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ivanov666
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Файл:Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие
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Lektion 7. Betriebssysteme und Benutzeroberflächen
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Unix, n – Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer.
Maßgebliche Entwickler von Unix waren Ken Thompson
und Dennis Ritchie
Linux, n – Betriebssystem-Kernel, der im Jahr 1991 von Linus
Torvalds entwickelt wurde. Er ist heute Teil einer
Vielzahl von Betriebssystemen
iOS, n – von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für das
iPhone, das iPad und den iPod touch
Ü 4. Finden Sie russische Äquivalente (A, B).
A
B
1. Software liefern
a. Переименовывать файлы
2. Verzeichnisse erstellen
b. Поставлять программное
обеспечение
3. Dateien löschen
c. Оптимизировать использование
памяти
4. Dateien umbenennen
d. Работать в интерактивном
режиме
5. Speicherausnutzung optimieren
e. Составлять каталоги
6. Im Dialogbetrieb arbeiten
f. Удалять файлы
7. Anpassung der Systemumgebung
an Nutzerbedürfnisse
g. Обеспечивать эффективное
использование компьютера
8. Eine effektive Auslastung
des Computers gewährleisten
h. Адаптация системной среды к
потребностям пользователя
Ü 5. Beenden Sie die Sätze.
1. Unter dem Begriff … versteht man die
Gesamtheit der Programme, die es
erlauben, den Computer in Betrieb zu
setzen.
a. Computerhersteller
2. Das Betriebssystem wird vom …
gewöhnlich mitgeliefert.
b. Aufgaben
3. Betriebssysteme bestehen aus einem …,
der die Hardware des Computers verwaltet,
sowie speziellen Programmen, die
unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
c. Betriebssystem

Deutsch für IT-Studierende
82
4. Zu den … eines Betriebssystems gehören:
Laden, Ausführen, Unterbrechen und
Beenden von Programmen;
Benutzerkommunikation;
Datenorganisation auf Festplatten und
externen Datenträgern u. a.
d. Hardware
5. Das heute auf Personal Computern am
meisten genutzte Betriebssystem ist das ….
6. Das Betriebssystem iOS wird nur auf
eigener … von Apple eingesetzt.
e. Kernel
f. Windows
Ü 6. Ordnen Sie den fettgedruckten Wörtern Synonyme zu.
1. Die Gesamtheit aller Programme und
Dateien, die sämtlichen Abläufe bei Betrieb
eines Rechners steuern, wird als
Systemsoftware bezeichnet.
a. Applikationen
2. Das Betriebssystem gewährleistet unter
anderem die Ausführung von
Anwendungsprogrammen.
b. Monitor
3. Die Dateien werden in einem Verzeichnis
gespeichert.
c. Wurzelverzeichnis
4. Das höchste Verzeichnis (der
Hauptaktenordner) heißt Hauptverzeichnis.
d. Betriebssystem
5. Ein Menü ist eine Liste von Befehlen, die in
der aktuellen Situation am Bildschirm
erlaubt bzw. möglich sind.
e. Ordner
Ü 7. Arbeit mit Dateien. Wie heiβen die folgenden Computerbefehle auf
Russisch?
1. Öffnen
2. Speichern
3. Suchen
4. Drucken
5. Seitenansicht
6. Kopieren

Lektion 7. Betriebssysteme und Benutzeroberflächen
83
7. Einfügen
8. Rechtschreibung und Grammatik
Wortbildung und Grammatik
Ü 8. Bilden Sie Komposita mit dem Wortstamm Programm und übersetzen
Sie ins Russische.
Dienst -, Organisations-, -ablauf, -analytiker, Übersetzungs -, -korrektur, modul, -anfang, Anwendungs-, Lehr-, -austausch, -dokumentation, dateien, Computer-.
Beispiel: das Lehrprogramm – обучающая программа
der Programmmodul – программный модуль
Ü 9. Zerteilen Sie die folgenden Komposita in ihre Bestandteile.
Beispiel: Systemsoftware, f = das System + die Software
1. Computerhersteller, m =
2. Anwendungsprogramm, n =
3. Dienstprogramm, n =
4. Programmkorrektur, f =
5. Speicherverwaltung, f =
6. Systemumgebung, f =
9. Datenträger, m=
10. Speichermedium, n=
Ü 10. Bilden Sie Sätze mit Vorgangs- und Zustandspassiv nach dem
Beispiel.
Beispiel: Das Betriebssystem wird im Moment installiert.
Das Betriebssystem ist schon installiert.
1. Betriebssysteme liefern (vom Computerhersteller)
2. Die Systemsoftware einspeichern (im ROM)
3. Die Dateien umbenennen (vom Nutzer)
4. Das Betriebssystem Windows entwickeln (von der Firma Microsoft)
5. Die Daten abrufen (aus dem Speicherbereich)
6. Die Systemumgebung anpassen (an Nutzerbedürfnisse)

Deutsch für IT-Studierende
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7. Das Betriebssystem iOS einsetzen (auf eigener Hardware von Apple)
8. Ein Wechsel zwischen den Programmen erreichen (durch Anklicken der
entsprechenden Schaltfläche) [1]
Ü 11. Entscheiden Sie sich für das Vorgangs- oder Zustandspassiv und
setzen Sie werden oder sein in der richtigen Form ein. Manchmal
sind beide Varianten möglich.
1. Die Dateien … auf der Festplatte in einem gesonderten Verzeichnis
gespeichert.
2. In vernetzten Systemen … das Betriebssystem UNIX (insbesondere die
Varianten Linux und FreeBSD) verbreitet.
3. Das Programm … aus dem Internet heruntergeladen.
4. Die Zusatzgeräte … schon angeschlossen und können benutzt ….
5. Die Gesamtheit der Programme, die der Ausführung von
Anwendungsprogrammen dienen, … in der Hardware (im ROM) fest
eingespeichert.
6. Die Informationen … heutzutage sehr schnell durch moderne
Datenleitungen übertragen.
Ü 12. Vorteile der grafischen Benutzeroberflӓchen. Bilden Sie konditionale
Satzgefüge nach dem Beispiel.
Beispiel: Wenn es notwendig ist, wird das Programm verbessert werden.
1. Den Start eines Programms kann man mit dem Mausklick auf das Icon
erreichen.
2. Mehrere Anwendungsprogramme können in verschiedenen Fenstern
geöffnet werden.
3. Ein Wechsel zwischen den verschiedenen Programmen wird durch
Anklicken der entsprechenden Schaltfläche erreicht.
4. Die Fenster kӧnnen durch Anklicken auf die entsprechenden Schaltflächen
in die gewünschte Größe gebracht werden.
5. Die Icons können durch Ziehen mit der Maus an eine gewünschte Stelle
verschoben werden.
6. Gelöschte Dateien können schnell aus dem Papierkorb wiederherstellbar
sein.

Lektion 7. Betriebssysteme und Benutzeroberflächen
85
7. Bei der Arbeit mit grafischen Benutzeroberflächen kӧnnen
Tastenkombinationen („heiße Tasten“) für bestimmte Befehle benutzt
werden.
8. Der Nutzer richtet sich seinen „Schreibtisch“ entsprechend seinen
Wünschen ein.
Ü 13. Arbeit mit Windows-Applikationen. Bilden Sie Konditionalsätze mit
wenn und ohne wenn nach dem Beispiel.
Beispiel: Wenn der Ersteiger unter Windows arbeiten will, soll er
zuerst Techniken der Arbeit mit der Maus beherrschen.
Will der Ersteiger unter Windows arbeiten, soll er zuerst
Techniken der Arbeit mit der Maus beherrschen.
1. Der Nutzer richtet sich seinen „Schreibtisch“ entsprechend seinen
Wünschen ein. Die Icons können durch Ziehen mit der Maus an eine
gewünschte Stelle verschoben werden.
2. Sie möchten den Start eines gewünschten Programms erreicht. Sie führen
einen Doppelklick mit der Maus auf das Icon aus.
3. Man hat das Fenster eines Programms maximiert. Die Task-Leiste am
unteren Ende des Bildschirms ist dann zu sehen.
4. Mehrere Anwendungsprogramme sind gleichzeitig in verschiedenen
Fenstern geöffnet. Man kann bei der Arbeit zwischen den Fenstern hinund herspringen.
5. Dateien werden gelöscht. Sie landen im Papierkorb.
7. Dateien sollen tatsächlich gelöscht, also nicht erst in den Papierkorb
geworfen, sondern gleich „verbrannt“ werden. Man hält die Shift-Taste
beim Löschen gedrückt.
8. Die Dateien sind auf einem Datenträger nicht geordnet abgelegt. Einzelne
Dateien können schwer wiedergefunden werden.
Leseverstehen
Text 1
Ü 14. Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Markieren
Sie.
Betriebssysteme
Ein wichtiger Software-Bestandteil des Computers ist das Betriebssystem. Es
wird vom Computerhersteller im Allgemeinen mitgeliefert. Mit dem Begriff

Deutsch für IT-Studierende
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Betriebssystem (Systemsoftware) fasst man die Gesamtheit der Programme, die
es gestatten, den Computer in Betrieb zu setzen, und die der Ausführung von
Anwendungsprogrammen dienen, dabei eine effektive Auslastung des
Computers gewährleisten und teilweise in der Hardware (im ROM) fest
eingespeichert sind. Im Einzelnen gehören dazu:
• Organisationsprogramme (z. B. zur Ein-, Ausgabesteuerung und
Speicherverwaltung oder zur Laufzeitorganisation),
• Übersetzungsprogramme (für Programme höherer Programmiersprachen
in Assembler- bzw. Maschinenprogramme),
• Dienstprogramme (z. B. zum Initialisieren von Datenträgern, zur
Dateiverwaltung; Editoren zur Programmkorrektur im Dialogbetrieb).
Aufgaben eines Betriebssystems
1. Ermöglichung der Kommunikation zwischen Nutzer und Rechner
einschließlich des Ladens und Startens von Anwendungsprogrammen. Die
hierfür notwendigen Komponenten werden nach dem Start sofort in den
Arbeitsspeicher geladen und verbleiben auch dort während der Arbeit am
Computer: residenter Bestandteil des Betriebssystems.
2. Datenorganisation auf Festplatten und externen Datenträgern
(Vorbereitung der Datenträger; Verzeichnisse erstellen; Dateien kopieren,
löschen, umbenennen, …). Die elementaren Befehle hierfür sind Bestandteil der
Dateien, die im Arbeitsspeicher resident sind. Viele Befehle befinden sich aber
auch in eigenständigen Dateien, die auf der Festplatte in einem gesonderten
Verzeichnis gespeichert sind, und nur in den Arbeitsspeicher geladen werden,
wenn es notwendig ist: transienter Bestandteil des Betriebssystems.
3. Anpassung der Systemumgebung an Nutzerbedürfnisse
(z. B. Programmabläufe effizienter gestalten).
Bis 1980 war das Betriebssystem im Computer (meist einem Großrechner, an
dem mehrere Terminals – Arbeitsplätze mit Monitor und Tastatur – hingen) „fest
verdrahtet“. Die Idee, dass jeder seinen persönlichen Computer haben sollte, war
deshalb revolutionierend. Das ab 1980 von der Firma Microsoft entwickelte
Betriebssystem MS-DOS ist – wie der Name ausdrückt – durch ein externes
Speichermedium (Diskette) installierbar und konnte auch von der Diskette aus
gestartet werden.
Das heute auf Personal Computern am meisten genutzte Betriebssystem ist das
Windows. Auf Großrechnern und in vernetzten Systemen ist das Betriebssystem

Lektion 7. Betriebssysteme und Benutzeroberflächen
87
UNIX (insbesondere die Varianten Linux und FreeBSD) verbreitet. Es gibt auch
viele andere Betriebssysteme. Die populärsten sind Android und iOS.
Android ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für
mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone, Fernseher, Mediaplayer,
Netbooks und Tabletcomputer, die von der von Google gegründeten Open
Handset Alliance entwickelt werden.
iOS ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für das iPhone, das
iPad und den iPod touch. Im Gegensatz zu Apples Konkurrenten, die ihr eigenes
mobiles Betriebssystem oft auch an andere Hardwarehersteller lizenzieren, wird
iOS nur auf eigener Hardware von Apple eingesetzt [7].
Ü 15. Lesen Sie den Text noch einmal. Was ist richtig, was ist falsch?
1. Das Betriebssystem ist ein wichtiger Hardware-Bestandteil des
Computers.
2. Ohne Betriebssystem ist es unmöglich, den Computer in Betrieb zu setzen.
3. Editoren zur Programmkorrektur im Dialogbetrieb gehören zum
Betriebssystem.
4. Das heute auf Personal Computern am meisten genutzte Betriebssystem ist
Android.
5. Das Betriebssystem UNIX (insbesondere die Varianten Linux und
FreeBSD) ist oft in vernetzten Systemen verbreitet.
6. iOS ist ein mobiles Betriebssystem für das iPhone, das iPad und den iPod
touch, das von der von Google gegründeten Open Handset Alliance
entwickelt wurde.
Ü 16. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was wird unter dem Begriff Betriebssystem verstanden?
2. Welche Programme gehören zum Betriebssystem?
3. Worin bestehen die Aufgaben eines Betriebssystems?
4. Welche Firma hat das Betriebssystem MS-DOS entwickelt?
5. Wie heiβt das heute auf Personal Computern am meisten genutzte
Betriebssystem?
6. Ist das mobile Betriebssystem iOS von Apple an andere
Hardwarehersteller lizenziert?

Deutsch für IT-Studierende
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Ü 17. Fassen Sie den Text aus Ü 14 mit eigenen Worten zusammen.
Text 2
Ü 18. Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Markieren
Sie.
iOS von Apple
Die Abkürzung iOS ist der Name des Apple Standard-Betriebssystems und steht
für Internetwork Operating System (iOS). Die Software ist beispielsweise auf
dem iPhone und iPad zu finden. Es basiert auf Mac OSX, dem Betriebssystem
für die Macintosh-Computer von Apple. Bis Juni 2012 hieß das Betriebssystem
iPhone OS.
Da es aber nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad und iPod
touch zum Einsatz kommt, wurde es umbenannt.
Was iOS kann
Bei iOS handelt es sich um das Betriebssystem für mobile Endgeräte, wie etwa
das iPhone oder das iPad von Apple. Aktuell liegt das Betriebssystem in der 14.
Generation vor (Stand: Februar 2021). Jedes Jahr wird eine neue iOS Generation
herausgegeben, wobei für Verbesserungen auch zwischenzeitliche Updates
angeboten werden.
Zum Funktionsumfang gehört unter anderem eine Verknüpfung zum App Store
und zum iTunes Store. Der Apple-Browser Safari ist bei iOS vorinstalliert,
ebenso wie auch das E-Mail-Programm Apple Mail, ein Kalender, ein
Adressbuch etc. Das Telefonieren, Empfangen und Senden von
Kurzmitteilungen wird auf dem iPhone ebenfalls mit iOS umgesetzt.
Zu jedem iOS-basierten Gerät werden eine Reihe von Apps mitgeliefert. Sie alle
sind an die jeweilige Benutzeroberfläche angepasst und im Funktionsumfang
verändert. Dazu zählen neben den genannten auch FaceTime, Kamera, Karten
und viele weitere.
Wie iOS bedient wird
Das Betriebssystem iOS wird direkt über den berührungsempfindlichen
Bildschirm der Apple-Geräte bedient. Die Geräte haben einen speziellen
Sensorbildschirm, der auf Fingerbewegung reagiert. Wird eine Texteingabe
nötig, erscheint am unteren Bildschirmrand eine Tastatur, gegebenenfalls kann

Lektion 7. Betriebssysteme und Benutzeroberflächen
89
auch eine mechanische Tastatur mittels Bluetooth verwendet werden. Eine
weitere Besonderheit bei der Bedienung der iOS-Geräte ist, dass in ihnen
Neigungssensoren eingebaut sind, die je nach Haltung die Bildschirmansicht ins
Quer- oder Hochformat schalten.
Verbreitung von iOS
Durch die zunehmende Beliebtheit der Apple-Produkte steigt auch die
Verbreitung der Betriebssoftware iOS stetig. 65 Prozent der in Deutschland
genutzten Geräte laufen mit Android. iOS wird von 35 Prozent der deutschen
Smartphone-Nutzer verwendet (Stand: Februar 2021).
Patentkrieg zwischen Android und iOS
Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Betriebssystemen Android und iOS,
beziehungsweise zwischen Google und Apple nimmt zunehmend groteske Züge
an. Die beiden Rivalen versuchen sich durch Zukäufe Patentrechte zu sichern,
die sie wiederum beim Konkurrenten einklagen. So hat Google Motorola
gekauft, um an dessen Patentschatz zu kommen. Apple hat sich hingegen mit
Microsoft zusammengetan. Zwischenzeitlicher Höhepunkt des Patentkriegs war
das Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab, welches Apple vor Gericht
durchsetzen konnte. Das Galaxy Tab läuft ebenfalls mit dem iOS-Konkurrent
Android [10].
Ü 19. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was bedeutet die Abkürzung iOS?
2. Wozu wird jedes Jahr eine neue iOS-Generation herausgegeben?
3. Welcher Browser ist bei iOS vorinstalliert?
4. Welche Möglichkeiten bietet das Betriebssystem iOS?
5. Welche Apps werden zu jedem iOS-basierten Gerät mitgeliefert?
6. Wie wird das Betriebssystem iOS bedient?
7. Wodurch steigt die Verbreitung der Betriebssoftware iOS stetig?
Die strengen Restriktionen von Apple kontrollieren permanent, welche Apps im App
Store vertrieben werden. Jede App wird vorab geprüft und muss den Anforderungen
von Apple standhalten. Dadurch werden zwar Inhalte blockiert, auf der anderen Seite
haben Nutzer die Sicherheit, keine infizierten oder fragwürdigen Programme auf ihr
Handy zu laden.

Deutsch für IT-Studierende
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8. Worin besteht der Patentkrieg zwischen Android und iOS?
Produktion und Projekte
Ü 20. Lösen Sie den Lückentext mit Hilfe des Videos «Software» an. Das
Video finden Sie unter
https://www.youtube.com/watch?v=MXPmUe3IGTE.
Software nennt man alle Arten von Computerprogrammen. Man unterscheidet
zwischen Betriebssystemen und Anwenderprogrammen. Software ist meistens
lokal auf dem Computer installiert. Bei der Installation werden Programmdateien
auf ein Gerät 1) _______. Wenn man ein Programm nicht mehr benötigt, dann
sollte man es 2) _______, anstatt einfach Programme zu löschen.
Es gibt auch online verfügbare Programme, wie zum Beispiel die Onlineversion
von Microsoft 3) _______, Google Docs, Videobearbeitung von YouTube usw.
Betriebssysteme
Ein Betriebssystem ist eine Software, die die Verwendung eines Computers
ermöglicht.
Aufgaben
steuert den Zugang auf 4) ______ wie Maus, Tastatur oder Bildschirm.
steuert die Ausführung von 5) _______.
Das Betriebssystem startet beim 6) _______ des Computers und ist bis zum
Ausschalten im Hintergrund aktiv.
Ü 21. Schreiben Sie eine Zusammenfassung zum Video aus Ü 20.
Ü 22. Entscheiden Sie sich für ein Betriebssystem (Unix, Linux, Windows
u.a.), präsentieren dieses Betriebssystem in der Gruppe. Suchen Sie
Informationen zu folgenden Punkten:
1. Entstehungsgeschichte
2. Verbreitung
3. Bedienung
4. Vor- und Nachteile
Ü 23. Machen sie einen kurzen Bericht „Warum sind die Apple-Produkte so
weltweit beliebt?
Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]
