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ivanov666
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Файл:От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса
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5) Tragen sie die angeführten Wörter in zwei Spalten ein:
6) Was konnte der ältere Bruder seiner kleinen Schwester sagen, während sie allein
durch die Berge wanderten?
7) Bilden Sie Steigerungsformen von Adjektiven und verwenden Sie diese in Sätzen:
8) Versuchen Sie, die Ereignisse jener Nacht herzustellen. Arbeiten Sie in Schritten:
a) Sprechen Sie über die Wanderung der Kinder durch die Berge. Gebrauchen Sie
u. A. folgende Redewendungen:
H wird geschrieben und gesprochen H wird geschrieben und NICHT gesprochen
u, Weisheit, Humanität, froh, Gehilfe, ihr, Harmonie, Weihnachten, kahl, bese-
Uh
en, Harz, Ehemann, ekelhaft, Horror, Hunger, beherbergen, nähen, Walther, Un-
h
euer, Hieroglyphe, Dumpfheit, Pechhase, Eishöhle
geh
Beispiel: Warum soll ich/sollen wir eigentlich ruhig sein? – Keine Einwendungen!
Sei (bloß, einfach) ruhig!
a) hierherkommen; b) zu heulen aufhören; c) jmdm. helfen; d) auf den Fußweg aufpassen; e) ins Bergtal hinaufsteigen; f) in die Eishöhle eintreten; g) jmdn. an der
Hand nehmen; h) bei Frost nicht einschlafen; i) bergab gehen; j) standhalten und
nicht nachgeben
Beispiel
haus
a) jener Berg – hoch /dieser Berg; b) in den Bergen – kalt/ im Tal; c) der Wald in
der Nacht
gen – herrlich; e) der Schnee – hell; f) der Aufstieg auf den Berg – mühsam / der
Spaziergang durch Eichendorf
: das Haus – groß:
.
– hässlich aussehen / bei Helligkeit; d) der Sonnenaufgang in den Ber-
Das Haus der Großeltern war viel größer `
als das Eltern-
Am Himmel; die Sonne/hinter den Bergen/hervorkommen; auf den Berg hinaufsteigen; bergab/bergauf gehen; herauf und herunter; der Wald/aufhören; Angst haben, Omas Holzhaus von oben besichtigen; zu Besuch bei Oma sein; die Geschichte von Eltern hören möchten; den Heimwe
g nicht finden; sich an den Händen neh-
71

men; Hand in Hand gehen; hin und her laufen; ausrutschen; hinfallen; unten die
b) Sprechen Sie über den Aufenthalt von Kindern auf dem Gletscher:
c) Beschreiben Sie die Rettungsaktion. Stützen Sie sich dabei auf die Tatsachen aus
dem Abschnitt und gebrauchen Sie die gegebenen Redewendungen:
9) Paararbeit. Spielen Sie Dialoge
Glocken zur Kirche rufen hören
überall/Eis, Eisstücke; an den Gletscher kommen; wie aus einer anderen Welt aussehen; hungrig; hoffnungslos; die Höhle aus Eis finden, in die Eishöhle hineingehen; sich an der Hand halten; sich unter den Fels verkriechen; die Sterne anschauen; helfen; heilen; um Hilfe rufen; versuchen nicht einzuschlafen; irrereden; in
Ohnmacht fallen; nicht aufgeben; heißen Kaffee trinken; Plätzchen essen/Oma gegeben hat
etwas Rotes bemerken; im Wind hin und her heftig bewegen; die rote Fahne/flattern; sich der Fahne nähern; die Menschen hin und wieder unterscheiden; die
Kinder bemerken; auf sie hinaufzeigen; ein
im Ofen machen; Kinder hegen und pflegen
leeres Haus in der Nähe finden; Feuer
a) zwischen den verzweifelten Kindern, die sich keinen Rat wissen und besprechen,
was sie anfangen sollten;
b) zwischen den Eltern, die besprechen, wo ihre Kinder zu suchen sind.
72

[R], [ܣ]
1. Lesen Sie die Adjektive, die Charaktereigenschaften bezeichnen. Welche
Eigenschaften kennzeichnen wohlerzogene Kinder und welche – ungezogene?
2. Lesen Sie den Dialog. Wie nennt man solche Kinder?
Warum sind alle kleinen Kinder trotzig? Was meinen Sie?
3. Lesen Sie folgende Äußerungen ausdrucksvoll vor. Üben Sie den Fallton.
Charakterisieren Sie die Eltern, die solche Äußerungen nicht
machen. Gebrauchen
Sie dabei die angeführten Wortverbindungen:
4. Markieren Sie die Schwerpunktsilben in diesem Text und lesen Sie ihn anschließend vor. Beachten Sie die Artikulation der [r]-Laute.
Veränderungen
wohlerzogene Kinder:
ungezogene Kinder (bzw. aus Problemfamilien):
entfremdet, unartig, autoritär, zurückhaltend, wetterwendisch, reserviert, trotzig,
ernst, respektvoll, stur, ehrlich, unruhig, geduldig, aggressiv, unaufdringlich, unverschämt, rücksichtsvoll, respektlos, vorsichtig, frech
Kind
: Mami, kaufst du mir einen Schokoladenriegel?
Mutter
: Das kommt nicht in Frage.
Kind
: Mami, nur eins, bitte!
Mutter
: Nein, nicht vor dem Essen!
Kind
: Mami, nicht diesen riesigen, jenen kleinen dort!
Mutter
: Hör doch auf zu jammern! Du bist stur wie ein alter Esel!
Kind
: Ich bin kein Esel! Ich will was Leckeres, bitte!
Mutter
: Mach kein Theater! Hör doch auf!
Kind
: Entweder kaufst du mir den Riegel oder…
1) Wie redest du mit mir?! Das ist ja die Höhe! 2) Jetzt reicht es, du hast 3 Wochen
Fernsehverbot! 3) Du bekommst Hausarrest! Du bist mir über den Kopf gewachsen! 4) Du bist schon zwei Jahre alt! Du musst bereits verstehen, was man machen
darf und was man nicht darf. 5) Ich habe schon gesagt: nein, nein und nochmals
nein! Du wirst machen, was ich erlaube! 6) Solch ein alberner Narr! Ein kompletter
Dummkopf!
nicht zurückschreien, gelassen reagieren, ruhig bleiben, sich beherrschen, nicht autoritär wirken, Regeln streng befolgen, Nerven sparen
Ich bin geworden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren
worden. Ich bin in das Geburtenregister eingetragen worden. Ich bin älter geworden. Ich bin zu einem guten Schriftsteller geworden.
Ich habe gelernt. Ich habe die Wörter gelernt. Ich habe die Zeitwörter gelernt.
Ich habe den Unterschied zwischen sein und gewesen gelernt. Ich habe die Hauptwörter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen der Einzahl und der Mehrzahl
73

gelernt… Ich habe den Unterschied zwischen diesem und jenem gelernt. Ich habe
Sprechen Sie darüber, wie
die folgenden Begriffe entstehen und sich mit neuen Bedeutungen anfüllen.
Familie Heirat Kinder Liebe Scheidung
Familie:
5. Witzig über ernste Dinge…
a) Sehen Sie sich die Karikaturen an. Formulieren Sie Probleme, die hier angesprochen werden. Gebrauchen Sie die folgenden Redewendungen.
b) Paararbeit. Was könnten die Personen einander noch sagen? Spielen Sie Dialoge.
die Eigenschaftswörter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen gut und böse
gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen mein und dein gelernt. Ich habe Wortschatz erworben…
(Sichtwechsel)
Wörter, die wir gebrauchen, können für verschiedene Menschen nicht dasselbe bedeuten. Außerdem sammelt jeder Mensch neue Erfahrungen, und dadurch bekommen alte Wörter für ihn neue Bedeutungsschattierungen.
Beispiel
:
Ich bin geboren… Später habe ich gelernt, dass…. Dann habe ich
erfahren, dass…. Vor kurzem habe ich begriffen, dass…
1) das Kind: vernachlässigt, verwahrlost, die Eltern: überlastet, beschäftigt; ohne
Liebe großziehen
2) sich wehren/sich zur Wehr setzen, Angst haben, von Mitschülern gemobbt werden; schikanieren, angreifen, unprovozierte Aggression
1) „Das ist doch unerhört! Wieso willst
du die Suppe nicht essen? Deine Mutter hat zwei Minuten ihres Lebens vergeudet, um sie in der Mikrowelle aufzuwärmen!“
) „Es ist nicht meine Schuld!
2
Die Uhr hat als erste geschlagen
74
!“

[m], [n]
1) a) Lesen Sie den Dialog vor, achten Sie auf die Artikulation von den m- und
n-Lauten:
N
N
M
n
m
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Weißt du, wen
Kein
e Ahn
den
fen
Ich habe Monika m
a un
d? Du kan
zu gehen
ren
ein
, ich ken
an
.
Vielleicht war es ihr Cousin Martin
Den
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Leider habe ich ihn n
Vielleicht war das ein harm
Das ist m
! Und er lächelte sie an
gehen
un
serer Parkan
In
Hör dam
ders im Mai. Das fin
son
Ich habe dir n
ach M
ich gestern
ung! Wahrschein
Gärtn
er?
st ihr doch n
. Wahrschein
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acht!
in
it einem Man gesehen
lich war das ihr Vater?
Vater vom
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e Bescherung! Ich sah sie Han
de ich gan
icht gesagt, wan
der Parkan
lich einen streunenden
icht verbieten
ist stäm
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loser Schulfreun
! Weißt du, wo ich die beiden
lage gesehen habe?
Hun
d oder einen schla-
, und Monika ist m
, m
it an
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Sehen
. N
ein
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ein
, es war ein
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ig, aber dieser war groß und m
gesehen
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.
d.
in der Parkan
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ich die beiden
d in Han
lage spazieren
d in Han
gesehen
ein Mädchen
ern
spazie-
junger
d spazieren
gesehen
habe?
gehen
d.
habe! Kurz
!
ager.
. Be-
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Darf ich fragen
acht hast?
Ich habe gerade m
Du hast doch vorher n
d m
Aben
Das n
icht, aber ich habe es vor kurzem
, was DU gestern
achen
wird?
ein
e n
eue Bekan
och n
kurz n
te n
ach Hause gebracht…
icht wissen
geahn
ach M
ittern
acht in
dem
könen, was Monika an
t…
Park ge-
dem
75

b) Was vermuten Sie, hat Kurt genug Beweise um seine Freundin der Untreue zu
verdächtigen?
2) a) Dieser Zwischenfall ist im Mai passiert, was aus dem Dialog ersichtlich ist.
Im Althochdeutschen hieß der Mai „Weidemonat“. Kennen Sie die Namen von anderen Monaten, die von Karl dem Großen umbenannt wurden und in unserer Zeit
ab und zu noch zu hören sind? Finden Sie richtige Namen für die Monate:
g
b) Äußern Sie Vermutungen, warum bestimmte Monate so hießen. Gebrauchen Sie
dabei die folgenden Wörter und Wendungen.
3) Lesen Sie die Sprichwörter und die geflügelten Worte. Diskutieren Sie über deren Sinn in Bezug auf den Dialog. Sind Sie mit allen Äußerungen einverstanden?
4) Setzen Sie den Dialog zwischen Kai und Kurt fort. Kai zählt seine weiteren Beobachtungen auf und Kurt versucht ihn zu beruhigen. Gebrauchen Sie dabei die angegebenen Redewendungen.
on
Osterm
Horn
Wein
Win
Ern
heiliger M
Len
at Dezember
un
on
at März
termonat August
temonat Februar
on
at Januar
zmonat April
Oktober
Beispiel: Ostermonat ist vermutlich …./ ist wahrscheinlich …/kann ….. sein
Meiner Meinung nach/vermutlich/meiner Ansicht nach/ich denke, hieß Mai Weidemonat, weil in diesem Monat/um diese Zeit die Weide aufblüht.
a) Ein
treuer Hun
)
wort
b) Die Frau gleicht der Kastan
c) Der M
d) Wer am
en
d, ein treues Pferd sin
sch ist als M
m
eisten
itmensch geboren. (
liebt, ist der Un
ie: außen
terlegen
d m
ehr als tausen
schön
– inen schlecht. (
Sprichwort
e un
d m
)
uss leiden
d Weiber wert. (
Sprichwort
. (
T. Mann
)
Sprich-
)
Kai
: Ich habe geahnt/ich habe seit langem vermutet/ich bin davon überzeugt, dass
sie untreu ist, weil…
sich ungewöhnlich verhalten; sich schön machen; sich schminken; mit der besten
Freundin tuscheln; rot und unruhig werden; Interessen, Wünsche wechseln; dumm,
träumerisch, launisch sein; viel rumkichern; immer in jmds. Nähe sein; zu stottern
anfangen; Glänzen in den Augen haben; Liebesromane lesen; seltsam anschauen;
an Akk. immer denken;
76

Kurt
5) Spielen Sie weitere Dialoge. Gebrauchen Sie die angegebenen Redewendungen.
: Nimm dich zusammen/Nimm das nicht zum Herzen/Reiß die Knochen zu-
sammen/Bremse an. Es kann (gewesen) sein, dass…
mit Freundinnen ausgehen; schlecht gelaunt, müde, entnervt sein; in etwas einmischen; schlechte Noten bekommen; krank werden; Zahnschmerzen haben; jmdm.
etwas übel nehmen; sich mit Eltern verzanken; jmdn. dumm machen; kaum schlafen;
etwas hinnehmen müssen; das Gewitter vorübergehen lassen; geduldig und mitfühlend sein; für Akk. Teilnahme zeigen; sich nicht für lange trennen; es von neuem
beginnen
a) einen Dialog zwischen Monika und ihrer Freundin, die Kai damals mit seiner
Bekanntschaft im Park gesehen hat:
jmdn. an der Hand nehmen; sich merkwürdig verhalten; verliebte Augen machen;
sich umarmen; sich liebevoll anschauen; Zuneigung zeigen; schmiegsam sein; untreu sein; Seitensprünge machen
b) einen Dialog zwischen Kai und Kurt. Es stellt sich heraus, dass Monika mit Kurt
im Park spazieren ging. Kai ist verzweifelt, er glaubt an die Freundschaft nicht
mehr…
jmdn. anrufen; etwas herausbekommen; SMS finden; Erbarmen mit Dat. haben,
(nicht) glauben, sich betrügen lassen; freundliche Beziehungen verraten; selbst
Schuld an Dat. sein; Anlass zum Misstrauen geben; um die zweite Chance bitten;
etwas nie wieder tun; etw. nachfühlen; sich unsicher fühlen; jmdm. lästig werden;
etwas verheimlichen; einen Anlass fürs Misstrauen geben; bei jmdm. (nicht) bleiben; sich endgültig trennen
77

[l]
1) Lesen Sie die Wortgruppen vor sich hin. Markieren Sie Hauptakzente. Danach
lesen Sie die Wortgruppen vor und beachten Sie die Akzentuierung in den Wortgruppen:
2) Lesen Sie den Dialog vor. Achten Sie auf die Artikulation des Lautes
[l]
:
l
a) vor dem Landhaus, vor dem Landhaus
rers Lohmann,
vor dem Haus des Lehrers Lohmann stehen bleiben;
b) ein kleines Haus vermieten, ein kleines Holzhaus vermieten, ein Holzhaus ohne
Mittler vermieten,
ein kleines Holzhaus an der Elbe vermieten, ein kleines Holzhaus an der Elbe seit
langem vermieten.
Reporter:
Frau Nell:
Reporter:
Frau Nell:
Reporter:
In diesem Jahr haben 800 Famil
wohnung erhal
bekommen und sind bestimmt gl
Wohnung?
Das ist keine L
zwei Zimmer, einen geräumigen Fl
ein Bad. Das Gastzimmer hat einen Bal
en können. Das Schl
Wo l
iegt das Haus?
Oh, es l
draußen im Stadtwal
t direkt vor unserem Wohnbl
häl
Haben Sie schon Möbel
ten. Frau Nel
uxuswohnung. Sie gefäl
iegt sehr günstig. Man ist schnel
des Lehrers, vor dem Landhaus des Leh-
ien in unserer Stadt eine Neubau-
, auch Sie haben heute den Schl
ückl
ich. Wie gefäl
t mir trotzdem. Wir haben
ur, eine gemütl
kon, wo wir im Sommer gril
afzimmer geht auf den Fl
im Zentrum und schnel
d, in dem es El
gekauft?
che und L
ock.
iche Küche und
uss…
erchen gibt. Der Bus
üssel
t Ihnen die
Frau Nell:
Reporter:
Frau Nell:
Reporter:
78
Ja, wir haben Regal
ich. Auch L
natürl
Das kostet doch sehr viel
spart?
Ja, wir mussten wirtschaftl
chen Kredit konnten wir uns das jedoch l
sind sehr günstig: Der Staat unterstützt die Jungvermähl
Wie viel
Miete zahl
e, Sessel
ampen, Kl
en Sie?
und Stühl
eiderständer, Tül
Gel
d, nicht wahr? Haben Sie so viel
ich sein. Erst mit einem fristl
e gekauft, und ein Doppel
vorhänge…
eisten. Die Bedingungen
osen staatl
ten.
bett
ge-
i-

Frau Nell:
3) Wie lauten die Fragen?
4) Lesen Sie und erläutern Sie die Sprichwörter. Sind Sie mit dem Sinn aller
sprichwörtlichen Redensarten einverstanden? Welches passt, Ihrer Meinung nach,
zum Inhalt des Dialogs am besten?
l
5) Geben Sie verneinende Antworten:
Wir bezahl
nung hat Fernheizung, warmes Wasser, eine Kl
einen Mül
en 200 Euro pro Monat. Das ist nicht viel
schl
ucker im Haus und andere Bequeml
, denn die Woh-
imaanl
age. Es gibt
ichkeiten.
Reporter:
____________________________________ – Nicht nur, wir hatten zu sparen.
____________________________________ – Nicht besonders viel, zumal es
____________________________________ – Ja, ziemlich viel schon, alles
____________________________________ – In diesem Jahr 800.
____________________________________ – Ja, und anderen Komfort.
Frau Nel
und Ihren Mann! Ich danke Ihnen für das Gespräch.
, ich gratul
iere Ihnen zu Ihrer Wohnung. Al
die Wohnung mit allem Komfort ist
ganz modern und praktisch.
es Gute für Sie
a) Eine zornige Frau, ein Kamin vol
ich im Haus.
b) Die Frösche tun sich sel
c) Ein Haus ist l
d) Ein hässl
e) Wer fl
eichter angezündet al
iches Weib ist eine gute Haushäl
eißig dient und treu häl
ber Schaden, wenn sie den Storch zu Hause l
Rauch und eine l
s gel
öscht.
terin.
t aus, der baut sich schnel
öcherige Pfanne sind schäd-
aden.
sein eigenes Haus.
Beispiel
a) Ist Ihr Leben in diesem Wohnblock glücklich?
b)
c) Haben Ihnen die Wohnverhältnisse gefallen?
d) Haben Sie eine gemütliche und räumige Küche?
e) Gibt es einen Spielplatz nebenan?
f) Gibt es eine Klimaanlage?
g) Ist das ein Mehrfamilienhaus mit allem Komfort?
h) Hat das Haus eine malerische Umgebung?
i) Ist das ein Einfamilienhaus?
j) Ist dein Balkon verglast?
k) Ist das Dach von deinem Landhaus gewölbt?
l) Hast du eine Holztreppe?
m) Ist das ein Altbau?
n) Liegt das Haus außerhalb der Stadt?
: Ist das Haus hell? –
Liegt das Haus an der blühenden Wiese?
Nein, es ist dunkel.
79

6) Arbeiten Sie zu zweit: beschreiben Sie Ihr Traumhaus. Entscheiden Sie, ob das
ein Traum oder ein erfüllbarer Wunsch ist. Anschließend sagen Sie im Plenum, was
Sie sich wünschen. Gebrauchen Sie die angeführten Redewendungen.
7) Die Freunde suchen eine Mietwohnung.
a) Ergänzen Sie den Dialog. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Wörter und Wendungen:
Beispiel: Wir wollen nicht allein sein / gesund bleiben…, deshalb möchten wir in
einem Haus wohnen, das……
innerhalb/außerhalb der Stadt; im Wohngürtel; auf dem Lande; herrliche Aussicht;
schöner Blick auf ….; Felder/Wälder/auf die Alm; in den Alpen/an der Elbe/an
dem Fluss; ein alter Bauernhof; ländliche
selfertig; frische Luft, Blumen; Blüten; Platz für alle; kulturelles Angebot; keine
ökologischen Probleme; der Bungalow; der Wolkenkratzer; das Schloss; der
Leuchtturm; lebender Zaun; die blinde Mauer; kein Lärm; Unterhaltungsmöglichkeiten
Umgebung; abwechslungsreich; schlüs-
Kellerabstellplatz; ___ m2 betragen; auf keinen Fall jmdm. vermieten; Haltestelle;
Kramladen; Parkanlage; günstig gelegen sein; überlegen lassen; einen Termin festlegen; in einem persönlichen Gespräch alle Einzelheiten besprechen
Lora:
Lars:
Vermieter:
Lars:
Vermieter:
Lars:
Vermieter:
Lars:
Lars:
Vermieter:
80
Schau mal hier! Das ist eine ideale Wohnungsanzeige! Rufen wir da
mal an!
Guten Tag! Ich habe Ihre Anzeige über die Atelier-Wohnung im Zweifamilienhaus gelesen. Ist die Wohnung noch frei?
Ich lese in der Zeitung, dass die Wohnung drei schöne Zimmer hat.
Könnten Sie sagen, wie groß die Zimmer sind?
Das ist aber fein! Wir möchten nämlich zu viert hier wohnen.
Wir kommen aus Lübeck. Und wir haben die Uni schon absolviert.
Wir arbeiten schon.
Uns interessiert noch, wo genau die Wohnung liegt und wie die Umgebung ist. Gibt es in der Nähe Grünanlagen und Lebensmittelgeschäfte?
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