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От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса

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[u:], [ݜ]
1) Lesen Sie den Dialog vor, achten Sie auf die Artikulation der Laute
[u:], [ݜ]
.
„Großmutter geht und kommt“
Großmutter:
die Anderen:
Ich mu
ss jetzt dringend fort. Ich habe gestern Tante U
m 11 U
chen, dass ich heute pünktlich u ist es schon halb elf. Auf Wiedersehen! Ich mu
Auf Wiedersehen! Bis dann!
hr zu ihr komme, und jetzt
schi verspro-
ss gehen.
Großmutter: Großmutter geht und kommt nach zwei Minuten wieder.
Ich habe meinen U dingt für die Tanzveranstaltu
die Anderen:
Auf Wiedersehen! Jetzt mu kel draußen.
Großmutter: Großmutter geht und kommt nach zwei Minuten wieder.
Meine Kleinen, ich hab vergessen euch zu Abend nichts einzu
ss ich laufen!
die Anderen:
Jetzt mu
Ja, bitte geh jetzt. Bis bald!
mhang vergessen, und den brauche ich u
ng!
sst du wirklich gehen. Es ist schon du
sagen, dass ihr für heute
kaufen braucht. Ich habe schon alles besorgt.
Großmutter: Großmutter geht und kommt nach zwei Minuten wieder.
die Anderen:
Draußen regnet es fu er? Habt ihr ihn u
Der Schirm hängt im Flu
rchtbar. Ich nehme den Schirm mit… Wo ist
mgehängt?
r. Wo er immer hängt…
nbe-
n-
Großmutter:
die Anderen:
Ist das mein Schirm? Ach, ja, den alten, du verloren.
Oma, du
Großmutter: (beleidigt
schon du
Großmutter geht und kommt nach zwei Minuten wieder.
Wenn der Laufbu
ng schon bezahlt habe. Hier ist die quittierte Rechnu
nu
die Anderen:
Geh doch! Du
nkelgrünen, habe ich ja
hast zu
gehen! Es ist schon sehr spät, u
) Drängt mich doch nicht so! Aber ihr habt Recht, es ist
nkel geworden.
rsche kommt, sagt ihm bitte, dass ich die Rech-
kommst wirklich zu
spät!
nd du
nkel.
ng.
61
Großmutter: Großmutter geht und kommt nach zwei Minuten wieder.
2) a) Welche dieser Eigenschaften sind für Kinder, welche für Alte typisch? Ord­nen Sie die Wörter. Ergänzen Sie die Liste.
Kinder Alte
b) Verwandeln Sie diese Nomina in Adjektive.
3)
Diskutieren Sie: Welche Wünsche und Bedürfnisse haben meistens alte Leu­te? Müssen die Alten mit Kindern und Enkeln zusammen wohnen? Falls nicht, wie oft müssen sie sich mit ihren Verwandten treffen? Wie stehen Sie zur Möglichkeit Ihre Alten in ein Altersheim zu schicken? Gebrauchen Sie beim Sprechen die Wör­ter und Wendungen:
Waru
m treibt ihr mich zu
dass ich mir doch lieber meinen Filzhu
r Eile? Es ist draußen so fürchterlich kalt,
t aufziehe.
die Anderen:
Großmutter: Großmutter besieht sich anspruchsvoll in dem Spiegel.
die Anderen:
Großmutter:
Da ist dein Hu
cher hat mir den Hu
mpfhose echt scheußlich. Ich sehe darin aus wie eine Schau-
Stru fensterpu
Du
irrst dich. Der Hut steht dir sehr gu
Auf Wiedersehen!
wieder.
t mir leid, ich habe den letzten Bu
Es tu
Hause bleiben!
zu
t. Du brauchst ihn nicht zu
t ganz verdorben. Außerdem ist diese bu
ppe.
Großmutter geht und kommt nach 10 Minuten
su
chen.
Der Hu
t.
s verpasst. Somit muss ich
tma-
nte
(Nach der Idee aus „Mensch um Müller“)
Unbeweglichkeit, Verschlossenheit, Unschuld, Offenheit, Freundlichkeit, Lust, Unmut, Unruhe, Zurückhaltung, Brummigkeit, Kontaktfreudigkeit, Kummer, Auf­richtigkeit, Güte, Lebhaftigkeit, Geschwätzigkeit, Weisheit, Spiellust, Bewegungs­aktivität, Ruhe, Furcht vor Einsamkeit, Geduld, Toleranz, Demut
a)
Betreuung, Versorgung, Ermunterung, Ruhe, Kommunikation, Krankenversiche­rung, Veranstaltungen, Aufenthaltsbedingungen, Wohnung in der Nähe von Fami­lienangehörigen…
62
b)
Was kann man für alte Menschen tun, die allein sind? Gebrauchen Sie bei der
Antwort die Wörter:
4) Lesen Sie die Aussprüche emotional vor. In welchen Situationen können diese Worte an alte Leute gerichtet werden?
5) Einzel-/Paararbeit.
besuchen, Geschenke schicken, zuhören, sich um sie kümmern, anrufen…
1) Du und deine Demut! 2) Du musst doch verrückt sein! Warum tust du das?
3) Wozu Kummer? Aber genug ist genug. Schluss jetzt! 4) Du summst und summst! Mir brummt der Kopf schon!
a) Sie sind Oma. Erzählen Sie der Tante Maria, die Sie gerade besuchen, warum sie sich beleidigt fühlen.
b) Sie sind zwei Kinder. Ihre Großmutter ist zu Tante Maria zu Besuch gegangen. Tante Maria ruft an: Großmutter ist noch nicht da. Was ist denn los mit ihr? Die Kinder erzählen der Tante, dass Oma ziemlich zerstreut war, als sie das Haus ver­ließ. Bilden Sie Sätze nach dem Muster:
Erst hat sie ihren Umhang vergessen. Dann ist sie wieder umgekehrt und hat….
c) Spielen Sie ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter, die zur Prüfung gehen muss. Die Mutter lässt die Tochter nicht gehen, weil sie wissen möchte, ob ihre Tochter alles Notwendige mitgenommen hat. Gebrauchen Sie die Wörter:
Klassenarbeitsheft, kariertes, (un)liniertes Papier, das Löschblatt, die Loseblatt­sammlung, die Klarsichthülle, die Heftklammer, den Schnellhefter, den Ordner, den Notizblock, den Füller, den Kugelschreiber, die Mine, den Buntstift, den Spitzer, den Radiergummi, das Lineal, die Spickzettel
d) Spielen Sie ein Gespräch von zwei Eheleuten, die zusammen auf Urlaub gehen (der Mann hat Angst, dass sie den Zug verpassen können, und die Frau vergisst immer wieder etwas: Kleidungsstücke, Schminkartikel usw.)
e) Ergänzen Sie den Dialog „Großmutter geht und kommt“.
63
[ao], [ae]
1) Lesen Sie den Dialog vor. Achten Sie auf die Aussprache der Diphthonge.
SCHNELLE THERAPIE
Patient:
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
Guten Tag, Herr Meier!
Guten Tag, Herr Rausch! Bitte nehmen Sie auf der Couch hier Platz! Wie fühlen Sie sich?
Ach, Herr Doktor, seit zwei Wochen bin ich nur noch traurig!
Hatten Sie eine schwere Kindheit?
Nein, meine Kindheit war ganz sorgenfrei!
Hatten Sie eine dominante Mutter?
Nein, meine Mutter hat immer gemacht, was der Vater wollte.
Sie hatten also einen autoritären Vater?
Nein, nein… Mein Vater tat nur, was der Geistliche erlaubte.
Sind Sie verheiratet, Herr Rausch?
Ja, Herr Doktor, seit 22 Jahren.
Vertragen Sie sich miteinander im Allgemeinen gut? Ich meine, ist Ihre Ehe glücklich?
Höre ich recht? Einverständnis? Liebe? Wovon sprechen Sie? Wir haben ja neun Kinder!
Psychologe:
Patient:
Psychologe:
Patient:
64
Wann haben Sie denn das traurige Gefühl?
Ich habe es immer, wenn ich daran denke.
Was peinigt sie denn?
Ich hatte vor zwei Wochen sechs Richtige im Lotto. Aber meine Frau hatte vergessen, den Lottoschein abzugeben.
Psychologe:
2) Spielen Sie ein „Schneeball“-Spiel. Sie alle sind deprimierte Patienten. Formu­lieren Sie Ihre Beschwerden. Der erste Student fängt an, der Andere setzt den Ge­danken fort usw., indem er das Gesagte wiederholt.
3) Welche Ratschläge kann ein erfahrener Psychologe seinem Patienten geben? Er­gänzen Sie die Diphthonge.
4) Paararbeit. Spielen Sie eigene Dialoge zwischen einem Psychotherapeuten und seinem Patienten. Denken Sie ein unerwartetes Ende aus
Benutzen Sie die Wörter
in den Klammern
Jaaa, um diesen Schock zu überwinden, brauchen wir eine längere Therapie. Das kann einiges kosten.
Patient:
Vielen Dank, Herr Meier, aber ich bin doch kein Lottomillionär. Le­ben Sie wohl!
(Nach der Idee aus „Hören Sprechen Hören“)
Beispiel
: – Ich habe keine treuen Freunde! – Ich habe keine treuen Freunde und
kein Vertrauen zu meiner Frau,…
1) Morgen wird alles anders ___ssehen. 2) Haben Sie k___ne Angst! Alles ist f___n. Die Sonne sch___nt. 3) S___en Sie nicht so bel___digt! 4) Verh___ratete werden mit negativen Lebenser___gnissen besser fertig, als Unverh___ratete.
5) Sie sollten z___tlich ___nschlafen. 6) Es ist h___lsam, ab und zu ___n bisschen all___n zu s___n und sich ein Glas W___n ___nzuschenken. 7) Besch___denh___t kann auch be___ndrucken. 8) Sie sollten fest mit b___den B___nen im Leben ste­hen. 9) Alles wird sich zu s___nem Vort___l wenden. 10) Legen Sie sich nicht ___f die f___le H___t! Bilden Sie Ihre L___stungen ___s! S___en Sie stolz dar___f! 11) Singen Sie l___t, damit sie gute L___ne haben. Machen Sie ___nen ___sflug ins Bl___e. 12) Schließen Sie sich die ___gen, atmen Sie gl___chmäßig in den B___ch tief ___n und ___s. 13) K___fen Sie sich eine Kl___nigk___t. Lassen Sie sich mit Tr___er nicht ber___schen.
.
a) Sie sind eine deprimierte Frau
.
(Ehebrecher, Seitensprünge machen, sich streiten, egoistisch, autoritär, nachtra­gend…)
b) Sie sind ein trauriges Kind
(sich selbst überlassen, seiner selbst nicht sicher, alles ist nicht erlaubt, alles ist ver­boten, zu nichts tauglich
)
65
c) Sie sind eine Schwiegertochter, die autoritäre Schwiegermutter hat.
5) Wenn man sich streitet, beleidigt man einander oft. Bringen Sie die Satzteile richtig zusammen. Wie kann man noch sagen, dass jemand verrückt ist
6) Schreiben Sie den Streit zwischen Dirk und Anna richtig auf. Bringen Sie den Streit zu Ende.
(rücksichtslos auftreten, keine Widerrede dulden; nicht leiden können, gegen jmdn. eine Abneigung haben; gegen jmdn. Abscheu erregen; keine Zuneigung zu jmdm. empfinden)
Du bist vom nicht alle Tassen im Schrank!
Du hast wohl blauen Affen gebissen!
Bei dir ist ganz bei Verstand!
Du bist nicht im Kopf!
Du hast Tauben eine Schraube locker.
?
Dirk: Anna: …
– Bei dir ist bestimmt eine Schraube locker. Spül lieber Geschirr. Siehste? Die Spü­le ist voll. – Staub könntest du wischen, auch den Läufer ausklopfen. Oder klopfe ich dir dei­ne Faulheit aus. – Dazu haben wir keinen Geschirrspüler. – machen? – Ah ja, warum haben wir uns noch keinen gekauft? – zu Mittag zubereitet. – Ich zeige es dir gern. Du nimmst einfach einen Ausklopfer. – – Ich habe nie Staub ausgeklopft. – Und ich habe die Wäsche eingeräumt und dann auch den Teppich gereinigt. Reicht das nicht? Ich brauche mal ein bisschen Erholung – Warum soll ich sie sauber machen? Du bist jetzt dran. Ich habe vor einer Woche die ganze Wohnung in Ordnung gebracht. – Meine Güte! Was für ein Chaos! Wann räumst du endlich die Wohnung auf?
Du hast bestimmt Tauben im Kopf. Jeden Tag aufräumen… Was soll ich also
Das kannst du mir nicht aufhalsen! Außerdem habe ich eingekauft und schon was
Und was mache ich danach? Bringe Müll hinaus? Gehe einkaufen?
66
[Ţ௭ø]
1) a) Wenn man etwas kaufen oder verkaufen will, besucht man einen Flohmarkt… Lesen Sie den Dialog, beachten Sie dabei die Aussprache des Diphthongs
[Ţ௭ø].
b) Wie verstehen Sie das Sprichwort „Träume sind Schäume“? Zeigen Sie das an­hand des Dialogs.
2) Lesen Sie den zweiten Dialog ausdrucksvoll vor.
Auf dem Flohmarkt
Spielen Sie ähnliche Dialoge. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Bilder und Wör­ter:
– Hallo, Le
t! Gehen wir zu einem Flohmarkt!
– Zum Flohmarkt? Wie bist du denn auf die Idee gekommen?
ä
– Bestimmt habt ihr beim Aufr
men des Zimmers unnütze Dinge gefunden, die ihr gern loswerden wollt. Wir können aus dem Nichts Geld verdienen! – Klingt überze
n. E
– Ne
gend… Geld wie He
haben… Wie viele sind wir also he
gen kommt vielleicht auch. Er fre
t sich sicher auf das Abente
te?
er.
– Was nehmen wir mit?
e
– Nutzlose Kleidungsstücke, Geräte, Bücher, B
g, das ihr nicht wegschmeißen möchtet. Und vergesst den Waschlappen nicht.
Ze
tel mit Kleinigkeiten – das ganze
Es regnet, das Gras wird feucht. Und wir müssen das Zeug auslegen. – Wozu denn? Ach ja, damit die ne – Genau. Da gibt es bestimmt eine Menge Le
gierigen Kä
fer alles besser sehen können.
te. Und wo treffen wir uns, wenn wir einander aus den Augen verlieren? – Ich schlage vor, wir gehen zum Großne – Großne – Ja, nicht weit von dem Le
markt? Der über die Schle
chtfe
markt.
senbrücke?
er…
– Was kostet die Vogelsche – Das ist doch keine Vogelsche Schneee – 19 E
le, eine seltene Art. Sie kostet 19 E
ro?! Das ist aber sehr te ist nicht mehr weiß…, einfach sche glaube, daran haben Mä
che?
che! Das ist eine gestopfte E
er! Die E
le ist spärlich behaart,..
ßlich… Und was ist das? Ich
se genagt.
ro.
le.
– Ich verkaufe nicht billiger. Machen Sie Ihre Witze anderswo. – Gerne. Und Sie… Sie werden ewig wie ein Hä
fchen Elend da stehen!
Spielzeugauto das deutsche das Feuerzeug die Leuchte der Läufer die Fäustlinge der Salzstreuer
Wörter
buch
67
grell, feuerrot, leuchtend, modern, altmodisch, komisch, unbequem, synthetisch, gekünstelt, gefälscht, nachgeahmt, außergewöhnlich, einmalig, nützlich, einzig, un­vergleichbar, zerrissen, ausgefranst, zerplatzt
Schau mal!... Wie findest du diese...? Die ist doch hübsch, oder? Ich habe immer von…. geträumt. Verkaufen Sie auch…? Was für ein süßer….! Das nehme ich für
….. Euro. Sie freuen sich sicher über solch ein
Ich lass mich dazu nicht überre­den. Ich stimme nicht zu. So billig/teuer finde ich das nicht. Ich habe große Zwei­fel, dass…. Kaum jemand kauft das…..
68
Vokalneueinsatz [‘] – Hauchlaut [h]
1) Lesen Sie die Abschnitte aus einer Weihnachtsgeschichte möglichst langsam und achten Sie auf den Neueinsatz und den Hauchlaut.
h
(
Nach „Bergkristall“ von Urs Luger
.
In der Geschichte geht es darum, dass Konrad und sein Schwesterchen Sanna zu
ihren Großeltern
ins Nachbartal über das Gebirge hinüberzuwandern beschlossen.
Am Abend wollten sie wieder zu Hause bei den Eltern sein, es schneit jedoch sehr
stark auf dem Rückweg. Schnell ist alles weiß geworden und die Kinder kommen
vom Weg ab. Statt ins Tal zurückzukehren,
steigen sie ins Gebirge hinauf, bis es rund um sie nur noch Eis und Schnee gibt.
Alle Dorfbewohner machen sich auf den Weg um die Kinder zu retten…)
„Was ist los?... Wer ruft denn da?“, denkt Sanna. Sie ö
so, i
ch h
abe geschlafen…“
Konrad läuft gerade a
neue Gruppe i
„Papa! Papa!“ Jetzt läuft a Der Mann sieht seine Kinder u
i
st, dass ihnen nichts passiert ist; wie lieb er sie h
sie a
ufpassen will…
A
e
infach in die Arme und h
cher sehr müde, i
Bei der U bringt sie schnell nach H Stimmen.
„Sebastian!“
Vater kennt diese Stimme. Er h e
r h
at sie nicht in guter Erinnerung. Sie geh
„Sebastian, warte! I
„Ja, e
„Woh
„Ich h „I
ch h
„A Nachmittag zurückgegangen. I Wald gesucht. Und h dann h
aben geh
„I
„Sebastian… E
st von der Suche zurückgekommen.
ber er kann kein Wort sagen, so überglücklich ist er. Er nimmt die Kinder
hr müsst nach H
nglückssäule wartet ein Schlitten auf Susanna und die Kinder. Der
s geht ihnen gut, allen beiden“.
er h
abt ihr gewusst, dass wir die Kinder suchen?“ fragt Philipp.
abe gestern einen Mann nach Eichendorf geschickt“, sagt Sebastian.
abe gedacht: Vielleicht sind Konrad und Sanna noch bei ihren Großeltern“.
ber da waren sie ja nicht“, sagt der Großvater. „Sie sind schon am frühen
aben wir die rote Fahne am Gipfel bemerkt und sind h
offt, dass wir euch h
ch danke Ihnen für die H
us der H
ält sie lange. „Jetzt müssen wir aber gehen. Ihr seid si-
ause. Die Männer wollen auch gerade gehen, da h
hr h
eute Morgen sind wir zum Gletscher h
s sind ja meine Enkelkinder“.
ütte h
inaus. Sanna schaut durchs Fenster. Eine
uch sie h
abt die Kinder also gefunden? Geht es ihnen gut?“
ch h
ier bei der Unglückssäule treffen“.
ilfe“, sagt Vater.
inaus.
nd… Er möchte ihnen so viel sagen: wie froh er
at; dass er in Zukunft immer auf
aus ins Bett“.
at sie seit a
abe mit meinen Gehilfen die ganze Nacht im
cht Jahren nicht mehr geh
ört Susannas Vater aus Eichendorf.
ffnet die Augen. „Ach
inaufgestiegen. Aber
inuntergegangen. Wir
ören sie
ört. Und
69
„Diesen Freudentag wollen wir gemeinsam feiern. Kommt alle mit zu uns!“
H
2) Sprechen Sie über den Vater und den Schwiegervater. Wie stehen sie zueinan­der? Vertragen Sie sich gut? Äußern Sie Vermutungen, warum sie früher keinen guten Faden miteinander zogen.
Benutzen Sie diese Wörter und Wendungen:
3) Schließen Sie aus dem Kontext, was das Wort „Unglückssäule“ im ersten Ab­schnitt bedeutet.
4) Welche Attribute von Weihnachten sind im zweiten Abschnitt genannt? Was ge­hört noch dazu? Sammeln Sie weitere Begriffe.
Sebastian macht e Schwiegervater. Die beiden Männer sehen sich lange a
and.
Die Geschwister h Dann sind sie i
„I
ch glaube, es ist jemand da gewesen… Und ich h
legt…“
„Das Christkind war da!“, ruft Sanna a a
us. Sie ziehen sich schnell an. Kurz h
zu warten, a
Die Kerzen a U
nd unter dem Baum liegt ein H
Das Schönste a tern zu Weihnachten a naschen dann gemeinsam vom Weihnachtsessen.
Später bringt Susanna i
„Weißt du was, Mama?“, sagt Sanna ganz leise, „Wir h dem Berg das Christkind gesehen“.
„Ja, Sanna, u Mädchen e
inen Kuss und macht dann das Licht aus. Die Kinder schlafen sofort ein.
ine Pause. „Und besonders du…“, sagt er dann zu seinem
n. Dann geben sie sich die
* * *
aben zu H
ns Bett gegangen. Jetzt ist Abend, und die Mutter weckt sie wieder.
ber dann…
m Christbaum brennen, es riecht nach Plätzchen und h
ber sind nicht die Geschenke. Zum ersten Mal sind die Großel-
uch da. Sie feiern gemeinsam, singen Weihnachtslieder und
nd ich bin sicher, es h
ause noch e
aben sie noch vor der Tür zum Wohnzimmer
aufen Geschenke. Ein richtiges Weihnachten!
hre Kinder ins Bett. Sie sind erschöpft, aber glücklich.
twas gegessen und Tee getrunken.
offe, er h
us. Jetzt sehen sie gar nicht verschlafen
at euch geh
olfen“. Die Mutter gibt dem
at etwas h
eißem Tee.
aben letzte Nacht auf
inge-
Ich nehme an… Die Annahme liegt nahe,… Wahrscheinlich, vermutlich… Soviel sich vermuten lässt…
die ungleiche Heirat; der Nichtsnutz; Taugenichts; Faulenzer; um die Hand werben; aus armen Verhältnissen sein; den Hof machen; guter Hoffnung sein; eifersüchtig sein; sich (nicht) gut verstehen; in schlechten Beziehungen stehen; sich taktlos han­deln; die Hoffnung aufgeben; aus der Haut fahren; sich (nicht) beherrschen; sich entzweien
a) Das ist eine Säule, die Menschen unglücklich macht und die Reisenden vom Wege abbringt. b) Das ist ein Mahnmal, das an einen Verunglückten erinnert.
Das ist eine Säule, an der den Geschwistern Unglück passiert ist.
c)
70
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