Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Конъюнктив в теории и упражнениях = Konjunktiv in Theorie und Übungen. Учебно-методическое пособие по практической грамматике немецкого языка

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
07.09.2026
Размер:
2 Мб
Скачать
4. Der Junge hat die Fensterscheibe eingeschlagen, aber er tut so, (er / ganz unschuldig sein).
5. Gisela sprang von ihrem Stuhl auf, (sie / von einer Tarantel gestochen worden sein).
6. Der Rennfahrer saß so ruhig hinter dem Steuer seines Rennwagens, (er / eine Spazierfahrt machen).
7. Der Hund kam auf mich zugerannt, (er / mich in Stücke zerreißen wol­len).
8. Das Mädchen fuhr auf ihren Skiern so geschickt den Berg hinunter, (sie / das schon tausendmal geübt haben).
2. Bilden Sie irreale Komparativsätze mit als ob, als wenn, als. Muster: Es ist mir, _________ (Ich bin krank).
Es ist mir, als ob ich krank wäre / als wäre ich krank.
a)
1. Klaus benimmt sich, ______ Er ist ein verwöhntes Einzelkind.
2. Helmut tut, _________ Er schläft fest.
3. Er sah so aus, _______ Jemand war schon im Zimmer.
4. Ich habe den Eindruck, ____ Angelika versteht mich nicht.
5. Es kommt mir vor, _______ Bernd ist verreist.
6. Ich habe das Gefühl, ______ Ich war schon einmal da.
7. Es klingt, ___________ Du glaubst mir nicht.
8. Es scheint mir, ________ Er hat mich nicht wieder erkannt.
b)
1. Ulla benimmt sich, _______ Sie ist eine Erwachsene.
2. Ich fühle mich, ______ Ich wurde belogen.
3. Er hat den Anschein, _____ Es wird jetzt regnen.
4. Es wirkt auf mich, als _____ Ich fahre Fahrstuhl.
5. Das Geräusch hört sich so an, 2 Autos sind zusammengestoßen. ______________
6. Horst ist lungenkrank. Aber er raucht, _______________ Er ist gesund.
7. Es sah so aus, ______________ Der heftige Sturm hat zahlreiche Bäume entwurzelt und Dächer abgedeckt.
101
c)
1. Ich hatte das Empnden, ________ Ich verlor das Gleichgewicht.
2. Es klang, _________ Die Fensterscheibe wurde eingeschlagen.
3. Sonja tritt auf wie jemand, _______ der keinen Fehler macht.
4. Marianna tat so, _________ Das Geld ist für sie unwichtig.
5. Klaus geht so, ________ Er ist stockbetrunken.
6. Jürgen hat weiter gesprochen, _____ Er hat sie nicht gehört.
7. Manfred behandelt seinen Sohn so, _ Er ist ein kleines Kind.
d)
1. Er macht ein teilnahmsloses Gesicht. Nichts ist geschehen. Er tut so, ________.
2. Sie macht erstaunte Augen. Sie tut, Sie hat das nicht gewusst. ___________.
3. Erich ist gar nicht so arm. Aber er Er hat kein Geld. tut immer so, ______.
4. Horst spielt sich immer so auf, ___ Er ist der Chef.
5. Klaus ist traurig, aber er tut Alles ist in Ordnung. so, _________.
6. Man möchte etwas haben, aber man Man hat kein Interesse. tut so, ___________. Man hat Angst, aber man tut so, ___ Man ist mutig.
7. Man ist enttäuscht, aber man Man ist zufrieden/glücklich. tut so, _________.
3. Bestimmen Sie die zeitliche und modale Bedeutung der Konjunk­tivformen sowie die syntaktische Funktion der Nebensätze. Überset­zen Sie die Sätze ins Russische.
1. Wallner brach plötzlich ab. Er hatte den Eindruck, als höre Hilde gar nicht zu. (M. Zimmering)
2. … nun war es, als trete etwas Fremdes zwischen sie. (Th. Storm)
3. Er nahm ein Lineal auf und bewegte es, als schlüge er den Takt. (R. Leonhard)
4. Harry war ein stattlicher junger Mann geworden und trug seine neue Ofziersuniform, als ob er mit ihr auf die Welt gekommen wäre. (B. Kellermann)
5. Jean Meunier sprach nster und grollend, als ob alles schief gehe … (W. Bredel)
102
6. Der Abschied ist, als ob man ein Herz zerreiße. (W. Pollatschek)
7. Während er so beschäftigt ist, hat er plötzlich das Gefühl, als sähe ihm jemand zu. (H. Fallada)
8. Ich bin dort geboren, und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehn. (H. Heine)
9. … und ich muss tadeln, dass er jener falschen Meinung, als hätten die Göttingerinnen allzu große Füße, nicht streng genug widerspricht. (H. Heine)
10. Ich sehe heute noch alles so deutlich vor Augen, als sei es gestern gewesen. (A. Seghers)
4. Ergänzen Sie die irrealen Komparativsätze. Verwenden Sie dabei den Konjunktiv II.
1. Der Politiker sprach so laut, als ob … .
2. Der Busfahrer fuhr so schnell, als … .
3. Der Hotelgast gab so hohe Trinkgelder, als wenn … .
4. Der Arzt machte ein Gesicht, als … .
5. Der Schriftsteller wurde gefeiert, als wenn … .
6. Die Musik kam so laut und klar im Radio, als … .
7. Der Koch briet so viel Fleisch, als wenn … .
8. Der Zug fuhr so langsam, als ob … .
9. Das Kind schrie so entsetzlich, als ob … .
10. Die Kiste war so schwer, als … .
5. Bilden Sie irreale Komparativsätze. Muster: Ich fühle mich bei meinen Wirtsleuten so wohl wie zu Hause. – Ich
fühle mich bei meinen Wirtsleuten so wohl, als ob ich zu Hause wäre.
1. Er hatte sich in den Finger gestochen und schrie wie ein kleines Kind.
2. Die Wirtin behandelte ihren Untermieter wie einen nahen Verwandten.
3. Er sieht aus wie ein Bettler.
4. Er gibt das Geld aus wie ein Millionär.
5. Er bestaunte das Auto wie einer, der noch nie ein Automobil gesehen hat (… Auto, als ob er …).
6. Er schaute mich verständnislos an (nicht verstanden haben).
7. Der Automechaniker stellte sich an wie einer, der noch nie einen Motor auseinandergenommen hat (… sich an, als ob er …).
103
8. Der Chef sprach mit dem Angestellten wie mit einem dummen Jungen.
6. Beschreiben Sie den folgenden Traum in irrealen Komparativsät­zen. Muster: Es war mir, … (Ich hörte das Klappern von Geschirr)
Es war mir, als ob ich das Klappern von Geschirr hörte/als hörte ich das Klappern von Geschirr.
In „Der Traum“ (1916) berichtet Sigmund Freud (1856–1939) u.a. von künstlich erzeugten Träumen. Der folgende Traum wurde durch das Klin­geln eines Weckers ausgelöst.
1. Es sah so aus, … (Ein Mädchen ging mit aufgetürmten Tellern den Flur entlang zum Speisezimmer.)
2. Es schien mir so, … (Die Teller in ihren Armen waren in Gefahr.)
3. Es kam mir so vor, … (Sie verlor das Gleichgewicht.)
4. Ich hatte den Eindruck, … (Das Geschirr ng zu rutschen an.)
5. Die Geschirrträgerin selbst aber wirkte auf mich, … (Sie fühlte sich ganz sicher und befürchtete kein Unglück.)
6. Ich hatte ein Empnden, … (Ich musste sie warnen.)
7. Plötzlich hatte es den Anschein, … (Das Mädchen war an der Tür gestürzt.)
8. Es klang, … (Das ganze Geschirr war zu Boden gefallen.)
9. Das Geräusch hörte sich so an, … (Tausend Scherben klirrten auf dem Boden.)
Da merkte der Erwachende, dass das Geräusch gar nicht von dem
zerschlagenen Porzellan herrührte, sondern von einem klingenden Wecker.
10. Im Traum nimmt man eben Bilder und Geräusche so eindringlich wahr, … (Man hat sie wirklich erlebt.)
(Nach: Sigmund Freud: Träume. Studienausgabe, Bd. 1)
7. Jeder Mensch träumt, auch Sie. Geben Sie einen Ihrer Träume in irrealen Komparativsätzen wieder.
8. Formulieren Sie die kursiv gedruckten Aussagen des Textes als ir­reale Komparativsätze. Muster: In Geschichtsbüchern wird so getan, …
104
In Geschichtsbüchern wird so getan, als ob Könige das siebentorige The­ben erbaut hätten/als hätten Könige das siebentorige Theben erbaut.
Bertolt Brecht: Fragen eines lesenden Arbeiters
Wer baute das siebentorige Theben?
In den Büchern stehen die Namen von Königen.
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?
Und das mehrmals zerstörte Babylon –
Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern
Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?
Wohin gingen an dem Abend, wo die Chinesische Mauer fertig war,
Die Maurer? Das Große Rom
Ist voll von Triumphbögen. Wer errichtete sie? Über wen
Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz
Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis
Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang
Die Ersaufenden nach ihren Sklaven.
Der junge Alexander eroberte Indien.
Er allein?
Cäsar schlug die Gallier.
Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?
Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte Untergegangen war. Weinte sonst niemand?
Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer
Siegte außer ihm?
Jede Seite ein Sieg.
Wer kochte den Siegesschmaus?
Alle zehn Jahre ein großer Mann.
Wer bezahlte die Spesen?
So viele Berichte.
So viele Fragen.
Bertolt Brecht, deutscher Schriftsteller, 1889–1956
105
9. Beschreiben Sie die Wirkung des Bildes in irrealen Komparativ­sätzen.
Edvard Munch: Der Schrei
Beim längeren Betrachten des Bildes ist es mir, als hörte ich den Schrei. Es kommt mir vor, …
10. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. Он играл роль так, как будто не читал самого произведения.
2. Этот мальчик так хорошо играет на скрипке, как будто он окончил консерваторию.
3. Он сделал вид, как будто ничего не понимает.
4. На улице так потемнело, как будто собирается идти дождь.
5. Он выглядит очень плохо, как будто он тяжело болен.
6. Он выглядел таким усталым, как будто он не спал две ночи.
7. Этот рассказ мне знаком, как будто я его уже читал когда-то.
8. Она с удивлением смотрела на нас, как будто она ничего не слышала о нашем приезде.
9. Стало так темно, как будто бы была ночь.
10. Эта студентка дает пробные уроки так хорошо, как будто бы она опытная учительница.
106
3.3. Der Konjunktiv II in Attributsätzen
(1) Nichts hil gegen schlechte Laune mehr als Ablenkung. Ich weiß nichts, was gegen schlech­te Laune mehr helfen würde (hil) als Ablenkung. (= Gegen schlechte Laune hil Ab­lenkung am besten.) (2) Jeder Mensch hat schon mal Fehler gemacht. Es gibt keinen Menschen, der nicht schon mal Fehler gemacht hätte (hat)
Der Konjunktiv II drückt in Attri­butsätzen, die nach einem negierten Hauptsatz stehen, eine zahlenmäßi­ge Vollständigkeit aus. Attributsätze mit einem Komparativ haben Su­perlativ-Bedeutung (1). Möglich ist aber auch der Indikativ, der stärkere Gewissheit ausdrückt.
ÜBUNGEN
1. Drücken Sie die Vollständiglkeit anders aus.
Allzu menschlich
Kein Mensch hat immer Recht. Niemand ist immer gut gelaunt. Kein Mensch ist allen Situationen gewachsen. Niemand gibt seine Fehler gern zu. Jeder hat schon mal andere Menschen enttäuscht und ist von anderen Menschen enttäuscht worden. Jeder hat schon mal Rachegefühle empfunden. Jeder hat schon mal eine Notlüge gebraucht. Wohl keinem Menschen ist das allzu Menschliche fremd.
2. Die Superlative lassen sich auch durch Komparative wiedergeben. Muster: China ist das Land mit der höchsten Einwohnerzahl. – Es gibt
kein Land, das mehr Einwohner hätte als China.
Lauter Superlative
1. Kanada ist das Land mit der größten Fläche.
2. Der Amazonas ist der längste Fluss der Erde.
3. Die Antarktis ist das kälteste Gebiet der Erde.
4. Das Death Valley (Tal des Todes) ist die wärmste Gegend der Erde.
107
5. Der Äquator ist die Zone mit den höchsten Niederschlägen.
6. Der Marianengraben ist die tiefste Stelle in den Weltmeeren.
7. La Paz ist die höchste Stadt der Erde (liegen).
8. Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde.
3.4. Gesamtübungen
1. Schreiben Sie die Sätze des Textes entsprechend den in Klammern gegebenen Anweisungen in irreale Aussagen um.
Wohngemeinschaften
1. Wohngemeinschaften sind bei Jugendlichen so beliebt, weil sie viele Vorteile haben. (wenn) Sie scheinen sich als neue Lebensform durchgesetzt zu haben (Es sieht so aus, als ob)
2. Auch ältere Menschen scheinen an dieser Lebensform Gefallen zu nden. (Es scheint, als) Manche aus der älteren Generation bedauern, dass es nicht schon früher Wohngemeinschaften gegeben hat. (Manche ältere Menschen wünschen sich: Wunschsatz)
3. Jugendliche wachsen heute sehr selbständig auf; sie wollen sich nicht mehr von den Eltern kontrollieren lassen. (zu … als dass) Weil sie nicht mehr zu Hause wohnen, sind sie frei und können ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. (wenn)
4. Oft verlassen Jugendliche das Elternhaus sehr früh; die Eltern können sich nicht damit abnden. (zu … als dass) Aber die Jugendlichen haben ihre Freiheit und müssen nicht auf den von zu Hause gewohnten Komfort (Badezimmer, Küche) verzichten. (ohne dass)
5. Manche Menschen allerdings sind so ausgeprägte Einzelgänger, dass sie sich in einer Wohngemeinschaft nicht wohl fühlen. (zu … als dass)
6. In Wohngemeinschaften leben oft sehr unterschiedliche Menschen zusammen, so dass es nicht langweilig werden kann. (zu … als dass) Das Leben in Wohngemeinschaften ist interessant und abwechslungsreich, weil die Bewohner unterschiedliche Interessen und Begabungen haben. (wenn)
7. Aber die Mitglieder dürfen keine allzu unterschiedlichen Vorstellungen vom Zusammenleben haben, sonst gibt es Probleme. (wenn)
108
8. Natürlich kommt es in jeder Wohngemeinschaft mal zu Auseinandersetzungen. (Natürlich gibt es keine Wohngemeinschaft, + Relativsatz) Wenn sich die Mitglieder nicht an die gemeinsamen Absprachen halten, gibt es Streit. (sonst)
9. Jeder Mitbewohner muss Kompromisse eingehen. (Es gibt keinen Mitbewohner, + Relativsatz)
10. In einer Wohngemeinschaft dürfen nicht nur Egoisten zusammenleben, sonst sind ständige Konikte nicht zu vermeiden. (wenn) Man stelle sich vor: Keiner übernimmt die ihm übertragenen Aufgaben. Dann entsteht unweigerlich ein Chaos. (wenn)
11. Das Zusammenleben ist nicht so leicht, deshalb wechselt die Besetzung öfter. (wenn) Über Probleme muss oft und offen gesprochen werden, sonst stauen sich Spannungen auf. (wenn)
12. Wenn das Zusammenleben nicht harmonisch ist, fühlen sich die Mitglieder der Gemeinschaft nicht zu Hause. (sonst) Und das will jeder. (Und es gibt niemanden, + Relativsatz)
2. Die Aussagen des Textes lassen sich mit Hilfe der in Klammern angegebenen Anweisungen auch im Konjunktiv II mitteilen.
Straßenkinder
1. Es gibt weltweit sehr viele Straßenkinder, derzeit etwa 100 Millionen, so dass das Thema nicht verharmlost werden darf. (zu … als dass) In den Medien wird inzwischen häuger über das Straßendasein von Kindern berichtet, so dass nahezu jeder darüber informiert ist. (so dass man nahezu niemanden trifft + Attributvsatz)
2. Weil in vielen Familien krasse wirtschaftliche Not, Hunger und Arbeitslosigkeit herrschen, müssen die Kinder mitverdienen. (wenn) Weil sie schon gelernt haben allein für sich zu sorgen, verlassen sie ihr Zuhause. (wenn)
3. Oft sind die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ungünstig, so dass es für die Kinder keine Alternative zum gefährlichen Leben auf der Straße gibt. (zu … als dass)
4. Jedes Kind sehnt sich aber nach einem Zuhause. (Es gibt aber kein Kind, + Attributsatz) Hoffentlich ndet jedes Straßenkind irgendwann wieder ein Zuhause, in dem es sich geborgen fühlt. (Wunschsatz)
109
5. Die Verhältnisse scheinen sich aber nicht so schnell zu bessern. (Es scheint aber, als ob) Die Armut und die Verelendung in den Großstädten nehmen immer noch zu, deshalb steigt die Zahl der Straßenkinder weiter. (wenn)
6. Die Straßenkinder arbeiten als Autowäscher, Schuhputzer, Gepäckträger oder Straßenverkäufer, deshalb können sie überleben. (sonst) Sie sind noch jung und unerfahren, so dass sie sich nicht dagegen wehren können, als billige Arbeitskräfte ausgenutzt zu werden. (zu … als dass)
7. Die Straßenkinder müssen sich durchschlagen wie Erwachsene. (als ob) Kein Kind will lieber arbeiten als spielen. (Es gibt kein Kind, + Attributsatz) Statt unbeschwert Kind sein zu dürfen, müssen sie viel zu früh als Erwachsene leben. (anstatt dass)
8. Das Geldverdienen auf der Straße lässt ihnen wenig Zeit, so dass sie keine Gelegenheit haben die Schule zu besuchen. (zu … als dass) Nur wenn sich „Streetworker“ (eine Art Sozialarbeiter) um die Kinder kümmern, haben sie eine Chance von der Straße geholt zu werden. (Aber wenn)
9. Man hofft die Straßenkinder wieder in Familien integrieren zu können. (Wunschsatz) Vorausgesetzt sie nden wieder eine feste Bleibe und können die Schulbildung nachholen, dann haben sie eine echte Chance für eine neue Existenz. (wenn)
10. Aber die Zahl der Straßenkinder ist groß, so dass dieses Problem nicht so leicht und schnell gelöst werden kann. (zu … als dass)
110
Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]