöner (=Ich habe es satt!) Das kann ja nicht möglich sein! Welch ein Geschöpfchen! Verhöhnen Sie mich? Ich habe genug davon. Der/die/das ……… ist mir zu lang, zu eng, zu pompös, zu blöd, zu einförmig, ... nicht luxuriös, seriös, förderlich genug
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[y:], [ԛ]
1) Lesen Sie den Dialog zuerst für sich und achten sie dabei auf die Akzente in Komposita (die betonten Teile sind kursiv gedruckt). Danach lesen Sie den Dialog vor, achten Sie auf die Artikulation der Laute
[y:], [ԛ]
und auf die Akzentverschie-
bung:
r
e
k
Kunde
: Guten Tag. Ich suche einen
cher
schrank.
Verkäufe
Kunde
Verkäufer
Kunde
Verkäufer
Kunde
Verkäufer
Kunde
: Hier haben wir sehr hübsche und praktische Bü
: Ich wü
: Wir haben auch noch etwas nicht Ü
: Entschuldigen Sie bitte! Ich will keinen
: Wir haben ein großes Angebot von
: (
: Seien Sie bitte nicht so wü
: Das habe ich befü
nsche mir aber kein Bü
schrank
.
r Bü
mit Fächern fü
einen
böse
ke
cher
Bü Ein Bü cher
cher
hl
schränken, Thü
) Wieder mal ty
. Wir haben nur noch Bü
regale
und Bü
cher
regal
cher
schran
cher, Fernsehgerät…
schrank!
ringer Kommoden…
cher
rchtet… Dann nehme ich vielleicht doch ein
.
regal
ist ja auch viel billiger und nü
.
pisch…
truhen
cher
regal
bliches: einen
tend! Wir fü
cher
vitrinen
.
cher
regal
, sondern einen Bü
Einbau
Einbau
schrank, sondern
cher
gestellen, Regalen,
hren keine Bü , eingebaut natü
cher
tzlicher als ein Bü
(Nach „Sichtwechsel“)
.
cher-
schrank
schrän-
rlich, Bü
55
2) a) Sie haben sich also für ein Bücherregal entschieden … Zu Hause haben Sie viele hübsche Souvenirs und Geschenke, die Sie zwischen den Büchern im Regal schön anordnen möchten. Arbeiten Sie zu zweit. Hören Sie auf die Tipps Ihrer Mitstudenten und stellen Sie die Sachen im Regal auf. Ihr „Freund“ gebraucht fol­gende Redewendungen:
b) Nachdem Sie alles angeordnet haben, sprechen Sie Ihre Bemerkungen aus, wie Sie
die Sachen anordnen würden. Gebrauchen Sie die Redewendungen:
Leg/Stell den/das _____ in die Mitte; links/rechts vom _____ stell _____ / über die _____ leg/stell _____/, neben, unter, schräg darunter, daneben...
My
stenabbildung Lichterpy
Plü
schbär Schultü
ramide
te Rü
then-
Buch
schenkörbchen Glü
ein Bü
schel
Strohblumen
Lumpenpü
cksschweinchen
ppchen
An deiner Stelle würde ich …. nicht über…., sondern …. stellen. Wenn ich du wä­re, würde ich… Vielleicht könnten wir… Was hältst du davon? Ich möchte vor­schlagen,… Es wäre hübsch, wenn wir… Man muss aber auch berücksichtigen, dass… Wenn du mich fragst, müssen wir lieber…
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3) Vertreterbesuch an der Haustür.
Spielen Sie einen Dialog zwischen einem aufdringlichen Vertreter und einer Haus­frau. Die Hausfrau sucht Ausreden, um die Ware nicht zu kaufen.
der Vertreter die Hausfrau
Was wollen Sie als Vertreter verkaufen?
Es klingelt an der Tür, Sie machen auf und schon steht der Vertreter mitten in der Wohnung. Er will Ihnen verschiedene un­nütze Sachen verkaufen. Und wie reagieren Sie darauf?
Haushaltsgeräte – Minikü ler, Bü
geleisen, Bü
cke – Bü
cherregal, Bü
hlschrank, Geschirrspü
gelbrett, Heizlü
rostuhl, Kü verschiedene Kleinigkeiten – Knöpfe, Rü Kleiderbü
tenöl….
blü
gel, Klobü
rsten, Zahnbü
fter; Möbelstü
chenlampe;
schen,
rsten, Orangen-
Sammeln Sie als Hausfrau Argumente gegen einen Kauf an der Haustür. Falls Sie doch etwas kaufen wollen, wie können Sie über den Preis dis-
kutieren? Versuchen Sie Ihre Ware ins beste Licht zu stel­len!
– Mein Name ist …. – Wir fü gü – Sie haben bestimmt viel Bü sche… – Möchten Sie nicht auch….besitzen? – – So ein… bekommen Sie nie preis­gü – Sie sind Glückspilz! – dell wü – Solch ein… eignet sich vorzü um…zu… – Solch ein verbl – Sie sparen Unsummen! – Nehmen sie das doch fü – Sie bekommen zwei schöne Tü mit allem Zubehör gratis! – Natü
hren erstklassige Geräte zu
nstigen Preisen.
gelwä-
Wie steht es mit…?
nstiger!
Sie würden sich kein besseres Mo-
nschen!
glich
ffendes Angebot!
r ….Euro!
ten
rlich in Spitzenqualität!
– … brauche ich nicht. – …. habe ich schon.
nsche mir gar keinen….
Ich wü
– – Für so was habe ich keinen Bedarf. – Ich habe ü – Ich kaufe nicht an der Tü – Bleiben Sie lieber draußen, wir ha­ben…(einen fü usw.) – Das Ding hat keinen Rü
ɤɪɨɧɲɬɟɣɧ
( – ….geht (rü nicht. – Das Ding hat ü – Es ist unnü nicht ü – So was Unvernü – Ich habe genug davon! Lassen Sie mich in Ruhe! – Das ist ja ty – Entweder bekomme ich einen vernü gen Rabatt, oder…
berhaupt kein Bargeld da!
rchterlich bösen Hund
).
hrt, bü
gelt, kü
berall Brü
tz. Sie haben mich davon
berzeugt.
nftiges!
pisch fü
r…
r!
ster
hlt, spü
che!
lt usw.)
nfti-
(nach der Idee aus: Themen neu)
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[o:], []
1) Lesen Sie den Dialog, achten Sie auf die Artikulation von den fett gedruckten Lauten. Üben Sie den terminalen und interrogativen Tonverlauf.
2) Üben Sie O-Laute und den terminalen Schluss in diesen Aufforderungssätzen. Betonen Sie die Modalpartikeln nicht.
„Das Mädchen von gegenüber“
Fritz ist bei Franz zu Gast. Fritz sitzt beim Fenster. Franz macht das Frühstück.
Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz: Franz: Fritz:
Das Fenster von gegenüber ist o Der Kaffee ist bald fertig. Dort drüben liegt ein Mädchen im Bett! Das Wasser ko Das Mädchen streckt sich! Trinkst Du viel o Das Mädchen erhebt sich! Mit Milch oder o Das Mädchen geht zum Waschbecken! Nimmst Du Schwarzbro Du hast mir den Rest gegeben… Gib mir einen Ko Willst Du ein Ei? Das Mädchen wäscht sich von Ko Magst du Marmelade? Das Mädchen tro Liest Du die Zeitung beim Frühstück? Das Mädchen putzt sich die Zähne! Der Kaffee ist scho Es kämmt sich und zieht sich an. Guten Appetit! Es nimmt ihr Püppchen und geht in den Kindergarten… Guten Appetit!
cht scho
n!
der wenig?
hne Milch?
cknet sich ab!!
n fertig.
ffen.
t o
der Weißbro
t?
rn!!
pf bis Fuß!!
(Nach „Mensch um Müller“)
Gib mir doch mal einen hohen Topf! Gib mir schon diese rohen Kartoffeln! Schneide mal Peperonischoten! Hol mal Rosenkohl! Hol bloß zwei große Zitronen! Kauf mal orange Aprikosen! Ich brauche Obst, kein Kotelett! Stell Rollmops und Knoblauch auf den Tisch! Kein Brot – es trägt auf! Ich sage nochmals: hohl schon Vollkornbrot!
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3) Spielen Sie kurze Dialoge. Der eine fragt, der andere antwortet. Der erste Spre­cher traut seinen Ohren nicht und fragt nochmals. Dabei bildet das Fragewort den Schwerpunkt der Frage und die Tonführung ist interrogativ:
4) Gebrauchen Sie Adjektive mit den Suffixen – los und – voll im Text sinngemäß.
Bilden Sie „Wieso-Fragen“ zur Übung. Bringen Sie Ihre Empörung zum Ausdruck:
5) Erzählen Sie, was das Mädchen aus dem Dialog „Das Mädchen von gegenüber“ an diesem Morgen weiter macht.
6) Gestalten Sie weitere Dialoge. Stützen Sie sich dabei auf den Ausgangsdialog.
Beispiel:
a) Wo ist das Mädchen? b) Womit trocknet es sich ab? c) Wohin stellt es die Ro­sen? d) Wann geht es fort? e) Wohin geht es? In den Kindergarten dort? f) Alles muss ich schmoren schon? g) Bist du am Sonnabend noch hier? h) Woher ist sie gekommen? Aus dem Dorf? i) Womit bewirtet seine Mutter die Gäste? Mit Schmorgemüse? j) Wo wohnt Monika? Dort?
Wo ist das Mädchen? – Es ist im Koffer. – Wo ist das Mädchen?
lustlos wundervoll fleischlos gefahrlos furchtlos sorgenvoll vorwurfsvoll elternlos wortlos herzlos humorvoll kinderlos
1) Horst macht immer Witze – seine Geschichten sind _________. 2) Karl ist so tapfer! Er geht __________ über diese schmale Brücke! 3) Deine Suppe ist fantas­tisch, sie schmeckt _________! 4) Wir wollten uns nicht streiten. Wir standen also _________ auf und verließen den Saal. 5) Kann man ________ in den Irak reisen?
6) _________ sah sie in sein Gesicht und verstand, dass etwas nicht stimmte. 7) Warum schauen Sie mich so _________ an? Das war nicht meine Schuld. 8) Das war eine __________ Tat. Ni haben sich vor zwei Monaten geheiratet, sie sind also noch _________. 10) Unser Kurs war _________ – wir schliefen alle! 11) Er ist Vegetarier geworden. Er isst nur ________. 12) Seine Mutter und Vater sind beim Unfall ums Leben gekom­men – er ist also _________.
emand wird dir verzeihen! 9) Diese zwei jungen Leute
Beispiel: Wieso ist er so herzlos geworden?
Während Ihre Freundin eine Suppe/ein Hauptgericht/einen Salat zubereitet,
a) beobachten Sie einen Heiratszug vor der Kirche gegenüber, b) sehen Sie zwei Ehegatten im Haus gegenüber in Streit geraten.
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Sie können unter anderem diese Wörter benutzen:
7) Spielen Sie einen Dialog zwischen zwei Personen, die nach dem Flug auf beiden Ohren taub sind. Die eine Person beschreibt ihre Badgewohnheiten, und die andere denkt, dass der Gesprächsgegenstand Familienleben ist. Fügen Sie witzige Details hinzu
.
Person 1 Person 2
: kochen, schmoren, Knoblauch, Möhre, rote Rübe, Kartoffeln, Tomaten,
Kochen Bohnen, Obst, kalorienreich, kalorienlos, schneiden, den Tisch decken, probieren, im Ofen backen, einen Kloß formen, doppelte Portion, in Portionen einteilen usw.
Heiratszug wochen, Hochzeitstorte, sich nähern Dat., hineinkommen, das Brautpaar, festlich bekleidet, der Schleier, die Schleppe, das Kleid, sich trauen lassen.
Streit handeln, losbrüllen, vor die Tür setzen, einander mit Tomaten bewerfen, etwas voneinander fordern, schlagen, den Boykott erklären.
: die Verlobten, Familienoberhaupt, die Ehe wird geschlossen, Flitter-
: sich nicht vertragen, rücksichtslos handeln, auf achtzig kommen, taktlos
einen Vorhang holen, sich eine Extra­Dusche gönnen, sich jeden Morgen abseifen, Body Lotion einreiben, sich mit dem Tuch abtrocknen, sich vor dem Spiegel kämmen, sich einmal in der Woche Haare waschen, die Bürste mit harten Borsten, um den Belag nicht zu bekommen, sich den Kopf einseifen, das Wasser aufschäumen, das Shampoo benutzen, das Waschbecken und die Badewanne in Ordnung halten, einmal pro Woche mit dem Lappen put­zen, der Abfluss wird verstopft, sich ei­nen Frottiermantel anziehen
jeden Sonntag etwas unternehmen, sich erholen, im Sommer an die Ostsee fahren, einen schönen Ort besuchen, im Erholungs­heim wohnen, Kompromisse finden, Flitterwochen verbringen, guter Hoffnung sein, sich vertragen, bis über die Ohren verliebt sein, sich Sor­gen machen, den Hof machen, Verlo­bung; Ehe versprechen
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