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ivanov666
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Файл:Конъюнктив в теории и упражнениях = Konjunktiv in Theorie und Übungen. Учебно-методическое пособие по практической грамматике немецкого языка
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4. Der Junge hat die Fensterscheibe eingeschlagen, aber er tut so, (er /
ganz unschuldig sein).
5. Gisela sprang von ihrem Stuhl auf, (sie / von einer Tarantel gestochen
worden sein).
6. Der Rennfahrer saß so ruhig hinter dem Steuer seines Rennwagens,
(er / eine Spazierfahrt machen).
7. Der Hund kam auf mich zugerannt, (er / mich in Stücke zerreißen wollen).
8. Das Mädchen fuhr auf ihren Skiern so geschickt den Berg hinunter,
(sie / das schon tausendmal geübt haben).
2. Bilden Sie irreale Komparativsätze mit als ob, als wenn, als.
Muster: Es ist mir, _________ (Ich bin krank).
Es ist mir, als ob ich krank wäre / als wäre ich krank.
a)
1. Klaus benimmt sich, ______ Er ist ein verwöhntes Einzelkind.
2. Helmut tut, _________ Er schläft fest.
3. Er sah so aus, _______ Jemand war schon im Zimmer.
4. Ich habe den Eindruck, ____ Angelika versteht mich nicht.
5. Es kommt mir vor, _______ Bernd ist verreist.
6. Ich habe das Gefühl, ______ Ich war schon einmal da.
7. Es klingt, ___________ Du glaubst mir nicht.
8. Es scheint mir, ________ Er hat mich nicht wieder erkannt.
b)
1. Ulla benimmt sich, _______ Sie ist eine Erwachsene.
2. Ich fühle mich, ______ Ich wurde belogen.
3. Er hat den Anschein, _____ Es wird jetzt regnen.
4. Es wirkt auf mich, als _____ Ich fahre Fahrstuhl.
5. Das Geräusch hört sich so an, 2 Autos sind zusammengestoßen.
______________
6. Horst ist lungenkrank.
Aber er raucht, _______________ Er ist gesund.
7. Es sah so aus, ______________ Der heftige Sturm hat
zahlreiche Bäume entwurzelt
und Dächer abgedeckt.
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c)
1. Ich hatte das Empnden, ________ Ich verlor das Gleichgewicht.
2. Es klang, _________ Die Fensterscheibe wurde
eingeschlagen.
3. Sonja tritt auf wie jemand, _______ der keinen Fehler macht.
4. Marianna tat so, _________ Das Geld ist für sie unwichtig.
5. Klaus geht so, ________ Er ist stockbetrunken.
6. Jürgen hat weiter gesprochen, _____ Er hat sie nicht gehört.
7. Manfred behandelt seinen Sohn so, _ Er ist ein kleines Kind.
d)
1. Er macht ein teilnahmsloses Gesicht. Nichts ist geschehen.
Er tut so, ________.
2. Sie macht erstaunte Augen. Sie tut, Sie hat das nicht gewusst.
___________.
3. Erich ist gar nicht so arm. Aber er Er hat kein Geld.
tut immer so, ______.
4. Horst spielt sich immer so auf, ___ Er ist der Chef.
5. Klaus ist traurig, aber er tut Alles ist in Ordnung.
so, _________.
6. Man möchte etwas haben, aber man Man hat kein Interesse.
tut so, ___________.
Man hat Angst, aber man tut so, ___ Man ist mutig.
7. Man ist enttäuscht, aber man Man ist zufrieden/glücklich.
tut so, _________.
3. Bestimmen Sie die zeitliche und modale Bedeutung der Konjunktivformen sowie die syntaktische Funktion der Nebensätze. Übersetzen Sie die Sätze ins Russische.
1. Wallner brach plötzlich ab. Er hatte den Eindruck, als höre Hilde gar
nicht zu. (M. Zimmering)
2. … nun war es, als trete etwas Fremdes zwischen sie. (Th. Storm)
3. Er nahm ein Lineal auf und bewegte es, als schlüge er den Takt.
(R. Leonhard)
4. Harry war ein stattlicher junger Mann geworden und trug seine neue
Ofziersuniform, als ob er mit ihr auf die Welt gekommen wäre.
(B. Kellermann)
5. Jean Meunier sprach nster und grollend, als ob alles schief gehe …
(W. Bredel)
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6. Der Abschied ist, als ob man ein Herz zerreiße. (W. Pollatschek)
7. Während er so beschäftigt ist, hat er plötzlich das Gefühl, als sähe
ihm jemand zu. (H. Fallada)
8. Ich bin dort geboren, und es ist mir, als müsste ich gleich nach
Hause gehn. (H. Heine)
9. … und ich muss tadeln, dass er jener falschen Meinung, als hätten die
Göttingerinnen allzu große Füße, nicht streng genug widerspricht.
(H. Heine)
10. Ich sehe heute noch alles so deutlich vor Augen, als sei es gestern
gewesen. (A. Seghers)
4. Ergänzen Sie die irrealen Komparativsätze. Verwenden Sie dabei
den Konjunktiv II.
1. Der Politiker sprach so laut, als ob … .
2. Der Busfahrer fuhr so schnell, als … .
3. Der Hotelgast gab so hohe Trinkgelder, als wenn … .
4. Der Arzt machte ein Gesicht, als … .
5. Der Schriftsteller wurde gefeiert, als wenn … .
6. Die Musik kam so laut und klar im Radio, als … .
7. Der Koch briet so viel Fleisch, als wenn … .
8. Der Zug fuhr so langsam, als ob … .
9. Das Kind schrie so entsetzlich, als ob … .
10. Die Kiste war so schwer, als … .
5. Bilden Sie irreale Komparativsätze.
Muster: Ich fühle mich bei meinen Wirtsleuten so wohl wie zu Hause. – Ich
fühle mich bei meinen Wirtsleuten so wohl, als ob ich zu Hause wäre.
1. Er hatte sich in den Finger gestochen und schrie wie ein kleines
Kind.
2. Die Wirtin behandelte ihren Untermieter wie einen nahen
Verwandten.
3. Er sieht aus wie ein Bettler.
4. Er gibt das Geld aus wie ein Millionär.
5. Er bestaunte das Auto wie einer, der noch nie ein Automobil gesehen
hat (… Auto, als ob er …).
6. Er schaute mich verständnislos an (nicht verstanden haben).
7. Der Automechaniker stellte sich an wie einer, der noch nie einen
Motor auseinandergenommen hat (… sich an, als ob er …).
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8. Der Chef sprach mit dem Angestellten wie mit einem dummen
Jungen.
6. Beschreiben Sie den folgenden Traum in irrealen Komparativsätzen.
Muster: Es war mir, … (Ich hörte das Klappern von Geschirr)
Es war mir, als ob ich das Klappern von Geschirr hörte/als hörte ich das
Klappern von Geschirr.
In „Der Traum“ (1916) berichtet Sigmund Freud (1856–1939) u.a. von
künstlich erzeugten Träumen. Der folgende Traum wurde durch das Klingeln eines Weckers ausgelöst.
1. Es sah so aus, … (Ein Mädchen ging mit aufgetürmten Tellern den
Flur entlang zum Speisezimmer.)
2. Es schien mir so, … (Die Teller in ihren Armen waren in Gefahr.)
3. Es kam mir so vor, … (Sie verlor das Gleichgewicht.)
4. Ich hatte den Eindruck, … (Das Geschirr ng zu rutschen an.)
5. Die Geschirrträgerin selbst aber wirkte auf mich, … (Sie fühlte sich
ganz sicher und befürchtete kein Unglück.)
6. Ich hatte ein Empnden, … (Ich musste sie warnen.)
7. Plötzlich hatte es den Anschein, … (Das Mädchen war an der Tür
gestürzt.)
8. Es klang, … (Das ganze Geschirr war zu Boden gefallen.)
9. Das Geräusch hörte sich so an, … (Tausend Scherben klirrten auf
dem Boden.)
Da merkte der Erwachende, dass das Geräusch gar nicht von dem
zerschlagenen Porzellan herrührte, sondern von einem klingenden
Wecker.
10. Im Traum nimmt man eben Bilder und Geräusche so eindringlich
wahr, … (Man hat sie wirklich erlebt.)
(Nach: Sigmund Freud: Träume. Studienausgabe, Bd. 1)
7. Jeder Mensch träumt, auch Sie. Geben Sie einen Ihrer Träume in
irrealen Komparativsätzen wieder.
8. Formulieren Sie die kursiv gedruckten Aussagen des Textes als irreale Komparativsätze.
Muster: In Geschichtsbüchern wird so getan, …
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In Geschichtsbüchern wird so getan, als ob Könige das siebentorige Theben erbaut hätten/als hätten Könige das siebentorige Theben erbaut.
Bertolt Brecht: Fragen eines lesenden Arbeiters
Wer baute das siebentorige Theben?
In den Büchern stehen die Namen von Königen.
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?
Und das mehrmals zerstörte Babylon –
Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern
Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?
Wohin gingen an dem Abend, wo die Chinesische Mauer fertig war,
Die Maurer? Das Große Rom
Ist voll von Triumphbögen. Wer errichtete sie? Über wen
Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz
Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis
Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang
Die Ersaufenden nach ihren Sklaven.
Der junge Alexander eroberte Indien.
Er allein?
Cäsar schlug die Gallier.
Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?
Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte
Untergegangen war. Weinte sonst niemand?
Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer
Siegte außer ihm?
Jede Seite ein Sieg.
Wer kochte den Siegesschmaus?
Alle zehn Jahre ein großer Mann.
Wer bezahlte die Spesen?
So viele Berichte.
So viele Fragen.
Bertolt Brecht, deutscher Schriftsteller, 1889–1956
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9. Beschreiben Sie die Wirkung des Bildes in irrealen Komparativsätzen.
Edvard Munch: Der Schrei
Beim längeren Betrachten des Bildes ist es mir, als hörte ich den Schrei.
Es kommt mir vor, …
10. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. Он играл роль так, как будто не читал самого произведения.
2. Этот мальчик так хорошо играет на скрипке, как будто он
окончил консерваторию.
3. Он сделал вид, как будто ничего не понимает.
4. На улице так потемнело, как будто собирается идти дождь.
5. Он выглядит очень плохо, как будто он тяжело болен.
6. Он выглядел таким усталым, как будто он не спал две ночи.
7. Этот рассказ мне знаком, как будто я его уже читал когда-то.
8. Она с удивлением смотрела на нас, как будто она ничего не
слышала о нашем приезде.
9. Стало так темно, как будто бы была ночь.
10. Эта студентка дает пробные уроки так хорошо, как будто бы она
опытная учительница.
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3.3. Der Konjunktiv II in Attributsätzen
(1) Nichts hil gegen schlechte
Laune mehr als Ablenkung.
Ich weiß nichts, was gegen schlechte Laune mehr helfen würde (hil)
als Ablenkung.
(= Gegen schlechte Laune hil Ablenkung am besten.)
(2) Jeder Mensch hat schon mal
Fehler gemacht.
Es gibt keinen Menschen, der nicht
schon mal Fehler gemacht hätte
(hat)
Der Konjunktiv II drückt in Attributsätzen, die nach einem negierten
Hauptsatz stehen, eine zahlenmäßige Vollständigkeit aus. Attributsätze
mit einem Komparativ haben Superlativ-Bedeutung (1). Möglich ist
aber auch der Indikativ, der stärkere
Gewissheit ausdrückt.
ÜBUNGEN
1. Drücken Sie die Vollständiglkeit anders aus.
Allzu menschlich
Kein Mensch hat immer Recht.
Niemand ist immer gut gelaunt.
Kein Mensch ist allen Situationen gewachsen.
Niemand gibt seine Fehler gern zu.
Jeder hat schon mal andere Menschen enttäuscht und ist von anderen
Menschen enttäuscht worden.
Jeder hat schon mal Rachegefühle empfunden.
Jeder hat schon mal eine Notlüge gebraucht.
Wohl keinem Menschen ist das allzu Menschliche fremd.
2. Die Superlative lassen sich auch durch Komparative wiedergeben.
Muster: China ist das Land mit der höchsten Einwohnerzahl. – Es gibt
kein Land, das mehr Einwohner hätte als China.
Lauter Superlative
1. Kanada ist das Land mit der größten Fläche.
2. Der Amazonas ist der längste Fluss der Erde.
3. Die Antarktis ist das kälteste Gebiet der Erde.
4. Das Death Valley (Tal des Todes) ist die wärmste Gegend der Erde.
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5. Der Äquator ist die Zone mit den höchsten Niederschlägen.
6. Der Marianengraben ist die tiefste Stelle in den Weltmeeren.
7. La Paz ist die höchste Stadt der Erde (liegen).
8. Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde.
3.4. Gesamtübungen
1. Schreiben Sie die Sätze des Textes entsprechend den in Klammern
gegebenen Anweisungen in irreale Aussagen um.
Wohngemeinschaften
1. Wohngemeinschaften sind bei Jugendlichen so beliebt, weil sie
viele Vorteile haben. (wenn) Sie scheinen sich als neue Lebensform
durchgesetzt zu haben (Es sieht so aus, als ob)
2. Auch ältere Menschen scheinen an dieser Lebensform Gefallen
zu nden. (Es scheint, als) Manche aus der älteren Generation
bedauern, dass es nicht schon früher Wohngemeinschaften gegeben
hat. (Manche ältere Menschen wünschen sich: Wunschsatz)
3. Jugendliche wachsen heute sehr selbständig auf; sie wollen sich
nicht mehr von den Eltern kontrollieren lassen. (zu … als dass) Weil
sie nicht mehr zu Hause wohnen, sind sie frei und können ihr Leben
nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. (wenn)
4. Oft verlassen Jugendliche das Elternhaus sehr früh; die Eltern
können sich nicht damit abnden. (zu … als dass) Aber die
Jugendlichen haben ihre Freiheit und müssen nicht auf den von zu
Hause gewohnten Komfort (Badezimmer, Küche) verzichten. (ohne
dass)
5. Manche Menschen allerdings sind so ausgeprägte Einzelgänger,
dass sie sich in einer Wohngemeinschaft nicht wohl fühlen. (zu …
als dass)
6. In Wohngemeinschaften leben oft sehr unterschiedliche Menschen
zusammen, so dass es nicht langweilig werden kann. (zu … als
dass) Das Leben in Wohngemeinschaften ist interessant und
abwechslungsreich, weil die Bewohner unterschiedliche Interessen
und Begabungen haben. (wenn)
7. Aber die Mitglieder dürfen keine allzu unterschiedlichen Vorstellungen
vom Zusammenleben haben, sonst gibt es Probleme. (wenn)
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8. Natürlich kommt es in jeder Wohngemeinschaft mal zu
Auseinandersetzungen. (Natürlich gibt es keine Wohngemeinschaft, +
Relativsatz) Wenn sich die Mitglieder nicht an die gemeinsamen
Absprachen halten, gibt es Streit. (sonst)
9. Jeder Mitbewohner muss Kompromisse eingehen. (Es gibt keinen
Mitbewohner, + Relativsatz)
10. In einer Wohngemeinschaft dürfen nicht nur Egoisten
zusammenleben, sonst sind ständige Konikte nicht zu vermeiden.
(wenn) Man stelle sich vor: Keiner übernimmt die ihm übertragenen
Aufgaben. Dann entsteht unweigerlich ein Chaos. (wenn)
11. Das Zusammenleben ist nicht so leicht, deshalb wechselt die
Besetzung öfter. (wenn) Über Probleme muss oft und offen
gesprochen werden, sonst stauen sich Spannungen auf. (wenn)
12. Wenn das Zusammenleben nicht harmonisch ist, fühlen sich die
Mitglieder der Gemeinschaft nicht zu Hause. (sonst) Und das will
jeder. (Und es gibt niemanden, + Relativsatz)
2. Die Aussagen des Textes lassen sich mit Hilfe der in Klammern
angegebenen Anweisungen auch im Konjunktiv II mitteilen.
Straßenkinder
1. Es gibt weltweit sehr viele Straßenkinder, derzeit etwa 100 Millionen,
so dass das Thema nicht verharmlost werden darf. (zu … als dass) In
den Medien wird inzwischen häuger über das Straßendasein von
Kindern berichtet, so dass nahezu jeder darüber informiert ist. (so
dass man nahezu niemanden trifft + Attributvsatz)
2. Weil in vielen Familien krasse wirtschaftliche Not, Hunger und
Arbeitslosigkeit herrschen, müssen die Kinder mitverdienen. (wenn)
Weil sie schon gelernt haben allein für sich zu sorgen, verlassen sie
ihr Zuhause. (wenn)
3. Oft sind die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ungünstig, so
dass es für die Kinder keine Alternative zum gefährlichen Leben auf
der Straße gibt. (zu … als dass)
4. Jedes Kind sehnt sich aber nach einem Zuhause. (Es gibt aber
kein Kind, + Attributsatz) Hoffentlich ndet jedes Straßenkind
irgendwann wieder ein Zuhause, in dem es sich geborgen fühlt.
(Wunschsatz)
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5. Die Verhältnisse scheinen sich aber nicht so schnell zu bessern.
(Es scheint aber, als ob) Die Armut und die Verelendung in den
Großstädten nehmen immer noch zu, deshalb steigt die Zahl der
Straßenkinder weiter. (wenn)
6. Die Straßenkinder arbeiten als Autowäscher, Schuhputzer,
Gepäckträger oder Straßenverkäufer, deshalb können sie überleben.
(sonst) Sie sind noch jung und unerfahren, so dass sie sich nicht
dagegen wehren können, als billige Arbeitskräfte ausgenutzt zu
werden. (zu … als dass)
7. Die Straßenkinder müssen sich durchschlagen wie Erwachsene. (als
ob) Kein Kind will lieber arbeiten als spielen. (Es gibt kein Kind, +
Attributsatz) Statt unbeschwert Kind sein zu dürfen, müssen sie viel
zu früh als Erwachsene leben. (anstatt dass)
8. Das Geldverdienen auf der Straße lässt ihnen wenig Zeit, so dass
sie keine Gelegenheit haben die Schule zu besuchen. (zu … als
dass) Nur wenn sich „Streetworker“ (eine Art Sozialarbeiter) um
die Kinder kümmern, haben sie eine Chance von der Straße geholt
zu werden. (Aber wenn)
9. Man hofft die Straßenkinder wieder in Familien integrieren zu
können. (Wunschsatz) Vorausgesetzt sie nden wieder eine feste
Bleibe und können die Schulbildung nachholen, dann haben sie eine
echte Chance für eine neue Existenz. (wenn)
10. Aber die Zahl der Straßenkinder ist groß, so dass dieses Problem
nicht so leicht und schnell gelöst werden kann. (zu … als dass)
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