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ivanov666
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Файл:Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие
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Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
21
Ü 10. Beantworten Sie die Fragen nach dem Prozess (Aktiv oder
Vorgangspassiv) mit einer Antwort zum Resultat (Zustandspassiv).
Beispiel: Werden Sie die Signale übertragen?
Die Signale sind schon übertragen.
1. Haben Sie den Produktionsprozess voll automatisiert?
2. Werden Sie die Qualitätskontrolle des fertigen Produkts durchführen?
3. Werden die Tabellenkalkulationsprogramme ins Rechnungswesen
eingesetzt?
4. Haben Sie die elektronischen Erfassungssysteme an die Kassen
installiert?
5. Werden die wichtigsten Daten abgespeichert?
6. Haben Sie die Bestellungen ausgelöst?
7. Wann verarbeiten Sie dieses Programm?
8. Haben Sie die Dateien kopiert?
Ü 11. Beantworten Sie die Fragen, sowohl mit dem Vorgangs- als auch mit
dem Zustandspassiv entweder in der negativer oder in positiver Form
nach dem Muster.
Beispiel:
– Muss das Modem noch eingeschlossen werden?
– Nein, es muss nicht eingeschlossen werden, es ist schon eingeschlossen.
– Ja, es muss eingeschlossen werden, es ist noch nicht eingeschlossen.
1. Muss die Software installiert werden?
2. Müssen die Dateien abgespeichert werden?
3. Muss die Information überprüft werden?
4. Muss das Programm verarbeitet werden?
5. Muss die Qualitätskontrolle des Produkts durchgeführt werden?
6. Müssen die Daten übertragen werden?
7. Muss die neuste Version korrigiert werden?
8. Müssen die Adressen von Webseiten eingegeben werden?[4]
Ü 12. Bilden Sie die Satzgefüge nach dem Muster.
Beispiel:
Mich interessiert, wie man den Begriff Information definieren kann.

Deutsch für IT-Studierende
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1. Wann werden die voll automatisierten Werkzeugmaschinen hergestellt?
2. Wozu werden die elektronischen Erfassungssysteme an die Kassen
installiert?
3. Warum haben Sie die wichtigsten Dateien nicht abgespeichert?
4. Wie wird die Qualitätskontrolle des Produkts durchgeführt?
5. Wo hast du die E-Mail –Adressen von unseren Kollegen
abgespeichert?
6. Was kostet die neuste Version dieses Programms?
7. In welchen Bereichen unseres Lebens wird die Informatik ausgenutzt?
8. Was erledigt das Kassensystem im Handel?
Leseverstehen
Text 1
Ü 13. Überfliegen Sie den Text. Wo wird die Informatik angewendet?
Anwendungsbereiche der Informatik
Die Auswirkungen der Informatik und des Einsatzes von Computertechnik
umfassen im Wesentlichen zwei Bereiche: Beruf und Alltag. Durch den Einsatz
neuer Informatiksysteme haben sich in den letzten Jahren ganze Branchen
strukturell gewandelt, was in einigen Beispielen gezeigt werden kann.
Produktion:
Häufig ist der gesamte Produktionsprozess für bestimmte Produkte voll
automatisiert.
Computerintegrierte Fertigung (CIM, computer-integrated manufacturing):
– Das Produkt (z. B. ein Geräteteil, ein Werkzeug oder ein Mikroprozessor)
wird schon mittels CAD-Systemen entworfen. CAD steht für
computerunterstütztes Entwerfen (computer-aided design).
– Oft werden die Zeichnungen durch ein Computerprogramm sofort in
Steuerungsinformationen für Werkzeugmaschinen umgesetzt. Man nennt
dies auch computerunterstützte Arbeitsvorbereitung (CAP, computer-
aided production planning).
– Durch Prozessrechner gesteuerte Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen,
computerized numerical control) fertigen das Produkt. Diese Fertigung
nennt man CAM (computer-aided manufacturing, computerunterstützte
Fertigung).

Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
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– Selbst die Qualitätskontrolle des fertigen Produkts, z. B. der Vergleich von
Soll- und Ist Masen, wird durch Computer durchgeführt (CAQ, computer-
aided quality control).
Bank- und Versicherungswesen:
– Der Einsatz von Tabellenkalkulationsprogrammen hat die
Kundenberatung vereinfacht.
– Der gesamte Zahlungsverkehr wird mittlerweile elektronisch abgewickelt:
Lohn- oder Gehaltsüberweisungen; Abbuchung fester monatlicher
Zahlungen (Miete, Energiekosten, Telefongebühren usw.) auf
Kundenwunsch; Geld abheben am Automaten; bargeldloser Einkauf mit
Chipkarte.
– Das Führen der Bankgeschäfte von zu Hause aus (Homebanking) ist über
das Internet möglich.
Handel:
Nach Einführung von informationsverarbeitender Technik im Rechnungswesen
und in der Lagerhaltung wurden elektronische Erfassungssysteme direkt am Ort
des Verkaufs – also an der Kasse – installiert. Diese verkaufsnahe
Datenerfassung durch Kassensysteme führte nach der Einführung der
Selbstbedienung zu einer „zweiten Revolution“ im Handel. Man nennt diese
Systeme auch POS-Systeme.
Auf den Waren sind Etiketten aufgeklebt, auf denen der sogenannte EAN-Code
aufgedruckt ist. Der EAN-Code erlaubt eine international einheitliche
Warencodierung durch den Hersteller. Der Kunde entnimmt die Ware dem Regal
und bringt sie zur Kasse. Hier wird mit einem automatischen Lesegerät
(Barcode-Leser, Strichcode-Leser) der EAN-Code erfasst und innerhalb kurzer
Zeit vom Computer der betriebsinterne Preis der Ware abgerufen. Die Erstellung
des Kassenbons erfolgt so sehr schnell. Das Kassensystem erledigt aber auch
andere routinemäßige Vorgänge eines Handelsbetriebes, z. B. das Auslösen von
Bestellungen.
Freizeit:
– Das Fernsehgerät wächst mittlerweile mit Telefon und Computer zu einem
individuellen Wünschen gerecht werdenden Informations-, Auskunfts- und
Kommunikationssystem zusammen (Bildschirmtext, digitales Fernsehen).
– Computerspiele sind eine beliebte Freizeitbeschäftigung.

Deutsch für IT-Studierende
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– Preiswerte elektronische Tasteninstrumente (Keyboards) erzeugen die
unterschiedlichsten Klangbilder und Rhythmen. Melodien können
gespeichert und am Computer bearbeitet werden [7].
Kommentar:
POS – Abkürzung für „point of sale“ („Ort des Verkaufs“)
EAN-Code – Abkürzung für „Europäische Artikel-Nummerierung“
Ü 14. Lesen Sie den Text noch einmal. Was ist richtig, was ist falsch?
1. Heute wird die Informatik in vielen Bereichen unseres Lebens
angewendet.
2. Geräte, Werkzeuge werden mittels CAD-Systemen entworfen.
3. Der Zahlungsverkehr kann im Bankensystem elektronisch nur in der
Zukunft abgewickelt werden.
4. Die informationsverarbeitende Technik erschwert im Handel die
Kundenbedienung.
5. Das Kassensystem vereinfacht routinemäßige Vorgänge eines
Handelsbetriebes, z. B. das Auslösen von Bestellungen.
6. Viele Freizeitbeschäftigungen sind durch den Einsatz
informationsverarbeitender Technik im Alltag möglich.
Ü 15. Erklären Sie bitte mit Hilfe des Textes, was für Systeme das sind.
1. CAD-Systeme – …
2. CAP-Systeme – …
3. CAM-Systeme – …
4. CAQ-Systeme – …
Ü 16. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was ermöglicht der Einsatz neuer Informatiksysteme im Bankwesen?
2. Was führte zu einer „zweiten Revolution“ im Handel?
3. Was erledigt das Kassensystem im Handel?
4. Wie vereinfacht der EAN-Code die Kundenbedienung in Geschäften und
Supermärkten?
5. Welche Freizeitbeschäftigungen sind durch den Einsatz der
Informatiksysteme im Alltag möglich?
6. Wie würde unsere Welt ohne Informatik aussehen?

Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
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Ü 17. Fassen Sie den Text aus Ü 14 mit eigenen Worten zusammen.
Text 2
Ü 18. Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Worum
geht im Text?
Berufsbilder
Systeminformatiker/Systeminformatikerin
Arbeitsgebiete:
– Entwicklung, Implementierung und Instandhaltung industrieller
Informatiksysteme
– Typische Einsatzfelder sind Automatisierungssysteme, Signal- und
Sicherheitssysteme, Informations- und Kommunikationssysteme,
funktechnische Systeme, eingebettete Systeme.
Berufstätigkeiten:
– Unterstützung bei der Entwicklung und Realisierung von Lӧsungen für
Kunden, der Analyse geforderter Funktionalitäten, der Konzipierung von
Systemen und Softwarelosungen, der Auswahl von
Datenübertragungsmedien und von Hard und Softwarekomponenten
– Montage und Prüfung von Hardwarekomponenten
– Installation und Konfiguration von Betriebssystemen und Netzwerken
– Erstellen von Bedienoberflachen und Benutzerdialogen, Implementierung
von Sicherheitsmechanismen
– Erstellung und Anpassung von Softwarekomponenten, Programmierung
von Schnittstellen Integration von Hard- und Softwarekomponenten,
Analyse von Problemen beim Zusammenfuhren von solchen
Komponenten und Entwicklung von Lӧsungsvorschlägen
– Erfassung und Auswertung von Messwerten
– Test von Komponenten im System unter unterschiedlichen technischen
Umfeldbedingungen, Integration von Systemen in vorhandene
Gesamtsysteme
– Support bei Stӧrungen, Analyse von Fehlerursachen in den Systemen,
Analyse von Fehlerursachen zur Qualitätssicherung
– Einsatz von Testsoftware und Diagnosesystemen, Prüfung der Signale an
Schnittstellen, Durchführung netzwerkspezifischer Prüfungen; Beseitigung

Deutsch für IT-Studierende
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von Fehlern durch Softwareanpassung oder durch Tausch von
Komponenten oder Baugruppen.
Den Ausbildungsberuf des Systeminformatikers gibt es seit dem 1. August 2003.
Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre und 6 Monate.
Typische weitere Berufe:
Softwareentwickler konzipieren neuer Softwaresysteme.
Programmierer sind für die praktische Umsetzung theoretisch entwickelter
Systeme verantwortlich.
Systemintegratoren planen, installieren, administrieren, konfigurieren und
pflegen komplexe Informatiksysteme und üben Beratertätigkeiten aus
(Consulting).
IuK-Berufe (IT-Berufe)
Um den wirtschaftlichen Strukturwandel zu unterstutzen, um ein
Ausbildungsplatzangebot mit interessanten beruflichen Entwicklungschancen zu
sichern und um die Ausbildung anwendungsbezogener zu gestalten, bieten die
Industrie- und Handelskammern (IHKn) Deutschlands seit dem 1.August
1997 an, wichtige Informations- und Kommunikationstechnische Berufe (IuK-
Berufe, neuerdings meist IT-Berufe genannt) direkt in Unternehmen ausbilden
zu lassen.
Für alle Berufe gibt es gemeinsame Kernqualifikationen, die durch spezielle
Fachqualifikationen bei den einzelnen Berufen ergänzt werden.
Kernqualifikationen sind:
– Wissen über den Ausbildungsbetrieb
– Betriebswirtschaft und Arbeitsorganisation
– IuK-Produkte
– Exemplarische Programmierung
– Konzeption von IuK-Systemen
– Inbetriebnahme und Administration (Verwaltung) von IuK-Systemen
– Bedienung von IuK-Systemen
Typische IuK Berufe:
IuK-Systemelektroniker/in
Fachinformatiker/in (Anwendungsentwicklung)
Fachinformatiker/in (Richtung Systemintegration)

Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
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IuK-System-Kaufmann/frau
Informatikkaufmann/frau
Ü 19. Beantworten Sie die Fragen.
1. Worin bestehen die Berufstätigkeiten von Systeminformatikern/innen?
2. Wie lange dauert die Ausbildung von Systeminformatikern/innen?
3. Womit beschäftigen sich die Softwareentwickler/innen?
4. Was ist die Hauptaufgabe von Programmierern/innen?
5. Womit beschäftigen sich die Systemintegratoren/innen??
6. Wo kann man in Deutschland die IT-Berufe ausbilden?
Ü 20. Ergänzen Sie die Tabelle. Suchen Sie im Internet fehlende
Informationen.
Beruf
Berufstätigkeiten
IuK-Systemelektroniker/in
Fachinformatiker/in
(Anwendungsentwicklung)
Informatikkaufmann/frau
Produktion und Projekte
Ü 21. Berichten Sie bitte ihren Freunden über ein Paar IT-Berufe aus Ü 18,
Ü 20, die für Sie besonders attraktiv sind.
Ü 22. Lesen Sie die Bewerbung von Corina Kalbach um eine Stelle bei
«BMW-AG» und ordnen Sie die Inhalte rechts dem Bewerbungsbrief
zu [6].
Bezug auf Vorgespräch – Bezug auf eine Anzeige – Anrede – Betreff –
Unterschrift – Gründe für die Bewerbung – Gruβformel – Schlusssatz

Deutsch für IT-Studierende
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Corina Kalbach
Ahornweg 23 – 53177 Bonn –Tel. 8(8634)33-75-17 –
Ccalbach@gmail.com
Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Herr Peter Bayer
Petuelring 130,
80809 München
Bewerbung als Fachinformatikerin in IT-Abteilung
1. Betreff
Ihre Anzeige auf ihrer Homepage
2.
Sehr geeherter Herr Bayer,
3.
Vielen Dank für das informative Telefongespräch heute
Morgen. Wie besprochen, schicke ich Ihnen anbei meine
Bewerbungsunterlagen.
4.
Ihre o.g. Anzeige passt genau zu meinem Profil, denn ich habe
ein Bachelorstudium in Informatik an der Technischen
Universität Dresden mit der Note 1,5 absolviert und zwei
Jahre als Fachinformatikerin bei «Serenko GmbH» Bonn
gearbeitet. Auβerdem habe ich an einem Fortbildungskurs in
Methoden der Projektarbeit erfolgreich teilgenommen.
5.
Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch würde ich
mich sehr freuen.
6.
Mit freundlichen Grüβen
7.
Corina Kalbach
8.
Ü 23. Lesen Sie den Brief aus Ü 22 und beantworten Sie die Fragen.
1. Mit wem hat Corina telefoniert?
2. Mit welcher Note hat sie ihr Bachelorstudium absolviert?
3. Welche Berufserfahrungen hat sie?
4. Welche Kenntnisse hat sie zusätzlich zu ihren Fachkenntnissen?

Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
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Ü 24. Schreiben Sie einen Bewerbungsbrief wie in Ü 22. Verwenden Sie
folgende Inhalte.
SAP-Germany SE & Co. KG (WDF21) Walldorf / Herr Richter / Hasso-
Plattner-Ring 7 / 69190 Walldorf / Telefongespräch gestern / Studium IT-
Technologien / Arbeit bei SAP-Fioneer – 2 Jahre / Gute Kenntnisse in
Programmierung (C++, Java, Sharp, Python) / gute Englisch- und
Deutschkenntnisse
Ü 25. Lesen Sie den Lebenslauf von Corina Kalbach und schreiben Sie die
Überschriften und Unterüberschriften in die passende Zeile.
Hobbys – Anschrift – Berufserfahrung – Name – Sprachen – Studium
Lebenslauf
Persönliche Daten
1. _____________________
Corina Kalbach
2. _____________________
Ahornweg 23
53177 Bonn
Tel.8(8634)33-75-17
Ccalbach@gmail.com
Geboren
30.05.1997 in Bonn
Schulausbildung
2003- 2016
Beethoven-Gymnasiun in Bonn
Abschluss: Abitur
3. ______________________
2016-2020
Bachelor-Studium der
Informatik,Technische Universität
Dresden
4. _______________________
01/2020 – 01/2022
Fachinformatikerin bei «Serenko GmbH»,
Bonn
Weiterbildung
10/2019 – 12/2019
Fortbildungskurs (40 UE): «Methoden der
Projektarbeit» Technische Universität
Dresden

Deutsch für IT-Studierende
30
5. ______________________
Englisch B2, Spanisch C1
6. ______________________
Reisen, Fotografieren [6]
Ü 26. Erzählen Sie über Corina Kalbach aus Ü 25. Nehmen Sie die
untergegebenen Fragen zur Hilfe.
1. Wann und wo war Corina geboren?
2. Wo wohnt sie?
3. Von wann bis wann ist sie zur Schule gegangen?
4. Welche Schule hat Corina besucht?
5. Welchen Schulabschluss hat sie gemacht?
6. An welcher Universität hat sie studiert ?
7. Wo hat sie gearbeitet? Von wann und bis wann?
8. Welche Sprachen spricht sie?
9. Was macht sie gern in ihrer Freizeit?
Ü 27. Schreiben Sie ihren eigenen tabellarischen Lebenslauf nach dem
Muster in Ü 25.
Vokabelnliste
1. Auswirken
2. Auswirkung, f
3. Einsetzen / Einsatz, m
4. Einführen
5. Einführung (f) der
Selbstbedienung
6. Computerintegrierte Fertigung, f
7. Computerunterstütztes
Entwerfen, n
8. Werkzeug, n
9. Werkzeugmaschine, f
10. Durch Prozessrechner gesteuerte
Werkzeugmaschine, f
11. Entwerfen
12. Grafiken (Pl.) gestalten
13. Lernprogramme erarbeiten
14. Datenbanken zusammenstellen
15. Qualitätskontrolle (f)
durchführen
16. Soll-Ist-Vergleich, m
17. Führen (n) der Bankgeschäfte
18. Erstellung (f) des Kassenbons
19. Kundenberatung(f) vereinfachen
20. Zahlungsverkehr, m
21. Lohn- oder
Gehaltsüberweisungen, Pl.
22. Abbuchung (f) fester
monatlicher Zahlungen
23. Führen (n)der Bankgeschäfte
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