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ivanov666
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Файл:Конъюнктив в теории и упражнениях = Konjunktiv in Theorie und Übungen. Учебно-методическое пособие по практической грамматике немецкого языка
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- Könntest du vielleicht …
Beispiele für Antworten:
Bedien dich einfach!
Nein, das geht leider nicht!
3. Sagen Sie es höicher.
Ein Verkaufsgespräch
1. Haben Sie Zeit für mich?
2. Tauschen Sie mir diesen Mantel um?
3. Ich brauche einen wärmeren Mantel.
4. Bringen Sie mir noch weitere Modelle!
5. Zeigen Sie mir schwarze Hosen in Größe 38!
6. Kann ich auch Blusen zum Anprobieren haben?
7. Beraten Sie mich?
8. Lassen Sie alles einpacken und mir nach Hause bringen!
4. Verändern Sie Bitten, Äußerungen und Befehle durch
Konjunktiv II.
1. Komm mal her!
2. Sagen Sie mir, warum Sie nicht da gewesen sind!
3. Tun Sie was!
4. Das musst du eigentlich wissen!
5. Erklären Sie mir das mal!
6. Mach das bis morgen!
7. Herein!
8. Üben Sie mal die Aussprache!
5. Im Großraumbüro
a) Ergänzen Sie.
1. Frau Demel, würden Sie mir bitte mal helfen?
2. Du sollt___ dir nicht immer so viel Stress machen.
3. Wie wär___ es mit einem Tässchen Kaffee?
4. Könnt___ du die Verträge bitte noch einmal prüfen?
5. Wir könnt__ doch heute Mittag zusammen in die Kantine gehen.
6. Ich würd__ gern einfach mal in Ruhe arbeiten.
b) Was bedeuten die Sätze in a? Ordnen Sie zu.
Vorschlag:___; Ratschlag:___; Wunsch:___; Bitte _____
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6. Drücken Sie mit Hilfe des Konjunktivs eine höiche Bitte oder
Frage aus.
Muster: Rufen Sie mich morgen wieder an! – Würden Sie bitte morgen
wieder anrufen!
Seien Sie so nett mir ein Buch zu geben! – Wären Sie so nett mir ein Buch
zu geben?
Haben Sie Feuer? – Hätten Sie Feuer?
a)
1. Schreiben Sie diesen Satz an die Tafel!
2. Sagen Sie mir, wie ich zur Post komme!
3. Tun Sie mir den Gefallen und hören Sie mit diesem Lärm auf!
4. Hören Sie auf zu rauchen!
5. Senden Sie mir morgen ein Fax!
6. Geben Sie mir eine Zeitung!
7. Sprechen Sie leise!
8. Lassen Sie mich sprechen!
b)
1. Sagen Sie, wie Ihr Name war!
2. Schreiben Sie leserlich!
3. Wiederholen Sie, wie der Unfall passiert ist!
4. Seien Sie so freundlich mir den Koffer abzunehmen!
5. Lesen Sie diese Postkarte!
6. Zeigen Sie mir den Weg zum Hotel „Planeta“!
7. Wecken Sie mich morgen um 7 Uhr!
8. Holen sie mich um 14 Uhr vom Flughafen ab!
7. Sagen Sie das höicher. Berücksichtigen Sie auch Alternativen.
Muster: Fotograeren Sie uns! – Könnten / Würden Sie uns bitte
fotograeren?
Dürfte ich Sie bitten, uns zu fotograeren?
Wäre es möglich, uns zu fotograeren?
a)
1. Sagen Sie, wann der Zug in Bonn ankommt!
2. Kommen Sie morgen wieder!
3. Lösen Sie mir auf dem Bahnhof ein Ticket nach Nürnberg!
4. Bringen Sie mir ein Stück Apfelkuchen mit Schlagsahne!
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5. Haben Sie jetzt Zeit für uns?
6. Bringen Sie mir einen Anzug in Größe 52!
7. Tauschen Sie mir diese Jacke um!
8. Der Herr will gern einen Aschenbecher haben.
b)
1. Ich will sagen, dass Sie im Unrecht sind.
2. Es ist zu überlegen, ob wir heute ausgehen.
3. Beraten Sie mich?
4. Bringen Sie mir eine Flasche Apfelsaft!
5. Unterschreiben Sie diese Unterlage!
6. Seien Sie so nett und rufen Sie noch mal an!
7. Kann ich diese Hose zum Anprobieren haben?
8. Sagen Sie, ob Herr Eilers noch im Haus ist!
c)
1. Fahren Sie mich zum Bahnhof?
2. Darf ich Sie um einen kleinen Gefallen bitten?
3. Wecken Sie mich um 7.00 Uhr!
4. Sprechen Sie langsamer.
5. Helfen Sie mir beim Suchen.
6. Warten Sie einen Moment.
7. Leih mir dein Auto.
8. Mach das Radio leiser.
8. Im Restaurant: Geht es auch höicher?
1. Ober: Was wollen Sie? – Was hätten Sie gerne?
2. Gast: Was empfehlen Sie?
3. Ober: Ich empfehle Ihnen ein Hähnchen.
4. Gast: Und bringen Sie mir einen Apfelsaft.
9. Einladung bei einer Kollegin
1. Sie bitten um das Salz – Könnte ich bitte mal das Salz haben?
2. Sie möchten das Telefon benutzen.
3. Sie haben diese Frage Ihrer Gastgeberin nicht verstanden.
4. Sie wissen nicht, wie man zur Autobahn kommt.
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10. Zwei Briefe – einmal an eine Freundin, einmal an einen Kollegen
Liebe Irma!
Wie geht es dir? … Kannst du mir einen Gefallen tun? Ich brauche die
Übungsgrammatik von Karin Hall/Barbara Scheiner und kann sie hier
nicht bekommen. Kannst du nachsehen, ob die Buchhandlung in deiner
Stadt sie auf Lager hat. Und ist es möglich, dass du sie mir schickst?
Das ist sehr nett von dir! Ich werde natürlich deine Unkosten ersetzen.
Antwortest du mir bitte so schnell wie möglich per E-Mail?
Herzliche Grüße, deine Karin
Schreiben Sie nun den Brief an einen Kollegen in Deutschland, den
Sie erst seit kurzem kennen:
Lieber Herr Beust!
Wie geht es Ihnen? Könnten Sie mir einen Gefallen tun?....
H. aus MünchenHeike D. aus Bonn
11. Lesen Sie das Telefongespräch und nden Sie die Verben im
Koniunktiv.
Die Reklamation
– Guten Tag, hier ist die Hotline von Multi-Media Schnäppchen.de.
Vielen Dank für Ihren Anruf. Wir werden Sie schnellstmöglich mit
dem nächsten freien Mitarbeiter verbinden. Bitte haben Sie nun
einen Augenblick Geduld.
– Multi-Media Schnäppchen.de. Guten Tag, mein Name ist Philipp
Högel. Was kann ich für Sie tun?
– Ja, guten Tag. Stadler ist mein Name. Ich habe ein Problem mit
einem Laptop, den ich bei Ihnen gekauft habe.
– Hätten Sie da bitte mal die Rechnungsnummer für mich?
– Die Rechnungsnummer, äh, ja, wo steht die denn?
– Oben rechts auf der Rechnung, eine achtstellige Zahl.
– Hmmm, oben rechts … ach ja, das könnte diese Nummer sein:
8073472-1. Ist sie das?
– Ja, Frau Stadler, einen Laptop haben Sie gekauft, nicht wahr? Was
ist denn das Problem?
– Ja, also die Software funktioniert nicht richtig. Ich muss immer sehr
lange warten, bis alles läuft.
– Wie meinen Sie das? Heißt das, dass Ihr Laptop zu langsam ist?
Könnten Sie mir bitte das noch mal genauer beschreiben?
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– Ja. Also, er ist wirklich sehr langsam. Ich kann zwar alles machen,
aber es dauert alles eine Ewigkeit. Ich muss zum Beispiel mehrere
Minuten warten, bis ich ein Dokument öffnen kann. Da ist ja mein
alter Rechner noch schneller – und das will was heißen! Also wie
machen wir das jetzt? Ich brauche den Laptop dringend für meine
Arbeit und habe keine Zeit, da lange zu forschen, wo genau das
Problem ist. Schicken Sie mir ein neues Gerät?
– Ja, also, das kann ich jetzt so nicht beantworten. Wann sagten Sie,
haben Sie das Gerät bekommen?
– Heute.
– Ja, dann würde ich Sie bitten, dass Sie uns das Gerät zurückschicken
und uns das Problem kurz schriftlich schildern. Wir prüfen die Sache
und setzen uns dann wieder mit Ihnen in Verbindung.
– Geht das nicht telefonisch? Ich brauche wirklich dringend einen
funktionierenden Laptop. Ach, ich hätte mir das Gerät doch in
einem Geschäft kaufen sollen, da hätte ich es gleich zurückbringen
können. Ich wäre einfach in Ihre Filiale gekommen, wenn ich Zeit
gehabt hätte.
– Keine Sorge. Die Überprüfung geht wirklich sehr schnell. Ich
bräuchte die Reklamation aber trotzdem schriftlich von Ihnen. Sonst
kann Ihr Fall hier nicht bearbeitet werden. Aber ich könnte Ihnen ein
Leihgerät anbieten.
– Danke, aber das hilft mir nicht weiter. Da nehme ich lieber so lang
meinen alten Rechner, da ist schon alles installiert, was ich brauche.
Wie lange wird es denn dauern?
– Wenn Sie uns gleich schreiben und dazuschreiben, dass es sehr
dringend ist, könnten wir es in einer knappen Woche schaffen.
– Gut, dann machen wir es so. Sagen Sie mir bitte noch mal Ihren
Namen?
– Natürlich, ich heiße Philipp Högel.
– Gut, Herr Högel, ich hoffe, dass ich wirklich schnell einen neuen
Laptop bekomme, der dann auch funktioniert.
– Ja, Frau Stadler, wir kümmern uns darum und erledigen alles
so schnell wie möglich. Vielen Dank für Ihren Anruf und auf
Wiederhören.
– Auf Wiederhören.
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Kreuzen Sie an, was die Sätze ausdrücken.
höiche
Bitte
1. Hätten Sie bitte die
Rechnungsnummer für mich?
2. Das könnte diese Nummer
sein.
3. Dann würde ich Sie bitten,
dass Sie uns das Problem
schriftlich schildern.
4. Ich bräuchte die
Reklamation schriftlich von
Ihnen.
5. Ich hätte mir das Gerät
in einem Geschäft kaufen
sollen.
6. Ich wäre gekommen, wenn
ich Zeit gehabt hätte.
7. Ich könnte Ihnen ein
Leihgerät anbieten.
Irreales Vermutung Vorschlag
12. Ergänzen Sie die Sätze. Verwenden Sie den Konjunktiv II.
a) sich beschweren
Muster: Könnten Sie mich bitte mit … verbinden?
_______ Sie mir ein Ersatzgerät geben?
Ich ______ vorschlagen, dass Sie …
_________ ich bitte Ihren Chef sprechen?
Darauf _____ Sie hinweisen müssen.
Wenn Sie alles pünktlich verschickt _______ , _______ ich jetzt kein
Problem.
b) auf Beschwerden reagieren
Ich ________ Sie bitten, sich an den Hersteller zu wenden.
Wir _______ Ihnen ein Leihgerät geben.
_________ Sie bitte zu uns kommen?
Wir ________ Ihnen eine Gutschrift geben.
___________ Sie mir das bitte alles schriftlich geben?
13. Wählen Sie zu zweit eine Situation und spielen Sie ein
Reklamationsgespräch.
1) Sie haben online eine Hose bestellt und merken beim Auspacken,
dass der Reißverschluss kaputt ist.
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2) Sie haben eine Kamera gekauft und merken zu Hause, dass der Zoom
nicht funktioniert.
3) Heute wurde Ihnen ein Kaffeeservice geliefert. Ein Teller ist kaputt.
B. Konstatierender Konjunktiv
Man gebraucht die Zeitformen des präteritalen Konjunktivs in
Feststellungen (häug mit emotionaler Färbung), in denen der Abschluss
einer Handlung als Resultat begrüßt wird. In Sätzen mit konstatierendem
Konjunktiv wird eine reale Tatsache bestätigt:
Das wäre alles!
Das wäre erledigt!
ÜBUNGEN
1. Übersetzen Sie ins Russische.
1. Das hätten wir überstanden!
2. Endlich wären wir zu Hause!
3. Das wäre also abgemacht!
4. Da wäre ich also an meinem Ziel!
5. Da hätten wir die Bescherung!
6. Das wäre für heute alles.
7. Das hätten wir also erledigt.
8. Das hätten wir geschafft.
9. Endlich wären wir an Ort und Stelle.
10. Da wären wir glücklich angekommen.
2. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. Наконец-то мы дома!
2. Вот так сюрприз!
3. Ну, вот и договорились.
4. Вот мы, наконец, и пришли.
5. Вот c этим и покончено!
6. Вот я и у цели!
7. Вот и всё!
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III. DER GEBRAUCH DES KONJUNKTIVS IM SATZGEFÜGE
Im Satzgefüge wird der Konjunktiv ziemlich oft gebraucht. In den meisten
Satzarten, in denen der Konjunktiv vorkommt, hat er die Bedeutung, die
für ihn auch im selbständigen Satz charakteristisch ist: Er drückt die
Irrealität, das Unwirkliche im weitesten Sinne aus.
Aber der Gebrauch des Konjunktivs im Nebensatz ist nicht immer mit
der Bedeutung des Unwirklichen verbunden. Er kann zum Ausdruck der
fremden Aussage gebraucht werden.
Die Zeitformen des Konjunktivs werden im Satzgefüge absolut und relativ
gebraucht. Die präsentischen Zeitformen kommen nur im relativen
Gebrauch vor. Die präteritalen Zeitformen werden vorwiegend absolut
gebraucht.
3.1. Der absolute Gebrauch der Zeitformen des Konjunktivs im
Satzgefüge
Beim absoluten Gebrauch des Konjunktivs wird zum Ausdruck der
Gegenwart und Zukunft der Konditionalis I oder das Präteritum, zum
Ausdruck der Vergangenheit das Plusguamperfekt gebraucht. Der
Konjunktiv im absoluten Gebrauch kommt in folgenden Sätzen vor:
1) in den irrealen Konditionalsätzen;
2) in den irrealen Konzessivsätzen;
3) in den irrealen oder negativen Konsekutivsätzen;
4) in den negativen Modalsätzen;
5) manchmal in den Finalsätzen.
3.1.1. Irreale Konditionalsätze (Irreale Bedingung)
Wenn ich ein Vöglein wär’
Wenn ich ein Vöglein wär’
und auch zwei Flügel hätt’,
ög, ich zu dir,
da’s aber nicht kann sein,
da’s aber nicht kann sein,
bleib’ ich allhier.
Volkslied
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Im Satzgefüge mit einem irrealen Konditionalsatz wird sowohl im
Hauptsatz, als auch im Nebensatz der Konjunktiv gebraucht. Der
Nebensatz drückt eine irreale Bedingung aus, der Hauptsatz eine irreale
Folge.
Die irrealen Konditionalsätze werden durch die Konjunktion wenn
eingeleitet.
Zeitstufe Hauptsatz Nebensatz
1. Gegenwart /
Zukunft
2. Vergangenheit Plusquamperfekt Plusquamperfekt
Konditionalis I/
Präteritum
Konditionalis I/
Präteritum
1. Irreale Konditionalsätze mit der Konjunktion wenn und
Endstellung des niten Verbs können voran- oder nachgestellt
werden:
Wenn ich kein Geld hätte, könnte ich mir kein Auto kaufen.
Ich könnte mir kein Auto kaufen, wenn ich kein Geld hätte.
2. In den konjunktionslosen irrealen Konditionalsätzen steht der nite
Teil des Prädikats am Satzanfang. Uneingeleitete Konditionalsätze
mit Spitzenstellung des niten Verbs werden immer vorangestellt.
Der Hauptsatz enthält die Korrelate so und dann:
Würde ich eines Tages doch noch im Lotto gewinnen, dann gingen
meine Wunschträume vielleicht in Erfüllung.
Hätte ich im Lotto gewonnen, so hätte ich schon längst eine
Weltreise machen können.
3. Die Bedingungen und die im Hauptsatz genannten Folgen sind nur
angenommen, nicht real gegeben. Bedingungen und Folgen, die
sich auf die Vergangenheit beziehen, können nicht mehr realisiert
werden. Sie sind irreal.
Zeitstufe real irreal
Gegenwart /
Zukunft
Die Menschen
bewegen sich
auf der Erde zu
Fuß oder mit
Fahrzeugen
fort.
Wenn jeder Mensch sich ein
Fluggerät auf den Rücken schnallen
würde, (dann) wäre in der Luft das
totale Chaos.
Würde jeder Mensch mit einem
kleinen Fluggerät durch die Luft
iegen, (dann) bräuchte man da
oben Ampeln und Verkehrspolizisten.
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Zeitstufe real irreal
Vergangenheit
Die neue
Brücke befand
sich an der
gleichen Stelle
wie die alte.
Wenn sie die neue Brücke etwas
weiter unten errichtet hätten, wäre
ich ins Wasser gefallen.
Hätte der Zeitreisende gewusst,
dass er nicht in China, sondern in
München gelandet ist, wäre er nicht
so erstaunt gewesen.
ÜBUNGEN
1. Was würden Sie machen/hätten Sie gemacht, …
Muster: wenn Sie ein Flugzeug geschenkt bekommen würden? – Dann
würde ich sofort iegen lernen.
1. wenn Sie ein Ufo (unbekanntes Flugobjekt) entdecken würden?
2. wenn der Präsident Ihres Landes plötzlich vor Ihrer Tür stehen
würde?
3. wenn Ihnen Ihr eigener Name nicht mehr einfallen würde?
4. wenn Sie von einer fremden Person um 100 Euro gebeten würden?
5. wenn Ihnen Ihr Chef gekündigt hätte?
6. wenn Sie von jemandem beleidigt worden wären?
7. wenn Sie Ihre ganzen Papiere verloren hätten?
8. wenn Sie den Weg zum Hotel nicht mehr nden würden?
9. wenn jemand Sie in Ihrer Wohnung eingeschlossen hätte?
10. wenn Sie Deutschlehrer wären?
2. Bilden Sie irreale Konditionalsätze der Gegenwart.
Muster: die Länder kompromissbereiter sein / es weniger Kriege
geben – Wenn die Länder kompromissbereiter wären, gäbe es weniger
Kriege.
Stell dir vor, es wär’ Krieg und keiner ginge hin!
1. kein Land Kriege führen wollen / nicht aufrüsten brauchen (Passiv)
2. kein einziger Soldat bereit sein zu kämpfen / keine Kriege austragen
können (Passiv)
3. den Waffenhandel generell verbieten (Zustandspassiv) / Waffen
nicht so leicht verkaufen können (Passiv)
4. die Nationen nicht so reichlich mit Waffen ausstatten
(Zustandspassiv) / sie vielleicht eher verhandeln
5. die Menschen vernünftiger sein / Konikte friedlich regeln können
(Passiv)
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