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От звука к речи. Учебное пособие по практической фонетике немецкого языка для студентов первого курса

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5) Tragen sie die angeführten Wörter in zwei Spalten ein:
6) Was konnte der ältere Bruder seiner kleinen Schwester sagen, während sie allein durch die Berge wanderten?
7) Bilden Sie Steigerungsformen von Adjektiven und verwenden Sie diese in Sät­zen:
8) Versuchen Sie, die Ereignisse jener Nacht herzustellen. Arbeiten Sie in Schritten:
a) Sprechen Sie über die Wanderung der Kinder durch die Berge. Gebrauchen Sie u. A. folgende Redewendungen:
H wird geschrieben und gesprochen H wird geschrieben und NICHT gesprochen
u, Weisheit, Humanität, froh, Gehilfe, ihr, Harmonie, Weihnachten, kahl, bese-
Uh
en, Harz, Ehemann, ekelhaft, Horror, Hunger, beherbergen, nähen, Walther, Un-
h
euer, Hieroglyphe, Dumpfheit, Pechhase, Eishöhle
geh
Beispiel: Warum soll ich/sollen wir eigentlich ruhig sein? – Keine Einwendungen! Sei (bloß, einfach) ruhig!
a) hierherkommen; b) zu heulen aufhören; c) jmdm. helfen; d) auf den Fußweg auf­passen; e) ins Bergtal hinaufsteigen; f) in die Eishöhle eintreten; g) jmdn. an der Hand nehmen; h) bei Frost nicht einschlafen; i) bergab gehen; j) standhalten und nicht nachgeben
Beispiel haus
a) jener Berg – hoch /dieser Berg; b) in den Bergen – kalt/ im Tal; c) der Wald in der Nacht gen – herrlich; e) der Schnee – hell; f) der Aufstieg auf den Berg – mühsam / der Spaziergang durch Eichendorf
: das Haus – groß:
.
– hässlich aussehen / bei Helligkeit; d) der Sonnenaufgang in den Ber-
Das Haus der Großeltern war viel größer `
als das Eltern-
Am Himmel; die Sonne/hinter den Bergen/hervorkommen; auf den Berg hinauf­steigen; bergab/bergauf gehen; herauf und herunter; der Wald/aufhören; Angst ha­ben, Omas Holzhaus von oben besichtigen; zu Besuch bei Oma sein; die Geschich­te von Eltern hören möchten; den Heimwe
g nicht finden; sich an den Händen neh-
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men; Hand in Hand gehen; hin und her laufen; ausrutschen; hinfallen; unten die
b) Sprechen Sie über den Aufenthalt von Kindern auf dem Gletscher:
c) Beschreiben Sie die Rettungsaktion. Stützen Sie sich dabei auf die Tatsachen aus dem Abschnitt und gebrauchen Sie die gegebenen Redewendungen:
9) Paararbeit. Spielen Sie Dialoge
Glocken zur Kirche rufen hören
überall/Eis, Eisstücke; an den Gletscher kommen; wie aus einer anderen Welt aus­sehen; hungrig; hoffnungslos; die Höhle aus Eis finden, in die Eishöhle hineinge­hen; sich an der Hand halten; sich unter den Fels verkriechen; die Sterne anschau­en; helfen; heilen; um Hilfe rufen; versuchen nicht einzuschlafen; irrereden; in Ohnmacht fallen; nicht aufgeben; heißen Kaffee trinken; Plätzchen essen/Oma ge­geben hat
etwas Rotes bemerken; im Wind hin und her heftig bewegen; die rote Fah­ne/flattern; sich der Fahne nähern; die Menschen hin und wieder unterscheiden; die Kinder bemerken; auf sie hinaufzeigen; ein im Ofen machen; Kinder hegen und pflegen
leeres Haus in der Nähe finden; Feuer
a) zwischen den verzweifelten Kindern, die sich keinen Rat wissen und besprechen, was sie anfangen sollten;
b) zwischen den Eltern, die besprechen, wo ihre Kinder zu suchen sind.
72
[R], [ܣ]
1. Lesen Sie die Adjektive, die Charaktereigenschaften bezeichnen. Welche Eigenschaften kennzeichnen wohlerzogene Kinder und welche – ungezogene?
2. Lesen Sie den Dialog. Wie nennt man solche Kinder?
Warum sind alle kleinen Kinder trotzig? Was meinen Sie?
3. Lesen Sie folgende Äußerungen ausdrucksvoll vor. Üben Sie den Fallton.
Charakterisieren Sie die Eltern, die solche Äußerungen nicht
machen. Gebrauchen
Sie dabei die angeführten Wortverbindungen:
4. Markieren Sie die Schwerpunktsilben in diesem Text und lesen Sie ihn anschlie­ßend vor. Beachten Sie die Artikulation der [r]-Laute.
Veränderungen
wohlerzogene Kinder: ungezogene Kinder (bzw. aus Problemfamilien):
entfremdet, unartig, autoritär, zurückhaltend, wetterwendisch, reserviert, trotzig, ernst, respektvoll, stur, ehrlich, unruhig, geduldig, aggressiv, unaufdringlich, unver­schämt, rücksichtsvoll, respektlos, vorsichtig, frech
Kind
: Mami, kaufst du mir einen Schokoladenriegel?
Mutter
: Das kommt nicht in Frage.
Kind
: Mami, nur eins, bitte!
Mutter
: Nein, nicht vor dem Essen!
Kind
: Mami, nicht diesen riesigen, jenen kleinen dort!
Mutter
: Hör doch auf zu jammern! Du bist stur wie ein alter Esel!
Kind
: Ich bin kein Esel! Ich will was Leckeres, bitte!
Mutter
: Mach kein Theater! Hör doch auf!
Kind
: Entweder kaufst du mir den Riegel oder…
1) Wie redest du mit mir?! Das ist ja die Höhe! 2) Jetzt reicht es, du hast 3 Wochen Fernsehverbot! 3) Du bekommst Hausarrest! Du bist mir über den Kopf gewach­sen! 4) Du bist schon zwei Jahre alt! Du musst bereits verstehen, was man machen darf und was man nicht darf. 5) Ich habe schon gesagt: nein, nein und nochmals nein! Du wirst machen, was ich erlaube! 6) Solch ein alberner Narr! Ein kompletter Dummkopf!
nicht zurückschreien, gelassen reagieren, ruhig bleiben, sich beherrschen, nicht au­toritär wirken, Regeln streng befolgen, Nerven sparen
Ich bin geworden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtenregister eingetragen worden. Ich bin älter gewor­den. Ich bin zu einem guten Schriftsteller geworden.
Ich habe gelernt. Ich habe die Wörter gelernt. Ich habe die Zeitwörter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen sein und gewesen gelernt. Ich habe die Haupt­wörter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen der Einzahl und der Mehrzahl
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gelernt… Ich habe den Unterschied zwischen diesem und jenem gelernt. Ich habe
Sprechen Sie darüber, wie
die folgenden Begriffe entstehen und sich mit neuen Bedeutungen anfüllen.
Familie Heirat Kinder Liebe Scheidung
Familie:
5. Witzig über ernste Dinge…
a) Sehen Sie sich die Karikaturen an. Formulieren Sie Probleme, die hier angespro­chen werden. Gebrauchen Sie die folgenden Redewendungen.
b) Paararbeit. Was könnten die Personen einander noch sagen? Spielen Sie Dialoge.
die Eigenschaftswörter gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen gut und böse gelernt. Ich habe den Unterschied zwischen mein und dein gelernt. Ich habe Wort­schatz erworben…
(Sichtwechsel)
Wörter, die wir gebrauchen, können für verschiedene Menschen nicht dasselbe be­deuten. Außerdem sammelt jeder Mensch neue Erfahrungen, und dadurch bekom­men alte Wörter für ihn neue Bedeutungsschattierungen.
Beispiel
:
Ich bin geboren… Später habe ich gelernt, dass…. Dann habe ich
erfahren, dass…. Vor kurzem habe ich begriffen, dass…
1) das Kind: vernachlässigt, verwahrlost, die Eltern: überlastet, beschäftigt; ohne Liebe großziehen
2) sich wehren/sich zur Wehr setzen, Angst haben, von Mitschülern gemobbt wer­den; schikanieren, angreifen, unprovozierte Aggression
1) „Das ist doch unerhört! Wieso willst du die Suppe nicht essen? Deine Mut­ter hat zwei Minuten ihres Lebens ver­geudet, um sie in der Mikrowelle auf­zuwärmen!“
) „Es ist nicht meine Schuld!
2
Die Uhr hat als erste geschlagen
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!“
[m], [n]
1) a) Lesen Sie den Dialog vor, achten Sie auf die Artikulation von den m- und n-Lauten:
N
N M
n
m
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
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Kurt:
Kai:
Kurt:
Kai:
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ach M
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dem
könen, was Monika an
t…
Park ge-
dem
75
b) Was vermuten Sie, hat Kurt genug Beweise um seine Freundin der Untreue zu verdächtigen?
2) a) Dieser Zwischenfall ist im Mai passiert, was aus dem Dialog ersichtlich ist. Im Althochdeutschen hieß der Mai „Weidemonat“. Kennen Sie die Namen von an­deren Monaten, die von Karl dem Großen umbenannt wurden und in unserer Zeit ab und zu noch zu hören sind? Finden Sie richtige Namen für die Monate:
g
b) Äußern Sie Vermutungen, warum bestimmte Monate so hießen. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Wörter und Wendungen.
3) Lesen Sie die Sprichwörter und die geflügelten Worte. Diskutieren Sie über de­ren Sinn in Bezug auf den Dialog. Sind Sie mit allen Äußerungen einverstanden?
4) Setzen Sie den Dialog zwischen Kai und Kurt fort. Kai zählt seine weiteren Be­obachtungen auf und Kurt versucht ihn zu beruhigen. Gebrauchen Sie dabei die an­gegebenen Redewendungen.
on
Osterm Horn Wein Win Ern heiliger M Len
at Dezember
un
on
at März
termonat August
temonat Februar
on
at Januar
zmonat April
Oktober
Beispiel: Ostermonat ist vermutlich …./ ist wahrscheinlich …/kann ….. sein
Meiner Meinung nach/vermutlich/meiner Ansicht nach/ich denke, hieß Mai Wei­demonat, weil in diesem Monat/um diese Zeit die Weide aufblüht.
a) Ein
treuer Hun
)
wort
b) Die Frau gleicht der Kastan c) Der M d) Wer am
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d, ein treues Pferd sin
sch ist als M
m
eisten
itmensch geboren. (
liebt, ist der Un
ie: außen
terlegen
d m
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– inen schlecht. (
Sprichwort
e un
d m
)
uss leiden
d Weiber wert. (
Sprichwort
. (
T. Mann
)
Sprich-
)
Kai
: Ich habe geahnt/ich habe seit langem vermutet/ich bin davon überzeugt, dass
sie untreu ist, weil…
sich ungewöhnlich verhalten; sich schön machen; sich schminken; mit der besten Freundin tuscheln; rot und unruhig werden; Interessen, Wünsche wechseln; dumm, träumerisch, launisch sein; viel rumkichern; immer in jmds. Nähe sein; zu stottern anfangen; Glänzen in den Augen haben; Liebesromane lesen; seltsam anschauen; an Akk. immer denken;
76
Kurt
5) Spielen Sie weitere Dialoge. Gebrauchen Sie die angegebenen Redewendungen.
: Nimm dich zusammen/Nimm das nicht zum Herzen/Reiß die Knochen zu-
sammen/Bremse an. Es kann (gewesen) sein, dass…
mit Freundinnen ausgehen; schlecht gelaunt, müde, entnervt sein; in etwas einmi­schen; schlechte Noten bekommen; krank werden; Zahnschmerzen haben; jmdm. etwas übel nehmen; sich mit Eltern verzanken; jmdn. dumm machen; kaum schla­fen; etwas hinnehmen müssen; das Gewitter vorübergehen lassen; geduldig und mitfüh­lend sein; für Akk. Teilnahme zeigen; sich nicht für lange trennen; es von neuem beginnen
a) einen Dialog zwischen Monika und ihrer Freundin, die Kai damals mit seiner Bekanntschaft im Park gesehen hat:
jmdn. an der Hand nehmen; sich merkwürdig verhalten; verliebte Augen machen; sich umarmen; sich liebevoll anschauen; Zuneigung zeigen; schmiegsam sein; un­treu sein; Seitensprünge machen
b) einen Dialog zwischen Kai und Kurt. Es stellt sich heraus, dass Monika mit Kurt im Park spazieren ging. Kai ist verzweifelt, er glaubt an die Freundschaft nicht mehr…
jmdn. anrufen; etwas herausbekommen; SMS finden; Erbarmen mit Dat. haben, (nicht) glauben, sich betrügen lassen; freundliche Beziehungen verraten; selbst Schuld an Dat. sein; Anlass zum Misstrauen geben; um die zweite Chance bitten; etwas nie wieder tun; etw. nachfühlen; sich unsicher fühlen; jmdm. lästig werden; etwas verheimlichen; einen Anlass fürs Misstrauen geben; bei jmdm. (nicht) blei­ben; sich endgültig trennen
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[l]
1) Lesen Sie die Wortgruppen vor sich hin. Markieren Sie Hauptakzente. Danach lesen Sie die Wortgruppen vor und beachten Sie die Akzentuierung in den Wort­gruppen:
2) Lesen Sie den Dialog vor. Achten Sie auf die Artikulation des Lautes
[l]
:
l
a) vor dem Landhaus, vor dem Landhaus rers Lohmann, vor dem Haus des Lehrers Lohmann stehen bleiben; b) ein kleines Haus vermieten, ein kleines Holzhaus vermieten, ein Holzhaus ohne Mittler vermieten, ein kleines Holzhaus an der Elbe vermieten, ein kleines Holzhaus an der Elbe seit langem vermieten.
Reporter:
Frau Nell:
Reporter:
Frau Nell:
Reporter:
In diesem Jahr haben 800 Famil wohnung erhal bekommen und sind bestimmt gl Wohnung?
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ten.
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Frau Nell:
3) Wie lauten die Fragen?
4) Lesen Sie und erläutern Sie die Sprichwörter. Sind Sie mit dem Sinn aller sprichwörtlichen Redensarten einverstanden? Welches passt, Ihrer Meinung nach, zum Inhalt des Dialogs am besten?
l
5) Geben Sie verneinende Antworten:
Wir bezahl nung hat Fernheizung, warmes Wasser, eine Kl einen Mül
en 200 Euro pro Monat. Das ist nicht viel
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ucker im Haus und andere Bequeml
, denn die Woh-
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age. Es gibt
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Reporter:
____________________________________ – Nicht nur, wir hatten zu sparen. ____________________________________ – Nicht besonders viel, zumal es
____________________________________ – Ja, ziemlich viel schon, alles
____________________________________ – In diesem Jahr 800. ____________________________________ – Ja, und anderen Komfort.
Frau Nel und Ihren Mann! Ich danke Ihnen für das Gespräch.
, ich gratul
iere Ihnen zu Ihrer Wohnung. Al
die Wohnung mit allem Komfort ist
ganz modern und praktisch.
es Gute für Sie
a) Eine zornige Frau, ein Kamin vol
ich im Haus. b) Die Frösche tun sich sel c) Ein Haus ist l d) Ein hässl e) Wer fl
eichter angezündet al
iches Weib ist eine gute Haushäl
eißig dient und treu häl
ber Schaden, wenn sie den Storch zu Hause l
Rauch und eine l
s gel
öscht.
terin.
t aus, der baut sich schnel
öcherige Pfanne sind schäd-
aden.
sein eigenes Haus.
Beispiel
a) Ist Ihr Leben in diesem Wohnblock glücklich? b) c) Haben Ihnen die Wohnverhältnisse gefallen? d) Haben Sie eine gemütliche und räumige Küche? e) Gibt es einen Spielplatz nebenan? f) Gibt es eine Klimaanlage? g) Ist das ein Mehrfamilienhaus mit allem Komfort? h) Hat das Haus eine malerische Umgebung? i) Ist das ein Einfamilienhaus? j) Ist dein Balkon verglast? k) Ist das Dach von deinem Landhaus gewölbt? l) Hast du eine Holztreppe? m) Ist das ein Altbau? n) Liegt das Haus außerhalb der Stadt?
: Ist das Haus hell? –
Liegt das Haus an der blühenden Wiese?
Nein, es ist dunkel.
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6) Arbeiten Sie zu zweit: beschreiben Sie Ihr Traumhaus. Entscheiden Sie, ob das ein Traum oder ein erfüllbarer Wunsch ist. Anschließend sagen Sie im Plenum, was Sie sich wünschen. Gebrauchen Sie die angeführten Redewendungen.
7) Die Freunde suchen eine Mietwohnung. a) Ergänzen Sie den Dialog. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Wörter und Wen­dungen:
Beispiel: Wir wollen nicht allein sein / gesund bleiben…, deshalb möchten wir in einem Haus wohnen, das……
innerhalb/außerhalb der Stadt; im Wohngürtel; auf dem Lande; herrliche Aussicht; schöner Blick auf ….; Felder/Wälder/auf die Alm; in den Alpen/an der Elbe/an dem Fluss; ein alter Bauernhof; ländliche selfertig; frische Luft, Blumen; Blüten; Platz für alle; kulturelles Angebot; keine ökologischen Probleme; der Bungalow; der Wolkenkratzer; das Schloss; der Leuchtturm; lebender Zaun; die blinde Mauer; kein Lärm; Unterhaltungsmöglich­keiten
Umgebung; abwechslungsreich; schlüs-
Kellerabstellplatz; ___ m2 betragen; auf keinen Fall jmdm. vermieten; Haltestelle; Kramladen; Parkanlage; günstig gelegen sein; überlegen lassen; einen Termin fest­legen; in einem persönlichen Gespräch alle Einzelheiten besprechen
Lora:
Lars:
Vermieter:
Lars:
Vermieter:
Lars: Vermieter:
Lars:
Lars:
Vermieter:
80
Schau mal hier! Das ist eine ideale Wohnungsanzeige! Rufen wir da mal an!
Guten Tag! Ich habe Ihre Anzeige über die Atelier-Wohnung im Zwei­familienhaus gelesen. Ist die Wohnung noch frei?
Ich lese in der Zeitung, dass die Wohnung drei schöne Zimmer hat. Könnten Sie sagen, wie groß die Zimmer sind?
Das ist aber fein! Wir möchten nämlich zu viert hier wohnen.
Wir kommen aus Lübeck. Und wir haben die Uni schon absolviert. Wir arbeiten schon.
Uns interessiert noch, wo genau die Wohnung liegt und wie die Umge­bung ist. Gibt es in der Nähe Grünanlagen und Lebensmittelgeschäfte?
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