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Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие

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Lektion 9. Internet und Informationssicherheit
111
2. Die Übermittlung von Daten per Internet ist mit der Arbeit der
gewöhnlichen Post vergleichbar.
3. Die Geräte im Netz können miteinander mit einigen Einschränkungen
technischer und nationaler Natur kommunizieren.
4. Das „Internet Protocol” bildet die Grundlage für die Kommunikation im
Internet.
5. Der Gebrauch des Internet-Protokolls für alle Kommunikationsformen im
Netz bringt viele Vorteile mit sich.
6. Die Geräte, die im Netz den Datenstrom transportieren (sog. Router),
müssen für jede Kommunikationsform neu programmiert werden.
Ü 16. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was verstehen Sie unter dem Begriff das Internet?
2. Welche Rolle spielt das Internet Protocol für alle Kommunikationssysteme
im Internet?
3. Womit kann man die Übermittlung der Information per Internet
vergleichen?
4. Was macht das Internet zu dem globalen Phänomen, als das wir es heute
kennen?
5. Welche Vorteile bringt den Gebrauch des IP- Protokolls für die weitere
Entwicklung des Internets mit.
6. Was ist der Hauptgrund für die Innovationen und den demokratischen und
wirtschaftlichen Erfolg des Internets?
Ü 17. Fassen Sie den Text aus Ü 14 mit eigenen Worten zusammen.
Ü 18. Kleine Chronologie des Internets. Ordnen Sie den Daten Ereignisse
zu. Arbeiten Sie zu zweit.
Beispiel: Im Jahre 1969 startet das ARPAnet.
1969
a. Das Domain-Name-System (DNS) wird erfunden. Eine Domain
ist z.B. "daad.de" oder "wikipedia.org". Diese Domain-Namen sind eine Merkhilfe, die eigentlichen Adressen sind nur Zahlenkombinationen, die sich aber niemand merken kann. Z.B.
145.97.39.155 = wikipedia.de
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112
1971
b. Die erste SPAM-Mail wird verschickt: Eine Anwaltskanzlei in
den USA verschickt eine Massen-Nachricht im Usenet, um für ihre Green-Card-Lotterie zu werben. Die Nutzer protestieren heftig und überfluten die Kanzlei mit Emails
1977
c. Gründung von Wikipedia
1983
d. Start des ARPAnets, ein Netzwerk aus Computern an
verschiedenen Universitäten. Ab 1982 immer öfter der Name „Internet“gebraucht
1991
e. Die erste E-Mail wird verschickt
1994
f. Start von Google (bis 1998 unter dem Namen BackRub)
1996
g. Werbung im öffentlichen Netz wird erlaubt
2001
h. Start von YouTube
2005
i. Computer für den Privatgebrauch kommen auf den Markt
Lösungen: 1969 – d , 1971e , 1977 i,
1983 – a, 1991 – g ,1994 – b, 1996 – f , 2001 – c, 2005 – h
Text 2
Ü 19. Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Worum
geht im Text?
Mit Sicherheit im Netz
Online-Banking, Online-Shopping, Pflege von sozialen Kontakten, Tracking von Fitness- und Bewegungsdaten – das Internet ist reich an praktischen und
nützlichen Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern. Mit zunehmender Internetnutzung steigen auch die Gefahren, Opfer von Internetkriminalität zu
werden.
Lektion 9. Internet und Informationssicherheit
113
Beispiele konkreter Gefahren der Internetkriminalität sind:
Ausspähen/Diebstahl von Account-Daten wie Usernamen und Passwörter Widerrechtliche Nutzung von Online-Diensten Widerrechtlicher Vertragsabschluss oder Warenbestellungen Tätigen von Online-Überweisungen Manipulation, Verschlüsselung und/oder Zerstörung von Daten Illegale Nutzung von Rechenleistung zum Kryptomining Missbräuchliche Fernsteuerung eines IT-Systems
Wo lauern die Gefahren im Netz?
Die größten Gefahrenquellen sind soziale Netzwerken, harmlos erscheinende
Downloads und E-Mail-Anhänge sowie infizierte Internetseiten. Attraktive Angebote in Onlineshops sowie Einladungen und Vorschläge Unbekannter in
sozialen Netzwerken verleiten Nutzer oft zu unüberlegten Klicks. Sind dazu Online-Nutzerkonten oder Endgeräte, mit denen im Internet gesurft wird, nicht ausreichend geschützt, besteht ein hohes Risiko Cyberkriminalität zum Opfer zu fallen. Für Unternehmen bzw. Organisationen ist es daher von hoher Relevanz, ihre Mitarbeiter für Themen rund um die Sicherheit der IT-Systeme zu
sensibilisieren (Security Awareness), um die Gefahren bei der beruflichen Internetnutzung zu minimieren.
Wir haben hierzu einige Tipps zusammengefasst
1. Unterschiedliche Benutzerkonten
Arbeiten mehrere Personen mit einem Rechner, sollte jede Person über ein eigenes Benutzerkonto verfügen. Denn: Schadprogramme greifen auf die
Programme des Benutzerkontos zu, über das sie auf den PC gelangt sind. Das bedeutet, dass jeder Nutzer seinen individuellen Arbeitsbereich haben sollte, so
können Schadprogramme im Notfall besser eingedämmt werden.
2. Starke Passwörter Mit starken Passwörtern lassen sich viele Gefahren abwenden. Dabei bestehen sichere Passwörter für Online-Konten und Cloud-Dienste aus mindestens acht Zeichen – darunter Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Zahlen. Wichtig dabei ist, nie das gleiche Passwort für unterschiedliche Zugänge
zu verwenden.
3. Software nur von bekannten Quellen installieren
Kostenpflichtige Programme werden im Internet in schöner Regelmäßigkeit
gratis angeboten. Aber Vorsicht! Dahinter verbergen sich oft Hacker-Fallen.
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Laden Sie Programme nach Möglichkeit nur von der Seite des Herstellers herunter – und das auch nur von Herstellern, die sie kennen bzw. über die es offizielle Informationen gibt.
4. Gehen Sie vorsichtig mit der Weitergabe Ihrer Daten um Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie Daten im Netz preisgeben, vor allem, wenn Sie in öffentlichen WLAN-Hotspots surfen. Nutzen Sie nach Möglichkeit ein mit Ihrem Heimnetzwerk verbundenes VPN (Virtuelles Privates Netzwerk).
Auch auf technischer Ebene gibt es Möglichkeiten, Gefahren aus dem Internet zu
begegnen. Unsere Tipps:
1. Software auf aktuellem Stand halten
2. Virenschutz und Firewalls
3. Back-ups erstellen. Einen 100-prozentigen Schutz vor Risiken aus dem Netz gibt es nicht. Doch lässt sich der Schaden eingrenzen, wenn ein Ernstfall eintritt. Mithilfe regelmäßiger Back-ups können defekte Systeme weitestgehend wiederhergestellt werden. Externe Festplatten, USB-Sticks oder CDs bieten sich hierfür an [9].
Ü 20. Beantworten Sie die Fragen.
1. Welche praktischen und nützlichen Möglichkeiten bietet das Internet, die
den Alltag erleichtern?
2. Welche aktuell gröβten Gefahren existieren im Netz?
3. Wo lauern die Gefahren, Opfer von Internetkriminalität zu werden?
4. Wie kann man das Risiko, Gefahren aus dem Internet zu begegnen,
minimieren?
5. Aus wie vielen und welchen Zeichen bestehen sichere Passwörter für
Online-Konten und Cloud-Dienste?
6. Warum ist es wichtig, Software nur von bekannten Quellen zu
installieren?
Produktion und Projekte
Ü 21. Machen Sie eine Präsentation «Internetprotokolle und ihre Rolle bei
der Arbeit des Internets».
Ü 22. Suchen Sie im Internet die Berichte zum Thema Internet-
Angriffe.Teilen Sie Informationen in der Gruppe.
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Ü 23. Lesen Sie bitte den Text. Welche Verhaltensregeln im Netz finden Sie
besonders wichtig, welche überflüssig? Äuβern Sie ihre Meinung.
Redemittel: Meiner Meinung nach, ist…
Ich meine/ glaube/ denke/ bin davon überzeugt, dass… Ich stehe auf dem Standpunkt, dass… Mir scheint, dass… Ich finde auch wichtig, dass… Ich sehe das anders… Das ist richtig. Anderseits… Du hast/ Sie haben vielleicht recht, aber…
Netiquette
Die Netiquette beinhaltet einige grundlegende Umgangsregeln, die eine
angenehme, zielgerichtete, ergebnisorientierte Kommunikation ermöglichen und unschöne Auswüchse, so genannte Flamings, verhindern. Flamings sind eine Spezialität der schnellen, schriftbasierten Kommunikation im Netz, bei der ein meist nichtiger Anlass oder ein Missverständnis in wüste gegenseitige Beschimpfungen mündet.
Vergessen Sie nie, dass auf der anderen Seite auch ein Mensch sitzt.
Schreiben Sie nie etwas, was Sie dem Betreffenden nicht auch ins Gesicht sagen würden.
Lesen Sie EMails, Chat und Forumsbeiträge sorgfältig bevor Sie
antworten. Manchmal versteht man etwas anders, als der Absender es gemeint hat. Manchmal befindet man sich selbst in schlechter Stimmung.
Bevor Sie eine Antwort verschicken, überlegen Sie immer, wie sie auf den
Empfänger wirkt. Ist sie verständlich formuliert? Ist der Umgangston höflich?
Wenn Sie eine Nachricht irritiert, schlafen Sie lieber eine Nacht darüber,
bevor Sie antworten.
Wählen Sie für Mails und Forumsbeiträge möglichst prägnante
Betreffzeilen, damit der Empfänger gleich eine Vorstellung gewinnt,
worum es geht.
Schreiben Sie keine zu langen Texte und achten Sie auf Gliederung,
Einfachheit, Prägnanz.
Achten Sie auf Grammatik und Rechtschreibung.
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Wählen Sie Anrede, Grußformeln und eine korrekte Schreibweise
sämtlicher Namen.
Vermeiden Sie GROSSSCHREIBUNG. Es gilt in der virtuellen
Kommunikation als Schreien.
Vermeiden Sie Ironie. Achten Sie bei einem Antwortschreiben darauf, dass Sie korrekt zitieren. Denken Sie daran, dass der Empfänger möglicherweise den Kontext Ihrer
Nachricht nicht kennt.
Benutzen Sie ihren wirklichen Namen und keine Pseudonyme. Seien Sie den Mängeln anderer gegenüber tolerant. Lassen Sie sich für eine Antwort nicht zu lange Zeit. Achten Sie bei Foren darauf, dass Antwortbeiträge richtig angehängt sind.
Versuchen Sie immer sich in den Empfänger hineinzuversetzen. Versteht er die
Gesamtbotschaft Ihrer Nachricht? Möchten Sie selbst eine solche Nachricht erhalten? Gerne? Prima! Dann haben Sie alles richtig gemacht [5].
Ü 24. Veranstalten Sie ein Rollenspiel, in dem Sie über das Thema «Vor-
und Nachteile der raschen Internetentwicklung» diskutieren.
Redemittel: Ich meine/ glaube/ denke/ bin davon überzeugt, dass…
Das sehe ich ganz genau.
Ich würde gern noch etwas dazu ergänzen:… Ich würde gern noch einen anderen Punkt ansprechen:…
Da muss ich Ihnen widersprechen. Ihre Argumente überzeugen mich nicht, weil ….
Vokabelnliste
1. Zunehmende Internetnutzung, f
2. Wirtschaftlicher Erfolg, m
3. Unbegrenzter Zugang, m
4. Den Alltag erleichtern
5. Software (f) anbieten
6. Passwort, n
7. Link, m
8. Verknüpfung (f) von
Dokumenten im Netz
9. Einschränkung (f) technischer
Natur
10. Opfer (m) von
Internetkriminalität (f)
11. Gefahrenquelle, f
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12. Ausspähen (n) / von Account-
Daten
13. Widerrechtliche Nutzung (f)
von Online-Diensten
14. Widerrechtlicher
Vertragsabschluss, m
15. Zerstörung (f) von Daten
16. Missbräuchliche
Fernsteuerung (f) eines IT-Systems
17. Illegale Nutzung (f) von
Rechenleistung (f)
18. Harmlos erscheinende
Downloads, Pl.
19. E-Mail-Anhäng, m
20. Infizierte Internetseite, f
21. Schadprogramm, n
22. Benutzerkonto, n
23. Schutz (m) vor Risiken aus
dem Netz
24. Sich gegen Diebstahl (m)
schützen, versichern
25. Über ein eigenes
Benutzerkonto verfügen
26. Software auf aktuellem Stand
halten
27. Virenschutz, m
28. Firewalls (Pl.)
29. Back-ups (Pl.) erstellen
30. Kostenpflichtiges Programm, n
31. Viele Gefahren (Pl.) abwenden
32. Netiquette, f
33. Grundlegende
Umgangsregeln, Pl.
34. Ergebnisorientierte
Kommunikation, f
35. Empfänger, m
36. Sender, m
37. Nachricht (f) erhalten / senden
38. Achten auf Akk.,
39. Vermeiden Akk
40. Korrekte Schreibweise, f
118
GRAMMATIKÜBERSICHT / ГРАММАТИЧЕСКИЙ СПРАВОЧНИК
Глава 1 / Lektion 1
Инфинитивные конструкции / Infinitivsätze
– это синтаксические конструкции, в состав которых входит неопределенная форма глагола (Infinitiv).
Инфинитив в инфинитивных конструкциях употребляется с частицей
,,zu”:
1. После большинства глаголов: beginnen, versprechen, hoffen,
vorschlagen, bitten, glauben, vergessen, empfehlen, u. a. m.
Linda hofft, die Prüfung zu bestehen.
2. После прилагательных, являющихся частью сказуемого.
Es ist notwendig, Programmierverfahren zu verbessern.
3. После некоторых абстрактных существительных, например, der
Wunsch, die Absicht, die Möglichkeit.
Wir haben eine Möglichkeit, unser Deutsch zu verbessern.
4. В конструкциях haben + zu + Infinitiv (быть должным), sein + zu +
Infinitiv (иметь возможность).
Diese Aufgabe ist zu machen.
Инфинитив в инфинитивных конструкциях употребляется без частицы
,,zu”:
1. После модальных глаголов и глагола lassen.
Mein Freund will sein Studium an der Berliner TU fortsetzen.
2. После глаголов, обозначающих движение: fahren, gehen, fliegen и др.
Wir gehen Bücher kaufen.
3. После глаголов, обозначающих чувства: sehen, hören, fühlen.
Ich höre die Computer arbeiten.
4. После глаголов lehren, lernen, helfen.
Er lernt Klavier spielen.
Важно! Если инфинитив имеет при себе несколько зависимых слов, т.е. образует инфинитивную группу, он почти всегда употребляется с частицей
zu. Der Chef bat die Mitarbeiter, sich bei der Arbeit mehr anzustrengen [3].
Grammatikübersicht / Грамматический справочник
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Дополнительные придаточные предложения / Objekt-Sätze
выполняют в сложноподчиненном предложении функцию дополнения и вводятся союзами dass и ob и относительными местоимениями wer, was, wie, wann, womit и т.д. Сказуемое в придаточном предложении всегда занимает последнюю позицию.
Ich habe gelesen, dass die Informatik als Wissenschaft in 4 Bereiche gespaltet wird. Ich weiβ nicht genau, ob es eine präzise Definition der Information gibt. Sag mir bitte, wann der Unterricht beginnt.
Глава 2 / Lektion 2
Пассивные конструкции /Vorgangs- und Zustandspassiv
В немецком языке существуют две формы пассивных конструкций: Vorgangspassiv и Zustandspassiv. Vorgangspassiv – страдательный залог для обозначения процесса. Он образуется с помощью вспомогательного глагола werden (в соответствующей временной форме) + Partizip II (смыслового глагола)
Das Gerät wird repariert. Präsens Vorgangspassiv Das Gerät wurde repariert. Präteritum Vorgangspassiv Das Gerät ist repariert worden. Perfekt Vorgangspassiv Das Gerät war repariert worden. Plusquamperfekt
Vorgangspassiv Das Gerät wird repariert werden. Futurum Vorgangspassiv
Zustandspassiv страдательный залог для обозначения состояния или результата действия. Он образуется с помощью вспомогательного глагола
sein + Partizip II (смыслового глагола), встречается чаще всего в настоящем и простом прошедшем времени.
Das Gerät ist repariert. Präsens Zustandspassiv Das Gerät war repariert. Präteritum Zustandspassiv
Дополнительные придаточные предложения / Objekt-Sätze
См. Глава 1
Grammatikübersicht / Грамматический справочник
120
Глава 3 / Lektion 3
Возможность действия в немецком языке может быть
передана с помощью:
1. Модального глагола können
Das Problem kann man lösen. – Активное значение Das Problem kann gelöst werden. – Пассивное значение
2. Суффикса -bar
Das Problem ist lӧsbar. – Пассивное значение
3. Инфинитивной конструкции sein + zu +Infinitiv
Das Problem ist zu lösen. – Пассивное значение
4. Инфинитивной конструкции sich lassen + Infinitiv
Das Problem lässt sich lösen. – Пассивное значение
Глава 4 / Lektion 4
Причастия / Partizipien
В немецком языке два причастия Partzip I и Partzip II. Partizip I
Partizip I образуется от основы глагола путем прибавления суффикса – (e)nd:
erzählen – erzählend schlafen – schlafend antworten – antwortend
Он выражает активное незавершенное действие, происходящее одновременно с действием сказуемого.
Если Partizip I употребляется в краткой форме, то является обстоятельством образа действия и переводится на русский язык деепричастием несовершенного вида:
fragend – спрашивая stehend – стоя Lächelnd sprach er mit uns. – Он разговаривал с нами улыбаясь.
В полной форме Partizip I является определением и переводится на русский язык действительными причастиями настоящего времени (суффиксы -ащ-, ­ящ-, -ущ-, -ющ-):